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  <title type="html">Die BIS Blogs</title>
  <subtitle type="html">Die Blogs im Bielefelder Informationssystem. Hier sehen Sie die Einträge aller Blogs:</subtitle>
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  <updated>2026-05-22T13:42:05+02:00</updated>
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      <title type="html">Eine neue &amp;Uuml;bersicht der Sprachmodelle in BIKI, dem Nachdenken besser zusehen und ein PRO Modell (Vorsicht bei der Nutzung!)</title>
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      <published>2026-05-22T11:43:11+02:00</published>
      <updated>2026-05-22T13:42:05+02:00</updated>
      <category term="Updates"
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          <content type="html">&lt;p&gt;Gestern ist eine neue Version von BIKI online gegangen, bei der intern wesentliche Änderungen vorgenommen wurden, die insbesondere die Nutzung der Sprachmodelle von OpenAI betreffen. Diese Änderungen verbessern das Verhalten von BIKI bei Anfragen, die sehr viel Zeit brauchen. Mit &lt;i&gt;viel Zeit&lt;/i&gt;&amp;nbsp;sind dabei Antwortzeiten gemeint, die viele Minuten dauern. Der Grund, warum wir diese Änderungen machen mussten, liegt im Angebot eines bestimmten Sprachmodells:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ChatGPT 5.5 PRO - langsam und SEHR teuer&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Forschende haben uns speziell auf dieses Modell angesprochen, welches von OpenAI u. a. &lt;a href=&quot;https://openai.com/de-DE/index/introducing-gpt-5-5/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;so für den Einsatz in der Forschung beworben wird&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;GPT‑5.5 zeigt auch bei wissenschaftlichen und technischen Forschungsabläufen Fortschritte, die mehr erfordern, als nur eine schwierige Frage zu beantworten. Forschende müssen eine Idee untersuchen, Belege sammeln, Annahmen überprüfen, Ergebnisse interpretieren und entscheiden, was sie als Nächstes ausprobieren sollen. GPT‑5.5 ist besser darin, diesen Zyklus konsistent zu durchlaufen, als andere Modelle.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Pro Version soll diese Versprechen durch umfangreichere Nachdenkphasen in noch größerem Maße einlösen. Diese Leistungsfähigkeit hat aber ihren Preis:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/biki/mediaresource/5a17e0ba-d55b-4787-bbaa-8342d7927378&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;BIKI-Wartezeit-Punkte.png&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/biki/mediaresource/5a17e0ba-d55b-4787-bbaa-8342d7927378&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Modell &amp;#39;denkt&amp;#39; teilweise extrem lange nach, so lange, dass wir hier eine kleine Animation in Form von fortschreitenden Punkten eingebaut haben, die deutlich macht, dass noch an der Antwort gearbeitet wird und die auch dafür sorgen soll, dass die Weboberfläche von BIKI nicht irgendwann das Warten aufgibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;OpenAI berechnet uns dabei für diese langen Arbeitszeiten hohe Kosten, wir haben dieses Modell in der Auswahlliste daher ans Ende gesetzt und unter eine neue Kategorie, die verdeutlichen soll, dass dieses Modell &lt;b&gt;NICHT generell als das neue Standardmodell&lt;/b&gt; dienen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Übersicht über die Kosten der Modelle&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um transparent zu machen, wie stark die Verwendung von ChatGPT 5.5 Pro sich &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/biki/entry/kosten#mainSection&quot;&gt;im Kostenmodell von BIKI&lt;/a&gt; auswirkt, haben wir eine neue &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://biki.uni-bielefeld.de/biki/settings/modelliste&quot;&gt;Liste der Sprachmodelle&lt;/a&gt; innerhalb von BIKI aufgebaut:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/biki/mediaresource/d253d505-6b82-4932-bce4-e511a2e825d9&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;BIKI-Modellkosten.png&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/biki/mediaresource/d253d505-6b82-4932-bce4-e511a2e825d9&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Seite erreichen Sie über das ℹ️-Symbol neben der Modellauswahlliste. Hier sehen Sie in der letzten Spalte den relativen Faktor, der die bei Anfragen umgesetzten Tokens in den Kontingentverbrauch umrechnet. Hier wird bei&amp;nbsp;&lt;i&gt;ChatGPT 4o mini &lt;/i&gt;der &lt;b&gt;Faktor 2&lt;/b&gt; verwendet, während &lt;i&gt;ChatGPT 5.5 Pro&lt;/i&gt; den &lt;b&gt;Faktor 300&lt;/b&gt; hat. Man kann also bei gleichem Tokeneinsatz von 150 mal höheren Kosten ausgehen. Es gibt bei den Modellen mit &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/biki/entry/neue-sprachmodelle-in-biki-darunter&quot;&gt;Reasoning Kapazität&lt;/a&gt; dabei noch einen versteckten Tokenverbrauch in Form von speziellen Reasoning Tokens. Dies kann zu einer weiteren Steigerung der Kosten führen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hinweise, wenn Sie ChatGPT 5.5 Pro nutzen wollen: Kostenkontrolle&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie gesagt ist das Pro Modell nicht als Standardmodell gedacht und auch nicht für diesen Zweck geeignet. Beachten Sie bei der Verwendung diese Hinweise:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wenn Sie Gründe haben &lt;i&gt;Pro&lt;/i&gt; zu nutzen, so sollten Sie &lt;b&gt;sofort und&amp;nbsp;regelmäßig einen Blick in Ihren aktuellen Verbrauchsstand&lt;/b&gt; werfen. Diesen sehen Sie &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://biki.uni-bielefeld.de/biki/settings&quot;&gt;in den Einstellungen&lt;/a&gt;. Mit Anfragen an die Pro Version kann es bei umfangreichen Antworten vorkommen, dass schon einige wenige Chats Ihr Kontingent weitgehend aufzehren!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Verlassen Sie während einer laufenden Anfrage BIKI nicht&lt;/b&gt;, falls Sie nicht eine Fehlermeldung erhalten. Es ist normal, dass dieses Modell sehr lange arbeitet, bevor die ersten Rückmeldungen erscheinen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Falls eine Antwort scheinbar nicht erscheint, verzichten Sie darauf diese immer wieder erneut zu stellen. Es kann vorkommen, dass die Antwort im Hintergrund doch abgeschlossen wird und später in ihrer Konversation sichtbar wird. Erneute Anfragen sorgen nur dafür, dass ein Vielfaches der Kosten entstehen kann&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nachdenkprozess nun bei weiteren Modellen sichtbar&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Arbeiten, die wir in BIKI für die Anbindung von ChatGPT 5.5 Pro machen mussten, hatten noch einen Effekt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/biki/mediaresource/643676fc-2f77-4ace-bad0-82fe3e8aa1f8&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/biki/mediaresource/643676fc-2f77-4ace-bad0-82fe3e8aa1f8&quot; alt=&quot;BIKI-Denkprozess.png&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei OpenAI Modellen, die zu Reasoning in der Lage sind, wird der Nachdenkprozess nun auch sichtbar. Wobei es etwas von der Frage und den eigenen Einstellungen abhängt, ob hier eine Anzeige erscheint.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Call for Applications: Falling Walls Lab M&amp;uuml;nster 2026</title>
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      <published>2026-05-22T08:56:21+02:00</published>
      <updated>2026-05-22T08:56:21+02:00</updated>
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          <category term="application" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;The Falling Walls Science Summit in Berlin will take place from 6 to 9 November 2026 and is one of the world’s leading events for scientific and societal breakthroughs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;As part of the Falling Walls Labs, early-career researchers and founders have the opportunity to &lt;b&gt;present their ideas&lt;/b&gt; in a &lt;b&gt;three-minute pitch&lt;/b&gt;. In 2026, the University of Münster will once again host the Falling Walls Lab Münster and invites applications.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The Lab will take place on &lt;b&gt;11 September 2026 &lt;/b&gt;at &lt;b&gt;REACH – Euregio Start-up Center in Münster.&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;The &lt;b&gt;application&lt;/b&gt; &lt;b&gt;deadline&lt;/b&gt; is &lt;b&gt;1 August 2026.&lt;/b&gt; Applications must be submitted via the central Falling Walls &lt;a href=&quot;https://falling-walls.com/falling-walls-lab-munster-germany#apply&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;platform&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eligible applicants include students, doctoral candidates, postdocs, as well as early-career researchers and aspiring founders from all disciplines. Presentations will be held in English.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Participation offers access to an international network, increased visibility, and the opportunity to qualify for the global final in Berlin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Further information can be found&lt;a href=&quot;https://falling-walls.com/falling-walls-lab-munster-germany&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; here&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Call for Applications: DAAD Programme &amp;#39;&amp;#39;Weimar Triangle Network for the Future&amp;#39;&amp;#39;</title>
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      <published>2026-05-22T08:56:11+02:00</published>
      <updated>2026-05-22T08:56:11+02:00</updated>
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          <category term="application" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;The DAAD programme, funded by the German Federal Ministry of Research, Education and Space (BMFTR), strengthens trilateral cooperation between Germany, France and Poland and connects early-career researchers within the framework of the Weimar Triangle (established in 1991 to promote European cooperation).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;It supports research stays for doctoral candidates, postdoctoral researchers, and highly qualified academics. Key focus areas include climate protection and energy, artificial intelligence and digitalisation, European security, biotechnology and medicine, as well as the societal impacts of new technologies.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The aim is to strengthen joint research, establish international working groups, and develop long-term academic networks.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Applications are open now, with a &lt;b&gt;deadline of 15 June 2026&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Further information can be found &lt;a href=&quot;https://www.daad.de/en/the-daad/future-network-weimar-triangle/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;here&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/graceen/entry/call-for-applications-neolaia-visiting</id>
      <title type="html">Call for Applications: NEOLAiA Visiting Researchers (NVR) Programme 2026</title>
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      <published>2026-05-22T08:56:01+02:00</published>
      <updated>2026-05-22T08:56:01+02:00</updated>
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          <category term="application" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;The NEOLAiA Visiting Researchers (NVR) Programme, offered by the LE STUDIUM Loire Valley Institute for Advanced Studies and the Université de Tours, is aimed at international researchers (minimum three years after completion of their PhD) who would like to carry out a collaborative research project during a 3- to 9-month research stay in Tours. There are no thematic restrictions.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The programme includes, among other things, travel support (up to €700), furnished accommodation in Tours, and integration into the international research community of LE STUDIUM.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The &lt;b&gt;application deadline&lt;/b&gt; is &lt;b&gt;1 July 2026&lt;/b&gt;. The earliest possible&lt;b&gt; project start&lt;/b&gt; date is&lt;b&gt; 1 September 2026&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Researchers from universities within the NEOLAiA Alliance and associated partner institutions are eligible to apply. Applicants are required to submit a three-page proposal in English and collaborate with a host laboratory at the University of Tours.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Further information and the full call for applications can be found &lt;a href=&quot;https://www.lestudium-ias.com/sites/default/files/public/upload/Programmes/Neolaia&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;here&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;For questions about the call, please contact &lt;a href=&quot;mailto:aurelien.montagu@lestudium-ias.fr&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dr Aurélien Montagu&lt;/a&gt; or &lt;a href=&quot;mailto:ulrike.schiefelbein@uni-bielefeld.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dr Ulrike Schiefelbein&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Ausschreibung: DAAD-Programm ,,Zukunftsnetzwerk Weimarer Dreieck: Wissenschaft f&amp;uuml;r Europa&amp;#39;&amp;#39;</title>
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      <published>2026-05-22T08:55:50+02:00</published>
      <updated>2026-05-22T08:55:50+02:00</updated>
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          <category term="ausschreibung" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Das vom&amp;nbsp;Bundesministerium für Forschung Bildung und Raumfahrt (BMFTR) geförderte DAAD-Programm stärkt die trilaterale Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Frankreich und Polen und vernetzt Nachwuchswissenschaftler*innen im Rahmen des Weimarer Dreiecks (gegründet 1991 zur Förderung europäischer Kooperation).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gefördert werden Forschungsaufenthalte von Doktorand*innen, Postdocs sowie besonders qualifizierten Wissenschaftler*innen.&amp;nbsp;&lt;br&gt;Im Fokus stehen Zukunftsthemen wie Klimaschutz und Energie, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung, europäische Sicherheit, Biotechnologie und Medizin sowie die gesellschaftlichen Auswirkungen neuer Technologien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ziel ist es, gemeinsame Forschung zu stärken, internationale Arbeitsgruppen aufzubauen und langfristige wissenschaftliche Netzwerke zu entwickeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bewerbungen sind ab sofort möglich, &lt;b&gt;Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2026&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nähere Informationen finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.daad.de/de/der-daad/zukunftsnetzwerk-weimarer-dreieck/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gracede/entry/ausschreibung-falling-lab-m-uuml</id>
      <title type="html">Ausschreibung: Falling Lab M&amp;uuml;nster 2026</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gracede/entry/ausschreibung-falling-lab-m-uuml"/>
      <published>2026-05-22T08:55:28+02:00</published>
      <updated>2026-05-22T08:55:28+02:00</updated>
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          <category term="ausschreibung" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Der Falling Walls Science Summit in Berlin findet vom 6. bis 9. November 2026 statt und zählt zu den international führenden Veranstaltungen für wissenschaftliche und gesellschaftliche Durchbrüche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der Falling Walls Labs erhalten Nachwuchsforschende und Gründer*innen die Möglichkeit, ihre Ideen in einem dreiminütigen Pitch zu präsentieren. Die Universität Münster richtet 2026 erneut das Falling Walls Lab Münster aus und lädt zur Bewerbung ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Lab findet am &lt;b&gt;11. September 2026&lt;/b&gt; im &lt;b&gt;REACH - Euregio Start-up Center in Münster&lt;/b&gt; statt.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bewerbungsschluss&lt;/b&gt; ist der&lt;b&gt; 1. August 2026&lt;/b&gt;. Die Bewerbung erfolgt über die zentrale Falling Walls &lt;a href=&quot;https://falling-walls.com/falling-walls-lab-munster-germany#apply&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Plattform&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teilnehmen können Studierende, Promovierende, Postdocs sowie Early-Career Researchers und Gründungsinteressierte aus allen Disziplinen. Die Präsentationen erfolgen in englischer Sprache.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Teilnahme bietet die Chance auf ein internationales Netzwerk, Sichtbarkeit sowie die Qualifikation für das globale Finale in Berlin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://falling-walls.com/falling-walls-lab-munster-germany&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Ausschreibung: NEOLAiA Visiting Researchers (NVR) Programme 2026</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gracede/entry/ausschreibung-neolaia-visiting-researchers-nvr"/>
      <published>2026-05-22T08:54:20+02:00</published>
      <updated>2026-05-22T08:54:20+02:00</updated>
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          <category term="ausschreibung" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Das NEOLAiA Visiting Researchers (NVR) Programme der LE STUDIUM Loire Valley Institute for Advanced Studies und der Université de Tours richtet sich an internationale Forscher*innen (mind. 3 Jahre nach der Promotion), die ein kollaboratives Forschungsprojekt während eines 3- bis 9-monatigen Aufenthalts in Tours umsetzen möchten. Thematische Vorgaben gibt es nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Programm umfasst u.a. eine Reiseunterstützung (bis zu 700€), eine möbilierte Unterkunft in Tours sowie die Einbindung in die internationale Forschungscommunity von LE STUDIUM.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Bewerbungsschluss&lt;/b&gt; ist der &lt;b&gt;1. Juli 2026&lt;/b&gt;. Frühester &lt;b&gt;Projektstart&lt;/b&gt; ist der &lt;b&gt;1. September 2026&lt;/b&gt;.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bewerben können sich Wissenschaftler*innen aus den Universitäten der NEOLAiA-Allianz und assoziierten Partnerinstitutionen. Voraussetzung ist ein 3-seitiges Proposal in englischer Sprache sowie die Zusammenarbeit mit einem Gastlabor an der Universität Tours.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen und die Ausschreibung finden Sie &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.lestudium-ias.com/sites/default/files/public/upload/Programmes/Neolaia/Guidelines_NVR_Campaign_2026-1.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Fragen zur Ausscheibung stehen&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;mailto:aurelien.montagu@lestudium-ias.fr&quot;&gt;Dr. Aurélien Montagu&lt;/a&gt; oder&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;mailto:ulrike.schiefelbein@uni-bielefeld.de&quot;&gt;Dr. Ulrike Schiefelbein&lt;/a&gt;&amp;nbsp;zur Verfügung.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/fortsetzung-folgt-unsere-praxisveranstaltung-bdquo2</id>
      <title type="html">Fortsetzung folgt: Unsere Praxisveranstaltung &amp;bdquo;Schlaglicht Praktikum&amp;ldquo; geht in die f&amp;uuml;nfte Runde</title>
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      <published>2026-05-21T15:31:08+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T15:31:08+02:00</updated>
      <category term="Geschichte als Beruf"
                label="Geschichte als Beruf"/>
          <content type="html">&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Im Juni ist es wieder so weit: Am Donnerstag, den 11.06., lädt die Veranstaltungsreihe „Schlaglicht Praktikum“ von 14 bis 16 Uhr zu ihrer fünften Ausgabe ein. Nachdem die bisherigen Open-Space-Formate bei den Studierenden auf große Resonanz gestoßen sind, bietet sich auch in diesem Semester erneut die Gelegenheit, direkt mit Vertreter:innen aus Institutionen und Unternehmen ins Gespräch zu kommen.

In lockerer Atmosphäre und in abwechslungsreichen Gesprächsrunden erhalten Sie spannende Einblicke in die Planung und Durchführung von Praktika. Zahlreiche Praxispartner:innen aus der Region und darüber hinaus – darunter drei Absolvent:innen unserer Geschichtsabteilung – werden anwesend sein. Die folgenden aus unterschiedlichen Berufsfeldern kommenden Praxispartner:innen freuen sich auf einen offenen Austausch:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Dana Bullock - Museum Friedland &lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;

Dr. Christina Fehse - Stadtarchiv Essen
&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;
Gerd Kurbjuhn - VHS Bielefeld &lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Ralf Herbrich - Stadt Dortmund &lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;

Stella Pölkemann - Transcript Verlag&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;
Das bewährte Open-Space-Konzept setzt auf Gruppengespräche und regelmäßige Wechsel zwischen den Gesprächsrunden. So haben Sie die Möglichkeit, mit möglichst vielen Ansprechpartner:innen in Kontakt zu treten. Auch im Anschluss an das offizielle Programm bleibt Zeit für individuelle Gespräche mit den Referierenden.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Bitte melden Sie sich aus organisatorischen Gründen vorab unter geschichte-beruf@uni-bielefeld.de an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/ffa277a8-efe1-4be6-b8ce-4041a333fb7a&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Poster_26-Schlaglicht Praktikum.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/ffa277a8-efe1-4be6-b8ce-4041a333fb7a&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/refkom/entry/schulung-dynamic-list-komponente</id>
      <title type="html">Roxen Spezial-Schulung: Die Dynamic List Component</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/refkom/entry/schulung-dynamic-list-komponente"/>
      <published>2026-05-21T15:01:12+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T15:07:16+02:00</updated>
      <category term="Webredaktion"
                label="Webredaktion"/>
          <summary type="html">Verwaltung von strukturierten Daten in Roxen mit der Dynamic List Component - wie geht das?</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Diese Roxen-Schulung richtet sich an Personen, die bereits an der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/intern/dezernate/dezernat-p-o/personalentwicklung/fortbildungsangebote/informationstechnologie/roxen/&quot;&gt;Roxen-Grundlagenschulung&lt;/a&gt; teilgenommen haben.
Es geht ausschließlich um die Verwaltung von sturkturierten Daten in Roxen mit der Dynamic List Component.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit März 2026 gibt es im Roxen-Komponentenkatalog ein neues Angebot: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/intern/web/anleitungen/#accordion-comp_0000699e65bd_0000001cd2_3230&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die Dynamic List Component (DLC)&lt;/a&gt;. Diese dient zur Ablage und Verwaltung sowie der Darstellung von strukturierten Daten in Roxen. Mit dieser Komponente können filterbare und durchsuchbare Listen (und Tabellen) erstellt werden. Die Komponente baut dabei grundlegend auf Attributen und Elementen zur Filterung der strukturierten Daten auf.

Die Filterfunktion lässt sich dabei flexibel anpassen und erleichtert so ein gezieltes Auffinden von Inhalten nach ein oder mehreren Filtern, auch in sehr komplexen Listen.Aufgrund der Komplexität und Flexibilität der neuen Komponente bietet die Webredaktion eine spezielle Schulung für die DLC an. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beispiele, wie eine DLC umgesetzt werden kann, sehen Sie hier:
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/skills/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/skills/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/pep-events&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/pep-events&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/was-kann-ich-tun/instrumentenkasten/uebersicht&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/was-kann-ich-tun/instrumentenkasten/uebersicht&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zielgruppe:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Alle Mitarbeiter*innen, die mit der mit der Dynamic List Component arbeiten (werden)

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Teilnehmendenzahl&lt;/b&gt;: unbegrenzt

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dauer: &lt;/b&gt;1 x 2 Stunden

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Format:&lt;/b&gt; Online-Veranstaltung über Zoom

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hinweis:&lt;/b&gt;
Voraussetzung ist eine vorherige Teilnahme an der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/intern/dezernate/dezernat-p-o/personalentwicklung/fortbildungsangebote/informationstechnologie/roxen/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schulung Webseitengestaltung mit Roxen-Grundlagen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/intern/dezernate/dezernat-p-o/personalentwicklung/fortbildungsangebote/informationstechnologie/roxen-dlc/index.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur Anmeldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/international/entry/forschung-europa-und-zukunft-gestalten</id>
      <title type="html">15.06.2026 (Frist) Forschung, Europa und Zukunft gestalten: Das neue DAAD-Programm &amp;bdquo;Zukunftsnetzwerk Weimarer Dreieck&amp;ldquo;</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/international/entry/forschung-europa-und-zukunft-gestalten"/>
      <published>2026-05-21T10:37:52+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T10:37:52+02:00</updated>
      <category term="Stipendien und Foerderprogramme"
                label="Stipendien und Foerderprogramme"/>
          <summary type="html">English Version inside 🟦Du interessierst dich für internationale Forschung, europäische Zusammenarbeit und Zukunftstechnologien? Dann könnte das neue DAAD-Programm „Zukunftsnetzwerk Weimarer Dreieck: Wissenschaft für Europa“ genau das Richtige für dich sein. Gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bringt das Programm junge Forschende aus Deutschland, Frankreich und Polen zusammen, um gemeinsam, interdisziplinär, international und zukunftsorientiert an den großen Herausforderungen unserer Zeit zu arbeiten.📅 Bewerbung bis 15.06.2026</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Du interessierst dich für internationale Forschung, europäische Zusammenarbeit und Zukunftstechnologien? Dann könnte das neue DAAD-Programm &lt;b&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.daad.de/de/der-daad/zukunftsnetzwerk-weimarer-dreieck/&quot;&gt;„Zukunftsnetzwerk Weimarer Dreieck: Wissenschaft für Europa“&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; genau das Richtige für dich sein.

Gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bringt das Programm junge Forschende aus Deutschland, Frankreich und Polen zusammen, um gemeinsam, interdisziplinär, international und zukunftsorientiert an den großen Herausforderungen unserer Zeit zu arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was steckt hinter dem „Weimarer Dreieck“?
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das sogenannte &amp;quot;Weimarer Dreieck&amp;quot; wurde bereits 1991 von den Außenministern Deutschlands, Frankreichs und Polens gegründet. Ziel war und ist es, die politische und gesellschaftliche Zusammenarbeit der drei Länder zu stärken.

Mit dem neuen DAAD-Programm wird diese Idee nun gezielt auf die Wissenschaft übertragen: Es entsteht ein internationales Netzwerk für Forschung, Austausch und Innovation in Europa.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer kann sich bewerben?

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Programm richtet sich an:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Doktorandinnen und Doktoranden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Postdoktorandinnen und Postdoktoranden

&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;aus Deutschland, Frankreich und Polen – unabhängig vom Fachbereich.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Voraussetzung ist, dass du zu einem der folgenden Zukunftsthemen forschst:

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Klimaschutz, Energie und Mobilität&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Zum Beispiel:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Fusions-Technologien&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dekarbonisierung der Wirtschaft&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ausbau erneuerbarer Energien&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Energiespeicherung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;grenzüberschreitende Infrastruktur&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Mikroelektronik&lt;/b&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Beispiel:&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;digitale Souveränität Europas&lt;/li&gt;&lt;li&gt;KI-Anwendungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ethische Standards&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cybersicherheit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;innovative Chiptechnologien&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sicherheit und Resilienz in Europa&lt;/b&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Beispiel:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Schutz von Forschungsdaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wissenssicherheit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Abwehr hybrider Bedrohungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Risikomanagement&lt;/li&gt;&lt;li&gt;strategische Schlüsseltechnologien

&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Biotechnologie und Medizin der Zukunft

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Beispiel:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;resiliente Agrar- und Ernährungssysteme&lt;/li&gt;&lt;li&gt;innovative Diagnostik und Therapien&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bioökonomie&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Medizintechnik&lt;/li&gt;&lt;li&gt;nachhaltige Gesundheitsforschung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gesellschaftliche Auswirkungen neuer Technologien
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Besonders spannend für Sozial- und Geisteswissenschaften:&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Mensch-Maschine-Interaktion&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auswirkungen neuer Technologien auf Demokratie und Gesellschaft&lt;/li&gt;&lt;li&gt;europäische Transformationsprozesse&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was wird gefördert?

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Mittelpunkt stehen internationale Forschungsaufenthalte: &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Forschende aus Deutschland können nach Frankreich oder Polen gehen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Forschende aus Frankreich oder Polen können einen Aufenthalt in Deutschland absolvieren.

&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Forschung kann sowohl an Hochschulen als auch an außeruniversitären Forschungseinrichtungen stattfinden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Besonders interessant: Das Programm geht über klassische Mobilitätsförderung hinaus. Geplant sind außerdem internationale Arbeitsgruppen, in denen Geförderte gemeinsam forschen, Ideen austauschen und langfristige Netzwerke aufbauen.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dadurch entsteht eine inter- und transdisziplinäre Community aus Forschenden, DAAD-Alumni, Hochschullehrenden und Programmpartnern.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Warum lohnt sich eine Bewerbung?&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das Programm bietet nicht nur finanzielle Förderung, sondern auch: &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;internationale Forschungserfahrung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aufbau eines europäischen Netzwerks&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zusammenarbeit mit Forschenden aus verschiedenen Disziplinen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mitgestaltung von Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Karrierechancen im internationalen Wissenschaftskontext&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bewerbungsfrist

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bewerbungsphase läuft bereits. Bewerbungsschluss ist der &lt;b&gt;15. Juni 2026&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen zu Voraussetzungen, Förderbedingungen und dem Bewerbungsprozess findest du hier:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.daad.de/de/der-daad/zukunftsnetzwerk-weimarer-dreieck/&quot;&gt;Zukunftsnetzwerk Weimarer Dreieck – DAAD&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt
&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Fragen oder Interesse an einem Beratungsgespräch kannst du dich direkt an das Programmteam wenden:&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Team Zukunftsnetzwerk Weimarer Dreieck – ST22
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;E-Mail: weimartriangle@daad.de&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;-----------------------

&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;English Version&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Are you interested in international research, European cooperation and future technologies?&amp;nbsp;If so, the new DAAD programme &lt;b&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.daad.de/en/the-daad/future-network-weimar-triangle/&quot;&gt;“Future Network Weimar Triangle: Science for Europe”&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; could be just the thing for you. Funded by the Federal Ministry of Research, Technology and Space (BMFTR), the programme brings together young researchers from Germany, France and Poland to work collaboratively, in an interdisciplinary, international and forward-looking manner on the major challenges of our time.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;What is the ‘Weimar Triangle’?
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
The so-called &amp;quot;Weimar Triangle&amp;quot; was established back in 1991 by the foreign ministers of Germany, France and Poland. Its aim was, and remains, to strengthen political and social cooperation between the three countries. With the new DAAD programme, this idea is now being specifically applied to the academic sphere: an international network for research, exchange and innovation in Europe is taking shape.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Who can apply?

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The programme is open to:

    &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;PhD students
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Postdoctoral researchers

&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;from Germany, France and Poland – regardless of their field of study. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;The requirement is that your research focuses on one of the following future-oriented topics:

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Climate protection, energy and mobility&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

For example:

    &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Fusion technologies&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Decarbonisation of the economy
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Expansion of renewable energy
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Energy storage
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cross-border infrastructure&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Artificial intelligence, digitalisation and microelectronics&lt;/b&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;For example: 

    &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Europe’s digital sovereignty
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;AI applications
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;ethical standards
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;cybersecurity
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;innovative chip technologies&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Security and Resilience in Europe

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;For example:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;
    Protection of research data&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Knowledge security
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;    Defence against hybrid threats
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Risk management
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Key strategic technologies &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Biotechnology and Medicine of the Future
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
For example:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;
    resilient agricultural and food systems
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;    innovative diagnostics and therapies&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    bioeconomy
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;medical technology
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;sustainable health research&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;The social impact of new technologies&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Of particular interest to the social sciences and humanities: 

    &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Human-computer interaction
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;The impact of new technologies on democracy and society
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;    European transformation processes&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;What is funded?
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
The programme focuses on international research stays:

    &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Researchers from Germany can go to France or Poland.
    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Researchers from France or Poland can undertake a stay in Germany. 

&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;The research can take place at both universities and non-university research institutions.



&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Of particular interest: the programme goes beyond traditional mobility support. There are also plans for international working groups in which grant recipients can conduct joint research, exchange ideas and build long-term networks.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;This will create an interdisciplinary and transdisciplinary community comprising researchers, DAAD alumni, university lecturers and programme partners. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Why is it worth applying?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

The programme offers not only financial support, but also:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;
    international research experience&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    the opportunity to build a European network&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    collaboration with researchers from various disciplines&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    the chance to help shape solutions to societal challenges
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;    career opportunities in an international academic context&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Application deadline

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The application period is already open. The deadline for applications is &lt;b&gt;15 June 2026&lt;/b&gt;.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Further information on eligibility criteria, funding conditions and the application process can be found here:
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.daad.de/en/the-daad/future-network-weimar-triangle/&quot;&gt;Weimar Triangle Future Network – DAAD&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Contact&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

If you have any questions or would like to arrange a consultation, please contact the programme team directly: 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;b&gt;DAAD – German Academic Exchange&amp;nbsp;Service&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Future Network Weimar Triangle Team – ST22

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Email: weimartriangle@daad.de&lt;/p&gt;</content>
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    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bghsnews/entry/linie-4-the-present-as</id>
      <title type="html">Linie 4: The present as &amp;quot;musealium&amp;quot;. How museums show ongoing wars</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bghsnews/entry/linie-4-the-present-as"/>
      <published>2026-05-21T10:18:44+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T10:18:45+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:36px;&quot;&gt;Linie 4: The present as &amp;quot;musealium&amp;quot;. How museums show ongoing wars&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bghsnews/mediaresource/8183c8c2-9b10-4aaa-9a62-9ba10512cbc0&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:100%;&quot; alt=&quot;Serikova A. Linie 4 (1).jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bghsnews/mediaresource/8183c8c2-9b10-4aaa-9a62-9ba10512cbc0&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;﻿&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12px;&quot;&gt;﻿&lt;/span&gt;(Foto: Anastasia Serikova)&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Objects associated with armies and various types of military action have aroused the interest of collectors and the public for centuries. In today&amp;#39;s European museums, however, not only historical but also modern artefacts can be found - such as drones, parts of other weapons or everyday objects from the front. This lecture, which is part of the public lecture series Linie 4 - Neues aus der sozialwissenschaftlichen und historischen Forschung, organised by the BGHS in cooperation with the VHS Bielefeld, focuses on how ideas have changed over the centuries about what things related to war should be kept in museums and shown to the public.
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Anastasia Serikova&amp;#39;s lecture entitled &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;&amp;quot;Present as &amp;quot;Musealium&amp;quot;: How museums display ongoing wars”&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; addresses the question of how today&amp;#39;s museums collect and exhibit objects from ongoing wars. For her doctoral thesis, she analysed photos from more than 20 exhibitions on the ongoing war in Ukraine in various countries. Based on her detailed observations, she shows the risks that can arise for museums.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Anastasia Serikova&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; is a museologist and has been working on her doctorate in history at the Bielefeld Graduate School in History and Sociology since 2023, funded by a scholarship from the German Academic Exchange Service (DAAD). In her scientific and journalistic publications, she deals with Russian museums in the 20th and 21st centuries, focusing in particular on the interpretation of a controversial or contradictory heritage.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;The lecture will take place (in German) on &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Wednesday, 27 May 2026 at 6.15 pm in room 240 at the vhs Bielefeld&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;, Ravensberger Park 1.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;﻿&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/accessibility/entry/global-accessibility-awareness-day-gaad</id>
      <title type="html">Global Accessibility Awareness Day (GAAD) on 21 May</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/accessibility/entry/global-accessibility-awareness-day-gaad"/>
      <published>2026-05-21T10:00:18+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T10:00:18+02:00</updated>
      <category term="ZAB"
                label="ZAB"/>
          <category term="competencecenter" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="digitalaccessibility" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
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          <summary type="html">Today marks the 15th Global Accessibility Awareness Day (GAAD) - the worldwide day of action for accessibility. GAAD draws attention to the importance of the accessibility to digital services. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Today marks the &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://accessibility.day/&quot;&gt;15th Global Accessibility Awareness Day (GAAD)&lt;/a&gt; - the worldwide day of action for accessibility.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;GAAD draws attention to the importance of the accessibility to digital services. The aim of the day of action is to raise awareness of accessibility, increase awareness of digital inclusion and promote dialogue about the needs of more than one billion people with disabilities and chronic illnesses worldwide.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Digital accessibility refers to the ability of people with disabilities or chronic illnesses to use and interact with digital applications and content independently. Accessibility to websites, applications and digital services is a key prerequisite for equal participation in an increasingly digital society.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The Accessibility Services (ZAB) is therefore home to various digital accessibility services:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://zab.unibi.de/kompetenzzentrumprojekt&quot;&gt;Competence Centre for Accessible Digital University Administration.NRW&lt;/a&gt;, funded by the Ministry of Culture and Science (MKW), aims to ensure long-term accessibility in the administration of universities in NRW. To this end, accessibility tests are carried out and processes and solutions are developed to sustainably improve the accessibility of (web) applications, systems and software solutions.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://zab.unibi.de/dokumenten-service&quot;&gt;document service&lt;/a&gt; advises on accessibility and PDF/UA conformity for Microsoft Word documents and PDF documents. We offer support in the creation of accessible Microsoft Word documents, test PDF documents for PDF/UA conformity and create PDF/UA-compliant PDF documents from Microsoft Word documents.An overview of national and international events and campaigns within the framework of GAAD can be found on the &lt;a href=&quot;https://accessibility.day/events/?#this-years-events&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;official website&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/barrierefrei/entry/global-accessibility-awareness-day-gaad</id>
      <title type="html">Global Accessibility Awareness Day (GAAD) am 21. Mai</title>
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      <published>2026-05-21T10:00:08+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T10:00:08+02:00</updated>
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                label="ZAB"/>
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          <summary type="html">Heute findet der 15. Global Accessibility Awareness Day (GAAD) statt – der weltweite Aktionstag für Barrierefreiheit. Der GAAD macht darauf aufmerksam, wie wichtig ein barrierefreier Zugang zu digitalen Angeboten ist. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Heute findet der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://accessibility.day/&quot;&gt;15. Global Accessibility Awareness Day (GAAD)&lt;/a&gt; statt – der weltweite Aktionstag für Barrierefreiheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der GAAD macht darauf aufmerksam, wie wichtig ein barrierefreier Zugang zu digitalen Angeboten ist. Ziel des Aktionstags ist es, für Barrierefreiheit zu sensibilisieren, das Bewusstsein für digitale Inklusion zu stärken und den Austausch über die Bedürfnisse von mehr als einer Milliarde Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen weltweit zu fördern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Digitale Barrierefreiheit bezieht sich auf die Fähigkeit von Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, digitale Anwendungen und Inhalte unabhängig nutzen und mit ihnen interagieren zu können. Ein barrierefreier Zugang zu Websites, Anwendungen und digitalen Dienstleistungen ist eine zentrale Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe in einer zunehmend digitalen Gesellschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Zentralen Anlaufstelle Barrierefrei (ZAB) sind deshalb verschiedene Angebote im Rahmen der digitalen Barrierefreiheit angesiedelt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://zab.unibi.de/kompetenzzentrumprojekt&quot;&gt;Kompetenzzentrum barrierefreie digitale Hochschulverwaltung.NRW&lt;/a&gt;, gefördert durch das Ministerium für Kultur&amp;nbsp;und Wissenschaft (MKW), hat das Ziel, die Barrierefreiheit in der Verwaltung der Hochschulen in NRW langfristig sicherzustellen. Hierfür werden Barrierefreiheitsprüfungen durchgeführt und Prozesse sowie Lösungen entwickelt, um die Barrierefreiheit von (Web-)Anwendungen, Systemen und Softwarelösungen nachhaltig zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://zab.unibi.de/dokumenten-service&quot;&gt;Dokumenten-Service&lt;/a&gt; berät zu Barrierefreiheit und PDF/UA-Konformität für Microsoft&amp;nbsp;Word-Dokumente und PDF-Dokumente. Wir bieten Unterstützung bei der Erstellung barrierefreier Microsoft Word-Dokumente, testen PDF-Dokumente auf PDF/UA-Konformität und erstellen PDF/UA-konforme&amp;nbsp;PDF-Dokumente&amp;nbsp;aus Microsoft Word-Dokumenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Übersicht zu nationalen und internationalen Veranstaltungen sowie Aktionen im Rahmen des GAAD sind auf der &lt;a href=&quot;https://accessibility.day/events/?#this-years-events&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;offiziellen Website&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/rechtswissenschaft/entry/neues-digitalisierungszertifikat-startet-an-der</id>
      <title type="html">Neues Digitalisierungszertifikat startet an der Fakult&amp;auml;t</title>
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      <published>2026-05-21T09:44:24+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T09:44:24+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Das neue Angebot verbindet juristische Expertise mit Kenntnissen aus Technologie, Wirtschaft und Praxis.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/rechtswissenschaft/mediaresource/fe935bff-829f-4f0a-bb53-b9f98ad08e02&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/rechtswissenschaft/mediaresource/fe935bff-829f-4f0a-bb53-b9f98ad08e02&quot; alt=&quot;Header_Digitalzertifikat_0222.jpg&quot; style=&quot;width:100%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von Legal Tech über Datenschutz bis hin zu KI-Anwendungen im Recht: Mit dem neuen Digitalisierungszertifikat können Studierende der Fakultät für Rechtswissenschaft digitale Schlüsselkompetenzen erwerben, interdisziplinäre Einblicke gewinnen und zugleich die Voraussetzungen für die Anrechnung eines Freisemesters schaffen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Digitalisierung verändert die juristische Praxis grundlegend. Künstliche Intelligenz, Smart Contracts oder automatisierte Rechtsdurchsetzung werfen neue rechtliche Fragen auf und prägen den Berufsalltag von Juristinnen und Juristen. Wer diese Entwicklungen aktiv mitgestalten möchte, benötigt neben juristischem Fachwissen auch ein Verständnis digitaler Zusammenhänge.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Genau hier setzt das neue Digitalisierungszertifikat der Fakultät für Rechtswissenschaft an. Als freiwilliges Zusatzangebot zum Staatsexamensstudiengang vermittelt es Kompetenzen an der Schnittstelle von Recht, Digitalisierung und Innovation und nutzt dabei die Stärken der Universität Bielefeld als interdisziplinäre Campusuniversität. Mit diesem Angebot mit Alleinstellungscharakter stärkt die Universität Bielefeld ihre Attraktivität für neue Studierende, die ein modernes Jurastudium mit Zukunftsthemen suchen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vier Bausteine für digitale Kompetenz&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Zertifikat verbindet juristische Vertiefung, interdisziplinäres Lernen, praktische Erfahrungen und wissenschaftliche Teilhabe. Studierende besuchen Lehrveranstaltungen mit Digitalisierungsbezug innerhalb und außerhalb der Rechtswissenschaft und erwerben so ein breites Verständnis der technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Grundlagen des digitalen Wandels.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Programm gehören außerdem ein Praktikum in einem digitalisierungsnahen Tätigkeitsfeld, Exkursionen zu Unternehmen, Behörden oder Forschungseinrichtungen sowie die Teilnahme an wissenschaftlichen Fachveranstaltungen. Dadurch erhalten Studierende Einblicke in aktuelle Entwicklungen und knüpfen frühzeitig Kontakte in Praxis und Wissenschaft.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zusatzqualifikation mit Mehrwert&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach erfolgreichem Abschluss aller Bestandteile verleiht die Fakultät das „Digitalisierungszertifikat der Fakultät für Rechtswissenschaft“. Es erfüllt die Anforderungen des § 25 Abs. 2 Nr. 4 JAG NRW und kann damit die Anrechnung eines Freisemesters für die staatliche Pflichtfachprüfung ermöglichen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Angebot richtet sich an alle neuen und bereits eingeschriebenen Studierenden des Staatsexamensstudiengangs Rechtswissenschaft, die ihr Profil um Kompetenzen für die digital geprägte juristische Praxis erweitern möchten. Es verbindet Theorie, Praxis und Wissenschaft zu einer zukunftsorientierten Zusatzqualifikation und unterstreicht den Anspruch der Fakultät, Studierenden ein modernes und besonders attraktives Ausbildungsprofil zu bieten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle wichtigen Informationen zum Zertifikat gibt es unter: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/rechtswissenschaft/studium/angebote/rewidigital/index.xml&quot;&gt;uni-bielefeld.de/rewidigital&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Gastvortrag &amp;bdquo;Nachrichtenverzerrung, Fehlinformationen und Desinformation&amp;ldquo; von Prof. Beatrice Epwene (Penn State Harrisburg)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/gastvortrag-bdquo-nachrichtenverzerrung-fehlinformationen-und"/>
      <published>2026-05-21T09:24:21+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T09:24:21+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Am Donnerstag, den &lt;b&gt;21. Mai, von 13:00 bis 14:00&lt;/b&gt; Uhr, &lt;b&gt;CITEC 2.015&lt;/b&gt;, freuen wir uns, Prof. Beatrice Epwene (Penn State Harrisburg) zu einem Gastvortrag am CITEC begrüßen zu dürfen. Dieser Gastvortrag und Workshop befasst sich mit Themen wie Voreingenommenheit in den Nachrichten, Falsch- und Desinformation sowie einer Diskussion über die Möglichkeiten moderner technologischer Werkzeuge, insbesondere künstlicher Intelligenz, bei der Suche nach Lösungen für dieses drängende Problem. Das Misstrauen gegenüber Nachrichten ist heute ein globales Problem, und Falsch- und Desinformation sowie Voreingenommenheit in den Nachrichten betreffen jedes Land der Welt. Es ist daher angebracht, bei der Suche nach Lösungen für diese Probleme einen globalen Ansatz zu verfolgen. Die Veranstaltung endet mit einer Demonstration und einem praktischen Workshop, in dem die Leistungsfähigkeit von mEditor, einer auf journalistischen Grundsätzen basierenden Softwareplattform zur Nachrichtenanalyse, als ein Ansatz und eine mögliche Lösung zur Bewältigung des Problems bewertet wird. Außerdem werden Gespräche über zukünftige Kooperationen, Partnerschaften und den Austausch mit interessierten Fakultäten und Fachbereichen geführt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Guest lecture &amp;quot;News Bias, Mis- and Disinformation&amp;quot; by Prof. Beatrice Epwene (Penn State Harrisburg)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak2/entry/guest-lecture-quot-news-bias"/>
      <published>2026-05-21T09:21:08+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T09:21:08+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;On Thursday, &lt;b&gt;May 21, 13:00-14:00&lt;/b&gt;, CITEC 2.015, we are happy to welcome Prof. Beatrice Epwene (Penn State Harrisburg) for a guest lecture at CITEC. This guest lecture and workshop will address issues of news bias, mis and dis information, and a discussion about the power of modern technological tools, specifically artificial intelligence, in proffering solutions to this vexing problem. Distrust in news today is a global concern and mis/disinformation and bias in news affect every country in the world. It is, therefore, pertinent that a global approach be taken in finding solutions to deal with these issues. The session will conclude with a demonstration and a hands-on workshop assessing the ability of the mEditor, a software platform for news analysis based on journalistic canons, as one approach and a possible solution in tackling the problem. Discussions will also be held about future collaborations, partnerships and exchanges with interested faculty and departments.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/citec/entry/guest-lecture-quot-news-bias</id>
      <title type="html">Guest lecture &amp;quot;News Bias, Mis- and Disinformation&amp;quot; by Prof. Beatrice Epwene (Penn State Harrisburg)</title>
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      <published>2026-05-21T09:19:25+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T09:19:25+02:00</updated>
      <category term="Research"
                label="Research"/>
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          <content type="html">&lt;p&gt;On&amp;nbsp;Thursday, May 21, 13:00-14:00, CITEC 2.015, we are happy to welcome Prof. Beatrice Epwene (Penn State Harrisburg) for a guest lecture at CITEC.&amp;nbsp;This guest lecture and workshop will address issues of news bias, mis and dis information, and a discussion about the power of modern technological tools, specifically artificial intelligence, in proffering solutions to this vexing problem. Distrust in news today is a global concern and mis/disinformation and bias in news affect every country in the world. It is, therefore, pertinent that a global approach be taken in finding solutions to deal with these issues.
The session will conclude with a demonstration and a hands-on workshop assessing the ability of the mEditor, a software platform for news analysis based on journalistic canons, as one approach and a possible solution in tackling the problem. Discussions will also be held about future collaborations, partnerships and exchanges with interested faculty and departments.&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Career paths: Insights from BGHS alumni into fields of work in the cultural sector</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bghsnews/entry/career-paths-insights-from-bghs"/>
      <published>2026-05-21T09:15:22+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T09:15:22+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:36px;&quot;&gt;Career paths: Insights from BGHS alumni into fields of work in the cultural sector&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;﻿&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Non-academic fields offer excellent career opportunities for historians with a PhD. This was once again made clear at the BGHS event &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;“Career Paths – Insights from BGHS alumni into the cultural sector”&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;, which took place online at the end of April. Four BGHS alumni spoke about their varied professional roles in museums, memorial sites, archives and libraries, how they came to hold their positions, and the high quality of life their jobs afford them. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Culture – a broad field&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Working in the cultural sector not only offers a wide range of employment opportunities, but the jobs themselves are also extremely varied and diverse. Collaboration plays an important role, as displayed by the types of organisations in which the alumni work.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Christiane Heß&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; works at the Hamburg Memorials and Learning Centres Foundation and is responsible for events and educational outreach at the Fuhlsbüttel and Poppenbüttel memorials and the Stadthaus historical site. This means she develops educational programmes for young people and adults, for example on topics such as police history and persecution under National Socialism. Recently, however, she has been primarily involved in the development of the Stadthaus historical site, dealing with matters such as construction supervision and curating an exhibition. As a result, her responsibilities have expanded significantly. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Things are quite different at the Leipzig State Archive, a department of the Saxon State Archive. &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Torben Möbius&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; is responsible for the formation of the archive collection, which means he decides which documents are historically significant enough to be archived for the long term. In doing so, he advises government bodies, such as police authorities based in the Leipzig region, on records management, whilst also ensuring the transfer of documents to the archive. Furthermore, he responds to enquiries from archive users, is responsible for editing a blog on practical and academic archival topics, and handles press relations in general. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;As Head of the Secretariat of the German Digital Library Competence Network at the Prussian Cultural Heritage Foundation in Berlin, &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Martin Breuer&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;’s role is primarily one of coordination. He is responsible for financial management, reporting to the governing bodies, networking with other cultural institutions and sites of the German Digital Library, and press relations. In addition, he secures external funding. And, of course, managing the office with a team of ten staff is a task that should not be underestimated. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Christian Möller&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; is Deputy Chairperson of the Bielefeld Historical Museum. He curates the museum’s exhibitions and special displays, and in this capacity also has opportunities to conduct research, focusing in particular on the regional history. He is also responsible for public relations and outreach work. This means he establishes contacts in Bielefeld, for example with the Jewish Community or the Historical Society, with whom events are then organised, and implements collaborative projects. As deputy director, he also takes on tasks within the internal organisation, most recently the sustainability certification process. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Career paths – of goals and detours&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;The career paths of the four alumni have not been straightforward; rather, they have all taken one detour or another. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Martin&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;, for example, was employed as an academic co-worker on a collaborative project during his PhD and also as a postdoc, where he took on coordination tasks. After that, he continued to work in fixed-term roles: as a project manager on a fixed-term project for the German Digital Library, as a cover for parental leave, and in research management. The experience he gained in these roles ultimately recommended him for his current position. But none of this was planned. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;The &lt;/span&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Wehrmacht_exhibition&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Wehrmacht Exhibition&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;, which caused a major socio-political stir in Germany from 1995 onwards, sparked Christiane’s interest in the politics of remembrance and led to her becoming an activist. She had already worked as a student assistant at the foundation, which was then still called the Neuengamme Memorial, and later wrote her doctoral thesis on the Ravensbrück and Neuengamme concentration camps. She has thus been in regular contact with the memorial sites, as a researcher, curator and in educational work. After completing her PhD, however, she initially spent four years working in the field of public history at the University of Lüneburg, where she also prepared a postdoctoral project. But when her current post was advertised, she seized the opportunity, even though it was not a research post but an educational one, which pays slightly less. “That’s a reality in museums that you have to come to terms with,” she says. But the post is permanent and therefore easier to balance with family life.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Christian&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;, too, initially held a position as a research associate at the University of Düsseldorf, where he was working on a postdoctoral project. Then his contract came to an end and his second child was born, making it clear that the fixed-term contracts typical of university life were no longer an option. Two options then presented themselves: on the one hand, he had successfully taken part in an assessment process for junior managers at the Federal Employment Agency and could have started there. On the other hand, the North Rhine-Westphalia State Parliament in Düsseldorf was establishing a new museum, the “Haus der Geschichte”, and was looking for a member of staff. Christian also applied for this position successfully and accepted the role, which marked his entry into the museum sector and, as he puts it, “opened the door to the position in Bielefeld”. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Unlike the other three, &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Torben &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;decided early on after completing his PhD that he wanted to leave academia. Nevertheless, he continued to work temporarily as a research associate in the SFB “Practices of Comparison” and used this time to reorient himself. During his research, he spent a great deal of time in the archives and specifically chose this career path. He first undertook a lengthy internship at the Regional Church Archive in Bielefeld to find out “whether this might be something for me”, as he puts it. He then followed the structured route and completed a two-year trainee programme, which comprised an eight-month placement at the training archive and 14 months at the Archive School in Marburg. With this training, you can apply for senior civil service posts, which are usually permanent and well-paid. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Satisfaction and quality of life&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;The four alumni are very satisfied with their situation and agree that their jobs offer them a higher quality of life than would have been expected in academia. This is partly because they all have children and families and were no longer willing or able to put up with fixed-term contracts or the commute. But they also really enjoy the fact that work and leisure time are clearly separated. “It’s satisfying when you work through a whole pile of work during the week and then say on Friday: ‘It’s midday now, I’m finishing for the day and the weekend’s here,’” says Christian. Torben agrees: “There’s a time clock. When I close the office door here or shut my laptop at home, I’ve got free time.” Martin shows a slight ambivalence when he says: “I do have to deal with things I don’t find particularly exciting, but it’s a job that offers quality of life,” for instance when he can ‘work off’ overtime. The others also mention certain structural problems, such as funding cuts and dilapidated buildings, though these affect all public institutions. Christiane also talks about problems arising from the collaboration between volunteers, freelancers and permanent staff. She describes this as a hierarchical structure that she would prefer to see organised differently “in a perfect world”. “But overall, I work in a field that is extremely meaningful and simply absolutely vital,” she says. And even though she would like to have more time for research, she is very satisfied on the whole. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Some advice – not just for the cultural sector&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Martin points out that there are pleasant differences between academic research and non-academic professional fields. In academia, for instance, a PhD is often not held in high regard, which can sometimes make one doubt one’s own abilities. Outside academia, however, this is often quite different, where a &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;PhD is seen as an accolade&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;. He believes it is important to present yourself with confidence in job interviews and in the workplace itself, as you do acquire a great deal during your PhD: a broad background knowledge of historical and political contexts, as well as the ability to quickly familiarise yourself with other contexts and distinguish the important from the unimportant. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Christian advises having the &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;courage to be open-minded&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;. He believes you need a “dream” of what you want to do – but also the willingness to deviate from it. He says: “It was a huge relief for me that I applied to the Federal Employment Agency, went through the assessment centre and got the offer.” The job interviews that followed were relaxed, as he had another option.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Torben recommends thinking carefully about what you want to do after your PhD and deciding soon, so that “there isn’t a long period of dithering”. But you also need to be patient with yourself. “When it comes to applications, you need a free shot where you can practise first, where things might also go pear-shaped.&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; You mustn’t let that discourage you&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;.” &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;And Christiane advises gaining experience on a small scale first, i.e. practising on small projects, for example as part of your PhD, through internships or by getting involved locally. In doing so, you get to know different people and perspectives. First of all, you need to get a taste of the field, understand it and &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;see if you feel comfortable&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; with it. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;It was another stimulating and inspiring event, where we learnt a lot of new things and were convinced that non-academic career paths offer many exciting opportunities to find a fulfilling (professional) life.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Berufswege: Einblicke von BGHS-Alumni in Arbeitsfelder im Kulturbereich</title>
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      <published>2026-05-21T09:09:02+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T09:09:02+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:36px;&quot;&gt;Berufswege: Einblicke von BGHS-Alumni in Arbeitsfelder im Kulturbereich&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;﻿&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Außerakademische Arbeitsfelder bieten großartige berufliche Möglichkeiten für promovierte Historikerinnen und Historiker. Das wurde wieder einmal deutlich in der &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;BGHS-Veranstaltung „Karrierewege – Einblicke von BGHS-Alumni in den Bereich Kultur“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;, die Ende April online stattfand. Vier BGHS-Alumni erzählten von ihren abwechslungsreichen beruflichen Tätigkeiten in Museum, Gedenkstätte, Archiv und Bibliothek, wie sie zu ihren Positionen gekommen sind und der hohen Lebensqualität, die ihnen die Beschäftigungen ermöglichen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Kultur – ein weites Feld&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Die Berufstätigkeit im Kulturbereich bietet nicht nur breit gefächerte Beschäftigungsmöglichkeiten, sondern die Jobs selbst sind auch ausgesprochen vielseitig und abwechslungsreich. Kooperationen spielen eine wichtige Rolle, was sich schon an den Zuordnungen der Organisationen zeigt, in denen die Alumni arbeiten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Christiane Heß&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; ist in der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte tätig und zuständig für Veranstaltungen und Vermittlungsarbeit in den Gedenkstätten Fuhlsbüttel, Poppenbüttel und dem Geschichtsort Stadthaus. Das heißt, sie entwickelt Bildungsarbeit für Jugendliche und Erwachsene zum Beispiel zu Inhalten der Polizeigeschichte und der Verfolgung im Nationalsozialismus. Zuletzt hat sie sich allerdings vor allem mit der Entwicklung des Geschichtsortes Stadthaus beschäftigt und hat sich dabei auch mit Dingen wie Baubegleitung befasst und eine Ausstellung kuratiert. Damit haben sich ihre Aufgaben deutlich ausgeweitet. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Im Staatsarchiv Leipzig, einer Abteilung des Sächsischen Staatsarchivs, geht es ganz anders zu. &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Torben Möbius&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; ist zuständig für die Überlieferungsbildung, das heißt, er entscheidet, welche Unterlagen historisch so bedeutsam sind, dass sie für lange Zeit archiviert werden. Dabei berät er staatliche Stellen, etwa Polizeibehörden, die in der Region Leipzig ansässig sind, in der Schriftgutverwaltung, sorgt aber auch für den Transfer der Unterlagen ins Archiv. Außerdem beantwortet er Anfragen von Nutzerinnen und Nutzern des Archivs, ist zuständig für des Redaktion eines Weblogs zu archivpraktischen wissenschaftlichen Themen und allgemein für die Pressearbeit. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Vor allem koordinierende Tätigkeiten hat &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Martin Breuer&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; als Leiter der Geschäftsstelle des Kompetenznetzwerks Deutsche Digitale Bibliothek bei der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin. Er ist zuständig für die Finanzverwaltung, die Berichtsarbeit für die Gremien, das Netzwerken mit anderen Kultureinrichtungen und Standorten der Deutschen Digitalen Bibliothek und die Pressearbeit. Darüber hinaus wirbt er Drittmittel ein. Und natürlich ist die Leitung der Geschäftsstelle mit einem Team von zehn Beschäftigten eine nicht zu unterschätzende Aufgabe. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Christian Möller&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; ist stellvertretender Institutsleiter im Historischen Museum Bielefeld. Er kuratiert Ausstellungen und Sonderausstellungen des Museums und hat in diesem Rahmen auch Möglichkeiten zu forschen, wobei er sich insbesondere mit der Regionalgeschichte beschäftigt. Außerdem ist er für Öffentlichkeits- und Transferarbeit zuständig, den sogenannten ‚Outreach‘. Das heißt, er knüpft Kontakte in Bielefeld, etwa zur jüdischen Kultusgemeinde oder zum Historischen Verein, mit denen dann Veranstaltungen organisiert werden, und realisiert Kooperationsprojekte. Als stellvertretender Leiter übernimmt er auch Aufgaben in der internen Organisation, zuletzt etwa das Verfahren zur Nachhaltigkeitszertifizierung. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Berufswege – Von Zielen und Umwegen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Die Berufswege der vier Alumni sind nicht geradlinig verlaufen, sondern alle haben den einen oder anderen ‚Schlenker‘ gemacht. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Martin &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;etwa war während der Promotion und auch noch als Postdoc als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Verbundprojekt beschäftigt und hat dort auch Koordinationsaufgaben übernommen. Danach hat er weiter auf befristeten Stellen gearbeitet: als Projektleiter in einem befristeten Projekt der Deutschen Digitalen Bibliothek, als Elternzeitvertretung und im Wissenschaftsmanagement. Die Erfahrungen, die er auf diesen Stellen sammeln konnte, haben ihn letztlich für seine derzeitige Tätigkeit empfohlen. Geplant war das Ganze aber nicht. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Die &lt;/span&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrmachtsausstellung&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Wehrmachtsausstellung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;, die ab 1995 in Deutschland gesellschaftspolitisch große Wellen schlug, hat bei &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Christiane &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;erinnerungspolitisches Interesse und Aktivismus geweckt. Sie hat schon als studentische Hilfskraft in der Stiftung gearbeitet, die damals noch Gedenkstätte Neuengamme hieß, und später ihre Dissertation zu den Konzentrationslagern Ravensbrück und Neuengamme geschrieben. So war sie immer wieder in Kontakt mit den Gedenkstätten, als Forscherin, Kuratorin und in der Bildungsarbeit. Nach der Promotion hat sie aber zunächst vier Jahre im Bereich Public History an der Universität Lüneburg gearbeitet und dort auch ein Postdoc-Projekt vorbereitet. Als aber ihre jetzige Stelle ausgeschrieben wurde, hat sie zugegriffen, auch wenn es sich nicht um eine Stelle für Forschung, sondern um eine pädagogische Stelle handelte, die etwas schlechter bezahlt wird. „Das ist eine Realität in Museen, mit der man klarkommen muss“, meint sie. Aber die Stelle ist unbefristet und damit besser mit der Familie zu vereinbaren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Auch &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Christian &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;hat zunächst eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Düsseldorf gehabt und dort ein Postdoc-Projekt erarbeitet. Dann lief die Stelle aus und sein zweites Kind wurde geboren, und damit war klar, dass die in der Uni üblichen Befristungen nicht mehr in Frage kamen. Es taten sich dann zwei Optionen auf: Zum einen hatte er erfolgreich an einem Assessment-Verfahren für Nachwuchsführungskräfte der Bundesanstalt für Arbeit teilgenommen und hätte dort anfangen können. Zum anderen gründete der NRW-Landtag Düsseldorf ein neues Museum, das „Haus der Geschichte“, und suchte dafür einen Mitarbeiter. Christian hat sich auch darauf erfolgreich beworben und diese Stelle angenommen, was sein Einstieg in den Museumsbereich war und der „Türöffner für die Stelle in Bielefeld“, wie er sagt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Anders als die anderen drei hat &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Torben &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;schon früh nach der Promotion überlegt, dass er raus aus der Wissenschaft wollte. Trotzdem hat er übergangsweise noch als wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB „Praktiken des Vergleichens“ gearbeitet und diese Zeit genutzt, sich neu zu orientieren. Während seiner Forschung hat er viel Zeit im Archiv verbracht und sich diesen Berufsbereich gezielt ausgesucht. Er hat zunächst ein längeres Praktikum im Landeskirchlichen Archiv in Bielefeld gemacht, um herauszufinden, „ob das was für mich sein könnte“, wie er sagt. Er ist dann den strukturierten Weg gegangen und hat ein zweijähriges Referendariat gemacht, das eine Phase von acht Monaten im Ausbildungsarchiv und 14 Monate Archivschule in Marburg umfasste. Mit dieser Ausbildung kann man sich auf Stellen im höheren Dienst bewerben, die in der Regel unbefristet und gut bezahlt sind. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Zufriedenheit und Lebensqualität&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Die vier Alumni sind sehr zufrieden mit ihrer Situation und sich einig, dass ihre Stellen ihnen eine höhere Lebensqualität ermöglichen, als das in der akademischen Wissenschaft zu erwarten gewesen wäre. Das liegt unter anderem daran, dass alle Kinder und Familie haben und weder die Befristungen noch das Pendeln länger mitmachen wollten oder konnten. Sie genießen es aber auch sehr, dass Arbeit und Freizeit klar getrennt sind. „Es ist befriedigend, wenn man in der Woche einen ganzen Wust von Arbeit abarbeitet und dann am Freitag sagt: Es ist jetzt mittags, ich mach jetzt Feierabend und hab Wochenende“, so Christian. Auch Torben meint: „Es gibt ‘ne Stechuhr. Wenn ich hier die Bürotür zumache oder zuhause den Laptop zuklappe, habe ich Freizeit.“ Martin macht kleine Einschränkungen, wenn er sagt: „Ich beschäftige mich durchaus mit Dingen, die ich nicht als so spannend empfinde, aber es ist ein Job, der Lebensqualität bietet“, etwa wenn er Überstunden „abbummeln“ kann. Auch die anderen berichten über manche strukturellen Probleme, wie zum Beispiel Mittelkürzungen und marode Gebäude, die allerdings alle öffentlichen Institutionen erfassen. Christiane erzählt auch über Probleme, die sich aus der Zusammenarbeit von Ehrenamtlichen, freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Festangestellten ergeben. Das sei ein hierarchisches Gefüge, das sie sich „in einer perfekten Welt“ anders wünschen würde. „Aber insgesamt arbeite ich in einem Bereich, der ist extrem sinnhaft und einfach total wichtig“, meint sie. Und auch wenn sie gerne mehr Zeit zum Forschen hätte, ist sie insgesamt sehr zufrieden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Einige Ratschläge – nicht nur für den Kulturbereich&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Martin weist darauf hin, dass es angenehme Unterschiede zwischen der akademischen Wissenschaft und außerakademischen Berufsfeldern gibt. So sei in der Wissenschaft oft keine hohe Wertschätzung für die Promotion vorhanden, was einen manchmal an den eigenen Fähigkeiten zweifeln lässt. Das sei aber außerhalb der Wissenschaft oft ganz anders, wo die &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Promotion als Auszeichnung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; angesehen wird. Er meint, es ist wichtig, im Vorstellungsgespräch und auch im Beruf selbstbewusst aufzutreten, denn man erwirbt doch so Einiges während der Promotion: ein breites Hintergrundwissen über historische und politische Zusammenhänge sowie die Fähigkeiten, sich schnell in andere Kontexte einzuarbeiten und Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden zu können. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Christian rät zum &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Mut zur Offenheit&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;. Er meint, man brauche einen „Traum“ davon, was man machen möchte – aber eben auch die Bereitschaft, davon abzuweichen. Er sagt: „Mich hat enorm befreit, dass ich mich bei der Bundesagentur für Arbeit beworben habe und das Assessmentcenter mitgemacht habe und die Zusage hatte.“ Die Vorstellungsgespräche danach waren entspannt, denn er hatte eine andere Option.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Torben empfiehlt, gut darüber nachzudenken, was man nach der Promotion machen will, und sich bald zu entscheiden, damit „keine lange Phase des Rumeierns“ entstehe. Man muss aber auch Geduld mit sich selbst haben. „Man braucht bei Bewerbungen einen Freischuss, wo man erstmal üben muss, wo’s vielleicht auch in die Hose geht. Davon darf man&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; sich nicht entmutigen lassen.“ &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Und Christiane rät, Erfahrungen schon mal im Kleinen zu sammeln, also an kleinen Projekten zu üben, zum Beispiel im Rahmen der Promotion, bei Praktika oder durch Engagement vor Ort. Dabei lerne man unterschiedliche Leute und Perspektiven kennen. Erst einmal müsse man in den Bereich reinschnuppern, ihn verstehen und &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;ausprobieren, ob man sich damit wohlfühlt. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Es war wieder eine anregende und inspirierende Veranstaltung, in der wir viel Neues gelernt haben und uns überzeugen konnten, dass außerakademische Berufswege viele spannende Möglichkeiten bieten, ein gutes (Berufs-)Leben zu finden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Linie 4: Gegenwart als &amp;bdquo;Musealium&amp;ldquo;. Wie Museen laufende Kriege zeigen</title>
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      <published>2026-05-21T08:52:31+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T08:52:31+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:36px;&quot;&gt;Linie 4: Gegenwart als „Musealium“. Wie Museen laufende Kriege zeigen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bghs/mediaresource/236aa358-f372-4e4c-a423-7aa865f933fb&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:100%;&quot; alt=&quot;Serikova A. Linie 4 (1).jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bghs/mediaresource/236aa358-f372-4e4c-a423-7aa865f933fb&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size:36px;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;(Foto: Anastasia Serikova)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;﻿&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Gegenstände, die mit Armeen und verschiedensten Arten militärischer Handlungen verbunden werden, wecken seit Jahrhunderten das Interesse von Sammler*innen und der Öffentlichkeit. In heutigen europäischen Museen sind aber nicht nur historische, sondern auch moderne Gegenstände zu finden – etwa Drohnen, Teile anderer Waffen oder Alltagsgegenstände von der Front. In diesem Vortrag, der in der öffentlichen Vortragsreihe Linie 4 – Neues aus der sozialwissenschaftlichen und historischen Forschung stattfindet, die die BGHS in Kooperation mit der VHS Bielefeld veranstaltet, geht es darum, wie sich im Laufe der Jahrhunderte die Vorstellungen darüber verändert haben, welche Dinge im Zusammenhang mit Kriegen in Museen aufbewahrt und der Öffentlichkeit gezeigt werden sollten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Anastasia Serikova widmet sich in ihrem Vortrag mit dem Titel &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;„Gegenwart als “Musealium”: Wie Museen laufende Kriege zeigen“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; der Frage, wie heutige Museen Gegenstände aus laufenden Kriegen sammeln und ausstellen. Für ihre Doktorarbeit hat sie Fotos von mehr als 20 Ausstellungen über den laufenden Krieg in der Ukraine in verschiedenen Ländern analysiert. Aufgrund ihrer detaillierten Beobachtungen zeigt sie, welche Risiken für die Museen dabei entstehen können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Anastasia Serikova&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; ist Museologin und promoviert seit 2023 in der Geschichtswissenschaft an der BGHS, wobei sie durch ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) gefördert wird. In ihren wissenschaftlichen und journalistischen Veröffentlichungen beschäftigt sie sich mit russischen Museen im 20. und 21. Jahrhundert und konzentriert sich dabei besonders auf die Interpretation eines umstrittenen oder widersprüchlichen Erbes.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Der Vortrag findet am&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; Mittwoch, 27. Mai 2026 um 18.15 Uhr in Raum 240 in der vhs Bielefeld&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;, Ravensberger Park 1, statt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/weiterbildung/entry/wbs-professional-business-coaching-info8</id>
      <title type="html">WBS Professional Business Coaching: Info-Veranstaltung am 02.06.2026 um 18:00 Uhr!</title>
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      <published>2026-05-21T08:17:38+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T08:17:38+02:00</updated>
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          <category term="coaching" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;Wir freuen uns, noch freie Teilnahmeplätze für nächsten Durchgang des weiterbildenden Studiums &amp;quot;Professional Business Coaching&amp;quot; im Wintersemester 2026/2027 + Sommersemester 2027 vergeben zu können!
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;
In unseren unverbindlichen Info-Veranstaltungen via Zoom informiert Studiengangsleiter Dr. Christian Kuhlmann über die inhaltlichen Schwerpunkte, Ziele und organisatorischen Details.
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;
Die nächste Info-Veranstaltung findet am 02.06.2026 von 18:00 - 19:00 Uhr statt. Für eine Teilnahme an der Info-Veranstaltung melden Sie sich vorab per Mail an, damit Sie die Zugangsdaten erhalten (milena_michelle.foerster@uni-bielefeld.de).
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;
Der Termin passt nicht? Dann nehmen Sie doch an der Info-Veranstaltung am 23.06. (18-19 Uhr) teil oder wir vereinbaren gern einen individuellen Beratungstermin für Sie. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;Wir freuen uns, Sie kennenzulernen!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">WWB Professional Business Moderation: Info-Veranstaltung am 02.06.2026 um 17 Uhr!</title>
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      <published>2026-05-21T08:16:13+02:00</published>
      <updated>2026-05-21T08:16:13+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;Wir freuen uns, bald den nächsten Durchgang der wissenschaftlichen Weiterbildung &amp;quot;Professional Business Moderation&amp;quot; anbieten zu können! &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;In unseren unverbindlichen Info-Veranstaltungen via Zoom informieren wir über die inhaltlichen Schwerpunkte, Ziele und organisatorischen Details.
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;
Die nächsten Info-Veranstaltungen finden am 02.06.2026 und 16.06.2026 jeweils von 17:00 - 18:00 Uhr statt.
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;
Für eine unverbindliche Teilnahme an der Info-Veranstaltung melden Sie sich vorab per Mail an, damit Sie die Zugangsdaten erhalten (milena_michelle.foerster@uni-bielefeld.de).&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;

Die Termine passen für Sie nicht, aber Sie wollen trotzdem nähere Infos zum Angebot? Dann vereinbaren wir gern einen persönlichen Info-Termin.
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;
Wir freuen uns, Sie kennenzulernen!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Erster Meme-Wettbewerb zu KI: Preise verliehen</title>
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      <published>2026-05-20T13:01:37+02:00</published>
      <updated>2026-05-20T13:01:37+02:00</updated>
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          <category term="studium" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/soziologie/mediaresource/7446d996-dab8-4add-867f-b8464fa08e2b&quot;&gt;&lt;img style=&quot;float:right;width:50%;&quot; class=&quot;note-float-right&quot; alt=&quot;Meme-Wettbewebr 2026.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/soziologie/mediaresource/7446d996-dab8-4add-867f-b8464fa08e2b&quot;&gt;&lt;/a&gt;Mit einer Preisverleihung ging am 19.05. der erste Meme-Wettbewerb des Arbeitsbereiches Mediensoziologie zum Thema KI zu Ende. 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Angehörigen der Universität Bielefeld waren zuvor aufgerufen worden, die Rolle von künstlicher Intelligenz im Universitätsalltag und in der Gesellschaft durch Memes zu reflektieren und diese zum Meme-Wettbewerb einzureichen. In der zweiten Vorlesungswoche wurden die insgesamt 36 eingereichten Memes dann in der Eingangshalle des X-Gebäudes ausgestellt. Dort hatten Besucher*innen der Ausstellung nicht nur die Chance, sich davon zu überzeugen, wie vielseitig, humorvoll und kreativ das Thema in den Memes verarbeitet wurde; alle Interessierten erhielten zudem die Gelegenheit, für ihr Lieblingsmeme abzustimmen. Insgesamt wurden in fünf Tagen 680 Stimmen abgegeben.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der Preisverleihung wurden nun zwei Beiträge besonders ausgezeichnet: Der Publikumspreis für das zuvor unveröffentlichte Meme mit den meisten Stimmen im Publikumsvoting ging an LisaMemestar. Mit dem Jurypreis wurde ein Meme von Nori ausgezeichnet, das die Jury, bestehend aus Prof. Dr. Heike Greschke, Dr. Christina Laut-Berger, Johannes Barth und Midori Hüttner, besonders überzeugte. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Im Anschluss an die Verleihung bot sich noch einmal die Gelegenheit, die eingereichten Memes gemeinsam zu betrachten, zu diskutieren und bei ein paar Snacks darüber ins Gespräch zu kommen, wie KI den universitären Alltag und die Gesellschaft verändert. 

Wir gratulieren den Gewinner*innen herzlich und danken allen Teilnehmenden sowie allen Besucher*innen, die zum Gelingen des Wettbewerbs beigetragen haben.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir laden zudem weiterhin herzlich dazu ein das Meme-Board des AB Mediensoziologie (X B3-220) zu besuchen. Ebenso wie viele andere Soziologie-Memes werden auch viele der Wettbewerbs-Einreichungen dort ausgestellt bleiben und wir freuen uns auch außerhalb des Wettbewerbs über die Zusendung von weiteren selbstgemachten Soziologie-Memes für unser Meme-Board per Mail an: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;mailto: hk.greschke@uni-bielefeld.de&quot;&gt;hk.greschke@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;. 



&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Lesewoche 2026</title>
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      <published>2026-05-20T10:33:09+02:00</published>
      <updated>2026-05-20T10:33:09+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir freuen uns, Sie zur diesjährigen Lesewoche einzuladen!
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vom&lt;b&gt; 26. bis 29. Mai 2026&lt;/b&gt; findet die gemeinsame Lesewoche der Fakultät für Soziologie und der Fakultät für Erziehungswissenschaft statt.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ziel ist es, zusätzlichen Raum für studienbezogene Aktivitäten zu bieten, die außerhalb des regulären Curriculums liegen. Nutzen Sie diese alternative Möglichkeit der Auseinandersetzung mit Studium, Lehre und Forschung, für die im normalen Studien- und Lehrbetrieb kaum Zeit bleibt.

Es werden Veranstaltungen in speziellen Formen angeboten, wie Lesegruppen oder thematisch orientierte Diskussionsrunden. Darüber hinaus wird eine &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/soziologie/mediaresource/07662dd2-d1bf-4b45-a19d-e9e515c53d39&quot;&gt;Liste mit Literaturhinweisen&lt;/a&gt; zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Veranstaltungen im Rahmen der Lesewoche:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Beratung und Einsicht in Praktikumsberichte - Veranstaltung der Arbeitsstelle Praktikum Pädagogik (APP)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Viel zu lesen - keine Lust? Finde kreative Zugänge zu deiner Lesesituation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Offene Lesegruppe &amp;quot;Radikalisierter Konservatismus - Natascha Strobl&amp;quot; #&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das 1 x 1 der Hausarbeit in Erziehungswissenschaft (Angebot für BiWi-Studierende Im Bachelor)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Selbstwirksamkeit im Studium - aus einer systemischen Perspektive&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lesecafé SKILLS - Veranstaltung des Zentrums für Lehren und Lernen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Workshop: Beziehungsstatus ungeklärt? Demokratie, mein Fach und ich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;	Offene Sprechstunde - Praktikumsbüro der Fakultät für Soziologie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Offene Sprechstunde - Studentische Studienberatung der Fakultät für Soziologie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Citavi-Workshop – Einführung und praktische Anwendung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unterstützung wissenschaftlichen Schreibens durch Peer-Feedback&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bookslam&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unterstützung wissenschaftlichen Schreibens durch Peer-Feedback&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Offene Sitzung des Seminars:„Soziologie des Populismus“ Thema: „Das ‚Volk‘ des Rechtspopulismus“ &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beratung und Einsicht in Praktikumsberichte - Veranstaltung der Arbeitsstelle Praktikum Pädagogik (APP)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nutzung von KI für das wissenschaftliche Schreiben: Sinnvoll nutzen statt blind vertrauen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;	Offene Sitzung des Seminars:„Sociology of Populism“ Thema: „How can we understand right-wing populism?“&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zeit zum Schreiben – Offener Schreibtreff&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Spieleabend der Fachschaften Soziologie und Sowi/Powi&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vortrag: Was sagt der Artikel 67 des Sozialgesetzbuches über die Wohnungsnotfallhilfe in Bielefeld?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Diskussion: Wie wollen wir an der Klimakrise scheitern? Basierend auf dem Seminar von Dr Marcel Beyer “Ökonomie grundlegend denken – Gesellschaft aus Zukünften verstehen und gestalten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen finden Sie im eKVV unter der Belegnummer 300010&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns auf eine inspirierende Woche voller Literatur und Austausch!&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bisnews/entry/neue-version-der-meine-uni1</id>
      <title type="html">Neue Version der &amp;#39;Meine Uni&amp;#39; App behebt Anzeigeprobleme unter Android (UPDATE)</title>
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      <published>2026-05-20T10:13:41+02:00</published>
      <updated>2026-05-22T10:24:37+02:00</updated>
      <category term="Meine Uni"
                label="Meine Uni"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;UPDATE: Leider ist nach Rückmeldung von unseren Nutzer*innen das Problem noch nicht vollständig behoben. Wir arbeiten an einer Lösung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;UPDATE 2: Die Zugriffsprobleme betreffen nach unseren Recherchen ausschließlich Android Geräte mit einer Betriebssystemversion &amp;lt; 13. Hier vertraut das Android Betriebssystem dem TLS Zertifikat nicht, welches die BIS Server seit ein paar Tagen verwenden. Diese Android Versionen erhalten hier auch keine Updates mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;----&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den letzten Tagen haben uns immer mehr Rückfragen von Nutzer*innen unsere App erreicht, die uns leer bleibende Stundenplananzeigen und anderen Probleme gemeldet haben. Die Fehlersuche hat etwas gedauert, da die Probleme nicht durch Änderungen in der App oder der Schnittstellen verursacht wurden, über welche die App ihre Daten bekommt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier gab es eine Veränderung an der sogn. Webview Komponente des Android Betriebssystems. Diese Komponente wird in der App für die Anzeige des Logindialogs verwendet und durch das veränderte Verhalten konnte der Abschluss des Loginvorgangs nicht mehr vollständig durchgeführt werden. Die Webview kann dabei von Google auch bei sehr alten Android Versionen und sehr kurzfristig aktualisiert werden, da sie eine sicherheitskritische Komponente ist. Diese Updates bekommt man als Nutzer*in auch nicht unbedingt mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktualisieren Sie daher Ihre App möglichst schnell, danach sollten die Probleme aufhören. &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/campus-support/bis-hilfeseiten/bis-app/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier finden Sie den Link in den Play Store&lt;/a&gt;, falls Ihr Smartphone das Update nicht von selbst anbietet. Um sicher zu gehen, dass Sie die aktuelle Version installiert haben, können Sie die in den Einstellungen angezeigte Versionsnummer prüfen. &lt;b&gt;Diese muss 1.8.2 sein&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls die Anzeige in der App nach dem Update noch gestört ist, so sollten Sie die App einmal deinstallieren, um eventuell noch vorhandene, inkonsistent gewordene Daten los zu werden. Nach einer Neuinstallation sollte dann aber wirklich alles wieder wie gewohnt funktionieren.&lt;/p&gt;</content>
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