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  <title type="html">Hochschulrat</title>
  <subtitle type="html">Meldungen des Hochschulrates</subtitle>
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  <updated>2026-04-07T18:34:05+02:00</updated>
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      <title type="html">Beschäftigungsbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchses beschäftigen  auch den Hochschulrat</title>
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      <published>2014-04-03T15:46:49+02:00</published>
      <updated>2014-07-02T14:51:20+02:00</updated>
      <category term="1. Quartal 2014"
                label="1. Quartal 2014"/>
          <content type="html">Das Rektorat hat dem Hochschulrat in dessen 28. Sitzung am 21. März 2014 seine Überlegungen zur Verbesserung der Beschäftigungssituation des wissenschaftlichen Nachwuchses präsentiert. Das Rektorat hatte in den letzten Monaten mehrfach zu diesem Thema beraten und dabei angesichts konkreter Kritikpunkte etwa hinsichtlich der Laufzeit von befristeten Verträgen zunächst versucht, einen Überblick über die entsprechenden Daten zu gewinnen. Auf Basis dieser Analyse ist das Rektorat bestrebt, zusammen mit den Dekaninnen und Dekanen schon zu Beginn des Sommersemesters zur Entwicklung von rahmenden Leitlinien zu kommen. Künftig sollen für diesen Bereich auch systematisch Daten erhoben werden, um Fehlentwicklungen schneller wahrnehmen zu können, eine Arbeitsgruppe unter Leitung des Rektors soll sich dieser Frage annehmen. Der Hochschulrat hat diese Informationen zur Kenntnis genommen und die Bitte formuliert, die entwickelten Leitlinien möglichst in seiner nächsten Sitzung im Juni diskutieren zu können&amp;nbsp;</content>
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      <title type="html">Hochschulzukunftsgesetz erneut Thema im Hochschulrat</title>
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      <published>2014-04-03T15:37:42+02:00</published>
      <updated>2014-07-02T14:51:06+02:00</updated>
      <category term="1. Quartal 2014"
                label="1. Quartal 2014"/>
          <content type="html">Die Vorsitzende des Hochschulrats, Dr&amp;#39;in Fugmann-Heesing, hat den Hochschulrat in der 28. Sitzung am 21. März über den Stand beim Gesetzgebungsprozess für das neue Hochschulgesetz und über Stellungnahmen und Gespräche der Hochschulratsvorsitzenden in diesem Kontext unterrichtet. Zuletzt hatten die Hochschulratsvorsitzenden der Universitäten in NRW bei ihrem Treffen in Paderborn vereinbart, dem Wunsch aus den Regierungsfraktionen und dem Ministerium nachzukommen, in einer Synopse das Gesetz dahingehend zu analysieren, welche Paragraphen aus Sicht der Hochschulräte akzeptabel, mit Änderungen akzeptabel oder nicht akzeptabel seien. Diese Synopse wurde von einer &amp;quot;Sprechergruppe&amp;quot; unter Mitwirkung von Frau Fugmann-Heesing erstellt und war auch Gundlage für ein zweites Gespräch dieser Sprechergruppe im Wissenschaftsministerium am 19. März, bei der neben der Ministerin auch der Staatssekretär Dockter und der zuständige Abteilungsleiter Grünewald anwesend waren. Die Hochschulratsvorsitzenden haben vereinbart, sich nach Veröffentlichung des Regierungsentwurfs erneut zu treffen, um über eine etwaige neuerliche Stellungnahme zu beraten.&lt;br&gt;</content>
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      <title type="html">Hochschulrat diskutiert strategische Internationalisierung der Universität</title>
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      <published>2014-04-03T15:24:36+02:00</published>
      <updated>2014-07-02T14:50:44+02:00</updated>
      <category term="1. Quartal 2014"
                label="1. Quartal 2014"/>
          <content type="html">Die Prorektorin für Internationales und Kommunikation, Professorin Martina Kessel, hat dem Hochschulrat in dessen 28. Sitzung am 21.März 2014 umfassend über den Stand der Internationalisierung an der Universität Bielefeld informiert. Konkreter Anknüpfungspunkt war zu diesem Zeitpunkt der Abschlussbericht der HRK und seiner internationalen Gutachter zum HRK-Re-Audit Internationalisierung, der im Februar vorgelegt wurde. Mit der HRK war im Rahmen des Re-Audits ein Umsetzungsplan mit Zielen und Maßnahmen zu bestimmten Teilbereichen vereinbart worden. Der Bericht lobt die Bemühungen der Universität Bielefeld Bielefeld ausdrücklich und gibt dazu noch konkrete Hinweise und Empfehlungen für eine Weiterentwicklung. Dies wird universitätsintern beginnend mit einem Fakultätengespräch Internationalisierung am 15. April diskutiert werden. Frau Kessel betonte in diesem Zusammenhang im Hochschulrat insbesondere ihre strategischen Ansatzpunkte, die zudem verzahnt sind mit der aktuellen allgemeinen Strategieentwicklung. Der Hochschulrat hat den Bericht dankend und zustimmend zur Kenntnis genommen, sieht die Universität auf einem guten Weg und unterstützt auch die nächsten geplanten Schritte. Dazu gehört die gezielte Erweiterung der Datenbasis für diesen Bereich ebenso wie eine Diskussion über die geeigneten Indikatoren oder allgemein über künftige Ziele und Prioritäten. Frau Kessel nahm umgekehrt einige Anregungen der Hochschulräte dankend auf, die sich aus den Erfahrungen ihrer jeweiligen Kontexte speisen.</content>
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      <title type="html">Rektorat erläutert Hochschulrat den Stand der Überlegungen für ein Mittelverteilungsmodell</title>
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      <published>2014-03-28T15:57:40+01:00</published>
      <updated>2014-07-02T14:50:30+02:00</updated>
      <category term="1. Quartal 2014"
                label="1. Quartal 2014"/>
          <content type="html">Das Rektorat hat den Hochschulrat in dessen 28. Sitzung am 21. März über den Stand der Überlegungen für ein neues Mittelverteilungsmodell unterrichtet. Dies geschah zwischen zwei Klausurberatungen des Rektorats zu diesem Thema, sodass das Rektorat um Verständnis gebeten hat, dass der Entwurf des Modells erst im Sommermester präsentationsreif sein wird. Dann wird das Rektorat diesen zunächst in den Gremien der Universität vorstellen. In der Juni-Sitzung des Hochschulrats wird dieser dann ausführlicher zu den Modellüberlegungen beraten.&lt;br&gt;</content>
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      <title type="html">Gespräch mit dem Personalrat für Beschäftigte in Technik und Verwaltung</title>
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      <published>2014-03-27T16:07:12+01:00</published>
      <updated>2014-07-02T14:50:06+02:00</updated>
      <category term="1. Quartal 2014"
                label="1. Quartal 2014"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Am 21. März führte die Vorsitzende des Hochschulrats Dr. Annette Fugmann-Heesing gemeinsam mit dem Personalrat für MitarbeiterInnen in Technik und Verwaltung ein Gespräch in dem es u.a. auch um den Regierungsentwurf des Hochschulzukunftsgesetzes und den darin für die Beschäftigten relevanten Artikel zum Thema &amp;quot;Gute Arbeit&amp;quot; ging.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daneben war dem Personalrat ein besonderes Anliegen die mögliche Auswirkung des geplanten neuen inneruniversitären Steuerungsinstrumentes auf die Beschäftigten in Technik und Verwaltung. Die vom Personalrat geschilderte Situation von nichtwissenschaftlichen Beschäftigten mit befristeten Arbeitsverhältnissen will die Vorsitzende weiter hinterfragen.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Einigungsstelle neu gebildet</title>
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      <published>2014-03-27T10:19:07+01:00</published>
      <updated>2014-07-02T14:48:58+02:00</updated>
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                label="1. Quartal 2014"/>
          <content type="html">Der Hochschulrat hat In seiner 28. Sitzung am 21. März der vorgeschlagenen Neubesetzung der Einigungsstelle mit Herrn Winfried Kaiser (Vorsitz) und Herrn Gregor Falkenhain (stv. Vorsitz) zugestimmt. Gemäß § 67 Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) NRW ist beim Hochschulrat als der obersten Dienstbehörde für die Dauer der Wahlperiode der Personalvertretung eine Einigungsstelle zu bilden. Deren Aufgabe ist es, in den vom LPVG vorgesehenen Fällen personalvertretungsrechtlichen Dissenses zwischen Personalräten und Dienststellenleitung zu entscheiden oder eine Empfehlung auszusprechen. In der vergangenen Wahlperiode musste die Einigungsstelle nicht einberufen werden. Herr Kaiser ist stellvertretender Vorsitzender der 2. Kammer des Verwaltungsgerichts Minden, Herr Falkenhain ehemaliger Geschäftsführer der Gewerkschaft ver.di für den Landesbezirk Bund/Länder.</content>
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      <title type="html">Widerstand gegen neuen Gesetzentwurf</title>
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      <published>2014-02-12T14:47:40+01:00</published>
      <updated>2014-03-28T08:30:44+01:00</updated>
      <category term="1. Quartal 2014"
                label="1. Quartal 2014"/>
          <content type="html">In der 27. Sitzung des Hochschulrats am 22. Januar hat die Vorsitzende Dr. Annette Fugmann-Heesing über die von ihr mit auf den Weg gebrachte Initiative der Vorsitzenden der Hochschulräte aller Hochschulen in NRW berichtet, einen breiten Widerstand gegen den von der Landesregierung vorgelegten Entwurf für ein Hochschulzukunftsgesetz zu organisieren.&amp;nbsp; Dazu habe es zunächst am 6. Januar einen Brief an die Ministerpräsidentin und die Wissenschaftsministerin mit zentralen Kritikpunkten gegeben, der in der Landespressekonferenz im Landtag in Düsseldorf am 8. Januar u.a. von ihr öffentlich vertreten worden sei. Am gleichen Tag habe man aber auch die Gespräche mit Parlamentariern der Regierungsfraktionen fortgesetzt, um den im Jahr 2013 im Anschluss an die Veröffentlichung der Eckpunkte zum Gesetz begonnenen Dialog fortzusetzen. Ende Januar war die Vorsitzende des Bielefelder Hochschulrats zusammen mit weiteren Vorsitzenden von der Ministerin  zu einem Gespräch eingeladen worden. Dem folgten noch ein Treffen aller Hochschulratsvorsitzenden der Universitäten in NRW am 5.2. in Paderborn und ein ganztägiges Arbeitstreffen einer Abordnung der Hochschulräte mit Vertretern des Wissenschaftsministeriums, um das Gesetz und die Monita der Hochschulräte detailliert durchzuarbeiten. All dem wohnt die Hoffnung inne, vor Einbringung des Gesetzentwurfes in den parlamentarischen Prozess noch entscheidende Änderungen im Sinne der Hochschulen zu erzielen. Die Hochschulratsvorsitzenden haben sich dabei eng mit den Rektoren und Kanzler der NRW-Universitäten und Fachhochschulen abgestimmt, die Mitte Februar eine umfangreiche Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf vorlegen.</content>
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      <title type="html">Universitäten unterzeichnen Zielvereinbarungen nicht</title>
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      <published>2014-02-12T14:33:00+01:00</published>
      <updated>2014-03-18T16:45:29+01:00</updated>
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                label="1. Quartal 2014"/>
          <content type="html">Mit Verständnis hat der Hochschulrat die von Rektor Gerhard Sagerer in der Hochschulratssitzung vom 22. Januar mitgeteilte Entscheidung aller Rektoren der nordrhein-westfälischen Universitäten zur Kenntnis genommen, zunächst die jeweiligen Ziel- und Leistungsvereinbarungen V mit dem Wissenschaftsministerium angesichts der sich durch den Entwurf zum Hochschulzukunftsgesetz abzeichnenden rechtlichen und finanziellen Unsicherheiten nicht zu unterzeichnen. Der Hochschulrat hatte sich in der November 2013-Sitzung mit dem Entwurf der Zielvereinbarungen befasst und insbesondere beim Punkt &amp;quot;Senkung der Abbrecherquote&amp;quot; eine Änderung des Vereinbarungstextes angeregt.</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/hochschulrat/entry/beratungen_zu_strukturplan_fortgesetzt</id>
      <title type="html">Beratungen zu Strukturplan fortgesetzt</title>
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      <published>2014-02-12T14:27:18+01:00</published>
      <updated>2014-03-18T16:45:18+01:00</updated>
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                label="1. Quartal 2014"/>
          <content type="html">In Fortsetzung der Beratungen aus der November 2013-Sitzung hat sich der Hochschulrat in der Sitzung am 22. Januar 2014 noch einmal mit dem neu entwickelten Strukturbericht befasst, der künftig dem Wirtschaftsplan beigefügt wird. Die Idee zum Strukturbericht geht auf eine Anregung des Finanzausschusses zurück, er soll einerseits Kennzahlen zur Entscheidungsvorbereitung und -unterstützung enthalten und anderseits zur Entlastung des zustimmungspflichtigen Wirtschaftsplan eine Reihe von Statistiken aufnehmen.</content>
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      <title type="html">Neuer Kanzler gewählt</title>
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      <published>2014-02-12T14:19:25+01:00</published>
      <updated>2014-03-18T16:45:01+01:00</updated>
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                label="1. Quartal 2014"/>
          <content type="html">Der Hochschulrat hat in seiner 27. Sitzung am 22. Januar 2014 einstimmig Herrn Dr. Stephan Becker zum neuen Kanzler der Universität Bielefeld gewählt. Diese Wahl bedarf noch der Bestätigung durch den Senat, die für den 29. Januar vorgesehen ist. Becker, derzeit noch Kanzler der HTW Berlin, wird sein Amt nach dem altersbedingten Ausscheiden des amtierenden Kanzlers Hans-Jürgen Simm Anfang August 2014 antreten.</content>
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      <title type="html">Vorsitzende der NRW-Hochschulräte fordern grundlegende Überarbeitung des Gesetzentwurfes</title>
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      <published>2014-01-08T11:03:33+01:00</published>
      <updated>2014-03-18T16:44:49+01:00</updated>
      <category term="1. Quartal 2014"
                label="1. Quartal 2014"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&amp;nbsp;Die 
Hochschulratsvorsitzenden der nordrhein-westfälischen Universitäten und 
Fachhochschulen warnen davor, dass ein Hochschulzukunftsgesetz nach dem 
aktuellen Entwurf der Landesregierung die Wettbewerbsfähigkeit des 
Wissenschaftsstandortes NRW einschränken und den Wirtschaftsstandort 
stark schwächen wird. Das äußerten sie heute (08.01.2014) in der 
Landespressekonferenz in Düsseldorf, nachdem sie ihre Argumente am Tag 
zuvor Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Wissenschaftsministerin 
Svenja Schulze per Brief mitgeteilt hatten. Fazit des Briefes: 
&amp;quot;Überarbeiten Sie den Entwurf grundlegend.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Ueberblick/Organisation/Hochschulrat/dokumente/brief_der_hochschulratsvorsitzenden.pdf&quot;&gt;Zum Brief der Hochschulratsvorsitzenden.&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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