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      <title type="html">10./11. Dezember 2024: OER-Werkstatt</title>
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      <published>2024-11-27T12:00:00+01:00</published>
      <updated>2025-05-28T21:34:16+02:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;p&gt;Das Projekt &lt;a href=&quot;https://digill.de/&quot;&gt;digiLL_COM&lt;/a&gt; lädt herzlich zur ersten &lt;b&gt;OER-Werkstatt am 10. und 11. Dezember 2024 in Bochum &lt;/b&gt;ein. Die OER-Werkstatt richtet sich an alle Akteur:innen in allen Phasen der Lehrkräftebildung – egal ob Studierende, Dozierende oder Lehrkräfte: alle sind willkommen! 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
Das Wichtigste auf einen Blick:	&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Wann?&lt;/b&gt; 10. &amp;amp; 11. Dezember 2024&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Wo?&lt;/b&gt; Makerspace der RUB, Suttner-Nobel-Allee 4, 44803 Bochum&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Wer?&lt;/b&gt; Studierende, Dozierende &amp;amp; Lehrkräfte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;zur kostenfreien Anmeldung:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;https://digill.de/oer-werkstatt/&quot;&gt;https://digill.de/oer-werkstatt/&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt; 
Was erwartet euch? Ihr könnt eigene OER (&lt;a href=&quot;https://digill.de/oer-werkstatt/faq/&quot;&gt;Was sind OER?&lt;/a&gt;) erstellen, mit Kolleg:innen gemeinsam an Projekten und offenen Bildungsmaterialien arbeiten, Neues lernen, euch mit der Community vernetzen und mit Expert:innen ins Gespräch kommen. Alle weiteren Informationen findet ihr in unseren &lt;a href=&quot;https://digill.de/oer-werkstatt/faq/&quot;&gt;FAQ&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Optional bieten wir für alle Interessierten am Abend des 10.12.2024 ein informelles Vernetzungsevent in der Bochumer Innenstadt auf Selbstkostenbasis an.
 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr könnt euch bis spätestens zum 01.12.2024 unter dem folgenden Link anmelden: &lt;a href=&quot;https://digill.de/oer-werkstatt/&quot;&gt;https://digill.de/oer-werkstatt/&lt;/a&gt;
 
&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Das Projekt &lt;a href=&quot;https://digill.de/&quot;&gt;digiLL_COM&lt;/a&gt; lädt herzlich zur ersten &lt;b&gt;OER-Werkstatt am 10. und 11. Dezember 2024 in Bochum &lt;/b&gt;ein. Die OER-Werkstatt richtet sich an alle Akteur:innen in allen Phasen der Lehrkräftebildung – egal ob Studierende, Dozierende oder Lehrkräfte: alle sind willkommen! 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
Das Wichtigste auf einen Blick:	&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Wann?&lt;/b&gt; 10. &amp;amp; 11. Dezember 2024&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Wo?&lt;/b&gt; Makerspace der RUB, Suttner-Nobel-Allee 4, 44803 Bochum&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Wer?&lt;/b&gt; Studierende, Dozierende &amp;amp; Lehrkräfte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;zur kostenfreien Anmeldung:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;https://digill.de/oer-werkstatt/&quot;&gt;https://digill.de/oer-werkstatt/&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt; 
Was erwartet euch? Ihr könnt eigene OER (&lt;a href=&quot;https://digill.de/oer-werkstatt/faq/&quot;&gt;Was sind OER?&lt;/a&gt;) erstellen, mit Kolleg:innen gemeinsam an Projekten und offenen Bildungsmaterialien arbeiten, Neues lernen, euch mit der Community vernetzen und mit Expert:innen ins Gespräch kommen. Alle weiteren Informationen findet ihr in unseren &lt;a href=&quot;https://digill.de/oer-werkstatt/faq/&quot;&gt;FAQ&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Optional bieten wir für alle Interessierten am Abend des 10.12.2024 ein informelles Vernetzungsevent in der Bochumer Innenstadt auf Selbstkostenbasis an.
 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr könnt euch bis spätestens zum 01.12.2024 unter dem folgenden Link anmelden: &lt;a href=&quot;https://digill.de/oer-werkstatt/&quot;&gt;https://digill.de/oer-werkstatt/&lt;/a&gt;
 
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      <title type="html">20.08.24 LehrBar spezial Online | Generative KI: Hintergr&amp;uuml;nde und Pr&amp;uuml;fungsrecht</title>
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      <published>2024-08-14T15:15:00+02:00</published>
      <updated>2024-08-14T15:15:00+02:00</updated>
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          <summary type="html">Dienstag, 20. August 2024 | 10:00 – 12:00 Uhr (s.t.) | Zoom-Raum: https://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/67467082332?pwd=ctS8eHQKbQApfgNDci94fdKt2yM4m6.1

Impuls: David Barber &amp; Dr. Benjamin Angerer

Nach nunmehr anderthalb Jahren allgemeiner Verfügbarkeit generativer KI-Werkzeuge konnten viele Lehrende und Studierende inzwischen Erfahrungen mit der praktischen Anwendung im Uni-Alltag sammeln. Viele Fragen sind jedoch weiterhin schwer zu beantworten: Für welche Aufgaben lassen sich diese Werkzeuge im Rahmen guter wissenschaftlicher Praxis einsetzen? Wie stelle ich den Kompetenzerwerb meiner Studierenden weiterhin sicher? Wie ermöglicht das Prüfungsrecht den Einsatz von KI-Werkzeugen als Hilfsmittel in Prüfungen und (wie) kann auch der unerlaubte Einsatz solcher Hilfsmittel belegt werden? In dieser LehrBar Spezial werden Benjamin Angerer vom Zentrum für Lehren und Lernen und David Barber vom Justitiariat des Dezernats Studium und Lehre gemeinsam auf diese Fragen eingehen. Dabei liefert Benjamin Angerer den nötigen technischen und didaktischen Hintergrund und David Barber die juristische (insbes. prüfungsrechtliche) Expertise. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dienstag, 20. August 2024 | 10:00 – 12:00 Uhr (s.t.) | Zoom-Raum:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/67467082332?pwd=ctS8eHQKbQApfgNDci94fdKt2yM4m6.1&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/67467082332?pwd=ctS8eHQKbQApfgNDci94fdKt2yM4m6.1&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt; David Barber &amp;amp; Dr. Benjamin Angerer
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Nach nunmehr anderthalb Jahren allgemeiner Verfügbarkeit generativer KI-Werkzeuge konnten viele Lehrende und Studierende inzwischen Erfahrungen mit der praktischen Anwendung im Uni-Alltag sammeln. Viele Fragen sind jedoch weiterhin schwer zu beantworten: Für welche Aufgaben lassen sich diese Werkzeuge im Rahmen guter wissenschaftlicher Praxis einsetzen? Wie stelle ich den Kompetenzerwerb meiner Studierenden weiterhin sicher? Wie ermöglicht das Prüfungsrecht den Einsatz von KI-Werkzeugen als Hilfsmittel in Prüfungen und (wie) kann auch der unerlaubte Einsatz solcher Hilfsmittel belegt werden? In dieser LehrBar Spezial werden Benjamin Angerer vom Zentrum für Lehren und Lernen und David Barber vom Justitiariat des Dezernats Studium und Lehre gemeinsam auf diese Fragen eingehen. Dabei liefert Benjamin Angerer den nötigen technischen und didaktischen Hintergrund und David Barber die juristische (insbes. prüfungsrechtliche) Expertise.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insbesondere soll in dieser LehrBar Spezial Raum sein um auf die Fragen und Anliegen der anwesenden Lehrenden einzugehen. Um dies einem möglichst breiten Publikum zu ermöglichen wird diese Veranstaltung online stattfinden.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;David Barber ist Justitiar beim Dezernat Studium und Lehre. Nach Abschluss der Ausbildung zum Volljuristen in Münster (mit verwaltungsrechtlichem Schwerpunkt) gehört seit Beginn seiner Tätigkeit in Bielefeld 2022 neben dem Prüfungsrecht auch das Urheberrecht zu seinem Aufgabenbereich. In den letzten zwei Jahren beschäftigte er sich diesbezüglich insb. als juristischer Berater im Projekt „Bielefelder Lehrinnovationen für kollaborative Entwicklung digitaler Lehr-/Lernformate“  („BiLinked“) mit Rechtsfragen zu offenen Lizenzen und digitalen Publikationen.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. Benjamin Angerer ist Mitarbeiter am Zentrum für Lehren und Lernen und dort mit der digitalen Hochschullehre befasst. Im Rahmen seines Studiums der Kognitionswissenschaft in Osnabrück, Wien und Ljubljana beschäftigte er sich mit Verstehens- und Begriffsbildungsprozessen im menschlichen Denken an der Schnittstelle von Psychologie, Philosophie und künstlicher Intelligenz-Forschung. Er ist derzeit Mitglied des Forschendennetzwerks „das Junge ZiF“ am Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/04_06_24_lehrbar_spezial</id>
      <title type="html">04.06.24 LehrBar spezial | Blended Learning in Singapore</title>
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      <published>2024-05-29T16:08:50+02:00</published>
      <updated>2024-05-29T16:08:50+02:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dienstag, 04. Juni 2024 | 16:00 – 18:00 h (s.t.) | Raum X-E1-203 &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;i&gt;Veranstaltungssprache: Englisch&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt; Kok Sonk Lee (Fakultät für Erziehungswissenschaft, AG 11 Schulpädagogik in komparatistischer Perspektive)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;The Covid 19 pandemic has caused significant disruption in 
educational institutions worldwide, including Singapore. This 
presentation will explore the changes in education in Singapore and the 
transition to a blended learning approach. The lecture will highlight 
Singapore&amp;#39;s lessons and challenges and how its rapid adaptation to the 
pandemic enabled it to emerge even stronger than before. Based on these 
best practices, methods that can be applied in higher education 
didactics will be described. At this event, there will also be an 
opportunity for a collegial exchange of experiences in implementing 
blended learn­ing scenarios.&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dienstag, 04. Juni 2024 | 16:00 – 18:00 h (s.t.) | Raum X-E1-203 &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;i&gt;Veranstaltungssprache: Englisch&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt; Kok Sonk Lee (Fakultät für Erziehungswissenschaft, AG 11 Schulpädagogik in komparatistischer Perspektive)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;The Covid 19 pandemic has caused significant disruption in 
educational institutions worldwide, including Singapore. This 
presentation will explore the changes in education in Singapore and the 
transition to a blended learning approach. The lecture will highlight 
Singapore&amp;#39;s lessons and challenges and how its rapid adaptation to the 
pandemic enabled it to emerge even stronger than before. Based on these 
best practices, methods that can be applied in higher education 
didactics will be described. At this event, there will also be an 
opportunity for a collegial exchange of experiences in implementing 
blended learn­ing scenarios.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/einladung_zu_den_online_impulsen</id>
      <title type="html">Einladung zu den Online Impulsen von Bi*digital im Sommersemester 2024</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/einladung_zu_den_online_impulsen"/>
      <published>2024-05-14T15:22:25+02:00</published>
      <updated>2024-05-14T15:22:25+02:00</updated>
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          <summary type="html">Ein Beitrag von &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=308925277&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Marlina Hülsmann &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;Auch in diesem Semester möchten wir Sie herzlich zu den &lt;b&gt;Bi*digital Impulsen&lt;/b&gt; einladen – eine Veranstaltungsreihe des &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bised/forschung-entwicklung/digitalisierung/bidigital/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bi*digital-Netzwerks&lt;/a&gt; entstanden aus einer Kooperation mit dem Verbundprojekt &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/biprofessional/comein/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ComeIn&lt;/a&gt; und inzwischen in Kooperation mit &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bised/forschung-entwicklung/digitalisierung/trabbi_digital/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;TraBBi_digital&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://lernen.digital/verbuende/woerld/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;WÖRLD&lt;/a&gt;.
 Der Austausch über die Gestaltung von Hochschullehre im Lehramtsstudium
 unter der Perspektive von Digitalität und Digitalisierung sowie die 
Gelegenheit zur Vernetzung stehen in diesem Format im Vordergrund.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &lt;b&gt;einstündigen Impulse&lt;/b&gt;
 umfassen einen Input seitens der Referent*innen mit sich anschließenden
 Gelegenheiten für Austausch und Diskussion. Die Impulse beginnen in 
diesem Semester mit der Vorstellung des neuen Bielefelder Online-Portals
 (&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/biprofessional/portable/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PortaBLe&lt;/a&gt;), welches erprobte Lehrmaterialien und praxisnahe 
Forschungsbeiträge für die phasenübergreifende Bildung von Lehrkräften 
bereitstellt und für die Nachnutzung auffindbar macht. Fortgesetzt wird 
die Reihe mit einem Impuls zu digitalen Kommunikationskulturen und der 
Eigenmächtigkeit von Medientechnologien in der Schule und beendet mit 
einem Impuls zu einem Virtual Reality Tool (Teach-R), welches angehenden
 Lehrkräften einen Frühkontakt mit virtuellen Schüler*innen in 
herausfordernden Situationen ermöglicht.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Impuls-Reihe 
beginnt am Mittwoch, den 15.05., 9:00-10:00 Uhr mit dem Impuls &amp;quot;Die 
Bildung von (angehenden) Lehrkräften im Fokus: Das neue Online-Portal 
PortaBLe stellt sich vor“&lt;/b&gt;, der von Dr. Julia Schweitzer und Arash Haghani (Bielefeld School of Education) gegeben wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Programm und den Zoom-Raum finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bised/forschung-entwicklung/digitalisierung/bidigital/impulse.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. &lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;mailto:bidigital-impulse@uni-bielefeld.de&quot;&gt;bidigital-impulse@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">Ein Beitrag von &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=308925277&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Marlina Hülsmann&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;Auch in diesem Semester möchten wir Sie herzlich zu den &lt;b&gt;Bi*digital Impulsen&lt;/b&gt; einladen – eine Veranstaltungsreihe des &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bised/forschung-entwicklung/digitalisierung/bidigital/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bi*digital-Netzwerks&lt;/a&gt; entstanden aus einer Kooperation mit dem Verbundprojekt &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/biprofessional/comein/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ComeIn&lt;/a&gt; und inzwischen in Kooperation mit &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bised/forschung-entwicklung/digitalisierung/trabbi_digital/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;TraBBi_digital&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://lernen.digital/verbuende/woerld/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;WÖRLD&lt;/a&gt;. Der Austausch über die Gestaltung von Hochschullehre im Lehramtsstudium unter der Perspektive von Digitalität und Digitalisierung sowie die Gelegenheit zur Vernetzung stehen in diesem Format im Vordergrund.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &lt;b&gt;einstündigen Impulse&lt;/b&gt; umfassen einen Input seitens der Referent*innen mit sich anschließenden Gelegenheiten für Austausch und Diskussion. Die Impulse beginnen in diesem Semester mit der Vorstellung des neuen Bielefelder Online-Portals (&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/biprofessional/portable/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PortaBLe&lt;/a&gt;), welches erprobte Lehrmaterialien und praxisnahe Forschungsbeiträge für die phasenübergreifende Bildung von Lehrkräften bereitstellt und für die Nachnutzung auffindbar macht. Fortgesetzt wird die Reihe mit einem Impuls zu digitalen Kommunikationskulturen und der Eigenmächtigkeit von Medientechnologien in der Schule und beendet mit einem Impuls zu einem Virtual Reality Tool (Teach-R), welches angehenden Lehrkräften einen Frühkontakt mit virtuellen Schüler*innen in herausfordernden Situationen ermöglicht.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Impuls-Reihe beginnt am Mittwoch, den 15.05., 9:00-10:00 Uhr mit dem Impuls &amp;quot;Die Bildung von (angehenden) Lehrkräften im Fokus: Das neue Online-Portal PortaBLe stellt sich vor“&lt;/b&gt;, der von Dr. Julia Schweitzer und Arash Haghani (Bielefeld School of Education) gegeben wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Programm und den Zoom-Raum finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bised/forschung-entwicklung/digitalisierung/bidigital/impulse.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. &lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;mailto:bidigital-impulse@uni-bielefeld.de&quot;&gt;bidigital-impulse@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/ank%C3%BCndigung_und_einladung_zur_online</id>
      <title type="html">Ankündigung und Einladung zur Online-Impuls-Reihe Zukunft der Oberstufe gestalten</title>
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      <published>2024-02-29T10:30:00+01:00</published>
      <updated>2024-02-29T10:56:00+01:00</updated>
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          <category term="veranstaltungen" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;p&gt;
Das ganze Jahr über begleitet die von der wissenschaftlichen Einrichtung
 Oberstufen-Kolleg organisierte Online-Reihe Zukunft der Oberstufe 
gestalten das 50-jährige Jubiläum der Versuchsschule. Durch die 
monatlich stattfindenden, jeweils einstündigen Impulse soll das Thema 
Oberstufe, das in der Schulpädagogik im Vergleich zu Thematiken der 
Primarstufe oder der Sekundarstufe I traditionell nur wenig vertreten 
ist, eine stärkere Aufmerksamkeit erhalten. Die Impulse reichen von 
Demokratiebildung in Zeiten Künstlicher Intelligenz, über 
Rassismuskritik bis hin zu Möglichkeiten des Nachteilsausgleichs in der 
Sekundarstufe II. Das Format greift aktuelle Themen der Oberstufe auf 
und soll Lehrkräften und Akteuren der Lehrer*innenbildung Möglichkeit zu
 Austausch und Vernetzung bieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Reihe startet am 
Donnerstag, den 7.3., 16:30-17:30 Uhr mit dem Impuls &amp;quot;Unterrichtsideen 
für den Oberstufenunterricht Englisch in der digitalen Welt&amp;quot;&lt;/b&gt;, der von Anne Wernicke (wissenschaftliche Einrichtung Oberstufen-Kolleg/Universität Bielefeld) gegeben wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das gesamte Programm und den Link zum Zoom-Raum finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/weos/transfer/veranstaltungen-zum-jubil/online-impulse/index.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Anmeldung ist nicht nötig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontakt: &lt;a href=&quot;mailto:os-impulse@uni-bielefeld.de&quot;&gt;os-impulse@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;
Das ganze Jahr über begleitet die von der wissenschaftlichen Einrichtung Oberstufen-Kolleg organisierte Online-Reihe Zukunft der Oberstufe gestalten das 50-jährige Jubiläum der Versuchsschule. Durch die monatlich stattfindenden, jeweils einstündigen Impulse soll das Thema Oberstufe, das in der Schulpädagogik im Vergleich zu Thematiken der Primarstufe oder der Sekundarstufe I traditionell nur wenig vertreten ist, eine stärkere Aufmerksamkeit erhalten. Die Impulse reichen von Demokratiebildung in Zeiten Künstlicher Intelligenz, über Rassismuskritik bis hin zu Möglichkeiten des Nachteilsausgleichs in der Sekundarstufe II. Das Format greift aktuelle Themen der Oberstufe auf und soll Lehrkräften und Akteuren der Lehrer*innenbildung Möglichkeit zu Austausch und Vernetzung bieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Reihe startet am Donnerstag, den 7.3., 16:30-17:30 Uhr mit dem Impuls &amp;quot;Unterrichtsideen für den Oberstufenunterricht Englisch in der digitalen Welt&amp;quot;&lt;/b&gt;, der von Anne Wernicke (wissenschaftliche Einrichtung Oberstufen-Kolleg/Universität Bielefeld) gegeben wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das gesamte Programm und den Link zum Zoom-Raum finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/weos/transfer/veranstaltungen-zum-jubil/online-impulse/index.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Anmeldung ist nicht nötig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontakt: &lt;a href=&quot;mailto:os-impulse@uni-bielefeld.de&quot;&gt;os-impulse@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Diskussionen, Inputs und ein Preis – Das war der BI.teach 2023</title>
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      <published>2024-01-11T10:30:00+01:00</published>
      <updated>2024-01-11T10:33:00+01:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;p&gt;
An einem Mittwoch im November kamen über 130 Lehrende und Studierende im
 X-Gebäude zusammen, um über Lehre zu sprechen. Zum Thema „Aspekte guter
 Hochschullehre: Wie gestalten wir sie gemeinsam?“ erlebten wir zusammen
 mit Beteiligten aus vielen Fakultäten einen Tag, der ganz der Lehre 
gewidmet sein sollte.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwischen dem Hörsaal X E0 002 und dem Nordlicht fand eine Postergalerie statt. Plakate aus dem &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zll/hdle/qualitaetsfonds/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Qualitätsfonds&lt;/a&gt; wie auch Poster aus dem hochschulweiten Projekt &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/innovative-lehrprojekte/bilinked/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;BiLinked&lt;/a&gt;
 stellten sich einem breiteren Publikum. Im gemütlichen Ambiente des 
Nordlicht konnten die Teilnehmenden zeitgleich einen kleinen 
Mittagsimbiss zu sich nehmen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Begrüßt wurden die diesjährigen 
Gäste vom neuen Prorektor für Studium und Lehre Prof. Dr. Dario 
Anselmetti, der nochmals verdeutlicht hat, dass die Universität 
Exzellenz in allen Bereichen anstrebt – auch in der Lehre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die 
Keynote hielt Prof. Dr. Tobias Seidl, der eine Professur für Schlüssel- 
und Selbstkompetenzen an der Hochschule der Medien in Stuttgart innehat.
 Er ordnete ein, welche unterschiedlichen Ansätze es in den letzten 
Jahren gab, den Begriff „Gute Lehre“ mit Inhalt zu füllen. Außerdem ging
 es natürlich um die Frage, wie das vermehrte Aufkommen von KI die Lehre
 und das Lernen verändern wird. Eins ist auf jeden Fall klar: die 
Perspektive der Studierenden darf nicht außer Acht gelassen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach
 der Keynote kam es dann zu einem Novum beim BI.teach: Der Karl Peter 
Grotemeyer-Preis wurde zum ersten Mal während des Tags für die Lehre 
überreicht. Das Setting für den Preis könnte nicht besser sein, 
schließlich werden Lehrende der Uni Bielefeld damit für ihre 
herausragende Lehre geehrt. In diesem Jahr durfte Dr. Stefan Hopp den 
Preis von der Universitätsgesellschaft Bielefeld entgegennehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach
 der Preisverleihung ist vor der Podiumsdiskussion, und für Stefan Hopp 
und Tobias Seidl bedeutete dies, dass sie weiterhin vor dem Publikum 
ihren Platz einnehmen konnten. Zu ihnen gesellten sich Prof.‘in Dr. Anne
 Sanders (Rechtswissenschaft), Dr. Peter Schildhauer und die Studentin 
Lea Hildermeier (Anglistik) sowie Kerstin Elsinghorst und Maik Peters 
(beide Studierende der Chemie). Mit der Moderation durch Philip Strunk 
wurden einige Eckpunkte der Keynote wie auch neue Impulse zu guter Lehre
 diskutiert und auch das Publikum brachte sich mit vielen Beiträgen und 
Fragen ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Programmpunkte strichen nur so dahin wie auch die 
Zeit und so starteten wir leicht verspätet mit Kaffee, Kuchen und 
Snacks. Kleiner Fakt am Rande: Es gingen glatt 95 Kuchenstücke über die 
Theke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der erneuten Stärkung ging es in zwei 
Diskussionspanels weiter, die dieses Jahr in Fächergruppen unterteilt 
waren. In einem Raum ging es um gute Lehre in MINT-Fächern, während der 
zweite Slot sich guter Lehre in den Geistes- und Sozialwissenschaften 
widmete. In den zwei Räumen wurde rege diskutiert und sich an diversen 
Thementischen ausgetauscht, um die Ergebnisse im Plenum wieder zu 
sammeln und mit einem Erkenntnisgewinn den Tag abzurunden. Einen 
gemeinsamen Ausklang und Abschluss für den diesjährigen BI.teach gab es 
im Nordlicht: er war intensiv und wir hoffen, dass alle Teilnehmenden 
etwas für sich mitnehmen konnten.&lt;/p&gt;Die &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/biteach/biteach2023/keynote/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Keynote&lt;/a&gt; wie auch die &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/biteach/biteach2023/podiumsdiskussion/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Podiumsdiskussion&lt;/a&gt; können Sie auf unserer Homepage nachschauen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;
An einem Mittwoch im November kamen über 130 Lehrende und Studierende im X-Gebäude zusammen, um über Lehre zu sprechen. Zum Thema „Aspekte guter Hochschullehre: Wie gestalten wir sie gemeinsam?“ erlebten wir zusammen mit Beteiligten aus vielen Fakultäten einen Tag, der ganz der Lehre gewidmet sein sollte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zwischen dem Hörsaal X E0 002 und dem Nordlicht fand eine Postergalerie statt. Plakate aus dem &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zll/hdle/qualitaetsfonds/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Qualitätsfonds&lt;/a&gt; wie auch Poster aus dem hochschulweiten Projekt &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/innovative-lehrprojekte/bilinked/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;BiLinked&lt;/a&gt; stellten sich einem breiteren Publikum. Im gemütlichen Ambiente des Nordlicht konnten die Teilnehmenden zeitgleich einen kleinen Mittagsimbiss zu sich nehmen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Begrüßt wurden die diesjährigen Gäste vom neuen Prorektor für Studium und Lehre Prof. Dr. Dario Anselmetti, der nochmals verdeutlicht hat, dass die Universität Exzellenz in allen Bereichen anstrebt – auch in der Lehre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Keynote hielt Prof. Dr. Tobias Seidl, der eine Professur für Schlüssel- und Selbstkompetenzen an der Hochschule der Medien in Stuttgart innehat. Er ordnete ein, welche unterschiedlichen Ansätze es in den letzten Jahren gab, den Begriff „Gute Lehre“ mit Inhalt zu füllen. Außerdem ging es natürlich um die Frage, wie das vermehrte Aufkommen von KI die Lehre und das Lernen verändern wird. Eins ist auf jeden Fall klar: die Perspektive der Studierenden darf nicht außer Acht gelassen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/BI.teach-Keynote2023-Screenshot.png&quot; alt=&quot;Screenshot aus der Aufzeichnung der Keynote&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;
&lt;br&gt; Nach der Keynote kam es dann zu einem Novum beim BI.teach: Der Karl Peter Grotemeyer-Preis wurde zum ersten Mal während des Tags für die Lehre überreicht. Das Setting für den Preis könnte nicht besser sein, schließlich werden Lehrende der Uni Bielefeld damit für ihre herausragende Lehre geehrt. In diesem Jahr durfte Dr. Stefan Hopp den Preis von der Universitätsgesellschaft Bielefeld entgegennehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Preisverleihung ist vor der Podiumsdiskussion, und für Stefan Hopp und Tobias Seidl bedeutete dies, dass sie weiterhin vor dem Publikum ihren Platz einnehmen konnten. Zu ihnen gesellten sich Prof.‘in Dr. Anne Sanders (Rechtswissenschaft), Dr. Peter Schildhauer und die Studentin Lea Hildermeier (Anglistik) sowie Kerstin Elsinghorst und Maik Peters (beide Studierende der Chemie). Mit der Moderation durch Philip Strunk wurden einige Eckpunkte der Keynote wie auch neue Impulse zu guter Lehre diskutiert und auch das Publikum brachte sich mit vielen Beiträgen und Fragen ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Programmpunkte strichen nur so dahin wie auch die Zeit und so starteten wir leicht verspätet mit Kaffee, Kuchen und Snacks. Kleiner Fakt am Rande: Es gingen glatt 95 Kuchenstücke über die Theke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der erneuten Stärkung ging es in zwei Diskussionspanels weiter, die dieses Jahr in Fächergruppen unterteilt waren. In einem Raum ging es um gute Lehre in MINT-Fächern, während der zweite Slot sich guter Lehre in den Geistes- und Sozialwissenschaften widmete. In den zwei Räumen wurde rege diskutiert und sich an diversen Thementischen ausgetauscht, um die Ergebnisse im Plenum wieder zu sammeln und mit einem Erkenntnisgewinn den Tag abzurunden. Einen gemeinsamen Ausklang und Abschluss für den diesjährigen BI.teach gab es im Nordlicht: er war intensiv und wir hoffen, dass alle Teilnehmenden etwas für sich mitnehmen konnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/biteach/biteach2023/keynote/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Keynote&lt;/a&gt; wie auch die &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/biteach/biteach2023/podiumsdiskussion/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Podiumsdiskussion&lt;/a&gt; können Sie auf unserer Homepage nachschauen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Der BI.teach – Tag für die Lehre steht an!</title>
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      <published>2023-11-13T10:30:00+01:00</published>
      <updated>2023-11-13T11:00:00+01:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;p&gt;Am &lt;b&gt;22. November&lt;/b&gt; findet der diesjährige &lt;b&gt;BI.teach – Tag für die Lehre&lt;/b&gt;
 statt. Dieses Jahr beschäftigen wir uns voll und ganz mit dem Thema 
„Aspekte guter Hochschullehre: Wie gestalten wir sie gemeinsam?“. Alle 
Lehrenden und Studierenden sind herzlich eingeladen, mit uns zu guter 
Lehre zu diskutieren und sich auszutauschen – und das über Fächergrenzen
 hinweg! Zum ersten Mal wird auch der Karl Peter Grotemeyer-Preis 
während der Veranstaltung verliehen. &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/biteach/biteach2023/anmeldung/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Melden Sie sich jetzt an!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der
 Tag der Lehre beginnt fakultätsintern mit Austauschformaten, die 
aktuellen Themen aus der (fachlichen) Lehre Raum geben. Hier wird unter 
anderem diskutiert, wie gute Lehre in den verschiedenen Fakultäten 
gestaltet werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab mittags laden wir herzlich zum fakultätsübergreifenden Programm ein: Bereits vor der offiziellen&lt;b&gt; Begrüßung&lt;/b&gt; durch den neuen Prorektor für Studium und Lehre, Prof. Dr. Dario Anselmetti, wird es eine &lt;b&gt;Postersession&lt;/b&gt;
 mit Beispielen für gute Lehre an der Universität Bielefeld geben sowie 
einen kleinen Mittagsimbiss. Im Anschluss wird Prof. Dr. Tobias Seidl 
(Hochschule der Medien Stuttgart) in seiner &lt;b&gt;Keynote&lt;/b&gt; mit dem Titel
 „Gute Lehre in einer sich wandelnden Hochschullandschaft“ der Frage 
nachgehen, was gute Lehre ausmacht und wie sie unter den sich stetig 
ändernden Bedingungen erreicht werden kann – aus Studierenden- und 
Lehrendenperspektive. Das komplette Programm finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/biteach/biteach2023/programm/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim
 diesjährigen BI.teach wird außerdem nach der Keynote der Karl Peter 
Grotemeyer-Preis an Dr. Stefan Hopp (Fakultät für Chemie) verliehen. Mit
 der Auszeichnung werden Lehrende für ihr persönliches Engagement und 
ihre hervorragenden Leistungen in der Lehre gewürdigt. Nominiert werden 
sie durch Studierende.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und den Austausch am Mittwoch, den 22. November im X-Gebäude!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/A_2023-10-23_Postkarte_BIteach_Feynman_Seite_1.png&quot; alt=&quot;Postkarte zum BI.teach mit Spruch von Richard Feynman: &amp;quot;Knowledge isn&amp;#39;t free, you have to pay attention&amp;quot;&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Am &lt;b&gt;22. November&lt;/b&gt; findet der diesjährige &lt;b&gt;BI.teach – Tag für die Lehre&lt;/b&gt; statt. Dieses Jahr beschäftigen wir uns voll und ganz mit dem Thema „Aspekte guter Hochschullehre: Wie gestalten wir sie gemeinsam?“. Alle Lehrenden und Studierenden sind herzlich eingeladen, mit uns zu guter Lehre zu diskutieren und sich auszutauschen – und das über Fächergrenzen hinweg! Zum ersten Mal wird auch der Karl Peter Grotemeyer-Preis während der Veranstaltung verliehen. &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/biteach/biteach2023/anmeldung/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Melden Sie sich jetzt an!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Tag der Lehre beginnt fakultätsintern mit Austauschformaten, die aktuellen Themen aus der (fachlichen) Lehre Raum geben. Hier wird unter anderem diskutiert, wie gute Lehre in den verschiedenen Fakultäten gestaltet werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab mittags laden wir herzlich zum fakultätsübergreifenden Programm ein: Bereits vor der offiziellen&lt;b&gt; Begrüßung&lt;/b&gt; durch den neuen Prorektor für Studium und Lehre, Prof. Dr. Dario Anselmetti, wird es eine &lt;b&gt;Postersession&lt;/b&gt; mit Beispielen für gute Lehre an der Universität Bielefeld geben sowie einen kleinen Mittagsimbiss. Im Anschluss wird Prof. Dr. Tobias Seidl (Hochschule der Medien Stuttgart) in seiner &lt;b&gt;Keynote&lt;/b&gt; mit dem Titel „Gute Lehre in einer sich wandelnden Hochschullandschaft“ der Frage nachgehen, was gute Lehre ausmacht und wie sie unter den sich stetig ändernden Bedingungen erreicht werden kann – aus Studierenden- und Lehrendenperspektive. Das komplette Programm finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/biteach/biteach2023/programm/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim diesjährigen BI.teach wird außerdem nach der Keynote der Karl Peter Grotemeyer-Preis an Dr. Stefan Hopp (Fakultät für Chemie) verliehen. Mit der Auszeichnung werden Lehrende für ihr persönliches Engagement und ihre hervorragenden Leistungen in der Lehre gewürdigt. Nominiert werden sie durch Studierende.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und den Austausch am Mittwoch, den 22. November im X-Gebäude!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/A_2023-10-23_Postkarte_BIteach_Feynman_Seite_1.png&quot; alt=&quot;Postkarte zum BI.teach mit Spruch von Richard Feynman: &amp;quot;Knowledge isn&amp;#39;t free, you have to pay attention&amp;quot;&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Praxiswerkstatt OER geht in eine neue Runde</title>
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      <published>2023-10-12T15:00:00+02:00</published>
      <updated>2023-10-12T15:08:00+02:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;h3&gt;Medienproduktion für die Lehre &lt;br&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die ORCA.nrw-Netzwerkstellen bieten erneut eine kostenlose Workshop-Reihe zur Erstellung &lt;b&gt;offener digitaler Lehr- und Lernmaterialien&lt;/b&gt;
 (Open Educational Resources, OER) an. Das Ziel liegt auch in diesem 
Jahr darin, die digitale Lehre der Hochschulen in NRW 
weiterzuentwickeln. Die Teilnehmenden profitieren von nützlichen 
Ratschlägen, die sowohl didaktische und konzeptionelle Aspekte als auch 
die technische Gestaltung von &lt;b&gt;educational Podcasts, interaktiven Lerninhalten (mit H5P) und Lehrvideos mit PowerPoint&lt;/b&gt;
 behandeln. Die Workshops sind modular aufgebaut, damit Lehrende die für
 ihre Hochschullehre relevanten Themen auswählen können. Ein besonderes 
Highlight ist die Vorstellung des &lt;a href=&quot;https://medizin-vs-didaktik-podcast.podigee.io/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Medizin vs. Didaktik&lt;/a&gt;
 Podcast der Uni Bielefeld von Tim Peters &amp;amp; Robert Kleinert und das 
Angebot eines Sketch-Note-Workshops. Alle Termine sowie die Anmeldelinks
 finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.orca.nrw/praxiswerkstatt-oer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/V-PraxiswerkstattOER2022.png&quot; alt=&quot;Grafik Medienproduktion für die Lehre, blauer Hintergrund und eine Hand die Icons zu H5P, Video und Podcast in der Hand hält&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;h3&gt;Medienproduktion für die Lehre &lt;br&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die ORCA.nrw-Netzwerkstellen bieten erneut eine kostenlose Workshop-Reihe zur Erstellung &lt;b&gt;offener digitaler Lehr- und Lernmaterialien&lt;/b&gt; (Open Educational Resources, OER) an. Das Ziel liegt auch in diesem Jahr darin, die digitale Lehre der Hochschulen in NRW weiterzuentwickeln. Die Teilnehmenden profitieren von nützlichen Ratschlägen, die sowohl didaktische und konzeptionelle Aspekte als auch die technische Gestaltung von &lt;b&gt;educational Podcasts, interaktiven Lerninhalten (mit H5P) und Lehrvideos mit PowerPoint&lt;/b&gt; behandeln. Die Workshops sind modular aufgebaut, damit Lehrende die für ihre Hochschullehre relevanten Themen auswählen können. Ein besonderes Highlight ist die Vorstellung des &lt;a href=&quot;https://medizin-vs-didaktik-podcast.podigee.io/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Medizin vs. Didaktik&lt;/a&gt; Podcast der Uni Bielefeld von Tim Peters &amp;amp; Robert Kleinert und das Angebot eines Sketch-Note-Workshops. Alle Termine sowie die Anmeldelinks finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.orca.nrw/praxiswerkstatt-oer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/V-PraxiswerkstattOER2022.png&quot; alt=&quot;Grafik Medienproduktion für die Lehre, blauer Hintergrund und eine Hand die Icons zu H5P, Video und Podcast in der Hand hält&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/28_09_2023_lehrbar_hybrid</id>
      <title type="html">28.09.2023 LehrBar hybrid | (Intersektionale) Geschlechtersensibilität in der Lehre</title>
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      <published>2023-09-21T11:20:00+02:00</published>
      <updated>2023-09-21T11:44:00+02:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Donnerstag, 28. September 2023 | 13:00 – 14:00 h (s.t.) | Raum X-E1-107 &amp;amp; Zoom-Raum &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/69728083179?pwd=TmJseU9GZ1ZkSkhsTVhhT1lWK3NzZz09&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/69728083179?pwd=TmJseU9GZ1ZkSkhsTVhhT1lWK3NzZz09&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls: &lt;/b&gt;Leonie Schulz (Fakultät für Soziologie, Arbeitsbereich 8 - Geschlechtersoziologie)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Obwohl
 Geschlechtervielfalt nichts Neues, sondern jeglichen 
Geschlechtskonstruktionen immanent ist, erlangt die Thematik immer mehr 
Sichtbarkeit. Im Rahmen dieser LehrBar widmen wir uns der Frage, wie wir
 die Hochschullehre geschlechtersensibler gestalten können. In einem 
kurzen Input betrachten wir Sexismus und Transfeindlichkeit als 
strukturelle Probleme, denen wir als Lehrpersonen aktiv entgegenwirken 
müssen. Dabei werden auch immer wieder die Verschränkungen mit anderen 
Diskriminierungs- und Unterdrückungsmechanismen (Rassismus, Klassismus, 
Ableismus, ...), also intersektionale Perspektiven, deutlich. Zentral 
ist die Bedeutung der Aneignung einer selbstkritischen und reflexiven 
Haltung. In dem Zuge diskutieren wir auch unsere Rolle als Lehrperson, 
unsere Handlungsmacht, aber auch die Grenzen dieser. Wir sprechen über 
Seminarinhalte, Diskussionskulturen, Rahmenbedingungen und 
Sprachgebrauch. Zum Verständnis orientieren wir uns dabei stark an 
Lebensrealitäten marginalisierter Menschen. Neben konkreten 
Handlungsvorschlägen zur Gestaltung von geschlechterreflektierten Lehr- 
und Lernräumen wird es auch die Möglichkeit geben, miteinander in den 
Austausch zu kommen.
&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Donnerstag, 28. September 2023 | 13:00 – 14:00 h (s.t.) | Raum X-E1-107 &amp;amp; Zoom-Raum &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/69728083179?pwd=TmJseU9GZ1ZkSkhsTVhhT1lWK3NzZz09&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/69728083179?pwd=TmJseU9GZ1ZkSkhsTVhhT1lWK3NzZz09&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls: &lt;/b&gt;Leonie Schulz (Fakultät für Soziologie, Arbeitsbereich 8 - Geschlechtersoziologie)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Obwohl Geschlechtervielfalt nichts Neues, sondern jeglichen Geschlechtskonstruktionen immanent ist, erlangt die Thematik immer mehr Sichtbarkeit. Im Rahmen dieser LehrBar widmen wir uns der Frage, wie wir die Hochschullehre geschlechtersensibler gestalten können. In einem kurzen Input betrachten wir Sexismus und Transfeindlichkeit als strukturelle Probleme, denen wir als Lehrpersonen aktiv entgegenwirken müssen. Dabei werden auch immer wieder die Verschränkungen mit anderen Diskriminierungs- und Unterdrückungsmechanismen (Rassismus, Klassismus, Ableismus, ...), also intersektionale Perspektiven, deutlich. Zentral ist die Bedeutung der Aneignung einer selbstkritischen und reflexiven Haltung. In dem Zuge diskutieren wir auch unsere Rolle als Lehrperson, unsere Handlungsmacht, aber auch die Grenzen dieser. Wir sprechen über Seminarinhalte, Diskussionskulturen, Rahmenbedingungen und Sprachgebrauch. Zum Verständnis orientieren wir uns dabei stark an Lebensrealitäten marginalisierter Menschen. Neben konkreten Handlungsvorschlägen zur Gestaltung von geschlechterreflektierten Lehr- und Lernräumen wird es auch die Möglichkeit geben, miteinander in den Austausch zu kommen.
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      <title type="html">07.09.2023 LehrBar Spezial hybrid | KI-Kompetente Lehrende</title>
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      <published>2023-08-31T11:30:00+02:00</published>
      <updated>2023-09-06T11:36:27+02:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Donnerstag, 07. September 2023 | 14:00 – 16:00 h (s.t.) | Raum: X-E1-203 &amp;amp; Zoomraum:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/65719440496?pwd=L25TeWEzVnBmZlRkVGpKaG5BNGhBdz09&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/65719440496?pwd=L25TeWEzVnBmZlRkVGpKaG5BNGhBdz09&lt;/a&gt;, Meeting-ID: 657 1944 0496. Passwort: 154877&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt; Dr. Carolyn Blume, JProfessorin für digitales Lehren und Lernen, DoKoLL (TU Dortmund)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Nach den ersten Schockwellen, die ChatGPT ausgelöst hat, sind erste 
hochschuldidaktische Konzepte und rechtliche Abwägungen zum 
universitären Umgang mit dieser App und mit ähnlichen Tools erschienen. 
Angesichts anekdotischer Erfahrungsberichte stellt sich die Frage, 
welche (hochschul-)didaktischen Kompetenzen vonnöten sind, um mit KI 
kompetent zu lehren und lernen. Ziel dieses Impulses ist es demnach, die
 Ausgestaltung einer spezifischen KI-Kompetenz in den Blick zu nehmen. 
Ist eine solche Kompetenz notwendig, und wenn ja, wie sieht sie aus? Was
 sind die Vorzüge und die Gefahren eines solchen Kompetenzmodells für 
die hochschuldidaktische Lehre? Diese Fragen stehen im Fokus der LehrBar
 Spezial am 07.09.2023. Nach einem kurzen Input wird es Zeit für 
Diskussion und Austausch geben.&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Donnerstag, 07. September 2023 | 14:00 – 16:00 h (s.t.) | Raum: X-E1-203 &amp;amp; Zoomraum: &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/65719440496?pwd=L25TeWEzVnBmZlRkVGpKaG5BNGhBdz09&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/65719440496?pwd=L25TeWEzVnBmZlRkVGpKaG5BNGhBdz09&lt;/a&gt;, Meeting-ID: 657 1944 0496. Passwort: 154877 &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt; Dr. Carolyn Blume, JProfessorin für digitales Lehren und Lernen, DoKoLL (TU Dortmund)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Nach den ersten Schockwellen, die ChatGPT ausgelöst hat, sind erste 
hochschuldidaktische Konzepte und rechtliche Abwägungen zum 
universitären Umgang mit dieser App und mit ähnlichen Tools erschienen. 
Angesichts anekdotischer Erfahrungsberichte stellt sich die Frage, 
welche (hochschul-)didaktischen Kompetenzen vonnöten sind, um mit KI 
kompetent zu lehren und lernen. Ziel dieses Impulses ist es demnach, die
 Ausgestaltung einer spezifischen KI-Kompetenz in den Blick zu nehmen. 
Ist eine solche Kompetenz notwendig, und wenn ja, wie sieht sie aus? Was
 sind die Vorzüge und die Gefahren eines solchen Kompetenzmodells für 
die hochschuldidaktische Lehre? Diese Fragen stehen im Fokus der LehrBar
 Spezial am 07.09.2023. Nach einem kurzen Input wird es Zeit für 
Diskussion und Austausch geben.&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Digitale Lehr- und Lernräume barrierefrei gestalten – Ein Rückblick auf die LehrBar hybrid vom 29.06.23</title>
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      <published>2023-08-22T11:30:00+02:00</published>
      <updated>2023-08-22T11:45:00+02:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ein Beitrag von Laura Käppele&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während in analogen Lehr- und Lernräumen Lehrenden oft zumindest einige Möglichkeiten bekannt sind, wie diese barrierefrei gestaltet werden können, gibt es in digitalen Umgebungen noch Nachholbedarf. Genau hier möchte das Projekt SHUFFLE (Hochschulinitiative digitale Barrierefreiheit für Alle) ansetzen und digitale Barrierefreiheit an Universitäten verbessern. Welche Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen es dabei gibt, wurde in der LehrBar hybrid am 29.06.23 dargestellt. Bei einer initialen Befragung von Lehrenden durch das Projekt an vier Universitäten, darunter auch Bielefeld, sagten 36,3%, dass ihr Kenntnisstand zur digitalen Barrierefreiheit nur (sehr) gering war. Nur 5,6% waren der Meinung, genau zu wissen, wie diese Barrierefreiheit erreicht werden könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der anderen Seite gaben bei der letzten Studierendenbefragung der Universität Bielefeld im Wintersemester 2022/2023 31,7% an, eine Behinderung oder chronische Erkrankung zu haben von denen sich 40% in (sehr) hohem Maße im Studium beeinträchtigt fühlen. Einem Teil dieser Beeinträchtigungen könnte begegnet werden, wenn digitale Lehr- und Lernräume barrierefreier gestaltet werden würden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der LehrBar hybrid wurde daher das Projekt SHUFFLE vorgestellt, welches es zum Ziel hat, eine systematische Verbesserung der aktuellen Situation digitaler Barrierefreiheit an deutschen Hochschulen voranzutreiben.. Der Impuls kam dabei von&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp;jsessionid=B859938E72FBA0B8D8729597BFF4570E?personId=193175322&quot;&gt;Judith Kuhlmann&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(Fakultät für Erziehungswissenschaften) und Christin Stormer (ZAB) aus dem Projekt. SHUFFLE wird gefördert von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre und ist ein gemeinsames Projekt der Universität Bielefeld, der Hochschule der Medien Stuttgart, der PH Heidelberg und der PH Freiburg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Vortrag wurde der Fokus auf die Erfahrungen und Bedürfnisse von Lehrenden gelegt. Dabei wurde etwa auf die Probleme hingewiesen, welche Lehrende bei der barrierefreien Gestaltung von Lehrveranstaltungen und -materialien sehen. Insbesondere fehlende Kenntnisse, zeitliche Probleme und Unsicherheit mit Software/Urheberrecht wurden dabei genannt. Auch wenn in der Umfrage einige Lehrende Zweifel am Mehrwert äußerten, so war es für die meisten doch der antizipierte Mehraufwand, welcher das Hauptproblem darstellte. So waren auch die am häufigsten genutzten Maßnahmen, welche bereits in der Lehre genutzt wurden, die eindeutige Benennung von Dokumenten und Links, während aufwendigere Ansätze, wie etwa Untertitel oder eine Übersetzung in Lautsprachliche Gebärden (fast) gar nicht verwendet wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lehrende wünschten sich in der initial durchgeführten Umfrage insbesondere einfache und zeitschonende Tools, welche dabei helfen, digitale Lehr- und Lernräume barrierefreier gestalten zu können. Hier setzt das in SHUFFLE entwickelte Materialpaket an, das Lehrende mit verschiedenen Checklisten und Umsetzungshilfen bei der Gestaltung von zugänglicher digitaler Lehre unterstützen soll. Neben Checklisten zur Erstellung von barrierefreien Dokumenten sind auch Checklisten zur Planung digitaler Lehre verfügbar und mit guten Beispielen veranschaulicht. Eine Wissensdatenbank mit interessanten Zusatzinformationen rund um das Thema barrierefreie Lehre rundet das Materialpaket ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Materialpaket wird ab September 2023 als Qualifizierungskurs in Moodle zur Erprobung zur Verfügung stehen. Ein weiterer Moodle-Kurs, welcher dabei helfen soll, selbst Moodle-Kurse barrierefrei zu erstellen, folgt zur Erprobung. Bei Interesse an den Kursen oder anderen Materialien können sich Lehrende an SHUFFLE wenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontakt:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;mailto:shuffle@uni-bielefeld.de&quot;&gt;shuffle@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Homepage:&amp;nbsp;www.shuffle-projekt.de&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;
Ein Beitrag von Laura Käppele
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Während in analogen Lehr- und Lernräumen Lehrenden oft zumindest einige Möglichkeiten bekannt sind, wie diese barrierefrei gestaltet werden können, gibt es in digitalen Umgebungen noch Nachholbedarf. Genau hier möchte das Projekt SHUFFLE (Hochschulinitiative digitale Barrierefreiheit für Alle) ansetzen und digitale Barrierefreiheit an Universitäten verbessern. Welche Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen es dabei gibt, wurde in der LehrBar hybrid am 29.06.23 dargestellt. Bei einer initialen Befragung von Lehrenden durch das Projekt an vier Universitäten, darunter auch Bielefeld, sagten 36,3%, dass ihr Kenntnisstand zur digitalen Barrierefreiheit nur (sehr) gering war. Nur 5,6% waren der Meinung, genau zu wissen, wie diese Barrierefreiheit erreicht werden könnte.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der anderen Seite gaben bei der letzten Studierendenbefragung der Universität Bielefeld im Wintersemester 2022/2023 31,7% an, eine Behinderung oder chronische Erkrankung zu haben von denen sich 40% in (sehr) hohem Maße im Studium beeinträchtigt fühlen. Einem Teil dieser Beeinträchtigungen könnte begegnet werden, wenn digitale Lehr- und Lernräume barrierefreier gestaltet werden würden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der LehrBar hybrid wurde daher das Projekt SHUFFLE vorgestellt, welches es zum Ziel hat, eine systematische Verbesserung der aktuellen Situation digitaler Barrierefreiheit an deutschen Hochschulen voranzutreiben.. Der Impuls kam dabei von &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp;jsessionid=B859938E72FBA0B8D8729597BFF4570E?personId=193175322&quot;&gt;Judith Kuhlmann&lt;/a&gt; (Fakultät für Erziehungswissenschaften) und Christin Stormer (ZAB) aus dem Projekt. SHUFFLE wird gefördert von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre und ist ein gemeinsames Projekt der Universität Bielefeld, der Hochschule der Medien Stuttgart, der PH Heidelberg und der PH Freiburg.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Im Vortrag wurde der Fokus auf die Erfahrungen und Bedürfnisse von Lehrenden gelegt. Dabei wurde etwa auf die Probleme hingewiesen, welche Lehrende bei der barrierefreien Gestaltung von Lehrveranstaltungen und -materialien sehen. Insbesondere fehlende Kenntnisse, zeitliche Probleme und Unsicherheit mit Software/Urheberrecht wurden dabei genannt. Auch wenn in der Umfrage einige Lehrende Zweifel am Mehrwert äußerten, so war es für die meisten doch der antizipierte Mehraufwand, welcher das Hauptproblem darstellte. So waren auch die am häufigsten genutzten Maßnahmen, welche bereits in der Lehre genutzt wurden, die eindeutige Benennung von Dokumenten und Links, während aufwendigere Ansätze, wie etwa Untertitel oder eine Übersetzung in Lautsprachliche Gebärden (fast) gar nicht verwendet wurden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lehrende wünschten sich in der initial durchgeführten Umfrage insbesondere einfache und zeitschonende Tools, welche dabei helfen, digitale Lehr- und Lernräume barrierefreier gestalten zu können. Hier setzt das in SHUFFLE entwickelte Materialpaket an, das Lehrende mit verschiedenen Checklisten und Umsetzungshilfen bei der Gestaltung von zugänglicher digitaler Lehre unterstützen soll. Neben Checklisten zur Erstellung von barrierefreien Dokumenten sind auch Checklisten zur Planung digitaler Lehre verfügbar und mit guten Beispielen veranschaulicht. Eine Wissensdatenbank mit interessanten Zusatzinformationen rund um das Thema barrierefreie Lehre rundet das Materialpaket ab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das Materialpaket wird ab September 2023 als Qualifizierungskurs in Moodle zur Erprobung zur Verfügung stehen. Ein weiterer Moodle-Kurs, welcher dabei helfen soll, selbst Moodle-Kurse barrierefrei zu erstellen, folgt zur Erprobung. Bei Interesse an den Kursen oder anderen Materialien können sich Lehrende an SHUFFLE wenden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Kontakt: &lt;a href=&quot;mailto:shuffle@uni-bielefeld.de&quot;&gt;shuffle@uni-bielefeld.de
&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Homepage: www.shuffle-projekt.de
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      <title type="html">05.07.2023 Lehrbar spezial online | KI-Schreibwerkzeuge (z.B. ChatGPT) aus prüfungs- und urheberrechtlicher Perspektive</title>
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      <published>2023-06-28T16:01:17+02:00</published>
      <updated>2023-06-28T16:02:21+02:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;h3&gt;KI-Schreibwerkzeuge (z.B. ChatGPT) aus prüfungs- und urheberrechtlicher Perspektive&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mittwoch, 05. Juli 2023 | 14:00 – 16:00 h (s.t.) | Zoom-Raum: https://uni-bielefeld.zoom.us/j/63515869683?pwd=cXVuek1xenk3WWxlNk0xOG54NnNtQT09, Meeting-ID: 635 1586 9683, Passwort: 379397&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;David Timothy Barber (Dezernat Studium und Lehre (SL) / Justitiariat)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die breite und leichte Verfügbarkeit von generativer KI (z.B. ChatGPT) wirft im Kontext von Lehre und Prüfungen neue rechtliche Fragen auf:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die grundlegende prüfungsrechtliche Frage ist, ob und inwiefern der Einsatz von KI-Software als Hilfsmittel bei Prüfungen erlaubt oder unterbunden werden muss oder darf. Urgeberrechtliche Fragen sind z.B.: Was muss als Zitat angeführt werden? Wer hat das Urheberrecht an teilweise oder gänzlich von ChatGPT erstellten Prüfungsarbeiten?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen dieser Lehrbar werden die grundlegenden rechtlichen Weichenstellungen zur Thematik vorgestellt (hier finden Sie den Entwurf einer prüfungsrechtlichen Einordnung). Danach besteht die Möglichkeit zu kommentieren und durch Rückfragen oder Beispiele aus dem eigenen Arbeitsbereich ein besseres Bild der konkreten rechtlichen Auswirkungen und möglichen Lösungsansätzen zu erhalten.&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;h3&gt;KI-Schreibwerkzeuge (z.B. ChatGPT) aus prüfungs- und urheberrechtlicher Perspektive
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Mittwoch, 05. Juli 2023 | 14:00 – 16:00 h (s.t.) | Zoom-Raum: https://uni-bielefeld.zoom.us/j/63515869683?pwd=cXVuek1xenk3WWxlNk0xOG54NnNtQT09, Meeting-ID: 635 1586 9683, Passwort: 379397
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Impuls:&lt;/b&gt; David Timothy Barber (Dezernat Studium und Lehre (SL) / Justitiariat)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die breite und leichte Verfügbarkeit von generativer KI (z.B. ChatGPT) wirft im Kontext von Lehre und Prüfungen neue rechtliche Fragen auf:
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die grundlegende prüfungsrechtliche Frage ist, ob und inwiefern der Einsatz von KI-Software als Hilfsmittel bei Prüfungen erlaubt oder unterbunden werden muss oder darf. Urgeberrechtliche Fragen sind z.B.: Was muss als Zitat angeführt werden? Wer hat das Urheberrecht an teilweise oder gänzlich von ChatGPT erstellten Prüfungsarbeiten?
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Im Rahmen dieser Lehrbar werden die grundlegenden rechtlichen Weichenstellungen zur Thematik vorgestellt (hier finden Sie den Entwurf einer prüfungsrechtlichen Einordnung). Danach besteht die Möglichkeit zu kommentieren und durch Rückfragen oder Beispiele aus dem eigenen Arbeitsbereich ein besseres Bild der konkreten rechtlichen Auswirkungen und möglichen Lösungsansätzen zu erhalten.&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">29.06.2023 LehrBar hybrid | Digitale Lehr-/Lernräume barrierefrei gestalten</title>
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      <published>2023-06-23T09:11:00+02:00</published>
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          <summary type="html">&lt;h3&gt;Digitale Lehr-/Lernräume barrierefrei gestalten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Donnerstag, 29. Juni 2023 | 13:00 – 14:00 h (s.t.) | Raum: X-E1-107 &amp;amp;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px;font-family:Lelo, sans-serif;font-weight:700;&quot;&gt;Zoom-Raum:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/64883753419?pwd=dW0xeVRPTERZVG1DZmo3Z25DS2ZRZz09&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;font-size:16px;background:rgba(0, 0, 0, 0);font-family:Lelo, sans-serif;box-sizing:border-box;-webkit-tap-highlight-color:transparent;color:rgb(0, 0, 0);z-index:1;&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/64883753419?pwd=dW0xeVRPTERZVG1DZmo3Z25DS2ZRZz09&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px;font-family:Lelo, sans-serif;font-weight:700;&quot;&gt;,&amp;nbsp;Meeting-ID: 648 8375 3419,&amp;nbsp;Passwort: 619532&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Judith Kuhlmann (Fakultät für Erziehungswissenschaft), Christin Stormer (ZAB)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die wachsende Heterogenität der Studierenden und die zunehmende Digitalisierung des Hochschulalltags verstärken die Bedeutsamkeit von umfänglich zugänglicher Hochschullehre, um den Anspruch auf gleichberechtigte Teilhabe zu gewährleisten. Eine Befragung im Rahmen des Projektes SHUFFLE (Hochschulinitiative digitale Barrierefreiheit für Alle) zeigt, dass zwar eine grundlegende Bereitschaft der Lehrenden vorhanden ist, digitale Barrierefreiheit in ihrer Lehre umzusetzen, sie sich dabei jedoch mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den verschiedenen Herausforderungen der digitalen Barrierefreiheit an Hochschulen begegnen wir im Verbundprojekt SHUFFLE auf mehreren Ebenen. In der LehrBar stellen wir neben weiteren spannenden Ergebnissen der Befragung unter anderem das von uns entwickelte Materialpaket vor, das Lehrenden Informationen und Hilfestellung zum Thema Barrierefreiheit in der digitalen Lehre bietet.&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;h3&gt;
Digitale Lehr-/Lernräume barrierefrei gestalten
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Donnerstag, 29. Juni 2023 | 13:00 – 14:00 h (s.t.) | Raum: X-E1-107
&amp;amp;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Lelo, sans-serif;font-size:16px;font-weight:700;&quot;&gt;Zoom-Raum:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/64883753419?pwd=dW0xeVRPTERZVG1DZmo3Z25DS2ZRZz09&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;font-family:Lelo, sans-serif;font-size:16px;background:rgba(0, 0, 0, 0);box-sizing:border-box;-webkit-tap-highlight-color:transparent;color:rgb(0, 0, 0);z-index:1;&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/64883753419?pwd=dW0xeVRPTERZVG1DZmo3Z25DS2ZRZz09&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Lelo, sans-serif;font-size:16px;font-weight:700;&quot;&gt;,&amp;nbsp;Meeting-ID: 648 8375 3419,&amp;nbsp;Passwort: 619532&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Impuls:&lt;/b&gt; Judith Kuhlmann (Fakultät für Erziehungswissenschaft), Christin Stormer (ZAB)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die wachsende Heterogenität der Studierenden und die zunehmende Digitalisierung des Hochschulalltags verstärken die Bedeutsamkeit von umfänglich zugänglicher Hochschullehre, um den Anspruch auf gleichberechtigte Teilhabe zu gewährleisten. Eine Befragung im Rahmen des Projektes SHUFFLE (Hochschulinitiative digitale Barrierefreiheit für Alle) zeigt, dass zwar eine grundlegende Bereitschaft der Lehrenden vorhanden ist, digitale Barrierefreiheit in ihrer Lehre umzusetzen, sie sich dabei jedoch mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert sehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Den verschiedenen Herausforderungen der digitalen Barrierefreiheit an Hochschulen begegnen wir im Verbundprojekt SHUFFLE auf mehreren Ebenen. In der LehrBar stellen wir neben weiteren spannenden Ergebnissen der Befragung unter anderem das von uns entwickelte Materialpaket vor, das Lehrenden Informationen und Hilfestellung zum Thema Barrierefreiheit in der digitalen Lehre bietet.
&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/01_06_2023_lehrbar_bilinked</id>
      <title type="html">01.06.2023 LehrBar BiLinked hybrid | Data Literacy Education durch Selbstlerneinheiten</title>
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      <published>2023-05-25T11:30:00+02:00</published>
      <updated>2023-05-25T11:58:00+02:00</updated>
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          <category term="vernetzung" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;h3&gt;Data Literacy Education durch Selbstlerneinheiten – Praxis und Diskussion&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Donnerstag, 1. Juni 2023 | 12:30 – 14:00 h (s.t.) | Raum: X-E1-203&lt;/b&gt;&lt;b&gt; &amp;amp; Zoom-Raum:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/67471732311?pwd=Z2ZOVGZuUE1iYWpobksrK0F2VS82Zz09&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/67471732311?pwd=Z2ZOVGZuUE1iYWpobksrK0F2VS82Zz09&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;Meeting-ID: 674 7173 2311,&amp;nbsp;Passwort: 249967&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt; Lena Gumpert, Liam Rennekamp (Fakultät für 
Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, Abteilung 
Geschichtswissenschaft) und Yvonne Erhardt (Fakultät für 
Erziehungswissenschaft)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Der sichere und selbstbestimmte Umgang mit Daten wird in einer 
zunehmend digitalisierten Welt immer wichtiger, sodass es von immer 
größerer Bedeutung ist, Studierenden diese Kompetenzen zu vermitteln. 
Gemeint sind hier Fähigkeiten, die unter dem Begriff Data Literacy 
zusammengefasst werden: Daten sammeln, verwalten, auswerten, 
interpretieren und anwenden – immer verbunden mit einer kritischen 
Reflexion der Voraussetzungen und Ziele.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In der Community of Practice ‚Data Literacy‘ im Projekt BiLinked 
werden deshalb Selbstlerneinheiten konzipiert und mit H5P umgesetzt, die
 Lehrende unterschiedlicher Disziplinen bei der Vermittlung eben dieser 
Datenkompetenzen unterstützen. Die Einheiten sollen einen Einstieg 
bieten. In fachspezifischen Lehrveranstaltungen können die Inhalte dann 
vertieft und reflektiert werden.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In der LehrBar möchten wir einen ersten Einblick in unsere 
Selbstlerneinheiten bieten und berichten, mit welchen Fragen&amp;nbsp;und 
Herausforderungen wir uns bei der Konzeptionalisierung beschäftigt 
haben. Wir würden gerne mit Ihnen gemeinsam darüber diskutieren, wie die
 Einheiten in verschiedenen Lehrformaten eingesetzt werden können.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Es ist eine praktische Phase geplant, in der Sie die Einheiten selbst
 testen können. Bitte bringen Sie dafür ein &lt;b&gt;digitales Endgerät&lt;/b&gt; mit.&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;h3&gt;Data Literacy Education durch Selbstlerneinheiten – Praxis und Diskussion&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Donnerstag, 1. Juni 2023 | 12:30 – 14:00 h (s.t.) | Raum: X-E1-203&lt;/b&gt;&lt;b&gt; &amp;amp; Zoom-Raum:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/67471732311?pwd=Z2ZOVGZuUE1iYWpobksrK0F2VS82Zz09&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/67471732311?pwd=Z2ZOVGZuUE1iYWpobksrK0F2VS82Zz09&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;Meeting-ID: 674 7173 2311,&amp;nbsp;Passwort: 249967&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt; Lena Gumpert, Liam Rennekamp (Fakultät für 
Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, Abteilung 
Geschichtswissenschaft) und Yvonne Erhardt (Fakultät für 
Erziehungswissenschaft)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Der sichere und selbstbestimmte Umgang mit Daten wird in einer 
zunehmend digitalisierten Welt immer wichtiger, sodass es von immer 
größerer Bedeutung ist, Studierenden diese Kompetenzen zu vermitteln. 
Gemeint sind hier Fähigkeiten, die unter dem Begriff Data Literacy 
zusammengefasst werden: Daten sammeln, verwalten, auswerten, 
interpretieren und anwenden – immer verbunden mit einer kritischen 
Reflexion der Voraussetzungen und Ziele.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In der Community of Practice ‚Data Literacy‘ im Projekt BiLinked 
werden deshalb Selbstlerneinheiten konzipiert und mit H5P umgesetzt, die
 Lehrende unterschiedlicher Disziplinen bei der Vermittlung eben dieser 
Datenkompetenzen unterstützen. Die Einheiten sollen einen Einstieg 
bieten. In fachspezifischen Lehrveranstaltungen können die Inhalte dann 
vertieft und reflektiert werden.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In der LehrBar möchten wir einen ersten Einblick in unsere 
Selbstlerneinheiten bieten und berichten, mit welchen Fragen&amp;nbsp;und 
Herausforderungen wir uns bei der Konzeptionalisierung beschäftigt 
haben. Wir würden gerne mit Ihnen gemeinsam darüber diskutieren, wie die
 Einheiten in verschiedenen Lehrformaten eingesetzt werden können.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Es ist eine praktische Phase geplant, in der Sie die Einheiten selbst
 testen können. Bitte bringen Sie dafür ein &lt;b&gt;digitales Endgerät&lt;/b&gt; mit.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/04_05_2023_workshop_didaktische</id>
      <title type="html">04.05.2023 Workshop: Didaktische Impulse zu studentischer Partizipation</title>
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      <published>2023-04-26T10:30:00+02:00</published>
      <updated>2023-04-26T10:51:00+02:00</updated>
      <category term="Veranstaltungen"
                label="Veranstaltungen"/>
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          <category term="workshop" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;h3&gt;Auf Augenhöhe - didaktische Impulse zu studentischer Partizipation in Lehrveranstaltungen&lt;/h3&gt;

&lt;h4&gt;Johanna Springhorn &amp;amp; Lea Bachus | Donnerstag, 04. Mai 2023 | 13:00 h (s.t.) - 17:00 h | Raum X-E1-107&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Melden Sie sich jetzt noch &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/verwaltung/dezernat-p-o/pe-wissenschaft/fortbildung/service-lehre/franke_springhorn_partizi/index.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; für den Workshop an. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;„An der Universität Bielefeld tragen Lehrende und Studierende&amp;nbsp;&lt;b&gt;gemeinsam die Verantwortung&lt;/b&gt;&amp;nbsp;für ein gelingendes Studium und damit für die Qualität des Studiums.“ So steht es im &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/leitbild-lehre/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Leitbild für die Lehre&lt;/a&gt;
 der Universität Bielefeld. Was genau kann das für Ihre Lehre heißen, 
wenn Lehrende UND Studierende gemeinsam Verantwortung dafür übernehmen? 
Wie können Sie dies in Ihrer Lehrveranstaltung umsetzen?&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Gemeinsame Verantwortung bedeutet Raum, Zeit und Methoden 
bereitzustellen, in denen Studierende sich an Ihrer Lehre beteiligen 
können. In diesem Workshop erhalten Sie demnach die Möglichkeit, sich 
dem Leitbild-Satz aus Perspektive studentischer Partizipation 
anzunähern. Studierende an Lehre beitragen zu lassen trägt positiv dazu 
bei, dass eine motivierendere Lehr-Lern-Atmosphäre entsteht und 
Studierende ihre Selbstwirksamkeit, Kommunikations-, Kooperations- und 
Reflexionskompetenzen stärken und weiterentwickeln können. Studentische 
Partizipation im Kontext von Lehre kann eine gemeinsame Entwicklung auf 
Ebene von Lernzielen und Inhalten, von Didaktik und Methoden sowie von 
Prüfung und Bewertung/Benotung bedeuten. Im Workshop erhalten Sie nach 
einer theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema didaktische 
Impulse, wie Sie auf diesen Ebenen studentische Partizipation 
realisieren können. Im Workshop ist viel Zeit zum Übertragen, 
Ausprobieren und Entwickeln von eigenen didaktischen 
Umsetzungsmöglichkeiten vorgesehen.&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;h2&gt;Auf Augenhöhe - didaktische Impulse zu studentischer Partizipation in Lehrveranstaltungen&lt;/h2&gt;

&lt;h4&gt;Johanna Springhorn &amp;amp; Lea Bachus | Donnerstag, 04. Mai 2023 | 13:00 h (s.t.) - 17:00 h | Raum X-E1-107&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Melden Sie sich jetzt noch &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/verwaltung/dezernat-p-o/pe-wissenschaft/fortbildung/service-lehre/franke_springhorn_partizi/index.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; für den Workshop an. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;„An der Universität Bielefeld tragen Lehrende und Studierende&amp;nbsp;&lt;b&gt;gemeinsam die Verantwortung&lt;/b&gt;&amp;nbsp;für ein gelingendes Studium und damit für die Qualität des Studiums.“ So steht es im &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/leitbild-lehre/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Leitbild für die Lehre&lt;/a&gt;
 der Universität Bielefeld. Was genau kann das für Ihre Lehre heißen, 
wenn Lehrende UND Studierende gemeinsam Verantwortung dafür übernehmen? 
Wie können Sie dies in Ihrer Lehrveranstaltung umsetzen?&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Gemeinsame Verantwortung bedeutet Raum, Zeit und Methoden 
bereitzustellen, in denen Studierende sich an Ihrer Lehre beteiligen 
können. In diesem Workshop erhalten Sie demnach die Möglichkeit, sich 
dem Leitbild-Satz aus Perspektive studentischer Partizipation 
anzunähern. Studierende an Lehre beitragen zu lassen trägt positiv dazu 
bei, dass eine motivierendere Lehr-Lern-Atmosphäre entsteht und 
Studierende ihre Selbstwirksamkeit, Kommunikations-, Kooperations- und 
Reflexionskompetenzen stärken und weiterentwickeln können. Studentische 
Partizipation im Kontext von Lehre kann eine gemeinsame Entwicklung auf 
Ebene von Lernzielen und Inhalten, von Didaktik und Methoden sowie von 
Prüfung und Bewertung/Benotung bedeuten. Im Workshop erhalten Sie nach 
einer theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema didaktische 
Impulse, wie Sie auf diesen Ebenen studentische Partizipation 
realisieren können. Im Workshop ist viel Zeit zum Übertragen, 
Ausprobieren und Entwickeln von eigenen didaktischen 
Umsetzungsmöglichkeiten vorgesehen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/bi_digital_impulse_im_sommersemester1</id>
      <title type="html">Bi*digital Impulse im Sommersemester 2023</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/bi_digital_impulse_im_sommersemester1"/>
      <published>2023-04-24T11:45:00+02:00</published>
      <updated>2023-04-24T11:58:00+02:00</updated>
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                label="Veranstaltungen"/>
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          <category term="veranstaltungen" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Ein Beitrag von &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=140980827&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anne Trapp&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Im
Sommersemester 2023 werden die Bi*digital Impulse fortgesetzt. Das Format des
Netzwerks Bi*digital und des Verbundprojekts ComeIn, das vor dem Hintergrund
der Herausforderungen der Digitalisierung in der Lehrer*innenbildung im
Wintersemester 2020/21 entstanden ist, dient der Vernetzung von
Hochschullehrenden und Forscher*innen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;In diesem
Semester lädt die Veranstaltungsreihe unter dem thematischen Schwerpunkt ‚&lt;b&gt;KI
und (Hoch-)Schule&lt;/b&gt;‘ zum Austausch und zur Vernetzung ein. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;In den
monatlich stattfindenden Online-Impulsen setzen sich Netzwerkmitglieder sowie
externe Referent*innen mit dem Phänomen KI und dessen Auswirkungen auf Schule
und Hochschule auseinander und bieten so Gelegenheit für einen multiperspektivischen
Austausch. Das Format richtet sich in erster Linie an Lehrende in der
Lehrer*innenbildung. Es steht aber darüber hinaus allen am Thema
KI-Interessierten offen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Den Auftakt
machen Ende April (25.04.2023) mit Anna Donadell, Hendrik Haverkamp und Christian
Vanell drei Lehrkräfte, die über ihren Einsatz von KI-basierten Werkzeugen in
Schule und Unterricht berichten. Ende Mai (23.05.2023) übernimmt Arash Haghani
den digitalen Impuls und lädt dazu ein, über KI und ihre Auswirkungen auf das
Bildungssystem zu sprechen. Die medienpädagogische Perspektive bringt dann im
Juni (12.06.2023) Juliane Ahlborn ein, die mit uns darüber ins Gespräch kommen
möchte, wie ein kreativer und spielerischer Umgang mit Daten und maschinellem
Lernen für eine kritische Reflexion dieser Daten und ihrer
Wirkungszusammenhänge genutzt werden kann. Abschließend (05.07.2023) wird
Matthias Kramer vom Projekt ComeIn Social Media und KI aus der Perspektive der
informatischen Bildung beleuchten. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Weitere
Informationen sowie den Zoom-Link finden Sie &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bised/forschung-entwicklung/digitalisierung/bidigital/impulse.xml&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Wir freuen
uns auf Sie.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Kontakt: &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;mailto:bidigital-impulse@uni-bielefeld.de&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;bidigital-impulse@uni-bielefeld.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
          <content type="html">

Ein Beitrag von &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=140980827&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anne Trapp&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Im
Sommersemester 2023 werden die Bi*digital Impulse fortgesetzt. Das Format des
Netzwerks Bi*digital und des Verbundprojekts ComeIn, das vor dem Hintergrund
der Herausforderungen der Digitalisierung in der Lehrer*innenbildung im
Wintersemester 2020/21 entstanden ist, dient der Vernetzung von
Hochschullehrenden und Forscher*innen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;In diesem
Semester lädt die Veranstaltungsreihe unter dem thematischen Schwerpunkt ‚&lt;b&gt;KI
und (Hoch-)Schule&lt;/b&gt;‘ zum Austausch und zur Vernetzung ein. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;In den
monatlich stattfindenden Online-Impulsen setzen sich Netzwerkmitglieder sowie
externe Referent*innen mit dem Phänomen KI und dessen Auswirkungen auf Schule
und Hochschule auseinander und bieten so Gelegenheit für einen multiperspektivischen
Austausch. Das Format richtet sich in erster Linie an Lehrende in der
Lehrer*innenbildung. Es steht aber darüber hinaus allen am Thema
KI-Interessierten offen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Den Auftakt
machen Ende April (25.04.2023) mit Anna Donadell, Hendrik Haverkamp und Christian
Vanell drei Lehrkräfte, die über ihren Einsatz von KI-basierten Werkzeugen in
Schule und Unterricht berichten. Ende Mai (23.05.2023) übernimmt Arash Haghani
den digitalen Impuls und lädt dazu ein, über KI und ihre Auswirkungen auf das
Bildungssystem zu sprechen. Die medienpädagogische Perspektive bringt dann im
Juni (12.06.2023) Juliane Ahlborn ein, die mit uns darüber ins Gespräch kommen
möchte, wie ein kreativer und spielerischer Umgang mit Daten und maschinellem
Lernen für eine kritische Reflexion dieser Daten und ihrer
Wirkungszusammenhänge genutzt werden kann. Abschließend (05.07.2023) wird
Matthias Kramer vom Projekt ComeIn Social Media und KI aus der Perspektive der
informatischen Bildung beleuchten. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Weitere
Informationen sowie den Zoom-Link finden Sie &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bised/forschung-entwicklung/digitalisierung/bidigital/impulse.xml&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Wir freuen
uns auf Sie.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Kontakt: &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;mailto:bidigital-impulse@uni-bielefeld.de&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;bidigital-impulse@uni-bielefeld.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content>
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    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/24_04_2023_lehrbar_spezial</id>
      <title type="html">24.04.2023 LehrBar Spezial Nachhaltigkeit | Lernend die Welt retten?</title>
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      <published>2023-04-18T11:00:00+02:00</published>
      <updated>2023-04-18T13:51:10+02:00</updated>
      <category term="Veranstaltungen"
                label="Veranstaltungen"/>
          <category term="lehrbar" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="nachhaltigkeit" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="veranstaltungen" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;h3&gt;Ein Impuls zum Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;LehrBar Spezial Nachhaltigkeit hybrid&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Montag, 24. April 2023 | 13:00 – 15:00 h (s.t.) | Raum: X-​E1-107 &amp;amp; Zoom-​Raum: &lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/62372682679?pwd=ZmV6bzBCeVdDRk5QUlAyWWp3M0xSdz09&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/62372682679?pwd=ZmV6bzBCeVdDRk5QUlAyWWp3M0xSdz09&lt;/a&gt;, &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Meeting-ID: 623 7268 2679, Passwort: 210002&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt; Marius Albiez, Karlsruher 
Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel (KAT), das 
KAT ist eine Einrichtung des Karlsruher Institut für Technologie (KIT)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Seit über 10 Jahren wird in Karlsruhe Reallaborforschung betrieben. 
Reallabore ermöglichen, Nachhaltigkeitsaktivitäten vor Ort anzustoßen 
und diese zu beforschen. Bildungsprozesse spielen dabei eine wichtige 
Rolle. In dieser LehrBar spezial möchte Marius Albiez Einblicke geben, 
wie Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) im Karlsruher 
Reallaborkontext eingesetzt wird und welche Potenziale diese für 
Wissenschaft, Lehre und Praxis bietet. Die thematische Bandbreite reicht
 von Tiny Häusern bis hin zum Spannungsfeld von Solarenergie und 
Denkmalschutz. Der Austausch soll zudem einladen, Einblicke in die 
tägliche Reallaborarbeit zu erhalten und Überraschungen sowie Hürden in 
der Praxis kennenzulernen. Nicht zuletzt soll die Möglichkeiten gegeben 
werden, das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis kritisch zu 
diskutieren und Fragen der Gerechtigkeit und Legitimität in den Blick zu
 nehmen.&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;h3&gt;Ein Impuls zum Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;LehrBar Spezial Nachhaltigkeit hybrid&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Montag, 24. April 2023 | 13:00 – 15:00 h (s.t.) | Raum: X-​E1-107 &amp;amp; Zoom-​Raum: &lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/62372682679?pwd=ZmV6bzBCeVdDRk5QUlAyWWp3M0xSdz09&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/62372682679?pwd=ZmV6bzBCeVdDRk5QUlAyWWp3M0xSdz09&lt;/a&gt;, &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Meeting-ID: 623 7268 2679, Passwort: 210002&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt; Marius Albiez, Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel (KAT), das KAT ist eine Einrichtung des Karlsruher Institut für Technologie (KIT)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Seit über 10 Jahren wird in Karlsruhe Reallaborforschung betrieben. Reallabore ermöglichen, Nachhaltigkeitsaktivitäten vor Ort anzustoßen und diese zu beforschen. Bildungsprozesse spielen dabei eine wichtige Rolle. In dieser LehrBar spezial möchte Marius Albiez Einblicke geben, wie Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) im Karlsruher Reallaborkontext eingesetzt wird und welche Potenziale diese für Wissenschaft, Lehre und Praxis bietet. Die thematische Bandbreite reicht von Tiny Häusern bis hin zum Spannungsfeld von Solarenergie und Denkmalschutz. Der Austausch soll zudem einladen, Einblicke in die tägliche Reallaborarbeit zu erhalten und Überraschungen sowie Hürden in der Praxis kennenzulernen. Nicht zuletzt soll die Möglichkeiten gegeben werden, das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis kritisch zu diskutieren und Fragen der Gerechtigkeit und Legitimität in den Blick zu nehmen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.itas.kit.edu/kollegium_albiez_marius.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Marius Albiez&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; studierte Diplom-​Geoökologie und ist als Akademischer Mitarbeiter am Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel (KAT) am KIT tätig.&lt;br&gt;

Des Weiteren war er am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) in Tübingen und an der Führungsakademie Baden-​Württemberg beschäftigt. Marius Albiez befasst sich mit Nachhaltigkeitsfragen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft. Sein Fokus liegt auf den Themen nachhaltige Energiewende und Klimaschutz, Bildung für Nachhaltige Entwicklung, transformative und transdisziplinäre Forschung sowie auf Vernetzungsaktivitäten in der Technikfolgenabschätzung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/workshop_r%C3%BCckschau_distant_reading_in</id>
      <title type="html">Workshop-Rückschau - Distant Reading in Literary Studies. An Introduction to Tools for Data Literacy. Bielefeld, 7. Dezember 2022</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/workshop_r%C3%BCckschau_distant_reading_in"/>
      <published>2023-03-21T11:30:00+01:00</published>
      <updated>2023-03-30T09:20:21+02:00</updated>
      <category term="Veranstaltungen"
                label="Veranstaltungen"/>
          <category term="bilinked" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="distantreading" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="literarystudies" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
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          <category term="workshop" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="workshoprückschau" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ein Beitrag von Robin-M. Aust&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

›Das Digitale ist aus den Literatur-, Kultur- und Geisteswissenschaften inzwischen nicht mehr wegzudenken.‹ Auch, wenn dieser Satz gleichermaßen phrasenhaft daherkommt wie der Begriff des ›Digitalen‹ unbestimmt ist, haftet ihm viel Wahres an. Das lässt sich leicht an der Vielzahl von digital generierten Kunstwerken und der momentanen Popularität von Text-KIs wie ChatGPT belegen – ebenso aber auch an Tagungen zu Aspekten der Netzkultur, Einführungsbänden zu Methoden der Digital Humanities oder dem vermeintlichen ›Revival‹ der empirischen, diesmal digital gestützten Literaturwissenschaft. Kurzum: Kunst, Öffentlichkeit und Forschung haben neuerdings ein unbändiges Interesse am Digitalen, seinen Erzeugnissen und seinen Potenzialen. Um direkt ein – zum Thema passendes – textstatistisches, wenngleich nicht repräsentatives Beispiel zur Untermauerung dieser These zu liefern: Im Gesamtprogramm des Germanistentages 2022 findet sich der Begriff ›hermeneut*‹ 37 mal, ›gegenwart*‹ 45 mal, ›mittelalter*‹ 60 mal, ›diskurs*‹ 84 und ›digital*‹ 85 mal. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

In der universitären Lehre hält diese frische Entwicklung ebenfalls, wenn auch zögerlich Einzug – das Digitale wird als Thema unterrichtet, aber noch selten als Methode. Ein Grund hierfür liegt ironischerweise gerade in der ›Frische‹ der Entwicklung: viele Lehrende wurden mit den Methoden, die sie unterrichten und den Studierenden näherbringen möchten, während ihrer eigenen Ausbildung schlichtweg selbst nie konfrontiert. Dies gilt insbesondere für die Methoden der digital humanities, die Methoden aus u.a. Statistik und Informatik mit denen der Geisteswissenschaften zusammenbringen – und damit zwei traditionell eher disparate Disziplinen miteinander vereinen, mit denen sich Forschende des jeweils anderen Fachgebiets eher selten beruflich beschäftigen (müssen).
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Abhilfe schaffen konnte hier der Workshop ›Distant Reading in Literary Studies. An Introduction to Tools for Data Literacy‹, der am 7. Dezember in Bielefeld stattfand. Organisiert wurde der Workshop von den BiLinked Communities of Practice &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/bilinked/communities-of-practice/data-literacy&quot;&gt;»Data Literacy«&lt;/a&gt; sowie &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/innovative-lehrprojekte/bilinked/communities-of-practice/public-humanities&quot;&gt;»Public Humanities«&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=262987169&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Prof. Dr. Berenike Herrmann&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=183977&amp;amp;lang=en&quot;&gt;Dr. Matthias Buschmeier&lt;/a&gt; sowie &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=351567389&quot;&gt;Dr. Alan van Beek&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;https://giuliagrisot.github.io&quot;&gt;Dr. Giulia Grisot&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://github.com/SimoneRebora&quot;&gt;Dr. Simone Rebora&lt;/a&gt;. Auch wenn die Grippewelle weder vor Teilnehmer*innen noch vor den Workshopleiter*innen Halt gemacht hat und krankheitsbedingt Giulia Grisot und Simone Rebora die Leitung des Workshops alleine übernehmen mussten, fanden sich an jenem Wintermorgen eine Gruppe interessierter Wissenschaftler*innen ein, um in grundlegende Perspektiven, Praktiken und Programme der digitalen Literaturwissenschaften und des Distant Readings eingeführt zu werden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
›Distant reading‹ also. Der Begriff mag vermutlich der*dem einen oder anderen Literaturwissenschaftler*in als in eine fesche Wortschöpfung verpackten Affront gegen eine sorgfältige Textlektüre und -Interpretation daherkommen und die Zornesfalte in die Stirn graben, umschreibt aber einen äußerst gewinnbringenden Komplex aus quantitativen Analysemethoden auf große Textkorpora. Die Methoden und Zugriffe, die unter dem Begriff ›distant reading‹ zusammengefasst werden, sind dabei ebenso vielfältig wie die Fragestellungen, die sie beantworten können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Der Workshop nun sollte dabei eine erste Orientierung sowohl innerhalb der möglichen Forschungsfragen als auch der dazu passenden Analysemethode bieten. Nach einer Einführung in die Fragestellungen und Perspektiven des Distant Readings folgt schließlich direkt der erste von vier zentralen Themenblöcken: Dr. Grisot und Dr. Rebora zeigen den Workshopteilnehmer*innen zunächst, wie Worthäufigkeiten innerhalb eines ausgewählten Korpus visualisiert werden können. Mit den im weiteren Verlauf der Session erstellten Word Clouds wurden die meisten Teilnehmer*innen sicherlich bereits konfrontiert – seltener jedoch mit den Programmen und Verfahren, diese auch selbst herzustellen.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Wordcloud.png&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Wordcloud&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Wordcloud.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;

Auf dem Programm stand folglich zuerst eine Einführung in die Statistikprogrammiersprache R und die Benutzung der dazugehörigen Entwicklungsumgebung RStudio. Auch wenn das Programm auf dem ersten Blick wenig anfänger*innenfreundlich daherkommt, waren alle Teilnehmer*innen nach der Anleitung von Dr. Rebora und Dr. Grisot doch bald mit der Benutzung vertraut, sodass sie bereits eigene Word Clouds erstellen und die Parameter der dazugehörigen Skripte nach Bedarf verändern konnten. Besonders teilnehmer*innenfreundlich war auch die Entscheidung der Workshopleiter*innen, auf eine eigens erstellte Cloud-Variante von RStudio zu setzen. So stand für jede*n Teilnehmer*in eine vorkonfigurierte Umgebung inklusive vorbereiteter Korpora bereit, die lediglich nur noch im Browser aufgerufen werden musste – ohne dabei die sonst eher leidige, im Workshopkontext zeitaufwändige Installation (inkl. aller Abhängigkeiten) durchziehen zu müssen.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Rstudio.png&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Einblick in RStudio&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Rstudio.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;

Mit den ersten Schritten in RStudio vertraut und den ersten Wordcloud-Ausgaben ausgestattet ging es direkt an den nächsten Programmpunkt: Keyword (oder Keyness) Analysis mit R und Quanteda. Erneut ging es hier um Worthäufigkeiten – diesmal aber in einer komplexeren Art und Weise: Keyness Analysis vergleicht die Worthäufigkeiten in einem Text (oder Subkorpus) mit der eines größeren oder übergeordneten Referenzkorpus. So können stilistische, thematische, inhaltliche, etc. Eigenheiten und Gemeinsamkeiten auf der Wortebene identifiziert, visualisiert und interpretiert werden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Stilistische Eigenheiten standen auch nach der Mittagspause im Fokus des dritten Themenblocks: Wie auch die Literaturwissenschaften im Allgemeinen beschäftigt sich auch die digitale Literaturwissenschaft zentral mit Autorschaft und Autorstil. Erneut bilden hier Worthäufigkeiten die Grundlage der Analyse, die weiterverarbeitet Aufschluss über die stilistische Ähnlichkeit von Texten geben können: einer der vorgestellten Zugriffe ist die Errechnung des sogenannten Burrows-Delta, das die relative ›Entfernung‹ von Texten auf Basis diskreter Funktionsworte zueinander ausgibt. Auch hier bietet RStudio mit dem Stylo-Paket erneut eine benutzerfreundliche Möglichkeit, Texte innerhalb eines Korpus zu vergleichen und ihre relative Nähe zueinander in Dendrogrammen direkt auszugeben, ohne dass die so errechneten, für die meisten Anwender*innen eher abstrakten Datensätze selbst weiterverarbeiten zu müssen.&lt;/p&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Stylometry.png&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Einblick in RStudio; Stylometry&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Stylometry.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;›Datensätze‹, ›Dendrogramme‹ und ›Delta‹ klingen nun allesamt nicht nach dem Methodenrepertoire der Geistes- oder Literaturwissenschaften. Dass diese digitalen Zugriffe nicht nur ihre Berechtigung, sondern auch einen unzweifelhaften Nutzen bei der Beantwortung diverser Forschungsfragen haben, zeigen die von Dr. Rebora und Dr. Grisot angeführten Anwendungsbeispiele und Fallstudien. 

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Authorship1.png&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Autorenschaft&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Authorship1.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Authorship2.png&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Autorenschaft&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Authorship2.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Der Anwendungsbezug wurde aber nicht nur durch Beispiele hergestellt. Insbesondere Informatiker*innen wissen: Trockenübungen sind schön und gut, learning funktioniert im Falle von Code am besten by doing. So war auch in diesem Workshop natürlich Zeit, die einzelnen Methoden und Programme selbst hands on auszuprobieren und die Parameter oder Primärtexte auf eigene Fragestellungen hin anzupassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Der vierte Programmpunkt beschäftigte sich letztlich mit der Sentiment Analysis, also der Quantifizierung (und natürlich erneut: Visualisierung) von Emotionen in Texten oder Textabschnitten in R und RStudio. Auch in diesem Falle blieb Zeit für Fragen und die Diskussion von Potenzialen und Grenzen des Zugriffs: thematisiert wurde unter anderem der dem jeweils verwendeten Sentiment-Wortschatz inhärente Bias und das Problem der ›klassischen‹ Sentiment-Analyse, indirekt oder ironisch formulierte Meinungen zu identifizieren.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Sentiment.png&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Autorenschaft&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Sentiment.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Apropos Stimmung: Die Teilnehmer*innen dieses Workshops können durchaus zufrieden sein, ist es Rebora und Grisot doch gelungen, in einem sehr begrenzten Zeitraum ein breites Panorama digitaler Analysemethoden zu präsentieren und in einem forschungspraktischen Kontext zu verorten. Eine möglicherweise vorher vorhandene Skepsis gegenüber abstrakt oder rein informatisch erscheinenden Verfahren konnte hier ebenso ausgeräumt werden wie die durchaus verständliche Überforderung, die hierfür nötigen Programme auch anzuwenden und die dazugehörigen Skripte auf eigene Fragestellungen hin anzupassen. Nicht nur der souveräne, sondern auch der kreative Umgang mit digitalen Tools im Bereich der Geisteswissenschaften bietet schließlich viel Potenzial, durch andere Methoden gar nicht erst effizient zu bearbeitende Fragen zu beantworten oder explorativ Muster und Phänomene zu identifizieren, die anderweitig gar nicht erst sichtbar würden. Kompetenz und Begeisterung für digitale Methoden in Forschung und Lehre sind natürlich auch hier die Katalysatoren weiterer Entwicklungen, derer sich auch die Geistes- und Literaturwissenschaften nicht verschließen sollten. Wer sich daher selbst informieren und das eine oder andere ausprobieren möchte, findet die Ressourcen zum Workshop nach wie vor auf der dazugehörigen &lt;a href=&quot;https://distant-reading-bie22.github.io/&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ein Beitrag von Robin-M. Aust&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

›Das Digitale ist aus den Literatur-, Kultur- und Geisteswissenschaften inzwischen nicht mehr wegzudenken.‹ Auch, wenn dieser Satz gleichermaßen phrasenhaft daherkommt wie der Begriff des ›Digitalen‹ unbestimmt ist, haftet ihm viel Wahres an. Das lässt sich leicht an der Vielzahl von digital generierten Kunstwerken und der momentanen Popularität von Text-KIs wie ChatGPT belegen – ebenso aber auch an Tagungen zu Aspekten der Netzkultur, Einführungsbänden zu Methoden der Digital Humanities oder dem vermeintlichen ›Revival‹ der empirischen, diesmal digital gestützten Literaturwissenschaft. Kurzum: Kunst, Öffentlichkeit und Forschung haben neuerdings ein unbändiges Interesse am Digitalen, seinen Erzeugnissen und seinen Potenzialen. Um direkt ein – zum Thema passendes – textstatistisches, wenngleich nicht repräsentatives Beispiel zur Untermauerung dieser These zu liefern: Im Gesamtprogramm des Germanistentages 2022 findet sich der Begriff ›hermeneut*‹ 37 mal, ›gegenwart*‹ 45 mal, ›mittelalter*‹ 60 mal, ›diskurs*‹ 84 und ›digital*‹ 85 mal. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

In der universitären Lehre hält diese frische Entwicklung ebenfalls, wenn auch zögerlich Einzug – das Digitale wird als Thema unterrichtet, aber noch selten als Methode. Ein Grund hierfür liegt ironischerweise gerade in der ›Frische‹ der Entwicklung: viele Lehrende wurden mit den Methoden, die sie unterrichten und den Studierenden näherbringen möchten, während ihrer eigenen Ausbildung schlichtweg selbst nie konfrontiert. Dies gilt insbesondere für die Methoden der digital humanities, die Methoden aus u.a. Statistik und Informatik mit denen der Geisteswissenschaften zusammenbringen – und damit zwei traditionell eher disparate Disziplinen miteinander vereinen, mit denen sich Forschende des jeweils anderen Fachgebiets eher selten beruflich beschäftigen (müssen).
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Abhilfe schaffen konnte hier der Workshop ›Distant Reading in Literary Studies. An Introduction to Tools for Data Literacy‹, der am 7. Dezember in Bielefeld stattfand. Organisiert wurde der Workshop von den BiLinked Communities of Practice &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/bilinked/communities-of-practice/data-literacy&quot;&gt;»Data Literacy«&lt;/a&gt; sowie &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/innovative-lehrprojekte/bilinked/communities-of-practice/public-humanities&quot;&gt;»Public Humanities«&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=262987169&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Prof. Dr. Berenike Herrmann&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=183977&amp;amp;lang=en&quot;&gt;Dr. Matthias Buschmeier&lt;/a&gt; sowie &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=351567389&quot;&gt;Dr. Alan van Beek&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;https://giuliagrisot.github.io&quot;&gt;Dr. Giulia Grisot&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://github.com/SimoneRebora&quot;&gt;Dr. Simone Rebora&lt;/a&gt;. Auch wenn die Grippewelle weder vor Teilnehmer*innen noch vor den Workshopleiter*innen Halt gemacht hat und krankheitsbedingt Giulia Grisot und Simone Rebora die Leitung des Workshops alleine übernehmen mussten, fanden sich an jenem Wintermorgen eine Gruppe interessierter Wissenschaftler*innen ein, um in grundlegende Perspektiven, Praktiken und Programme der digitalen Literaturwissenschaften und des Distant Readings eingeführt zu werden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
›Distant reading‹ also. Der Begriff mag vermutlich der*dem einen oder anderen Literaturwissenschaftler*in als in eine fesche Wortschöpfung verpackten Affront gegen eine sorgfältige Textlektüre und -Interpretation daherkommen und die Zornesfalte in die Stirn graben, umschreibt aber einen äußerst gewinnbringenden Komplex aus quantitativen Analysemethoden auf große Textkorpora. Die Methoden und Zugriffe, die unter dem Begriff ›distant reading‹ zusammengefasst werden, sind dabei ebenso vielfältig wie die Fragestellungen, die sie beantworten können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Der Workshop nun sollte dabei eine erste Orientierung sowohl innerhalb der möglichen Forschungsfragen als auch der dazu passenden Analysemethode bieten. Nach einer Einführung in die Fragestellungen und Perspektiven des Distant Readings folgt schließlich direkt der erste von vier zentralen Themenblöcken: Dr. Grisot und Dr. Rebora zeigen den Workshopteilnehmer*innen zunächst, wie Worthäufigkeiten innerhalb eines ausgewählten Korpus visualisiert werden können. Mit den im weiteren Verlauf der Session erstellten Word Clouds wurden die meisten Teilnehmer*innen sicherlich bereits konfrontiert – seltener jedoch mit den Programmen und Verfahren, diese auch selbst herzustellen.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Wordcloud.png&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Wordcloud&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Wordcloud.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;

Auf dem Programm stand folglich zuerst eine Einführung in die Statistikprogrammiersprache R und die Benutzung der dazugehörigen Entwicklungsumgebung RStudio. Auch wenn das Programm auf dem ersten Blick wenig anfänger*innenfreundlich daherkommt, waren alle Teilnehmer*innen nach der Anleitung von Dr. Rebora und Dr. Grisot doch bald mit der Benutzung vertraut, sodass sie bereits eigene Word Clouds erstellen und die Parameter der dazugehörigen Skripte nach Bedarf verändern konnten. Besonders teilnehmer*innenfreundlich war auch die Entscheidung der Workshopleiter*innen, auf eine eigens erstellte Cloud-Variante von RStudio zu setzen. So stand für jede*n Teilnehmer*in eine vorkonfigurierte Umgebung inklusive vorbereiteter Korpora bereit, die lediglich nur noch im Browser aufgerufen werden musste – ohne dabei die sonst eher leidige, im Workshopkontext zeitaufwändige Installation (inkl. aller Abhängigkeiten) durchziehen zu müssen.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Rstudio.png&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Einblick in RStudio&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Rstudio.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;

Mit den ersten Schritten in RStudio vertraut und den ersten Wordcloud-Ausgaben ausgestattet ging es direkt an den nächsten Programmpunkt: Keyword (oder Keyness) Analysis mit R und Quanteda. Erneut ging es hier um Worthäufigkeiten – diesmal aber in einer komplexeren Art und Weise: Keyness Analysis vergleicht die Worthäufigkeiten in einem Text (oder Subkorpus) mit der eines größeren oder übergeordneten Referenzkorpus. So können stilistische, thematische, inhaltliche, etc. Eigenheiten und Gemeinsamkeiten auf der Wortebene identifiziert, visualisiert und interpretiert werden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Stilistische Eigenheiten standen auch nach der Mittagspause im Fokus des dritten Themenblocks: Wie auch die Literaturwissenschaften im Allgemeinen beschäftigt sich auch die digitale Literaturwissenschaft zentral mit Autorschaft und Autorstil. Erneut bilden hier Worthäufigkeiten die Grundlage der Analyse, die weiterverarbeitet Aufschluss über die stilistische Ähnlichkeit von Texten geben können: einer der vorgestellten Zugriffe ist die Errechnung des sogenannten Burrows-Delta, das die relative ›Entfernung‹ von Texten auf Basis diskreter Funktionsworte zueinander ausgibt. Auch hier bietet RStudio mit dem Stylo-Paket erneut eine benutzerfreundliche Möglichkeit, Texte innerhalb eines Korpus zu vergleichen und ihre relative Nähe zueinander in Dendrogrammen direkt auszugeben, ohne dass die so errechneten, für die meisten Anwender*innen eher abstrakten Datensätze selbst weiterverarbeiten zu müssen.&lt;/p&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Stylometry.png&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Einblick in RStudio; Stylometry&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Stylometry.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;›Datensätze‹, ›Dendrogramme‹ und ›Delta‹ klingen nun allesamt nicht nach dem Methodenrepertoire der Geistes- oder Literaturwissenschaften. Dass diese digitalen Zugriffe nicht nur ihre Berechtigung, sondern auch einen unzweifelhaften Nutzen bei der Beantwortung diverser Forschungsfragen haben, zeigen die von Dr. Rebora und Dr. Grisot angeführten Anwendungsbeispiele und Fallstudien. 

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Authorship1.png&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Autorenschaft&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Authorship1.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Authorship2.png&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Autorenschaft&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Authorship2.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Der Anwendungsbezug wurde aber nicht nur durch Beispiele hergestellt. Insbesondere Informatiker*innen wissen: Trockenübungen sind schön und gut, learning funktioniert im Falle von Code am besten by doing. So war auch in diesem Workshop natürlich Zeit, die einzelnen Methoden und Programme selbst hands on auszuprobieren und die Parameter oder Primärtexte auf eigene Fragestellungen hin anzupassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Der vierte Programmpunkt beschäftigte sich letztlich mit der Sentiment Analysis, also der Quantifizierung (und natürlich erneut: Visualisierung) von Emotionen in Texten oder Textabschnitten in R und RStudio. Auch in diesem Falle blieb Zeit für Fragen und die Diskussion von Potenzialen und Grenzen des Zugriffs: thematisiert wurde unter anderem der dem jeweils verwendeten Sentiment-Wortschatz inhärente Bias und das Problem der ›klassischen‹ Sentiment-Analyse, indirekt oder ironisch formulierte Meinungen zu identifizieren.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Sentiment.png&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Autorenschaft&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/Sentiment.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Apropos Stimmung: Die Teilnehmer*innen dieses Workshops können durchaus zufrieden sein, ist es Rebora und Grisot doch gelungen, in einem sehr begrenzten Zeitraum ein breites Panorama digitaler Analysemethoden zu präsentieren und in einem forschungspraktischen Kontext zu verorten. Eine möglicherweise vorher vorhandene Skepsis gegenüber abstrakt oder rein informatisch erscheinenden Verfahren konnte hier ebenso ausgeräumt werden wie die durchaus verständliche Überforderung, die hierfür nötigen Programme auch anzuwenden und die dazugehörigen Skripte auf eigene Fragestellungen hin anzupassen. Nicht nur der souveräne, sondern auch der kreative Umgang mit digitalen Tools im Bereich der Geisteswissenschaften bietet schließlich viel Potenzial, durch andere Methoden gar nicht erst effizient zu bearbeitende Fragen zu beantworten oder explorativ Muster und Phänomene zu identifizieren, die anderweitig gar nicht erst sichtbar würden. Kompetenz und Begeisterung für digitale Methoden in Forschung und Lehre sind natürlich auch hier die Katalysatoren weiterer Entwicklungen, derer sich auch die Geistes- und Literaturwissenschaften nicht verschließen sollten. Wer sich daher selbst informieren und das eine oder andere ausprobieren möchte, findet die Ressourcen zum Workshop nach wie vor auf der dazugehörigen &lt;a href=&quot;https://distant-reading-bie22.github.io/&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">ORCA.nrw lädt ein: OER-Fachtag Lehrkräftebildung</title>
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      <published>2023-02-17T11:30:00+01:00</published>
      <updated>2023-02-21T09:05:34+01:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;p&gt;Am &lt;b&gt;23.02.23 von 10 bis 15 Uhr&lt;/b&gt; findet ein OER-Fachtag für 
Lehrkräfte statt. ORCA.nrw organisiert diese Veranstaltung, um die 
Fachcommunities für einen Erfahrungs- und Wissensaustausch zu Open 
Educational Resources zusammenzubringen. Lehrende aus NRW, die selbst 
aktuell umfangreiche OER-Projekte umsetzen, berichten aus ihrer Praxis. 
Die Veranstaltung findet &lt;b&gt;digital&lt;/b&gt; via Zoom statt.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.orca.nrw/lehrende/akteure/netzwerk/oer-fachtage&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier geht es zur Anmeldung&lt;/a&gt;.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Am &lt;b&gt;23.02.23 von 10 bis 15 Uhr&lt;/b&gt; findet ein OER-Fachtag für Lehrkräfte statt. ORCA.nrw organisiert diese Veranstaltung, um die Fachcommunities für einen Erfahrungs- und Wissensaustausch zu Open Educational Resources zusammenzubringen. Lehrende aus NRW, die selbst aktuell umfangreiche OER-Projekte umsetzen, berichten aus ihrer Praxis. Die Veranstaltung findet &lt;b&gt;digital&lt;/b&gt; via Zoom statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.orca.nrw/lehrende/akteure/netzwerk/oer-fachtage&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier geht es zur Anmeldung&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">27.02.2023 LehrBar Spezial | ChatGPT in der Hochschullehre</title>
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      <published>2023-02-14T11:30:00+01:00</published>
      <updated>2023-02-14T11:56:00+01:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Montag, 27. Februar 2023 | 15:00 – 17:00 h (s.t.) &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Raum: X-E1-103 &amp;amp; Zoom-Raum: &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/64428734247?pwd=bmpzTE5uM3g2TnBxSHNCQlh5WURXZz09&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/64428734247?pwd=bmpzTE5uM3g2TnBxSHNCQlh5WURXZz09&lt;/a&gt;,&amp;nbsp; &lt;br&gt; 
Meeting-ID: 644 2873 4247,&amp;nbsp;Passwort: 459370&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt; Nadine Lordick, Schreibzentrum der Ruhr Universität Bochum&lt;/p&gt;



Derzeit wird in allen Medien über das KI-Tool ChatGPT berichtet, das 
nach Aufforderung in einer Chat-Oberfläche sekundenschnell Fragen 
beantwortet, Texte generiert und Aufgaben löst.&amp;nbsp;&lt;br&gt;

&lt;br&gt;

Entsprechend wirft ChatGPT auch Fragen zum Schreiben im Studium auf: 
Werden Studierende das Tool immer stärker beim Verfassen von Essays, 
Haus- oder Abschlussarbeiten nutzen? Werden neue Regeln für Haus- und 
Abschlussarbeiten gebraucht, oder sollte in Zukunft verstärkt mündlich 
geprüft werden? Aber auch: Welche Potenziale haben KI-Schreibtools 
möglicherweise für das Lehren und Lernen an der Universität? Welche 
Risiken sind damit verbunden?&amp;nbsp;&lt;br&gt;

&lt;br&gt;

Wir möchten Sie herzlich einladen zu einer LehrBar&amp;nbsp;Spezial, in der 
diskutiert,&amp;nbsp;gesammelt und sortiert werden soll, welche Überlegungen, 
Wünsche und Ideen es zur weiteren Beschäftigung mit ChatGPT und weiteren
 &amp;nbsp;KI-basierten Schreibtools an der Universität Bielefeld gibt.&amp;nbsp;Wir 
freuen uns sehr, dass wir für einen diskussionseinleitenden Input Nadine
 Lordick vom Schreibzentrum der Ruhr Universität Bochum gewinnen 
konnten, die&amp;nbsp;sich im Rahmen des&amp;nbsp;Projekts &lt;a href=&quot;https://learning-aid.blogs.ruhr-uni-bochum.de/texte-schreiben-mit-ki-auch-in-der-hochschullehre/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KI:ediu.nrw&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;mit KI-basierten Tools zum Schreiben beschäftigt.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Montag, 27. Februar 2023 | 15:00 – 17:00 h (s.t.) &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Raum: X-E1-103 &amp;amp; Zoom-Raum: &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/64428734247?pwd=bmpzTE5uM3g2TnBxSHNCQlh5WURXZz09&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/64428734247?pwd=bmpzTE5uM3g2TnBxSHNCQlh5WURXZz09&lt;/a&gt;,&amp;nbsp; &lt;br&gt; 
Meeting-ID: 644 2873 4247,&amp;nbsp;Passwort: 459370&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt; Nadine Lordick, Schreibzentrum der Ruhr Universität Bochum&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Derzeit wird in allen Medien über das KI-Tool ChatGPT berichtet, das 
nach Aufforderung in einer Chat-Oberfläche sekundenschnell Fragen 
beantwortet, Texte generiert und Aufgaben löst.&amp;nbsp;&lt;br&gt;

&lt;br&gt;

Entsprechend wirft ChatGPT auch Fragen zum Schreiben im Studium auf: 
Werden Studierende das Tool immer stärker beim Verfassen von Essays, 
Haus- oder Abschlussarbeiten nutzen? Werden neue Regeln für Haus- und 
Abschlussarbeiten gebraucht, oder sollte in Zukunft verstärkt mündlich 
geprüft werden? Aber auch: Welche Potenziale haben KI-Schreibtools 
möglicherweise für das Lehren und Lernen an der Universität? Welche 
Risiken sind damit verbunden?&amp;nbsp;&lt;br&gt;

&lt;br&gt;

Wir möchten Sie herzlich einladen zu einer LehrBar&amp;nbsp;Spezial, in der 
diskutiert,&amp;nbsp;gesammelt und sortiert werden soll, welche Überlegungen, 
Wünsche und Ideen es zur weiteren Beschäftigung mit ChatGPT und weiteren
 &amp;nbsp;KI-basierten Schreibtools an der Universität Bielefeld gibt.&amp;nbsp;Wir 
freuen uns sehr, dass wir für einen diskussionseinleitenden Input Nadine
 Lordick vom Schreibzentrum der Ruhr Universität Bochum gewinnen 
konnten, die&amp;nbsp;sich im Rahmen des&amp;nbsp;Projekts &lt;a href=&quot;https://learning-aid.blogs.ruhr-uni-bochum.de/texte-schreiben-mit-ki-auch-in-der-hochschullehre/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KI:ediu.nrw&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;mit KI-basierten Tools zum Schreiben beschäftigt. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/lehre_verbindet_nrw_veranstaltungsreihe_geht</id>
      <title type="html">&amp;quot;Lehre verbindet NRW&amp;quot;-Veranstaltungsreihe geht weiter</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/lehre_verbindet_nrw_veranstaltungsreihe_geht"/>
      <published>2023-01-25T11:27:57+01:00</published>
      <updated>2023-01-25T11:27:57+01:00</updated>
      <category term="Veranstaltungen"
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          <summary type="html">&lt;p&gt;Das Landesportal &lt;a href=&quot;https://www.orca.nrw/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ORCA.nrw&lt;/a&gt; bietet zusammen mit &lt;a href=&quot;https://hd.dh.nrw/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HD@DH.nrw&lt;/a&gt;
 weitere Termine für die Veranstaltungsreihe &amp;quot;Lehre verbindet NRW&amp;quot; an. 
Die Veranstaltungen finden jeweils donnerstags zwischen 13 und 14 Uhr 
online statt. Die nächsten Termine und Anmeldemöglichkeiten finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.orca.nrw/blog/lehre-verbindet-nrw-neue-termine-januar-2023&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;Die
 Veranstaltungsreihe dreht sich um digitale Möglichkeiten in der Lehre 
und bietet zum Beispiel Inputs zu Learning Analytics, Nachhaltigkeit in 
der (digitalen) Lehre und digitale Möglichkeiten zur Prävention von 
Plagiaten.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Das Landesportal &lt;a href=&quot;https://www.orca.nrw/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ORCA.nrw&lt;/a&gt; bietet zusammen mit &lt;a href=&quot;https://hd.dh.nrw/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HD@DH.nrw&lt;/a&gt; weitere Termine für die Veranstaltungsreihe &amp;quot;Lehre verbindet NRW&amp;quot; an. Die Veranstaltungen finden jeweils donnerstags zwischen 13 und 14 Uhr online statt. Die nächsten Termine und Anmeldemöglichkeiten finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.orca.nrw/blog/lehre-verbindet-nrw-neue-termine-januar-2023&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Veranstaltungsreihe dreht sich um digitale Möglichkeiten in der Lehre und bietet zum Beispiel Inputs zu Learning Analytics, Nachhaltigkeit in der (digitalen) Lehre und digitale Möglichkeiten zur Prävention von Plagiaten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/lehren_lernen_und_das_nachhaltig</id>
      <title type="html">Lehren &amp; Lernen und das nachhaltig! Das war der BI.teach 2022</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/lehren_lernen_und_das_nachhaltig"/>
      <published>2022-12-12T11:45:00+01:00</published>
      <updated>2022-12-14T09:32:35+01:00</updated>
      <category term="Veranstaltungen"
                label="Veranstaltungen"/>
          <category term="bi.teach" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="inno.teach" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="tagderlehre" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="veranstaltungen" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;p&gt;An einem Mittwoch Ende November war es wieder so weit: Der siebte Tag
 für die Lehre „BI.teach“ stand an der Uni Bielefeld an. Mit der Auswahl
 des Themas wurde anscheinend ein Nerv getroffen: Über 100 Teilnehmende 
haben sich zu „Nachhaltig(-keit) lehren und lernen – Lehre zukunftsfähig
 gestalten“ informiert und ausgetauscht. Auch dieses Jahr ermöglichte 
das hybride Format, dass die Teilnehmenden sowohl in Präsenz als auch 
online dabei sein konnten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Traditionell begann der BI.teach fakultätsintern. In elf 
verschiedenen Veranstaltungen tauschten sich die Teilnehmenden 
untereinander aus, um über ihre fachspezifische Lehre zu sprechen. 
Eingestimmt auf das gemeinsame Thema Nachhaltigkeit fand anschließend im
 X-Gebäude der fakultätsübergreifende Austausch statt. Durch die 
Veranstaltung führte der Moderator Philipp Strunk, der durch den 
Radio-Sender 1Live oder das Format funk bekannt sein könnte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Keynote ging es also weiter. Prof. Dr. Annette Kehnel zeigte 
uns eindrücklich, dass wir doch schon längst mal anders konnten als in 
der jüngsten Vergangenheit. Die Historikerin und Prorektorin für Studium
 und Lehre an der Universität Mannheim zeigte an bemerkenswerten 
Beispielen aus der Geschichte, dass Nachhaltigkeit schon im Mittelalter 
gelebt wurde und das mit Erfolg. Dass eine Allmende nicht nur 
Wunschdenken sein muss, konnte sie leicht durch die nachhaltigen 
Strategien der Fischer am Bodensee erläutern. Nachhaltigkeit sei eben 
nicht nur ein nice-to-have, sondern ganz einfach: eine 
Überlebensstrategie. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/BIteach-Keynote_1.jpg&quot; alt=&quot;Prof. Dr. Kehnel bei ihrer Keynote&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Keynote bildete eine wunderbare Basis für die folgende 
Podiumsdiskussion. Prof. Dr. Annette Kehnel, Anna Lena Grüner, die 
Referentin der Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft, Prof. Dr. 
Walter Pfeiffer aus der Fakultät für Physik, Dr. Franz Mauelshagen von 
der Abteilung Geschichte und die beiden Studierenden Elsa Mauruschat, 
die sich in der AG Studium und Lehre mit dem Nachhaltigkeitsbild der Uni
 Bielefeld beschäftigt und Johanna Weidelt, die sich bei den 
StudentsforFuture engagiert, diskutierten angeregt über Möglichkeiten 
Nachhaltigkeit in Studium und Lehre zu thematisieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Anschluss hatten alle Präsenz-Teilnehmenden die Möglichkeit, sich 
bei einer Postersession mit Kaffee und Kuchen auszutauschen und sich von
 innovativen Projekten rund um gute Lehre inspirieren zu lassen, die von
 lehrbezogenen Ausschreibungen gefördert wurden, wie z.B. dem 
Qualitätsfonds für gute Lehre. Die fachliche und kreative Bandbreite war
 beeindruckend!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/BIteach-Posiumsdiskussion_1.jpg&quot; alt=&quot;Die Podiumsdiskussion&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch der Nachmittag hielt noch einiges bereit: In drei verschiedenen 
Slots ging es mit Workshops &amp;amp; Vorträgen weiter. Als Good Practice 
Beispiele zeigten Prof. Dr. Anne Sanders aus den Rechtswissenschaften 
und Nina K. Brassler aus der Psychologie, wie sich Nachhaltigkeitsthemen
 in der Lehre sinnvoll einbringen lassen und wie man nachhaltiges Lernen
 ermöglichen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den zweiten Slot gestaltete die Bielefelder Regionalgruppe der 
Scientists for Future mit dem Thema „Nachhaltigkeitsthemen – keine Frage
 der Disziplin“. Als externer Gast präsentierte Marius Albiez vom KIT 
(Karlsruher Institut für Technologie) der Gruppe einen Vortrag zu inter-
 und transdisziplinären Methoden für nachhaltige Entwicklung. Danach 
teilten die Scientists for Future ihre Erfahrungen mit 
Nachhaltigkeitsthemen in der Lehre und Tristan Drieling zeigte auf, wie 
diese Themen von den Studierenden erlebt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der dritte Slot stellte Unconditional Teaching als nachhaltige 
Bildungspraxis vor. Tyll Zybura und Katharina Pietsch boten diesen 
Workshop an, um auch die eigene Lehrpraxis nachhaltig wirkungsvoller zu 
machen; durch Partizipation und Ressourcenorientierung. Ziel des 
Workshops war es, eine Haltung zu vermitteln, die Studierende in ihrer 
intrinsischen Motivation und in ihrem selbstbestimmten Lernen fördert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der diesjährige BI.teach hat in jedem Fall wieder vielfältige 
Perspektiven eröffnet und wertvolle Einblicke ermöglicht in all das, was
 im Bereich Nachhaltigkeit bereits in der Lehre an unserer Universität 
passiert. Die Möglichkeiten zum interdisziplinären Austausch wurden rege
 genutzt: Noch bis in die Abendstunden wurde diskutiert und dabei das 
ein oder andere belegte Brötchen oder Stück Kuchen verzehrt. Wir freuen 
uns schon jetzt auf den nächsten BI.teach und bedanken uns ganz herzlich
 bei allen Beitragenden für ihr Engagement.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Aufzeichnung der Keynote können Sie &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/biteach/biteach2022/rueckblick/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; nachschauen.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;An einem Mittwoch Ende November war es wieder so weit: Der siebte Tag für die Lehre „BI.teach“ stand an der Uni Bielefeld an. Mit der Auswahl des Themas wurde anscheinend ein Nerv getroffen: Über 100 Teilnehmende haben sich zu „Nachhaltig(-keit) lehren und lernen – Lehre zukunftsfähig gestalten“ informiert und ausgetauscht. Auch dieses Jahr ermöglichte das hybride Format, dass die Teilnehmenden sowohl in Präsenz als auch online dabei sein konnten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Traditionell begann der BI.teach fakultätsintern. In elf verschiedenen Veranstaltungen tauschten sich die Teilnehmenden untereinander aus, um über ihre fachspezifische Lehre zu sprechen. Eingestimmt auf das gemeinsame Thema Nachhaltigkeit fand anschließend im X-Gebäude der fakultätsübergreifende Austausch statt. Durch die Veranstaltung führte der Moderator Philipp Strunk, der durch den Radio-Sender 1Live oder das Format funk bekannt sein könnte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Keynote ging es also weiter. Prof. Dr. Annette Kehnel zeigte uns eindrücklich, dass wir doch schon längst mal anders konnten als in der jüngsten Vergangenheit. Die Historikerin und Prorektorin für Studium und Lehre an der Universität Mannheim zeigte an bemerkenswerten Beispielen aus der Geschichte, dass Nachhaltigkeit schon im Mittelalter gelebt wurde und das mit Erfolg. Dass eine Allmende nicht nur Wunschdenken sein muss, konnte sie leicht durch die nachhaltigen Strategien der Fischer am Bodensee erläutern. Nachhaltigkeit sei eben nicht nur ein nice-to-have, sondern ganz einfach: eine Überlebensstrategie. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/BIteach-Keynote_1.jpg&quot; alt=&quot;Prof. Dr. Kehnel bei ihrer Keynote&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Keynote bildete eine wunderbare Basis für die folgende Podiumsdiskussion. Prof. Dr. Annette Kehnel, Anna Lena Grüner, die Referentin der Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft, Prof. Dr. Walter Pfeiffer aus der Fakultät für Physik, Dr. Franz Mauelshagen von der Abteilung Geschichte und die beiden Studierenden Elsa Mauruschat, die sich in der AG Studium und Lehre mit dem Nachhaltigkeitsbild der Uni Bielefeld beschäftigt und Johanna Weidelt, die sich bei den StudentsforFuture engagiert, diskutierten angeregt über Möglichkeiten Nachhaltigkeit in Studium und Lehre zu thematisieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Anschluss hatten alle Präsenz-Teilnehmenden die Möglichkeit, sich bei einer Postersession mit Kaffee und Kuchen auszutauschen und sich von innovativen Projekten rund um gute Lehre inspirieren zu lassen, die von lehrbezogenen Ausschreibungen gefördert wurden, wie z.B. dem Qualitätsfonds für gute Lehre. Die fachliche und kreative Bandbreite war beeindruckend!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/resource/Veranstaltungen/BIteach-Posiumsdiskussion_1.jpg&quot; alt=&quot;Die Podiumsdiskussion&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch der Nachmittag hielt noch einiges bereit: In drei verschiedenen Slots ging es mit Workshops &amp;amp; Vorträgen weiter. Als Good Practice Beispiele zeigten Prof. Dr. Anne Sanders aus den Rechtswissenschaften und Nina K. Brassler aus der Psychologie, wie sich Nachhaltigkeitsthemen in der Lehre sinnvoll einbringen lassen und wie man nachhaltiges Lernen ermöglichen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den zweiten Slot gestaltete die Bielefelder Regionalgruppe der Scientists for Future mit dem Thema „Nachhaltigkeitsthemen – keine Frage der Disziplin“. Als externer Gast präsentierte Marius Albiez vom KIT (Karlsruher Institut für Technologie) der Gruppe einen Vortrag zu inter- und transdisziplinären Methoden für nachhaltige Entwicklung. Danach teilten die Scientists for Future ihre Erfahrungen mit Nachhaltigkeitsthemen in der Lehre und Tristan Drieling zeigte auf, wie diese Themen von den Studierenden erlebt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der dritte Slot stellte Unconditional Teaching als nachhaltige Bildungspraxis vor. Tyll Zybura und Katharina Pietsch boten diesen Workshop an, um auch die eigene Lehrpraxis nachhaltig wirkungsvoller zu machen; durch Partizipation und Ressourcenorientierung. Ziel des Workshops war es, eine Haltung zu vermitteln, die Studierende in ihrer intrinsischen Motivation und in ihrem selbstbestimmten Lernen fördert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der diesjährige BI.teach hat in jedem Fall wieder vielfältige Perspektiven eröffnet und wertvolle Einblicke ermöglicht in all das, was im Bereich Nachhaltigkeit bereits in der Lehre an unserer Universität passiert. Die Möglichkeiten zum interdisziplinären Austausch wurden rege genutzt: Noch bis in die Abendstunden wurde diskutiert und dabei das ein oder andere belegte Brötchen oder Stück Kuchen verzehrt. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten BI.teach und bedanken uns ganz herzlich bei allen Beitragenden für ihr Engagement.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Aufzeichnung der Keynote können Sie &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/biteach/biteach2022/rueckblick/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; nachschauen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/01_12_2022_lehrbar_bilinked</id>
      <title type="html">01.12.2022 LehrBar BiLinked hybrid | Digitale Praxis in der Lehre</title>
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      <published>2022-11-25T12:30:00+01:00</published>
      <updated>2022-11-25T12:36:00+01:00</updated>
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                label="Veranstaltungen"/>
          <category term="bilinked" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
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          <category term="podcast" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="veranstaltungen" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;h3&gt;Digitale Praxis in der Lehre am Beispiel von Podcastseminaren: Planung, Anleitung, Bewertung &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;LehrBar BiLinked hybrid&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Donnerstag, 01. Dezember 2022 | 12:30 – 14:00 h (s.t.) | Raum: X-E1-107 und Zoom-Link: &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/66198895529?pwd=cXhGSGt4YUVOOXd3VUluYWUwbjVoUT09&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/66198895529?pwd=cXhGSGt4YUVOOXd3VUluYWUwbjVoUT09&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;, Meeting-ID: 661 9889 5529&lt;/b&gt;&lt;b&gt;, Passwort: 486085&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt; Patricia Bollschweiler (Fakultät für 
Linguistik und Literaturwissenschaft), Dr. Matthias Buschmeier (Fakultät
 für Linguistik und Literaturwissenschaft) &amp;amp; Dr. Almut Kristine v. 
Wedelstaedt (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und 
Theologie, Abteilung Philosophie)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In geisteswissenschaftlichen Studiengängen gibt es in der Regel drei 
Arten, Leistungen zu erbringen, nämlich in Form von Klausuren, 
mündlichen Prüfungen oder Hausarbeiten. Geht das nicht auch ganz anders?
 Diese Frage stellt sich die CoP &amp;quot;Public Humanities&amp;quot; aus dem Projekt 
BiLinked. Wie lassen sich andere Produkte sinnvoll in 
geisteswissenschaftliche Lehre einbinden? Wo im Studium ist das in 
welcher Form passend? Und was ist dabei zu beachten? Diesen allgemeinen 
Fragen nähern wir uns in der CoP über konkrete Lehrprojekte, die in der 
Regel digitale Produkte der Studierenden zum Ziel haben.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In der Lehrbar möchten wir ein solches Lehrprojekt herausgreifen und 
vorstellen. Patricia Bollschweiler und Matthias Buschmeier haben im WiSe
 21/22 und SoSe 22 in zwei literaturwissenschaftlichen 
Lehrveranstaltungen Podcasts von Studierenden erstellen lassen. Was muss
 man dabei im Vorfeld beachten? Wie leitet man die Podcastproduktion und
 die Postproduktion gut an? Auf welche Materialien kann man dabei 
zurückgreifen? Und was gilt es bei der Bewertung zu beachten? Zu diesen 
Fragen werden sie einen Impuls geben. Anschließend laden wir alle ein, 
sowohl über Podcasts im Speziellen als auch digitale Produkte im 
Allgemeinen in der Lehre zu diskutieren.&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;h3&gt;Digitale Praxis in der Lehre am Beispiel von Podcastseminaren: Planung, Anleitung, Bewertung &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;LehrBar BiLinked hybrid&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Donnerstag, 01. Dezember 2022 | 12:30 – 14:00 h (s.t.) | Raum: X-E1-107 und Zoom-Link: &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/66198895529?pwd=cXhGSGt4YUVOOXd3VUluYWUwbjVoUT09&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/66198895529?pwd=cXhGSGt4YUVOOXd3VUluYWUwbjVoUT09&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;, Meeting-ID: 661 9889 5529&lt;/b&gt;&lt;b&gt;, Passwort: 486085&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Impuls:&lt;/b&gt; Patricia Bollschweiler (Fakultät für 
Linguistik und Literaturwissenschaft), Dr. Matthias Buschmeier (Fakultät
 für Linguistik und Literaturwissenschaft) &amp;amp; Dr. Almut Kristine v. 
Wedelstaedt (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und 
Theologie, Abteilung Philosophie)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In geisteswissenschaftlichen Studiengängen gibt es in der Regel drei 
Arten, Leistungen zu erbringen, nämlich in Form von Klausuren, 
mündlichen Prüfungen oder Hausarbeiten. Geht das nicht auch ganz anders?
 Diese Frage stellt sich die CoP &amp;quot;Public Humanities&amp;quot; aus dem Projekt 
BiLinked. Wie lassen sich andere Produkte sinnvoll in 
geisteswissenschaftliche Lehre einbinden? Wo im Studium ist das in 
welcher Form passend? Und was ist dabei zu beachten? Diesen allgemeinen 
Fragen nähern wir uns in der CoP über konkrete Lehrprojekte, die in der 
Regel digitale Produkte der Studierenden zum Ziel haben.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In der Lehrbar möchten wir ein solches Lehrprojekt herausgreifen und 
vorstellen. Patricia Bollschweiler und Matthias Buschmeier haben im WiSe
 21/22 und SoSe 22 in zwei literaturwissenschaftlichen 
Lehrveranstaltungen Podcasts von Studierenden erstellen lassen. Was muss
 man dabei im Vorfeld beachten? Wie leitet man die Podcastproduktion und
 die Postproduktion gut an? Auf welche Materialien kann man dabei 
zurückgreifen? Und was gilt es bei der Bewertung zu beachten? Zu diesen 
Fragen werden sie einen Impuls geben. Anschließend laden wir alle ein, 
sowohl über Podcasts im Speziellen als auch digitale Produkte im 
Allgemeinen in der Lehre zu diskutieren.&lt;/p&gt;</content>
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    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/lehr_und_lernr%C3%A4ume_der_zukunft</id>
      <title type="html">Lehr- und Lernräume der Zukunft – Austauschtreffen am 28. November</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/lehr_und_lernr%C3%A4ume_der_zukunft"/>
      <published>2022-11-21T11:00:00+01:00</published>
      <updated>2022-11-21T11:17:00+01:00</updated>
      <category term="Veranstaltungen"
                label="Veranstaltungen"/>
          <summary type="html">&lt;p&gt;Lehr- und Lernräume sind selbstverständlicher Teil unseres universitären Alltags. Mit den neuen
Co-Learning-Spaces in der Halle im UHG&amp;nbsp; und dem &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/innovative-lehrprojekte/flexseminarraum&quot;&gt;Flex-Seminarraum&lt;/a&gt; haben wir bereits das Spektrum erweitert und wollen dies
gerne weiter tun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die zukünftige Ausgestaltung unserer Universität als gemeinsamer Ort des Lehrens, Lernens und sich
Begegnens, stellen wir uns die Frage: Wie sollten Lehr-, Lern- und
Begegnungsräume der Zukunft aussehen und wie soll dies in die Planung der
weiteren Bauabschnitte der Universität einfließen?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir möchten Sie mit ins Boot holen
und laden zu einer gemeinsamen Online-Diskussion am &lt;b&gt;28. November um 11:00 – 13:30 Uhr ein&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Konkret geht es uns darum, gemeinsam an den Fragen zu arbeiten: Wie 
sollten zukunftsfähige Lehr- und Lernräume gestaltet sein? Unterstützen 
die bestehenden Orte bereits optimal die stattfindende Präsenzlehre und 
die Selbstlernphasen der Studierenden? Wie sollten sie mit den digitalen
 Szenarien zusammenspielen? Was muss aus Ihrer Sicht beibehalten werden,
 wo gäbe
es noch Entwicklungsbedarf? &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach einer Einführung ins Thema durch das Unternehmen &lt;i&gt;rheform&lt;/i&gt;, möchten wir gerne in Diskussionsräumen mit Ihnen ins Gespräch kommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bitte melden Sie sich unter folgender Emailadresse an, damit wir 
besser planen können und teilen Sie uns Ihren Namen und Ihren Status 
(Student*in / Lehrperson) mit: &lt;a href=&quot;mailto:zukunft-lehre@uni-bielefeld.de&quot;&gt;zukunft-lehre@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Direkt zum Meeting:&lt;br&gt;

&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/61183346358?pwd=anN1OTBIbjJQNjlaOURtUlp6YVhIdz09&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/61183346358?pwd=anN1OTBIbjJQNjlaOURtUlp6YVhIdz09&lt;/a&gt;&lt;br&gt;

Meeting-ID: 611 8334 6358 &lt;br&gt;

Passwort: 918691&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei Nachfragen melden Sie sich gerne bei Dr. Meike Vogel (&lt;a href=&quot;mailto:meike.vogel@uni-bielefeld.de&quot;&gt;meike.vogel@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;) oder Anke Schayen (&lt;a href=&quot;mailto:anke.schayen@uni-bielefeld.de&quot;&gt;anke.schayen@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Lehr- und Lernräume sind selbstverständlicher Teil unseres universitären Alltags. Mit den neuen
Co-Learning-Spaces in der Halle im UHG&amp;nbsp; und dem &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/innovative-lehrprojekte/flexseminarraum&quot;&gt;Flex-Seminarraum&lt;/a&gt; haben wir bereits das Spektrum erweitert und wollen dies
gerne weiter tun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die zukünftige Ausgestaltung unserer Universität als gemeinsamer Ort des Lehrens, Lernens und sich
Begegnens, stellen wir uns die Frage: Wie sollten Lehr-, Lern- und
Begegnungsräume der Zukunft aussehen und wie soll dies in die Planung der
weiteren Bauabschnitte der Universität einfließen?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir möchten Sie mit ins Boot holen
und laden zu einer gemeinsamen Online-Diskussion am &lt;b&gt;28. November um 11:00 – 13:30 Uhr ein&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Konkret geht es uns darum, gemeinsam an den Fragen zu arbeiten: Wie sollten zukunftsfähige Lehr- und Lernräume gestaltet sein? Unterstützen die bestehenden Orte bereits optimal die stattfindende Präsenzlehre und die Selbstlernphasen der Studierenden? Wie sollten sie mit den digitalen Szenarien zusammenspielen? Was muss aus Ihrer Sicht beibehalten werden, wo gäbe
es noch Entwicklungsbedarf? &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach einer Einführung ins Thema durch das Unternehmen &lt;i&gt;rheform&lt;/i&gt;, möchten wir gerne in Diskussionsräumen mit Ihnen ins Gespräch kommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bitte melden Sie sich unter folgender Emailadresse an, damit wir besser planen können und teilen Sie uns Ihren Namen und Ihren Status (Student*in / Lehrperson) mit: &lt;a href=&quot;mailto:zukunft-lehre@uni-bielefeld.de&quot;&gt;zukunft-lehre@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Direkt zum Meeting:&lt;br&gt;

&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/61183346358?pwd=anN1OTBIbjJQNjlaOURtUlp6YVhIdz09&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/61183346358?pwd=anN1OTBIbjJQNjlaOURtUlp6YVhIdz09&lt;/a&gt;&lt;br&gt;

Meeting-ID: 611 8334 6358 &lt;br&gt;

Passwort: 918691&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei Nachfragen melden Sie sich gerne bei Dr. Meike Vogel (&lt;a href=&quot;mailto:meike.vogel@uni-bielefeld.de&quot;&gt;meike.vogel@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;) oder Anke Schayen (&lt;a href=&quot;mailto:anke.schayen@uni-bielefeld.de&quot;&gt;anke.schayen@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/bi_digital_impulse_im_wintersemester</id>
      <title type="html">Bi*digital – Impulse im Wintersemester 2022/23</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/innoteach/entry/bi_digital_impulse_im_wintersemester"/>
      <published>2022-10-24T14:00:00+02:00</published>
      <updated>2022-10-24T14:19:00+02:00</updated>
      <category term="Veranstaltungen"
                label="Veranstaltungen"/>
          <category term="bi*digital" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="lehre" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="lehrerinnenbildung" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="veranstaltungen" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;von &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=140980827&quot;&gt;Anne Trapp&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bi*digital Impulse gehen im Wintersemester 2022/23 in die nächste
 Runde. Die Veranstaltungsreihe lädt auch in diesem Semester wieder zum 
Austausch und zur Vernetzung ein. Diesmal unter dem Themenschwerpunkt &lt;b&gt;‚Digitales in Präsenz‘&lt;/b&gt;. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das vor dem Hintergrund der Herausforderungen der Digitalisierung in 
der Lehrer*innenbildung im Wintersemester 2020/21 entstandene Format des
 Bi*digital Netzwerks und des Verbundprojekts ComeIn dient der 
Vernetzung von Hochschullehrenden und Forscher*innen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den monatlich stattfindenden Online-Impulsen geben 
Netzwerk-Mitglieder wie externe Vortragende Impulse zur Gestaltung 
digitaler Elemente in der Präsenz(lehre) sowie Einblicke in aktuelle 
Entwicklungen in der Lehrer*innen(fort)bildung. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Adressiert werden in dem Format in erster Linie Lehrende der 
Lehrer*innenbildung. Darüber hinaus bietet es aber für alle an der 
digitalen Lehre Interessierten kurzweilige Impulse zur Einbettung 
digitaler Elemente in der eigenen Lehre. &lt;b&gt;Ende Oktober&lt;/b&gt; (27.10.2022) starten Andreas Heye und Lukas Janczik mit einem Einblick in ihr Präsenzseminar &lt;i&gt;„It’s going to be fun“ – Musik im virtuellen Raum&lt;/i&gt;
 (eine Kollaboration der Fachbereiche Musikpädagogik und 
Kulturvermittlung), in dem sich die Studierenden mit den ästhetischen 
und technischen Aspekten von Musik bzw. Kunst im virtuellen Raum 
auseinandergesetzt haben. &lt;b&gt;Anfang Dezember&lt;/b&gt; (07.12.2022) übernehmen
 Marcel Beyer und Seda Peker den digitalen Impuls und laden Sie ein über
 die Möglichkeiten von Projektarbeit und Digitalität am Beispiel des 
kollaborativen Arbeitens im Bereich sozialwissenschaftlicher Bildung mit
 Hilfe des Miro-Boards zu sprechen. &lt;b&gt;Das neue Jahr&lt;/b&gt; (11.01.2023) 
beginnt mit Denise Schmitz und Matthias Kramer aus dem ComeIn Projekt, 
die mit Ihnen darüber sprechen wollen, was alle Lehrkräfte über 
Informatik wissen sollten. &lt;b&gt;Im Februar&lt;/b&gt; (07.02.2023) beendet der 
Impuls von Martin Heinrich die Veranstaltungsreihe. Er stellt aktuelle 
Entwicklungen und Perspektiven mit Blick auf die 
Digitalisierungsstrategie für die Lehrer*innenbildung der Universität 
Bielefeld dar und berichtet dabei über die Überlegungen zu den digitalen
 Kompetenzzentren für die Lehrer*innen(fort)bildung. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen sowie den Zoom-Link finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bised/forschung-entwicklung/digitalisierung/bidigital/impulse.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir freuen uns auf Sie&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;mailto:%20bidigital-impulse@uni-bielefeld.de&quot;&gt;bidigital-impulse@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;von &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=140980827&quot;&gt;Anne Trapp&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bi*digital Impulse gehen im Wintersemester 2022/23 in die nächste Runde. Die Veranstaltungsreihe lädt auch in diesem Semester wieder zum Austausch und zur Vernetzung ein. Diesmal unter dem Themenschwerpunkt &lt;b&gt;‚Digitales in Präsenz‘&lt;/b&gt;. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das vor dem Hintergrund der Herausforderungen der Digitalisierung in der Lehrer*innenbildung im Wintersemester 2020/21 entstandene Format des Bi*digital Netzwerks und des Verbundprojekts ComeIn dient der Vernetzung von Hochschullehrenden und Forscher*innen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den monatlich stattfindenden Online-Impulsen geben Netzwerk-Mitglieder wie externe Vortragende Impulse zur Gestaltung digitaler Elemente in der Präsenz(lehre) sowie Einblicke in aktuelle Entwicklungen in der Lehrer*innen(fort)bildung. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Adressiert werden in dem Format in erster Linie Lehrende der Lehrer*innenbildung. Darüber hinaus bietet es aber für alle an der digitalen Lehre Interessierten kurzweilige Impulse zur Einbettung digitaler Elemente in der eigenen Lehre. &lt;b&gt;Ende Oktober&lt;/b&gt; (27.10.2022) starten Andreas Heye und Lukas Janczik mit einem Einblick in ihr Präsenzseminar &lt;i&gt;„It’s going to be fun“ – Musik im virtuellen Raum&lt;/i&gt; (eine Kollaboration der Fachbereiche Musikpädagogik und Kulturvermittlung), in dem sich die Studierenden mit den ästhetischen und technischen Aspekten von Musik bzw. Kunst im virtuellen Raum auseinandergesetzt haben. &lt;b&gt;Anfang Dezember&lt;/b&gt; (07.12.2022) übernehmen Marcel Beyer und Seda Peker den digitalen Impuls und laden Sie ein über die Möglichkeiten von Projektarbeit und Digitalität am Beispiel des kollaborativen Arbeitens im Bereich sozialwissenschaftlicher Bildung mit Hilfe des Miro-Boards zu sprechen. &lt;b&gt;Das neue Jahr&lt;/b&gt; (11.01.2023) beginnt mit Denise Schmitz und Matthias Kramer aus dem ComeIn Projekt, die mit Ihnen darüber sprechen wollen, was alle Lehrkräfte über Informatik wissen sollten. &lt;b&gt;Im Februar&lt;/b&gt; (07.02.2023) beendet der Impuls von Martin Heinrich die Veranstaltungsreihe. Er stellt aktuelle Entwicklungen und Perspektiven mit Blick auf die Digitalisierungsstrategie für die Lehrer*innenbildung der Universität Bielefeld dar und berichtet dabei über die Überlegungen zu den digitalen Kompetenzzentren für die Lehrer*innen(fort)bildung. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen sowie den Zoom-Link finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bised/forschung-entwicklung/digitalisierung/bidigital/impulse.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir freuen uns auf Sie&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;mailto:%20bidigital-impulse@uni-bielefeld.de&quot;&gt;bidigital-impulse@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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