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    <title>inno.teach</title>
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    <description>inno.teach</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright 2026</copyright>
    <lastBuildDate>Fri, 27 Feb 2026 14:39:15 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Good Practice – Mapping of Inclusion (MoI) </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_mapping_of_inclusion</link>
      <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 10:45:00 +0100</pubDate>
      <category>Good Practice</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach</handle>
      <name>inno.teach</name>
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          <category>educationalsystems</category>
          <category>erziehungswissenschaft</category>
          <category>goodpractice</category>
          <category>inclusion</category>
          <category>inklusion</category>
          <category>internationalität</category>
          <category>platform</category>
          <category>qualitätsfonds</category>
          <category>schulsystem</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/GoodPractice/GoodPractice_bs_MoI_MagdalenaKlaes_Logo_bunt.jpg&quot; alt=&quot;Logo von MApping of Inclusion: Ein M, das O als stilisierte Weltkugel und ein L&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name: &lt;/b&gt;Prof.in Dr. Michaela Vogt, Marlene Pieper, Till Neuhaus, Mark Schäffer-Trencsényi, Christoph Bierschwale sowie Magdalena Klaes und Elora Sadiki als studentische Kolleginnen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt; Fakultät für Erziehungswissenschaft, AG 11 – Schulpädagogik in komparatistischer Perspektive&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit: &lt;/b&gt;Professur Michaela Vogt seit 2018 an der Universität Bielefeld, das Mapping of Inclusion wird seit dem Wintersemester 2022/2023 betrieben&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt; anschlussfähig an alle Lehrformate aus der Erziehungswissenschaft, die sich im Kontext von Inklusion und Exklusion (in internationaler Perspektive) bewegen; wie z.B. das Seminar „Inclusion and Exclusion in Different Educational Systems: Global Perspectives“ aus dem SoSe 23&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefördert durch: &lt;/b&gt;Qualitätsfonds für die Lehre&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete: &lt;/b&gt;5 von 5 Sterne&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Was wird gemacht:&amp;nbsp;&lt;/i&gt;Das Mapping of Inclusion (MoI) ist eine digitale Lehr- und Lernlogik, in welcher von Studierenden erarbeitete Produkte
(z.B. Studien-/Prüfungsleistungen, Abschlussarbeiten etc.) zur Thematik &lt;i&gt;Inklusion (in internationaler Perspektive)&lt;/i&gt; gesammelt, auf einer digitalen Weltkarte hinterlegt und für
Studierende sowie Lehrende unter offenen Lizenzen zur Verfügung gestellt werden. Das MoI ist eine stetig wachsende Plattform, die den Themenkomplex Inklusion in lokaler sowie globaler Ausprägung bearbeitet und durch dezentral agierende Bemühungen versucht die vielfältigen Ausprägungen
dessen, was unter Inklusion verstanden wird, zu ‚kartographieren‘.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Wie wird das Projekt umgesetzt&lt;/i&gt;: Das MoI ist an verschiedene BA-/MA-Seminare der Fakultät für Erziehungswissenschaft angebunden, in deren Rahmen Studierende u. a. Vergleiche von nationalen Schulsystemen und Inklusionsverständnissen durchführen. Wir bieten ein
&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/arbeitsgruppen/ag11/moi/.&quot;&gt;Materialpaket&lt;/a&gt; (inkl. Qualitätskriterien, Handreichungen zur Nutzung und
Erstellung lizenzfreier Grafiken, etc.) an, das die Erstellung von MoI-Produkten anleitet.Damit sind alle interessierten Forschenden und Studierenden eingeladen, ihre bereits bestehenden Arbeiten zu Inklusion im Rahmen des MoI zu veröffentlichen.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/GoodPractice/GoodPractice_bs_MoI_MagdalenaKlaesAnleitungMoIProdukte.png&quot; alt=&quot;Screenshot der Webseite zur Erklärung, wie man ein Mol-Produkt erstellt&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ziel der Innovation&lt;/i&gt;:Durch das MoI wird eine breite, digitale Präsentation von Studierendenarbeiten zur Thematik &lt;i&gt;Inklusion in international-vergleichender Perspektive&lt;/i&gt; ermöglicht. So werden Arbeiten Studierender nicht nur sichtbar, sondern auch nachhaltig nutzbar gemacht. Die digitale Weltkarte bahnt einen wissenschaftlichen Austausch bzgl. Inklusion in international-vergleichender Perspektive an und schafft Anknüpfungspunkte für zukünftige Fragestellungen (z.B. für Seminar- oder Abschlussarbeiten).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Erfahrung und Evaluation&lt;/i&gt;: Durch die Anknüpfung an verschiedene Seminare zum Thema &lt;i&gt;Inklusion&lt;/i&gt; (und Internationalität) in den vergangenen Semestern konnten wir
Projektabläufe optimieren und Bedarfslagen Studierender hinsichtlich des öffentlichen Teilens von eigenen Arbeiten sowie den Umgang mit digitalen Plattformen identifizieren. Besonders herauszustellen sei hier die durchweg positive Evaluation der Studierenden, die mit großer Bereitschaft ihre Studien- und/oder Prüfungsleistungen dem MoI zur Verfügung stellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Curriculare / Modulare Verankerung&lt;/i&gt;: Durch die Anknüpfung an verschiedene Seminare zum Thema &lt;i&gt;Inklusion
(und Internationalität)&lt;/i&gt; in den vergangenen Semestern konnten wir Projektabläufe optimieren und Bedarfslagen Studierender hinsichtlich des öffentlichen Teilens von eigenen Arbeiten sowie den Umgang mit digitalen Plattformen identifizieren. Besonders herauszustellen sei hier die durchweg positive Evaluation der Studierenden, die mit großer Bereitschaft ihre Studien- und/oder Prüfungsleistungen dem MoI zur Verfügung stellen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Herausforderungen &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Komplexität bzw. fehlenden Anleitungen zur Nutzung von OER-Lizenzierungen im Kontext von Studien- und/oder
Prüfungsleistungen für Studierende stellte im Verlauf des Projektes eine
Herausforderung dar, auf die mit selbsterarbeiteten und -erstellten Handreichungen
reagiert wurde. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine der größten (noch zu überwindenden) Barrieren stellen jedoch die technischen Möglichkeiten der digitalen Tools dar, mit denen die MoI-Produkte auf einer digitalen Weltkarte
dargestellt werden können. So erweist sich die Verwendung von TaskCards für die
langfristige Nutzung aufgrund fehlender Filter- und Suchfunktionen als nur
eingeschränkt geeignet. Da zweckdienliche Alternativen zu TaskCards fehlen, ist
die Weiterentwicklung entsprechender Tools notwendig. Andere Softwarelösungen
weisen jedoch vergleichbare Lücken auf, sodass die langfristige, nachhaltige
und benutzerfreundliche Verwendung des MoI von der Weiterentwicklung der
bislang genutzten Software anteilig abhängig ist. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Zentrum für Lehren und
Lernen sowie das Justiziariat der Universität Bielefeld dienten als
Anlaufstelle für Fragen bezüglich der OER-Lizenzierungen, während das BITS bei
technischen Fragen in Bezug auf die digitalen Tools als Archivierungs- und
Darstellungsplattform zur Unterstützung herangezogen wurde. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das MoI soll im Rahmen einer angestrebten Förderung fortgeführt und
weiterentwickelt werden. Dem MoI-Team ist nämlich aufgefallen, dass viele
Informationen und Materialien zu internationalen Schulsystemen und
Inklusionsthematiken entweder unvollständig, inkorrekt oder veraltet sind. Um
diesem Umstand entgegen zu wirken, sollen zukünftig – durch die Zusammenarbeit
von Studierenden mit internationalen Expert:innen – Materialien entwickelt und
reflektiert werden, die internationale Schulsysteme (vor allem aus dem ‚Globalen
Süden‘) unter besonderer Berücksichtigung von inklusiven Fragenstellungen
betrachten. Die dort entwickelten Produkte sollen selbstverständlich dem MoI
zugeführt werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Anmerkungen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir würden uns ausgesprochen freuen, wenn
Dozierende zusammen mit ihren Studierenden das MoI im Rahmen von
Veranstaltungen nutzen und weiter ausfüllen möchten, denn nur zusammen können
wir die ‚Mammutaufgabe‘, die die Vermessung des Konzeptes Inklusion darstellt,
erfolgreich angehen. Sollten Sie bzw. solltet Ihr Fragen oder Anregungen haben,
so sind wir unter den unten genannten Adressen ansprechbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie möchten einen Beitrag zum &lt;i&gt;Mapping
of Inclusion&lt;/i&gt; leisten? Für weitere (Teilnehmer*innen-)Informationen besuchen
Sie gerne unsere &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/arbeitsgruppen/ag11/moi/&quot;&gt;Website&lt;/a&gt;. Zu unserer digitalen Weltkarte
gelangen Sie &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.taskcards.app/#/board/4505ad07-311a-4c38-b585-8121bc384124/view&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kontakt kann jederzeit gerne
per Mail über &lt;a href=&quot;mailto:mapping-of-inclusion@uni-bielefeld.de&quot;&gt;mapping-of-inclusion@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;
aufgenommen werden. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Impulse!&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/GoodPractice/GoodPractice_bs_MoI_MagdalenaKlaes_Logo_bunt.jpg&quot; alt=&quot;Logo von MApping of Inclusion: Ein M, das O als stilisierte Weltkugel und ein L&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name: &lt;/b&gt;Prof.in Dr. Michaela Vogt, Marlene Pieper, Till Neuhaus, Mark Schäffer-Trencsényi, Christoph Bierschwale sowie Magdalena Klaes und Elora Sadiki als studentische Kolleginnen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt; Fakultät für Erziehungswissenschaft, AG 11 – Schulpädagogik in komparatistischer Perspektive&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit: &lt;/b&gt;Professur Michaela Vogt seit 2018 an der Universität Bielefeld, das Mapping of Inclusion wird seit dem Wintersemester 2022/2023 betrieben&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt; anschlussfähig an alle Lehrformate aus der Erziehungswissenschaft, die sich im Kontext von Inklusion und Exklusion (in internationaler Perspektive) bewegen; wie z.B. das Seminar „Inclusion and Exclusion in Different Educational Systems: Global Perspectives“ aus dem SoSe 23&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefördert durch: &lt;/b&gt;Qualitätsfonds für die Lehre&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete: &lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;text-align:justify;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Was wird gemacht:&amp;nbsp;&lt;/i&gt;Das Mapping of Inclusion (MoI) ist eine digitale Lehr- und Lernlogik, in welcher von Studierenden erarbeitete Produkte
(z.B. Studien-/Prüfungsleistungen, Abschlussarbeiten etc.) zur Thematik &lt;i&gt;Inklusion (in internationaler Perspektive)&lt;/i&gt; gesammelt, auf einer digitalen Weltkarte hinterlegt und für
Studierende sowie Lehrende unter offenen Lizenzen zur Verfügung gestellt werden. Das MoI ist eine stetig wachsende Plattform, die den Themenkomplex Inklusion in lokaler sowie globaler Ausprägung bearbeitet und durch dezentral agierende Bemühungen versucht die vielfältigen Ausprägungen
dessen, was unter Inklusion verstanden wird, zu ‚kartographieren‘.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Wie wird das Projekt umgesetzt&lt;/i&gt;: Das MoI ist an verschiedene BA-/MA-Seminare der Fakultät für Erziehungswissenschaft angebunden, in deren Rahmen Studierende u. a. Vergleiche von nationalen Schulsystemen und Inklusionsverständnissen durchführen. Wir bieten ein
&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/arbeitsgruppen/ag11/moi/.&quot;&gt;Materialpaket&lt;/a&gt; (inkl. Qualitätskriterien, Handreichungen zur Nutzung und
Erstellung lizenzfreier Grafiken, etc.) an, das die Erstellung von MoI-Produkten anleitet.Damit sind alle interessierten Forschenden und Studierenden eingeladen, ihre bereits bestehenden Arbeiten zu Inklusion im Rahmen des MoI zu veröffentlichen.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/GoodPractice/GoodPractice_bs_MoI_MagdalenaKlaesAnleitungMoIProdukte.png&quot; alt=&quot;Screenshot der Webseite zur Erklärung, wie man ein Mol-Produkt erstellt&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ziel der Innovation&lt;/i&gt;:Durch das MoI wird eine breite, digitale Präsentation von Studierendenarbeiten zur Thematik &lt;i&gt;Inklusion in international-vergleichender Perspektive&lt;/i&gt; ermöglicht. So werden Arbeiten Studierender nicht nur sichtbar, sondern auch nachhaltig nutzbar gemacht. Die digitale Weltkarte bahnt einen wissenschaftlichen Austausch bzgl. Inklusion in international-vergleichender Perspektive an und schafft Anknüpfungspunkte für zukünftige Fragestellungen (z.B. für Seminar- oder Abschlussarbeiten).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Erfahrung und Evaluation&lt;/i&gt;: Durch die Anknüpfung an verschiedene Seminare zum Thema &lt;i&gt;Inklusion&lt;/i&gt; (und Internationalität) in den vergangenen Semestern konnten wir
Projektabläufe optimieren und Bedarfslagen Studierender hinsichtlich des öffentlichen Teilens von eigenen Arbeiten sowie den Umgang mit digitalen Plattformen identifizieren. Besonders herauszustellen sei hier die durchweg positive Evaluation der Studierenden, die mit großer Bereitschaft ihre Studien- und/oder Prüfungsleistungen dem MoI zur Verfügung stellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Curriculare / Modulare Verankerung&lt;/i&gt;: Durch die Anknüpfung an verschiedene Seminare zum Thema &lt;i&gt;Inklusion
(und Internationalität)&lt;/i&gt; in den vergangenen Semestern konnten wir Projektabläufe optimieren und Bedarfslagen Studierender hinsichtlich des öffentlichen Teilens von eigenen Arbeiten sowie den Umgang mit digitalen Plattformen identifizieren. Besonders herauszustellen sei hier die durchweg positive Evaluation der Studierenden, die mit großer Bereitschaft ihre Studien- und/oder Prüfungsleistungen dem MoI zur Verfügung stellen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Herausforderungen &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Komplexität bzw. fehlenden Anleitungen zur Nutzung von OER-Lizenzierungen im Kontext von Studien- und/oder
Prüfungsleistungen für Studierende stellte im Verlauf des Projektes eine
Herausforderung dar, auf die mit selbsterarbeiteten und -erstellten Handreichungen
reagiert wurde. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine der größten (noch zu überwindenden) Barrieren stellen jedoch die technischen Möglichkeiten der digitalen Tools dar, mit denen die MoI-Produkte auf einer digitalen Weltkarte
dargestellt werden können. So erweist sich die Verwendung von TaskCards für die
langfristige Nutzung aufgrund fehlender Filter- und Suchfunktionen als nur
eingeschränkt geeignet. Da zweckdienliche Alternativen zu TaskCards fehlen, ist
die Weiterentwicklung entsprechender Tools notwendig. Andere Softwarelösungen
weisen jedoch vergleichbare Lücken auf, sodass die langfristige, nachhaltige
und benutzerfreundliche Verwendung des MoI von der Weiterentwicklung der
bislang genutzten Software anteilig abhängig ist. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Zentrum für Lehren und
Lernen sowie das Justiziariat der Universität Bielefeld dienten als
Anlaufstelle für Fragen bezüglich der OER-Lizenzierungen, während das BITS bei
technischen Fragen in Bezug auf die digitalen Tools als Archivierungs- und
Darstellungsplattform zur Unterstützung herangezogen wurde. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das MoI soll im Rahmen einer angestrebten Förderung fortgeführt und
weiterentwickelt werden. Dem MoI-Team ist nämlich aufgefallen, dass viele
Informationen und Materialien zu internationalen Schulsystemen und
Inklusionsthematiken entweder unvollständig, inkorrekt oder veraltet sind. Um
diesem Umstand entgegen zu wirken, sollen zukünftig – durch die Zusammenarbeit
von Studierenden mit internationalen Expert:innen – Materialien entwickelt und
reflektiert werden, die internationale Schulsysteme (vor allem aus dem ‚Globalen
Süden‘) unter besonderer Berücksichtigung von inklusiven Fragenstellungen
betrachten. Die dort entwickelten Produkte sollen selbstverständlich dem MoI
zugeführt werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Anmerkungen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir würden uns ausgesprochen freuen, wenn
Dozierende zusammen mit ihren Studierenden das MoI im Rahmen von
Veranstaltungen nutzen und weiter ausfüllen möchten, denn nur zusammen können
wir die ‚Mammutaufgabe‘, die die Vermessung des Konzeptes Inklusion darstellt,
erfolgreich angehen. Sollten Sie bzw. solltet Ihr Fragen oder Anregungen haben,
so sind wir unter den unten genannten Adressen ansprechbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie möchten einen Beitrag zum &lt;i&gt;Mapping
of Inclusion&lt;/i&gt; leisten? Für weitere (Teilnehmer*innen-)Informationen besuchen
Sie gerne unsere &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/arbeitsgruppen/ag11/moi/&quot;&gt;Website&lt;/a&gt;. Zu unserer digitalen Weltkarte
gelangen Sie &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.taskcards.app/#/board/4505ad07-311a-4c38-b585-8121bc384124/view&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kontakt kann jederzeit gerne
per Mail über &lt;a href=&quot;mailto:mapping-of-inclusion@uni-bielefeld.de&quot;&gt;mapping-of-inclusion@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;
aufgenommen werden. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Impulse!&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_computergest%C3%BCtzte_datenanalyse_mit</guid>
      <title>Good Practice – Computergestützte Datenanalyse mit R/exams</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_computergest%C3%BCtzte_datenanalyse_mit</link>
      <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 11:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Good Practice</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach</handle>
      <name>inno.teach</name>
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          <category>christophkiefer</category>
          <category>datenanalyse</category>
          <category>datenkompetenz</category>
          <category>exams</category>
          <category>goodpractice</category>
          <category>qualitätsfonds</category>
          <category>quantitativemethoden</category>
          <category>r</category>
          <category>statistik</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name: &lt;/b&gt;Christoph Kiefer&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:
&lt;/b&gt;Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaften, Abteilung Psychologie,
AE06 – Psychologische Methodenlehre und Evaluation&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit: &lt;/b&gt;10/2020&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und
Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt; Vorlesung „Statistik III – Computergestützte
Datenanalyse“ (WiSe 2021/22)&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;mittlerweile auch auf andere Vorlesungen des Fachbereichs
übertragen (z.B. Multivariate Verfahren im Master)&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefördert durch: &lt;/b&gt;Qualitätsfonds
für die Lehre&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf
andere Fachgebiete: &lt;/b&gt;prinzipiell gut, sofern Anwendung quantitativer
Methoden geprüft werden soll&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation: &lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Was wird gemacht: &lt;/i&gt;Integration von praktischen Datenanalysen mit R in ein
Open-Book-Klausurformat&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Wie umgesetzt: &lt;/i&gt;Nutzung von Open-Source-Paketen (R, exams), die das Erstellen
und automatische Auswerten der Klausuren in Moodle erlauben&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Ziel der Innovation:&lt;/i&gt; Direkte Prüfung der Kompetenz zur computergestützten
Datenanalyse &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Erfahrung und Evaluation: &lt;/i&gt;Bislang gute Erfahrungen, wenn man auf ein paar Dinge
achtet (s.u.); wird von den Studierenden gut angenommen; Format auch für andere
Vorlesungen unserer Arbeitseinheit übernommen&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Herausforderungen
&amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei der Umsetzung sehen wir zwei
größere Herausforderungen, die man im Blick haben muss:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;- &lt;/i&gt;Die Umstellung
vom „klassischen“ aufs neue Klausurformat kann Unsicherheit bei den
Studierenden erzeugen. Aus unserer Sicht war es daher sehr wichtig, (a) die
neuen Anforderungen sehr früh und transparent zu kommunizieren (z.B. Besprechung
des Klausurformats in der ersten Vorlesung und Bereitstellen einer
Beispielklausur) und (b) das tatsächliche Einüben der computergestützten
Datenanalysen stärker zu fördern (z.B. Übungsgruppen, wöchentliche Aufgaben im
Klausurformat).&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;- &lt;/i&gt;Die Programmiersprache
R ist sehr vielfältig und oft gibt es viele Wege um eine Datenanalyse
durchzuführen. Manchmal können sich dabei aber scheinbare Kleinigkeiten ändern,
die in Summe dann zu einem anderen oder „falschen“ Ergebnis führen (z.B. weil
Daten in einem anderen Format eingelesen werden als bei einer
Vergleichsfunktion). Unser Lösungsansatz war (a) viel Erfahrung mit
unterschiedlichen Auswertungsstrategien zu sammeln (z.B. im Rahmen der
wöchentlichen Übungen) und Konstellationen, die leicht zu verschiedenen
Ergebnissen führen können zu meiden und (b) in der Klausur ein offenes Feld für
den R-Code bzw. weitere Informationen zum benutzten Computer zur Verfügung zu
stellen, sodass im Zweifelsfall nachvollzogen werden kann, ob die Analyse
grundsätzlich richtig gewesen ist. &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung
habe ich genutzt:&lt;/b&gt; Wir nutzen schwerpunktmäßig das Open-Source-Paket exams,
das von Achim Zeileis (Uni Innsbruck) entwickelt und&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Sowohl
für die Klausur als auch die wöchentlichen Übungen greifen wir auf die
Moodle-Struktur der Uni Bielefeld zurück.&lt;span&gt;&amp;nbsp;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name: &lt;/b&gt;Christoph Kiefer&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:
&lt;/b&gt;Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaften, Abteilung Psychologie,
AE06 – Psychologische Methodenlehre und Evaluation&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit: &lt;/b&gt;10/2020&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und
Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt; Vorlesung „Statistik III – Computergestützte
Datenanalyse“ (WiSe 2021/22)&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;mittlerweile auch auf andere Vorlesungen des Fachbereichs
übertragen (z.B. Multivariate Verfahren im Master)&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefördert durch: &lt;/b&gt;Qualitätsfonds
für die Lehre&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf
andere Fachgebiete: &lt;/b&gt;prinzipiell gut, sofern Anwendung quantitativer
Methoden geprüft werden soll&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation: &lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Was wird gemacht: &lt;/i&gt;Integration von praktischen Datenanalysen mit R in ein
Open-Book-Klausurformat&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Wie umgesetzt: &lt;/i&gt;Nutzung von Open-Source-Paketen (R, exams), die das Erstellen
und automatische Auswerten der Klausuren in Moodle erlauben&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Ziel der Innovation:&lt;/i&gt; Direkte Prüfung der Kompetenz zur computergestützten
Datenanalyse &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Erfahrung und Evaluation: &lt;/i&gt;Bislang gute Erfahrungen, wenn man auf ein paar Dinge
achtet (s.u.); wird von den Studierenden gut angenommen; Format auch für andere
Vorlesungen unserer Arbeitseinheit übernommen&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Herausforderungen
&amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei der Umsetzung sehen wir zwei
größere Herausforderungen, die man im Blick haben muss:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;- &lt;/i&gt;Die Umstellung
vom „klassischen“ aufs neue Klausurformat kann Unsicherheit bei den
Studierenden erzeugen. Aus unserer Sicht war es daher sehr wichtig, (a) die
neuen Anforderungen sehr früh und transparent zu kommunizieren (z.B. Besprechung
des Klausurformats in der ersten Vorlesung und Bereitstellen einer
Beispielklausur) und (b) das tatsächliche Einüben der computergestützten
Datenanalysen stärker zu fördern (z.B. Übungsgruppen, wöchentliche Aufgaben im
Klausurformat).&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;- &lt;/i&gt;Die Programmiersprache
R ist sehr vielfältig und oft gibt es viele Wege um eine Datenanalyse
durchzuführen. Manchmal können sich dabei aber scheinbare Kleinigkeiten ändern,
die in Summe dann zu einem anderen oder „falschen“ Ergebnis führen (z.B. weil
Daten in einem anderen Format eingelesen werden als bei einer
Vergleichsfunktion). Unser Lösungsansatz war (a) viel Erfahrung mit
unterschiedlichen Auswertungsstrategien zu sammeln (z.B. im Rahmen der
wöchentlichen Übungen) und Konstellationen, die leicht zu verschiedenen
Ergebnissen führen können zu meiden und (b) in der Klausur ein offenes Feld für
den R-Code bzw. weitere Informationen zum benutzten Computer zur Verfügung zu
stellen, sodass im Zweifelsfall nachvollzogen werden kann, ob die Analyse
grundsätzlich richtig gewesen ist. &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung
habe ich genutzt:&lt;/b&gt; Wir nutzen schwerpunktmäßig das Open-Source-Paket exams,
das von Achim Zeileis (Uni Innsbruck) entwickelt und&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Sowohl
für die Klausur als auch die wöchentlichen Übungen greifen wir auf die
Moodle-Struktur der Uni Bielefeld zurück.&lt;span&gt;&amp;nbsp;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_inklusion_in_der</guid>
      <title>Good Practice – Inklusion in der Chemiedidaktik</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_inklusion_in_der</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 11:15:00 +0100</pubDate>
      <category>Good Practice</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach</handle>
      <name>inno.teach</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>chemie</category>
          <category>didaktik</category>
          <category>goodpractice</category>
          <category>inklusion</category>
          <category>stefanieschwedler</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Name: Frau Prof. Dr. Stefanie Schwedler&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Fakultät /Fachgebiet: Fakultät für Chemie und Didaktik der Chemie&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;An der Uni seit: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span&gt; Rätin seit 2013, Professorin seit 2022&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;Inklusives Experimentieren und Modellieren an der Schnittstelle zwischen universitärer und
schulischer Chemiedidaktik (Seminar, SoSe 19, SoSe 20, SoSe 21, SoSe 22)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Gefördert durch: Qualitätsfonds der Universität Bielefeld&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;Gut
(bezüglich NaWi-Lehramt)&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;(Digitale) Innovation: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span&gt;Mit der Lehrveranstaltung &lt;i&gt;„Inklusion in der Chemiedidaktik&lt;/i&gt;“
 ist es gelungen, eine praxisorientierte, inklusionsspezifische 
Vermittlung in der Chemiedidaktik zu etablieren. Angehende 
Chemielehrkräfte werden gezielt an die Gestaltung und Reflexion eines 
inklusiven Lernangebotes mit Experimenten und gegenständlichen 
Funktionsmodellen herangeführt. Die Aufbereitung der Materialsammlungen 
verstetigt die bisherigen, sehr guten Arbeitsergebnisse und bildet eine 
gute
Grundlage für die zukünftige Durchführung sowie den Austausch mit 
Lehrkräften und Expert:innen in der Region.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/GoodPractice/GoodPractice_InklusionChemiedidaktik_Schwedler01.png&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Ziel der Innovation &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Studierenden sollen ihre Kompetenzen hinsichtlich 
inklusiver Unterrichtsformen ausschärfen und sich kritisch mit dem
Inklusionsbegriff und der Umsetzung in der Chemiedidaktik 
auseinandersetzen. Zu diesem Zweck ist die Lehrveranstaltung in einen 
theoretischen und einen praktischen Teil untergliedert. Zum einen setzen
 sich die Studierenden mit den Ergebnissen chemiedidaktischer Forschung 
im Bereich Inklusion auseinander und betrachten über die 
Gelingensbedingungen inklusiven Unterrichts auch die Chancen, Risiken 
und Herausforderungen des inklusiven Schulalltags. Zum anderen gestalten
 die Studierenden nach dem Paradigma des projektbasierten Lernens eigene
 Lerneinheiten zu Experimentiersettings und entwickeln Modelle und 
Materialien, die Heterogenität berücksichtigen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Erfahrung und Evaluation&lt;/i&gt; &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/GoodPractice/GoodPractice_InklusionChemiedidaktik_Schwedler02.png&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die
 Lehrveranstaltung wurde durch einen Fragebogen mit Vignettenteil sowie 
offenes Feedback evaluiert. Dabei wurde auch die Kompetenzentwicklung 
der Studierenden erfasst. Insgesamt betonen die Studierenden die 
Komplexität der Gestaltungsaufgabe, aber auch ihren Lernfortschritt 
durch das authentische, herausfordernde Problem. &lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Curriculare / Modulare Verankerung &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die Lehrveranstaltung Inklusion in der Chemiedidaktik ist im Modul 
21-M55 Didaktik der Chemie II: Inklusion (GymGe/HRSGe) verankert. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hauptschwierigkeit ist es, den Studierendenteams im Umgang mit der 
sehr komplexen Problemstellung angemessene Hilfestellungen und gutes 
Feedback zu geben. Daher wurde im Seminarkonzept verankert, dass jede 
Gruppe neben Rückmeldungen zu Einzelaspekten auch mindestens ein 
Lehrendenfeedback sowie ein Peer-Feedback zu ihrem Gesamtkonzept erhält,
 noch bevor das fertige Produkt im Abschlussworkshop vorgestellt wird. 
Darüber hinaus ist es nicht trivial, die notwendigen chemiedidaktischen 
und inklusionspädagogischen Kompetenzen durch die Dozierenden 
abzudecken. Um dieses Problem zu lösen wurde einerseits auf Kooperation 
mit Wissenschaftler:innen der Universität Würzburg und andererseits auf 
Lehrendentandems gesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3D-Druck von haptischen Funktionsmodellen durch das &lt;i&gt;Digital Learning Lab &lt;/i&gt;(Medienpraxis der Uni Bielefeld)&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aufbereitung der Materialsammlungen verstetigt die bisherigen 
Arbeitsergebnisse und bildet eine gute Grundlage für die zukünftige 
Durchführung. Um den Praxisbezug zu verstärken, ist ein Austausch mit 
Lehrkräften der Region sowie die Erprobung ausgewählter studentischer 
Erarbeitungen Schüler:innengruppen angedacht...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus der Lehrkooperation mit den Wissenschaftler:innen der Universität
 Würzburg hat sich inzwischen ein Forschungsprojekt zu inklusiven 
Kompetenzen in der Lehramtsausbildung entwickelt. Weitere Informationen 
dazu finden sich in&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;Schwedler, S, Weirauch, K, Reuter, C., Zimmermann, 
J. (2022): Planungskompetenz für inklusiven naturwissenschaftlichen 
Unterricht - eine Interventionsstudie mit Lehramtsstudierenden aus 
Chemiedidaktik und Sonderpädagogik, Gesellschaft für die Didaktik der 
Chemie und Physik Band 42, 360-363 

&lt;p&gt;Prof. Dr. Stefanie Schwedler&lt;br&gt; 
Fakultät für Chemie &lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:stefanie.schwedler@uni-bielefeld.de&quot;&gt;stefanie.schwedler@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt; &lt;br&gt;
0521 106 2038&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Name: Frau Prof. Dr. Stefanie Schwedler&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Fakultät /Fachgebiet: Fakultät für Chemie und Didaktik der Chemie&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;An der Uni seit: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span&gt; Rätin seit 2013, Professorin seit 2022&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;Inklusives Experimentieren und Modellieren an der Schnittstelle zwischen universitärer und
schulischer Chemiedidaktik (Seminar, SoSe 19, SoSe 20, SoSe 21, SoSe 22)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Gefördert durch: Qualitätsfonds der Universität Bielefeld&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;Gut
(bezüglich NaWi-Lehramt)&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;(Digitale) Innovation: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span&gt;Mit der Lehrveranstaltung &lt;i&gt;„Inklusion in der Chemiedidaktik&lt;/i&gt;“ ist es gelungen, eine praxisorientierte, inklusionsspezifische Vermittlung in der Chemiedidaktik zu etablieren. Angehende Chemielehrkräfte werden gezielt an die Gestaltung und Reflexion eines inklusiven Lernangebotes mit Experimenten und gegenständlichen Funktionsmodellen herangeführt. Die Aufbereitung der Materialsammlungen verstetigt die bisherigen, sehr guten Arbeitsergebnisse und bildet eine gute
Grundlage für die zukünftige Durchführung sowie den Austausch mit Lehrkräften und Expert:innen in der Region.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/GoodPractice/GoodPractice_InklusionChemiedidaktik_Schwedler01.png&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Ziel der Innovation &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Studierenden sollen ihre Kompetenzen hinsichtlich inklusiver Unterrichtsformen ausschärfen und sich kritisch mit dem
Inklusionsbegriff und der Umsetzung in der Chemiedidaktik auseinandersetzen. Zu diesem Zweck ist die Lehrveranstaltung in einen theoretischen und einen praktischen Teil untergliedert. Zum einen setzen sich die Studierenden mit den Ergebnissen chemiedidaktischer Forschung im Bereich Inklusion auseinander und betrachten über die Gelingensbedingungen inklusiven Unterrichts auch die Chancen, Risiken und Herausforderungen des inklusiven Schulalltags. Zum anderen gestalten die Studierenden nach dem Paradigma des projektbasierten Lernens eigene Lerneinheiten zu Experimentiersettings und entwickeln Modelle und Materialien, die Heterogenität berücksichtigen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Erfahrung und Evaluation&lt;/i&gt; &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/GoodPractice/GoodPractice_InklusionChemiedidaktik_Schwedler02.png&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lehrveranstaltung wurde durch einen Fragebogen mit Vignettenteil sowie offenes Feedback evaluiert. Dabei wurde auch die Kompetenzentwicklung der Studierenden erfasst. Insgesamt betonen die Studierenden die Komplexität der Gestaltungsaufgabe, aber auch ihren Lernfortschritt durch das authentische, herausfordernde Problem. &lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Curriculare / Modulare Verankerung &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die Lehrveranstaltung Inklusion in der Chemiedidaktik ist im Modul 21-M55 Didaktik der Chemie II: Inklusion (GymGe/HRSGe) verankert. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hauptschwierigkeit ist es, den Studierendenteams im Umgang mit der sehr komplexen Problemstellung angemessene Hilfestellungen und gutes Feedback zu geben. Daher wurde im Seminarkonzept verankert, dass jede Gruppe neben Rückmeldungen zu Einzelaspekten auch mindestens ein Lehrendenfeedback sowie ein Peer-Feedback zu ihrem Gesamtkonzept erhält, noch bevor das fertige Produkt im Abschlussworkshop vorgestellt wird. Darüber hinaus ist es nicht trivial, die notwendigen chemiedidaktischen und inklusionspädagogischen Kompetenzen durch die Dozierenden abzudecken. Um dieses Problem zu lösen wurde einerseits auf Kooperation mit Wissenschaftler:innen der Universität Würzburg und andererseits auf Lehrendentandems gesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3D-Druck von haptischen Funktionsmodellen durch das &lt;i&gt;Digital Learning Lab &lt;/i&gt;(Medienpraxis der Uni Bielefeld)&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aufbereitung der Materialsammlungen verstetigt die bisherigen Arbeitsergebnisse und bildet eine gute Grundlage für die zukünftige Durchführung. Um den Praxisbezug zu verstärken, ist ein Austausch mit Lehrkräften der Region sowie die Erprobung ausgewählter studentischer Erarbeitungen Schüler:innengruppen angedacht...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus der Lehrkooperation mit den Wissenschaftler:innen der Universität Würzburg hat sich inzwischen ein Forschungsprojekt zu inklusiven Kompetenzen in der Lehramtsausbildung entwickelt. Weitere Informationen dazu finden sich in&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;Schwedler, S, Weirauch, K, Reuter, C., Zimmermann, J. (2022): Planungskompetenz für inklusiven naturwissenschaftlichen Unterricht - eine Interventionsstudie mit Lehramtsstudierenden aus Chemiedidaktik und Sonderpädagogik, Gesellschaft für die Didaktik der Chemie und Physik Band 42, 360-363 

&lt;p&gt;Prof. Dr. Stefanie Schwedler&lt;br&gt; 
Fakultät für Chemie &lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:stefanie.schwedler@uni-bielefeld.de&quot;&gt;stefanie.schwedler@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt; &lt;br&gt;
0521 106 2038&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_science_slams_in</guid>
      <title>Good Practice – Science Slams in der Hochschullehre</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_science_slams_in</link>
      <pubDate>Mon, 5 Dec 2022 10:45:00 +0100</pubDate>
      <category>Good Practice</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach</handle>
      <name>inno.teach</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>angelikapenner</category>
          <category>goodpractice</category>
          <category>psychologie</category>
          <category>science</category>
          <category>scienceslam</category>
          <category>wissenschaftskommunikation</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name:&lt;/b&gt; Angelika Penner&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt; Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft / Psychologie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit:&lt;/b&gt; 2019&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt; Sozialer Einfluss und Wissenschaftskommunikation (Seminar, WiSe 21/22, SoSe 22) &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefördert durch:&lt;/b&gt; Qualitätsfonds für die Lehre&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete:&lt;/b&gt; ***** (5 Sterne)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation:&lt;/b&gt; Es geht im Gegensatz zu den üblichen 
Veranstaltungen in dem Modul Sozialpsychologie (27-GF-Soz) sehr stark um
 Methodenkompetenz im Bereich der Wissenschaftskommunikation, welche auf
 übliche Inhalte des Moduls angewandt wird.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Studierenden erstellen einen Science Slam zu einem 
wissenschaftlichen Artikel aus dem Fachgebiet des Moduls und passend zum
 Thema des Seminars &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Studierenden wählen in Gruppen von 3
 Personen einen wissenschaftlichen Artikel und bearbeiten diesen, an 
zwei der letzten Sitzungen werden die Science Slams mit einer jeweiligen
 Dauer von 5 Minuten vorgestellt, bis zu den Science Slams werden 
diverse Methodenkompetenzen thematisiert, z. B. Verständlichkeit 
erhöhen, Kernbotschaften formulieren, Metaphern und bildhafte Sprache 
nutzen, Storytelling, Körpersprache nutzen, Humor etc. &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Methodenkompetenz im Bereich verbaler Wissenschaftskommunikation, insbesondere in Bezug auf Science Slams &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die
 Veranstaltung wurde grundsätzlich positiv evaluiert, Studierende 
schätzen ihre Wissenschaftskommunikationskompetenzen nach dem Seminar 
höher ein als vor dem Seminar, allerdings führt der Fokus auf 
Methodenkompetenzen zu weniger inhaltlicher Tiefe des Fachinhalts &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das
 Seminar ist nicht direkt in einem Modul verankert, es wurde aber im 
Rahmen des Moduls Sozialpsychologie (27-GF-Soz) als Vertiefung zur 
Sozialpsychologie (GF-Soz.3) angeboten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt; Für eine Aufnahme der Science 
Slams mit Unterstützung des Medienpraxis-Teams ist für die Technik ein 
Hörsaal notwendig, der für den Aufbau der Technik für die Dauer der 
Veranstaltung und 2 Stunden vorher gebucht werden muss, das erfordert 
für die Science Slam Tage die Buchung eines Hörsaals in den 
Abendstunden, da diese ansonsten für größere Veranstaltungen benötigt 
werden. Diese Sonderbuchung von Hörsälen ist nicht immer einfach 
möglich, in einem Seminarraum ist es jedoch nicht umsetzbar, die nötige 
Technik für die Aufnahme aufzubauen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt; Das Medienpraxis-Team hat bei der technischen Umsetzung unterstützt, die Science Slams wurden aufgenommen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt; /&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Anmerkungen:&lt;/b&gt; Die Veranstaltung ist insbesondere für 
Studierende in den ersten Bachelorsemestern geeignet, da es einen 
erleichterten Einstieg in den Umgang mit wissenschaftlichen Artikeln 
bietet und die erlernte Methodenkompetenz vorteilhaft für den weiteren 
Verlauf des Studiums sein kann. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;mailto:angelika.penner@uni-bielefeld.de&quot;&gt;angelika.penner@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name:&lt;/b&gt; Angelika Penner&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt; Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft / Psychologie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit:&lt;/b&gt; 2019&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt; Sozialer Einfluss und Wissenschaftskommunikation (Seminar, WiSe 21/22, SoSe 22) &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefördert durch:&lt;/b&gt; Qualitätsfonds für die Lehre&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete:&lt;/b&gt; ***** (5 Sterne)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation:&lt;/b&gt; Es geht im Gegensatz zu den üblichen Veranstaltungen in dem Modul Sozialpsychologie (27-GF-Soz) sehr stark um Methodenkompetenz im Bereich der Wissenschaftskommunikation, welche auf übliche Inhalte des Moduls angewandt wird.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Studierenden erstellen einen Science Slam zu einem wissenschaftlichen Artikel aus dem Fachgebiet des Moduls und passend zum Thema des Seminars &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Studierenden wählen in Gruppen von 3 Personen einen wissenschaftlichen Artikel und bearbeiten diesen, an zwei der letzten Sitzungen werden die Science Slams mit einer jeweiligen Dauer von 5 Minuten vorgestellt, bis zu den Science Slams werden diverse Methodenkompetenzen thematisiert, z. B. Verständlichkeit erhöhen, Kernbotschaften formulieren, Metaphern und bildhafte Sprache nutzen, Storytelling, Körpersprache nutzen, Humor etc. &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Methodenkompetenz im Bereich verbaler Wissenschaftskommunikation, insbesondere in Bezug auf Science Slams &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Veranstaltung wurde grundsätzlich positiv evaluiert, Studierende schätzen ihre Wissenschaftskommunikationskompetenzen nach dem Seminar höher ein als vor dem Seminar, allerdings führt der Fokus auf Methodenkompetenzen zu weniger inhaltlicher Tiefe des Fachinhalts &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Seminar ist nicht direkt in einem Modul verankert, es wurde aber im Rahmen des Moduls Sozialpsychologie (27-GF-Soz) als Vertiefung zur Sozialpsychologie (GF-Soz.3) angeboten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt; Für eine Aufnahme der Science Slams mit Unterstützung des Medienpraxis-Teams ist für die Technik ein Hörsaal notwendig, der für den Aufbau der Technik für die Dauer der Veranstaltung und 2 Stunden vorher gebucht werden muss, das erfordert für die Science Slam Tage die Buchung eines Hörsaals in den Abendstunden, da diese ansonsten für größere Veranstaltungen benötigt werden. Diese Sonderbuchung von Hörsälen ist nicht immer einfach möglich, in einem Seminarraum ist es jedoch nicht umsetzbar, die nötige Technik für die Aufnahme aufzubauen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt; Das Medienpraxis-Team hat bei der technischen Umsetzung unterstützt, die Science Slams wurden aufgenommen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt; /&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Anmerkungen:&lt;/b&gt; Die Veranstaltung ist insbesondere für Studierende in den ersten Bachelorsemestern geeignet, da es einen erleichterten Einstieg in den Umgang mit wissenschaftlichen Artikeln bietet und die erlernte Methodenkompetenz vorteilhaft für den weiteren Verlauf des Studiums sein kann. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;mailto:angelika.penner@uni-bielefeld.de&quot;&gt;angelika.penner@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_inclusion_meets_digitalization</guid>
      <title>Good Practice – Inclusion meets digitalization</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_inclusion_meets_digitalization</link>
      <pubDate>Thu, 6 Oct 2022 11:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Good Practice</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach</handle>
      <name>inno.teach</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>digitalisierung</category>
          <category>goodpractice</category>
          <category>inklusion</category>
          <category>inno.teach</category>
          <category>lehre</category>
          <category>medienpädagogik</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name:&lt;/b&gt; Prof.in Dr. Anna-Maria Kamin/ Dr. Claudia Mertens&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt; Fakultät für Erziehungswissenschaft, Medienpädagogik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit:&lt;/b&gt; 2020&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt; Inclusion meets digitalization&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefördert durch:&lt;/b&gt; Qualitätsfonds für die Lehre und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete:&lt;/b&gt; ***** (für Lehramt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation:&lt;/b&gt; 
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;DILBi hoch hundert: Digitale inklusionssensible 
Lehrer*innenbildung Bielefeld hoch hundert – ein Ausbildungskonzept zu 
Digital Scouts im inklusiven Kontext
Universität Bielefeld&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Angehende Lehrkräfte, die über das Seminar
 „Inclusion meets digitalization“ eine Vorbildung in inklusiver 
Medienbildung erfahren haben, tragen diese Kenntnisse im Rahmen eines 
Theorie-Praxis-Transfers im Regierungsbezirk Detmold in Schulen und 
begleiten Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf (Lernen und
 Geistige Entwicklung) beim Lernen mit und über Medien.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Inklusive
 Medienbildung wird also – wissenschaftlich fundiert – in Schulen 
getragen (phasenübergreifender Austausch zwischen Lehrkräften, 
Studierenden und Schüler*innen im Hinblick auf Digitalisierung in 
inklusiven Settings)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Projekt hat sowohl bei den 
Schüler*innen einen Kompetenzfortschritt im Hinblick auf Bedienkompetenz
 und medienkritische Haltung ausgelöst als auch bei den (angehenden) 
Lehrkräften (z.B. im Hinblick auf Ambiguitätstoleranz beim Einsatz von 
Medien in inklusiven Settings, u.a.)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Über die Verankerung im Curriculum können Studierende Credits im Bereich der inklusiven Medienbildung sammeln.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt; Studierende sollten bei 
künftigen Projekten die Möglichkeit haben, Schulen für den 
Theorie-Praxis-Transfer selbst vorzuschlagen (Entfernung der Schulen zum
 Wohnort)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt; Unterstützung durch das
 Team Medienpraxis zur Einführung in Software für die Produktion von 
Lernvideos und H5P-Quizzes (die in den Schulen zum Einsatz kam); 
Unterstützung durch die ZAB (Zentrale Anlaufstelle Barrierefreiheit) im 
Hinblick auf digitale Barrierefreiheit; Unterstützung durch die AG 
Medienpädagogik der Uni Bielefeld bei der Erstellung der Webseite 
www.digi-klusion.de (Einschätzung von Apps im Hinblick auf 
Inklussionssensibilität)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt; Ein Transfer an die Uni
 Hamburg ist erfolgt; im WS 2021/2022 sind nach dem Bielefelder Konzept 
ebenfalls Digital Scouts ausgebildet worden - teilweise in 
universitätsübergreifenden gemeinsamen ZOOM-Sitzungen (Paderborn, 
Bielefeld, Hamburg). Nun sollen die didaktischen Planungsraster der 
Studierenden wissenschaftlich ausgewertet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Anmerkungen:&lt;/b&gt; Der im Rahmen des Projekts entstandene Selbstlernkurs wird in einer Fokusgruppe von &lt;a href=&quot;https://www.uni-due.de/comein/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ComeIn&lt;/a&gt;
 institutionsübergreifend erweitert, validiert und überarbeitet. Hierfür
 wird phasenübergreifend Expertise herangezogen (Einbeziehung von 
Bezirksregierung und &lt;a href=&quot;https://www.qua-lis.nrw.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Qualis&lt;/a&gt;). &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;https://www.digi-klusion.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.digi-klusion.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name:&lt;/b&gt; Prof.in Dr. Anna-Maria Kamin/ Dr. Claudia Mertens&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt; Fakultät für Erziehungswissenschaft, Medienpädagogik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit:&lt;/b&gt; 2020&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt; Inclusion meets digitalization&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefördert durch:&lt;/b&gt; Qualitätsfonds für die Lehre und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete:&lt;/b&gt; ***** (für Lehramt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation:&lt;/b&gt; 
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;DILBi hoch hundert: Digitale inklusionssensible Lehrer*innenbildung Bielefeld hoch hundert – ein Ausbildungskonzept zu Digital Scouts im inklusiven Kontext
Universität Bielefeld&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Angehende Lehrkräfte, die über das Seminar „Inclusion meets digitalization“ eine Vorbildung in inklusiver Medienbildung erfahren haben, tragen diese Kenntnisse im Rahmen eines Theorie-Praxis-Transfers im Regierungsbezirk Detmold in Schulen und begleiten Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf (Lernen und Geistige Entwicklung) beim Lernen mit und über Medien.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Inklusive Medienbildung wird also – wissenschaftlich fundiert – in Schulen getragen (phasenübergreifender Austausch zwischen Lehrkräften, Studierenden und Schüler*innen im Hinblick auf Digitalisierung in inklusiven Settings)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Projekt hat sowohl bei den Schüler*innen einen Kompetenzfortschritt im Hinblick auf Bedienkompetenz und medienkritische Haltung ausgelöst als auch bei den (angehenden) Lehrkräften (z.B. im Hinblick auf Ambiguitätstoleranz beim Einsatz von Medien in inklusiven Settings, u.a.)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Über die Verankerung im Curriculum können Studierende Credits im Bereich der inklusiven Medienbildung sammeln.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt; Studierende sollten bei künftigen Projekten die Möglichkeit haben, Schulen für den Theorie-Praxis-Transfer selbst vorzuschlagen (Entfernung der Schulen zum Wohnort)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt; Unterstützung durch das Team Medienpraxis zur Einführung in Software für die Produktion von Lernvideos und H5P-Quizzes (die in den Schulen zum Einsatz kam); Unterstützung durch die ZAB (Zentrale Anlaufstelle Barrierefreiheit) im Hinblick auf digitale Barrierefreiheit; Unterstützung durch die AG Medienpädagogik der Uni Bielefeld bei der Erstellung der Webseite www.digi-klusion.de (Einschätzung von Apps im Hinblick auf Inklussionssensibilität)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt; Ein Transfer an die Uni Hamburg ist erfolgt; im WS 2021/2022 sind nach dem Bielefelder Konzept ebenfalls Digital Scouts ausgebildet worden - teilweise in universitätsübergreifenden gemeinsamen ZOOM-Sitzungen (Paderborn, Bielefeld, Hamburg). Nun sollen die didaktischen Planungsraster der Studierenden wissenschaftlich ausgewertet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Anmerkungen:&lt;/b&gt; Der im Rahmen des Projekts entstandene Selbstlernkurs wird in einer Fokusgruppe von &lt;a href=&quot;https://www.uni-due.de/comein/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ComeIn&lt;/a&gt; institutionsübergreifend erweitert, validiert und überarbeitet. Hierfür wird phasenübergreifend Expertise herangezogen (Einbeziehung von Bezirksregierung und &lt;a href=&quot;https://www.qua-lis.nrw.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Qualis&lt;/a&gt;). &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;https://www.digi-klusion.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.digi-klusion.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_das_bielefelder_kompetenzlogbuch</guid>
      <title>Good Practice - Das Bielefelder Kompetenzlogbuch</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_das_bielefelder_kompetenzlogbuch</link>
      <pubDate>Thu, 15 Sep 2022 11:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Good Practice</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach</handle>
      <name>inno.teach</name>
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          <category>bielefelderkompetenzlogbuch</category>
          <category>gesundheitswissenschaften</category>
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          <category>inno.teach</category>
          <category>kompetenzen</category>
          <category>marinaböddeker</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Dr. Marina Böddeker&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Fakultät für Gesundheitswissenschaften, wiss. Mitarbeiterin mit einem interdisziplinären und anwendungsorientierten Ansatz in den Bereichen Kommunikation, Medientheorie und -praxis, Journalismus, Medienpädagogik und Gesundheitskommunikation&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;2002 (Studium), 2009 (Fakultät für Gesundheitswissenschaften)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Das Bielefelder Kompetenzlogbuch – Dein individueller Navigator für Studium und Karriere (Projekt); „Wissen was ich kann und will – Studium und Karriere individuell gestalten mit dem Bielefelder Kompetenzlogbuch“ (zum Projekt entwickeltes Seminar) Gefördert durch: Qualitätsfonds Lehre der Universität Bielefeld (SHK im Projekt)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;5 Sterne *****&lt;br&gt;Das Kompetenzlogbuch (KLB) ist insofern übertragbar als dass auch Studierende anderer Fächer damit arbeiten können, da sich die grundlegenden Kompetenzen lediglich im Bereich der Fachkompetenz unterscheiden können und ggf. angepasst werden müssen (vgl.&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.kompetenzlogbuch.de/index.php/was-sind-kompetenzen/&quot; title=&quot;Kompetenzlogbuch&quot;&gt;https://www.kompetenzlogbuch.de/index.php/was-sind-kompetenzen/&lt;/a&gt;). Auch ohne diese Anpassung kann mit den Übungen des Kompetenzlogbuchs gearbeitet werden. Das Projekt und auch das Seminar sind also mit kleineren Änderungen auch an anderen Fakultäten einsetzbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Was wird gemacht?&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Das KLB ist ein digitaler Lernraum für Studierende und unterstützt Schritt für Schritt dabei, die während des Studiums und auch darüber hinaus erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen zu reflektieren, zu dokumentieren und auszuwerten. Im Seminar werden diese einzelnen Schritte begleitet. Grundlegend für den Reflexionsprozess über das gesamte Studium sind fünf immer wiederkehrende Fragen:&lt;br&gt;1. Wo liegen meine momentanen Stärken und Schwächen: Was kann ich also gut, was weniger gut?&lt;br&gt;2. Was möchte ich erreichen?&lt;br&gt;3. Wie möchte ich mich weiterentwickeln?&lt;br&gt;4. Was brauche ich, um meine Ziele zu erreichen?&lt;br&gt;5. Welche Angebote der Fakultät oder der Universität kann ich hierfür nutzen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Wie wird es umgesetzt?&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Die Auswirkungen der Pandemie haben verdeutlicht, dass angepasste Lehr- und Lernformate nötig sind und neue Wege der Wissensvermittlung und der Transfersicherung beschritten werden müssen. Das Seminar baut auf den Grundlagen des KLBs auf und schafft einen Zugang zur selbstständigeren Arbeit mit dem KLB.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ziel der Innovation:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Reflexion! Was mache ich mit meinem Studium? Diese Frage kennen viele, haben aber nicht unbedingt eine Antwort darauf. Mit dem Kompetenzlogbuch können Studierende individuelle Lern- und Entwicklungsprozess dokumentieren, analysieren und so reflektieren. Für das Studium an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, zur Erarbeitung des individuellen Profils und für die Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt wurden Übungen und Denkanstöße entwickelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Erfahrung und Evaluation:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Es macht unglaublich viel Freude zu erleben, welche Entwicklung die Studierenden von der ersten bis zu letzten Seminarsitzung erleben und am Ende mehr Antworten haben, klarere Ziele definieren, eigene Erfahrungen besser reflektieren und in Worte fassen sowie mehr Motivation entwickeln konnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Curriculare / Modulare Verankerung:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Das Seminar „Wissen was ich kann und will – Studium und Karriere individuell gestalten mit dem Bielefelder Kompetenzlogbuch“ ist im individuellen Ergänzungsbereich als Wahloption beleg- und anrechenbar (3 LP).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Für viele Studierende ist die Verknüpfung von theoretischem Grundlagenwissen mit dem eigenen Kompetenzprofil nicht leicht. Daher ist die Arbeit mit dem KLB zunächst auch anstrengend, weil die Antworten nur selbst erarbeitet werden können, weil jede und jeder der/die Expert*in für das eigene Leben ist – das dauert unter Umständen etwas. Um diesem Prozess zu begegnen und die Arbeit mit dem KLB selbstständiger zu ermöglichen, werden als nächstes Selbstlern- und Reflexionsvideos entwickelt, um Studierenden die Möglichkeit zu geben, die eigenen, individuellen, überfachlichen Fähigkeiten, die fachlichen Kompetenzen und teilweise komplexen theoretischen Grundlagen der Gesundheitswissenschaften zu reflektieren und auszuprobieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Das Team hinter dem KLB besteht aus Mitgliedern und Studierenden der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und Kolleginnen des Career Service. Für die Umsetzung der Filme (Animation) haben wir mit dem Team Medienpraxis kooperiert, zur Erstellung der Website mit einem externen Mediendesigner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Bisher wurde das KLB im Rahmen von Lehrveranstaltungen eingesetzt, in denen die Bearbeitung Schritt für Schritt angeleitet wurde. Die Auswertung dieser Lehrveranstaltungen hat gezeigt, dass die Anleitung zur Reflexion von Lernprozessen und für die Umsetzung der Erkenntnisse elementar für die dauerhafte Nutzung des KLB ist. Viele Teilnehmende haben sich hierfür weitere flexibel nutzbare digitale Formate gewünscht. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee, den Prozess der Bearbeitung des KLBs durch ein zusätzliches digitales Selbstlernmodul zu flankieren. Hierfür sollen Selbstlern- und Reflexionsvideos entwickelt werden, die eine individuelle Nutzung ermöglichen. Ziel ist, den Prozess der Reflexion der Kompetenzentwicklung sowie die eigenverantwortliche Entwicklung von Handlungsstrategien für die Studien- und Berufsweggestaltung noch stärker zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei die Stärkung der Motivation zur kontinuierlichen Reflexion der Kompetenzentwicklung im Studienverlauf und Nutzung des KLB sowie Stärkung von Transferkompetenzen. Das ist besonders wichtig, weil die Selbstlernphasen für Studierende zunehmen und dort sowohl die Vertiefung der fachlichen Inhalte als auch die Reflexion der eigenen Kompetenzen stattfinden, auch in Hinblick auf die berufliche Orientierung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.kompetenzlogbuch.de/&quot; title=&quot;Kompetenzlogbuch&quot;&gt;https://www.kompetenzlogbuch.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Bei Fragen schreiben Sie gern an:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;mailto:marina.boeddeker@uni-bielefeld.de&quot; title=&quot;mail to:marina.boeddeker@uni-bielefeld.de&quot;&gt;marina.boeddeker@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name:&lt;/b&gt; Dr. Marina Böddeker
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt; Fakultät für Gesundheitswissenschaften, wiss. Mitarbeiterin mit einem interdisziplinären und anwendungsorientierten Ansatz in den Bereichen Kommunikation, Medientheorie und -praxis, Journalismus, Medienpädagogik und Gesundheitskommunikation
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit:&lt;/b&gt;
2002 (Studium), 2009 (Fakultät für Gesundheitswissenschaften)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt;
Das Bielefelder Kompetenzlogbuch – Dein individueller Navigator für Studium und Karriere (Projekt); „Wissen was ich kann und will – Studium und Karriere individuell gestalten mit dem Bielefelder Kompetenzlogbuch“ (zum Projekt entwickeltes Seminar)
Gefördert durch:
Qualitätsfonds Lehre der Universität Bielefeld (SHK im Projekt)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete:&lt;/b&gt; 5 Sterne *****
&lt;br&gt;Das Kompetenzlogbuch (KLB) ist insofern übertragbar als dass auch Studierende anderer Fächer damit arbeiten können, da sich die grundlegenden Kompetenzen lediglich im Bereich der Fachkompetenz unterscheiden können und ggf. angepasst werden müssen (vgl. &lt;a href=&quot;https://www.kompetenzlogbuch.de/index.php/was-sind-kompetenzen/&quot; title=&quot;Kompetenzlogbuch&quot;&gt;https://www.kompetenzlogbuch.de/index.php/was-sind-kompetenzen/&lt;/a&gt;). Auch ohne diese Anpassung kann mit den Übungen des Kompetenzlogbuchs gearbeitet werden. Das Projekt und auch das Seminar sind also mit kleineren Änderungen auch an anderen Fakultäten einsetzbar.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Was wird gemacht?&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Das KLB ist ein digitaler Lernraum für Studierende und unterstützt Schritt für Schritt dabei, die während des Studiums und auch darüber hinaus erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen zu reflektieren, zu dokumentieren und auszuwerten. Im Seminar werden diese einzelnen Schritte begleitet. Grundlegend für den Reflexionsprozess über das gesamte Studium sind fünf immer wiederkehrende Fragen:&lt;br&gt;1. Wo liegen meine momentanen Stärken und Schwächen: Was kann ich also gut, was weniger gut?
&lt;br&gt;2. Was möchte ich erreichen?
&lt;br&gt;3. Wie möchte ich mich weiterentwickeln?
&lt;br&gt;4. Was brauche ich, um meine Ziele zu erreichen?
&lt;br&gt;5. Welche Angebote der Fakultät oder der Universität kann ich hierfür nutzen? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Wie wird es umgesetzt?&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Die Auswirkungen der Pandemie haben verdeutlicht, dass angepasste Lehr- und Lernformate nötig sind und neue Wege der Wissensvermittlung und der Transfersicherung beschritten werden müssen. Das Seminar baut auf den Grundlagen des KLBs auf und schafft einen Zugang zur selbstständigeren Arbeit mit dem KLB.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ziel der Innovation:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Reflexion! Was mache ich mit meinem Studium? Diese Frage kennen viele, haben aber nicht unbedingt eine Antwort darauf. Mit dem Kompetenzlogbuch können Studierende individuelle Lern- und Entwicklungsprozess dokumentieren, analysieren und so reflektieren. Für das Studium an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, zur Erarbeitung des individuellen Profils und für die Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt wurden Übungen und Denkanstöße entwickelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Erfahrung und Evaluation:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Es macht unglaublich viel Freude zu erleben, welche Entwicklung die Studierenden von der ersten bis zu letzten Seminarsitzung erleben und am Ende mehr Antworten haben, klarere Ziele definieren, eigene Erfahrungen besser reflektieren und in Worte fassen sowie mehr Motivation entwickeln konnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Curriculare / Modulare Verankerung:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Das Seminar „Wissen was ich kann und will – Studium und Karriere individuell gestalten mit dem Bielefelder Kompetenzlogbuch“ ist im individuellen Ergänzungsbereich als Wahloption beleg- und anrechenbar (3 LP).
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt;
Für viele Studierende ist die Verknüpfung von theoretischem Grundlagenwissen mit dem eigenen Kompetenzprofil nicht leicht. Daher ist die Arbeit mit dem KLB zunächst auch anstrengend, weil die Antworten nur selbst erarbeitet werden können, weil jede und jeder der/die Expert*in für das eigene Leben ist – das dauert unter Umständen etwas. Um diesem Prozess zu begegnen und die Arbeit mit dem KLB selbstständiger zu ermöglichen, werden als nächstes Selbstlern- und Reflexionsvideos entwickelt, um Studierenden die Möglichkeit zu geben, die eigenen, individuellen, überfachlichen Fähigkeiten, die fachlichen Kompetenzen und teilweise komplexen theoretischen Grundlagen der Gesundheitswissenschaften zu reflektieren und auszuprobieren.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt; 
Das Team hinter dem KLB besteht aus Mitgliedern und Studierenden der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und Kolleginnen des Career Service. Für die Umsetzung der Filme (Animation) haben wir mit dem Team Medienpraxis kooperiert, zur Erstellung der Website mit einem externen Mediendesigner.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt;
Bisher wurde das KLB im Rahmen von Lehrveranstaltungen eingesetzt, in denen die Bearbeitung Schritt für Schritt angeleitet wurde. Die Auswertung dieser Lehrveranstaltungen hat gezeigt, dass die Anleitung zur Reflexion von Lernprozessen und für die Umsetzung der Erkenntnisse elementar für die dauerhafte Nutzung des KLB ist. Viele Teilnehmende haben sich hierfür weitere flexibel nutzbare digitale Formate gewünscht. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee, den Prozess der Bearbeitung des KLBs durch ein zusätzliches digitales Selbstlernmodul zu flankieren. Hierfür sollen Selbstlern- und Reflexionsvideos entwickelt werden, die eine individuelle Nutzung ermöglichen. Ziel ist, den Prozess der Reflexion der Kompetenzentwicklung sowie die eigenverantwortliche Entwicklung von Handlungsstrategien für die Studien- und Berufsweggestaltung noch stärker zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei die Stärkung der Motivation zur kontinuierlichen Reflexion der Kompetenzentwicklung im Studienverlauf und Nutzung des KLB sowie Stärkung von Transferkompetenzen. Das ist besonders wichtig, weil die Selbstlernphasen für Studierende zunehmen und dort sowohl die Vertiefung der fachlichen Inhalte als auch die Reflexion der eigenen Kompetenzen stattfinden, auch in Hinblick auf die berufliche Orientierung.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Mehr erfahren:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;https://www.kompetenzlogbuch.de&quot; title=&quot;Kompetenzlogbuch&quot;&gt;https://www.kompetenzlogbuch.de
&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Bei Fragen schreiben Sie gern an: &lt;a href=&quot;mailto:marina.boeddeker@uni-bielefeld.de&quot; title=&quot;mail to:marina.boeddeker@uni-bielefeld.de&quot;&gt;marina.boeddeker@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_forschen_handeln_und</guid>
      <title>Good Practice - Forschen, Handeln und Gestalten in der Welt der Daten</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_forschen_handeln_und</link>
      <pubDate>Thu, 8 Sep 2022 11:20:00 +0200</pubDate>
      <category>Good Practice</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach</handle>
      <name>inno.teach</name>
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          <category>dataliteracy</category>
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          <category>erziehungswissenschaften</category>
          <category>goodpractice</category>
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          <category>piagausling</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Dr. Pia Gausling (gemeinsam mit Prof. Dr. Oliver Böhm-Kasper, Prof.‘in Dr. Silke Schwandt, Prof. Dr. Roland Langrock, Prof.‘in Dr. Christiane Fuchs, Lisa de Vries u. Zaza Zindel)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Erziehungswissenschaft / Forschungsmethoden&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;2016 als wiss. Mitarbeiterin&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Ringvorlesung „Forschen, Handeln und Gestalten in der Welt der Daten“; wurde erstmalig im WiSe 2019/20 angeboten, danach turnusmäßig jedes Wintersemester. In der Vorlesung werden Datenkompetenzen vermittelt und richtet sich an Studierende aller Fächer. Gefördert durch: Qualitätsfonds der Universität Bielefeld&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;(auf einer Skala von 1 bis 5): *****&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Was wird gemacht&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Die Vorlesung bietet eine interdisziplinäre Einführung in den Umgang mit Daten. Mehrere Lehrende aus unterschiedlichen Fakultäten sind daran beteiligt (u.a. aus der Erziehungswissenschaft, der Geschichtswissenschaft, der Soziologie und den Wirtschaftswissenschaften). Zudem wird die Veranstaltung durch das Verbundprojekt „Data Literacy Skills@OWL“ unterstützt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Wie wird es umgesetzt&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Um nicht nur eine wissenschaftliche Perspektive auf den Umgang mit (Forschungs-)Daten einzunehmen, werden ebenfalls Praxisvertreter*innen aus Unternehmen und Administration in die Vorlesung eingeladen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ziel der Innovation:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Aktuelle Krisen wie die Klimakrise und die Corona-Pandemie verweisen auf den hohen Stellenwert von Daten und datenbasierenden Entscheidungen. Daher werden in der Vorlesung – neben rein methodischen und technischen Aspekten (z.B. Anwendung von Analysetools) – auch gesellschaftspolitische Themen im Zusammenhang mit Daten behandelt (bspw. Diskriminierung durch Algorithmen, epidemiologische Fragen)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Erfahrung und Evaluation:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Die Evaluation hat gezeigt, dass insbesondere die disziplinübergreifende Ausrichtung den Teilnehmer*innen gefallen hat. So haben die Studierenden die Möglichkeit, auch mal über den Tellerrand des eigenen Fachs zu schauen.&lt;br&gt;Auch das abwechslungsreiche Format, welches aus synchronen Sitzungen und asynchronen Elementen bestand (u.a. aufgezeichnete Interviews wie mit dem Soziologen Armin Nassehi, Screencasts, R Markdowns), wurde sehr gut angenommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Curriculare / Modulare Verankerung:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Die Ringvorlesung ist in das Modul „Data Literacy - Kulturtechnik des 21. Jahrhunderts“ eingebettet und kann in der Individuellen Ergänzung besucht werden. Die Vorlesung wird dabei durch vertiefende Seminare ergänzt, die sich mit aktuellen Diskursen und Praktiken rund um das Thema „Data Literacy“ beschäftigen. Hierzu gehören u.a. die Analyse von Open Data und die Erstellung von Data Stories.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Aufgrund der fakultätsübergreifenden Gestaltung ist ein erhöhter Abstimmungsbedarf erforderlich. Unsere wiss. Hilfskraft hat hier einen Großteil der Kommunikation und Koordination übernommen. Zugleich ist es spannend zu sehen, wie Kolleg*innen anderer Disziplinen mit Daten arbeiten und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede bestehen.&lt;br&gt;Zudem stellt die Heterogenität der Studierendenschaft eine Herausforderung dar. Um alle Teilnehmer*innen abzuholen, ist es von Bedeutung, die inhaltliche Komplexität zu reduzieren und Themen exemplarisch entlang aktueller Beispiele zu veranschaulichen. Die Vorlesung soll jedoch auch nur einen ersten Einblick vermitteln. Weiterführende Inhalte werden in den Vertiefungsseminaren behandelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Durch den Qualitätsfonds wurde für das erste Semester eine wiss. Hilfskraft finanziert, die die Abstimmung zwischen den Lehrenden sowie die Kommunikation mit den Studierenden übernommen hat. Später haben wir Unterstützung durch das Projekt „DaLiS@OWL“ aus dem Dezernat für digitale Transformation und Prozessorganisation der Universität erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt;&amp;nbsp;In einem aktuellen Lehr-Projekt, finanziert über das Programm Curriculum 4.0.nrw, entwickeln wir zurzeit bei uns in der Fakultät digitale Selbstlerneinheiten, die den Umgang mit quantitativen Daten aus studentischer Perspektive mithilfe des Storytelling-Ansatzes in den Blick nehmen. Zudem beginnen wir im Herbst mit der Erstellung weiterer digitaler Lehr-Lernszenarien, die das qualitative Methodenlernen adressieren. Das Projekt wird gefördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Nähere Informationen zum Data Literacy-Modul und zur Ringvorlesung finden Sie&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/sinfo/publ/modul/183680264&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Bei Fragen schreiben Sie gerne an&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;mailto:pgausling@uni-bielefeld.de&quot; title=&quot;mail to: pgausling@uni-bielefeld.de&quot;&gt;pgausling@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;mailto:oliver.boehm-kasper@uni-bielefeld.de&quot; title=&quot;mail to: oliver.boehm-kasper@uni-bielefeld.de&quot;&gt;oliver.boehm-kasper@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name:&lt;/b&gt; Dr. Pia Gausling (gemeinsam mit Prof. Dr. Oliver Böhm-Kasper, Prof.‘in Dr. Silke Schwandt, Prof. Dr. Roland Langrock, Prof.‘in Dr. Christiane Fuchs, Lisa de Vries u. Zaza Zindel)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt; Erziehungswissenschaft / Forschungsmethoden
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit:&lt;/b&gt; 2016 als wiss. Mitarbeiterin
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Ringvorlesung „Forschen, Handeln und Gestalten in der Welt der Daten“; wurde erstmalig im WiSe 2019/20 angeboten, danach turnusmäßig jedes Wintersemester. 
In der Vorlesung werden Datenkompetenzen vermittelt und richtet sich an Studierende aller Fächer.
Gefördert durch: Qualitätsfonds der Universität Bielefeld
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;(auf einer Skala von 1 bis 5): *****&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
(Digitale) Innovation:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Was wird gemacht &lt;/i&gt;&lt;br&gt;Die Vorlesung bietet eine interdisziplinäre Einführung in den Umgang mit Daten. Mehrere Lehrende aus unterschiedlichen Fakultäten sind daran beteiligt (u.a. aus der Erziehungswissenschaft, der Geschichtswissenschaft, der Soziologie und den Wirtschaftswissenschaften). Zudem wird die Veranstaltung durch das Verbundprojekt „Data Literacy Skills@OWL“ unterstützt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Wie wird es umgesetzt&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Um nicht nur eine wissenschaftliche Perspektive auf den Umgang mit (Forschungs-)Daten einzunehmen, werden ebenfalls Praxisvertreter*innen aus Unternehmen und Administration in die Vorlesung eingeladen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ziel der Innovation:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Aktuelle Krisen wie die Klimakrise und die Corona-Pandemie verweisen auf den hohen Stellenwert von Daten und datenbasierenden Entscheidungen. Daher werden in der Vorlesung – neben rein methodischen und technischen Aspekten (z.B. Anwendung von Analysetools) – auch gesellschaftspolitische Themen im Zusammenhang mit Daten behandelt (bspw. Diskriminierung durch Algorithmen, epidemiologische Fragen)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Erfahrung und Evaluation:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Die Evaluation hat gezeigt, dass insbesondere die disziplinübergreifende Ausrichtung den Teilnehmer*innen gefallen hat. So haben die Studierenden die Möglichkeit, auch mal über den Tellerrand des eigenen Fachs zu schauen. &lt;br&gt;Auch das abwechslungsreiche Format, welches aus synchronen Sitzungen und asynchronen Elementen bestand (u.a. aufgezeichnete Interviews wie mit dem Soziologen Armin Nassehi, Screencasts, R Markdowns), wurde sehr gut angenommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Curriculare / Modulare Verankerung:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Die Ringvorlesung ist in das Modul „Data Literacy - Kulturtechnik des 21. Jahrhunderts“ eingebettet und kann in der Individuellen Ergänzung besucht werden. Die Vorlesung wird dabei durch vertiefende Seminare ergänzt, die sich mit aktuellen Diskursen und Praktiken rund um das Thema „Data Literacy“ beschäftigen. Hierzu gehören u.a. die Analyse von Open Data und die Erstellung von Data Stories.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;

Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt; 
Aufgrund der fakultätsübergreifenden Gestaltung ist ein erhöhter Abstimmungsbedarf erforderlich. Unsere wiss. Hilfskraft hat hier einen Großteil der Kommunikation und Koordination übernommen. Zugleich ist es spannend zu sehen, wie Kolleg*innen anderer Disziplinen mit Daten arbeiten und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede bestehen.&lt;br&gt;Zudem stellt die Heterogenität der Studierendenschaft eine Herausforderung dar. Um alle Teilnehmer*innen abzuholen, ist es von Bedeutung, die inhaltliche Komplexität zu reduzieren und Themen exemplarisch entlang aktueller Beispiele zu veranschaulichen. Die Vorlesung soll jedoch auch nur einen ersten Einblick vermitteln. Weiterführende Inhalte werden in den Vertiefungsseminaren behandelt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;

Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt; 
Durch den Qualitätsfonds wurde für das erste Semester eine wiss. Hilfskraft finanziert, die die Abstimmung zwischen den Lehrenden sowie die Kommunikation mit den Studierenden übernommen hat. Später haben wir Unterstützung durch das Projekt „DaLiS@OWL“ aus dem Dezernat für digitale Transformation und Prozessorganisation der Universität erhalten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt;
In einem aktuellen Lehr-Projekt, finanziert über das Programm Curriculum 4.0.nrw, entwickeln wir zurzeit bei uns in der Fakultät digitale Selbstlerneinheiten, die den Umgang mit quantitativen Daten aus studentischer Perspektive mithilfe des Storytelling-Ansatzes in den Blick nehmen. 
Zudem beginnen wir im Herbst mit der Erstellung weiterer digitaler Lehr-Lernszenarien, die das qualitative Methodenlernen adressieren. Das Projekt wird gefördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Mehr erfahren: &lt;/b&gt;
Nähere Informationen zum Data Literacy-Modul und zur Ringvorlesung finden Sie &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/sinfo/publ/modul/183680264&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. 
Bei Fragen schreiben Sie gerne an &lt;a href=&quot;mailto:pgausling@uni-bielefeld.de&quot; title=&quot;mail to: pgausling@uni-bielefeld.de&quot;&gt;pgausling@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;mailto:oliver.boehm-kasper@uni-bielefeld.de&quot; title=&quot;mail to: oliver.boehm-kasper@uni-bielefeld.de&quot;&gt;oliver.boehm-kasper@uni-bielefeld.de 

&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_hausarbeitenbetreuung_leicht_gemacht</guid>
      <title>Good Practice – Hausarbeitenbetreuung leicht gemacht – via LernraumPlus</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_hausarbeitenbetreuung_leicht_gemacht</link>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Good Practice</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach</handle>
      <name>inno.teach</name>
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          <category>goodpractice</category>
          <category>hausarbeit</category>
          <category>inno.teach</category>
          <category>juliastreitlehmann</category>
          <category>mathematik</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name:&lt;/b&gt; Dr. Julia Streit-Lehmann&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt; Mathematik / Didaktik der Mathematik&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit: &lt;/b&gt;seit 2021 Studienrätin im Hochschuldienst&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt; Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten im Mathematikunterricht der Grundschule&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefördert durch: &lt;/b&gt;–&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete &lt;/b&gt;(auf einer Skala von 1&amp;nbsp; bis 5):&lt;b&gt; &lt;/b&gt;5 von 5&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Was wird gemacht?&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
Die Betreuung von Studierenden beim Schreiben einer Hausarbeit findet 
von vorne (Anmeldung der HA und Themenfindung) bis hinten (Abgabe der HA
 als PDF) in einem mehrschrittigen Verfahren im LernraumPlus statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Wie wird es umgesetzt?&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
Im LernraumPlus sind drei Aktivitäten bereitgestellt und miteinander verknüpft: 
&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;eine Aktivität, in der Studierende über ein simples Textfeld
 ihre Matrikelnummer, ihr gewünschtes Abgabedatum und ihren (ersten) 
Themenwunsch bzw. HA-Titel eingeben und absenden, und daraufhin eine 
Bestätigung (oder Änderungsvorschläge) ihres gewünschten Themas und 
Abgabedatums erhalten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Aktivität, in der die Studierenden 
über ein Textfeld eine kommentierte Gliederung Ihrer HA verfassen, auf 
die sie zeitnah Rückmeldung und ggf. Verbesserungsvorschläge erhalten – 
auch mehrfach, solange bis alles passt und die Studierenden genau 
wissen, was sie schreiben sollen. &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Aktivität, in der 
die Studierenden ihre HA zum vereinbarten Zeitraumals PDF hochladen und 
nach der Benotung eine Rückmeldung in Form einer Bewertungsmatrix 
erhalten.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ziel der Innovation:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
Das Ziel war, eine für Studierende und Lehrende gleichermaßen gut 
funktionierende Methode zu etablieren, die die Prozesse rund um 
Themenfindung, Betreuung, Dokumentation und Qualitätsverbesserung beim 
Hausarbeitenschreiben strukturiert, ökonomisiert und flexibilisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Erfahrung und Evaluation:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
Großartig! Egal ob Präsenz- oder digitale Lehre, egal ob sonstige 
Nutzung des LernraumPlus im Seminarverlauf oder nicht – ich organisiere 
die HA-Betreuung nur noch so. Keine ewig wiederkehrenden, vergessenen 
oder verschobenen Sprechstundentermine, in denen man immer das Gleiche 
erzählt oder vergisst Wichtiges mitzuschreiben. Kein Durcheinandermehr 
mit Papieren, Worddocs, open office Dateien und diversen, gerne auch 
vergessenen Mailanhängen!&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Curriculare / Modulare Verankerung:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
Die Idee ist übertragbar auf jedes Seminar, in dem Prüfungsleistungen 
durch HAUSARBEITEN erbracht werden, egal ob Einsteiger*innen oder 
fortgeschrittene Studierende. Eine spezielle curriculare/modulare 
Berücksichtigung ist nicht notwendig.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt; Die Arbeit mit kommentierten 
Gliederungen als Herzstück dieser Idee ist logischerweise 
(schreib-)textbasiert. Es fällt nicht allen Studierenden leicht, in den 
LernraumPlus-Aktivitäten präzise Eintragungen zu hinterlassen. Aber das 
ist eine gute Übung für das anschließende Verfassen der Hausarbeit. Eine
 genaue und sehr konkrete Anleitung, was genau die Studierenden in den 
LernraumPlus-Aktivitäten tun sollen, ist wichtig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt; Neben der eigenen 
Sicherheit im Umgang mit Moodle-Plattformen, die ich natürlich im 
Austausch mit engagierten Kolleg*innen und dem TiL-Team erworben habe 
bzw. kontinuierlich ausbaue, war insbesondere die Rückmeldung der 
Studierenden in den ersten Erprobungsrunden hilfreich. Die 
Anleitungstexte beispielsweise wurden mehrfach verbessert und 
präzisiert, etwa um häufige Missverständnisse bei den Studierenden zu 
vermeiden oder Hilfskräfte ökonomisch einzubinden. Der LernraumPlus 
bietet mit seinen unzähligen Optionen, etwa beim Einstellen von 
Sichtbarkeit oder Fälligkeit einzelner Aktivitäten, die ideale Plattform
 für diese Idee.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt; – &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren: &lt;/b&gt;Wer sich diese Idee einmal in echt anschauen 
möchte, kann gerne in einem meiner LernräumePlus einen Gastzugang 
bekommen. Kontaktaufnahme am besten via Mail, Zoom oder 
LernraumPlus-Nachricht:&lt;br&gt;
Dr. Julia Streit-Lehmann &lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:streit-lehmann@uni-biefeld.de&quot;&gt;streit-lehmann@uni-biefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name:&lt;/b&gt; Dr. Julia Streit-Lehmann&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt; Mathematik / Didaktik der Mathematik&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit: &lt;/b&gt;seit 2021 Studienrätin im Hochschuldienst&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt; Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten im Mathematikunterricht der Grundschule&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefördert durch: &lt;/b&gt;–&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete &lt;/b&gt;(auf einer Skala von 1&amp;nbsp; bis 5):&lt;b&gt;&amp;nbsp;* * * * *&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Was wird gemacht?&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
Die Betreuung von Studierenden beim Schreiben einer Hausarbeit findet von vorne (Anmeldung der HA und Themenfindung) bis hinten (Abgabe der HA als PDF) in einem mehrschrittigen Verfahren im LernraumPlus statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Wie wird es umgesetzt?&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
Im LernraumPlus sind drei Aktivitäten bereitgestellt und miteinander verknüpft: 
&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;eine Aktivität, in der Studierende über ein simples Textfeld ihre Matrikelnummer, ihr gewünschtes Abgabedatum und ihren (ersten) Themenwunsch bzw. HA-Titel eingeben und absenden, und daraufhin eine Bestätigung (oder Änderungsvorschläge) ihres gewünschten Themas und Abgabedatums erhalten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Aktivität, in der die Studierenden über ein Textfeld eine kommentierte Gliederung Ihrer HA verfassen, auf die sie zeitnah Rückmeldung und ggf. Verbesserungsvorschläge erhalten – auch mehrfach, solange bis alles passt und die Studierenden genau wissen, was sie schreiben sollen. &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Aktivität, in der die Studierenden ihre HA zum vereinbarten Zeitraumals PDF hochladen und nach der Benotung eine Rückmeldung in Form einer Bewertungsmatrix erhalten.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ziel der Innovation:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
Das Ziel war, eine für Studierende und Lehrende gleichermaßen gut funktionierende Methode zu etablieren, die die Prozesse rund um Themenfindung, Betreuung, Dokumentation und Qualitätsverbesserung beim Hausarbeitenschreiben strukturiert, ökonomisiert und flexibilisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Erfahrung und Evaluation:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
Großartig! Egal ob Präsenz- oder digitale Lehre, egal ob sonstige Nutzung des LernraumPlus im Seminarverlauf oder nicht – ich organisiere die HA-Betreuung nur noch so. Keine ewig wiederkehrenden, vergessenen oder verschobenen Sprechstundentermine, in denen man immer das Gleiche erzählt oder vergisst Wichtiges mitzuschreiben. Kein Durcheinandermehr mit Papieren, Worddocs, open office Dateien und diversen, gerne auch vergessenen Mailanhängen!&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Curriculare / Modulare Verankerung:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
Die Idee ist übertragbar auf jedes Seminar, in dem Prüfungsleistungen durch HAUSARBEITEN erbracht werden, egal ob Einsteiger*innen oder fortgeschrittene Studierende. Eine spezielle curriculare/modulare Berücksichtigung ist nicht notwendig.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt; Die Arbeit mit kommentierten Gliederungen als Herzstück dieser Idee ist logischerweise (schreib-)textbasiert. Es fällt nicht allen Studierenden leicht, in den LernraumPlus-Aktivitäten präzise Eintragungen zu hinterlassen. Aber das ist eine gute Übung für das anschließende Verfassen der Hausarbeit. Eine genaue und sehr konkrete Anleitung, was genau die Studierenden in den LernraumPlus-Aktivitäten tun sollen, ist wichtig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt; Neben der eigenen Sicherheit im Umgang mit Moodle-Plattformen, die ich natürlich im Austausch mit engagierten Kolleg*innen und dem TiL-Team erworben habe bzw. kontinuierlich ausbaue, war insbesondere die Rückmeldung der Studierenden in den ersten Erprobungsrunden hilfreich. Die Anleitungstexte beispielsweise wurden mehrfach verbessert und präzisiert, etwa um häufige Missverständnisse bei den Studierenden zu vermeiden oder Hilfskräfte ökonomisch einzubinden. Der LernraumPlus bietet mit seinen unzähligen Optionen, etwa beim Einstellen von Sichtbarkeit oder Fälligkeit einzelner Aktivitäten, die ideale Plattform für diese Idee.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt; – &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren: &lt;/b&gt;Wer sich diese Idee einmal in echt anschauen möchte, kann gerne in einem meiner LernräumePlus einen Gastzugang bekommen. Kontaktaufnahme am besten via Mail, Zoom oder LernraumPlus-Nachricht:&lt;br&gt;
Dr. Julia Streit-Lehmann &lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:streit-lehmann@uni-biefeld.de&quot;&gt;streit-lehmann@uni-biefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_einf%C3%BChrung_in_die</guid>
      <title>Good Practice – Einführung in die Mediävistik</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/good_practice_einf%C3%BChrung_in_die</link>
      <pubDate>Mon, 9 May 2022 13:47:27 +0200</pubDate>
      <category>Good Practice</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach</handle>
      <name>inno.teach</name>
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          <category>goodpractice</category>
          <category>maximilianbenz</category>
          <category>mediävistik</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name:&lt;/b&gt; Prof. Dr. Maximilian Benz&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt; Linguistik und Literaturwissenschaft/Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit: &lt;/b&gt;2020&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt;
 Vorlesung. Einführung in die Mediävistik – als Teil des Fachportals 
Germanistik. Die Vorlesung dient der Einführung in die ältere deutsche 
Sprache und Literatur&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefördert durch: Qualitätsfonds der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete:&lt;/b&gt; 5 von 5&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ergänzend zur Vermittlung von Inhalten und Kompetenzen in der 
Vorlesung erarbeiten die Studierenden in Kleingruppen einen Podcast, der
 entlang präziser Fragestellungen Inhalte und Kompetenzen reproduziert 
(mit gemäßigtem Transferanteil).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Studierenden werden in 
Gruppen mit max. fünf Mitgliedern aufgeteilt. Sie erhalten am Ende einer
 bestimmten Vorlesung einen Arbeitsauftrag: Dabei geht es stets darum, 
einen maximal dreiminütigen Podcast (PowerPoint-Folien mit Tonspur) zu 
erstellen. Der Dozent korrigiert das Skript. Der auf der Grundlage 
dieses ersten Feedbacks eingesprochene Podcast wird im Sinne eines 
weiteren produktiven Feedbacks einer studentischen Folgegruppe 
vorgelegt. Die Anregungen werden umgesetzt. Zwei Wochen nach der 
Themenstellung wird der Podcast in der Vorlesung präsentiert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das
 Format dient der Aktivierung der Studierenden, die angesichts des stark
 rezeptiv angelegten Formats Vorlesung nötig ist. Zudem finden die 
Studienanfänger in Kleingruppen einen Ort intensiveren Austauschs.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die
 Einführung der Podcasts hat erheblich zur Ergebnissicherung beigetragen
 und sich auch positiv auf die Ergebnisse der Klausur ausgewirkt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das
 Erstellen der Podcasts trägt zusammen mit einem von allen zu 
beantwortenden Quiz zu Fragen der Recherche zur Erbringung der 
Studienleistung bei.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt; Besonders 
wichtig ist, dass die Arbeitsgruppen nicht zu groß sind und daß der 
Podcast zeitlich strikt begrenzt wird. Beides kann durch regulatorische 
Vorgaben bewältigt werden. Schwieriger ist es, auf Zu- und Abgänge im 
laufenden Semester zu reagieren. Eine Möglichkeit ist die Planung einer 
Reservegruppe gegen Ende des Semesters.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt; Durch
 den Qualitätsfonds wurde für das erste Semester eine SHK finanziert, 
die die Kommunikation mit den Studierenden übernommen hat. Wenn das 
digitale tool gut organisiert und erklärt ist, stellt die Beratung der 
Studierenden durch den Dozenten aber auch keine große Herausforderung 
dar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt; Wir 
erstellen, erneut gefördert durch den Qualitätsfonds, einen virtuellen 
Escape-Room, der ebenfalls in der Einführung gebraucht werden und die 
Studierenden weiter aktivieren soll.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Anmerkungen: &lt;/b&gt;Digitale Formate – wie 
die Erstellung eines digitalen Podcasts – können auch dazu beitragen, 
daß Studierende fehlende Interaktionsmöglichkeiten vor Ort kompensieren.&lt;/p&gt;

&lt;b&gt;Mehr erfahren: &lt;/b&gt;Bei Fragen schreiben Sie gerne an&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;mailto:maximilian.benz@uni-bielefeld.de&quot;&gt;maximilian.benz@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Name:&lt;/b&gt; Prof. Dr. Maximilian Benz&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fakultät /Fachgebiet:&lt;/b&gt; Linguistik und Literaturwissenschaft/Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;An der Uni seit: &lt;/b&gt;2020&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrveranstaltung und Lehrveranstaltungsart:&lt;/b&gt; Vorlesung. Einführung in die Mediävistik – als Teil des Fachportals Germanistik. Die Vorlesung dient der Einführung in die ältere deutsche Sprache und Literatur&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefördert durch: Qualitätsfonds der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete &lt;/b&gt;(auf einer Skala von 1&amp;nbsp; bis 5):&lt;b&gt;&amp;nbsp;* * * * *&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Digitale) Innovation:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ergänzend zur Vermittlung von Inhalten und Kompetenzen in der Vorlesung erarbeiten die Studierenden in Kleingruppen einen Podcast, der entlang präziser Fragestellungen Inhalte und Kompetenzen reproduziert (mit gemäßigtem Transferanteil).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Studierenden werden in Gruppen mit max. fünf Mitgliedern aufgeteilt. Sie erhalten am Ende einer bestimmten Vorlesung einen Arbeitsauftrag: Dabei geht es stets darum, einen maximal dreiminütigen Podcast (PowerPoint-Folien mit Tonspur) zu erstellen. Der Dozent korrigiert das Skript. Der auf der Grundlage dieses ersten Feedbacks eingesprochene Podcast wird im Sinne eines weiteren produktiven Feedbacks einer studentischen Folgegruppe vorgelegt. Die Anregungen werden umgesetzt. Zwei Wochen nach der Themenstellung wird der Podcast in der Vorlesung präsentiert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Format dient der Aktivierung der Studierenden, die angesichts des stark rezeptiv angelegten Formats Vorlesung nötig ist. Zudem finden die Studienanfänger in Kleingruppen einen Ort intensiveren Austauschs.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Einführung der Podcasts hat erheblich zur Ergebnissicherung beigetragen und sich auch positiv auf die Ergebnisse der Klausur ausgewirkt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Erstellen der Podcasts trägt zusammen mit einem von allen zu beantwortenden Quiz zu Fragen der Recherche zur Erbringung der Studienleistung bei.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten &amp;amp; Lösungen:&lt;/b&gt; Besonders wichtig ist, dass die Arbeitsgruppen nicht zu groß sind und daß der Podcast zeitlich strikt begrenzt wird. Beides kann durch regulatorische Vorgaben bewältigt werden. Schwieriger ist es, auf Zu- und Abgänge im laufenden Semester zu reagieren. Eine Möglichkeit ist die Planung einer Reservegruppe gegen Ende des Semesters.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Unterstützung habe ich genutzt:&lt;/b&gt; Durch den Qualitätsfonds wurde für das erste Semester eine SHK finanziert, die die Kommunikation mit den Studierenden übernommen hat. Wenn das digitale tool gut organisiert und erklärt ist, stellt die Beratung der Studierenden durch den Dozenten aber auch keine große Herausforderung dar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches Projekt steht als Nächstes an?&lt;/b&gt; Wir erstellen, erneut gefördert durch den Qualitätsfonds, einen virtuellen Escape-Room, der ebenfalls in der Einführung gebraucht werden und die Studierenden weiter aktivieren soll.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Anmerkungen: &lt;/b&gt;Digitale Formate – wie die Erstellung eines digitalen Podcasts – können auch dazu beitragen, daß Studierende fehlende Interaktionsmöglichkeiten vor Ort kompensieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren: &lt;/b&gt;Bei Fragen schreiben Sie gerne an&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;mailto:maximilian.benz@uni-bielefeld.de&quot;&gt;maximilian.benz@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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