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  <title type="html">BLOG Zentrum f&amp;uuml;r &amp;Auml;sthetik</title>
  <subtitle type="html">Zentrum für Ästhetik Aktuell</subtitle>
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      <title type="html">Da ist ein Raum in mir - Ausstellung und Workshops</title>
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      <published>2026-03-20T12:02:44+01:00</published>
      <updated>2026-03-25T16:44:36+01:00</updated>
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          <category term="2026" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h6 style=&quot;line-height:1.4;&quot; class=&quot;&quot;&gt;&lt;i style=&quot;font-weight:normal;&quot;&gt;Ausstellung im BITS SPACE&amp;nbsp;(15.04.-08.06.2026) &lt;/i&gt;&lt;/h6&gt;

&lt;h4 style=&quot;line-height:1.4;&quot; class=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:normal;&quot;&gt;Da ist ein Raum in mir&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/536c3e15-d49d-4e66-a5e7-7a4b143c291c&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:25%;float:right;&quot; alt=&quot;da_ist_ein_raum_web.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/536c3e15-d49d-4e66-a5e7-7a4b143c291c&quot;&gt;&lt;/a&gt;

Die Ausstellung &lt;b&gt;Da ist ein Raum in mir&lt;/b&gt; von Xenia Gorzny eröffnet Einblicke in einen Zwischenraum – zwischen Jetzt und Gleich, Tun und Ruhen, Denken und Fühlen. Er entzieht sich jeder Festlegung und Kontinuität. Eine Tür, durch die man kommen könnte,
gibt es nicht. Der einzige Weg dorthin führt durch die pure Absichtslosigkeit. Die Zeichnungen
sind gewissermaßen der Beweis dafür, dass die Künstlerin dort war und in ihrer Einfachheit sehr persönliche Spuren hinterlassen hat, die fast so anmuten, als wären sie nicht für die Augen anderer bestimmt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Xenia Gorzny&lt;/b&gt; ist eine bildende Künstlerin aus Bielefeld, die in vielen künstlerischen Disziplinen
heimisch ist und sich nicht festlegen lässt. Wiedererkennbarkeit und Kontinuität spielen für sie keine Rolle. Alles, was zählt, ist: Welche Ausdrucksform braucht das Thema, das nach außen
drängt? Es verwundert also nicht, wenn es sowohl in ihrer Biografie als auch in ihrem
künstlerischen Schaffen keinen geradlinigen, überschaubaren Weg gibt, sondern ein komplexes
Netzwerk aus Haupt- und Seitenwegen, Abwegen, Umwegen und Schleichwegen. Die Künstlerin
macht es so den Betrachtenden nicht leicht, sondern lockt sie ins Unwägbare, Ungefähre, wo sie
ganz auf sich gestellt sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen:&lt;a href=&quot;http://www.xeniagorzny.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.xeniagorzny.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vernissage: 15. April, 18 Uhr, B02-220 &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h6 style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;i style=&quot;font-weight:normal;&quot;&gt;Kostenfreie Schreib- und Malworkshops&lt;/i&gt;&lt;/h6&gt;
Begleitend zur Ausstellung bietet die Künstlerin die folgenden Workshops an:&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;22. April 2026, 10-12 Uhr, B02-220: Freies Schreiben&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;Schreiben ist wie Atmen. Mit allen Sinnen nehmen wir die Welt in uns auf und erzählen dann Geschichten darüber. Über das Weltgeschehen, unsere Erlebnisse, über uns selbst und unsere Familien. Wenn du Lust hast, schreibend die Welt zu erkunden, dann komm und teile deine Geschichten mit uns. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Maximale Teilnehmer*innenzahl: 15.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anmeldung per Mail:  &lt;a href=&quot;mailto:zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de?subject=Anmeldung%20Schreibworkshop%2022.04.2026&quot;&gt;zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/9f9b7edf-361f-44be-a8c8-05c3aa1196d5&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/9f9b7edf-361f-44be-a8c8-05c3aa1196d5&quot; alt=&quot;Freier_Ausdruck_web.jpg&quot; style=&quot;width:25%;float:right;&quot; class=&quot;note-float-right&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h5&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;29. April 2026, 12:30, Treffpunkt Chile-Wandbild: Freies Zeichnen in der Mittagspause (ohne Anmeldung, Dauer: ca. 30 Minuten)&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p&gt;Linien ziehen oder einen Punkt setzen, Spuren hinterlassen, völlig losgelöst von jeder Erwartung.
Einfach einmal frei von jedem Leistungsdruck sein und staunen, was passiert. Mittels der Linie
kannst du mühelos aus deinem Alltag aussteigen und dich auf Entdeckungsreise begeben.&amp;nbsp;Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir treffen uns vor dem Wandbild und verteilen uns anschließend im Gebäude. &lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;06. Mai 2026, 18-20 Uhr, B02-220: Freies Zeichnen&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p&gt;Linien ziehen oder einen Punkt setzen, Spuren hinterlassen, völlig losgelöst von jeder Erwartung
sein. Einfach mal frei von jedem Leistungsdruck staunen, was diese Linie alles kann: Form
geben, Räume einteilen, Worte formen oder Gebilde. Viele Linien zusammen erschaffen
Dunkelheit, Muster und Texturen – wenige eine Ahnung von etwas, Poesie und Leichtigkeit. Mittels der Linie kann ein persönliches Selbstgespräch entstehen,
in dem neue Ideen und unbekannte Geschichten auftauchen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Maximale Teilnehmer*innenzahl: 15. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anmeldung per Mail: &lt;a href=&quot;mailto:zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de?subject=Anmeldung%20Malworkshop%2006.05.2026&quot;&gt;zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;20. Mai 2026, 12:30, Treffpunkt Chile-Wandbild: Freies Schreiben in der Mittagspause (ohne Anmeldung, Dauer: ca. 30 Minuten)&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p&gt;Der Alltag lässt für das
Ausatmen und Loslassen meist wenig Raum. Unsere Aufmerksamkeit folgt unseren
Aufgaben und To-Do-Listen. Wenn du Lust hast auf eine kleine Unterbrechung und neugierig bist, wie du schreibend kleine Freiräume öffnen kannst, dann verbringe mit uns
schreibend deine Mittagspause.&amp;nbsp;Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir treffen uns vor dem Wandbild und verteilen uns anschließend im Gebäude.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;03. Juni 2026, 12:30, Treffpunkt Chile-Wandbild: Freies Zeichnen in der Mittagspause (ohne Anmeldung, Dauer: ca. 30 Minuten)&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p&gt;Linien ziehen oder einen Punkt setzen, Spuren hinterlassen, völlig losgelöst von jeder Erwartung. Einfach einmal frei von jedem Leistungsdruck sein und staunen, was passiert. Mittels der Linie kannst du mühelos aus deinem Alltag aussteigen und dich auf Entdeckungsreise begeben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir treffen uns vor dem Wandbild und verteilen uns anschließend im Gebäude. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/streets-of-india-fotoausstellung-im</id>
      <title type="html">Streets of India - Fotoausstellung im BITS SPACE</title>
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      <published>2025-10-02T16:05:47+02:00</published>
      <updated>2025-10-02T16:05:47+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h3 class=&quot;&quot;&gt;Frederic Mette: Streets of India&lt;/h3&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;Menschlichkeit im Dunst der Erschöpfung&lt;/h5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vernissage: 15.10.2025, 18:00 BITS SPACE&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/121a6d91-bfe5-47a0-ac11-4a22347eaa52&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/121a6d91-bfe5-47a0-ac11-4a22347eaa52&quot; alt=&quot;Streetsofindia.png&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Das Land, das alle Menschen zu sehen begehren - und einmal
erblickt, nur einen Augenblick, würde man diesen nicht eintauschen
gegen die Wunder der ganzen übrigen Welt. (Mark Twain)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Staubige Straßen voller Farben, das leise Murmeln von Gebeten, das geschäftige Treiben
der Basare – Nordindien ist ein Mosaik aus Eindrücken, Gerüchen und Klängen. Zwischen
den alten Mauern des Amber Fort in Jaipur, den engen Gassen von Neu-Delhi, der
vielfältigen Schönheit von Kalkutta und den stillen Höhen des Himalaya entfaltet sich
eine Welt, die zugleich geheimnisvoll und unmittelbar nah wirkt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jedes Detail der Fotografien erzählt eine Geschichte: ein Echo jahrhundertealter Traditionen,
durchzogen vom Wandel, der in den Straßen lebendig pulsiert. Neben eindrucksvoller
Architektur stehen die Menschen im Vordergrund, die Indien in seinem Innersten
prägen: spielende Kinder, Händler auf den Basaren, Pilger auf ihren Wegen, Familien
zwischen Tradition und Moderne. Eine Welt, die gleichzeitig fremd und vertraut wirkt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Frederic Mette und Oğulcan Yumuşat aufbrachen, ahnten sie nicht, dass ihre Reise
drei Gesichter haben würde: eines, das sie geplant hatten, eines, das sie erlebten, und
eines, das sich erst nach der Rückkehr zeigte.
Die Ausstellung lädt ein, sich auf Abenteuer einzulassen, neue Welten zu entdecken und
die Schönheit im scheinbar Alltäglichen zu erkennen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Frederic Mette&lt;/b&gt; hat – außer der Antarktis – bereits alle Kontinente mit seiner Kamera
bereist. Street photography ist seine Leidenschaft. Roh und unmittelbar erzählt er mit
einem Bild eine ganze Geschichte.
&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.frederic-mette.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.frederic-mette.de &lt;/a&gt;| Instagram: &lt;a href=&quot;https://www.instagram.com/freddy.mette/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@freddy.mette&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Oğulcan Yumuğşat&lt;/b&gt; ist Bildungsreferent und begleitete Frederic Mette auf der Indienreise.
Seine Begeisterung für die kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen
Indiens inspirierte einige der Fotos.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich zur &lt;b&gt;Vernissage &lt;/b&gt;am &lt;b&gt;15. Oktober 2025&lt;/b&gt; um &lt;b&gt;18.00&lt;/b&gt; Uhr im
&lt;b&gt;BITS SPACE&lt;/b&gt; der Universität Bielefeld eingeladen. Frederic Mette und Oğulcan Yumuşat
berichten an diesem Abend von ihrer Reise und freuen sich auf regen Austausch!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Öffnungszeiten:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Der BITS SPACE ist von Montag bis Freitag von 9-16 Uhr öffentlich zugänglich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <title type="html">Semesterer&amp;ouml;ffnungskonzert</title>
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      <published>2025-09-18T12:02:24+02:00</published>
      <updated>2025-09-18T16:35:31+02:00</updated>
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          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;h3 class=&quot;&quot;&gt;Semestereröffnungskonzert der Bielefelder Philharmoniker unter der Leitung des neuen Generalmusikdirektors Robin Davis am
13. Oktober um 20 Uhr im Audimax
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es ist wieder soweit! Das Wintersemester wird am 13. Oktober um 20 Uhr durch die Bielefelder Philharmoniker eröffnet. Generalmusikdirektor Robin Davis entführt das Publikum auf eine faszinierende Reise durch Epochen, Stile und Klangfarben – von barocker Ausdruckskraft über britische Festlichkeit bis hin zu modernen Klangpoemen. Der Eintritt ist wie immer frei. Um Spenden wird gebeten.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klangwelten zwischen Barock, Moderne und musikalischem Theater – so lässt sich das Programm zusammenfassen, mit dem die Bielefelder Philharmoniker am 13. Oktober das Wintersemester der Universität Bielefeld kulturell eröffnen. Generalmusikdirektor Robin Davis entführt sein Publikum auf eine faszinierende Reise durch Epochen, Stile und Klangfarben – von barocker Ausdruckskraft über britische Festlichkeit bis hin zu modernen Klangpoemen. Auf dem Programm stehen Werke, die mal mitreißen, mal berühren und mal augenzwinkernd unterhalten. Die Moderation übernimmt die Geschäftsführerin des Orchesters, Insa Pijanka, die bereits im vergangenen Jahr den vollen Saal des Audimax mit Humor und Kompetenz durch das Programm führte.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dmitri Schostakowitschs &lt;i&gt;The Gadfly Suite&lt;/i&gt; eröffnet den Abend mit packender Dramatik und berührender Lyrik. Aus der Filmmusik zum sowjetischen Revolutionsdrama &lt;i&gt;Ovod &lt;/i&gt;formte der Komponist 1955 eine Suite voller Energie, Melancholie und triumphaler Hoffnung – Musiktheater in Miniatur, das sofort in Bann zieht. Ein strahlendes Gegenstück bildet William Waltons Crown Imperial, ursprünglich für die Krönung von König George VI. geschrieben. Pompöse Fanfaren, hymnische Themen und britischer Glanz entführen in die feierliche Atmosphäre königlicher Zeremonien. Humorvoller und mit einem Augenzwinkern präsentiert sich dagegen Malcolm Arnolds Suite &lt;i&gt;Four Cornish Dances&lt;/i&gt;, die die Landschaft und Kultur Cornwalls in farbenreiche Töne fasst – ein Wechselspiel aus pastoraler Ruhe, rustikalen Tänzen und musikalischem Witz.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Camille Pépins &lt;i&gt;Les Eaux célestes&lt;/i&gt; betritt das Konzert poetisches Neuland. Die französische Komponistin übersetzt eine alte chinesische Liebeslegende in transparente Orchesterfarben: von zarten Klanggeweben über Momente tiefer Sehnsucht bis hin zu einer verzauberten Wiedervereinigung. Eine moderne Märchenmusik voller schwebender Leuchtkraft.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Georg Friedrich Händels Arie &lt;i&gt;Tornami a vagheggiar&lt;/i&gt; aus der Oper &lt;i&gt;Alcina &lt;/i&gt;sprüht vor Lebensfreude und virtuoser Brillanz. Mit schwungvollen Koloraturen und leidenschaftlichem Ausdruck besingt sie die Sehnsucht nach Liebe – ein Glanzstück barocker Opernkunst.Benjamin Brittens &lt;i&gt;Moonlight Interlude&lt;/i&gt; aus &lt;i&gt;Peter Grimes&lt;/i&gt; entführt hingegen in geheimnisvolle Nachtlandschaften, in denen Schönheit und unterschwellige Spannung ineinanderfließen. Leonard Bernsteins berühmte Koloratur-Arie &lt;i&gt;Glitter and be gay&lt;/i&gt; schließlich lässt mit funkelnder Virtuosität und ironischem Pathos die große Operndiva aufleben – ein schillerndes Spiel zwischen Satire und echter Gefühlsdramatik.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Abend voller Kontraste, Überraschungen und musikalischer Erzählkunst – von der barocken Ode bis zum impressionistischen Klangpoem, von britischem Festmarsch bis zu amerikanischer Satire. Ein Universitätskonzert, das zeigt, wie facettenreich und lebendig Musik Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbindet.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/f84adc1e-76fe-4e00-ada0-2ac66f0c2599&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/f84adc1e-76fe-4e00-ada0-2ac66f0c2599&quot; alt=&quot;Bild1.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10px;&quot;&gt;Robin Davis. Copyright: Sebastian Seibel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Zentrum für Ästhetik der Universität Bielefeld&lt;br&gt;Tel.: 0521/106-3067&lt;br&gt; 
E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Campus-Sommer-Ausklang: Livekonzert, Wikingerschach, k&amp;uuml;hle Getr&amp;auml;nke, Thai Curry, Frozen Yogurt und mehr!</title>
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      <published>2025-08-12T15:50:53+02:00</published>
      <updated>2025-08-15T14:36:27+02:00</updated>
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          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Zum Ausklang des Campus Sommers 2025 spielt das Sam Siefert Ensemble Project aus Innsbruck ein Konzert zwischen Audimax und Oberstufenkolleg. Zuvor findet ein Wikingerschach-Turnier statt. Begleitend gibt es Frozen Yogurt von Yomaro und kühle Getränke vom Univarza. </summary>
          <content type="html">&lt;h3 style=&quot;line-height:1;&quot; class=&quot;&quot;&gt;Campus Sommer 2025 – Ausklang&lt;/h3&gt;&lt;h4 class=&quot;&quot; style=&quot;line-height:1;&quot;&gt;&lt;b&gt;Spielen, Feiern, Genießen
&lt;/b&gt;&lt;/h4&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.2;&quot;&gt;Bevor der Herbst Einzug erhält, feiern wir mit Euch noch ein
letztes Mal den Sommer! Am &lt;b&gt;15. September von 17-20 Uhr
zwischen Audimax und Oberstufenkolleg&lt;/b&gt;. Eintritt frei!&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1;&quot;&gt;&lt;b&gt;17 Uhr | Wikinger-Schach-Turnier&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1;&quot;&gt;Die bestplatzierten Teams erhalten als Gewinn Gutscheine für die kulinarischen Stände... &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://hsp.sport.uni-bielefeld.de/angebote/aktueller_zeitraum/_Wikingerschach-Turnier.html&quot;&gt;Zur Anmeldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:50%;float:right;&quot; alt=&quot;SSEP2025.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/b7f018c9-b59d-49ef-9159-81aafa2cd11a&quot;&gt;&lt;b&gt;18 Uhr | Konzert Sam Siefert Ensemble Project&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.2;&quot;&gt;Das energiegeladene Jazz-Kollektiv aus Innsbruck ist zurück
und macht mit seiner internationalen Tour Station bei uns!
Freut Euch auf ein 11-köpfiges Ensemble, das mit seinem
neuen Album Realization einen tanzbaren musikalischen
Cocktail aus Afrobeat, Rock, Hip Hop und Jazz präsentieren
wird. Fünf Bläser, zwei Schlagzeuge, kraftvolle Vocals und
ekstatische Soli sorgen für ein Erlebnis, das Ihr nicht verpassen
wollt!
Und wem es beim Turnier oder beim tanzen zu heiß wird:
&lt;a href=&quot;https://univarza.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Univarza &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;https://yomaro.de/locations/bielefeld/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;YOMARO&lt;/a&gt; sind mit erfrischenden Softdrinks
und Frozen Yogurt da! Wer etwas Warmes möchte, kommt am Food Truck von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://restlos-ev.de/&quot;&gt;Restlos &lt;/a&gt;auf seine Kosten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1;&quot;&gt;&lt;i&gt;Für Studierende und Kollegiat*innen
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.2;&quot;&gt;Ob Semesterferien oder Schulstart – dieses Event richtet
sich vor allem an Euch! Lernt neue Leute kennen, verbringt
einen entspannten Nachmittag und tanzt gemeinsam in
den Spätsommerabend.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Das waren die Kultursprenkel im Sommer 2025</title>
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      <published>2025-07-16T17:41:05+02:00</published>
      <updated>2025-07-17T08:47:36+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;h3 class=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;﻿&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Kultursprenkel&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Einigen sind sie sicherlich begegnet, unsere optischen, akustischen oder kulinarischen Überraschungen, die wir heimlich im Sommersemester 2025 versteckt und vorab nur mit einem kryptischen grünen Plakat und wenig aufschlussreichen Slogans angekündigt hatten. Zum Abschluss des Semesters lösen wir auf, wem Ihr begegnet seid bzw. was Ihr verpasst habt.&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot; style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;b&gt;30. April: Kleiner Gruß aus der Küche&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/13b28174-4456-4054-8f5a-d3388fb9a271&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:25%;float:right;&quot; alt=&quot;der_kuss.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/13b28174-4456-4054-8f5a-d3388fb9a271&quot;&gt;&lt;/a&gt;Warum küssen sich Menschen? Einer weit verbreiteten Annahme zufolge entstand der Kuss aus der&lt;i&gt; &lt;/i&gt;Mund-zu-Mund-Fütterung, wie sie bei Menschenaffen und in einigen menschlichen Kulturen noch heute zu beobachten ist. Eltern kauen Nahrung vor und geben sie direkt mit dem Mund an ihre Kinder weiter. Diese überlebenswichtige Praxis stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;Der Künstler und Fotograf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.fabianthueroff.com/&quot;&gt;Fabian Thüroff&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(Bielefeld/Leipzig) arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Kulinarik und entwickelt gerne performative und partizipative Arbeiten. Für &lt;i&gt;Der Kuss&lt;/i&gt; richtete er vor dem X-Gebäude selbstgekochte Speisen auf Gebissabdrücken aus Silikon an. Wer wollte, durfte gerne probieren – dem Thema entsprechend aber natürlich ohne Besteck.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot; style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;b&gt;28. Mai: Klein, aber oho!&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/3091e0fc-7fa9-4b8d-b3a6-a94f64402788&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/3091e0fc-7fa9-4b8d-b3a6-a94f64402788&quot; alt=&quot;Jochen.jpg&quot; class=&quot;note-float-left&quot; style=&quot;float:left;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.jochen-der-elefant.de&quot;&gt;Jochen, der Elefant&lt;/a&gt; war vor sechs Jahren schonmal an der Uni Bielefeld. Den frisch sanierten Bauteil &amp;quot;AB&amp;quot; kannte er aber noch nicht. Neugierig fragte er sich bei hilfsbereiten Studierenden durch und ließ sich den neuen Haupteingang, das Sowls und den BITS Space zeigen. Sogar einen kurzen Abstecher ins Audimax hat er unternommen. Dort laufe gerade die Vorlesung &amp;quot;Polizei und Ordnungsrecht&amp;quot;, hatte man ihm erklärt. Allzu lange wollte er sich dort aber nicht aufhalten, weil den angehenden Polizeirechtlern sonst vielleicht aufgefallen wäre, dass sein Dreirad keine Klingel hat.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;Hinter dem preisgekrönten sprechenden Elefanten steckt der darstellende Künstler und Diplom-Puppenspieler Matthias Trautmann aus Weimar.  &lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;4. Juni: Himmlisch gut!&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/7521bd8a-85c1-49a4-84bb-5464b78d1daf&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:25%;float:right;&quot; alt=&quot;Lydie.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/7521bd8a-85c1-49a4-84bb-5464b78d1daf&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;Die Harfe gilt als eines der ältesten Musikinstrumente überhaupt; Darstellungen aus Mesopotamien und Ägypten datieren auf etwa 3000 v. Chr. Die charakteristischen gebrochenen Akkorde (Arpeggien) sind nach ihr benannt. Harfenmusik wird oft als intim, magisch, beruhigend oder meditativ beschrieben. Als in der Unihalle &amp;quot;La valse d&amp;#39;Amélie&amp;quot; oder&amp;nbsp;&amp;quot;Alla Turca Jazz&amp;quot;&amp;nbsp;in weichen, fließenden Klängen zu erleben waren, blieben tatsächlich nicht wenige stehen, schlossen die Augen und vergaßen für einen Moment, woher sie kamen und wohin sie wollten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;Die Harfenistin &lt;a href=&quot;https://lydieroemisch.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lydie Römisch&lt;/a&gt; begann ihre Karriere als Soloharfenistin bei den Bielefelder Philharmonikern und erwarb zwei Diplome an der HfM Detmold.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/36624a8e-9a51-44ac-bacb-051a789d4188&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-left&quot; style=&quot;width:25%;float:left;&quot; alt=&quot;Fengxia.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/36624a8e-9a51-44ac-bacb-051a789d4188&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;25. Juni: Fern-Ostwestfälisch&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;Diese beiden Instrumente haben einige wahrscheinlich zum ersten Mal live gesehen und gehört, obwohl sie schon seit Jahrhunderten die chinesische Musik prägen: die &lt;i&gt;Guzheng &lt;/i&gt;stammt aus der Zeit der Streitenden Reiche (um 500 v. Chr.) und besteht in der Regel aus 21-25 Saiten, die auf einem etwa 170cm langen gewölbten Resonanzkörper aus Holz gespannt sind. In China ist eine pentatonische Stimmung für sie typisch. Da die Saiten aber auf verschiebbaren Stegen liegen, kann mit der Guzheng jede beliebige Stimmung realisiert werden. Sie &lt;i&gt;Sanxian &lt;/i&gt;ist eine seit der Yuan-Dynastie (13. Jh.) bekannte dreisaitige, bundlose Langhalslaute (ca. 120cm), die weitere asiatische Lauteninstruemte wie etwa die japanische Shamisen beeinflusst hat. Sie erzeugt einen trockenen, kräftigen Ton, der dem eines Banjos ähnelt.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Xu_Fengxia&quot;&gt;Xu Fengxia&lt;/a&gt; studierte chinesische Saiteninstrumente am Konservatorium der Musikhochschule in Shanghai und gilt als Pionierin in der Verbindung traditioneller chinesischer Musik mit Jazz und freier Improvisation. Für ihre Vielseitigkeit und Virtuosität ist sie international bekannt. in den 1980er Jahren trat sie zusammen mit Chinas erster Frauen-Rockband auf, wo sie neben ihrer &amp;quot;klassichen&amp;quot; Tätigkeit auch E-Bass spielte. Sie lebt in Paderborn.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot; style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;b&gt;16. Juli: Vielleicht etwas abgehoben…&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/66c937b7-539f-4117-9db3-3f7c65421898&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/66c937b7-539f-4117-9db3-3f7c65421898&quot; alt=&quot;Stelzentanz.jpg&quot; style=&quot;width:25%;float:right;&quot; class=&quot;note-float-right&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;…ist er tatsächlich, der Feuervogel, der zum Abschluss unserer Kultursprenkel-Reihe in der Unihalle von Saxophonklängen beschworen wurde. In leuchtendem Rot und Orange schwebte er durch den Raum, elegant und spielerisch zugleich. Mal balancierte er auf einem Bein, mal sprang er in die Höhe. Die feinen Improvisationen auf dem Sopransaxophon spielten dabei wunderbar mit dem Raumklang der Halle und verliehen der Szenerie etwas Magisches.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;Hinter dem Duo, das seit über 20 Jahren gemeinsam auftritt, verbergen sich der Stelzentanz-Künstler &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://olaf-leonhard.de/&quot;&gt;Olaf Leonhard&lt;/a&gt; und der Jazz-Saxophonist &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.thomasschweitzer-sax.de&quot;&gt;Thomas Schweitzer&lt;/a&gt;. Thomas ist gleichzeitig auch der Erfinder der &amp;quot;Kultursprenkel&amp;quot; und hat jeden Auftritt im weißen Malerkittel begleitet.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/3091e0fc-7fa9-4b8d-b3a6-a94f64402788&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Lesung: Das Jasmin-Inferno. Eine Fluchtgeschichte</title>
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      <published>2025-03-19T14:15:43+01:00</published>
      <updated>2025-05-13T12:18:55+02:00</updated>
      <category term="Literatur"
                label="Literatur"/>
          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Update vom 13.05.2025:&lt;/b&gt; Ein Mitschnitt der Lesung ist hier zu finden: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://youtu.be/GYlKokG3crM&quot;&gt;&lt;b&gt;https://youtu.be/GYlKokG3crM&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der &lt;a href=&quot;https://ki-bielefeld.de/kommunales-integrationszentrum-bielefeld/integration-als-querschnittsaufgabe/aktionswochen-gegen-rassismus/&quot;&gt;Bielefelder Aktionswochen gegen Rassismus&lt;/a&gt; liest &lt;b&gt;Imad Al Suliman&lt;/b&gt;&amp;nbsp;am&lt;b&gt; 29. April 2025 &lt;/b&gt;um&lt;b&gt; 18 Uhr im &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bits/services/themen/bits-space/&quot;&gt;BITS SPACE&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; aus
seinem Buch „Das Jasmin-Inferno“,
in dem er die Traumata
der Flucht, die Schrecken des
syrischen Bürgerkriegs und die
Hoffnungen auf ein Leben in
Würde schildert.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Al Suliman, selbst ein Geflüchteter,
verarbeitet in seinem
Werk nicht nur seine persönlichen
Fluchterfahrungen,
sondern auch die kollektiven
Leiden eines zerrissenen Landes.
Mit poetischer Sprache
und schonungsloser Ehrlichkeit
zeichnet er das Bild der Flucht
aus der inneren Perspektive,
das in Medien zum großen Teil
vage bleibt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben der Lesung wird der
Autor über seine Einschätzung
zur Zukunft Syriens sprechen:
Gibt es nach dem Sturz des
Assad-Regimes Hoffnung auf
einen Neuanfang? Welche
Verantwortung trägt die internationale
Gemeinschaft? Und
welche Perspektiven haben
Exil-Syrer*innen?
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im anschließenden Gespräch
haben die Zuhörer*innen die
Möglichkeit, Fragen zu stellen
und mit dem Autor über Literatur,
Menschenrechte und
politische Entwicklungen zu
diskutieren.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/6436b26a-a9fc-41bb-bbff-e8ab2c4f7cb4&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Imad Al Suliman - Credits Flüchtlingsrat Niedersachsen.JPG&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/6436b26a-a9fc-41bb-bbff-e8ab2c4f7cb4&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Imad Al Suliman&lt;/b&gt; ist Autor und
Menschenrechtsaktivist, der
die Fluchtpolitik in der EU kritisch
thematisiert. Er ist in Damaskus
geboren und floh 2015
vor dem Bürgerkrieg in Syrien
nach Deutschland, wo er inzwischen
Sozial- und Politikwissenschaften
im Master an der
Humboldt Universität zu Berlin
studiert. „Das Jasmin-Inferno.
Eine Fluchtgeschichte“ ist sein
erstes Buch. Imad Al Suliman
erzählt über die Flucht aus der
Perspektive der Betroffenen.
Er beschreibt, was eine Flucht
und jeder Schritt auf dem langen
Weg ins Exil konkret
bedeuten.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/absage-der-nacht-der-kl</id>
      <title type="html">Absage der Nacht der Kl&amp;auml;nge 2025</title>
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      <published>2025-02-13T11:12:07+01:00</published>
      <updated>2025-02-17T12:46:04+01:00</updated>
      <category term="Musik"
                label="Musik"/>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Liebe Musiker*innen und Klangkünstler*innen,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Gäste und Liebhaber*innen der Nacht der Klänge,

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;das Jahr 2025 ist für die Sanierung des Universitätshauptgebäudes ein ganz entscheidender Zeitpunkt. Nachdem der 1. Bauabschnitt abgeschlossen wurde, werden nun alle Flächen des zukünftigen 2. Bauabschnitts geräumt und danach die Baustelle eingerichtet. Für die Nacht der Klänge wichtige Flächen sind 2025 nicht zugänglich. Das betrifft z.B. die Wiese zwischen dem Universitätshauptgebäude und dem X-Gebäude, wo jetzt der Interimsbau der Bibliothek steht. Viele große Hörsäle (z.B. Hörsaal 1, 2, 12, 13, 14) und Seminarräume in den Bauteilen C und T, wie wir sie für die Nacht der Klänge benötigen, fallen ebenfalls weg und die Unihalle wird unter Verlust der Fläche UniQ in zwei Teile geteilt, die durch einen schmalen Durchgang miteinander verbunden sein werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwar gewinnen wir im Neubau und im sanierten 1. Bauabschnitt neue Flächen, doch ist heute nicht ausreichend klar, wie die Räumlichkeiten im alten und im neuen Teil zusammen bespielbar sind.
Diese Unsicherheit führt dazu, dass wir die Nacht der Klänge 2025 für unsere Besucher*innen (zuletzt über 10.000 Personen) nicht in der notwendigen Form planen und durchführen können. Wie bedauern es sehr, dass wir die Nacht der Klänge aus diesen Gründen für 2025 absagen müssen. Sobald die Baustelle des 2. Bauabschnitts vollständig eingerichtet ist, werden wir daran gehen, Flächen und Räumlichkeiten für die Nacht der Klänge zu identifizieren und ein Konzept für 2027 entwickeln. 
Wir freuen uns schon jetzt darauf, Sie/Euch alle zur Nacht der Klänge 2027 wieder bei uns an der Universität Bielefeld zu begrüßen! &lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/trailer-physical-lecture</id>
      <title type="html">&amp;bdquo;UNDER CONSTRUCTION. A Physical Lecture.&amp;ldquo; &amp;ndash; TANZ Bielefeld in Kooperation mit der Universit&amp;auml;t Bielefeld</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/trailer-physical-lecture"/>
      <published>2025-02-11T12:25:59+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T12:25:59+01:00</updated>
      <category term="Theater &amp; Tanz"
                label="Theater &amp; Tanz"/>
          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Trailer zur Performance: „UNDER CONSTRUCTION. A Physical Lecture.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Worte nehmen Form an, Bewegung wird Dialog. Ein Raum, in dem sich künstliche und menschliche Intelligenz begegnen und ineinandergreifen. Dem gegenüber steht die Un-Intelligenz mechanischer Systeme – digitale Hardware, aber auch der menschliche Körper. Aus dem scheinbaren Widerspruch entsteht ein Übergang, eine evolutionäre Baustelle. Dieser Übergang wird Fortschritt, und der Fortschritt führt uns heute zur Frage: Steuern wir unvermeidlich auf die Einswerdung aller Intelligenzen zu?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Exklusiv im Rahmen der Tagung präsentiert der künstlerische Leiter von TANZ Bielefeld, Felix Landerer, eine außergewöhnliche Vorlesung. Physical Lecture ist eine raumbezogene Solo-Performance, die auf improvisatorischen Techniken des zeitgenössischen Tanzes basiert. Zu einer Soundscape des Komponisten Christof Littmann verkörpert die israelische Tänzerin Gaya Bommer Yemini den Diskurs über die Prämissen und Schnittstellen von Körper, Intelligenz und Technologie: Wo endet die analoge Körperlichkeit des Menschen, und wo beginnt die animierte Präzision künstlicher Intelligenz?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beteiligte:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Felix Landerer: Choreografie
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gaya Bommer-Yemini: Tanz
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Christof Littmann: Komposition
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Felix Berning: Management / Dramaturgie&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Termine:
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;03.03.2025, 18:30 Uhr, Hörsaal H15&lt;/b&gt; im Universitätshauptgebäude&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;05.03.2025 18:30 Uhr, Hörsaal H15&lt;/b&gt; im&amp;nbsp;Universitätshauptgebäude
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;06.03.2025 18:30 Uhr, Hörsaal H15&lt;/b&gt; im Universitätshauptgebäude&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tickets:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://buo-bielefeld.de/theater/veranstaltung/under-construction-physical-lecture&quot;&gt;Tickets sind hier erhältlich.&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-podiumsgespr</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Podiumsgespr&amp;auml;ch mit Klaus Lederer &amp;uuml;ber Politik und Kunst</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-podiumsgespr"/>
      <published>2024-12-13T15:26:59+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T12:55:52+01:00</updated>
      <category term="art/science"
                label="art/science"/>
          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Samstag, 1. Februar 2025, 13.00-15.00 Uhr, Wissenswerkstadt, Oval

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Podiumsgespräch
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Politik und Kunst&lt;/span&gt;

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinsam und mit dem Publikum loten der Politiker Klaus Lederer und der Politiksoziologe Holger Straßheim das spannungsvolle Verhältnis zwischen Kunst und Politik aus: Worin liegt der Wert der Kunst in der Demokratie? Welche Rolle können künstlerische Grenzüberschreitungen und Irritationen spielen? Wie kann Kunst Politik verändern – und wie kann Politik Kunst fördern, ohne Freiheit einzuschränken? 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klaus Lederer (parteilos, bis 2024 Die Linke) ist seit 2021 Mitglied der Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus und dort aktuell Sprecher für Drogen- und Queerpolitik und Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Pflege. Zuvor war er bereits von 2003-2017 Mitglied des Abgeordnetenhauses und dort rechtspolitischer Sprecher der Fraktion. Von Dezember 2016 bis April 2023 war Lederer Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa in Berlin.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Holger Straßheim ist seit 2018 Professor für Politische Soziologie an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/dcad4182-7042-4022-ad73-65cc2733fceb&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Klaus_Lederer_Foto_Ben_Gross_WEB.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/dcad4182-7042-4022-ad73-65cc2733fceb&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto: Ben Gross&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-vortrag</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Vortrag von Lia Dostlieva &amp;quot;Why do we need to talk about decolonisation?&amp;quot;</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-vortrag"/>
      <published>2024-12-13T15:26:58+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T12:57:02+01:00</updated>
      <category term="art/science"
                label="art/science"/>
          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Freitag, 31. Januar 2025, 17.00-18.30 Uhr, Wissenswerkstadt, Seminarraum

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Vortrag
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Lia Dostlieva: Why do we need to talk about decolonisation?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The full-scale Russian invasion of Ukraine marked a pivotal shift in public discourse, amplifying discussions about the colonial nature of Russia’s wars and its general stance towards former “post-Soviet” countries. Simultaneously, a vibrant conversation about decolonisation and decolonial processes has been unfolding within Ukrainian society.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Now, more than 1,000 days into the full-scale war, what can we say about the current state and potential future of the decolonial debate? Is decolonial analysis truly applicable to the former “post-Soviet” space, and what does it entail? Moreover, how can German society and a broader international audience engage in this dialogue?
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Lia Dostlieva (geb. in Donetsk, Ukraine) ist Künstlerin, Kulturanthropologin und Essayistin. Künstlerisch und wissenschaftlich beschäftigt sie sich mit kollektiven Traumata, Dekolonialismus sowie dem Handeln und der Sichtbarkeit vulnerabler Gruppen. Ihre Arbeiten waren Teil des Ukrainischen Pavillons der 60. Biennale in Venedig (2024) und wurden u.a. im Kunstinstituut Melly (Rotterdam) und im Kolumba Museum in Köln gezeigt. 2024 ist sie CEC ArtsLink International Fellow. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/e854beb2-996c-430f-99d3-022f4d0c0528&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;IMG_2174_(C)LiaDostlieva_WEB.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/e854beb2-996c-430f-99d3-022f4d0c0528&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto: Lia Dostlieva&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">art/science-Festival 2025: Lesung mit Moshtari Hilal: &amp;bdquo;H&amp;auml;sslichkeit&amp;ldquo; </title>
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      <published>2024-12-13T15:26:56+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T12:57:38+01:00</updated>
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          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;

„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Übersicht&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Donnerstag, 30. Januar 20&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;25, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;18.00 Uhr, Wissenswerkstadt, Seminarraum im OG&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Lesung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Moshtari Hilal: Hässlichkeit
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dichte Körperbehaarung, braune Zähne, große Nasen: Moshtari Hilal befragt Ideen von Hässlichkeit. In ihrem einzigartigen Buch schreibt sie von Beauty Salons in Kabul als Teil der US-Invasion, von Darwins Evolutionstheorie, von Kim Kardashian und von einem utopischen Ort im Schatten der Nase. Ihre Erkundungen, Analysen und Erinnerungen, ihre Bildzitate und eigenen Zeichnungen führen in jenen innersten Bereich, in dem jedes Selbstverständnis auf dem Prüfstand steht. Warum fürchten wir uns vor dem Hässlichen? Poetisch und berührend, intim und hochpolitisch erzählt Moshtari Hilal von uns allen, wenn sie von den Normen erzählt, mit denen wir uns traktieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moshtari Hilal ist Künstlerin, Kuratorin und Autorin, sie lebt in Hamburg. Sie studierte Islamwissenschaft in Hamburg, Berlin und London mit Schwerpunkt auf Gender und Dekoloniale Studien und ist Mitgründerin des Kollektivs &lt;i&gt;Afghan Visual Arts and History&lt;/i&gt; sowie des Rechercheprojekts &lt;i&gt;Curating Through Conflict with Care&lt;/i&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/60b2c867-16cd-4912-9765-d12fd91105fa&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/60b2c867-16cd-4912-9765-d12fd91105fa&quot; alt=&quot;Hilal-Buchcover_(C)_Hanser Literaturverlage_WEB_klein.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bild: © Hanser Literaturverlage&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-ist</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Ist das noch normal? - ein Tanzworkshop zum Thema Irritation </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-ist"/>
      <published>2024-12-13T15:26:55+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T12:54:42+01:00</updated>
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          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Samstag, 1. Februar 2025, 14.00-17.00 Uhr, Wissenswerkstadt, Seminarraum im OG

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Ist das noch normal? - ein Tanzworkshop zum Thema Irritation
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jeder Mensch hat sich in seinen individuellen Ausdrucks- und Bewegungsformen im Alltag und in der Kommunikation mit anderen eingerichtet. In diesem Workshop beschäftigten wir uns mit dem Thema der Irritation. Wir werden unsere gewohnten Bewegungsmuster und unterschiedlichen Temperamente in der Begegnung mit anderen bewusster wahrnehmen und uns mit ihnen konfrontieren. Durch gezielte Übungen und Improvisationen setzen wir uns mit der Idee auseinander, wie Irritation sowohl eine Herausforderung als auch eine Quelle der Kreativität sein kann. In der Gruppe experimentieren wir gemeinsam, erleben unerwartete Bewegungen und Begegnungen und unterstützen uns gegenseitig im kreativen Prozess. Im Austausch mit anderen Teilnehmenden werden wir das Erlebte reflektieren.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Willkommen zu diesem Tanzworkshop sind alle Erwachsenen, egal ob tänzerische Erfahrungen vorhanden sind oder nicht. Wichtig ist die Bereitschaft, sich mit Neugier und Offenheit auf das Abenteuer der Irritation einzulassen.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Christine Grunert&lt;/b&gt;, Jahrgang´62, ist zeitgenössische Tänzerin und Choreographin. Sie tanzte in verschiedenen Ensembles und unterrichtet seit 1984 Tanz und Contactimprovisation. Sie leitete die „Internationalen Tanzwochen Münster“ und arbeitete als Dramaturgin für das Tanztheater Bielefeld. &lt;a href=&quot;http://www.christinegrunert.de&quot;&gt;www.christinegrunert.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Olaf Herzog&lt;/b&gt;, Jahrgang´64, widmet sich seit Anfang der 90er Jahre dem Tango Argentino. Er wurde u.a. zum Tango- sowie Tai-Chi-Lehrer ausgebildet. Als Herausgeber der Zeitschrift Tangodanza begleitet er seit 1999 die aktuelle Tango- und Tangofusion-Szene. &lt;a href=&quot;http://www.tangodanza.de&quot;&gt;www.tangodanza.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit 2016 leiten &lt;b&gt;Christine Grunert und Olaf Herzog&lt;/b&gt; das Tanzensemble Solomomento im Rahmen von Tanz OWL mit bereits 9 Produktionen, monatlichen Laboratorien und zahlreichen Workshops zu aktuellen Themen. www.solomomento.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dauer: 3 Stunden (inkl. einer Pause)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alter: Erwachsene 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teilnehmerzahl: 15 Personen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mitbringen: Bequeme Kleidung, Sportschuhe, Wasserflasche
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anmeldung: Bitte melden Sie sich hier an. [Link wurde entfernt]&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teilnahmegebühr: 5 EUR&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/06585167-d171-4bdc-8f2f-e9f831bbe24f&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/06585167-d171-4bdc-8f2f-e9f831bbe24f&quot; alt=&quot;IMG_2395 Grunert Herzog_WEB.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;Foto: Grunert Herzog&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-offene</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Offene Fl&amp;auml;chen - ein interaktiver Foto-Collage-Workshop</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-offene"/>
      <published>2024-12-13T15:26:53+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T12:58:34+01:00</updated>
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          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Samstag, 1. Februar 2025, 14.00-17.00 Uhr, Wissenswerkstadt, Studio im EG

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Offene Flächen - ein interaktiver Foto-Collage-Workshop

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der dreistündige Workshop regt dazu an, die gewohnte Sicht auf die Umgebung in Frage zu stellen. Zu Beginn des Workshops begeben sich die Teilnehmenden mit dem Handy auf eine fotografische Exkursion durch Bielefeld. Ziel ist es, Details von Architektur, städtischen Orten und Landschaften einzufangen. Diese Bilder werden im Anschluss gesammelt und in einen gemeinsamen Datenpool geladen. So entsteht ein vielfältiges Bildarchiv, das verschiedene Ansichten der Stadt vereint und gleichzeitig den individuellen Blick der Teilnehmenden dokumentiert. Im nächsten Schritt steht die analoge Verfremdung des Bildmaterials im Fokus. Mit Übermalungen und manuellem Zuschneiden werden die Fotos neu interpretiert. Dabei dient der Datenpool als Materialsammlung, aus der jede*r frei schöpfen kann. Der Prozess zielt darauf ab, ein irritierendes Moment in die vertrauten Stadtbilder einzufügen und so neue Perspektiven auf scheinbar Bekanntes zu eröffnen. Diese können sowohl utopisch als auch dystopisch sein. Die entstandenen Werke werden währenddessen in der Gruppe diskutiert, um unterschiedliche Wahrnehmungen und Ansätze auszutauschen und gemeinsam über das Stadtbild nachzudenken.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Patrick Pollmeier ist Absolvent der HSBI und freischaffender Fotograf aus Bielefeld. Seine Arbeiten wurden in Hamburg, Amsterdam und Paris ausgestellt. Er war mehrfach auf der Shortlist des European Photography Awards.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dauer: 3 Stunden 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alter: ab 16&amp;nbsp; Jahre &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teilnehmerzahl: 15
Personan &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mitbringen: Handy zum Fotografieren
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anmeldung: Bitte melden Sie sich hier an. [Link wurde entfernt] &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teilnahmegebühr: 5 EUR&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/daf9ca53-813e-4631-96d9-36ddf80eee25&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/daf9ca53-813e-4631-96d9-36ddf80eee25&quot; alt=&quot;Patrick_Pollmeier_WEB.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;Foto: Patrick Pollmeier&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-vortrag1</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Vortrag &amp;quot;Phantasie als Waffe: Das Zentrum f&amp;uuml;r Politische Sch&amp;ouml;nheit im Kampf f&amp;uuml;r die Demokratie&amp;quot; </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-vortrag1"/>
      <published>2024-12-13T15:26:51+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T12:59:52+01:00</updated>
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                label="art/science"/>
          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Freitag, 31. Januar 2025, 19.00-20.30 Uhr, Wissenswerkstadt, Oval

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Vortrag
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Philipp Ruch: Phantasie als Waffe – Das Zentrum für Politische Schönheit im Kampf für die Demokratie&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das Zentrum für Politische Schönheit sprengt Grenzen, es leistet Widerstand, provoziert und fordert zum Denken und Fühlen heraus. Sie haben die grausame Realität der Flüchtlingspolitik durch spektakuläre Kunstaktionen entblößt, politische Apathie attackiert und den Opfern vergessener Völkermorde ihre Stimme geliehen. Mit kohlegeschwärzten Gesichtern als Symbol für die verbrannten Hoffnungen Deutschlands kämpfen sie gegen das Vergessen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Zentrum für Politische Schönheit hat mit seinen Aktionen immer wieder die Grenzen der politischen Kunst neu definiert. Zuletzt und immer wieder gegen die AfD. Mit dem Bau eines Holocaust-Mahnmals vor Höckes Haus oder mit dem „Flyerservice Hahn“, der die Hälfte aller Materialien der Partei im Bundestagswahlkampf vernichtete und seit neuestem mit der Plattform „afd-verbot.de“, dem weltweit größten Archiv zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD. Philipp Ruch, der künstlerische Leiter des Zentrums, berichtet live über die Sturmfront des jüngsten Kindes der Hitler-NSDAP.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Philipp Ruch ist Philosoph und Aktionskünstler. 1981 in Dresden geboren, Gründer des Zentrums für Politische Schönheit. Er bezeichnet sich als moralischen Hardliner und gehört zur Generation der Regisseure, die nach Schlingensief das Theater als künstlerische Form, nicht länger als Anstalt betrachten. Ruch studierte politische Ideengeschichte und promovierte in antiker Gewaltgeschichte (&amp;quot;Ehre und Rache. Eine Gefühlsgeschichte des antiken Rechts&amp;quot;) mit Auszeichnung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einführung und Moderation: &lt;a href=&quot;https://wwwhomes.uni-bielefeld.de/hlutz2/&quot;&gt;Helga Lutz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anmeldung: Bitte melden Sie sich hier an. [Link wurde entfernt] &lt;/b&gt;(Teilnahmegebühr: 5 EUR)&lt;b&gt; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/135fd5e4-446a-4252-a0d3-ccbffdc67710&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/135fd5e4-446a-4252-a0d3-ccbffdc67710&quot; alt=&quot;Ruch_(C)GeneGlover.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto: Gene Glover&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-comedy</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Comedy mit Ill-young Kim: &amp;quot;Kim kommt!&amp;quot;</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-comedy"/>
      <published>2024-12-13T15:26:50+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T13:00:42+01:00</updated>
      <category term="art/science"
                label="art/science"/>
          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Überblick&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Donnerstag, 30. Januar 2025, 20.00 Uhr, Wissenswerkstadt, Oval

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Comedy
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Ill-young Kim: Kim kommt!

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir schreiben das 21. Jahrhundert. Die USA entfernen sich Schritt für Schritt von Europa und Asien rückt unaufhaltsam näher. Korea kommt! K-Pop kommt! Kimchi kommt! Kim kommt auch. Mit seinem ersten Soloprogramm. Brandaktuell und authentisch sind die Abenteuer des Ill-Young Kim, der in Deutschland unterwegs ist, um neue Abgründe zu erforschen. Viele Lichtjahre entfernt vom Mutterplaneten &amp;quot;Korea&amp;quot; dringt Kim in Galaxien vor, die nie zuvor ein Mensch auf der Bühne erlebt hat. Er schöpft aus haarsträubenden Erlebnissen, die er täglich als Deutscher mit asiatischem Aussehen macht. Dabei wird der waschechte Kölner mit dem nordkoreanischen Diktator verwechselt. Chaos bricht im China-Restaurant aus. Und Hunde hat Kim sowieso zum Fressen gern. Lässig, charmant präsentiert Ill-Young Kim seine scharf gewürzte Sicht auf die Dinge und entlarvt dabei so manches Vorurteil.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
lll-Young Kim ist Schauspieler (u.a. “Tatort”, “Die Friseuse”, “St. Pauli Nacht”, “Ninja Assasin”), Moderator und waschechter Kölner. Seine Eltern stammen aus Südkorea. Kim moderierte in den 90ern auf VIVA Zwei und auf VIVA die Sendung “Electronic Beats”. Er war zudem als Clubmusikproduzent und DJ unterwegs. Seit Anfang 2010 ist Ill-Young Kim auch als Stand-Up Comedian erfolgreich. Im TV konnte man ihn bereits bei „Bülent Ceylan und seine Freunde“, „Cindy und die jungen Wilden“, „RTL Comedy Grand Prix“, „Quatsch Comedy Club“, „NightWash“, „Standupmigranten“ und den „Comedy Champions“ sehen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eintritt: 5 EUR.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;Anmeldung/Vorverkauf&lt;/b&gt; &lt;b&gt;[Link wurde entfernt]&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/3925ed5c-f34d-4ca8-830a-00510f10b326&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/3925ed5c-f34d-4ca8-830a-00510f10b326&quot; alt=&quot;Ill-YoungKim_KimKommt_Querformat_Web(C)DominikPietsch.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;Foto: Dominik Pietsch&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-podiumsgespr1</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Podiumsgespr&amp;auml;ch mit Lady Bitch Ray: Irritation, Provokation, Ver&amp;auml;nderung</title>
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      <published>2024-12-13T15:26:48+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T13:01:37+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Überblick&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Samstag, 1. Februar 2025, 17.00-19.00 Uhr, Wissenswerkstadt, Oval

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Podiumsgespräch
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Irritation, Provokation, Veränderung

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray hat mit ihren bereits frühen, queerfeministischen Texten und TV-Performances kontroverse Reaktionen ausgelöst: Von den einen als emanzipatorisch und Ausdruck der Selbstermächtigung gefeiert, von den anderen als Pornografie und geschmacklos bezeichnet. Ausgehend von ihren provokanten Raps spricht Johannes Voit mit Reyhan Şahin über Irritation als gesellschaftliche Wahrnehnungsform und künstlerische Strategie. Neben der bewussten Provokation gibt es jedoch auch andere künstlerische Ansätze, um gesellschaftlich zu wirken. Gemeinsam mit Lena Schäfferling und Frieda Wieczorek, weiten Şahin und Voit den Blick und sprechen über unterschiedliche Strategien, mit denen Kunst und Kulturschaffende gesellschaftspolitische Anliegen verfolgen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Reyhan Şahin,&amp;nbsp;vielen auch bekannt unter dem Pseudonym „Lady Bitch Ray“, ist als Wissenschaftlerin, Aktivistin, Buchautorin, Performance-Künstlerin, Rapperin, Modedesignerin, Journalistin, Speakerin und Bildungsreferentin tätig. Derzeit forscht sie im Rahmen ihrer Habilitation seit 2018 zu den Zusammenhängen von Rassismus, Antisemitismus, Neue Rechte, Rechtsextremismus, Nationalismus, Intersektionalität, antimuslimischer Rassismus, antialevitischer (und antikurdischer) Rassismus, Islam und Gender. Seit 2020 verfasst und performt sie daneben Spoken Word-Texte zu Themen wie Antirassismus, Feminismus, Erinnerungskultur und Gedenkarbeit, Intersektionalität und Sexualität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Johannes Voit ist seit 2018 Professor für Musikpädagogik und Musikvermittlung an der Universität Bielefeld und weiterhin als Musiker u.a. im Ensemble sans sens tätig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lena Schäfferling studierte Gestaltung in Bielefeld und Bologna und aktuell grafisches Erzählen in Hamburg. In ihrer künstlerischen Arbeit verbindet sie Texte und Bilder in Zines, in Animationen und in Installationen. 2019 gründete sie zusammen mit Freundinnen Naturtrüb, ein feministisches Magazin-Kollektiv für Text und Zeichnung und sucht seitdem nach Wegen Kunst gemeinsam zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frieda Wieczorek studierte Kulturwissenschaften, Linguistik und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bremen. Seit 2012 ist sie Mitorganisatorin des Bielefelder Carnival der Kulturen und seit 2019 Geschäftsführerin des Bunker Ulmenwall. Außerdem ist sie Vorstandsmitglied im Kulturpact, einer Initiative zur Vertretung der freien Kulturschaffenden in Bielefeld.

 &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anmeldung: Bitte melden Sie sich hier an. [Link wurde entfernt] &lt;/b&gt;(Teilnahmegebühr: 5 EUR)&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/9fdfe63f-3be6-4870-b89e-4d25783c4d0e&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;LBR_violett-Military_Fischobjektiv_08-23(C)CarlosFernandezLaser.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/9fdfe63f-3be6-4870-b89e-4d25783c4d0e&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto: Carlos Fernandez Laser&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Protestplakate gestalten - ein Workshop f&amp;uuml;r Jugendliche und Erwachsene (in Englisch) </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025"/>
      <published>2024-12-13T15:26:46+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T13:02:33+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Freitag, 31. Januar 2025, 15.00-17.00 Uhr, Wissenswerkstadt, Tüftelei

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Protestplakate gestalten - ein Workshop für Jugendliche und Erwachsene (in Englisch)
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Protestplakate sind seit langem ein effektives Mittel, wenn es darum geht, Anliegen einzelner Personen oder Gruppen zu verdeutlichen und Aufmerksamkeit zu erlangen. In diesem Workshop entwerfen die Teilnehmer*innen, mutige, visuell auffällige Designs, mit denen sie ihre Botschaften wirksam vermitteln. Egal, ob es sich um globale Probleme, lokale Herausforderungen oder ganz persönliche Themen handelt, die Teilnehmer*innen lernen, wie sie Kunst als Mittel einsetzen können, um Gespräche anzuregen und zum Handeln zu inspirieren.
Die Veranstaltung beginnt mit einer kurzen Einführung in die Geschichte und Bedeutung von Protestplakaten.&amp;nbsp;Danach geht es auf Themensuche für die Plakate und die Teilnehmer*innen erfahren, wie die Themen in überzeugende visuelle Erzählungen transformiert werden können.
Anna Sarvira führt die Teilnehmer*innen durch den kreativen Prozess. Im Fokus steht dabei die Cut-out-Technik zur Gestaltung von Plakaten. Mithilfe von Papier, Schere und Klebstoff wird mit Komposition und Typografie experimentiert, um möglichst wirkungsvolle Botschaften zu schaffen. Der Workshop legt den Schwerpunkt auf durchdachtes Storytelling, klare Botschaften und kreatives Design. Am Ende der Veranstaltung haben die Teilnehmer*innen einzigartige Protestplakate gestaltet, die ihre individuelle Sichtweise zu einem bestimmten Thema widerspiegeln. Der Workshop richtet sich an alle, die Lust haben, an der Schnittstelle zwischen Kunst und Interessenvertretung etwas Neues zu lernen, in einen kreativen Prozess einzutauchen und sich dabei mit einem individuell bedeutsamen Thema auseinanderzusetzen.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dauer: 2 Stunden
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alter: ab 16 Jahre&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teilnehmerzahl: 15 Personen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sprache: Englisch

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anmeldung: Bitte melden Sie sich hier an. [Link wurde entfernt] &lt;/b&gt;(Teilnahmegebühr: 5 EUR)&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anna Sarvira (Kiew, Ukraine) ist Illustratorin, Kuratorin und Mitgründerin des Pictoric Illustrators Club (2014) und lebt aktuell in Köln. Sie ist Absolventin der ukrainischen National Academy of Fine Arts and Architecture. Ihre Grafiken und Illustrationen wurden vielfach ausgezeichnet und weltweit ausgestellt, u.a. im Itabashi Museum in Tokyo, im Museu Nacional d’Art de Catalunya in Barcelona und auf der Pictoplasma Conference in Berlin. Sie hat u.a. mit UNICEF, mit dem Museum of Modern Art New York, mit dem Goethe Institute und dem British Council zusammengearbeitet. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/9164f81f-3e54-4d80-a0a8-e55e6151c0c3&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;WEB_poster_adults_(C)Anna Sarvira.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/9164f81f-3e54-4d80-a0a8-e55e6151c0c3&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto: Anna Sarvira&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-alternativen</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Alternativen zum Multiversum - ein Collagen-Workshop f&amp;uuml;r Jugendliche / Erwachsene </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-alternativen"/>
      <published>2024-12-13T15:26:45+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T13:03:36+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Übersicht&lt;/a&gt;&amp;nbsp;  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Samstag, 1. Februar 2025, 13.00-16.00 Uhr, Wissenswerkstadt, Tüftelei

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Alternativen zum Multiversum - ein Collagen-Workshop für Jugendliche / Erwachsene
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Workshop blicken wir auf die Bilderwelten, die uns umgeben. Wir nehmen Erinnerungsfotos, Presse- oder Werbefotos, ändern deren Bedeutung, schälen eine Wahrheit hervor oder pürieren sie komplett.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Renke Brandt zeigt anhand eigener Arbeiten erprobte Collagetechniken, Tricksereien mit Fotografie und wie wir uns durch die Kombination von Text und Bild an den Zumutungen der Gegenwart abarbeiten können. 
Wir versuchen mittels Improvisation und Zufall uns selbst überraschende Bilder zu schaffen, die ein schönes „Ähhhh?“ erzeugen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Renke Brandt fotografiert, zeichnet und collagiert u.a. für das Satiremagazin Titanic. Seine Bilder zeigen Merkwürdigkeiten im Alltag, absurde Verdrehungen des Gewohnten und ganz häufig einfach Staubsauger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dauer: 3 Stunden
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alter: ab 16 Jahre
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teilnehmerzahl: 15 Personen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mitbringen: 1-5 ausgedruckte Fotos und/oder eine Zeitschrift, Schere
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anmeldung: Bitte melden Sie sich hier an. [Link wurde entfernt] &lt;/b&gt;(Teilnahmegebühr: 5 EUR)&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/abcaf1a5-ce2f-4147-a715-2670cdafa352&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:100%;&quot; alt=&quot;finger_renke_brandt_WEB.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/abcaf1a5-ce2f-4147-a715-2670cdafa352&quot;&gt;&lt;/a&gt;Foto: Renke Brandt&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-lesung</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Lesung und Gespr&amp;auml;ch mit Irina Scherbakowa </title>
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      <published>2024-12-13T15:26:43+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T13:19:28+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Überblick&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Eine Veranstaltung im Kontext des art/science-Festivals:

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Dienstag, 28. Januar 2025, 19.30, Feld II des Oberstufenkollegs 
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;
Lesung und Gespräch mit Irina Scherbakowa
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
„Die Hände meines Vaters“ heißt das Buch, aus dem die Publizistin und Menschenrechtlerin Irina Scherbakowa lesen wird. Die Lesung findet im Rahmen der Reihe &lt;i&gt;Lektüren und Lektionen&lt;/i&gt; statt, welche die Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft und das Zentrum für Ästhetik der Universität Bielefeld gemeinsam mit der Fachkonferenz Deutsch am Oberstufen-Kolleg Bielefeld veranstaltet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Irina Scherbakowa, geboren 1949 in Moskau, ist Germanistin, Historikerin und Publizistin. Neben ihren Übersetzungen von deutscher Literatur ins Russische ist sie vor allem bekannt durch ihre Forschungen und Veröffentlichungen zur Aufarbeitung der Stalinzeit in der Sowjetunion. Sie ist Gründungsmitglied und Mitarbeiterin im Vorstand der Stiftung „Memorial“, der wohl bekanntesten russischen Menschenrechtsorganisation. Im Jahr 2022 wurde Memorial mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Seit dem Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine lebt Irina Scherbakowa im Exil in Deutschland. Hier setzt sie ihre Arbeit für Memorial fort und ist durch ihre Äußerungen in Interviews und Talkshows in Presse und Fernsehen sowie durch eigene Publikationen zur aktuellen Situation in Russland bekannt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
In dem 2017 erschienenen Buch „Die Hände meines Vaters“ erzählt Irina Scherbakowa die Geschichte ihrer russisch-jüdischen Familie im 20. Jahrhundert. Oktoberrevolution, Bürgerkrieg, Stalins Repression, Zweiter Weltkrieg, Chruschtschow, Breschnew und Perestroika: Schrecken und Hoffnungen einer Epoche, in der es der Familie gelingt, mit „Glück, aber auch aufrechter Haltung“, wie es im Klappentext heißt, zu überleben. Das Buch schließt mit einem bereits düsteren Blick auf die Putin-Jahre und spricht schon vor der offenen Invasion im Februar 2022 von einem Krieg Russlands gegen die Ukraine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Veranstaltung wird Frau Scherbakowa aus ihrem Buch lesen, sich in der anschließenden Diskussion aber auch zur aktuellen Menschenrechtslage in Russland und der Arbeit von Memorial im Exil äußern.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &lt;b&gt;Eintrittskarten&lt;/b&gt; für die Veranstaltung (&lt;b&gt;8 Euro/4 Euro ermäßigt&lt;/b&gt;) können vorbestellt werden und &lt;b&gt;am Abend der Lesung bis um 19:20 Uhr am Veranstaltungsort abgeholt werden.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontakt: lektueren-und-lektionen[at]oberstufen-kolleg.de  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/7fdd3d8b-5005-4911-8264-7d2239bfff26&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Scherbakova_(C)_David-Ausserhofer-Körber-Stiftung_web.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/7fdd3d8b-5005-4911-8264-7d2239bfff26&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto: David Ausserhofer/ Körber-Stiftung&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-politische</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Politische Graffiti am Oberstufen-Kolleg </title>
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      <published>2024-12-13T15:26:41+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T13:05:18+01:00</updated>
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          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Überblick&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Eine Veranstaltung im Kontext des art/science-Festivals: &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Mittwoch, 29. Januar 2025, 16.00-17.00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Freitag, 31. Januar 2025, 13.00-14.00 Uhr &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Oberstufenkolleg

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Politische Graffiti am Oberstufen-Kolleg
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das Oberstufen-Kolleg Bielefeld als Reformschulprojekt erfindet sich von innen und unten seit inzwischen fünfzig Jahren immer wieder neu. Die politischen und privaten Spuren von mehreren Generationen, die von den Umbrüchen bleiben, lassen sich überall im Gebäude ablesen. Mit einer kundigen Führung durch Geschichte und Gegenwart dieser bekannten und lebendigen Bielefelder Institution lernen Sie die Verbindung von Architektur, Graffiti, Philosophie und Demokratie auf neue Weise kennen. Können politische Graffiti auch Kunst sein?

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Treffpunkt:
Haupteingang Oberstufen-Kolleg&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Oberstufen-Kolleg an der Universität Bielefeld, Universitätsstr. 23,
33615 Bielefeld 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontakt: gereon.inger[at]uni-bielefeld.de&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">art/science-Festival 2025: Stoffspielereien mit &amp;bdquo;Smocking&amp;ldquo; - Workshop </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-stoffspielereien"/>
      <published>2024-12-13T15:26:39+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T13:07:03+01:00</updated>
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          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Überblick&lt;/a&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Ein Angebot der Wissenswerkstadt an den Festivaltagen: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Samstag, 1. Februar 2025, 12.00-16.00 Uhr, Wissenswerkstadt, Kreativ-Werk Textil

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Stoffspielereien mit „Smocking“ - Workshop
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Hast du schon mal was von „Smocking“ gehört? Wir reden hier nicht von dem klassischen Herrenanzug, sondern von einer alten Stickerei-Technik, mit der Stoffe elastisch gemacht wurden, bevor Materialien wie Elastan die Passform revolutioniert haben.  
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute experimentieren wir mit dieser fast vergessenen Handwerkstechnik aus der Stickerei. Aus zweidimensionalen Flächen entstehen durch die Smocking-Technik dreidimensional anmutende, strukturierte Muster. Alles, was ihr dazu braucht, ist etwas Stoff, ein Geodreieck, einen Stift, Nadel und Faden und etwas Geduld. Wer genug Zeit mitbringt, kann sein Smocking-Unikat direkt mit nach Hause nehmen.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dauer: Offenes Angebot – Komm einfach zwischen 12 und 16 Uhr vorbei
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Alter: Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahre 
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Keine Anmeldung nötig
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-kunst</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Kunst mit Coding - Workshop</title>
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      <published>2024-12-13T15:26:37+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T13:05:45+01:00</updated>
      <category term="art/science"
                label="art/science"/>
          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Überblick&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;


&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Ein Angebot der Wissenswerkstadt an den Festivaltagen:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;﻿&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Freitag, 31. Januar 2025, 14.00-18.00 Uhr, Wissenswerkstadt, Kreativ-Werk Digital 

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Kunst mit Coding - Workshop
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Entdecke die Welt des Creative Codings! In diesem Workshop lernst du „Scratch“ kennen, eine kinderleichte Programmierumgebung, die es dir ermöglicht, mit Bausteinen beeindruckende Muster und Animationen zu gestalten. Ganz ohne Vorkenntnisse kannst du spielerisch die Grundlagen des Programmierens erkunden und herausfinden, wie aus einfachen Blöcken faszinierende visuelle Effekte entstehen.
 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Workshop richtet sich an alle ab 14 Jahren, die neugierig sind, digitale Kunst auf kreative Weise zu erleben. Lass dich inspirieren, experimentiere mit verschiedenen Programmierblöcken und gestalte eigene kleine Kunstwerke, die du direkt ausprobieren und weiterentwickeln kannst. 
Keine Anmeldung nötig – komm einfach vorbei und tauche in einen Nachmittag voller digitaler Kreativität ein! 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dauer: Offenes Angebot – Komm einfach zwischen 14 und 18 Uhr vorbei
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Alter: ab 14 Jahren
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Keine Anmeldung nötig
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-kunstwerke</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Kunstwerke mit dem 3D-Stift - Workshop </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-kunstwerke"/>
      <published>2024-12-13T15:26:35+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T13:06:36+01:00</updated>
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          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der WissenswerkstadtBielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Überblick&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Ein Angebot der Wissenswerkstadt an den Festivaltagen: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Samstag, 1. Februar 2025, 13.00-17.00 Uhr, Wissenswerkstadt, Kreativ-Werk Digital 

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Kunstwerke mit dem 3D-Stift - Workshop

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erlebe die Faszination des 3D-Drucks ganz ohne komplizierte Maschinen! In diesem Workshop kannst du mit einem 3D-Druck-Stift eigene Objekte gestalten und verstehen, wie der Druck Schicht für Schicht funktioniert. Ob du eigene Motive erstellst oder spontan kreative Ideen umsetzt – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kreiere fantasievolle Figuren, praktische Gegenstände oder einzigartige Designs und werde selbst zum 3D-Drucker. Du erlebst hautnah, wie aus einer Idee ein dreidimensionales Kunstwerk entsteht, das du mit nach Hause nehmen kannst. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Workshop ist für alle ab 14 Jahren geeignet und für Kinder ab 8 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Komm einfach vorbei – ohne Anmeldung, aber mit jeder Menge Neugier und Kreativität! Wir freuen uns auf dich und deine Ideen. 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dauer: Offenes Angebot – Komm einfach zwischen 13 und 17 Uhr vorbei
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Alter: ab 8 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen oder ab 14 Jahre 
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Keine Anmeldung nötig
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-kunst1</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Kunst im Labor - Experimentiernachmittag f&amp;uuml;r Kinder </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-2025-kunst1"/>
      <published>2024-12-13T15:26:32+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T13:10:18+01:00</updated>
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          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Überblick&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Ein Angebot der Wissenswerkstadt an den Festivaltagen:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;


&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Samstag, 1. Februar 2025, 13.00-17.00 Uhr, Wissenswerkstadt, Experimentarium
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;
Kunst im Labor: Experimentiernachmittag für Kinder 

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kunst im Labor – das geht nicht? Von wegen! Kommt mit Freunden und Familien vorbei und probiert euch in unserem hauseigenen Labor, dem Experimentarium, aus. Wir haben ein paar spannende Experimente mitgebracht, die nicht nur schön anzuschauen, sondern auch wissenschaftlich erklärbar sind. Einfach reinkommen, mitmachen und staunen!

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dauer: Offenes Angebot – komm einfach zwischen 13 und 17 Uhr vorbei
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Alter: ab 6 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Keine Anmeldung nötig

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-20252</id>
      <title type="html">art/science-Festival 2025: Siebdruck-Experimente - Workshop </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/art-science-festival-20252"/>
      <published>2024-12-13T15:26:30+01:00</published>
      <updated>2025-02-11T13:09:53+01:00</updated>
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                label="art/science"/>
          <category term="2025" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;art/science-Festival 2025&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
30. Januar 2025 bis 01. Februar 2025 in der Wissenswerkstadt Bielefeld

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm-Überblick&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;


&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Ein Angebot der Wissenswerkstadt an den Festivaltagen: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Freitag 31. Januar 2025, 10.00-13.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr, Wissenswerkstadt, Kreativ-Werk Textil

&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Siebdruck-Experimente - Workshop
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Es wird wild und bunt! Statt mit vorgefertigten Motiven zu arbeiten, experimentieren wir in diesem Siebdruck-Kurs mit Farben und abstrakten Formen. Welche Formen und Muster entstehen, wenn wir Alltagsgegenstände wie Strumpfhosen oder Blätter unter das Sieb in die Belichtungsanlage legen? Diese Direktbelichtungsmethode bringt unerwartete Motive hervor, die absolut einzigartig sind.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Eine Farbe reicht dir nicht? Dann kombiniere mehrere Farben auf deinem Experimentiersieb und zaubere Verläufe oder Color-Blocking-Effekte. Was genau entsteht, wissen wir vorher nicht – aber bunt wird es auf jeden Fall! Trau dich einfach mal was zu probieren. Du bringst die Textilien mit, wir liefern Wissen, Werkzeuge und Farbe. Für diesen etwas anderen Schnupperkurs eignen sich am besten flächige und bügelbare Textilien wie Kissenbezüge, ihr dürft aber natürlich auch T-Shirts zum Bedrucken mitbringen. Im Schnitt schafft ihr es ca. 3-5 Teile zu bedrucken. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Dauer: 3 Stunden
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Alter: Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahre
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Teilnehmerzahl: 6 Personen
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kosten pro Person: 15 Euro Materialpauschale
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anmeldung: Bitte melden Sie sich hier an. [Link wurde entfernt]&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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