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  <title type="html">BLOG Zentrum f&amp;uuml;r &amp;Auml;sthetik</title>
  <subtitle type="html">Zentrum für Ästhetik Aktuell</subtitle>
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      <title type="html">Semesterer&amp;ouml;ffnungskonzert</title>
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      <published>2025-09-18T12:02:24+02:00</published>
      <updated>2025-09-18T16:35:31+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h3 class=&quot;&quot;&gt;Semestereröffnungskonzert der Bielefelder Philharmoniker unter der Leitung des neuen Generalmusikdirektors Robin Davis am
13. Oktober um 20 Uhr im Audimax
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es ist wieder soweit! Das Wintersemester wird am 13. Oktober um 20 Uhr durch die Bielefelder Philharmoniker eröffnet. Generalmusikdirektor Robin Davis entführt das Publikum auf eine faszinierende Reise durch Epochen, Stile und Klangfarben – von barocker Ausdruckskraft über britische Festlichkeit bis hin zu modernen Klangpoemen. Der Eintritt ist wie immer frei. Um Spenden wird gebeten.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klangwelten zwischen Barock, Moderne und musikalischem Theater – so lässt sich das Programm zusammenfassen, mit dem die Bielefelder Philharmoniker am 13. Oktober das Wintersemester der Universität Bielefeld kulturell eröffnen. Generalmusikdirektor Robin Davis entführt sein Publikum auf eine faszinierende Reise durch Epochen, Stile und Klangfarben – von barocker Ausdruckskraft über britische Festlichkeit bis hin zu modernen Klangpoemen. Auf dem Programm stehen Werke, die mal mitreißen, mal berühren und mal augenzwinkernd unterhalten. Die Moderation übernimmt die Geschäftsführerin des Orchesters, Insa Pijanka, die bereits im vergangenen Jahr den vollen Saal des Audimax mit Humor und Kompetenz durch das Programm führte.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dmitri Schostakowitschs &lt;i&gt;The Gadfly Suite&lt;/i&gt; eröffnet den Abend mit packender Dramatik und berührender Lyrik. Aus der Filmmusik zum sowjetischen Revolutionsdrama &lt;i&gt;Ovod &lt;/i&gt;formte der Komponist 1955 eine Suite voller Energie, Melancholie und triumphaler Hoffnung – Musiktheater in Miniatur, das sofort in Bann zieht. Ein strahlendes Gegenstück bildet William Waltons Crown Imperial, ursprünglich für die Krönung von König George VI. geschrieben. Pompöse Fanfaren, hymnische Themen und britischer Glanz entführen in die feierliche Atmosphäre königlicher Zeremonien. Humorvoller und mit einem Augenzwinkern präsentiert sich dagegen Malcolm Arnolds Suite &lt;i&gt;Four Cornish Dances&lt;/i&gt;, die die Landschaft und Kultur Cornwalls in farbenreiche Töne fasst – ein Wechselspiel aus pastoraler Ruhe, rustikalen Tänzen und musikalischem Witz.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Camille Pépins &lt;i&gt;Les Eaux célestes&lt;/i&gt; betritt das Konzert poetisches Neuland. Die französische Komponistin übersetzt eine alte chinesische Liebeslegende in transparente Orchesterfarben: von zarten Klanggeweben über Momente tiefer Sehnsucht bis hin zu einer verzauberten Wiedervereinigung. Eine moderne Märchenmusik voller schwebender Leuchtkraft.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Georg Friedrich Händels Arie &lt;i&gt;Tornami a vagheggiar&lt;/i&gt; aus der Oper &lt;i&gt;Alcina &lt;/i&gt;sprüht vor Lebensfreude und virtuoser Brillanz. Mit schwungvollen Koloraturen und leidenschaftlichem Ausdruck besingt sie die Sehnsucht nach Liebe – ein Glanzstück barocker Opernkunst.Benjamin Brittens &lt;i&gt;Moonlight Interlude&lt;/i&gt; aus &lt;i&gt;Peter Grimes&lt;/i&gt; entführt hingegen in geheimnisvolle Nachtlandschaften, in denen Schönheit und unterschwellige Spannung ineinanderfließen. Leonard Bernsteins berühmte Koloratur-Arie &lt;i&gt;Glitter and be gay&lt;/i&gt; schließlich lässt mit funkelnder Virtuosität und ironischem Pathos die große Operndiva aufleben – ein schillerndes Spiel zwischen Satire und echter Gefühlsdramatik.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Abend voller Kontraste, Überraschungen und musikalischer Erzählkunst – von der barocken Ode bis zum impressionistischen Klangpoem, von britischem Festmarsch bis zu amerikanischer Satire. Ein Universitätskonzert, das zeigt, wie facettenreich und lebendig Musik Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbindet.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/f84adc1e-76fe-4e00-ada0-2ac66f0c2599&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/f84adc1e-76fe-4e00-ada0-2ac66f0c2599&quot; alt=&quot;Bild1.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10px;&quot;&gt;Robin Davis. Copyright: Sebastian Seibel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Zentrum für Ästhetik der Universität Bielefeld&lt;br&gt;Tel.: 0521/106-3067&lt;br&gt; 
E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Absage der Nacht der Kl&amp;auml;nge 2025</title>
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      <published>2025-02-13T11:12:07+01:00</published>
      <updated>2025-02-17T12:46:04+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Liebe Musiker*innen und Klangkünstler*innen,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Gäste und Liebhaber*innen der Nacht der Klänge,

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;das Jahr 2025 ist für die Sanierung des Universitätshauptgebäudes ein ganz entscheidender Zeitpunkt. Nachdem der 1. Bauabschnitt abgeschlossen wurde, werden nun alle Flächen des zukünftigen 2. Bauabschnitts geräumt und danach die Baustelle eingerichtet. Für die Nacht der Klänge wichtige Flächen sind 2025 nicht zugänglich. Das betrifft z.B. die Wiese zwischen dem Universitätshauptgebäude und dem X-Gebäude, wo jetzt der Interimsbau der Bibliothek steht. Viele große Hörsäle (z.B. Hörsaal 1, 2, 12, 13, 14) und Seminarräume in den Bauteilen C und T, wie wir sie für die Nacht der Klänge benötigen, fallen ebenfalls weg und die Unihalle wird unter Verlust der Fläche UniQ in zwei Teile geteilt, die durch einen schmalen Durchgang miteinander verbunden sein werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwar gewinnen wir im Neubau und im sanierten 1. Bauabschnitt neue Flächen, doch ist heute nicht ausreichend klar, wie die Räumlichkeiten im alten und im neuen Teil zusammen bespielbar sind.
Diese Unsicherheit führt dazu, dass wir die Nacht der Klänge 2025 für unsere Besucher*innen (zuletzt über 10.000 Personen) nicht in der notwendigen Form planen und durchführen können. Wie bedauern es sehr, dass wir die Nacht der Klänge aus diesen Gründen für 2025 absagen müssen. Sobald die Baustelle des 2. Bauabschnitts vollständig eingerichtet ist, werden wir daran gehen, Flächen und Räumlichkeiten für die Nacht der Klänge zu identifizieren und ein Konzept für 2027 entwickeln. 
Wir freuen uns schon jetzt darauf, Sie/Euch alle zur Nacht der Klänge 2027 wieder bei uns an der Universität Bielefeld zu begrüßen! &lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Semesterer&amp;ouml;ffnungskonzert der Bielefelder Philharmoniker am 7. Oktober um 20 Uhr im frisch sanierten Audimax</title>
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      <published>2024-09-11T11:34:09+02:00</published>
      <updated>2024-09-27T12:40:35+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist wieder soweit! Das Wintersemester wird am 7. Oktober um 20 Uhr durch die Bielefelder Philharmoniker ein letztes Mal unter der Leitung von Generalmusikdirektor Alexander Kalajdzic musikalisch eröffnet. Um der breiten Öffentlichkeit die Gelegenheit zu geben, einen Blick in den erst seit kurzem wieder zugänglichen Teil des Hauptgebäudes zu werfen, findet das Konzert im frisch sanierten Audimax statt. Die neue Geschäftsführerin des Orchesters, Insa Pijanka, übernimmt die Moderation. Der Eintritt ist wie immer frei. Um Spenden wird gebeten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein äußerst vielseitiges Programm präsentieren die Bielefelder Philharmoniker, die zum letzten Mal unter der Leitung von Generalmusikdirektor Alexander Kalajdzic an der Universität gastieren werden: Schwungvoll geht es los mit Ottorino Respighi (1879-1936) dessen munteres Preludio aus &lt;i&gt;Gli Uccelli&lt;/i&gt;, den Eindruck erweckt, es hätten sich einige Vögel unters Orchester gemischt. Mit Gefühl schließt das II. Allegro aus der &lt;i&gt;Amerikanischen Suite von Antonín Dvořák&lt;/i&gt; (1841-1904) an. Es folgen die bezaubernde Serenade sowie die fulminante Ouverture aus dem Stück &lt;i&gt;The Wand of Youth&lt;/i&gt;, das Edward Elgar (1857-1934) als Junge komponierte und erst Jahrzehnte später orchestrierte. Als nächstes ein echter Evergreen, die &lt;i&gt;G’schichtn aus dem Wienerwald&lt;/i&gt; von Johann Strauß Jr. (1825-1899). In Wien geht es weiter, jedoch mit der Wiener Klassik und einer Arie sowie einem Duett aus &lt;i&gt;Don Giovanni &lt;/i&gt;von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) vorgetragen von Veronika Lee (Sopran) und Tomas Kildišius (Bariton). Von der Oper zur spanischen Zarzuela, aus Ruperto Chapis (1851-1909) berühmtesten Werk, &lt;i&gt;La Revoltosa&lt;/i&gt;, wird das Preludio gespielt. Den Abschluss bilden zwei Kompositionen des 20. Jahrhunderts: Der kongenial mit Alfred Hitchcock zusammenarbeitende Bernard Herrmann (1911-1975) hat mit der Suite aus dem Soundtrack von &lt;i&gt;Vertigo &lt;/i&gt;ein Stück geschrieben, das dem Publikum auch ohne die Bilder des Films Spannung und Gänsehaut beschert. Das Konzert schließt mit der Suite aus George Gershwins (1898-1937) Oper &lt;i&gt;Porgy and Bess&lt;/i&gt;, in der u.a. das Thema der berühmtesten Arie der Oper anklingt &lt;i&gt;Summertime, and the living is easy…&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Programm in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ottorino Respighi:&lt;/b&gt; Preludio aus Gli Uccelli
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Antonín Dvořák:&lt;/b&gt; Amerikanische Suite op. 98 II. Allegro
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Edward Elgar:&lt;/b&gt; The Wand of Youth Suite Nr. 1, II. Serenade und I. Ouverture
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Johann Strauss:&lt;/b&gt; G&amp;#39;schichten aus dem Wienerwald
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wolfgang Amadeus Mozart:&lt;/b&gt; Auszug aus Don Giovanni
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ruperto Chapi:&lt;/b&gt; Preludio aus La Revoltosa
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bernard Herrmann:&lt;/b&gt; Suite aus dem Soundtrack zu Alfred Hitchcocks Vertigo
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;George Gershwin:&lt;/b&gt; Suite aus der Oper Porgy and Bess (Arr. Russell Bennett)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;Sopran: Veronika Lee&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bariton: Tomas Kildišius&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bielefelder Philharmoniker&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leitung: Alexander Kalajdzic&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moderation: Insa Pijanka&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wann? &lt;b&gt;Montag, 7.10.2023, 20 Uhr
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wo? &lt;b&gt;Audimax, Universitätshauptgebäude
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">S&amp;uuml;&amp;szlig;er die Glocken nie crimpen!</title>
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      <published>2024-06-21T11:29:29+02:00</published>
      <updated>2024-06-21T11:29:29+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Kommet zuhauf und seid dabei, wenn 
das &lt;b&gt;Ensemble sans sens&lt;/b&gt; die Glocken läuten lässt! Zu hören sind &lt;i&gt;Tom 
Johnsons Komposition &amp;quot;Nine Bells“ (1979)&lt;/i&gt; sowie zeitgenössische 
künstlerische Reaktionen auf dieses legendäre Werk. Es wird meditativ, 
es wird wild, es wird glockenhell!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;21.06.2024, 20:00 Uhr&lt;br&gt;
Zionskirche Bethel, Am Zionswald 9, 33617 Bielefeld&lt;br&gt;
Eintritt frei!&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://sans-sens.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;https://sans-sens.de/&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Der KuMu Chor sucht neue Stimmen!</title>
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      <published>2024-06-17T11:50:05+02:00</published>
      <updated>2024-06-17T11:50:05+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;Der KuMuChor hat seinen Ursprung in der Abteilung für Kunst und Musik der Uni Bielefeld. Seit September 2023 liegt die musikalische Leitung bei Jannis Derrix. Neben der Freude am gemeinsamen Singen, liegt der Schwerpunkt in der musikalischen Weiterentwicklung durch Improvisation und &amp;quot;Vocal Painting&amp;quot;. Auf diese Art wird vor allem die Kreativität und die Verantwortung innerhalb des Chores für den musikalischen Prozess gefördert.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style=&quot;font-size:10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;Aktuell besteht das Ensemble aus 40 Sänger*innen, die &lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;wöchentlich für Konzerte proben. Sie sind mit Leidenschaft dabei und wollen auch das Publikum mit unserer Begeisterung anstecken!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;Schreib uns bei Interesse gerne eine E-Mail an info@kumuchor.de und meld dich für die Schnupperproben und ein Treffen mit unserer musikalischen Leitung Jannis an! In den 1:1 Treffen kann Jannis schauen, ob der Chor zu dir passt, in welche &lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;Stimmgruppe du kommst un&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;d dei&lt;/span&gt;ne Stimmen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;individuell kennenlernen. Wir suchen Nachwuchs für &lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;alle Stimmgruppen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;Schnupperpr&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;oben&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;26.06. von 16:00 - 17:30 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;03.0&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;7. von 16:00 - 17:30 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;1:1 Treffen&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;19.06. 18:15 - 19:30 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;26.06. 17:45 - 19:30 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;03.07.17:45 - 19:30 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Echoes</title>
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      <published>2024-05-08T11:36:20+02:00</published>
      <updated>2024-05-08T12:11:14+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h1&gt;Echoes – Jazzkonzert mit Kim Efert, Insa Rudolph und Anne Mette Iversen&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Besucher*innen des &lt;b&gt;UniQ&lt;/b&gt;, der Aktionsfläche in der zentralen Halle der Universität, erwartet am&lt;b&gt; 6. Juni &lt;/b&gt;um&lt;b&gt; 18:15&lt;/b&gt; ein hochkarätig besetztes Jazztrio. Unter dem Titel&amp;nbsp;&lt;i&gt;Echoes &lt;/i&gt;präsentieren&amp;nbsp;Kim Efert, Insa Rudolph und Anne Mette Iversen poetische Klangwelten, die von Maya Angelou und Nina Simone inspiriert wurden. Es gibt nur wenige Sitzplätze. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kim Efert&lt;/b&gt;&amp;nbsp;ist Dozent für Jazzgitarre und Ensemble an der HfM Detmold sowie für Jazz-Theorie und Gehörbildung an der Hochschule Osnabrück. Er ist weltweit auf renommierten Jazzfestivals aufgetreten, aber auch in Pop- und Weltmusik zuhause. Zuletzt war Kim im Januar 2023 mit seinem&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/jimi_hendrix_80th_anniversary_concert&quot; title=&quot;Kim Eferts Jimi Hendrix Project&quot;&gt;Jimi Hendrix Project&lt;/a&gt;&amp;nbsp;an unserer Uni zu Gast.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Insa Rudolph&lt;/b&gt; hat am Konservatorium Amsterdam Jazzgesang studiert und arbeitet seitdem als freiberufliche Sängerin und Komponistin. Sie hat Soundtracks für preisgekrönte Independentfilme wie &lt;i&gt;National Bird&lt;/i&gt; (Regie: Sonia Kennebeck, Produzent: Wim Wenders) und &lt;i&gt;Enemies of the State&lt;/i&gt; (Regie: Sonia Kennebeck, Produzent: Errol Morris) geschrieben und aufgenommen. Vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst wurde sie kürzlich für die &amp;quot;Kreativ Prämie Filmmusik&amp;quot; nominiert.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anne Mette Iversen &lt;/b&gt;ist eine dänische Kontrabassistin und Komponistin. Sie studierte in Kopenhagen und New York, u.a. bei Bo Stief und&amp;nbsp;Niels Henning Ørsted Pedersen, und ist in der&lt;i&gt; Brooklyn Jazz Underground&lt;/i&gt; Kooperative aktiv. Als Bandleaderin hat sie 11 Alben produziert und tourt regelmäßig mit ihren Gruppen durch Europa und die USA. Außerdem leitet sie die Jazzabteilung der Hochschule Osnabrück.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Kim Efert, Insa Rudolph, Anne Mette Iversen © privat&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/a_cappella_konzert_des_kumuchor</id>
      <title type="html">A cappella Konzert: &amp;quot;The Tip of the Iceberg&amp;quot;</title>
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      <published>2024-04-17T13:42:40+02:00</published>
      <updated>2024-04-17T13:42:40+02:00</updated>
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          <category term="2024" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&amp;quot;The Tip of the Iceberg&amp;quot;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Zu diesem Titel lädt der&lt;b&gt; KuMuChor&lt;/b&gt; zum Konzert ein! Es gibt 
stimmungsvolle a cappella Arrangements von Cyndi Lauper über Vocal Line 
bis Imagine Dragons u.v.m. zu hören. Auch auf Improvisation, Beatbox und
 fantastische Solist*innen darf sich gefreut werden!&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wann? &lt;b&gt;Samstag, 11.05.24, 18:30 Uhr&lt;/b&gt; (Einlass ab 18:00 Uhr)&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wo? &lt;b&gt;Hörsaal H1&lt;/b&gt; im Universitätshauptgebäude der Uni Bielefeld&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Eintritt frei, Getränke gegen Spende.&lt;/div&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/klang_kultour_jam_session_open</id>
      <title type="html">Klang Kultour: Jam Session &amp; Open Stage</title>
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      <published>2024-03-18T15:32:48+01:00</published>
      <updated>2024-03-18T16:39:50+01:00</updated>
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          <category term="2024" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpFirst&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Klang Kultour&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;Klang Kultour ist eine Jam Session auf offener
Bühne gegen Diskriminierung jeglicher Art. Jede Person kann im „Open Mic“-Slot mitmachen
oder auch einfach anderen zuschauen und zuhören.&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;Gängige Instrumente stehen vor Ort zur Nutzung zur
Verfügung. Wer möchte kann auch sein/ihr eigenes Instrument mitbringen. Wir freuen
uns über eure Teilnahme und auf euer Interesse.&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;b&gt;Wann?
02.04.2024, 15-18 Uhr&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;b&gt;Wo? UniQ im
Universitätshauptgebäude (schräg ggü. dem Infopunkt)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Unterstützt wird das Projekt von: AG Uni ohne Vorurteile,
AStA, Zentrum für Ästhetik und Peafowl Entertainment.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/games_in_concert_the_score</id>
      <title type="html">Games in Concert: The Score Metropole Orkest</title>
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      <published>2024-01-15T12:06:42+01:00</published>
      <updated>2024-01-15T12:09:34+01:00</updated>
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          <category term="2024" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Games in Concert: &lt;b&gt;The Score Metropole Orkest&lt;/b&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;09.02.24, 20 Uhr&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rudolf-Oetker-Halle, Großer Saal&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;»You play the game, we play the score«: &lt;b&gt;Am Freitag, den 9. Februar (20 Uhr) ist das Metropole Orkest zu Gast im Großen Saal der Rudolf-Oetker-Halle.&lt;/b&gt; Unter dem Titel »Games in Concert: The Score« lädt das niederländische Ensemble mit Game-Soundtracks aus Tetris, Assassin’s Creed, The Last of Us und mehr dazu ein, in Erinnerungen an ausgedehnte Abenteuer mit den liebsten Pixel-Protagonisten zu schwelgen. Fingerfertigkeit, Geschick und Spielfreude ist gefragt, wenn als Höhepunkt des Konzerts das Publikum selbst die Musik bestimmt, die das Orchester spielt – mittels interaktiver Mini-Spiele in einer eigens für dieses Format entwickelten App.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Metropole Orkest war eines der ersten europäischen Orchester, das Spielemusik in ihr Programm aufnahm. Bei ihrem Konzert in der Rudolf-Oetker-Halle spielt das mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnete niederländische Ensemble unter anderem das Hauptthema Korobeiniki aus Tetris, das Mirage-Theme aus Assassin’s Creed Mirage, das Hauptthema aus The Last of Us, A Son’s Path aus God of War, Aloy’s Theme aus Horizon Forbidden West und viele mehr. Und das Orchester geht noch einen Schritt weiter: Ein Teil des Konzerts verknüpft Musik mit einem Live-Gameplay. Die Zuschauer*innen spielen gemeinsam verschiedene Mini-Spiele in einer eigens für dieses Format entwickelten App und bestimmen so »The Score« – also die Noten, die das Orchester spielt. Dabei kommen verschiedene Spielemechanismen zum Einsatz – das Publikum springt, läuft, rollt, fährt, kippt und lenkt sich mithilfe ihrer Smartphones zur fertigen Komposition. Das Ergebnis: ein völlig neues, kollaboratives und spielerisches Konzerterlebnis mit Entdeckungspotenzial – nicht nur für Gamer*innen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Infos und Karten zu dem Konzert gibt es unter www.rudolf-oetker-halle.de&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besucher*innen unter 30 Jahren erhalten bei uns einen Rabatt von 50% auf den Normalpreis.


&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/lyrisch_musikalische_reise_durch_anatolien</id>
      <title type="html">Musikalisch-lyrische Reise durch Anatolien</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/lyrisch_musikalische_reise_durch_anatolien"/>
      <published>2023-10-27T14:10:26+02:00</published>
      <updated>2023-10-27T14:10:26+02:00</updated>
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          <category term="2023" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;h1&gt;Dodan Özer &amp;amp; Eren Akşahin&amp;nbsp;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Am 10. November 2023 präsentieren die beiden Musiker anatolische Musik mit Elementen aus westlicher Klassik, Jazz und Weltmusik.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Raum: T0-260, Einlass: 19:45, Konzertbeginn: 20:00.&amp;nbsp;&lt;i&gt;Eintritt frei!&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;© Eren Aksahin&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dodan Özer&lt;/b&gt; ist ein in der Türkei recht bekannter Sänger und Dichter und hat einen Großteil seiner künstlerischen Laufbahn der Improvisationsmusik und der traditionellen anatolischen Musik gewidmet. Als Dichter und Sänger trat er schon auf vielen Bühnen in der Türkei auf, unternahm aber auch internationale Tourneen. Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine Teilnahme am Gesangswettbewerb „The Voice“, den er mit seinen außergewöhnlichen gesanglichen Fähigkeiten im Jahr 2017 für sich entschied.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eren Akşahin&lt;/b&gt;, geboren 1992 in Bielefeld, ist Multi-Instrumentalist, Komponist, Lehrer und Künstler. Seine musikalische Reise begann mit einer starken Bindung zur Baglama, einem zentralen Ausdrucksmittel in seiner Kunst. Er beherrscht eine breite Palette von Zupfinstrumenten, darunter klassische Gitarre, Baglama, Oud und einige Hybridinstrumente. Als Komponist verknüpft er traditionelle anatolische Elemente mit zeitgenössischen und anderen Einflüssen, um narrative Melodien und harmonische Arrangements zu schaffen. Seine Arbeit zeichnet sich durch Sensibilität, Authentizität und Innovation auf seinen Instrumenten aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Musik des Duos zeichnet sich durch die Verschmelzung ihrer unterschiedlichen Ansätze zur zeitgenössischen und traditionellen Musik aus. Sie kombinieren kurdische und türkische Musik mit Elementen aus westlicher Klassik, Jazz und Weltmusik. Diese Vielfalt verleiht ihrer Musik eine einzigartige Dimension und zeigt ihre Bereitschaft, kulturelle Grenzen zu überschreiten. Sie präsentieren die reiche kulturelle Vielfalt und Geschichte Anatoliens in Erzählungen und Gedichten auf innovative und zeitgemäße Weise. Ihre Zusammenarbeit verspricht ein musikalisches Abenteuer, das Menschen aller Hintergründe und Vorlieben anspricht und Tradition und Moderne auf harmonische Weise miteinander verwebt&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/semesterer%C3%B6ffnungskonzert_der_bielefelder_philharmoniker3</id>
      <title type="html">Semestereröffnungskonzert der Bielefelder Philharmoniker </title>
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      <published>2023-10-02T21:05:48+02:00</published>
      <updated>2023-10-02T21:05:48+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h1&gt;
Semestereröffnungskonzert der Bielefelder Philharmoniker am 16. Oktober um 20 Uhr in der Uni-Halle
&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Es ist wieder soweit! Das Wintersemester wird am&lt;b&gt; 16. Oktober um 20 Uhr&lt;/b&gt; durch die &lt;b&gt;Bielefelder Philharmoniker unter Leitung von Generalmusikdirektor Alexander Kalajdzic&lt;/b&gt; musikalisch eröffnet. Das traditionelle Konzert findet&lt;b&gt; in der Uni-Halle&lt;/b&gt; am Westend statt. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Beginn macht Edward Elgar (1857-1934) mit seinem euphemistischen und zeremoniellem March „Pomp &amp;amp; Circumstances Nr. 4“. Danach übernimmt die sprühende Polka aus der Oper „Die verkaufte Braut“ von Bedrich Smetana (1824-1884) die Bühne. Aus der Oper „Martha“ von Friedrich von Flotow (1812-1883) bezaubert mit traurig schönen und eleganten Melodien „Last Rose of Summer“. Die Gesangssolistin in diesem Programmteil ist die Sopranistin Mayan Goldenfeld. Heiterer und fast satirisch geht es mit der Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ von Richard Wagner (1813-1883) weiter. Zu hören ist das Vorspiel, das die wesentlichen Themen der „Meistersinger“ äußerst wirkungsvoll herausstellt. Es folgt „Fahrenheit 451“ von Bernard Herrmann (1911-1975), der für seine atmosphärische Filmmusik berühmt ist. Nino Rota (1911-1979) komponierte u.a. die Musik zu Federico Fellinis Filmen zu denen der Klassiker „La strada“ gehört, die Rota 1966 zu einer Ballettsuite umschrieb. Ausschnitte daraus sind im Konzert zu hören. Abgerundet wird das Programm mit George Gershwin (1898-1937) mit Stücken vom Broadway, wie „Someone to watch over me“ aus dem Musical „Oh, Kay!“  und „I got rhythm“ aus „Girl Crazy“. Als Mitbegründer des „Symphonic Jazz“ stellen seine Werke seit Jahrzenten ein Kernrepertoire des Jazz dar und finden regelmäßig Wege in die Popmusik.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Programm in Kürze:
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Edward Elgar - Pomp &amp;amp; Circumstances Nr. 4
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bedrich Smetana - Polka aus der Oper „Die verkaufte Braut“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Friedrich von Flotow – „Last Rose of Summer“ aus der Oper „Martha“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard Wagner - Vorspiel zur Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bernard Herrmann - Fahrenheit 451
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nino Rota - Ausschnitte aus der Suite „La strada“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;George Gershwin – „Someone to Watch Over Me“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;George Gershwin – „I Got Rhythm“
 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sopran: Mayan Goldenfeld
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bielefelder Philharmoniker
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leitung: Alexander Kalajdzic


&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wann? &lt;b&gt;Montag, 16.10.2023, 20 Uhr
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wo? &lt;b&gt;Uni-Halle/Westend&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/konzert_sam_siefert_ensemble_project</id>
      <title type="html">Konzert: Sam Siefert Ensemble Project</title>
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      <published>2023-08-02T11:42:13+02:00</published>
      <updated>2023-08-15T16:05:25+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h3&gt;&lt;i&gt;„Club Tour 2023” &lt;/i&gt;&lt;br&gt; Sam Siefert Ensemble Project&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;Mo. 18. September 2023, 19 Uhr (Einlass ab 18.45 Uhr), Hörsaal 7 in der Uni Bielefeld, Eintritt frei&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das “Sam Siefert Ensemble Project” macht auf seiner Deutschlandtour wieder einen Abstecher an die Uni Bielefeld. Die Independent Jazz Band aus Tirol hat ihr neues Album „Perspectives II“ im Gepäck und wird mit ihrem eigensinnigen Contemporary Groove Sound erneut für Bewegung auf und vor der Bühne sorgen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ensemble bewegt sich mit 11-MusikerInnen in einer sehr breiten stilistischen Vielfalt. Verschiedene Einflüsse der zeitgenössischen Jazzwelt klingen dabei an. Neben größeren Jazz Ensembles (Kamasi Washington, Seed Ensemble, Nérija) sind besonders Afrobeat Einflüsse (Fela Kuti, Kokoroko, Ebo Taylor) zu hören. Die ausgiebigen Improvisationsanteile sollen das Publikum und die agierenden MusikerInnen in Ekstase versetzen. Mantra-ähnliche Themen schaffen eine Zugänglichkeit, die nicht nur erfahrene Jazz-HörerInnen abholen, sondern durchaus Raum für Rock, Soul und Hip Hop Einflüsse lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Thematisch schließt das Sam Siefert Ensemble Project mit dem neuen Album „Perspectives II“ (Veröffentlichung im Spätsommer/Herbst 2023) an den Vorgänger an. Durch Perspektivierung soll es ermöglicht werden, gegenseitiges Verständnis in einem universellen menschlichen Zusammenleben zu schaffen. Die Texte geben Hoffnung auf ein friedliches zukünftiges Miteinander, was angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Diskurse utopisch scheint, doch nicht unerreichbar. „Wir müssen Verständnis füreinander aufbringen. Wir alle sind Individuen, trotz aller Kollektivierung darf dies nicht vergessen werden. Kollektive schaffen Stereotype und Grenzen, Individuen ermöglichen direkten Austausch und Vermittlung“ (Sam Siefert).  Auch der Fokus auf individuelle musikalische Improvisation schafft diese Idee der „Gemeinsamkeit durch Vielfalt“. Freiheit und Grenzenlosigkeit sollen sich hier widerspiegeln. Kein Ensemble-Mitglied wird zu irgendetwas gezwungen. Der Ausdruck soll solistisch vollkommen frei bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es darf sich gefreut werden auf ein ausgiebiges Konzert mit starker Groove Betonung. Dabei ist auch Bewegung erneut willkommen, denn auch das Publikum soll von den Lasten des Alltags befreit werden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt; ©Jörg Häken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben bekannten Gesichtern des Sam Siefert Ensemble Projects werden auch einige neue Personen mit dabei sein. Die Besetzung der „Club Tour 2023“ lautet: &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mimi Schmid – Vocals&lt;br&gt;
Matthias Lindermayr – Trompete&lt;br&gt;
Benjamin Buchberger – Posaune&lt;br&gt;
Simon Strobl – Altsaxophon&lt;br&gt;
Thomas Greiderer – Tenorsaxophon&lt;br&gt;
Christian Hauser – Gitarre&lt;br&gt;
Christoph Kuntner – Gitarre&lt;br&gt;
Anna Reisigl – Bass&lt;br&gt;
Christian Larese – Piano&lt;br&gt;
Christoph Pfister – Percussion&lt;br&gt;
Sam Siefert – Drums
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.instagram.com/sam_siefert_ensemble_project&quot;&gt;Instagram&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/samsiefertensembleproject&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://samsiefert.bandcamp.com&quot;&gt;www.samsiefert.bandcamp.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/kultur_tipp_bundesjugendorchester</id>
      <title type="html">Kultur-Tipp: Bundesjugendorchester</title>
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      <published>2023-04-06T10:17:02+02:00</published>
      <updated>2023-04-06T10:17:02+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h4&gt;Konzert mit Studi-Ermäßigung&lt;/h4&gt;&lt;h3&gt;Sa. 15. April 2023, 20 Uhr, Rudolf-Oetker-Halle.&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt; ©Selina Pfrüner&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinsam mit Schüler*innen des Bildungs- und Beratungszentrums für Hörgeschädigte Stegen präsentiert das Bundesjugendorchester ein einmaliges Programm, das Hörende ebenso wie Menschen mit eingeschränkter Hörwahrnehmung erleben können: Ausgangspunkt bildet Beethovens dritte Symphonie – komponiert im Stadium fortgeschrittenen Gehörverlusts.
Eröffnet wird das Konzert von zwei Uraufführungen: Brett Deans &lt;i&gt;Testament&lt;/i&gt; und Mark Bardens &lt;i&gt;the weight of ash&lt;/i&gt;.&lt;br&gt; Lichtregie im Saal und eine Wanderausstellung im Foyer erweitern das Konzerterlebnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tickets gibt es &lt;a href=&quot;https://bit.ly/ROH_Bundesjugendorchester%20&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und Studierende unter 27 Jahre bekommen 50% Ermäßigung!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Helfer und Helferinnen für die Nacht der Klänge gesucht!</title>
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      <published>2023-02-28T14:10:00+01:00</published>
      <updated>2023-06-02T15:24:52+02:00</updated>
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          <category term="2023" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">

&lt;p class=&quot; &quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:28pt;line-height:115%;&quot;&gt;Helfer und Helferinnen für die Nacht der Klänge
gesucht!&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot; &quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;&quot;&gt;Wir suchen &lt;b&gt;zuverlässige
und tatkräftige Helfer und Helferinnen&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;&quot;&gt; für die &lt;b&gt;Nacht
der Klänge&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;&quot;&gt; an der
Universität Bielefeld&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;&quot;&gt; am &lt;b&gt;Freitag,
den 30.06.2023&lt;/b&gt; für den Zeitraum &lt;b&gt;von etwa 15:30 Uhr bis etwa 01:00 Uhr&lt;/b&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;&quot;&gt; Die genauen Zeiten werden noch geklärt.&lt;/span&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot; &quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;&quot;&gt;Des Weiteren ist die Teilnahme an einem &lt;b&gt;Team-Briefing&lt;/b&gt; am &lt;b&gt;Mittwoch, den 21.06.2023
von 12:00 Uhr - 13:30 Uhr&lt;/b&gt; erwünscht. Das Briefing ist sehr wichtig um die
Aufgaben zu besprechen, Fragen zu klären und das Team kennen zu lernen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot; &quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;&quot;&gt;Die Einstellung erfolgt &lt;b&gt;als kurzfristige Beschäftigung.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;&quot;&gt; Der Stundenlohn beträgt 12 EUR/Stunde.&lt;/span&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot; &quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;&quot;&gt;Eine
Beschäftigung kann nur zustande kommen:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;wenn ihr um den 30.06.2023 in keinem Arbeitsverhältnis
mit der Universität Bielefeld steht (Doppeleinstellung nicht möglich)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;wenn ihr kein Stipendium erhaltet&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt; nicht arbeitssuchend gemeldet seid&lt;/li&gt;&lt;li&gt;gute Deutschkenntnisse&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot; &quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;&quot;&gt;Folgende
Aufgaben warten auf Dich:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Auf- und Abbau: u.a. Transport von schweren
Gegenständen wie Stuhlstapeln, Tischen, Klavier, etc.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Infotisch-Betreuung&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Stationsaufsicht&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Kultureuros einsammeln&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot; &quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;&quot;&gt;Kontakt:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot; &quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;&quot;&gt;Julia Schirmacher, E-Mail: &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;mailto:zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:115%;&quot;&gt;zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Bielefelder Philharmoniker: &amp;quot;Kontraste&amp;quot;</title>
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      <published>2023-02-10T14:57:00+01:00</published>
      <updated>2023-02-10T14:57:00+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h4&gt;6. Kammerkonzert  der Bielefelder Philharmoniker&lt;/h4&gt;&lt;h3&gt;Mo. 27.02.2023 um 20 Uhr, Kleiner Saal in der Rudolf-Oetker-Halle&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Titel „Kontraste“ präsentieren die Bielefelder Philharmoniker ein abwechslungsreiches Programm mit Francis Poulencs Sonate für Klarinette und Klavier, Steve Reichs New York Counterpoint, Béla Bartóks Kontraste und Johannes Brahmsʼ traumhaft schönes Klarinettenquintett op. 115. So unterschiedlich die Kompositionsstile, eint die Werke, dass sie alle für herausragende Klarinettisten geschrieben wurden. Solistin des Abends ist Astrid den Daas, Mitglied der Bielefelder Philharmoniker seit 2021.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tickets gibt es &lt;a href=&quot;https://bit.ly/BiPhil_Kako6&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;Astrid den Daas (© Christian R. Schulz)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Kultur-Tipp: Vision String Quartet</title>
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      <published>2023-01-10T20:34:29+01:00</published>
      <updated>2023-01-10T20:34:29+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h3&gt;&amp;quot;Noctune&amp;quot; - Konzert mit Studi-Ermäßigung&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;27. Januar 2023, 22 Uhr im Foyer der Rudolf-Oetker-Halle. Die Bar ist ab 21 Uhr geöffnet.&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;© Sander Stuart&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Theater Bielefeld setzt seine Reihe „Noctune“ mit spannenden Gästen in besonderer Atmosphäre mit dem &lt;b&gt;Vision String Quartet&lt;/b&gt; fort. Nur vier Streichinstrumente benötigt das Quartett, um ein ganzes Klangspektrum mit elektronischen Momenten und kammermusikalischer Intensität zu erschaffen. Das Berliner Streichquartett ist zu Gast im dritten Konzert der Late Night-Reihe »Noctune« – und lädt mit Songs aus ihrem aktuellen Album „Spectrum“  zu einem mitreißenden musikalischen Abenteuer ohne Grenzen ins Foyer der Rudolf-Oetker-Halle ein. Die Bar ist ab 21 Uhr geöffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tickets gibt es &lt;a href=&quot;https://bit.ly/Noctune3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und Studierende unter 27 Jahre bekommen 50% Ermäßigung!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Konzert: Brueder Selke</title>
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      <published>2022-12-13T20:46:37+01:00</published>
      <updated>2022-12-13T20:46:37+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h3&gt;&amp;quot;Noctune&amp;quot; - Konzert mit Studi-Ermäßigung&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;16. Dezember 2022, 22 Uhr im Foyer der Rudolf-Oetker-Halle. Die Bar ist ab 21 Uhr geöffnet.&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Im zweiten Konzert der Late Night-Reihe &amp;quot;Noctune&amp;quot; lädt das poly-instrumentale Komponisten-Duo Brueder Selke aus Potsdam zu einer atmosphärischen Session mit kammermusikalischer Intensität ein und präsentieren eine stimmungsvolle Klangsynthese aus Elektronik und Akustik.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;© Jan Blachura&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Brueder Selke&lt;/b&gt;: Das sind Sebastian Selke am Cello und Daniel Selke am Klavier. Beeinflusst von Komponisten wie Bach und Debussy ebenso wie von ostdeutschen Musiker*innen wie Toni Krahl und der Rockband &amp;quot;City&amp;quot;, wirken die Songs des Potsdamer Geschwisterpaars vertraut – sind aber zugleich erfrischend, belebend und einzigartig. Mit elektronischen und akustischen Elementen schafft das Duo eine subtil-experimentelle und zugleich zugängliche Tonalität zwischen Ambient, Pop, Avantgarde, Free Jazz und klassischer Kammermusik. Seine Musik spiegelt die unzähligen Klänge wider, denen es in ihrem Leben bereits begegnet ist. Geboren in Ost-Berlin, fließen insbesondere persönliche Erinnerungen an die Kindheit der Brüder in einer sozialistischen Platten-Neubauwohnung in ihre Musik mit ein. So kombiniert das Duo sein Cello- und Klavier-Setup etwa mit anderen traditionellen Instrumenten aus der sozialistischen Ära, darunter vielen verschiedenen, quasi antiken Synthesizern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Tickets gibt es &lt;a href=&quot;https://bit.ly/ROH_BruederSelke_%20&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;.
(Studierende bis 27 Jahre erhalten wie immer 50 Prozent Ermäßigung!)
&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/jimi_hendrix_80th_anniversary_concert</id>
      <title type="html">Jimi Hendrix – 80th Anniversary Concert </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/jimi_hendrix_80th_anniversary_concert"/>
      <published>2022-12-05T14:04:47+01:00</published>
      <updated>2024-03-28T08:48:56+01:00</updated>
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          <category term="2023" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;h3&gt;Kim Efert’s The Jimi Hendrix Project mit der Big Band der HfM Detmold und großartigen Solisten&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;26. Januar um 20.15 Uhr im Hörsaalgebäude Y (&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/plan/campusplan.html?zeige=Geb%c3%a4ude+Y&amp;amp;zeige=Y&amp;amp;zeige=Y&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Lageplan&quot;&gt;Lageplan&lt;/a&gt;). Eintritt frei!&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ergänzung vom 22.03.2024: Kim Efert hat auf seinem Youtube-Channel einen kurzen Zusammenschnitt der Konzerte veröffentlicht:&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=jMPDBqFpBVw&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=jMPDBqFpBVw&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jimi Hendrix ist einer der bedeutendsten und einflussreichsten Musiker aller Zeiten. Am 27. November 2022 wäre er 80 Jahre alt geworden. Der Gitarrist und Komponist Kim Efert nimmt den Geburtstag zum Anlass, diesen außergewöhnlichen Gitarristen, Songwriter und Performer mit einer eigens konzipierten musikalischen Hommage am Donnerstag, d. 26. Januar um 20.15 Uhr im Hörsaalgebäude Y der Uni Bielefeld zu feiern. Mit dabei sind international renommierte Jazzmusiker wie &lt;b&gt;Max Andrzejewski&lt;/b&gt; (Schlagzeug), &lt;b&gt;Oli Potratz&lt;/b&gt; (Bass), &lt;b&gt;Tobias Christl&lt;/b&gt; (Gesang) und &lt;b&gt;Kim Efert&lt;/b&gt; (Gitarre und Konzeption), die Big Band der &lt;b&gt;Hochschule für Musik Detmold&lt;/b&gt; unter Leitung von David Plate, sowie Dozenten, Studierende und ehemalige Studierende der Hochschule für Musik Detmold. Als Gäste treten auf Anna Borsdorf, Karin Peters, Clara Fabian (alle Gesang), Shawn Grocott (Posaune) und Sebastian Müller (Orgel).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dozenten und Studierende des Erich-Thienhaus-Instituts der Hochschule für Musik Detmold sorgen für eine technisch extrem aufwendige Low Latency-Echtzeitübertragung von Video und Sound. Dadurch ist es möglich, dass die in Bielefeld auftretenden Solisten gemeinsam mit der aus Detmold zugeschalteten Big Band musizieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;Kim Efert&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kim Efert&lt;/b&gt; absolvierte das künstlerische Studium für Jazzgitarre und Instrumentalpädagogik an der Musikhochschule Köln. Er lebte viele Jahre in Köln und Berlin. Seit 2015 ist er in Detmold zu Hause. Seine Projekte sind das Jazz-Weltmusik Quartett „East Affair“, das Trio „Kim3“ und Trio Kim Kong. Mit East Affair ist er Preisträger des renommierten Weltmusikpreises „Creole“ auf Bundesebene und Landesebene (NRW). Regelmäßig tourt er und mit der Sängerin und Kabarettistin Anna Mateur. Mit Musikern wie z. B. Arve Henriksen, Claudio Puntin, Carlos del Junco Florian Weber, Peter Ehwald, Max Andrzejewski, Bodek Janke, Samuel Rohrer, Philipp Zoubek, Jonas Burgwinkel, Robert Landfermann, Insa Rudolph, Lisa Bassenge und Größen aus der Popmusik wie Clueso und Annett Louisan arbeitete Kim Efert zusammen. Er trat auf renommierten Festivals wie dem Almaty Jazzfestival in Kasachstan und dem Moers Jazzfestival auf, spielte Fernseh- und Rundfunkauftritte (WDR, DLF, ARD, NDR, BR, RTL) produzierte CDs und wirkte bei Musik- und Hörspielproduktionen, sowie verschiedenen Theaterproduktionen u.a. an der Schaubühne in Berlin mit »Maß für Maß« von Shakespeare (Regie: Thomas Ostermeier) mit. Efert ist seit 2014 Dozent für Jazzgitarre und Ensemble an der Hochschule für Musik in Detmold sowie seit 2015 Dozent für Jazz-Theorie und Gehörbildung am Institut für Musik an der Hochschule Osnabrück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;Max Andrzejewski&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Max Andrzejewski&lt;/b&gt; (*1986) ist Komponist und improvisierender Schlagzeuger, wohnhaft in Berlin. Seine energetische musikalische Arbeit zwischen experimentellen Jazz und zeitgenössischer Kunstmusik bringt ihn auf Konzerten und mit Kompositionsaufträgen durch die Welt. Andrzejewski studierte Jazz-Schlagzeug an der MHS Köln und der UdK Berlin. 2013 gewann er mit seiner eigenen Band „Max Andrzejewski´s Hütte“ den Neuen Deutschen Jazzpreis und veröffentlichte vier Alben mit der Band, auf zwei Alben mit Vokalensemble als Gast. Seine weiteren eigenen Projekte sind das Duo TRAINING und das Kammermusikensemble „Stemeseder / Andrzejewski light / tied“. Max ist als Komponist zeitgenössischer Musik tätig, so mit Kompositionsaufträgen für das Podium Festival Esslingen, das Ensemble Resonanz Hamburg, das Berliner Ensemble, das aDevantgarde Festival München, das Thalia Theater Hamburg, die Münchner Kammerspiele, das Theater Basel, das Maxim Gorki Theater uvm. Er tourt weltweit mit seinen eigenen Projekten und erscheint auf zahlreichen Alben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;Tobias Christl (©Dovile Sermokas)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tobias Christl&lt;/b&gt; ist Sänger für Jazz und Pop, Stimmkünstler und Totalmusiker. Er ist Songwriter, Improvisator, Sprecher, Komponist und Initiator, spielt Klavier, Keyboards, Klarinette und Gitarre. Sein aktuelles Projekt WILDERN erschien bei ACT Music. Christl singt und spielt in zahlreichen Bands und Projekten und ist mit seiner großen stilistischen Bandbreite ein gefragter Bühnen- und Studiosänger für Jazz, Pop und experimentelle Musik. Er studierte Jazz/Pop-Gesang und Schulmusik an Musikhochschulen in New York, Köln, Würzburg, Nürnberg und Weimar. Aktuell leitet Tobias die Jazzgesangsabteilung der HfM Würzburg. Als Organisator von Festivals und Konzertreihen trat Tobias durch seine Mitarbeit im Jazzkollektiv KLAENG in Erscheinung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;Oliver Potratz (©Dovile Sermokas)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Oliver Potratz&lt;/b&gt; wurde 1973 in Hamburg geboren. Zunächst begann er seine Musikerlaufbahn als Geiger und E-Bassist. Erst mit zwanzig Jahren wechselte er zum Kontrabass. Nur ein Jahr später nahm er das klassische Kontrabass-Studium auf. Danach schloss er ein Jazzstudium an der UdK. Berlin an und beendete dieses mit dem Master of Arts in Jazzkomposition bei Greg Cohen am Jazzinstitut Berlin. Konzertreisen mit verschiedensten Ensembles und als Solist zeitgenössischer Musik brachten ihn seither in über 60 Länder auf fünf Kontinenten. 2016 war er Projektleiter des Afghanistan Music Research Centers und dem deutsch-afghanischen Musikprojekt ,SAFAR‘ der HfM Franz Liszt in Weimar mit Konzertprojekten in Afghanistan und Deutschland. Er gewann verschiedene Preise, u.a. mit Kalle Kalima den Neuen Deutschen Jazzpreis 2008, war Stipendiat der Jehudi Menuhin Stiftung, erhielt mehrere Förderstipendien des Berliner Senats, den Preis der Deutschen Schallplattenkritik im Frühjahr 2020 mit der Band &lt;i&gt;„Shake Stew“&lt;/i&gt; und war gleich zweifacher Preisträger beim Deutschen Jazzpreis 2021. Zurzeit ist er neben seiner international erfolgreichen Bandarbeit musikalischer Leiter bei Tim Fischer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Zentrum für Ästhetik ist glücklich, Kooperationspartner einer derart hochkarätigen Veranstaltung sein zu dürfen, und lädt alle Interessierten herzlich dazu ein.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/semesterer%C3%B6ffnungskonzert_der_bielefelder_philharmoniker2</id>
      <title type="html"> Semestereröffnungskonzert der Bielefelder Philharmoniker</title>
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      <published>2022-09-14T12:25:42+02:00</published>
      <updated>2023-02-10T12:39:13+01:00</updated>
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          <content type="html">

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14pt;&quot;&gt;Endlich wieder möglich! Semestereröffnungskonzert der
Bielefelder Philharmoniker am 10. Oktober in der Uni-Halle&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Am &lt;b&gt;10. Oktober um 20 Uhr&lt;/b&gt; ist es endlich soweit: Erstmals
seit 2019 beginnt das Wintersemester wieder mit dem traditionellen Konzert der
Bielefelder Philharmoniker &lt;b&gt;in der Uni-Halle am Westend&lt;/b&gt;. Unter Leitung von
Generalmusikdirektor Alexander Kalajdzic erklingt diesmal – im besten Sinn des
Wortes! – populäre Klassik des 19. und 20. Jahrhunderts. &lt;b&gt;Der Eintritt zum
Konzert ist frei.&lt;/b&gt; Um Spenden wird gebeten.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Den Beginn macht Richard Wagners Ouvertüre zu „Der fliegende
Holländer“. Es folgen die „Sea Pictures op. 37“ von Edward Elgar (1857 -1934)
nach Gedichten englischer Autoren, darunter seine Frau Caroline Alice Elgar. Gesangssolistin
ist in diesem Programmteil die Mezzosopranistin Marta Wryk. Erich Wolfgang
Korngold (1897 – 1957) galt früh als musikalisches Wunderkind und wurde später
einer der bedeutendsten Komponisten für Filmmusik. 1940 schrieb er die Musik zu
Michael Curtiz‘ Abenteuerfilm „The Sea Hawk“. Aus der von Korngold unter dem
selben Titel zusammengestellten Suite erklingt im Konzert die Ouvertüre. Die
„West Side Story“ ist sicher Leonard Bernsteins populärstes Werk, und auch von
diesem Evergreen spielen die Philharmoniker die Ouvertüre. Es folgt „Danzón Nr.
2“ des Mexikaners Arturo Márquez (* 1950), ein temperamentvolles, von der
Folklore seiner Heimat beeinflusstes brillantes Stück Musik.&lt;/p&gt;


&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Rektor Prof. Gerhard Sagerer wird es sich nicht nehmen
lassen, Publikum und Musiker*innen am 10. Oktober persönlich zu begrüßen, und
blickt dem Konzert erwartungsvoll entgegen: „Ich freue mich sehr, dass sich die
Uni-Halle nach so langer Zeit wieder in einen Konzertsaal verwandelt, möchte
Alexander Kalajdzic und den Bielefelder Philharmonikern für ihre langjährige
Treue danken und gleichzeitig alle Musikbegeisterten (nicht nur aus der Uni!)
zu diesem ganz besonderen Konzert herzlich einladen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/bielefelder_philharmoniker_5_euro_tickets</id>
      <title type="html">Bielefelder Philharmoniker: 5 Euro-Tickets für Studierende</title>
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      <published>2022-09-13T14:35:10+02:00</published>
      <updated>2022-09-13T14:36:44+02:00</updated>
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          <category term="2022" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;h3&gt;5 Euro-Ticketaktion für Studierende&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;Ein großartiger Musikabend – fast geschenkt!&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Mit seiner Musik wollte er Klänge in Farben übersetzen. Seine größte Inspirationsquelle fand er in der Natur, im zwitschernden, zirpenden und trillernden Gesang der Vögel und in seinem Glauben: Olivier Messiaen, eine der Schlüsselfiguren der jüngeren Musikgeschichte. Dreißig Jahre nach seinem Tod ehren ihn die Bielefelder Philharmoniker unter Leitung von Generalmusikdirektor Alexander Kalajdzic am &lt;b&gt;17. September um 19 Uhr&lt;/b&gt; in einem zweiteiligen Abend – bestehend aus einem Orchesterkonzert und anschließender Kammermusik in der &lt;b&gt;Rudolf-Oetker-Halle.&lt;/b&gt; Zu hören sind Messiaens Motette &lt;i&gt;O sacrum convivium&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Les Offrandes Oubliées&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Poèmes pour Mi&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Un sourire&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Timbre-durées&lt;/i&gt; sowie das berühmte &lt;i&gt;Quatuor pour la fin du temps&lt;/i&gt;. Außerdem auf dem Programm: Ein Ausschnitt aus Claude Debussys Oper &lt;i&gt;Pelléas et Mélisande&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;© Christian R. Schulz&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für diesen besonderen Abend können Studierende ab sofort ermäßigte Tickets für 5 Euro kaufen. Erhältlich sind die Karten online über folgenden Link: &lt;a href=&quot;https://bit.ly/StudiSpecial_OlivierMessiaen&quot;&gt;https://bit.ly/StudiSpecial_OlivierMessiaen.&lt;/a&gt; Zum Konzert muss als Nachweis ein Studierendenausweis vorgelegt werden.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zum Konzert sind hier zu finden: &lt;a href=&quot;http://bielefelder-philharmoniker.de/veranstaltung/olivier-messiaen.html&quot;&gt;http://bielefelder-philharmoniker.de/veranstaltung/olivier-messiaen.html.&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Mit freundlicher Unterstützung der Theater- und Konzertfreunde Bielefeld e.V.
&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">„Solidarity with Ukraine!“ </title>
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      <published>2022-06-06T12:48:24+02:00</published>
      <updated>2022-06-21T14:07:00+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;KONZERT FÄLLT AUS! &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3 class=&quot;ubf-contentBlock__title&quot;&gt;Benefizkonzert von UniBigband, Uniorchester und Unichor am 24.Juni &lt;br&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;An eine solche Kooperation kann sich in der Uni niemand erinnern: Bigband, Unichor und Uniorchester gestalten am Freitag, den &lt;b&gt; 24. Juni um 19.30 Uhr &lt;/b&gt; ein gemeinsames Konzert in der Uni-Halle (Ostend). Die Idee dazu geht auf Bigband-Leiter Hans-Hermann Rösch zurück, dem es wichtig ist, dass auch Künstler:innen im Ukraine-Krieg Flagge zeigen. Das Konzert ist daher eine Benefiz-Aktion und kommt der „Aktion Deutschland hilft/Nothilfe Ukraine“ zugute.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto: © Elena Berz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Programm der UniBigband stehen u.a. Stücke von Jimi Hendrix, der in diesem Jahr 80 Jahre alt würde, und Peter Herbolzheimer. Das Uniorchester unter Leitung von Michael Hoyer bietet den langsamen Satz aus W.A. Mozarts großer Sinfonie in Es-Dur sowie &amp;quot;Canzoni&amp;quot; von Francesco Cilea und Giacomo Puccini, deren Begleitung Hoyer selbst für Kammerorchester orchestriert hat. Gesangssolistin ist Lara Venghaus (Sopran). Ergänzt wird das Programm durch den Unichor (Leitung Dorothea Bödeker-Schenk) mit drei kurzen englischsprachigen Stücken, die sich nicht zuletzt dem Thema &amp;quot;Frieden&amp;quot; widmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Eintritt ist frei. Um eine großzügige Spende für die „Aktion Deutschland hilft/Nothilfe Ukraine“ wird gebeten!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wann: Freitag, 24. Juni 2022, 19.30 Uhr&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;b&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wo: Halle des Uni-Hauptgebäudes (Ostend)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der Uni gilt weiterhin eine allgemeine Maskenpflicht.
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/b&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/sam_siefert_ensemble_project</id>
      <title type="html">Sam Siefert Ensemble Project</title>
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      <published>2022-04-14T14:45:29+02:00</published>
      <updated>2022-05-24T13:29:22+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h3 class=&quot;ubf-contentBlock__title&quot;&gt;Grooving Jazz im Großformat! &lt;br&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das österreichische &lt;b&gt;Sam Siefert Ensemble Project&lt;/b&gt; präsentiert sich auf einer Tournee das erste Mal seit seiner Gründung 2020 live und tritt dabei auch an der Uni Bielefeld auf! Am &lt;b&gt;3. Mai um 19 Uhr &lt;/b&gt;ist die Truppe auf der Rasenfläche zwischen Hauptgebäude und Gebäude X zu erleben – und das lohnt sich! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Foto: © Jörg Häken&lt;/p&gt;&lt;p&gt;11 Tiroler MusikerInnen bewegen sich zwischen den Genres mit einem bunten Mix aus Klangfarben. Neben dem Jazzidiom, welches die Kompositionen dauerhaft bestimmt, finden sich viele Einflüsse aus Soul, Funk und insbesondere Afrobeat und Highlife. Die Botschaft der Texte glaubt an ein menschliches Miteinander und lässt die Hoffnung nicht verblassen, in eine bessere Zukunft zu steuern. Als kontrapunktische Kompositionen werden verschiedene Melodielinien übereinander gelegt, um sich gegenseitig zu ergänzen, sich aneinander zu reiben und miteinander das kollektive Klangerlebnis des Ensembles zu bilden. Nach dem Projektalbum „Of where we are and where we got so far” sowie den beiden Lockdown-Singles “Reinvention of contact” und “Judgement of a murder” veröffentlicht das Sam Siefert Ensemble Project im April 2022 seine neue EP „Perspectives I“. Voll und ganz dem Groove verschrieben, erwartet die HörerInnen ein bunter Stilmix durch die Jahrzehnte, gepaart mit improvisatorischer Virtuosität und maximaler Emotion, werden die unterschiedlichsten Assoziationen hervorgerufen. Die Party kann beginnen, es darf getanzt werden, es darf in Ektase verfallen werden. Ein Hörerlebnis, das man nicht verpasst sollte!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Für alle Fälle: Informieren Sie sich bitte vor dem Besuch des Konzerts, ob dann noch irgendwelche Corona-Bestimmungen gelten.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mimi Schmid (Vocals), Simon Strobl (Altsaxophon), Thomas Greiderer (Tenorsaxophon), Xaver Schutti (Trompete), Lukas Bamesreiter (Posaune), Christian Hauser (Gitarre), Christoph Kuntner (Gitarre), Anna Reisigl (Bass) , Christian Larese (Piano), Christoph Pfister (Percussion), Sam Siefert (Schlagzeug) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://photos.app.goo.gl/y8tCKUiZt1j8rJed8&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;nbsp;Hier geht es zur Fotogalerie.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Abseits des Stroms – 2:1 Performance</title>
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      <published>2022-02-25T16:34:28+01:00</published>
      <updated>2022-02-25T16:34:28+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h1&gt;Abseits des Stroms &lt;/h1&gt;&lt;h2&gt;2:1 Performance&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit „Abseits des Stroms“ laden zwei Künstler zu individuellen Konzerten für jeweils einen einzelnen Gast ein. Ein Performanceformat, das coronakompatibel Abstand wahrt und zugleich für unmittelbare Nähe und Kommunikation steht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Marcus Beuter und Anna Bella Eschengerd gestalten in Resonanz mit dem jeweiligen Gast eine durch die beteiligten Menschen in diesem Augenblick an diesem Ort verkörperte Performance. Sie entwickeln so ein gemeinsames Erleben von künstlerischer Vergegenwärtigung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stimm- und Geräuschimprovisation treffen auf: Sie.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Performances forcieren nicht die Konfrontation eines Gastes mit einem künstlerischen Werk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Künstler nehmen die Veränderungen im Raum auf, die sich durch die Anwesenheit des jeweiligen Gastes ergeben und setzen diese Wahrnehmung in musikalischen, sprachlich-lautlichen Ausdruck um.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anna Bella Eschengerd – Stimme&lt;br&gt;
Marcus Beuter – Laptop&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jede Performance dauert ungefähr 10-15 Minuten und findet statt am &lt;b&gt;8. März&lt;/b&gt; tagsüber im Raum X-E0-210 des Gebäudes X der Universität (Universitätsstr. 24).&lt;/p&gt;Verbindliche Anmeldung und Klärung der individuellen Anfangszeiten unter:&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:marcusbeuter@fragmentrecordings.com&quot;&gt;marcusbeuter@fragmentrecordings.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/handgemacht_und_weit_mehr_als</id>
      <title type="html">Handgemacht und weit mehr als nur Boogie!</title>
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      <published>2022-02-17T09:41:29+01:00</published>
      <updated>2022-05-24T13:26:35+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;xrtc&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14pt;line-height:107%;&quot;&gt;Die drei spielfreudigen Herren von
„Boogielicious“ geben sich die Ehre in der Uni &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;xrtc&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Bei der Nacht der Klänge 2019 konnte man sie
schon in der Uni erleben: Boogielicious rockte damals das Audimax, und die
Stimmung kochte geradezu über. Kein Wunder: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;normaltext&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Eeco Rijken Rapp&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;xrtl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;
(Klavier, Gesang), &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;normaltext&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;David Herzel &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;xrtl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;(Schlagzeug)
und Dr. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;normaltext&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Bertram
Becher&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;xrtl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt; (Blues-Harmonika) &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;xrtc&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;sind
eine Klasse für sich. Nach zweimaliger coronabedingter Verschiebung sind sie am
Donnerstag, den 5. Mai um 20 Uhr im Hörsaal 7 des Uni-Hauptgebäudes endlich zurück
und werden – das ist nicht zu viel versprochen! – das Publikum zu
Begeisterungsstürmen hinreißen. Der Eintritt ist frei!&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;normaltext&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Boogielicious &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;xrtl&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;ist momentan wohl eine der außergewöhnlichsten
Boogie-&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt; &lt;span class=&quot;xrtl&quot;&gt;Formationen der
Szene in Europa, die die sehr populäre Musik der 20-iger, 30-iger und 40-iger
Jahre in das aktuelle Jahrhundert katapultiert.&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;xrtl&quot;&gt;Inzwischen
haben sich die drei Musiker mit ihren sechs Alben auf die vorderen Ränge ihres
Genres vorgearbeitet. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(33, 29, 30);&quot;&gt;Ihr Repertoire ist
überaus abwechslungsreich und reicht vom klassischen Boogie Woogie, Swing und
Jive über erdigen Blues bis hin zum Rock‘ n Roll, Spirituals, New Orleans- und
Old Time Jazz - von Scott Joplin über Fats Waller, Fats Domino, Albert Ammons
bis hin zu Oscar Peterson und Chuck Berry. &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;xrtc&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;xrtl&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Die &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;normaltext&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;enorme
Spielfreude&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;xrtl&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;
der Band springt nicht nur bei ihren zahlreichen Konzerten in Deutschland, sondern
auch in Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz, Belgien, England und
Portugal auf die Zuhörer über.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;
&lt;span class=&quot;normaltext&quot;&gt;&lt;span&gt;Boogielicious&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;xrtl&quot;&gt; ist ein Trio, das die Liebhaber handgemachter Musik elektrisiert
und Boogie Woogie-Fans, Alt-Rock&amp;#39;n Roller und traditionelle Jazz- und
Blues-Anhänger gleichermaßen hocherfreut.&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;xrtl&quot;&gt;Die drei
Musiker bestechen durch ihre &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;normaltext&quot;&gt;&lt;span&gt;unglaubliche Virtuosität&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;xrtl&quot;&gt;, die Einzigartigkeit ihres Repertoires und überzeugen mit ihrem
brillanten Zusammenspiel – der Jazz scheint für sie ein Lebensgefühl zu sein!&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;xrtl&quot;&gt;Boogielicious erschließt sich Hörerschichten &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;normaltext&quot;&gt;&lt;span&gt;weit über den Boogie
Woogie und Blues hinaus &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;xrtl&quot;&gt;und lockt mit ihrem
unverfälschten und bodenständigen Sound mittlerweile auch wieder viele junge
Fans zu ihren Konzerten.&lt;/span&gt; Auf keinen Fall verpassen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;



















&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Wann:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;
Donnerstag, 05.05.2022 20 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Ort:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;
Hörsaal 7 im &lt;span class=&quot;xrtc&quot;&gt;Uni-Hauptgebäude&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;





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      <title type="html">Nacht der Klänge 2021</title>
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      <published>2021-07-06T19:29:30+02:00</published>
      <updated>2021-07-06T19:29:30+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h3 class=&quot;ubf-contentBlock__title&quot;&gt;Open Air Event auf dem Campus: 27. August ab 18.30 Uhr &lt;br&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Und das gibt’s auf die Ohren: &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die neun Vollblutmusiker*innen vom &lt;b&gt;Zentralorchester finnischer Fischmärkte (Z.O.F.F.)&lt;/b&gt;, aus der letzten Nacht der Klänge 2019 noch in aller bester Erinnerung, sind wieder mit ihrem ausgelassenen Balkan-Sound dabei, gut gewürzt mit Prisen von Reggae, Worldfolk und Swing. Eine schmachtende Geige trifft auf kernige Bläsersätze, treibende Akkordeonklänge begegnen Stimmen aus Samt und Sandpapier, ein bebender Kontrabass und ein funkensprühendes Schlagzeug machen dem Sitzfleisch Beine. &lt;br&gt;Durch ihre Hans-gemachte Musik und Lyrik transportieren &lt;b&gt;Hans im Glück&lt;/b&gt; ihren Drang zum Draußen-sein in das Urbane hinein. Das Feld zwischen melancholischer Naturverbundenheit auf der einen und elektrisierendem Stadtpuls auf der anderen Seite wirkt eigentümlich und faszinierend. Nie verliert ihr Rap dabei seine Echtheit. Durch ihren jazzigen impact ist es ihnen in besonderem Maße erlaubt, sich dem Moment hinzugeben.&lt;br&gt; &lt;b&gt;morpho&lt;/b&gt; verschmelzt auf eigensinnige Weise akustische mit elektronischen Klängen. Es entsteht ein musikalischer Mix, der sowohl eingängig als auch originell ist. Seit 2019 schreiben die beiden Musikerinnen Songs über das Augenverschließen vor der Klimakrise, männliche Dominanz in Beziehungen, Vereinsamung durch Social Distancing und alles was ihnen sonst am Herzen liegt. Miriam Braun (vox, bass) und Luka Kleine (drums, synth) verbindet ihr breites musikalisches Interesse für Pop, Folk, Jazz und Electro. Was daraus entsteht, nennen sie Electronic Art Pop. &lt;br&gt;&lt;br&gt;

Szenenwechsel:&lt;br&gt; Wir befinden uns in einem Club in einer Stadt, die es nicht gibt. Analoge Synthesizer pulsieren zur Rhythmusmaschine in den unendlichen Weiten der Nacht. Eine markante Stimme singt von Roten Riesen und weißen Pillen. Willkommen in der surrealen Welt von &lt;b&gt;GIRLWOMAN&lt;/b&gt;! Girlwoman veröffentlichte ihre erste Single „Rote Riesen schlafen nicht“ im Mai 2020 auf dem Label Staatsakt. Mit „Rote Riesen schlafen nicht“ landete sie 2020 auf Platz 6 der Spiegel Jahrescharts (national). Girlwoman: Eine spannende neue Erscheinung in der Elektro-Pop-Welt!&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Bokoya&lt;/b&gt; funktioniert hingegen wie ein kreativer Drumcomputer: Freie Beatmusik im Spannungsfeld von Wiederholung und Variation. Beats bauen, Moods kreieren, Grooves zum Besten geben - live on stage und völlig mit dem Moment verbunden. Der Charakter eines lebendigen Jazz Quartetts verschmilzt organisch mit den Einflüssen aus Instrumental-Beats und Hip Hop. Das Ergebnis ist ein organischer Sound, schwebend zwischen Improvisation und Producing.&lt;br&gt; 
Und last but not least &lt;b&gt;QWERTZ&lt;/b&gt; in der wohl ungewöhnlichsten Besetzung des Abends: QWERTZ sind drei. Zwei Blechbläser und ein Schlagwerker auf Anschlag. Drang und lose Strukturen führen zu energetischen Höhepunkten: Beats, Drops and Mountaintops.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Aber was sollen die vielen Worte eigentlich? Natürlich die Vorfreude steigern auf ein &lt;b&gt;einmaliges Live-Erlebnis am 27. August – herzlich willkommen!!!&lt;/b&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/musik/nachtderklaenge/2021/&quot;&gt;&lt;b&gt;Weitere Infos zu Programm, Tickets, Live-Stream und Verhaltensregeln gibt es hier.&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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