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  <title type="html">Gleichstellungsblog</title>
  <subtitle type="html">Gleichstellung</subtitle>
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      <title type="html">Shortcuts. Gleichstellungswissen f&amp;uuml;r alle</title>
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      <published>2026-03-04T12:17:20+01:00</published>
      <updated>2026-04-15T10:35:45+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <category term="gleichstellungswissen" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Schon mal von der Leaky Pipeline gehört? Sie veranschaulicht, dass die Frauenanteile von einer wissenschaftlichen Qualifikationsstufe zur nächsten überproportional abnehmen, wie ein tropfendes Rohr. Diese und andere Phänomene der Gleichstellungsarbeit zeichnet ein Infoclip der neuen Reihe „Shortcuts. Gleichstellungswissen für alle“ nach, der anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2026 vom Gleichstellungsbüro veröffentlicht wird.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zum Internationalen Frauentag startet neue Infoclipreihe des Gleichstellungsbüros&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schon mal von der Leaky Pipeline gehört? Sie veranschaulicht, dass die Frauenanteile von einer wissenschaftlichen Qualifikationsstufe zur nächsten überproportional abnehmen, wie ein tropfendes Rohr. Diese und andere Phänomene der Gleichstellungsarbeit zeichnet ein Infoclip der neuen Reihe „Shortcuts. Gleichstellungswissen für alle“ nach, der anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2026 vom Gleichstellungsbüro veröffentlicht wird.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir waren auf der Suche nach einem Medium, das Spaß macht,“ erzählt Dr. Uschi Baaken, Gleichstellungsbeauftragte der Universität. „Denn viele Themen der Geschlechtergerechtigkeit sind komplex. Unser Anliegen ist es, sie fundiert und zugleich in kompakter Form breit zugänglich zu machen.“ So fiel die Wahl auf Erklärvideos.

Yulika Ogawa-Müller, die Grafisch-Kreative im Team des Gleichstellungsbüros, entwickelt die Filme. Sie hört sich in verschiedenen Bereichen um, welche Fragen Menschen zum Thema Gleichstellung an der Uni haben. Dann entwirft sie einen Text auf der Basis ausgewählter Studien zum Thema und entwickelt passende Bilder dazu, die sie dann per Hand bei laufender Kamera im BITS Space der Universität zeichnet. Ilja Gaede, ebenfalls Mitglied im Gleichstellungsteam, spricht den Text ein. Technisches Know How und Unterstützung für die Veröffentlichung gibt es vom Team des BITS, vom Filmteam und vom Grafikteam des Referats für Kommunikation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/ad914854-9c9c-4cf1-8b65-e3d3f3b51aa5&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/ad914854-9c9c-4cf1-8b65-e3d3f3b51aa5&quot; alt=&quot;Ogawa-Müller.jpeg&quot; style=&quot;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12px;&quot;&gt;Yulika Ogawa-Müller entwickelt und zeichnet die Shortcuts. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum Gleichstellung? Diese Frage beantwortet das erste Video der Reihe. Der Infoclip dauert gut 7 Minuten. Hier werden Phänomene wie die Leaky Pipeline oder Unconscious Bias gezeichnet, die verdeutlichen, wie wichtig Gleichstellungsarbeit ist, um gerechte Chancen für alle zu schaffen. In halbjährlichem Abstand werden dann weitere Filme realisiert, als Nächstes zum Thema: Was tut die Universität Bielefeld für Gleichstellung?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/c0a7f63c-d020-4734-b5cd-9a4296c2d099&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/c0a7f63c-d020-4734-b5cd-9a4296c2d099&quot; alt=&quot;2026-01-19_Foto-Leaky-Pipeline_neu-1024x771.jpg&quot; style=&quot;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12px;&quot;&gt;Die Leaky Pipeline versinnbildlicht, dass die Frauenanteile von einer wissenschaftlichen Qualifikationsstufe zur nächsten überproportional abnehmen, wie ein tropfendes Rohr.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Shortcuts. Gleichstellungswissen für alle“ ist eine Produktion aus dem Programm „Gleichstellung sehen und hören“. Darin entwickelt das Gleichstellungsbüro gemeinsam mit Partner*innen aus der Universität Bielefeld Lese- und Hörimpulse, Filme und Podcasts für Lehrende, Wissenschaftler*innen und Mitarbeitende in Technik und Verwaltung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Shortcuts gibt es auf dem &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/nachgelesen/sehen-und-hoeren/shortcuts/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gleichstellungsportal &lt;/a&gt;und auf &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=0MruG_3J4uQ&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Youtube&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/eu-award-bdquo-gender-equality</id>
      <title type="html">EU Award &amp;bdquo;Gender Equality Champion&amp;ldquo; f&amp;uuml;r die Universit&amp;auml;t</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/eu-award-bdquo-gender-equality"/>
      <published>2026-02-03T15:19:23+01:00</published>
      <updated>2026-02-05T14:59:18+01:00</updated>
      <category term="Rankings und Auszeichnungen"
                label="Rankings und Auszeichnungen"/>
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          <category term="equality" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="gender" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Die Universität Bielefeld ist von der Europäischen Union ausgezeichnet worden: Sie erhält den Titel „Sustainable Gender Equality Champion“ und wird damit auf europäischer Ebene für ihre langjährige strategisch fundierte Gleichstellungsarbeit gewürdigt. Heute (03.02.2026) nahmen Prorektorin Professorin Dr. Michaela Vogt sowie die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte Siân Birkner von der Universität Bielefeld den Award in Brüssel von Ekaterina Zaharieva, EU-Kommissarin für Start-Ups, Forschung und Innovation, entgegen. Die Universität Bielefeld ist die erste deutsche Hochschule, die diese Auszeichnung erhält.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Die Universität Bielefeld ist von der Europäischen Union ausgezeichnet worden: Sie erhält den Titel „Sustainable Gender Equality Champion“ und wird damit auf europäischer Ebene für ihre langjährige strategisch fundierte Gleichstellungsarbeit gewürdigt. Heute (03.02.2026) nahmen Prorektorin Professorin Dr. Michaela Vogt sowie die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte Siân Birkner von der Universität Bielefeld den Award in Brüssel von Ekaterina Zaharieva, EU-Kommissarin für Start-Ups, Forschung und Innovation, entgegen. Die Universität Bielefeld ist die erste deutsche Hochschule, die diese Auszeichnung erhält. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/uniintern/eu-award-gender-equality-champion-fuer-die-universitaet/&quot;&gt;[Weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/gender-report-nrw-universit-auml</id>
      <title type="html">Gender-Report NRW: Universit&amp;auml;t Bielefeld auf Spitzenplatz</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/gender-report-nrw-universit-auml"/>
      <published>2025-12-18T14:23:53+01:00</published>
      <updated>2025-12-18T16:38:38+01:00</updated>
      <category term="Rankings und Auszeichnungen"
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          <category term="report" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Die Universität Bielefeld belegt im Landesvergleich der 14 Universitäten in Nordrhein-Westfalen den zweiten Rangplatz in Bezug auf Gleichstellung. 

Das zeigt der aktuelle Gender-Report der Hochschulen in NRW, der in dieser Woche (16.12.2025) erschienen ist. Dabei sind Frauen in Leitungsgremien und -positionen überdurchschnittlich gut vertreten. Der Report wertet Zahlen ab 2023 aus. 

„Das hervorragende Abschneiden im aktuellen Gender Report NRW bestärkt uns in unserer strategischen Gleichstellungsarbeit“, sagt Professorin Michaela Vogt, Prorektorin für Internationales, Diversität und Gesellschaft</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld belegt im Landesvergleich der 14 Universitäten in Nordrhein-Westfalen den zweiten Rangplatz in Bezug auf Gleichstellung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Das zeigt der aktuelle Gender-Report der Hochschulen in NRW, der in dieser Woche (16.12.2025) erschienen ist. Dabei sind Frauen in Leitungsgremien und -positionen überdurchschnittlich gut vertreten. Der Report wertet Zahlen ab 2023 aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das hervorragende Abschneiden im aktuellen Gender Report NRW bestärkt uns in unserer strategischen Gleichstellungsarbeit“, sagt Professorin Michaela Vogt, Prorektorin für Internationales, Diversität und Gesellschaft. „Es spiegelt das uniweite Engagement und das ausgewogene Maßnahmenportfolio wider, das wir implementiert haben, um Gleichstellung zu fördern. Unser Ziel ist es, auch weiterhin so erfolgreich zu bleiben!“ Dr. Uschi Baaken, Gleichstellungsbeauftragte der Universität Bielefeld, betont: „Unsere erfolgreiche Gleichstellungsarbeit basiert auch auf der guten Zusammenarbeit unseres Gleichstellungsbüros mit den Gleichstellungsbeauftragten und -kommissionen in den Fakultäten und Einrichtungen.“ &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/12/18/gender-report-nrw-universitaet-bielefeld-auf-spitzenplatz/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[Weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/gil-to-go-lese-und</id>
      <title type="html">GiL to go. Lese- und H&amp;ouml;rimpulse f&amp;uuml;r eine geschlechtergerechte Lehre</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/gil-to-go-lese-und"/>
      <published>2025-11-27T15:44:24+01:00</published>
      <updated>2025-12-18T17:18:50+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Zum Lesen und Hören: GiL to go. Impulse für eine geschlechtergerechte Lehre - 

Wissenschaftliche Erkenntnisse kurz, leicht verständlich und barrierearm aufbereitet

GiL to go. Lese- und Hörimpulse für geschlechtergerechte Lehre sind ein neues Medienformat der Universität Bielefeld für Lehrende. GiL steht für Geschlechtergerechtigkeit in der Lehre. „Wir wollen Lehrende an der Universität Bielefeld dabei unterstützen, ihre Veranstaltungen geschlechtergerecht zu gestalten“, erklärt Dr. Beate Lingnau. Sie ist stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte und die Initiatorin des Projekts. Die kurzen Lese- und Hörimpulse bieten wissenschaftliche Fakten und Handlungsempfehlungen, die sich leicht in den Lehralltag integrieren lassen. Man findet sie auf dem Gleichstellungsportal der Universität und bei Podigee.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zum Lesen und Hören: GiL to go. Impulse für eine geschlechtergerechte Lehre&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
&lt;/b&gt;Wissenschaftliche Erkenntnisse kurz, leicht verständlich und barrierearm aufbereitet&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Von Sandra Sieraad&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
GiL to go. Lese- und Hörimpulse für geschlechtergerechte Lehre sind ein neues Medienformat der Universität Bielefeld für Lehrende. GiL steht für Geschlechtergerechtigkeit in der Lehre. „Wir wollen Lehrende an der Universität Bielefeld dabei unterstützen, ihre Veranstaltungen geschlechtergerecht zu gestalten“, erklärt Dr. Beate Lingnau. Sie ist stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte und die Initiatorin des Projekts. Die kurzen Lese- und Hörimpulse bieten wissenschaftliche Fakten und Handlungsempfehlungen, die sich leicht in den Lehralltag integrieren lassen. Man findet sie auf dem Gleichstellungsportal der Universität und bei Podigee.&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/42264a2e-f985-4abd-a2a7-d6e2ff9ef300&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:25%;float:right;&quot; alt=&quot;GiLtogo_Profil.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/42264a2e-f985-4abd-a2a7-d6e2ff9ef300&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Auch wenn wir Prüfungen benoten, kann sich das Geschlecht der Studierenden auf die eine oder andere Art auswirken. In einem unserer Impulse geht es darum, bei welcher Art von Prüfungen dies besonders sichtbar wird, welche Ursachen hierfür vermutet werden und wie es gelingen kann, das Prüfen an der Uni noch fairer zu gestalten. Darum ist der BI.teach, der Tag für die Lehre, mit seinem Motto ‚Rethinking Exams – Wie wollen wir lernen und prüfen?‘ ein guter Ort, um unsere Impulse erstmals vorzustellen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Podcast oder Lesetext: Beides ist möglich&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Impulse sind thematisch in vier Module gegliedert und können unabhängig voneinander gelesen und gehört werden. In 6 bis 8 Minuten zum Hören oder 9 bis 14 Seiten zum Lesen gibt es bedeutsame Fakten und praktikable Ideen für Lehrende. Die ersten vier Impulse handeln von geschlechtergerechten Prüfungen, geschlechtergerechter Ansprache in Lehrveranstaltungen, von Studierenden mit Sorgeaufgaben und vom geschlechtergerechten Arbeiten mit großen Sprachmodellen wie z.B. ChatGPT.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Es gehört zum Selbstverständnis der Universität Bielefeld, dass gute Lehre immer auch geschlechtergerecht und diskriminierungsarm ist. „Das besagt zum Beispiel unser Leitbild für die Lehre und viele Lehrende teilen dieses Anliegen. Das ist aber leichter aufgeschrieben als umgesetzt. Wir brauchen als Lehrende ein solides Wissen darüber, an welchen Stellen es noch Verbesserungspotenzial gibt und gute Ideen, wie wir unsere Praxis tatsächlich verbessern können“, sagt Lingnau.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
&lt;b&gt;Prüfungen geschlechtergerecht gedacht&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es kann zum Beispiel einen positiven Einfluss haben, nicht nur Prüfungsformate und -termine, sondern auch mögliche Prüfungsinhalte schon zu Beginn des Semesters zu kommunizieren. Das schaffe faire Bedingungen für alle Geschlechter. Und für Personen mit Sorgeaufgaben ist eine langfristige Planung besonders wichtig. Eine weitere Idee für geschlechtergerechtere Prüfungen ist eine Mischung aus verschiedenen Prüfungsformaten, um unterschiedlichen Lern- und Leistungstypen gerecht zu werden. „Das geht natürlich nur, wenn aus didaktischer Sicht nichts dagegen spricht.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Beate Lingnau ist auch die Stimme hinter den GiL to go-Hörimpulsen. Sie ist Linguistin und selbst seit 15 Jahren Lehrende sowie seit 2022 stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte an der Universität Bielefeld. Gemeinsam mit Siân Birkner und Nora Charlotte Gehlen aus dem Gleichstellungsbüro hat sie das Konzept erarbeitet. Mit weiteren Partner*innen aus der Universität Bielefeld – dem Zentrum für Lehren und Lernen (ZLL), dem Justiziariat vom Dezernat Studium und Lehre, der Zentralen Anlaufstelle Barrierefrei (ZAB), dem Team Medienpraxis, dem Grafikteam sowie Wissenschaftlerinnen hat sie die Inhalte erarbeitet und umgesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Einladung zur Reflektion&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
GiL to go ist eine Produktion aus dem Programm Gleichstellung sehen und hören. Hier entwickelt das Gleichstellungsbüro gemeinsam mit Partner*innen aus der Universität Bielefeld Lese- und Hörimpulse, Filme und Podcasts für Lehrende, Wissenschaftler*innen und Mitarbeitende in Technik und Verwaltung. Gleichstellung beginnt damit, die eigene Lebens- und Arbeitsrealität zu reflektieren und dazu können mediale Impulse und Beispiele anregen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Zur Website GiL to go: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/forschung-und-lehre/gil-to-go/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/forschung-und-lehre/gil-to-go/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Website Gleichstellung sehen und hören: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/nachgelesen/sehen-und-hoeren/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/nachgelesen/sehen-und-hoeren/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
#gleichstellungsehenundhoeren&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/0244fa8e-ccf6-41ce-aa2b-a00bf724a719&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;2025-11-26_BIteach-Stand4-veroeff.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/0244fa8e-ccf6-41ce-aa2b-a00bf724a719&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/47195df3-ad6f-41e8-bde1-efa6a6d5e6ea&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/47195df3-ad6f-41e8-bde1-efa6a6d5e6ea&quot; alt=&quot;blingnau_giltogo-1024x768.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/orange-day-internationale-tag-zur</id>
      <title type="html">Orange Day - Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen</title>
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      <published>2025-11-13T14:30:26+01:00</published>
      <updated>2025-12-18T16:43:58+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Der 25. November ist der &lt;b&gt;Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen&lt;/b&gt;, der sogenannte Orange Day. Menschenrechtsorganisationen initiierten diesen Aktionstag 1981, um auf die Einhaltung der Menschenrechte gegenüber Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen. Orange symbolisiert dabei eine Zukunft ohne Gewalt.

Unter dem Motto &lt;b&gt;„Uni Bielefeld: Zusammen stark gegen Gewalt“&lt;/b&gt; lädt das Gleichstellungsbüro der Universität Bielfeld gemeinsam mit der Gleichstellungskommission des BITS alle Universitätsmitglieder dazu ein, sich bei einer Social Media Aktion anlässlich des Orange Days zu beteiligen.  &lt;b&gt;Am 17. November können Sie zwischen 11:00 und 16:00 Uhr in UHG B01-259 vorbeikommen und sich im BITS-Space Studio mit einem Statement zum Orange Day fotografieren lassen&lt;/b&gt;. Die Fotos werden im Anschluss als Teil einer Collage auf den Social-Media-Kanälen der Universität veröffentlicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/72ea8918-38b1-483e-a4ba-45c37fe1ad42&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:25%;&quot; alt=&quot;2025-11-10_OrangeDay_StickerRund-768x768.png&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/72ea8918-38b1-483e-a4ba-45c37fe1ad42&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/st-auml-rkung-der-gleichstellung</id>
      <title type="html">St&amp;auml;rkung der Gleichstellung</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/st-auml-rkung-der-gleichstellung"/>
      <published>2025-10-13T16:17:23+02:00</published>
      <updated>2025-12-18T14:16:58+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <category term="bukof" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Uni Bielefeld bringt ihre Perspektiven zu Geschlechtergerechtigkeit weiter in bundesweiten Hochschuldialog ein - 

Alexandra Kühnen, die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität Bielefeld, ist im September in den Vorstand der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) wiedergewählt worden. Kühnen ist seit 2016 stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität Bielefeld und engagiert sich seitdem auf Bundesebene auch für die Gruppe der Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung (MTV). </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Uni Bielefeld bringt ihre Perspektiven zu Geschlechtergerechtigkeit weiter in bundesweiten Hochschuldialog ein&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Alexandra Kühnen, die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität Bielefeld, ist im September in den Vorstand der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) wiedergewählt worden. 
Kühnen ist seit 2016 stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität Bielefeld und engagiert sich seitdem auf Bundesebene auch für die Gruppe der Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung (MTV). Seit 2023 bringt sie als Teil des Vorstands Anliegen der bukof in Politik, Wissenschaft, Hochschulen und Medien ein. Hier ist sie als Expertin für antifeministische Strömungen gefragt, eine Variante von Demokratiefeindlichkeit.
Die Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) ist die geschlechterpolitische Stimme im wissenschafts- und hochschulpolitischen Diskurs. Mitglieder sind die Hochschulen, vertreten durch Frauen- und Gleichstellungsakteur*innen, Mitarbeiter*innen in Gleichstellungsbüros, Funktionsträger*innen in den Bereichen der Gleichstellung an Hochschulen und Mitarbeiter*innen in den Geschäftsstellen der Landeskonferenzen. Die Jahrestagung der bukof fand vom 17. bis 19. September 2025 in Heilbronn statt und trug den Titel  „&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://bukof.de/veranstaltung/bukof-jahrestagung-2025/&quot;&gt;GeschlechterDemokratie&lt;/a&gt;“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://bukof.de/&quot;&gt;https://bukof.de/&lt;/a&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://bukof.de/&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/019355c0-9a92-4d71-bb74-f6dc242bcbc1&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Foto_Kuehnen.jpeg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/019355c0-9a92-4d71-bb74-f6dc242bcbc1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/selbstbestimmt-sichtbar</id>
      <title type="html">Selbstbestimmt sichtbar</title>
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      <published>2025-07-24T12:13:15+02:00</published>
      <updated>2025-07-24T15:33:26+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Wissenschaftlerinnen der Universität Bielefeld entwickeln ihre ganz persönliche Sichtbarkeitsstrategie

Sichtbarkeit als Wissenschaftlerin kann viele Formen annehmen. Wie findet man den richtigen Weg für sich und das eigene Profil? Welchen Stellenwert hat Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit für mich und wie gehe ich dabei mit Wissenschaftsfeindlichkeit und Antifeminismus um?</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wissenschaftlerinnen der Universität Bielefeld entwickeln ihre ganz persönliche Sichtbarkeitsstrategie&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sichtbarkeit als Wissenschaftlerin kann viele Formen annehmen. Wie findet man den richtigen Weg für sich und das eigene Profil? Welchen Stellenwert hat Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit für mich und wie gehe ich dabei mit Wissenschaftsfeindlichkeit und Antifeminismus um?&lt;br&gt;14 Wissenschaftlerinnen aller Karrierestufen von Promotion bis Professur aus acht Fakultäten der Universität Bielefeld hatten in den vergangenen drei Monaten die Chance, sich diese Fragen zu beantworten.&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/uniintern/selbstbestimmt-sichtbar/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[Weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/wandbild-bdquo-uni-alltag-ndash</id>
      <title type="html">Wandbild &amp;bdquo;Uni Alltag - Frauen an der Universit&amp;auml;t&amp;ldquo; an neuem Ort</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/wandbild-bdquo-uni-alltag-ndash"/>
      <published>2025-07-11T17:45:44+02:00</published>
      <updated>2025-07-16T11:09:40+02:00</updated>
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                label="Allgemein"/>
          <category term="alltag" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="uni" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="wandbild" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Neue Internetseite dokumentiert Geschichte des Kunstwerks von Cecilia Herrero-Laffin.
Seit 2009 zierte ein Wandbild, das Szenen unterschiedlicher Bereiche von Arbeit an der Universität zeigt, die Stadtbahnhaltestelle „Universität“. Aufgrund des geplanten Abrisses des Parkhauses an der Haltestelle verschwand das Bild 2022 zunächst aus der Öffentlichkeit. Im Juni wurde es nun feierlich wiedereröffnet, an seinem neuen Ort im Treppenaufgang des Gebäudes X.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Neue Internetseite dokumentiert Geschichte des Kunstwerks von Cecilia Herrero-Laffin&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Von Jutta Grau&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Seit 2009 zierte ein Wandbild, das Szenen unterschiedlicher Bereiche von Arbeit an der Universität zeigt, die Stadtbahnhaltestelle „Universität“. Aufgrund des geplanten Abrisses des Parkhauses an der Haltestelle verschwand das Bild 2022 zunächst aus der Öffentlichkeit. Im Juni wurde es nun feierlich wiedereröffnet, an seinem neuen Ort   im Treppenaufgang des Gebäudes X.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das Wandbild der argentinischen Künstlerin Cecilia Herrero-Laffin entstand 2009 auf studentische Initiative hin. Finanziert wurde es von verschiedenen Institutionen der Universität – AStA, Rektorat, Gleichstellungsbeauftragte, Universitätsgesellschaft Bielefeld, dem Zentrum für Ästhetik und mobiel. Das Ziel der Installation war es seinerzeit, den sexistisch-diskriminierenden Werbeplakaten genau an dieser Wand mit zum Teil homophoben und rassistischen Inhalten mit Kunst zu begegnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
Für die aufgrund der Wettereinflüsse notwendige Restaurierung stellten die Erstfinanzierenden nun erneut Gelder zur Verfügung. In Kooperation von Gleichstellungsbeauftragter, dem Zentrum für Ästhetik und einem Seminar aus der Bild- und Kunstgeschichte zum Thema Kuratieren ist es dann gemeinsam mit der Künstlerin gelungen, im Treppenaufgang gegenüber dem Haupteingang des X-Gebäudes einen neuen Platz für das Wandbild zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
Zur feierlichen Wiedereröffnung mit dem musikalischen Duo #woman im Foyer des X-Gebäudes kamen Akteur*innen der ersten Stunde und andere Interessierte und haben sich gemeinsam in einem von der Kunsthistorikerin Dr. Anja Herrmann moderierten Künstlerinnengespräch an die damalige Entstehungsgeschichte und Funktion des Wandbildes erinnert. Letztere ist nachzulesen auf dem Genderportal:&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/nachgelesen/uni-alltag/&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/nachgelesen/uni-alltag/&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/nachgelesen/uni-alltag/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/a&gt;Die Veröffentlichung der neuen Internetseite war Bestandteil des Re-Launches. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die beiden Mitinitiatorinnen des Wandbildes, die ehemaligen Studentinnen Karin Griffiths und Re-Son Jung aus dem Café Anaconda waren auf dem Podium sichtlich erfreut, dass das Wandbild über die Jahre gerettet wurde und nun integraler Teil der Uni-Architektur wurde. Für sie war der damals durchaus herausfordernde Weg der Umsetzung in den Gremien der Universität eine – auch persönlich – wichtige politische Erfahrung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Für die Künstlerin Cecilia Herrero-Laffin war das Projekt 2009 vor allem eine künstlerische Herausforderung, wie sie auch auf der Internetseite schildert. Sie schätzt nach wie vor die kooperative Form der Entstehung sehr, die ihr inzwischen bei vielen künstlerischen Projekten fehle. Alle Anwesenden wünschten sich mehr „Kunst am Bau“, um manche Betonwüsten bunter zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;Wandbild_2025.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/mediaresource/46aa3cb5-fc6c-4433-be66-e6df022846e6&quot; style=&quot;width:100%;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/graduiertenkolleg-zu-geschlechterforschung-verl-auml</id>
      <title type="html">Graduiertenkolleg zu Geschlechterforschung verl&amp;auml;ngert</title>
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      <published>2025-06-26T14:58:26+02:00</published>
      <updated>2025-07-04T15:50:47+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <category term="geschlechterforschung" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="grk" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="izg" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Das Graduiertenkolleg „Geschlecht als Erfahrung“ (GRK 2650) der Universität Bielefeld geht in eine zweite Förderphase bis 2030. Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mitteilt, gehört das interdisziplinäre Kolleg unter Leitung von Professorin Dr. Tomke König deutschlandweit zu zehn verlängerten Kollegs.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Das Graduiertenkolleg „Geschlecht als Erfahrung“ (GRK 2650) der Universität Bielefeld geht in eine zweite Förderphase bis 2030. Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mitteilt, gehört das interdisziplinäre Kolleg unter Leitung von Professorin Dr. Tomke König deutschlandweit zu zehn verlängerten Kollegs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Verlängerung des Graduiertenkollegs „Geschlecht als Erfahrung. Konstitution und Transformation gesellschaftlicher Existenzweisen“ an der Universität Bielefeld bewilligt. Das seit 2021 laufende Kolleg wird ab November 2025 für weitere viereinhalb Jahre gefördert. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/uniintern/graduiertenkolleg-zu-geschlechterforschung-verlaengert/&quot;&gt;[Weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/universit-auml-t-und-hsbi</id>
      <title type="html">Universit&amp;auml;t und HSBI sind &amp;bdquo;gleichstellungsstark&amp;ldquo;</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/universit-auml-t-und-hsbi"/>
      <published>2025-06-17T13:05:13+02:00</published>
      <updated>2025-06-17T13:10:59+02:00</updated>
      <category term="Rankings und Auszeichnungen"
                label="Rankings und Auszeichnungen"/>
          <category term="professorinnenprogramm" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">An Bielefelds Hochschulen wird Gleichstellung großgeschrieben. Das belegt nicht nur der Erfolg von Universität Bielefeld und Hochschule Bielefeld (HSBI) beim Professorinnenprogramm 2030 des Bundes und der Länder, sondern auch das Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“, mit dem beide Hochschulen zusätzlich ausgezeichnet worden sind. Eine entsprechende Ehrung durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BFTR) sowie das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) fand nun im Beisein von Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen und über 100 Teilnehmer*innen bei einer feierlichen Veranstaltung in der Bielefelder Wissenswerkstadt statt.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;An Bielefelds Hochschulen wird Gleichstellung großgeschrieben. Das belegt nicht nur der Erfolg von Universität Bielefeld und Hochschule Bielefeld (HSBI) beim Professorinnenprogramm 2030 des Bundes und der Länder, sondern auch das Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“, mit dem beide Hochschulen zusätzlich ausgezeichnet worden sind. Eine entsprechende Ehrung durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BFTR) sowie das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) fand nun im Beisein von Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen und über 100 Teilnehmer*innen bei einer feierlichen Veranstaltung in der Bielefelder Wissenswerkstadt statt. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/06/17/universitaet-und-hsbi-sind-gleichstellungsstark/&quot;&gt;[Weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/bdquo-schule-soll-kein-tatort</id>
      <title type="html">Interview mit Gender-Gastprofessorin Dr. Marlene Kowalski</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/bdquo-schule-soll-kein-tatort"/>
      <published>2025-04-24T16:20:43+02:00</published>
      <updated>2025-05-20T10:15:29+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">„Schule soll kein Tatort, sondern Schutzort sein“ - Dr. Marlene Kowalski ist Gender-Gastprofessorin an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Sie leitet die Fachstelle „Aktiv gegen sexualisierte Gewalt“ der Diakonie Deutschland in Berlin. Ihre Themen sind Sexualität, sexualisierte Gewalt, Macht und Machtmissbrauch in Institutionen. Diese platziert sie in Lehre, Forschung und auch im wissenschaftlichen Diskurs.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;
&lt;b&gt;„Schule soll kein Tatort, sondern Schutzort sein“&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;

Dr. Marlene Kowalski ist Gender-Gastprofessorin an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Sie leitet die Fachstelle „Aktiv gegen sexualisierte Gewalt“ der Diakonie Deutschland in Berlin. Ihre Themen sind Sexualität, sexualisierte Gewalt, Macht und Machtmissbrauch in Institutionen. Diese platziert sie in Lehre, Forschung und auch im wissenschaftlichen Diskurs.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Warum ist es notwendig, sich mit Gender-Studies und dem Themenfeld der sexualisierten Gewalt innerhalb der Erziehungswissenschaft zu beschäftigen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;

Marlene Kowalski: &lt;/b&gt;Die Gender-Gastprofessur ist ein hervorragendes Instrument der Universität Bielefeld, um genderspezifische Themen in den Diskurs einzubringen und Frauen in der Wissenschaft zu stärken. Das ist gesamtgesellschaftlich betrachtet in einer Zeit des erstarkenden Rechtspopulismus, in der antifeministische und antiprogressive Diskurse immer stärker werden, extrem wichtig. Es ist ein starkes Zeichen der Universität, sich für ein Jahr den Themen sexualisierte Gewalt, Macht und Machtmissbrauch in pädagogischen Strukturen und Einrichtungen zu widmen, um die Sensibilität für das Thema zu erhöhen – denn das braucht es eigentlich interdisziplinär und flächendeckend an allen Unis. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/04/23/schule-soll-kein-tatort-sondern-schutzort-sein/&quot;&gt;[Weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/michaela-vogt-ist-neue-prorektorin</id>
      <title type="html"> Michaela Vogt ist neue Prorektorin an der Universit&amp;auml;t</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/michaela-vogt-ist-neue-prorektorin"/>
      <published>2024-12-13T20:05:17+01:00</published>
      <updated>2025-01-17T15:52:17+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Die Hochschulwahlversammlung der Universität Bielefeld hat am 13.12.2024 Professorin Dr. Michaela Vogt einstimmig zum neuen Mitglied des Rektorats gewählt. Sie folgt auf Professorin Dr. Alexandra Kaasch, die von ihrem Amt als Prorektorin aus persönlichen Gründen zurückgetreten war. Die personelle Veränderung geht einher mit einem neuen Zuschnitt und einem neuen Namen des Prorektorats.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Hochschulwahlversammlung der Universität Bielefeld hat am 13.12.2024 Professorin Dr. Michaela Vogt einstimmig zum neuen Mitglied des Rektorats gewählt. Sie folgt auf Professorin Dr. Alexandra Kaasch, die von ihrem Amt als Prorektorin aus persönlichen Gründen zurückgetreten war. Die personelle Veränderung geht einher mit einem neuen Zuschnitt und einem neuen Namen des Prorektorats.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das bisherige Prorektorat Wissenschaft und Gesellschaft wird mit der Wahl zum Prorektorat für Internationales, Diversität und Gesellschaft. Es vereint den Umgang mit Diversität – etwa Teilhabe, Inklusion und Gleichstellung – und die Vernetzung der Universität mit internationalen Partner*innen und gesellschaftlichen Akteur*innen in der Region. &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/uniintern/michaela-vogt-ist-neue-prorektorin-an-der-universitaet/&quot;&gt;[weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/universit-auml-t-verleiht-gleichstellungspreis</id>
      <title type="html">Universit&amp;auml;t verleiht Gleichstellungspreis 2024</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/universit-auml-t-verleiht-gleichstellungspreis"/>
      <published>2024-12-12T19:24:17+01:00</published>
      <updated>2025-01-17T15:45:26+01:00</updated>
      <category term="Rankings und Auszeichnungen"
                label="Rankings und Auszeichnungen"/>
          <category term="gleichstellungspreis" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Zwei Preistragende aus den Bereichen Technik und Verwaltung der Universität Bielefeld erhalten den Bielefelder Gleichstellungspreis 2024 in der Kategorie „Engagement für Geschlechtergerechtigkeit“: FairNetzt_Bielefeld!, das Netzwerk der Hochschulsekretariate, und Horst Nosseler, Ausbilder im Bereich Feinwerkmechanik. Die Preise wurden am Mittwoch (11.12.2024) im Anschluss an die Senatssitzung von Rektorin Angelika Epple verliehen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zwei Preistragende aus den Bereichen Technik und Verwaltung der Universität Bielefeld erhalten den Bielefelder Gleichstellungspreis 2024 in der Kategorie „Engagement für Geschlechtergerechtigkeit“: FairNetzt_Bielefeld!, das Netzwerk der Hochschulsekretariate, und Horst Nosseler, Ausbilder im Bereich Feinwerkmechanik. Die Preise wurden am Mittwoch (11.12.2024) im Anschluss an die Senatssitzung von Rektorin Angelika Epple verliehen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/uniintern/universitaet-verleiht-gleichstellungspreis-2024/&quot;&gt;[weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/ausgezeichnet/gleichstellungspreis/&quot;&gt;Link: Seite zum Bielefelder Gleichstellungspreis&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/vertretung-von-trans-inter-und</id>
      <title type="html"> Vertretung von trans*, inter* und nicht-bin&amp;auml;ren* Personen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/vertretung-von-trans-inter-und"/>
      <published>2024-12-06T17:40:13+01:00</published>
      <updated>2025-01-17T15:48:30+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <category term="tin" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Der Senat der Universität Bielefeld hat in seiner Sitzung am 13. November einstimmig beschlossen, die zentralen und dezentralen Gleichstellungsbeauftragten der Universität zu bitten, die Interessensvertretung von trans*, inter* und nicht-binären (TIN*) Personen in ihre Arbeitspraxis zu übernehmen. „Mit diesem Commitment der Universität ist für uns gewählte zentrale und dezentrale Gleichstellungsbeauftragte die Basis gelegt, auch TIN* Personen vertreten zu können“, sagt die zentrale Gleichstellungsbeauftragte Dr. Uschi Baaken.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Senat der Universität Bielefeld hat in seiner Sitzung am 13. November einstimmig beschlossen, die zentralen und dezentralen Gleichstellungsbeauftragten der Universität zu bitten, die Interessensvertretung von trans*, inter* und nicht-binären (TIN*) Personen in ihre Arbeitspraxis zu übernehmen. „Mit diesem Commitment der Universität ist für uns gewählte zentrale und dezentrale Gleichstellungsbeauftragte die Basis gelegt, auch TIN* Personen vertreten zu können“, sagt die zentrale Gleichstellungsbeauftragte Dr. Uschi Baaken.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/uniintern/interessensvertretung-von-trans-inter-und-nicht-binaeren-personen/&quot;&gt;[weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/neue-gendergastprofessorin-dr-marlene-kowalski</id>
      <title type="html">Neue Gendergastprofessorin Dr. Marlene Kowalski</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/neue-gendergastprofessorin-dr-marlene-kowalski"/>
      <published>2024-11-29T18:28:49+01:00</published>
      <updated>2025-01-17T15:41:56+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <category term="gendergastprofessur" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Dr. Marlene Kowalski (35) übernimmt im Studienjahr 2024/2025 die Gender-Gastprofessur an der Universität Bielefeld. Angesiedelt ist die diesjährige Gender-Gastprofessur an der Fakultät für Erziehungswissenschaft, um weitere Impulse zur Integration von Gender-Aspekten in Forschung und Lehre zu setzen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dr. Marlene Kowalski (35) übernimmt im Studienjahr 2024/2025 die Gender-Gastprofessur an der Universität Bielefeld. Angesiedelt ist die diesjährige Gender-Gastprofessur an der Fakultät für Erziehungswissenschaft, um weitere Impulse zur Integration von Gender-Aspekten in Forschung und Lehre zu setzen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. Marlene Kowalski beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren als Erziehungswissenschaftlerin mit Fragen von Sexualisierter Gewalt, Macht und Professionsethik in pädagogischen und kirchlichen so- wie diakonischen Organisationen. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaft, Germanistik und Romanistik an den Universitäten Leipzig, Bern und Paris promovierte sie 2019 als Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu Fragen von Nähe, Distanz und Grenzverletzungen in pädagogischen Beziehungen. Im Rahmen ihrer Promotion forschte sie auch an der University of Cambridge sowie an der University of Texas at Austin zu sexualisierter Gewalt. Sie war zudem an den Universitäten Leipzig, Kassel und Hildesheim in den Bereichen Schulpädagogik und Soziale Arbeit in Lehre und Forschung tätig und absolvierte eine Weiterbildung in Psychoanalytischer Beratung. Seit 2023 leitet sie die Fachstelle „Aktiv gegen sexualisierte Gewalt&amp;quot; der Diakonie Deutschland in Berlin. Sie wird an der Universität Bielefeld Vorträge und Seminare zu den Themen Macht, Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt in pädagogischen Kontexten und Institutionen sowie der Frage nach einer disziplinären Verantwortung der Erziehungswissenschaft für diese Themen halten. Mit der Gender-Gastprofessur als „Wanderprofessur&amp;quot; durch die Fakultäten und Einrichtungen setzt die Universität Bielefeld seit 2010 ein Zeichen für die Stärkung von gender- spezifischen Inhalten in Forschung und Lehre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/gendergastprofessur&quot;&gt;Link: Gender-Gastprofessur-Seite&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/uniintern/personalnachrichten-im-november/&quot;&gt;Link: Personalnachrichten&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/richtlinie-gegen-sexualisierte-bel-auml</id>
      <title type="html">Richtlinie gegen sexualisierte Bel&amp;auml;stigung erneuert</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/richtlinie-gegen-sexualisierte-bel-auml"/>
      <published>2024-11-25T17:26:16+01:00</published>
      <updated>2025-01-17T15:22:26+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <category term="sbdg" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Die Universität Bielefeld hat ihre Richtlinie gegen sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt (SBDG) aktualisiert und erweitert. Es gibt erstmals eine zentrale Erst-Anlaufstelle für Betroffene, deren Vertrauenspersonen und beobachtende Dritte. Diese Richtlinie wurde in den vergangenen zweieinhalb Jahren von einer Arbeitsgruppe überarbeitet, im Juli vom Senat verabschiedet und im Verkündungsblatt veröffentlicht. Die Universität Bielefeld nimmt den heutigen (25.11.2024) Orange Day, den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, zum Anlass, die überarbeitete Richtlinie vorzustellen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld hat ihre Richtlinie gegen sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt (SBDG) aktualisiert und erweitert. Es gibt erstmals eine zentrale Erst-Anlaufstelle für Betroffene, deren Vertrauenspersonen und beobachtende Dritte. Diese Richtlinie wurde in den vergangenen zweieinhalb Jahren von einer Arbeitsgruppe überarbeitet, im Juli vom Senat verabschiedet und im Verkündungsblatt veröffentlicht. Die Universität Bielefeld nimmt den heutigen (25.11.2024) &lt;a href=&quot;https://unwomen.de/orange-the-world/&quot;&gt;Orange Day&lt;/a&gt;, den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, zum Anlass, die überarbeitete Richtlinie vorzustellen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die wichtigsten Neuerungen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur neuen Anlaufstelle Belästigungs- und Diskriminierungserfahrung können Betroffene aller Statusgruppen, aber auch deren Vertrauenspersonen und beobachtende Dritte kommen. Die Anlaufstelle informiert über Handlungsmöglichkeiten innerhalb der Universität. Die Wege und Ansprechpersonen sind auf der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/hilfe-notfall/begleitung-beratung-bei-belaestigung&quot;&gt;Website Unterstützung und Beratung bei Sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt&lt;/a&gt; transparent einsehbar.&lt;br&gt; &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/uniintern/richtlinie-gegen-sexualisierte-belaestigung-erneuert/&quot;&gt;[weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/dritte-gleichstellungsklausur-rechte-und-aufgaben</id>
      <title type="html">Dritte Gleichstellungsklausur: Rechte und Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/dritte-gleichstellungsklausur-rechte-und-aufgaben"/>
      <published>2024-11-21T16:20:10+01:00</published>
      <updated>2025-02-18T14:58:20+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
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          <category term="gleichstellungsbeauftragte" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">An der Universität Bielefeld arbeiten neben der zentralen Gleichstellungsbeauftragten drei zentrale Stellvertreterinnen und 22 dezentrale Gleichstellungsbeauftragte sowie ca. 60-70 Mitglieder der dezentralen Gleichstellungskommissionen. Sie begleiten Personalmaßnahmen wie Berufungs- und Stellenbesetzungsverfahren und sind Ansprechpartnerinnen für unterschiedliche Gleichstellungsthemen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;An der Universität Bielefeld arbeiten neben der zentralen Gleichstellungsbeauftragten drei zentrale Stellvertreterinnen und 22 dezentrale Gleichstellungsbeauftragte sowie ca. 60-70 Mitglieder der dezentralen Gleichstellungskommissionen. Sie begleiten Personalmaßnahmen wie Berufungs- und Stellenbesetzungsverfahren und sind Ansprechpartnerinnen für unterschiedliche Gleichstellungsthemen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies erfordert, sich regelmäßig mit komplexen rechtlichen Grundlagen und vielschichtigen Handlungsfeldern auseinanderzusetzen. Der Einstieg für neu gewählte Gleichstellungsbeauftragte, die ihr Amt in den Fakultäten und Einrichtungen meist ohne Entlastung oder Freistellung ausführen, kann dadurch sehr herausfordernd sein. Die Gleichstellungsklausur dient daher neben der Vernetzung und Unterstützung untereinander auch der gemeinsamen Fortbildung und dem Erfahrungsaustausch. Seit 2022 lädt die zentrale Gleichstellungsbeauftragte einmal jährlich ihre dezentralen Stellvertreterinnen ein, um sich einen Tag lang sowohl gemeinsam fortzubilden als auch konzentriert mit Gleichstellungsarbeit zu beschäftigen, sich auszutauschen und zu vernetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur dritten Gleichstellungsklausur der Universität Bielefeld kamen Mitte November 20 dezentrale und zentrale Gleichstellungsbeauftragte sowie Mitarbeiterinnen des Gleichstellungsbüros zusammen; ihr gemeinsames Thema: Rechte und Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten sowie die Herausforderungen bei der Umsetzung des Gleichstellungsauftrags im Arbeitsalltag. 
Am Vormittag gab es einen fachlichen Input zum Thema gesetzliche Grundlagen und Handlungsfelder von Gleichstellungsarbeit von der zentralen Gleichstellungsbeauftragten Dr. Uschi Baaken und Marie Fischer, Referentin im Gleichstellungsbüro. Am Nachmittag wurde das Gelernte in die Praxis umgesetzt. Anhand von Fallbeispielen erarbeiteten die Teilnehmerinnen Handlungsoptionen und Strategien und reflektierten die Rolle der Gleichstellungsbeauftragten im Fakultäts- und Einrichtungsalltag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine neu gewählte Gleichstellungsbeauftragte freute sich, die Klausur habe ihr direkt Lust auf den Beginn ihres neuen Amtes gemacht. Aber auch langjährige Gleichstellungsbeauftragte betonten die Relevanz der Klausur für die strategische Ausrichtung der gemeinsamen Arbeit und schätzten die Realitätsnähe der bearbeiteten Fallbeispiele. 
Die Klausur wurde begleitet und moderiert von Stephanie Bernoully.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen zur Dezentralen Gleichstellungsarbeit:
&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/verpflichtet/dezentrale/&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/verpflichtet/dezentrale/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/senat-best-auml-tigt-gleichstellungsbeauftragte</id>
      <title type="html"> Senat best&amp;auml;tigt Gleichstellungsbeauftragte</title>
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      <published>2024-11-15T18:19:38+01:00</published>
      <updated>2025-01-17T15:25:45+01:00</updated>
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                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Für das Amt der Gleichstellungsbeauftragten kandidierte erneut Dr. Uschi Baaken und für das Amt der zentralen Stellvertreterinnen kandidierten ebenfalls erneut Beate Lingnau (Gruppe der akademischen Mitarbeiterinnen), Alexandra Kühnen (Gruppe der Mitarbeiterinnen in Technik und Verwaltung) sowie Siân Birkner (Gruppe der Studentinnen). Alle vier Kandidatinnen stellten sich und ihr Programm für die folgende Amtszeit in der Senatssitzung am 13. November 2024 vor und wurden anschließend vom Senat durch Wahl bestätigt. Somit sind Dr. Uschi Baaken, Alexandra Kühnen und Beate Lingnau für weitere vier Jahre und Siân Birkner für weitere zwei Jahre wiedergewählt.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Für das Amt der Gleichstellungsbeauftragten kandidierte erneut Dr. Uschi Baaken und für das Amt der zentralen Stellvertreterinnen kandidierten ebenfalls erneut Beate Lingnau (Gruppe der akademischen Mitarbeiterinnen), Alexandra Kühnen (Gruppe der Mitarbeiterinnen in Technik und Verwaltung) sowie Siân Birkner (Gruppe der Studentinnen). Alle vier Kandidatinnen stellten sich und ihr Programm für die folgende Amtszeit in der Senatssitzung am 13. November 2024 vor und wurden anschließend vom Senat durch Wahl bestätigt. Somit sind Dr. Uschi Baaken, Alexandra Kühnen und Beate Lingnau für weitere vier Jahre und Siân Birkner für weitere zwei Jahre wiedergewählt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle weiblichen Mitglieder der Universität Bielefeld waren Anfang Juli dazu aufgerufen, im Rahmen der Urwahl ihre Stimme für die Gleichstellungsbeauftragte sowie auch ihre jeweilige zentrale Stellvertreterin aus der entsprechenden Mitgliedergruppe abzugeben. &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/uniintern/senat-bestaetigt-gleichstellungsbeauftragte/&quot;&gt;[weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/periodenprodukte-und-zyklusgesundheit-beim-gro</id>
      <title type="html">Periodenprodukte und Zyklusgesundheit beim Gro&amp;szlig;en Gesundheitstag</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/periodenprodukte-und-zyklusgesundheit-beim-gro"/>
      <published>2024-07-29T12:18:26+02:00</published>
      <updated>2024-09-27T14:52:46+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;„An der Universität Bielefeld ist Menstruation kein Tabu“ hieß es am Stand des Gleichstellungsbüros beim &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/verwaltung/dezernat-p-o/gesundheitsmanagement/jubilaeum-30jahre/gesundheitstag/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Großen Gesundheitstag&lt;/a&gt; der Universität am 19. Juni 2024. Hier bekamen Besucher*innen in der Uni-Halle einerseits Informationen zu den &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/fuer-alle/periodenprodukte/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kostenlosen Periodenprodukten&lt;/a&gt;, die bereits in sieben Gebäuden der Universität verfügbar sind. „Die retten so sehr!“, betonte eine Standbesucherin. Andererseits nutzten fast 50 Personen diverser Geschlechter die Gelegenheit, mit einem TENS-Gerät zu testen, wie sich Periodenschmerzen anfühlen können. „Wir möchten dazu beitragen, eine offene Kommunikation über Zyklusgesundheitsthemen zu fördern“, so Siân Birkner, stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Der Stand wurde unterstützt vom Dezernat Facility Management, das die Logistik rund um die kostenlosen Periodenprodukte möglich macht, sowie vom AStA, der kostenlose Menstruationstassen zur Verfügung stellte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Autor*in: Sandra Sieraad &lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/wie-arbeite-ich-geschlechtergerecht</id>
      <title type="html">Wie arbeite ich geschlechtergerecht?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/wie-arbeite-ich-geschlechtergerecht"/>
      <published>2024-06-04T16:17:05+02:00</published>
      <updated>2025-01-17T15:06:32+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <category term="mtv" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Das Gleichstellungsbüro begleitet Teams in der Universitätsverwaltung dabei, sich systematisch und praxisorientiert mit dieser Frage auseinanderzusetzen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Gleichstellungsbüro begleitet Teams in der Universitätsverwaltung dabei, sich systematisch und praxisorientiert mit dieser Frage auseinanderzusetzen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Gleichstellungsbüro begleitet Teams in der Universitätsverwaltung dabei, sich systematisch und praxisorientiert mit dieser Frage auseinanderzusetzen.
Allen Universitätsmitgliedern gerechte Bedingungen in Studium und Lehre, Forschung, Technik und Verwaltung bieten – unabhängig von ihrem Geschlecht: Das ist das Ziel, das sich die Uni Bielefeld gesetzt hat. Auf dem Weg zu diesem Ziel unterstützt seit 2019 das Projekt Gender Equality Enabling (GEE).
„Gemeinsam mit Expert*innen wollen wir in den Teams Fachwissen zu Geschlechtergerechtigkeit vermitteln. Gleichzeitig regen wir dazu an, die Perspektive zu wechseln, zu reflektieren und sich auszutauschen: Welche Strukturen und Perspektiven finden wir in der Gesellschaft und an der Universität vor? Wo und wie wird diskriminiert? Wie erlebe ich das persönlich und welchen Beitrag kann jede*r Einzelne im Arbeitsalltag für eine gerechtere Universitätskultur erbringen – mit Blick auf Geschlecht, aber auch auf weitere Dimensionen?“, so Alexandra Kühnen, die als stellvertretende zentrale Gleichstellungsbeauftragte das Projekt initiiert hat. „Jeder Mensch hat eigene Vorannahmen und Vorurteile, die sein Handeln steuern. Die Teilnehmer*innen können diese im Projekt wahrnehmen, reflektieren und gemeinsam in alltagstaugliche und arbeitsplatzbezogene Handlungsoptionen übersetzen. Das ist ein wichtiger Impuls für den Kulturwandel an der Universität.“ &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/uniintern/geschlechtergerechte-universitaet-was-heisst-das-fuer-meine-arbeit/&quot;&gt;[weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/menstruationsschmerz-zwischen-tabu-und-therapie</id>
      <title type="html">Menstruationsschmerz: Zwischen Tabu und Therapie</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/menstruationsschmerz-zwischen-tabu-und-therapie"/>
      <published>2024-05-29T14:21:16+02:00</published>
      <updated>2025-01-17T15:14:20+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
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          <category term="genderforschung" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Am 28. Mai ist Weltmenstruationstag. Obwohl die Menstruation die Hälfte der Weltbevölkerung betrifft, bleibt das Thema gesellschaftlich weitgehend unbeachtet. Dabei leiden Mädchen und Frauen jeden Monat unter Begleiterscheinungen. Oft im Stillen: „Viele denken, es sei normal, dass Schmerzen das Leben einschränken – nur, weil man eine Frau ist“, sagt Dr. Nina Pauly, Oberärztin der Universitätsfrauenklinik des Universitätsklinikums OWL am Klinikum Lippe und Geförderte im Female Clinician Scientist Programm.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am 28. Mai ist Weltmenstruationstag. Obwohl die Menstruation die Hälfte der Weltbevölkerung betrifft, bleibt das Thema gesellschaftlich weitgehend unbeachtet. Dabei leiden Mädchen und Frauen jeden Monat unter Begleiterscheinungen. Oft im Stillen: „Viele denken, es sei normal, dass Schmerzen das Leben einschränken – nur, weil man eine Frau ist“, sagt Dr. Nina Pauly, Oberärztin der Universitätsfrauenklinik des Universitätsklinikums OWL am Klinikum Lippe und Geförderte im Female Clinician Scientist Programm.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rückenschmerzen, Durchfall, Abgeschlagenheit, Reizbarkeit und dazu noch Schmerzen im Unterleib. Dysmenorrhoe ist der medizinische Fachbegriff, wenn die Menstruationsbeschwerden sehr stark und die Schmerzen sogar krampfartig sind. Eine Umfrage von Plan International aus dem Jahr 2021 ergab, dass unter 1.000 Frauen in Deutschland 72 Prozent während der Periode Unterleibsschmerzen und Krämpfe haben. Manche Betroffene wirft es aus der Bahn. Normaler Alltag? Fehlanzeige. Laut Techniker Krankenkasse sind die Beschwerden bei jeder zehnten Frau so stark, dass sie ein bis drei Tage im Monat nicht in der Lage ist, ihren normalen Schul- und Berufsalltag zu bewältigen. „Von Dysmenorrhoe spricht man, wenn das Leben der Patientin massiv beeinträchtigt ist“, sagt Pauly. &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2024/05/28/menstruationsschmerz-zwischen-tabu-und-therapie/&quot;&gt;[weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/sichtschutz_f%C3%BCr_das_uni_schwimmbad</id>
      <title type="html"> Sichtschutz für das Uni-Schwimmbad</title>
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      <published>2024-04-25T17:00:00+02:00</published>
      <updated>2024-05-16T17:25:08+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
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          <category term="sbdg" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Seit Mitte März 2024 ist das Uni-Schwimmbad am westlichen Ende des Hauptgebäudes mit Milchglasfolie vor Einsicht von außen geschützt. Mitarbeiter*innen des Faches Sport, die Gleichstellungskommission der Abteilung Sportwissenschaft, der Hochschulsport und das Gleichstellungsbüro hatten sich dafür eingesetzt.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seit Mitte März 2024 ist das Uni-Schwimmbad am westlichen Ende des Hauptgebäudes mit Milchglasfolie vor Einsicht von außen geschützt. Mitarbeiter*innen des Faches Sport, die Gleichstellungskommission der Abteilung Sportwissenschaft, der Hochschulsport und das Gleichstellungsbüro hatten sich dafür eingesetzt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Schwimmbad der Universität Bielefeld wird von der Abteilung Sportwissenschaft, dem Hochschulsport sowie der Laborschule und dem Oberstufenkolleg genutzt. Das Bad ist in das Hauptgebäude der Universität integriert. Es liegt direkt neben der Westendcafeteria und ist durch Scheiben getrennt. Cafeteria-Gäste und alle Personen, die den Westend-Ausgang nutzen, konnten bisher direkt in den Schwimmbadbereich schauen. „Dies war für Personen im Schwimmbad oft unangenehm, und es kam immer wieder die Forderung nach einem Sichtschutz auf. &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/uniintern/sichtschutz-fuer-das-uni-schwimmbad/&quot;&gt;[weiterlesen]&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/ausstellung_in_der_fremde</id>
      <title type="html"> Frauen und Flucht - Ausstellung in der Universität zum Internationalen Frauentag</title>
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      <published>2024-02-29T17:15:00+01:00</published>
      <updated>2024-03-13T14:15:13+01:00</updated>
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          <category term="internationaler_frauentag" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="kultur" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Anlässlich des Internationalen Frauentags wird in der Universitätsbibliothek eine neue Ausstellung gezeigt. Die Schau mit dem Titel „In der Fremde“ thematisiert über Performance, Video- oder Stickarbeiten die Fluchterfahrungen, den Alltag in Geflüchteten-Camps sowie die Rechte und Bildungschancen von Frauen in Afghanistan und dem Irak. Die Ausstellung unter der Leitung der argentinischen Künstlerin Cecilia Herrero-Laffin mit der Künstlerinnengruppe Experts of the World Unite! wird am Vorabend des Internationalen Frauentags, am 7. März 2024, um 18.30 Uhr in der Universitätsbibliothek Bielefeld eröffnet. Die wurde gemeinsam kuratiert mit dem Zentrum für Ästhetik, dem Gleichstellungsbüro und Studierenden der Bild- und Kunstgeschichte der Universität Bielefeld.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anlässlich des Internationalen Frauentags wird in der Universitätsbibliothek eine neue Ausstellung gezeigt. Die Schau mit dem Titel „In der Fremde“ thematisiert über Performance, Video- oder Stickarbeiten die Fluchterfahrungen, den Alltag in Geflüchteten-Camps sowie die Rechte und Bildungschancen von Frauen in Afghanistan und dem Irak. Die Ausstellung unter der Leitung der argentinischen Künstlerin Cecilia Herrero-Laffin mit der Künstlerinnengruppe Experts of the World Unite! wird am Vorabend des Internationalen Frauentags, am 7. März 2024, um 18.30 Uhr in der Universitätsbibliothek Bielefeld eröffnet. Die wurde gemeinsam kuratiert mit dem Zentrum für Ästhetik, dem Gleichstellungsbüro und Studierenden der Bild- und Kunstgeschichte der Universität Bielefeld.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung und die Künstlerinnen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die argentinische Bildhauerin und Malerin Cecilia Herrero-Laffin zeigt eigene Plastiken und installative Arbeiten. Dazu werden Stickereien, Gemälde, Videos und Filmaufnahmen einer Performance ausgestellt, die in Zusammenarbeit mit geflüchteten jungen Frauen entstanden sind, die mit künstlerischen Mitteln eine eigene Stimme entwickeln („Experts of the World Unite!“), die trotz Sprachbarrieren verstanden werden kann. Mit dieser Gruppe hat Herrero-Laffin 2023 bei der Konzeption und Realisierung eines Wandbildes für die HAW – Hochschule der Angewandten Wissenschaften in Hamburg zusammengearbeitet. Die zwölf Frauen aus Afghanistan und dem Irak kamen für einige Tage nach Bielefeld, stellten ihre Arbeiten fertig und bereiteten die erste Ausstellung im Künstler*innenhaus von Artist Unlimited vor. &lt;br&gt;&amp;quot;Experts of the World Unite!“ setzt sich für Bildung und Frauenrechte ein und ist aus der Situation heraus entstanden, dass es in Griechenland in den Geflüchteten-Unterkünften unter anderem keine Schule gab. Seit 2020 nutzt die Gruppe digitale Kommunikation, um sich zu vernetzen, über die Situation aufzuklären und Bildungsangebote zu schaffen. Inzwischen sind alle beteiligten Künstlerinnen mit ihren Familien nach Deutschland gekommen, nachdem sich die Verhältnisse für Menschen auf der Flucht in Griechenland dramatisch verschlechtert haben. Die jungen Künstlerinnen leben mittlerweile in Unterkünften im ganzen Land. Wöchentliche Online-Treffen garantieren den Zusammenhalt der Gruppe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Das Seminar „Zur Praxis des Kuratierens“&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Sie habe nicht lange gezögert, erklärt die Kunsthistorikerin Dr. Anja Herrmann als sich für ihre Studierenden des Bachelor-Studiengangs Bild- und Kunstgeschichte Anfang des Jahres kurzfristig die Gelegenheit bot, gemeinsam mit der Künstlerin, dem Gleichstellungsbüro und dem Zentrum für Ästhetik eine Ausstellung zum Thema Frauen und Flucht zu realisieren. &lt;br&gt;Kuratieren stammt vom lateinischen Verb „curare“ und bedeutet so viel wie sorgen/sich kümmern, organisieren, zurechtmachen, pflegen, verwalten, behandeln/kurieren, jemandem etwas verschaffen und (Geld) auszahlen. Die Vieldeutigkeit des Begriffs spiegelt sich in der Praxis des Kuratierens, die auf keinem einheitlichen Konzept beruht, sondern sich mittlerweile vielfältig ausdifferenziert hat (u.a. queer-feministisches, transkulturelles, digitales Kuratieren). Über aktuelle Lektüren von unter anderem Elke Krasny und Lara Perry wurde zum Beispiel der Begriff der Gastlichkeit beziehungsweise -freundschaft reflektiert, der ja eine Offenheit gegen ein Verschlossensein demonstriert. Friedrich Nietzsche stellt den Gast an die Seite des Fremden, dessen Feindlichkeit es zu lähmen gelte. Gastlichkeit – auch als Abwehr von Angst verstanden – kann also auf verschiedenen Ebenen der Annäherung dienen.&lt;br&gt;Die Ausstellung ist deshalb nicht nur eine Einladung an alle Interessierten, miteinander über die ausgestellten Kunstwerke und Arbeiten ins Gespräch zu kommen, sondern auch Zeichen dafür, wie an der Universität Bielefeld die vermeintlichen Grenzen zwischen Wissenschaft und Verwaltung gelebt und ausgestaltet werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;In Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ausstellungseröffnung „In der Fremde“&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wann? Donnerstag, 7. März, 18.30 Uhr&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wo? Universität Bielefeld, Universitätsbibliothek, U0/Zugang U1&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Reguläre Öffnungszeiten der Ausstellung: Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geöffnet bis 24. April 2024&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Es sprechen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Prof.in Dr. Alexandra Kaasch, Prorektorin für Wissenschaft 
und Gesellschaft und Mitglied des Vorstands des Zentrums für Ästhetik, Dr. Beate Lingnau, Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der 
Universität, Vanessa Benitez Rieckmann und Jannis Sgorzaly aus dem 
Seminar „Zur Praxis des Kuratierens“ &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anschließend führen Künstlerinnen von Experts of the World Unite! durch die Ausstellung.&lt;br&gt;Weitere Informationen:&lt;br&gt;https://expertsunite.wordpress.com/&lt;br&gt;www.uni-bielefeld.de/kultur&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Autorinnen: Dr. Anja Herrmann &amp;amp; Sandra Sieraad&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/professorinnenprogramm_2030_auszeichnung_mit_pr%C3%A4dikat</id>
      <title type="html">Professorinnenprogramm 2030: Auszeichnung mit Prädikat</title>
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      <published>2024-02-23T18:15:00+01:00</published>
      <updated>2024-03-08T10:06:52+01:00</updated>
      <category term="Rankings und Auszeichnungen"
                label="Rankings und Auszeichnungen"/>
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          <category term="prädikat" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Mit ihrem Gleichstellungskonzept hat sich die Universität Bielefeld überaus erfolgreich in der vierten Runde des Professorinnenprogramms von Bund und Ländern beworben. Dies wurde am 23.2.2024 von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz GWK bekannt gegeben. Das Gleichstellungskonzept wurde positiv bewertet und sie wurde zusätzlich mit dem Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“ gewürdigt. Für die kommenden Jahre kann die Universität eine Fördersumme von knapp 3 Millionen Euro beantragen, um das gute Gleichstellungsniveau weiter auszubauen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit ihrem Gleichstellungskonzept hat sich die Universität Bielefeld überaus erfolgreich in der vierten Runde des Professorinnenprogramms von Bund und Ländern beworben. Dies wurde am 23.2.2024 von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz GWK bekannt gegeben. Das Gleichstellungskonzept wurde positiv bewertet und sie wurde zusätzlich mit dem Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“ gewürdigt. Für die kommenden Jahre kann die Universität eine Fördersumme von knapp 3 Millionen Euro beantragen, um das gute Gleichstellungsniveau weiter auszubauen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Professorinnenprogramm ist das größte Förderprogramm für 
Gleichstellung an deutschen Hochschulen. Um mehr Frauen auch nach der 
Promotion im Wissenschaftssystem zu halten, ihre Beteiligung auf allen 
Qualifikationsstufen zu steigern und die bestehende Gerechtigkeitslücke 
weiter zu schließen, haben Bund und Länder 2008 das 
Professorinnenprogramm gestartet. Die Universität Bielefeld ist von 
Anfang an sehr erfolgreich dabei. &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2024/02/23/professorinnenprogramm-2030-universitaet-mit-praedikat-ausgezeichnet/&quot;&gt;[weiterlesen]&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/frauennotruf_bielefeld_e_v_25</id>
      <title type="html">Frauennotruf Bielefeld e.V.: 25 Jahre an der Universität</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gleichstellung/entry/frauennotruf_bielefeld_e_v_25"/>
      <published>2024-02-15T17:10:00+01:00</published>
      <updated>2024-02-22T18:09:23+01:00</updated>
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                label="Allgemein"/>
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          <category term="sbdg" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">MeToo oder metooscience stehen für den Protest gegen sexualisierte Gewalt und Belästigung (SBDG) gegenüber Frauen. Heute kennen alle diese Schlagworte. Vor 25 Jahren machte die Universität Bielefeld einen wichtigen Schritt, Vorfälle von SBDG anzuerkennen, indem sie ein unabhängiges Beratungsangebot einführte. Die Gleichstellungsbeauftragte Dr. Uschi Baaken und die Beraterin des Frauennotrufs Bielefeld e.V., Larah Horstkotte, berichten aus der Historie und der heutigen Arbeit.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;MeToo oder metooscience stehen für den Protest gegen sexualisierte Gewalt und Belästigung (SBDG) gegenüber Frauen. Heute kennen alle diese Schlagworte. Vor 25 Jahren machte die Universität Bielefeld einen wichtigen Schritt, Vorfälle von SBDG anzuerkennen, indem sie ein unabhängiges Beratungsangebot einführte. Die Gleichstellungsbeauftragte Dr. Uschi Baaken und die Beraterin des Frauennotrufs Bielefeld e.V., Larah Horstkotte, berichten aus der Historie und der heutigen Arbeit. &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2024/02/15/frauennotruf-bielefeld-e-v-seit-25-jahren-an-der-universitaet-bielefeld/&quot;&gt;[Weiterlesen]&lt;br&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</content>
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