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Neue Pressemitteilung zum Forschungsprojekt „Ambivalenz und Karrierewege“
Die Universität Bielefeld hat eine neue Pressemitteilung zum Forschungsprojekt „Ambivalenz und Karrierewege“ veröffentlicht. Das gemeinsam mit der Hochschule Fulda durchgeführte Projekt untersucht, warum junge Männer aus sozial benachteiligten Stadtteilen trotz ähnlicher Ausgangsbedingungen unterschiedliche Lebenswege einschlagen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der Wunsch nach Anerkennung, Erfahrungen von Ausgrenzung und gesellschaftliche Vorstellungen von Erfolg die individuellen Lebenswege beeinflussen. Dabei interessiert das Forschungsteam insbesondere, warum einige Bildungs- und kreative Wege einschlagen, während andere in kriminelle oder extremistische Milieus geraten.
Das auf 24 Monate angelegte Projekt wird von Denis van de Wetering (IKG) und Dr. Felix Roßmeißl (Hochschule Fulda) geleitet und ist dem strategischen Profilschwerpunkt „Ungleichheitskonflikte“ (CoIn) der Universität Bielefeld zugeordnet.
Zur vollständigen Pressemitteilung der Universität Bielefeld.