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  <title type="html">BLOG Zentrum f&amp;uuml;r &amp;Auml;sthetik</title>
  <subtitle type="html">Zentrum für Ästhetik Aktuell</subtitle>
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      <title type="html">Lesung: Das Jasmin-Inferno. Eine Fluchtgeschichte</title>
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      <published>2025-03-19T14:15:43+01:00</published>
      <updated>2025-05-13T12:18:55+02:00</updated>
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                label="Literatur"/>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Update vom 13.05.2025:&lt;/b&gt; Ein Mitschnitt der Lesung ist hier zu finden: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://youtu.be/GYlKokG3crM&quot;&gt;&lt;b&gt;https://youtu.be/GYlKokG3crM&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der &lt;a href=&quot;https://ki-bielefeld.de/kommunales-integrationszentrum-bielefeld/integration-als-querschnittsaufgabe/aktionswochen-gegen-rassismus/&quot;&gt;Bielefelder Aktionswochen gegen Rassismus&lt;/a&gt; liest &lt;b&gt;Imad Al Suliman&lt;/b&gt;&amp;nbsp;am&lt;b&gt; 29. April 2025 &lt;/b&gt;um&lt;b&gt; 18 Uhr im &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bits/services/themen/bits-space/&quot;&gt;BITS SPACE&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; aus
seinem Buch „Das Jasmin-Inferno“,
in dem er die Traumata
der Flucht, die Schrecken des
syrischen Bürgerkriegs und die
Hoffnungen auf ein Leben in
Würde schildert.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Al Suliman, selbst ein Geflüchteter,
verarbeitet in seinem
Werk nicht nur seine persönlichen
Fluchterfahrungen,
sondern auch die kollektiven
Leiden eines zerrissenen Landes.
Mit poetischer Sprache
und schonungsloser Ehrlichkeit
zeichnet er das Bild der Flucht
aus der inneren Perspektive,
das in Medien zum großen Teil
vage bleibt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben der Lesung wird der
Autor über seine Einschätzung
zur Zukunft Syriens sprechen:
Gibt es nach dem Sturz des
Assad-Regimes Hoffnung auf
einen Neuanfang? Welche
Verantwortung trägt die internationale
Gemeinschaft? Und
welche Perspektiven haben
Exil-Syrer*innen?
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im anschließenden Gespräch
haben die Zuhörer*innen die
Möglichkeit, Fragen zu stellen
und mit dem Autor über Literatur,
Menschenrechte und
politische Entwicklungen zu
diskutieren.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/6436b26a-a9fc-41bb-bbff-e8ab2c4f7cb4&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Imad Al Suliman - Credits Flüchtlingsrat Niedersachsen.JPG&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/6436b26a-a9fc-41bb-bbff-e8ab2c4f7cb4&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Imad Al Suliman&lt;/b&gt; ist Autor und
Menschenrechtsaktivist, der
die Fluchtpolitik in der EU kritisch
thematisiert. Er ist in Damaskus
geboren und floh 2015
vor dem Bürgerkrieg in Syrien
nach Deutschland, wo er inzwischen
Sozial- und Politikwissenschaften
im Master an der
Humboldt Universität zu Berlin
studiert. „Das Jasmin-Inferno.
Eine Fluchtgeschichte“ ist sein
erstes Buch. Imad Al Suliman
erzählt über die Flucht aus der
Perspektive der Betroffenen.
Er beschreibt, was eine Flucht
und jeder Schritt auf dem langen
Weg ins Exil konkret
bedeuten.&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Katharina Hacker liest aus ihrem Roman &amp;raquo;Die G&amp;auml;ste&amp;laquo;</title>
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      <published>2024-06-05T11:47:34+02:00</published>
      <updated>2024-06-05T11:47:34+02:00</updated>
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                label="Literatur"/>
          <category term="2024" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lektüren und Lektionen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entweder das Café ist der Mittelpunkt der Welt, oder es ist nichts. Entweder das Café ist das Brennglas, oder du siehst nichts. Entweder das Café ist eine Welt für sich oder nicht.“ So heißt es im 122. Abschnitt von Katharina Hackers jüngstem Roman Die Gäste, aus dem die Autorin im Rahmen der Reihe Lektüren und Lektionen am Dienstag, 18. Juni 2024, im Oberstufen-Kolleg Bielefeld lesen wird und der auf ganz eigene Weise aus dem gewohnten realistischen Erzählen ausbricht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cafés sind Orte der Geselligkeit, des Zusammenkommens von Menschen, hier aber kommen auch Tiere hinzu, etwa der weise Hund Pollux. Es treten märchenhafte und dystopische Momente gleichzeitig auf und es gibt als Erzählerin eine Frau, die aus dem universitären „Institut für schwindende Idiome“ in die Selbständigkeit als Wirtin wechselt. Es passiert viel Ungewöhnliches und so ist es nur konsequent, dass auch das Erzählen selbst allzu gängigen Mustern widerspricht und einen eigenen Ton zwischen den Genres sucht. Es ist der Roman eines Ortes, des Cafés, der durch ihn hindurch eine Welt in den Blick nimmt, die zugleich vertraut und erkennbar, aber auch fremd, unheimlich und bedrohlich ist. Und am Ende ist es auch eine Liebesgeschichte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Reihe &lt;i&gt;Lektüren und Lektionen&lt;/i&gt; ist eine Kooperationsveranstaltung des Zentrums für Ästhetik und der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld sowie der Fachkonferenz Deutsch am Oberstufen-Kolleg Bielefeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesung am &lt;b&gt;18. Juni 2024 um 19:30 im Oberstufen-Kolleg&lt;/b&gt; Bielefeld (Feld II)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eintritt: 8 Euro / 4 Euro ermäßigt (nur Abendkasse)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontakt:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;mailto:jan.andres@uni-bielefeld.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;jan.andres@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:right;&quot;&gt;(Foto: Andreas Labes)&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/war_shakespeare_ein_italiener</id>
      <title type="html">War Shakespeare ein Italiener? Woher kommen Shakespeares Italienkenntnisse?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/war_shakespeare_ein_italiener"/>
      <published>2024-04-15T12:06:29+02:00</published>
      <updated>2024-04-15T12:06:29+02:00</updated>
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                label="Literatur"/>
          <category term="2024" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;War Shakespeare ein Italiener? Woher kommen Shakespeares Italienkenntnisse?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein Bildvortrag von Sabine Göttel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;&quot;&gt;Sabine Göttel (© Janko Woltersmann)&lt;/span&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Donnerstag, 18.04.2024, 18 Uhr (s.t.) bis 20 Uhr&lt;br&gt;Im Fachsprachenzentrum, Language Lounge C01-244&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eintritt frei! &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;William Shakespeare (1564-1616) - Dichter, Schauspieler und Theaterunternehmer in Personalunion - gilt als &amp;quot;Erfinder des Menschlichen&amp;quot;. Viele seiner Stücke spielen in Italien, obwohl der Elisabethaner das Land niemals belegbar bereist hat. Sind Shakespeares frappierende Italienkenntnisse, die er in &amp;quot;Romeo und Julia&amp;quot;, &amp;quot;Der Kaufmann von Venedig&amp;quot; und in vielen anderen Stücken durch präzise Ortsangaben beweist, der eigenen Anschauung oder reiner Imagination zu verdanken? War er selbst in Italien, oder kannte er das Land nur aus der damals boomenden Reiselitartur? Oder aus Gesprächen in Londoner Tavernen? Auf ihrer Reise durch Shakespeares Italien nimmt die preisgekrönte Lyrikerin und promovierte Literatur-wissenschaftlerin Sabine Göttel Sie mit in eine immer wieder neu zu entdeckende literarische Welt.&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Poetry Slam im Marta Café</title>
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      <published>2024-03-06T17:38:08+01:00</published>
      <updated>2024-03-06T17:38:08+01:00</updated>
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          <content type="html">

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpFirst&quot; style=&quot;margin-top:18.2pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16pt;line-height:115%;&quot;&gt;Poety Slam&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin-top:18.2pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16pt;line-height:115%;&quot;&gt;Fr.&lt;span style=&quot;letter-spacing:0.2pt;&quot;&gt;
0&lt;/span&gt;8.03.24,&lt;span style=&quot;letter-spacing:0.25pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;19&lt;span style=&quot;letter-spacing:0.3pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Uhr&lt;span style=&quot;letter-spacing:0.25pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;im&lt;span style=&quot;letter-spacing:0.2pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Marta&lt;span style=&quot;letter-spacing:0.2pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.2pt;&quot;&gt;Café&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin-top:18.2pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;Ob&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.35pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;humorvoll,&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.3pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;nachdenklich&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.4pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;oder&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.3pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;kritisch&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.4pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;–&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.3pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Poetry
Slammerinnen&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.8pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;aus&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.6pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;ganz&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.8pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Deutschland&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.65pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;treten&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.8pt;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;mit&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.75pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;selbstgeschriebenen&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.85pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Texten&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.85pt;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;auf&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.7pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;die&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.85pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Bühne!&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.75pt;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;Es&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.8pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;geht&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.8pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;um Themen&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.7pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;wie&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.85pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Identität,&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.75pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Heimat&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.8pt;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;oder&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.75pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Migration,&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.75pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;anlässlich der&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.4pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Ausstellung&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.35pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;„Annem&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.5pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;işçi&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.35pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;–&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.4pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Wer&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.4pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;näht&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.5pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;die&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.55pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;roten
Fahnen?“&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.65pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;und&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.75pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;zum&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.6pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Internationalen&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.75pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Frauentag. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoBodyTextCxSpFirst&quot; style=&quot;margin:0.65pt 0cm 0.0001pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;Shafira
Khawaja, Meral Ziegler, Nazlı Kabacan u.a. tragen &lt;span&gt;engagierte&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.75pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Texte&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.75pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;für&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.65pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Herz&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.75pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;und&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.7pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Hirn&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.55pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;vor&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.65pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;–&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.65pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;von&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.55pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Lyrik&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.75pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;bis Prosa,&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.65pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;von&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.75pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Kurzgeschichte&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.65pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;bis&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.7pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Satire.&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.7pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Am&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.7pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Ende&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.75pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;entscheidet&lt;span style=&quot;letter-spacing:-2.05pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;das&lt;span style=&quot;letter-spacing:-2.05pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Publikum,&lt;span style=&quot;letter-spacing:-2.05pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;wer&lt;span style=&quot;letter-spacing:-2.05pt;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;als&lt;span style=&quot;letter-spacing:-2.05pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Siegerin&lt;span style=&quot;letter-spacing:-2.05pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;von&lt;span style=&quot;letter-spacing:-2pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;der&lt;span style=&quot;letter-spacing:-2.05pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Bühne geht.&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.55pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Moderatorin&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.4pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;des&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.55pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Abends&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.55pt;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;ist&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.55pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Slammerin&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.6pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;und Journalistin&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.65pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Daniela&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.65pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Sepehri.&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.6pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Der&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.55pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Slam&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.6pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;ist&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.6pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;offen&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.65pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;für weitere Poetinnen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoBodyTextCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin:0.85pt 0cm 0.0001pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;Die&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.5pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Ausstellung&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.45pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;„Annem&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.55pt;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;işçi“&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.55pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;(1.&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.4pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Etage)&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.4pt;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;ist&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.4pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;an&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.45pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;dem&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.55pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Tag bis 19 Uhr
geöffnet. Veranstaltung im Marta Café.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoBodyTextCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin:0.85pt 0cm 0.0001pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;Ticket&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.35pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;5&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.45pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Euro/&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.45pt;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;3&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.45pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Euro&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.45pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;ermäßigt:&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.55pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Abendkasse&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.45pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;oder&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1.35pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;online&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoBodyTextCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin-left:0cm;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;Für die Slammerinnen des Abends gilt freier Eintritt (Anmeldung unter
05221 994430 28)&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoBodyTextCxSpLast&quot; style=&quot;margin:7.55pt 0cm 0.0001pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpFirst&quot; style=&quot;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;Marta&lt;span style=&quot;letter-spacing:2.05pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.1pt;&quot;&gt;Herford&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin-top:0.8pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;Museum&lt;span style=&quot;letter-spacing:-1pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;für&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.9pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Kunst,&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.9pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Architektur,&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.9pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Design&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin-top:0.8pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;Goebenstr. 2-10&lt;span style=&quot;letter-spacing:-0.9pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;32052 Herford&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;letter-spacing:-0.1pt;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.marta-herford.de&quot;&gt;www.marta-herford.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Susan Kreller liest in der Universitätsbibliothek</title>
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      <published>2023-10-13T14:05:03+02:00</published>
      <updated>2023-10-13T14:05:03+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h1&gt;Bielefelder Poet in Residence 2023: Susan Kreller – Lesung in der Universitätsbibliothek Bielefeld am 16. November 2023, 19:00 Uhr&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Am 16.11.2023, 19:00 Uhr, liest Susan Kreller, der diesjährige Bielefelder Poet in Residence,&amp;nbsp; im Informationszentrum der Bibliothek (Universitätshauptgebäude / U0, Zugang über den Bibliothekseingang U1) aus ihren Romanen &lt;i&gt;Salzruh &lt;/i&gt;(2023) und &lt;i&gt;Hannas Regen&lt;/i&gt; (2022). &lt;i&gt;Der Eintritt ist frei.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Außerdem findet am 17.11.2023, um 9:00 bzw. 10:45 Uhr, ebenfalls im Informationszentrum, eine Lesung und Diskussion mit Schulklassen statt. Gelesen wird für Klasse 6/7 aus dem Buch Hannas Regen (2022) und für Klasse 8-10 aus dem Buch &lt;i&gt;Schneeriese&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;© fLy Ralf Menzel&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Susan Kreller, geboren 1977 in Plauen, studierte Germanistik und Anglistik in Leipzig und promovierte über deutsche Übersetzungen englischsprachiger Kinderlyrik im 20. Jahrhundert. Bis 2020 wohnte sie in Bielefeld und schrieb den mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichneten Roman &lt;i&gt;Schneeriese &lt;/i&gt;(2014) in der hiesigen Universitätsbibliothek. Aktuell lebt und arbeitet sie als Autorin in Berlin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr literarisches Werk umfasst Romane, Geschichten und Gedichte für junge und erwachsene Leser*innen. Die Jugendbücher kreisen um Motive wie Identitätssuche, Freundschaft, erste Liebe oder Anderssein, berühren aber auch schwierige Themen wie häusliche Gewalt, Krankheit und Tod. Bunt und skurril sind die Kindergeschichten, etwa jene um das haifischblaue Monster Schlinkepütz. Eine bildhafte, virtuose Sprache, facettenreiche Charaktere und eine feine Empathie für all jene Figuren, deren Leben nicht immer geradlinig verläuft, zeichnen ihre Texte aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben dem Deutschen Jugendliteraturpreis, für den sie drei weitere Male nominiert wurde, erhielt Susan Kreller u.a. den Luchs des Monats, den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis und den Friedrich-Gerstäcker-Preis für &lt;i&gt;Elektrische Fische&lt;/i&gt; (2019) sowie den Hansjörg-Martin-Preis, die Silberne Feder und das Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium für ihr Romandebüt &lt;i&gt;Elefanten sieht man nicht&lt;/i&gt; (2012).&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lesungen finden in Kooperation mit dem Zentrum für Ästhetik und der Universitätsbibliothek Bielefeld statt. Sie werden unterstützt vom Förderverein der Stadtbibliothek Bielefeld und dem Kulturamt der Stadt Bielefeld.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Bielefelder Poet in Residence&lt;/i&gt; ist eine Veranstaltung des Fachs Germanistik der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld, zu der einmal jährlich im Herbst ein(e) Autor*in aus dem Bereich der Kinder- und Jugendliteratur im Rahmen des gleichnamigen Seminars eingeladen wird. Während des viertägigen Gastaufenthalts an der Universität analysieren und diskutieren die Studierenden die Werke des Poet. Sie erfahren etwas von ihrem/ seinem Schreiballtag – von Inspirationen, Themenfindung, Übersetzungsproblemen, Vermarktungsstrategien etc. Zum Veranstaltungsformat gehören immer auch eine öffentliche Lesung sowie Lesungen für Schulklassen aller Schulformen.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;</content>
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      <title type="html">Literatur :: »sofa stories« WG-Lesungen in Bielefeld</title>
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      <published>2023-06-01T16:29:05+02:00</published>
      <updated>2023-06-01T16:29:05+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h1&gt;&lt;b&gt;»sofa stories« WG-Lesungen in Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Am 17. Juni 2023 sind bei den »sofa stories« großartige Texte und starke Stimmen in vier atmosphärischen WG-Lesungen zu erleben. Die WGs geben ihre Sofas, Küchen und Gärten als kleine Lesebühnen frei: die Schauspieler und Schauspielerinnen Kristin Alia Hunold, Faris Yüzbasioglu, Caroline Lefmann und Kilian Land präsentieren vier abwechslungsreiche Texte, die vom Publikum über social media vorgeschlagen und abgestimmt wurden. Zu hören sind Auszüge aus Marlen Haushofer »Die Wand«, Hengameh Yaghoobifarah »Ministerium der Träume«, F. Scott Fitzgerald »Eher geht ein Kamel…« und Douglas Adams »Per Anhalter durch die Galaxis«. Die Besucher und Besucherinnen wandern in kleinen Gruppen von Wohngemeinschaft zu Wohngemeinschaft, von Text zu Text durch die abendliche Stadt und können nacheinander drei der vier etwa 30-minütigen Lesungen erleben.&lt;br&gt;Die sofa stories sind ein Projekt des Literaturbüros OWL in Kooperation mit dem Zentrum für Ästhetik und der Fachschaft Literaturwissenschaft.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wann?&lt;br&gt;&lt;b&gt;Samstag, den 17.06.23 um 19.30 Uhr (Einlass ist ab 18.30 Uhr)&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wo?&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bielefelder WGs, Treffpunkt: »Grüner Würfel« Kesselbrink 2, 33602 Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;b&gt;Kartenvorbestellung unter:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;https://www.literaturbuero-owl.de/veranstaltung/sofa-stories-2023/&quot;&gt;https://www.literaturbuero-owl.de/veranstaltung/sofa-stories-2023/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.literaturbuero-owl.de/veranstaltung/sofa-stories-2023/&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;background:white none repeat scroll 0% 0%;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;©
Literaturbüro OWL&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Lyrik-Abend mit Sabine Göttel</title>
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      <published>2023-03-25T13:23:44+01:00</published>
      <updated>2023-03-25T13:25:40+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h3&gt;Do. 27.04.2023 um 18 Uhr, Lounge des Fachsprachenzentrums (Gebäudeteil C01 des Hauptgebäudes)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt; Sabine Göttel (© Janko Woltersmann)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die renommierte Lyrikerin &lt;strong&gt;Sabine Göttel&lt;/strong&gt; liest aus ihrem neuesten Band „Im Gefieder“. Für dieses Buch wurde sie im letzten Jahr mit dem Kurt-Sigel-Preis des PEN-Zentrums Deutschland ausgezeichnet. Die Jury begründete dies wie folgt:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;„Das Befreit-Werden aus einem existentiellen Gefangen-Sein: ein uraltes, zugleich zeitlos aktuelles Thema, das Sabine Göttel in ihrer Lyrik aufruft. In ihren Gedichten werden Erinnerungsbilder umgeschichtet und verdichtet, poetische Formen erprobt, Assoziationsräume geöffnet vom Gartenzaun der Gegenwart bis in die Antike. Wie nebenbei entfaltet sich in diesem Kaleidoskop aus Brüchen, Aufbrüchen und Realien des Lebens die Sinnlichkeit des Schreibens. Sabine Göttel zeigt, dass der dichterische Akt an sich befreiend ist, indem er Zeile für Zeile neue Wirklichkeit erschafft: die Welt der Poesie.“&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Musikalische Kontrapunkte zur Lyrik setzt an diesem Abend die Cellistin &lt;strong&gt;Michaela von Pilsach&lt;/strong&gt; , ein Multi-Talent, denn sie ist zugleich Bildende Künstlerin und hat das Cover-Motiv zu „Im Gefieder“ entworfen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Herzliche Einladung – Eintritt frei!&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Szenische Lesung: Rädelsführer*innen</title>
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      <published>2023-01-12T12:16:59+01:00</published>
      <updated>2023-05-10T17:40:44+02:00</updated>
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          <category term="2023" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;h3&gt;Studentischer Protest in der DDR 1976&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;2. Februar 2023, 20 Uhr im Gebäude X, Hörsaal 001. Eintritt frei.&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Erfurt 1976: Studierende setzen sich für offene Diskussionen an der dortigen Pädagogischen Hochschule ein und wenden sich dabei mit einem von 83 Studierenden unterschriebenen Brief auch an die Bildungsministerin Margot Honecker. Der Staatsapparat reagiert hart. Wer seine Unterschrift nicht zurückzieht, wird zwangsexmatrikuliert, verbunden mit Studienverbot an sämtlichen Hochschulen der DDR. Zu den Betroffenen gehört die später als Künstlerin und Schriftstellerin bekannt gewordene Gabriele Stötzer, die von der Hochschulleitung als eine von drei „Rädelsführern“ identifiziert wird. Zusammen mit Jochen Voit, dem Leiter der Erfurter Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße, die an Unterdrückung und Widerstand während der SED-Diktatur in Thüringen erinnert, hat sie das Buch „Rädelsführer. Studentischer Protest in der DDR 1976“ herausgegeben. Aus Erinnerungen der Beteiligten, Interviews und Dokumenten zeigt sich hier wie unterm Brennglas die Unterdrückung einer aufkeimenden Jugendbewegung am Vorabend der Ausbürgerung von Wolf Biermann. Ohne den bewundernswerten Mut der jungen Leute von damals, die es wagten, gegen eine übermächtige, extrem repressive Staatsmacht aufzubegehren, ist die Revolution von 1989 nur schwer vorstellbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;&lt;br&gt;© Gabriele Stötzer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gabriele Stötzer, Jochen Voit und Studierende der Uni Bielefeld lesen aus „Rädelsführer“. Der Trompeter Daniel Hoffmann und die Tänzerin Susanne Ogan kommentieren die Texte mit künstlerischen Mitteln. Ein ungewöhnlich intensiver Abend ist garantiert!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Lesung: Sylvie Hoffman</title>
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      <published>2022-11-26T14:50:17+01:00</published>
      <updated>2022-11-29T12:26:01+01:00</updated>
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          <category term="2022" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;h3&gt;Lesung auf Französisch aus dem Roman &amp;quot;Jardins d&amp;#39;espoir&amp;quot;&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;1. Dezember 2022, 18.15 Uhr in der Lounge des Fachsprachenzentrums (Universitätshauptgebäude, Raum C01-244, am Haupteingang direkt rechts) &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;„Angesiedelt ist die Handlung des Buches im Brest der Kriegsjahre, wo Gwen, die Hauptperson, sich sehr früh dem Widerstand anschließt, kaum dass sie von der Niederlage Frankreichs im Juni 1940 hört. Was als die leichtsinnige Entscheidung einer sehr jungen, unerfahrenen Frau verstanden werden kann, entpuppt sich im Laufe der Geschichte als Reifeprozess der Protagonistin. Von einer Geheimmission zur nächsten setzt Gwen vier Jahre lang ihr Leben aufs Spiel zur Befreiung Frankreichs vom Joch der Nationalsozialisten und schreckt vor nichts zurück. Gekonnt nimmt uns Sylvie Hoffman mit auf ihre Spurensuche, lässt uns detailliert und scharfsinnig an der Organisation und Entwicklung des Widerstands in Brest und an den Widerstandsaktivitäten teilhaben. Die strategische und historische Bedeutung dieser Stadt in der Bretagne durch ihren Hafen und ihre Nähe zu England weiß die Autorin besonders hervorzuheben. Damit gelingt ihr ein spannender Bogen zwischen dem persönlichen Schicksal ihrer Protagonistin und der Weltgeschichte. Feinfühlig malt sie das Porträt einer kämpferischen Frau, deren bedingungsloser Mut und Freigeist sie zu einer wahren stillen Heldin stilisiert. Ein Roman, der es versteht, die Brutalität und die Gräuel dieser Zeit mit wenigen Worten widerzugeben und uns in seinen Bann zieht.“ (Françoise Charoud-Got in der „Hauspostille“ der Laborschule Bielefeld vom 21.10.2022).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;© Sylvie Hoffman&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der angenehmen Atmosphäre der Lounge wird Sylvie Mescam, die sich als Autorin Sylvie Hoffman nennt, Auszüge aus ihrem Roman vorlesen, die durch musikalische Pausen unterbrochen werden. Sie wird uns ebenfalls erzählen, wie die Idee zu ihrem Roman entstanden ist, einige Geheimnisse über die von ihr verwendeten Schreibverfahren verraten und Publikumsfragen beantworten. Der Eintritt ist frei!&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Lesung: Ingo Schulze</title>
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      <published>2022-11-18T18:48:48+01:00</published>
      <updated>2022-11-18T18:48:49+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h3&gt;Ostdeutsche Befindlichkeiten im Roman „Die rechtschaffenen Mörder“&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;1. Dezember 2022, 19 Uhr im Oberstufen-Kolleg&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Wie wird ein feinsinniger Bücherliebhaber zum Reaktionär? Das ist die Frage, der &lt;b&gt;Ingo Schulze&lt;/b&gt; in seinem Roman nachgeht. Im ersten Teil taucht der Leser zunächst ein in den ruhig dahinfließenden und lediglich von relativ übersichtlichen persönlichen Krisen unterbrochenen Alltag des Antiquars Norbert Paulini. Dieser residiert in einer Dresdener Altbauwohnung, die ihm als Geschäftsraum, aber vor allem als Ort der Begegnung und des Austausches mit bibliophilen Gleichgesinnten dient. Doch dann kommt die Wende und nichts bleibt, wie es war. Werte verändern sich. Das persönliche Beziehungsnetz wird brüchig. Antiquar Paulini versucht, sein Geschäft zu retten. Dabei wird er immer zorniger und schließlich verdächtigt, ein Mörder zu sein. Soweit einige Andeutungen zum Inhalt des Romans, der sich um die Gefühle der Ostdeutschen dreht, um den Wunsch, diesen Gefühlen gerecht zu werden, aber auch um die falschen Zuschreibungen, die DDR rückblickend als eine idyllische Nische zu empfinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;Ingo Schulze (© Gaby Gerster)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zuletzt war der Schulze, der aus Dresden stammt und in Berlin lebt, mit „Adam und Evelyn“ (2008) auf Feld II der Bielefelder Versuchsschule zu Gast. Bereits sein erstes Buch „33 Augenblicke des Glücks“ aus dem Jahr 1995 wurde von Kritik wie Publikum mit Begeisterung aufgenommen. „Simple Storys“ (1998) war dann ein spektakulärer Erfolg, dem weitere viel beachtete Titel folgten. Im Frühjahr 2022 erschien als jüngstes Buch die Essaysammlung „Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte ...“. Ingo Schulzes Werk wurde mit internationalen Preisen ausgezeichnet und in 30 Sprachen übersetzt. Schulze bekam ferner den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für sein Engagement als politischer Autor. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Reihe „Lektüren und Lektionen“ ist eine Kooperationsveranstaltung des Zentrums für Ästhetik und der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld sowie der Fachkonferenz Deutsch am Oberstufen-Kolleg Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Eintritt beträgt 8 €, ermäßigt 4 € (nur Abendkasse). &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Dr. Jan Andres&lt;br&gt;
Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft &lt;br&gt;
der Universität Bielefeld&lt;br&gt;
E-Mail: jan.andres@uni-bielefeld.de
&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/autorinnengespr%C3%A4che_mit_uljana_wolf_und</id>
      <title type="html">Autorinnengespräche mit Uljana Wolf und Ulrike Draesner</title>
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      <published>2021-05-20T15:49:45+02:00</published>
      <updated>2021-05-23T17:29:43+02:00</updated>
      <category term="Literatur"
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          <category term="2021" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;div style=&quot;border:1pt none black;padding:0cm;&quot;&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;Autorinnengespräche mit Uljana
Wolf und Ulrike Draesner&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;Am 27. Mai um 20:00
ist die Lyrikerin, Essayistin und Übersetzerin Uljana Wolf &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;an der Universität Bielefeld im Fach Literaturwissenschaft zu Gast.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Foto: Uljana Wolf von Alberto-Novelli&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;Uljana Wolf gehört zu den renommierten Vertreterinnen
einer trans­lingualen Poesie. Quelle ihrer Dichtung ist die Instabilität, sind die
Fehler und die Versprecher, die sie aus der Begegnung mit den Sprachen hervor­treibt.
Als Übersetzerin beobachtet Uljana Wolf, wo falsche Freunde lauern, wo die
Sprache ins Stottern gerät und wie sich über phonetische Ähnlichkeiten mit
Sprache denken lässt. Auch im Essay finden diese sprachlichen Durchlässigkeiten
zu einer Form, die durch Fehlbarkeit und Flüchtigkeit bestimmt ist. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;Uljana Wolf wird Gedichte lesen, unveröffentlichte
Texte aus ihrem Band „Etymologischer Gossip. Essays und Reden“ vorstellen und
im Anschluss mit Mona Körte darüber sprechen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;Am 28. Mai 2021 um 19:00 ist die
Autorin und Übersetzerin Ulrike Draesner &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;zu Gast&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt; im Fach Literaturwissenschaft
der Universität Bielefeld. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto: Ulrike Draesner, Privataufnahme&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;Ulrike
Draesner ist eine vielseitige Schriftstellerin und leitet seit 2018 das
Literaturinstitut der Universität Leipzig. Sie macht und lehrt Literatur,
übersetzt Lyrik und beobachtet in diversen literarischen Formen nach­denklich
oder spielerisch, komisch oder ernst die Gegenwart. Ihre Romane, Essay- und
Gedichtbände, Erzählungen und Übersetzungen – u.a. aus dem Indonesischen und
dem Englischen von Louise Glück – erkunden aber auch die Kunst selbst und
stellen dabei große wie kleine Fragen nach Raum und Zeit. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;padding-top:0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;Ulrike Draesner spricht über
„Gebundene Freiheit“. &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Marius
Littschwager wird das anschließende Gespräch mit der Autorin moderieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;table class=&quot;MsoTableGrid&quot; style=&quot;border-collapse:collapse;border:medium none;&quot; width=&quot;496&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
 &lt;tbody&gt;&lt;tr style=&quot;height:14.2pt;&quot;&gt;
  &lt;td style=&quot;width:241pt;padding:0cm;height:14.2pt;&quot; width=&quot;241&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;
  &lt;div style=&quot;border:1pt none black;padding:0cm;&quot;&gt;
  
  &lt;p class=&quot;Info&quot; style=&quot;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;p class=&quot;Info&quot; style=&quot;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
  
  &lt;p class=&quot;Info&quot; style=&quot;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;width:9cm;padding:0cm;height:14.2pt;&quot; width=&quot;255&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;
  &lt;div style=&quot;border:1pt none black;padding:0cm;&quot;&gt;
  &lt;p class=&quot;Info&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;

&lt;div style=&quot;border:1pt none black;padding:0cm;&quot;&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;Die Autorinnengespräche sind Teil
der internationalen Werkstatt &lt;i&gt;The
Pleasures of Studying Literature. Bielefelder Literatur­wissenschaft zwischen
Tradition und Transformation&lt;/i&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;Die
Anmeldung zu Autorinnengesprächen und Werkstatt erfolgt per E-Mail an Angelika
Mühlbrandt: Klassische.Philologie@uni-bielefeld .de &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;border-bottom:0cm none black;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;Das
vollständige Programm finden Sie hier: &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/linguistik-literaturwissenschaft/studium-lehre/faecher/literaturwissenschaft/Plakat_-Pleasures-Studying-Literature.pdf&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/linguistik-literaturwissenschaft/studium-lehre/faecher/literaturwissenschaft/Plakat_-Pleasures-Studying-Literature.pdf&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:Garamond;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;





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      <title type="html">Lagerliteratur – das Erlebnis alltäglichen Grauens in literaturwissenschaftlicher Analyse</title>
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      <published>2021-03-31T11:45:53+02:00</published>
      <updated>2021-03-31T11:45:53+02:00</updated>
      <category term="Literatur"
                label="Literatur"/>
          <category term="2021" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;h3 class=&quot;ubf-contentBlock__title&quot;&gt;Neuer Sammelband unter Bielefelder Beteiligung &lt;br&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;In einer polnisch-deutschen Kooperation haben sich Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler, darunter auch solche aus Bielefeld, in einem von Saskia Fischer, Mareike Gronich und Joanna Bednarska-Kociolek herausgegebenen Sammelband mit dem Thema „Lagerliteratur. Schreibweisen – Zeugnisse – Didaktik“ auseinandergesetzt. Die jetzt erschienenen Beiträge gehen auf ein Kompaktseminar zurück, das vor einigen Jahren in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück stattfand. Ravensbrück war in der NS-Zeit eines der größten Konzentrationslager für Frauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:Calibri, sans-serif;color:rgb(0, 0, 0);background-color:transparent;font-weight:700;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;white-space:pre-wrap;&quot; id=&quot;docs-internal-guid-ee63914d-7fff-0da6-64d7-f971a5b1837c&quot;&gt;&lt;span style=&quot;border:medium none;display:inline-block;overflow:hidden;width:215px;height:306px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://lh6.googleusercontent.com/bZbXfByG8Z-oDMSAIaUU9TznWLe26lus_D3T5Ama2OjL3giPHxhhHEk_zWROuYKt__g2xg1A24b-mhlHTyTen1r_XSoMkSEBlIW09oCA7XX-ck2vK1bEzsSXXlVyaQ&quot; style=&quot;margin-left:0px;margin-top:0px;&quot; width=&quot;215&quot; height=&quot;306&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Band, so die Verlagsankündigung, verfolge das Ziel „Lagerliteratur als einen eigenständigen ästhetischen Komplex zu profilieren und sein Verhältnis zur Holocaustliteratur genauer zu bestimmen. Lagerliteratur wird dabei als ein vielstimmiger literarisch-kultureller Kommunikationsprozess und als ein pluraler Diskurs vorgestellt, der immer auch die Reflexion darüber einschließt, wie diese Literatur sein kann und sein sollte.“ Dabei werden sowohl unbekannte Texte aus Lagern und Ghettos vorgestellt wie auch die spätere vielstimmige literarische Reflexion des dort Erlebten. Es ergibt sich ein breites Themenspektrum von der DDR-offiziellen Buchenwald-Darstellung in Apitz‘ „Nackt unter Wölfen“ über Mehrsprachigkeit als Überlebensstrategie bei Primo Levi bis zu Fragen zur Vermittlung von Lagerliteratur an Kinder und Jugendliche. Im ersten Augenblick stutzt man, wenn man dort auch einen Beitrag über Herta Müllers „Atemschaukel“ entdeckt. Der aber ist alles andere als deplatziert: Lager gab es nicht nur bei den Nazis – und es gibt sie noch heute.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Saskia Fischer/Mareike Gronich/Joanna Bednarska-Kociolek (Hrsg.): „Lagerliteratur. Schreibweisen – Zeugnisse – Didaktik“,  Berlin (Peter Lang) 2021. 374 S.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/r%C3%A4delsf%C3%BChrer_studentischer_protes_in_der</id>
      <title type="html">Rädelsführer. Studentischer Protest in der DDR.</title>
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      <published>2020-02-21T15:28:23+01:00</published>
      <updated>2022-07-12T17:15:33+02:00</updated>
      <category term="Literatur"
                label="Literatur"/>
          <content type="html">&lt;div class=&quot;text&quot;&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mutige Studierende der Pädagogischen Hochschule in Erfurt setzen sich
 1976 für offene Diskussionen über die gesellschaftlichen Verhältnisse 
in der DDR ein und geraten sofort in die Mühlen staatlicher Überwachung 
und Verfolgung. Was folgt, sind Zwangsexmatrikulationen und für einige 
sogar Gefängnis. Zu letzteren gehört die Schriftstellerin und 
Performancekünstlerin Gabriele Stötzer. Zusammen mit Dr. Jochen Voit, 
Leiter der Gedenkstätte Andreasstraße in Erfurt, hat sie eine 
Dokumentation zu den damaligen Ereignissen herausgegeben, auf der die 
Performance “Rädelsführer” aus Texten, Tanz und Musik aufbaut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Gabriele Stötzer, Jochen Voit und Studierenden (Texte), Esther 
Ambrosino (Tanz) und Daniel Hoffmann (Trompete, Flügelhorn und 
Meeresmuschel).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strike&gt;Am 05.06.2020 von 17:00 - 18:00 im UHG. &lt;/strike&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diese geplante Veranstaltung wird aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus verschoben. Den neuen Termin werden wir rechtzeitig auf unserer Internetseite &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/kultur&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/kultur &lt;/a&gt;bekanntgeben.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</content>
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    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/eine_musikalische_lesung</id>
      <title type="html">Eine musikalische Lesung</title>
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      <published>2019-11-21T17:03:20+01:00</published>
      <updated>2019-11-21T17:03:20+01:00</updated>
      <category term="Literatur"
                label="Literatur"/>
          <category term="2019" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;h1&gt;West-östlicher Divan - von Goethe interkulturelle Verständigung lernen&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Mit ihrer musikalischen Lesung öffnen uns die Dramaturgin, Lyrikerin und
 Kulturjournalistin Sabine Göttel (Hannover) sowie der Jazz- und 
Weltmusiker Jörg Fleer (Bielefeld) ein weites Fenster in den Dialog 
zwischen Okzident und Orient.&lt;br&gt;
Goethe, der Großmeister der Toleranz, wie Sabine Göttel ihn nennt, führt
 im literarischen Gespräch mit dem persischen Dichter Hafis vor, wie die
 Begegnung ganz unterschiedlicher Welten gelingen kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sabine Göttel und Jörg Fleer:&lt;br&gt;
vermittelnd, groovy und inspirierend.&lt;br&gt;
Nicht nur für Literatur-Interessierte. &lt;br&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es findet statt am: &lt;b&gt;Mi, 04.12.2019, 18:00 -19:30 Uhr, im Universitätshauptgebäude C01-244&lt;/b&gt;.&lt;br&gt;
Eintritt frei! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(c) Sabine Göttel&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;  (c) Jörg Fleer&lt;/div&gt;



</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/autorenlesung_tamara_bach</id>
      <title type="html">Autorenlesung Tamara Bach</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/autorenlesung_tamara_bach"/>
      <published>2019-09-23T13:49:49+02:00</published>
      <updated>2019-09-23T14:03:24+02:00</updated>
      <category term="Literatur"
                label="Literatur"/>
          <category term="2019" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="lesenacht" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;div class=&quot;veranstaltungsdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;20. November 2019&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;sortierdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;191120&lt;/div&gt;

&lt;h1&gt;Bielefelder Poet in Residence: Tamara Bach&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Tamara Bach wurde 1976 in Limburg an der Lahn geboren, wuchs in Rheinhessen auf und lebt seit 1997 in Berlin. Schon neben dem Studium schrieb sie Jugendtheaterstücke; im Jahr 2000 wird &lt;i&gt;Wie du mir&lt;/i&gt; aufgeführt, ein Jahr später &lt;i&gt;Alles Liebe&lt;/i&gt;. Es folgen Drehbücher sowie Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften, sie rezensiert Kinder- und Jugendbücher, schreibt regelmäßig Beiträge für die Zeitschrift &lt;i&gt;1000 und 1 Buch&lt;/i&gt;. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der Durchbruch als Jugendbuchautorin gelingt Tamara Bach mit &lt;i&gt;Marsmädchen&lt;/i&gt; (2003). Schon das Manuskript wurde 2002 mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet, 2004 erhielt sie für dieses Buch den Deutschen Jugendliteraturpreis, außerdem den Luchs der ZEIT und andere Preise. Ebenfalls sehr erfolgreich waren die nachfolgend erschienenen Bücher: &lt;i&gt;Busfahrt mit Kuhn&lt;/i&gt; (2004), &lt;i&gt;Jetzt ist hier&lt;/i&gt; (2007), &lt;i&gt;Was vom Sommer übrig ist&lt;/i&gt; (2012), &lt;i&gt;Marienbilder&lt;/i&gt; (2014), &lt;i&gt;Vierzehn&lt;/i&gt; (2016), &lt;i&gt;Mausmeer&lt;/i&gt; (2018) und &lt;i&gt;Wörter mit L&lt;/i&gt; (2019).&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Zentrale Themen ihrer Romane für Jugendliche sind Freundschaft, Liebe, Identitätssuche, das Lösen von den Eltern und vom Heimatort. Dabei benutzt sie moderne Formen des Erzählens wie filmisches Schreiben und beherrscht die Kunst, brillante Dialoge zu verfassen, die wie die inneren Monologe, Bewusstseinsströme und erlebten Reden höchste literarische Qualität kennzeichnen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am &lt;b&gt;20. November um 19.30 Uhr &lt;/b&gt; liest Tamara Bach in der &lt;b&gt;Universitätsbibliothek Bielefeld&lt;/b&gt;:
Universitätshauptgebäude, &lt;b&gt;Bauteil U0&lt;/b&gt;, Zugang über den Bibliothekseingang U1 (Rechtswissenschaft) auf der Galerie in der ersten Etage.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der Eintritt ist frei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Eine Veranstaltung der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Bielefeld und dem Zentrum für Ästhetik der Universität Bielefeld.
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/peter_stamm_liest_im_oberstufen</id>
      <title type="html">Peter Stamm liest im Oberstufen-Kolleg</title>
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      <published>2019-04-24T15:59:10+02:00</published>
      <updated>2019-04-24T15:59:10+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;div class=&quot;veranstaltungsdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;20. Mai 2019&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;sortierdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;190520&lt;/div&gt;

&lt;h1&gt;Lektüren und Lektionen&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Christoph verabredet sich in Stockholm mit der viel jüngeren Lena. Er erzählt ihr, dass er vor 20 Jahren eine Frau namens Magdalena geliebt habe, die ihr verblüffend ähnlich gewesen sei. Er scheint das Leben, das Lena führt, zu kennen und zu wissen, was ihr bevorsteht. Das sind die Ausgangskoordinaten des neuen Romans von Peter Stamm mit dem Titel „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“, aus dem der Autor am &lt;b&gt;Montag, 20. Mai 2019&lt;/b&gt;, um &lt;b&gt;19 Uhr&lt;/b&gt; auf &lt;b&gt;Feld II des Oberstufen-Kollegs Bielefeld&lt;/b&gt; in der Universitätsstraße 23 lesen wird. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;„Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“ ist eine komplexe Doppelgängergeschichte, für die der in Winterthur lebende Autor im vergangenen Jahr mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet wurde. Er lässt uns mit seinen Figuren Christoph und Chris sowie Magdalena und Lena in ein Spiel mit Vergangenheit und Gegenwart, Fiktion und Realität eintreten und dabei der Frage nachspüren, ob wir unserem Schicksal entgehen können oder uns mit der sanften Gleichgültigkeit der Welt abfinden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peter Stamm gilt als der große Erzähler existentieller menschlicher Erfahrung und ist vielen Leser*innen seit seinem Debüt- und Erfolgsroman „Agnes“ von 1998 ein Begriff. Seit „Agnes“ war er äußerst produktiv und so sind neben sechs weiteren Romanen fünf Erzählungssammlungen und außerdem Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher, Essays und eine Vorlesungsreihe zu seinem Schreiben entstanden. Doch nicht nur langjährige Stamm-Leser*innen können gespannt sein, wie er auch in seinem neuen Roman in seiner gewohnt auf das Wesentliche reduzierten Sprache die Kraft des Erzählens erforscht und was er über seine Figuren, seine Themen und sein Schreiben zu berichten hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lesung in der Reihe &lt;i&gt;Lektüren und Lektionen&lt;/i&gt; ist eine Kooperationsveranstaltung des Zentrums für Ästhetik und der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld sowie der Fachkonferenz Deutsch des Oberstufen-Kollegs Bielefeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Der Eintritt beträgt 6 Euro (3 Euro ermäßigt). Karten sind nur an der Abendkasse erhältlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Informationen: &lt;a href=&quot;mailto:birgit.guschker1@uni-bielefeld.de&quot;&gt;birgit.guschker1@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Lesenacht 2018</title>
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      <published>2018-10-30T12:51:49+01:00</published>
      <updated>2020-04-20T19:21:25+02:00</updated>
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                label="Literatur"/>
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          <category term="lesenacht" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;div class=&quot;veranstaltungsdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;22. November 2018&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;sortierdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;181122&lt;/div&gt;

&lt;h1&gt;13. Lesenacht in der Universitätsbibliothek &lt;br&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Am 22. November findet von 18:30 bis 22:00 die 13. Lesenacht in der Universitätsbibliothek statt.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An vier unterschiedlichen Stationen in der Bibliothek werden Lesungen angeboten, ausgewählt und vorgetragen von Lehrenden, Studierenden und Mitarbeiterinnen der Universität Bielefeld. Jede Lesung dauert etwa 30 Minuten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Um 21 Uhr freuen wir uns auf eine ganz exklusive Abschlusslesung: Die in Berlin lebende und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Schriftstellerin und Journalistin Karen-Susan Fessel liest und erzählt aus ihren Werken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Das &lt;a href=&quot;https://www.ub.uni-bielefeld.de/ub/div/pdf/Lesenacht2018_Programm.pdf&quot;&gt;&lt;strong&gt;Programm&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; ist bereits online verfügbar. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lesungen finden im Universitätshauptgebäude in den Bibliotheksbereichen U0, U1 und V1 statt und sind über den Bibliothekseingang U1 (Rechtswissenschaft) auf der Galerie in der ersten Etage erreichbar.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den Pausen präsentiert das Jazz-Trio „HMS Trio.Org“ unter der Leitung von Hans-Hermann Rösch auf der Galerie Jazz-Klänge, während die Café-Bar kulinarische Snacks für Bücherwürmer serviert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Lesenacht ist eine Veranstaltung der Universitätsbibliothek und des Zentrums für Ästhetik in Kooperation mit dem Fach Germanistik der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Eintritt ist frei. Um die Spende eines Kultureuros wird gebeten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Kontakt: &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Universitätsbibliothek, Lesenacht-Team &lt;br&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:lesenacht.ub@uni-bielefeld.de&quot;&gt;lesenacht.ub@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Tel.: 0521/106-4113&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/lekt%C3%BCren_und_lektionen_dirk_von</id>
      <title type="html">Lektüren und Lektionen: Dirk von Petersdorff liest im Oberstufen-Kolleg</title>
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      <published>2018-10-23T13:41:18+02:00</published>
      <updated>2018-10-23T13:41:18+02:00</updated>
      <category term="Literatur"
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          <category term="2018" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;div class=&quot;veranstaltungsdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;19. November 2018&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;sortierdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;181119&lt;/div&gt;

&lt;h1&gt;&amp;quot;Wie bin ich denn hierhergekommen&amp;quot;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;„Anna lag genau in dem Streifen, den der Vollmond ins Zimmer warf.&amp;quot; So beginnt der Roman Wie bin ich denn hierhergekommen von Dirk von Petersdorff, der am Montag, 19. November, um 20 Uhr im Oberstufen-Kolleg Bielefeld (Feld II) im Rahmen der Reihe Lektüren und Lektionen der Universität Bielefeld und des Oberstufen-Kollegs zu Gast sein wird. &lt;br&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dirk von Petersdorff&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;Dirk von Petersdorff, der bisher vor allem als Lyriker und Literaturwissenschaftler in Erscheinung getreten ist, erzählt in seinem ersten Roman von vier Menschen Ende dreißig, die miteinander verbunden und voneinander angezogen sind, aber den Weg ins Leben nicht im gleichen Takt gefunden haben. Tim und Anna sind verheiratet und haben einen kleinen Sohn. Tims bester Freund Johannes führt immer noch eine Art Studentenleben und ist gerade Single, hatte aber mal eine Liebesnacht mit Anna und scheint weiterhin eine für Tim nicht ganz berechenbare Verlockung für Anna darzustellen. Anna sehnt sich nach ihrer früheren Ungebundenheit und ihren Abenteuern, Johannes dagegen beneidet die beiden. Tim allerdings hat seinen momentanen Erfolg in der Firma nicht ganz seriös zustande gebracht und alles kann wieder kippen . . . Dann ist da noch Doris, Annas beste Freundin, die es mit den Männern nicht hinkriegt. Am Ende aber vielleicht doch. &lt;br&gt;Ironisch-schwebend, spannend und in dichten, poetischen Szenen erzählt Dirk von Petersdorff von der stets brüchigen Balance im Leben seiner Figuren, die das Gefühl der Unsicherheit nicht loswerden. Und man darf gespannt sein, was er über seine Figuren und deren Themen, aber auch über sein Schreiben zu berichten hat. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch den Abend führt Dr. Jan Andres, Literaturwissenschaftler und Studiendekan an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Lesung in der Reihe Lektüren und Lektionen ist eine Kooperationsveranstaltung des Zentrums für Ästhetik der Universität Bielefeld, der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld sowie der Fachkonferenz Deutsch des Oberstufen-Kollegs Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Eintritt kostet 6 Euro (3 Euro ermäßigt). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Informationen / Kontakt: &lt;a href=&quot;mailto:jan.andres@uni-bielefeld.de&quot;&gt;jan.andres@uni-bielefeld.de &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/12_h%C3%B6rsaalslam_bielefeld</id>
      <title type="html">12. Hörsaalslam Bielefeld</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/12_h%C3%B6rsaalslam_bielefeld"/>
      <published>2018-05-22T15:12:50+02:00</published>
      <updated>2018-05-22T15:12:50+02:00</updated>
      <category term="Literatur"
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          <category term="2018" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;div class=&quot;veranstaltungsdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;24. Mai 2018&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;sortierdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;180524&lt;/div&gt;

&lt;h1&gt;12. Hörsaalslam Bielefeld&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Was als verrückte Idee begann, hat sich innerhalb der letzten Jahre zu einem der größten Poetry Slam Events im gesamten deutschsprachigen Raum entwickelt - der Bielefelder Hörsaalslam.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Line-Up des Hörsaalslams Nr. 12:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Josefine Berkholz&lt;br&gt;Quichotte&lt;br&gt;Theresa Hahl&lt;br&gt;Rainer Holl&lt;br&gt;Victoria Helene Bergemann&lt;br&gt;Friedrich Herrmann&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Moderation: David Friedrich&lt;br&gt;Support: Jonspecta&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Eintritt ist wie immer frei! (Mit Einlassbändchen, Ausgabe ab 19.15h)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wann?&lt;/b&gt; Donnerstag, 24.05.2018, 20 Uhr&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wo?&lt;/b&gt; Audimax, Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;/b&gt;Jochen Kopp, Tel. 0521 106-5206, jochen.kopp@uni-bielefeld.de &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/leseempfehlungen_f%C3%BCr_die_lesenacht_2018</id>
      <title type="html">Leseempfehlungen für die Lesenacht 2018 gesucht</title>
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      <published>2018-05-04T13:40:37+02:00</published>
      <updated>2018-05-04T13:53:38+02:00</updated>
      <category term="Literatur"
                label="Literatur"/>
          <category term="2018" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="lesenacht" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;div class=&quot;veranstaltungsdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;04. Mai 2018&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;sortierdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;180504&lt;/div&gt;

&lt;h1&gt;Leseempfehlungen für die Lesenacht 2018 gesucht&lt;/h1&gt;


&lt;p&gt;Lesen Sie gerne und haben Sie Lust, andere mit Ihrer Begeisterung fürs Lesen anzustecken? Kennen Sie ein Buch, das Sie so beeindruckt hat, dass Sie es gerne einem größeren Kreis von Leseinteressierten vorstellen möchten? Dann senden Sie uns Ihre Leseempfehlung und gestalten Sie die Lesenacht in der Universitätsbibliothek am 22. November aktiv mit, indem Sie Ausschnitte aus diesem Buch in einer etwa 30-minütigen Lesung selbst vorlesen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ihrer Phantasie sind bei der Buchauswahl keine Grenzen gesetzt: Fachwissenschaftliches und Unterhaltsames, Kritisches und Amüsantes, Spannendes und Nachdenkliches, Biographisches, Kriminalistisches, Sachliches, Philosophisches und Poetisches – wir freuen uns auf alle Ihre Anregungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mitmachen können alle Lehrenden und Studierenden der Universität Bielefeld, alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und alle Beschäftigten der Universität. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Lesungen finden am 22. November 2018 in der Universitätsbibliothek in der Zeit von 19:00 bis 21:00 Uhr statt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Bitte geben Sie Ihre Leseempfehlung mit einer kurzen Erläuterung bis zum 31. Mai 2018 in das nachfolgende Eingabeformular ein: Worum geht es in dem Buch? Was hat Sie an dem Buch besonders beeindruckt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eingabeformular für Ihre Leseempfehlung 2018: &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/events/leseempfehlung.php&quot;&gt;https://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/events/leseempfehlung.php&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Die Lesenacht ist eine gemeinsame Veranstaltung der Universitätsbibliothek Bielefeld, der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft und des Zentrums für Ästhetik der Universität Bielefeld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Infos/ Kontakt: &lt;br&gt;Universitätsbibliothek, Lesenacht-Team, &lt;a href=&quot;mailto:lesenacht.ub@uni-bielefeld.de&quot;&gt;lesenacht.ub@uni-bielefeld.de,&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/literatur_lesenacht_2017</id>
      <title type="html">Literatur :: Lesenacht 2017</title>
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      <published>2017-10-25T18:00:04+02:00</published>
      <updated>2020-04-20T22:18:38+02:00</updated>
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          <category term="lesenacht" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;div class=&quot;veranstaltungsdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;23. November 2017&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;sortierdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;171123&lt;/div&gt;

&lt;h1&gt;Lesenacht in der Universitätsbibliothek Bielefeld – Abschlusslesung mit Anja Tuckermann&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt=&quot;Lesenacht 2017 Plakat&quot; src=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/kultur/images/lesenacht/2017/Lesenacht_2017_Plakat_web.jpg&quot; width=&quot;300&quot;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;


&lt;strong&gt;Am Donnerstag, den 23. November findet von 18.30 – 22.00 Uhr die XII. Lesenacht in der Universitätsbibliothek statt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein literarisches Feuerwerk erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer: An vier unterschiedlichen Stationen in der Bibliothek werden Lesungen angeboten, ausgewählt und vorgetragen von Lehrenden, Studierenden und Mitarbeiterinnen der Universität Bielefeld. Jede Lesung dauert etwa 30 Minuten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um 21 Uhr beginnt eine ganz besondere Abschlusslesung: Die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete, in Berlin lebende freie Schriftstellerin und Redakteurin Anja Tuckermann liest aus ihrem Roman „Mano. Der Junge, der nicht wusste, wo er war.“ Anja Tuckermann ist „Bielefelder Poet in Residence 2017“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Lesungen finden im Universitätshauptgebäude in den Bibliotheksbereichen U0, U1 und V1 statt und sind über den Bibliothekseingang U1 (Rechtswissenschaft) auf der Galerie in der ersten Etage erreichbar.&lt;br&gt;
In den Pausen präsentiert das Jazz-Trio „HMS Trio.Org“ unter der Leitung von Hans-Hermann Rösch auf der Galerie Jazz-Klänge vom Feinsten, während die Café-Bar kulinarische Snacks für Bücherwürmer serviert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stellen Sie sich Ihr ganz persönliches Lesenachtprogramm zusammen und besuchen Sie die Lesungen, die Sie auf gar keinen Fall verpassen möchten. Wir wünschen Ihnen dabei viel Vergnügen!&lt;/p&gt;




&lt;p&gt;Programm der Lesenacht 2017 zum Download im &lt;strong&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/literatur/Folder_Lesenacht_2017.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Überblick (4,0 MB)&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Die Lesenacht ist eine Veranstaltung der Universitätsbibliothek und des Zentrums für Ästhetik in Kooperation mit dem Fach Germanistik der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Eintritt ist frei. Um die Spende eines Kultureuros wird gebeten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Rückblicke auf die Lesenacht 2017&lt;/h1&gt;
Hier gelangen Sie zur &lt;a href=&quot;https://photos.google.com/album/AF1QipNYYcM4ff2NqoLohCHm3I4RnDHrAnkdwWxLb4rx&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Fotogalerie&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Infos/Kontakt:&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;
Universitätsbibliothek, Lesenacht-Team, E-Mail: lesenacht.ub@uni-bielefeld.de, Tel.: 0521/106-4113

&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/lesenacht_2017</id>
      <title type="html">Lesenacht 2017: Jetzt Literaturempfehlungen einsenden</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/lesenacht_2017"/>
      <published>2017-06-19T11:23:42+02:00</published>
      <updated>2017-08-16T16:46:24+02:00</updated>
      <category term="Literatur"
                label="Literatur"/>
          <category term="2017" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="lesenacht" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;div class=&quot;veranstaltungsdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;30. Juni 2017&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;sortierdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;170630&lt;/div&gt;

&lt;h1&gt;Leseempfehlungen für die Lesenacht 2017 gesucht&lt;/h1&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Lesen Sie gerne und haben Sie Lust, andere mit Ihrer
Begeisterung für’s Lesen anzustecken? Gibt es ein Buch, das Sie so beeindruckt
hat, dass Sie es gerne einem größeren Kreis von Leseinteressierten vorstellen
möchten? Dann senden Sie uns Ihre Leseempfehlung und gestalten Sie die
Lesenacht in der Universitätsbibliothek am 23. November aktiv mit, indem Sie Ausschnitte
aus diesem Buch in einer etwa 30-minütigen Lesung selbst vorlesen!&lt;img src=&quot;http://blog.ub.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2012/05/025-Leseempfehlungen.jpg&quot; alt=&quot;http://blog.ub.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2012/05/025-Leseempfehlungen.jpg&quot; class=&quot;shrinkToFit&quot; width=&quot;351&quot; height=&quot;232&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ihrer Phantasie sind bei der Buchauswahl keine Grenzen
gesetzt: Fachwissenschaftliches und Unterhaltsames, Kritisches und Amüsantes,
Spannendes und Nachdenkliches, Biographisches, Kriminalistisches, Sachliches,
Philosophisches und Poetisches – wir freuen uns auf alle Ihre Anregungen.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Mitmachen können alle Lehrenden und Studierenden der
Universität Bielefeld, alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und alle
Beschäftigten der Universität.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Lesungen finden am 23. November 2017 in der
Universitätsbibliothek in der Zeit von 19:00 bis 21:00 Uhr statt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Bitte geben Sie Ihre Leseempfehlung mit einer kurzen
Erläuterung bis zum 9. Juli 2017 in das nachfolgende Eingabeformular ein: Worum
geht es in dem Buch? Was hat Sie an dem Buch besonders beeindruckt?&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Unser Lesenacht-Team nimmt dann Kontakt mit Ihnen auf.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/events/leseempfehlung.php&quot;&gt;Eingabeformular
für Ihre Leseempfehlung 2017&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Lesenacht ist eine gemeinsame Veranstaltung der
Universitätsbibliothek Bielefeld, der Fakultät für Linguistik und
Literaturwissenschaft und des Zentrums für Ästhetik der Universität Bielefeld.&lt;/p&gt;

&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Infos/
Kontakt: Universitätsbibliothek, Lesenacht-Team, E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:lesenacht.ub@uni-bielefeld.de&quot;&gt;lesenacht.ub@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/videokunst_und_lyrik_zentralamerikanische_k%C3%BCnstler</id>
      <title type="html">Videokunst und Lyrik :: Zentralamerikanische Künstler über Architektur, Gesellschaft und Zugehörigkeit</title>
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      <published>2016-11-24T14:52:03+01:00</published>
      <updated>2018-01-09T16:06:08+01:00</updated>
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          <category term="2016" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;b&gt;Zweisprachiger Abend
mit Wort- und Videokünstlern in der Universität schlägt eine Brücke nach Mittelamerika&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zeitgenössische
zentralamerikanische Kultur ist am Mittwoch, dem 7. Dezember um 18.00 Uhr in
der Fachsprachenzentrum Lounge der Universität Bielefeld (Raum C01-244) zu
erleben. Unter dem Motto „Centroamérica + Deutschland – Grenzen“ stellen zwei
Lyriker und eine Videokünstlerin, die eng mit Deutschland verbunden sind, Ihre
Arbeiten vor. Dieser Titel spricht für sich. Denn auch wenn das gerade sehr in
Mode ist: Abschottung und Rückzug auf’s Nationale tut nie gut – schon gar nicht
in der Kultur!&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;img src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/kultur/resource/PlakatCentroamericaA5web%281%29_170pxhoch.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;span&gt;Der 1991 geborene Schriftsteller und visuelle Künstler Luis
Uip Hurtarte stammt aus Guatemala. Er studierte Architektur in Graz und arbeitet
jetzt an seiner Dissertation an der Bauhaus Universität Weimar. Seine aktuelle
Arbeit La ciudad desierta“ („Die verlassene Stadt“) untersucht die Beziehungen
zwischen Poesie und Architektur. Hurtarte, der bereits sieben Bücher
veröffentlicht hat, gehört zu der anonymen Dichter-Gesellschaft (S.o.P.a). Sie versucht,
die Person des Künstlers von seiner Arbeit zu trennen, um sich so ganz auf das künstlerische
Wort zu konzentrieren. Zugleich will sie den Medienmonopolen alternative Medien
entgegensetzen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;span&gt;Der nicaraguanischer Schriftsteller Abelardo Baldizón
wurde 1980 in Ost-Berlin geboren und studierte Politik und
Sozialwissenschaften. Im Jahr 2000 veröffentlichte er sein erstes Buch mit dem
Titel &amp;quot;Del Matadero&amp;quot; („Aus dem Schlachthaus“). Es enthält Gedichte&amp;nbsp; &lt;/span&gt;in Umgangssprache, ironisch, intelligent und mit
sehr genauen Bildern – nicht zuletzt bezogen auf die aggressiv machende
Langweile im urbanen Alltag. Einige dieser Gedichte wurden auch ins Englische
und Deutsche übersetzt. Abelardo Baldizón lebt augenblicklich in Berlin und
arbeitet an seiner Dissertation über die Parteiengeschichte Nicaraguas.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Die vielfach preisgekrönte
Videokünstlerin Laura Fong Prosper stammt aus Panama und setzt sich in ihren
Arbeiten mit Fragen der Identität wie kulturelle Zugehörigkeit, Heimat und Exil
oder auch Familie auseinander. Dabei mischt sie häufig auf außerordentlich
originelle Weise analoge und digitale Technologien miteinander. Sie studierte
u.a. an der Bauhaus Universität Weimar und arbeitet auch als Filmredakteurin
und Visual Jockey. Ihr Werk wurde in China, Panama, Deutschland und Brasilien
ausgestellt. Derzeit lebt und arbeitet sie in Berlin.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Die Besucher erwartet ein sehr
abwechslungsreicher zweisprachiger und damit auch für des Spanischen nicht
Mächtige attraktiver Abend. Alle Interessierten – ausdrücklich auch von
außerhalb der Universität – sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Kontakt:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Alina Muñoz Knudsen&lt;br&gt;E-Mail:
&lt;a title=&quot;amunoz_knudsen@uni-bielefeld.de&quot; target=&quot;_top&quot; href=&quot;mailto:amunoz_knudsen@uni-bielefeld.de&quot;&gt;amunoz_knudsen@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Literatur :: Lesenacht 2016</title>
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      <published>2016-11-17T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2017-08-16T16:13:16+02:00</updated>
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          <category term="lesenacht" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;div class=&quot;veranstaltungsdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;17. November 2016&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;sortierdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;161117&lt;/div&gt;

&lt;h1&gt;Literatur :: Lesenacht 2016&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Hier finden Sie das Programm zur Lesenacht 2016.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/kultur/pdfs/programme/Folder_Lesenacht_2016.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Grafik: Kim Giesbrecht&quot; src=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/kultur/images/lesenacht/2016/Programmfolder_Seite1_web.jpg&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/kultur/pdfs/programme/Folder_Lesenacht_2016.pdf&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Überblick (3,3 MB)&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/kultur/pdfs/programme/Folder_Lesenacht_2016_Druckerfreundlich.pdf&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Druckerfreundliche Version (1,8 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Rückblicke auf die Lesenacht 2016&lt;/h1&gt;
Hier gelangen Sie zur &lt;a href=&quot;https://photos.google.com/album/AF1QipMvzzzPN-fGpzsQazByMMFEMbOP5NQc4jwWNr0b?hl=de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Fotogalerie&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.</content>
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      <title type="html">Literatur :: 11. Lesenacht in der Universitätsbibliothek</title>
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      <published>2016-09-22T12:08:47+02:00</published>
      <updated>2020-04-20T22:41:41+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h1&gt;Lesenacht 2016&lt;br&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Jedes Jahr im Herbst wird es abwechslungsreich und spannend, wenn in der Lesenacht am &lt;strong&gt;Donnerstag, 17.11.2016&lt;/strong&gt; an unterschiedlichen Stationen in der Universitätsbibliothek Lesungen stattfinden, ausgewählt und vorgetragen von Lehrenden und Studierenden der Universität Bielefeld. Auf dem Programm stehen Texte von &lt;strong&gt;Friedrich Dürrenmatt&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Mark Twain&lt;/strong&gt;, Romane von &lt;strong&gt;Ismail Kadare&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Jane Austen&lt;/strong&gt;, Werke von &lt;strong&gt;Fritz Bauer&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Paul Nolte&lt;/strong&gt;, Gedichte der samischen Schriftstellerin &lt;strong&gt;Inger-Mari Aikio &lt;/strong&gt;sowie eine Graphic Novel der Comiczeichnerin &lt;strong&gt;Barbara Yelin&lt;/strong&gt;. In der Abschlusslesung liest die Bestsellerautorin &lt;strong&gt;Mechtild Borrmann&lt;/strong&gt; aus ihrem brandneuen Roman „Trümmerkind“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table width=&quot;1101&quot; height=&quot;332&quot; cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;img src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/kultur/resource/Web-Plakat_reduziert.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lesungen beginnen um &lt;strong&gt;19.00 
Uhr&lt;/strong&gt;; sie finden in den Bibliotheksbereichen U0, U1 und V1 des 
Universitätshauptgebäudes statt und sind über den Bibliothekseingang U1 
(Rechtswissenschaft) auf der Galerie in der ersten Etage erreichbar.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In
 der Pause um 20.15 Uhr präsentiert eine kleine Formation der UniBigband
 unter der Leitung von Hans-Hermann Rösch auf der Galerie Jazz-Klänge, 
während die Café-Bar kulinarische Snacks für Bücherwürmer serviert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um 21.00 Uhr laden wir Sie zu 
einer ganz besondere Abschlusslesung ein: Die mit dem Deutschen Krimi 
Preis ausgezeichnete Schriftstellerin Mechtild Borrmann liest aus ihrem 
neuen Roman „Trümmerkind“. Der Roman erscheint im November im 
Buchhandel.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein. Bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen widmete, war sie u.a. als Tanz- und Theaterpädagogin und als Gastronomin tätig. Mit „Wer das Schweigen bricht“ schrieb sie einen Bestseller, der wochenlang auf der KrimiZeit-Bestenliste zu finden war. Für den „Geiger“ wurde Mechtild Borrmann als erste deutsche Autorin mit dem renommierten französischen Publikumspreis „Grand Prix des Lectrices“ ausgezeichnet. 2015 wurde sie mit „Die andere Hälfte der Hoffnung“ für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Lesenacht ist eine Veranstaltung der Universitätsbibliothek Bielefeld und des Zentrums für Ästhetik der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Der Eintritt ist frei.&lt;/strong&gt; Um eine Spende wird gebeten. &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download Programmheft&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;: &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/literatur/Folder_Lesenacht_2016.pdf&quot; title=&quot;Programmheft im Originalformat&quot;&gt;Originalformat&lt;/a&gt; (3.3 MB)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Infos / Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Universitätsbibliothek&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Lesenacht-Team&lt;br&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:lesenacht.ub@uni-bielefeld.de&quot;&gt;lesenacht.ub@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt; Tel.: 0521-106-4113&lt;/p&gt;&lt;em&gt;Zentrum für Ästhetik&lt;/em&gt;&lt;br&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&quot;&gt;zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt; Tel.: 0521-106-3068</content>
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