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  <title type="html">Hochschulrat</title>
  <subtitle type="html">Meldungen des Hochschulrates</subtitle>
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      <title type="html">Hochschulrat debattiert über Qualitätsmanagement für Studium und Lehre</title>
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      <published>2018-12-13T15:20:42+01:00</published>
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      <category term="4. Quartal 2018"
                label="4. Quartal 2018"/>
          <summary type="html">Der aktuelle Stand zum Qualitätsmanagement Lehre ist dem Hochschulrat 
von der zuständigen Prorektorin Prof&amp;#39;in Riemer in der 47. Sitzung am 7. 
Dezember vorgestellt worden. Dazu gehörten das Lehrleitbild ebenso wie 
die Rahmenbedingungen und Eckpunkte des Bielefelder 
Qualitätsmanagementsystems Studium und Lehre wie weitere Informationen 
zum Thema Akkreditierung von Studiengängen</summary>
          <content type="html">Der aktuelle Stand zum Qualitätsmanagement Lehre ist dem Hochschulrat 
von der zuständigen Prorektorin Prof&amp;#39;in Riemer in der 47. Sitzung am 7. 
Dezember vorgestellt worden. Dazu gehörten das Lehrleitbild ebenso wie 
die Rahmenbedingungen und Eckpunkte des Bielefelder 
Qualitätsmanagementsystems Studium und Lehre wie weitere Informationen 
zum Thema Akkreditierung von Studiengängen. Zentrale Frage ist, ob von der im Herbst wieder anstehenden Programmakkreditierung auf eine Systemakkreditierung gewechselt werden soll. Dafür müsste die Universität mit ihrem internen Qualitätsmanagement die fachlich-inhaltliche und formal-strukturelle Qualität sicherstellen können.Insgesamt ist der Hochschulrat überein gekommen, die Positionen der Universität, in diese Richtung zu gehen, zu unterstützen und entsprechende Empfehlungen im Protokoll zu formulieren. Das Konzept und die einzelnen Teile sind bereits mehrfach in den einschlägigen Gremien der Universität (etwa Lehrkommission, Studiendekankonferenz, Fakultätenrat) beraten worden, am 19. Dezember wird nun auch noch der Senat dazu beraten.</content>
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      <title type="html">Gleichstellungszukunftskonzept intensiv beraten</title>
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      <published>2018-12-13T14:58:16+01:00</published>
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                label="4. Quartal 2018"/>
          <summary type="html">Der zuständige Prorektor Prof. Egelhaaf und die 
Gleichstellungsbeauftratgte Dr&amp;#39;in Baaken haben dem Hochschulrat in 
dessen 47. Sitzung am 7. Dezember den Entwurf der Universität für ein 
Gleichstellungszukunftskonzept (GZK) vorgestellt. Eine Vorversion des 
GZK war im Mai für die Antragstellung im Professorinnenprogramm III 
entstanden. Dies wurde im November positiv begutachtet, die Universität 
wurde dafür als eine von zehn Hochschulen als ausgezeichnet gewürdigt. &lt;br&gt;</summary>
          <content type="html">Der zuständige Prorektor Prof. Egelhaaf und die Gleichstellungsbeauftragte Dr&amp;#39;in Baaken haben dem Hochschulrat in dessen 47. Sitzung am 7. Dezember den Entwurf der Universität für ein Gleichstellungszukunftskonzept (GZK) vorgestellt. Eine Vorversion des GZK war im Mai für die Antragstellung im Professorinnenprogramm III entstanden. Dies wurde im November positiv begutachtet, die Universität wurde dafür als eine von zehn Hochschulen als ausgezeichnet gewürdigt. Für die vertiefte Beratung im Hochschulrat lagen auch Daten zu Frauenanteilen, eine Auflistung der Gleichstellungsmaßnahmen und eine Übersicht zu den Ressourcen vor. Der Hochschulrat begrüßte insgesamt die Anstrengungen der Universität in dieser Hinsicht und hat noch einige Empfehlungen abgeben, etwa keine Differenzierung der Zielgrößen zwischen W 2- und W 3-Professorinnen vorzunehmen, vorgeschlagen wurde, bei beiden 50 Prozent anzustreben.</content>
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      <title type="html">Gemeinsame Sitzung von Hochschulrat und Senat mit intensivem Austausch</title>
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      <published>2018-12-10T16:00:13+01:00</published>
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          <summary type="html">Am Vormittag der 47. Sitzung des Hochschulrats am 7. Dezember trafen 
sich Senat und Hochschulrat zu ihrer alljährlichen gemeinsamen Sitzung. 
Im ersten Teil unterrichten sich beide Gremien jeweils über die zuletzt 
behandelten Themen, über die Beratungen und die Ergebnisse. Im zweiten 
Teil steht stets die Diskussion zur Zukunft der Universität Bielefeld 
auf der Agenda.</summary>
          <content type="html">Am Vormittag der 47. Sitzung des Hochschulrats am 7. Dezember trafen sich Senat und Hochschulrat zu ihrer alljährlichen gemeinsamen Sitzung. Im ersten Teil unterrichten sich beide Gremien jeweils über die zuletzt behandelten Themen, über die Beratungen und die Ergebnisse. Im zweiten Teil steht stets die Diskussion zur Zukunft der Universität Bielefeld auf der Agenda. Diesmal ging es dabei um die Themen: Weiterentwicklung des Forschungsprofils, Aufbau der Medizinischen Fakultät und Entwicklung des Universitätscampus. Anschließend gab es bei einem Imbiss noch die Möglichkeit zum individuellen Meinungsaustausch.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <title type="html">Hochschulrat stimmt Wirtschaftsplan 2019 zu</title>
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      <published>2018-12-10T15:53:29+01:00</published>
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                label="4. Quartal 2018"/>
          <summary type="html">Einstimmig hat der Hochschulrat dem vom Rektorat beschlossenen Wirtschaftsplan 2019 seine Zustimmung erteilt. Zum Gesamtdokument Wirtschaftsplan 2019 gehören der Wirtschaftsplan, der zustimmungspflichtig ist, und die Budgetplanung, die die hochschulinterne Mittelverteilung transparent macht. &lt;br&gt;</summary>
          <content type="html">Einstimmig hat der Hochschulrat dem vom Rektorat beschlossenen Wirtschaftsplan 2019 seine Zustimmung erteilt. Zum Gesamtdokument Wirtschaftsplan 2019 gehören der Wirtschaftsplan, der zustimmungspflichtig ist, und die Budgetplanung, die die hochschulinterne Mittelverteilung transparent macht. Für das Aufstellungsjahr 2019 plant die Universität ein positives Hochschulergebnis in Höhe von 11,7 Mio. Euro. &lt;br&gt;&amp;nbsp;Der Finanzausschuss des Hochschulrats hatte über den Entwurf des Wirtschaftsplans genau wie die Finanzkommission im Oktober beraten und dem Hochschulrat bzw. dem Senat die Zustimmung empfohlen. Das Rektorat hatte den Wirtschaftsplan Anfang November beschlossen. Der Senat hatte über den Wirtschaftsplan am 21. November beraten und dem Hochschulrat die Zustimmung empfohlen.</content>
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      <title type="html">Hochschulrat begrüßt Fortführung von FSPM2</title>
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      <published>2018-12-10T15:25:16+01:00</published>
      <updated>2019-04-08T15:49:33+02:00</updated>
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                label="4. Quartal 2018"/>
          <summary type="html">In der 47. Sitzung am 7. Dezember hat sich der Hochschulrat mit der Fortführung des Forschungsschwerpunkts Mathematische Modellierung (FSPM2) als zentrale wissenschaftliche Einrichtung befasst. Im Ergebnis begrüßte der Hochschulrat den Absichtsbeschluss des Rektorats FSPM2 als ZWE fortzuführen. &lt;br&gt;</summary>
          <content type="html">In der 47. Sitzung am 7. Dezember hat sich der Hochschulrat mit der Fortführung des Forschungsschwerpunkts Mathematische Modellierung (FSPM2) als zentrale wissenschaftliche Einrichtung befasst. Im Ergebnis begrüßte der Hochschulrat den Absichtsbeschluss des Rektorats FSPM2 als ZWE fortzuführen. Dies hatte auch schon die Forschungskommission getan, der Senat wird sich mit der Frage am 16. Januar befassen und eine Stellungnahme abgeben.</content>
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