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  <title type="html">IPW</title>
  <subtitle type="html">Institut f. Pflegewissenschaft</subtitle>
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      <title type="html">Wir trauern um Prof. Dr. Klaus Wingenfeld</title>
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      <published>2024-11-28T11:00:46+01:00</published>
      <updated>2024-12-05T15:43:10+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Wir trauern um Prof. Dr. Klaus Wingenfeld, der am 26.11.2024 im Alter von 64 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben ist.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/ipw/mediaresource/0a15fb81-2bc9-4049-902e-d5e8b8198d85&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;KW.JPG&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/ipw/mediaresource/0a15fb81-2bc9-4049-902e-d5e8b8198d85&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Wir trauern um Prof. Dr. Klaus Wingenfeld, der am 26.11.2024 im Alter von 64 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit ihm verlieren wir einen engagierten Sozial- und Pflegewissenschaftler, der seit der Gründung des Instituts für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (IPW) im Jahr 1995 dort zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als wissenschaftlicher Geschäftsführer tätig war.&lt;br&gt;Fast drei Jahrzehnte lang hat sich Klaus Wingenfeld am IPW für die Professionalisierung und Weiterentwicklung der Pflege eingesetzt. Untrennbar mit ihm verbunden sind die konzeptionellen Überlegungen zur stationären Langzeitpflege, die vor allem in den Referenzmodellen für die stationäre Pflege und den Indikatoren zur Bestimmung der Ergebnisqualität zum Ausdruck kommen, sich aber auch in vielen weiteren Arbeiten zeigen. 

So wäre der Pflegebedürftigkeitsbegriff in der Pflegeversicherung ohne den Beitrag von Klaus Wingenfeld nicht so ausgefallen, wie er seit 2017 im Gesetz steht. Die dazu erforderlichen pflegewissenschaftlichen Grundlagen wurden maßgeblich durch ihn geprägt und bilden heute die Basis eines erweiterten Pflegeverständnisses. In der Folge hat Klaus Wingenfeld wesentlich dazu beigetragen, die Verfahren zur Qualitätsprüfung und -darstellung der stationären und ambulanten Pflege auf dieser Basis weiterzuentwickeln.&lt;br&gt;Sein Wirken an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik war dafür verantwortlich, dass pflegewissenschaftliche Grundlagen Eingang in Gesetze und Verordnungen zur pflegerischen Versorgung gefunden haben.&lt;br&gt;Wir verlieren mit Klaus Wingenfeld aber nicht nur einen unermüdlichen, engagierten und leidenschaftlichen Pflegewissenschaftler, sondern auch einen verlässlichen Freund, einen vertrauten, langjährigen Kollegen und einen freundlich-eigenwilligen, durchaus auch streitbaren, vielseits interessierten und besonderen Menschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir werden ihn sehr vermissen. Unser tiefes Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten seiner Frau und Familie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Prof. Dr. Doris Schaeffer, ehemalige Direktorin des IPW und Kollegin&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik, Gesellschaft zur Förderung der Pflegewissenschaft NRW e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Prof. Dr. Andreas Büscher, langjähriger Kollege und Freund&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Prof. Dr. Claudia Maier, Leitung AG 6, Fak. für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/ipw/entry/wir_trauern_um_dr_dr</id>
      <title type="html">Wir trauern um Dr. Dr. h.c. Paul Wolters</title>
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      <published>2023-12-12T10:14:40+01:00</published>
      <updated>2024-11-28T11:34:14+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p style=&quot;margin:0cm 0cm 18pt;vertical-align:baseline;&quot; class=&quot;noindent&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Wir trauern um Dr. Dr. h.c. Paul Wolters, der
im Alter von 94 Jahren gestorben ist. Paul Wolters hat sich u.a. seit den
frühen 1990er Jahren unermüdlich für die Etablierung von Pflegewissenschaft in
Deutschland und die Gründung des Instituts für Pflegewissenschaft an der
Universität Bielefeld (IPW) engagiert. Er ist Gründungsmitglied des 1995 gegründeten
IPW, mit dem zugleich einer der ersten Lehrstühle für Pflegewissenschaft in
Deutschland geschaffen werden konnte, angesiedelt an der Fakultät für
Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. Bereits vor der Gründung
des IPW war er Mitglied der Kommission zur Erstellung der Denkschrift „Pflege
braucht Eliten in Deutschland“ (1992) der Robert Bosch Stiftung. Bis zur
Besetzung des Lehrstuhls im April 1997 mit Prof. Dr. Doris Schaeffer oblag ihm
zusammen mit Prof. Dr. Bernhard Badura zudem die Aufgabe der Geschäftsführung
des IPW und des anfänglichen Aufbaus von Pflegeforschung in Deutschland. Auch
später blieb er ein engagierter, fachlich und menschlich wichtiger Unterstützer
und Begleiter des IPW.&lt;s&gt; &lt;/s&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/ipw/entry/gro%C3%9Fes_interesse_an_der_fachtagung</id>
      <title type="html">Gro&amp;szlig;es Interesse an der Fachtagung zur qualifikations- und kompetenzorientierten Arbeitsteilung</title>
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      <published>2023-09-21T14:04:28+02:00</published>
      <updated>2024-11-28T11:34:34+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;right&quot;&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/ipw/resource/fachtag-koa-20230907.jpg&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;Foto: Privat&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;07.09.2023 – Das IPW veranstaltete gemeinsam mit Pflegeeinrichtungen
aus dem Projekt &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/gesundheitswissenschaften/ag/ipw/forschung/lprojekte/koa.xml&quot;&gt;„Qualifikations- und kompetenzorientierte Arbeitsteilung in
der stationären Langzeitpflege (KOA)“ &lt;/a&gt;eine Fachtagung zur
Personalentwicklung in stationären Pflegeeinrichtungen. Etwa 150
Teilnehmer*innen besuchten die Veranstaltung in Bielefeld, um sich über Erfahrungen
und Konzepte zur Personalentwicklung zu informieren und auszutauschen. Neben Vorträgen
aus dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes
Nordrhein-Westfalen, dem IPW und der Pflegepraxis wurden acht verschiedene
Workshops angeboten. Diese behandelten Themen wie die Bedeutung der Bezugspflege,
die Pflegeprozesssteuerung und die Besonderheiten kleiner oder spezialisierter Pflegeeinrichtungen
im Prozess der Umstrukturierung. Moderiert wurden die Workshops von einzelnen Projektverantwortlichen
der Einrichtungen aus dem Projekt KOA. &lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/ipw/entry/fachtagung_zur_kompetenzorientierten_arbeitsteilung_in</id>
      <title type="html">Fachtagung zur kompetenzorientierten Arbeitsteilung in der station&amp;auml;ren Langzeitpflege am 7. September 2023</title>
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      <published>2023-08-17T10:57:23+02:00</published>
      <updated>2024-11-28T11:35:09+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:130%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Im Rahmen
des Projekts „Weiterentwicklung der qualifikations- und kompetenzorientierten
Arbeitsteilung in der stationären Langzeitpflege“ veranstaltet das Institut für
Pflegewissenschaft gemeinsam mit Kooperationspartner*innen eine Fachtagung, die
sich mit Fragen der Personalentwicklung in stationären Pflegeeinrichtungen
beschäftigt. Hintergrund sind die fachlichen und organisatorischen
Herausforderungen infolge der bundeseinheitlichen Personalbemessung und der
allgemein schwierigen Personalsituation. Die Fachtagung bietet die Möglichkeit,
sich über Erfahrungen, Konzepte, Entwicklungsprozesse und aktuelle Herausforderungen
im Zusammenhang mit der Personalorganisation auszutauschen. Nach einführenden
Vorträgen am Vormittag folgen am Nachmittag Workshops zu verschiedenen Themen:
Einrichtungen berichten über ihre Ideen und Erfahrungen mit der
Weiterentwicklung ihrer internen Organisation. Es besteht die Gelegenheit, &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:130%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;an
zwei Workshops teilzunehmen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:130%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.de/fakultaeten/gesundheitswissenschaften/ag/ipw/downloads/fachtagung-koa-0202309-programm.pdf&quot;&gt;Programm Fachtagung am 7. September&lt;br&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:130%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:130%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;

&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/ipw/entry/pflegewissenschaftliches_kolloquium_zu_verhaltensauff%C3%A4lligkeiten_und</id>
      <title type="html">Pflegewissenschaftliches Kolloquium zu Verhaltensauff&amp;auml;lligkeiten und psychischen Problemlagen</title>
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      <published>2023-04-13T11:28:04+02:00</published>
      <updated>2024-11-28T11:35:21+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;29.03.2023 – Ende März fand mit rund 40 Teilnehmer*innen zu
dem Thema „Perspektiven der stationären Langzeitpflege von Bewohner*innen mit
Verhaltensauffälligkeiten und psychischen Problemlagen“ ein informativer
Austausch im Rahmen des pflegewissenschaftlichen Kolloquiums des IPW statt. Einen
Input zu Möglichkeiten und Grenzen sowie verschiedenen Lösungsansätzen in der (gerontopsychiatrisch)
pflegerischen Versorgung gaben Marcus Sonneveld und Lars Kozian aus der Perspektive
spezialisierter Langzeitpflegeeinrichtungen. Dr. Ines Schoch und Ruth Radek referierten
aus klinischer Sicht über die Zusammenarbeit mit stationären
Pflegeeinrichtungen im Rahmen des Überleitungsverfahrens. Die anschließende
Diskussion drehte sich um Konkretisierungen der Einrichtungskonzepte und Fragen
der bedarfsgerechten Versorgung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.de/fakultaeten/gesundheitswissenschaften/ag/ipw/downloads/ipw-kolloquium-programm-032023.pdf&quot;&gt;&lt;b&gt;Programm Kolloquium &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/ipw/entry/projekt_koa_fachlicher_austausch_zur</id>
      <title type="html">Projekt KOA: Fachlicher Austausch zur Weiterentwicklung der Personalstrukturen stationärer Pflegeeinrichtungen</title>
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      <published>2023-02-13T12:06:44+01:00</published>
      <updated>2023-09-21T11:30:26+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/ipw/resource/blog-koa-20230206.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&lt;i&gt;Foto: Privat&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;06.02.2023 – Seit Anfang des Jahres begleitet das IPW 28 Pflegeeinrichtungen
aus NRW bei der Umsetzung von Organisationskonzepten zur qualifikations- und
kompetenzorientierten Arbeitsteilung in der stationären Langzeitpflege (Projekt
„Weiterentwicklung der qualifikations- und kompetenzorientierten Arbeitsteilung“
– KOA). Im Laufe des Projektes sollen diese „Referenzeinrichtungen“ zu Beispielen
guter Praxis werden, von deren Erfahrungen andere Einrichtungen im
Umstrukturierungsprozess profitieren können. &lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Für einen persönlichen Austausch kamen ca. 50 Projektbeteiligte
in Dortmund zusammen. Ziel der Veranstaltung war der fachliche Austausch und die
regionale Vernetzung der Referenzeinrichtungen: Über die Begleitung durch das IPW hinaus haben die
Einrichtungen zukünftig die Möglichkeit, in Regionalgruppen untereinander Erfahrungen
auszutauschen und dadurch neue Impulse zu erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen zum Projekt finden Sie&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/gesundheitswissenschaften/ag/ipw/forschung/lprojekte/koa.xml&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;KOA&quot;&gt; &lt;b&gt;hier.&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/ipw/entry/neues_projekt_des_ipw_zur</id>
      <title type="html">Neues Projekt des IPW zur Pr&amp;auml;vention in Pflegeeinrichtungen startet im Mai 2021</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/ipw/entry/neues_projekt_des_ipw_zur"/>
      <published>2021-05-03T09:03:01+02:00</published>
      <updated>2024-11-28T11:35:53+01:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;p class=&quot;MsoCommentText&quot; style=&quot;line-height:130%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:130%;&quot;&gt;Die Bedeutung von Prävention in der
stationären Langzeitpflege wurde über die Einführung des Präventionsgesetzes
gestärkt. Prävention zielt in der Pflege sowohl auf die Verhinderung von Erkrankungen
als auch auf die Verhinderung einer Verschlimmerung von Pflegebedürftigkeit ab.
Hier knüpft das neue Projekt &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;line-height:130%;font-family:Georgia, serif;&quot;&gt;„aktiviert.GESTÄRKT.zufrieden“ &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:130%;&quot;&gt;des IPW
an, das im Mai 2021 startet und in Zusammenarbeit mit&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:130%;&quot;&gt; der Team Gesundheit GmbH und einem
großen Kassenverband realisiert &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:130%;&quot;&gt;wird&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:130%;&quot;&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoCommentText&quot; style=&quot;line-height:130%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:130%;&quot;&gt;Im Verlauf des Projektes sollen fünf neuartige
Präventionskonzepte implementiert und praktisch erprobt werden. Diese Konzepte
sind u.a. auf die Bereiche Mobilitätsförderung und Gewaltprävention
ausgerichtet. Mit ersten Implementierungsschritten ist in der zweiten
Jahreshälfte 2021 zu rechnen, zeitgleich setzt die Evaluation ein. Eine Herausforderung
stellen dabei die Begrenzungen durch die Covid-19-Pandemie dar. Dementsprechend
werden besondere Formen der Begleitung der Einrichtungen gewählt, zu denen noch
wenige Erfahrungen vorliegen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content>
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    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/ipw/entry/rege_beteiligung_am_pflegewissenschaftlichen_kolloquium</id>
      <title type="html">Rege Beteiligung am &amp;quot;Pflegewissenschaftlichen Kolloquium&amp;quot; des IPW am 27. Januar 2021 </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/ipw/entry/rege_beteiligung_am_pflegewissenschaftlichen_kolloquium"/>
      <published>2021-02-23T10:53:16+01:00</published>
      <updated>2021-05-04T12:56:42+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;
03.02.2021 - Das Pflegewissenschaftliche Kolloquium des Instituts für 
Pflegewissenschaft (IPW) fand als Online-Veranstaltung unter großem 
Interesse aus Wissenschaft und Praxis Ende Januar statt. Unter dem Thema
 &amp;quot;&lt;b&gt;Versorgungsanforderungen beim Übergang vom Krankenhaus in die Häuslichkeit bei pflegebedürftigen Menschen&amp;quot;&lt;/b&gt;
 referierten Prof. Klaus Wingenfeld vom IPW und die Pflegetrainerin 
Claudia Kaufmann zu zwei Ansätzen, die die Verbesserung der Versorgung 
an der Schnittstelle stationär – ambulant zum Ziel haben. Im Anschluss 
ergab sich eine interessante Diskussion.&lt;br&gt;

	Die nächste Veranstaltung ist für Ende April geplant.&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.de/fakultaeten/gesundheitswissenschaften/ag/ipw/downloads/ipw-kolloquium01.2021-programm.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span class=&quot;intext&quot;&gt;Programm Kolloquium&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;intext&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;intext&quot; href=&quot;https://uni-bielefeld.de/fakultaeten/gesundheitswissenschaften/ag/ipw/downloads/ipw-kolloquium01.2021-transitional-care.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br&gt;Vortrag Transitional Care&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a class=&quot;intext&quot; href=&quot;https://uni-bielefeld.de/fakultaeten/gesundheitswissenschaften/ag/ipw/downloads/ipw-kolloquium01.2021-familiale-pflege.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vortrag Familiale Pflege&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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