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    <title>Gesundheit Aktuell</title>
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    <description>Aktuelles aus der Fakultät für Gesundheitswissenschaften</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright 2026</copyright>
    <lastBuildDate>Tue, 17 Feb 2026 14:16:59 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Neue Projekte zur Gesundheitskompetenz gestartet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/neue_projekte_zur_gesundheitskompetenz_gestartet</link>
      <pubDate>Wed, 7 Oct 2020 08:21:09 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
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          <description>&lt;p&gt;Im August hat ein neues fakultätsübergreifendes Projekt zu &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/erziehungswissenschaft/izgk/GKO.html&quot;&gt;Gesundheitskompetenten Gesundheitsorganisationen (GKO)&lt;/a&gt; begonnen (Leitung: Prof. Dr. Doris Schaeffer, Prof. Dr. Ullrich Bauer, Prof. Dr. Claudia Hornberg, angesiedelt am Interdisziplinären Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung (IZGK)). Es wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und hat das Ziel, eine Bestandsaufnahme zu bestehenden Konzepten, Ansätzen und Best-Practice-Beispielen zu GKO’s vorzunehmen und der Frage nachzugehen, welche Rahmenbedingungen zur Umsetzung von GKO‘s im deutschen Gesundheitssystem und dessen Organisationen erforderlich sind. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die von Prof Dr. Doris Schaeffer und Prof Dr. Ullrich Bauer geleitete Studie zur &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/erziehungswissenschaft/izgk/GK_Corona_Studie.html&quot;&gt;Gesundheitskompetenz im Umgang mit der Coronavirus-Pandemie&lt;/a&gt; wird fortgeführt. Nach einer ersten Erhebung im April 2020 folgt noch in diesem Jahr eine zweite und dritte Befragung, an der sich auch Österreich und die Schweiz beteiligen. Die Studie wird durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert.
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Prof. Dr. Wolfgang Greiner in den Beirat des Forschungszentrums für Gesundheitsökonomie aufgenommen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/prof_dr_greiner_in_den</link>
      <pubDate>Mon, 10 Aug 2020 13:55:13 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
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          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Wolfgang Greiner&lt;/b&gt; (55) ist in den internationalen wissenschaftlichen Beirat des Forschungszentrums für Gesundheitsökonomie (HECON) des universitären Forschungs- und Innovationszentrums (EKIK) an der Universität Óbuda, Ungarn berufen worden. Das primäre Ziel von HECON ist die Entwicklung einer integrierten Forschungs- und Bildungsstrategie für Gesundheitsökonomie und Health Technology Assessment. Wolfgang Greiner lehrt und forscht seit 2005 „Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement“ an unserer Fakultät.&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Corona: Hohes Risiko für Geflüchtete in Sammelunterkünften</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/corona_hohes_risiko_f%C3%BCr_gefl%C3%BCchtete</link>
      <pubDate>Tue, 2 Jun 2020 10:42:37 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;h3&gt;Bielefelder Forschende und Kompetenznetz Covid-19 veröffentlichen Studie
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sammelunterkünfte für Asylbewerber*innen sind besonders gefährdet, zu Hotspots für Corona-Infektionen zu werden. Das ist das Ergebnis einer Studie unter Leitung des Epidemiologen Pro
fessor Dr. med. Kayvan Bozorgmehr von der Universität Bielefeld. Das Studienteam setzt sich
aus Wissenschaftler*innen des Kompetenznetzes Public Health Covid-19 zusammen. Sie haben
Infektionsdaten aus 42 Sammelunterkünften in elf Bundesländern zusammengestellt und analysiert. Wird in einer Unterkunft eine Corona-Infektion festgestellt, ergibt sich laut den Forschenden für alle anderen Bewohner*innen ein Ansteckungsrisiko von 17 Prozent. In der vergangenen Woche hatten Medien bundesweit vorab über vorläufige Ergebnisse der Studie berichtet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/PM035_Corona.pdf&quot;&gt;Pressemitteilung als PDF&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/entwicklung_eines_who_european_region</guid>
      <title>Entwicklung eines „WHO European Region action plan on health literacy” </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/entwicklung_eines_who_european_region</link>
      <pubDate>Mon, 9 Mar 2020 08:10:12 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
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          <description>&lt;p&gt;Im Februar startete eine Initiative der WHO
Europa in Kopenhagen zur Erarbeitung eines Europäischen Aktionsplans zur
Förderung und Stärkung der Gesundheitskompetenz für die 53 europäischen
Mitgliedsstaaten. Sie wird durch ein internationales Advisory Board
unterstützt, dem u.a. Prof. Dr. Doris Schaeffer und Dr. Orkan Okan vom
Interdisziplinären Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung (IZGK) der
Universität Bielefeld angehören. Beide nahmen im Februar 2020 an einem ersten
internationalen Expert*innentreffen teil, bei dem wesentliche Ziele und Inhalte
diskutiert und beraten wurden. Die Veranstaltung stand unter der Leitung von
Dr. Bente Mikkelsen (Leiterin der Abteilung Nichtübertragbare Krankheiten und
Gesundheitsförderung im gesamten Lebensverlauf der WHO Europa) und Dr. Kristine
Sørensen (Leiterin der Global Health Literacy Academy) und wurde von der WHO
International in Genf, der WHO Europa und dem dänischen Ministerium für
Gesundheit unterstützt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Aktionsplan
soll Anfang 2021 fertig gestellt sein und u.a. dazu beitragen, dass die
Umsetzung der in etlichen Ländern mittlerweile vorliegenden Aktionspläne und
politischen Strategien zur Gesundheitskompetenz auf der Ebene der nationalen
Mitgliedsstaaten unterstützt wird. Dazu gehört auch der seit 2018 für
Deutschland vorliegende &lt;a href=&quot;https://www.nap-gesundheitskompetenz.de/&quot;&gt;Nationale
Aktionsplan&lt;/a&gt;, der sich seither in der Umsetzung befindet. Zugleich soll die
Forschung und Forschungsförderung auf diesem Gebiet stimuliert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/erziehungswissenschaft/izgk/downloads/IZGK_Brief-02_20.pdf&quot;&gt;finden
Sie hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/bericht_zur_datenlage_von_gesundheit</guid>
      <title>Bericht zur Datenlage von Gesundheit und -versorgung von MigrantInnen veröffentlicht</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/bericht_zur_datenlage_von_gesundheit</link>
      <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 11:33:16 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
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          <description>&lt;p&gt;Das Regionalbüro Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen neuen Bericht zur Datenlage von Gesundheit und Gesundheitsversorgung von Migrantinnen und Migranten sowie Geflüchteten in der Europäischen Region veröffentlicht. Die Erkenntnisse sollen den 53 Mitgliedsstaaten der WHO Region helfen, die Datenlage durch internationale Abstimmungsprozesse und nationale Maßnahmen zu verbessern. Die von der WHO in Auftrag gegebene Studie entstand unter der Leitung von Professor Dr. Kayvan Bozorgmehr, Fakultät für Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld und Forschungsgruppenleiter am Universitätsklinikum Heidelberg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie in der &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/datenlage_verbessern_gesundheitsversorgung_f%C3%B6rdern_nr&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;. Der &lt;a href=&quot;https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/328634/9789289054423-eng.pdf&quot;&gt;Volltext des Berichts&lt;/a&gt; in englischer Sprache &amp;quot;What is the evidence on availability and integration of refugee and migrant health data in health information systems in the WHO European Region?&amp;quot; (2019) findet sich beim Regionalbüro Europa der WHO.&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>DFG fördert Forschungsgruppe in Public Health</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/dfg_f%C3%B6rdert_forschungsgruppe_in_public</link>
      <pubDate>Mon, 8 Jul 2019 07:46:28 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;Die
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit rund drei Millionen Euro eine
Forschungsgruppe an der Fakultät, die gesundheitliche&amp;nbsp;Ungleichheiten am
Beispiel der Gesundheit Geflüchteter untersucht. Ihre Erkenntnisse sollen
helfen, das Gesundheitssystem auch für andere&amp;nbsp;benachteiligte Gruppen zu
verbessern (weitere Details siehe unten). Sprecher der Gruppe ist Prof. Oliver
Razum, sein Vertreter Prof. Kayvan&amp;nbsp;Bozorgmehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beteiligt sind auch PD Dr. Odile Sauzet von unserer Fakultät, Prof. Andreas
Zick vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung
und&amp;nbsp;Prof. Frank Neuner von der Fakultät für Psychologie und
Sportwissenschaft. Externe Projektpartner sind das Deutsche Institut
für&amp;nbsp;Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, die Alice Salomon Hochschule
Berlin, die Charité Universitätsmedizin Berlin, das
Universitätsklinikum&amp;nbsp;Heidelberg, die Ludwig-Maximilians-Universität
München und die Technische Universität Dresden.&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;Die
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit rund drei Millionen Euro eine
Forschungsgruppe an der Fakultät, die gesundheitliche&amp;nbsp;Ungleichheiten am
Beispiel der Gesundheit Geflüchteter untersucht. Ihre Erkenntnisse sollen
helfen, das Gesundheitssystem auch für andere&amp;nbsp;benachteiligte Gruppen zu
verbessern (weitere Details siehe unten). Sprecher der Gruppe ist Prof. Oliver
Razum, sein Vertreter Prof. Kayvan&amp;nbsp;Bozorgmehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beteiligt sind auch PD Dr. Odile Sauzet von unserer Fakultät, Prof. Andreas
Zick vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung
und&amp;nbsp;Prof. Frank Neuner von der Fakultät für Psychologie und
Sportwissenschaft. Externe Projektpartner sind das Deutsche Institut
für&amp;nbsp;Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, die Alice Salomon Hochschule
Berlin, die Charité Universitätsmedizin Berlin, das
Universitätsklinikum&amp;nbsp;Heidelberg, die Ludwig-Maximilians-Universität
München und die Technische Universität Dresden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hintergrundinformationen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Fluchtmigration nach Deutschland: ein „Vergrößerungsglas“ für umfassendere
Herausforderungen in Public Health (PH-LENS)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Fluchtmigration und die sich daraus ergebenden Herausforderungen der
„Flüchtlingsgesundheit“ werden momentan als Ausnahmeerscheinung,
als&amp;nbsp;Singularität gesehen. Wir postulieren, dass dies sozial wie
wissenschaftlich eine Engführung darstellt: Erstens kann eine
solche&amp;nbsp;Singularitätsperspektive negative Auswirkung auf die Gesundheit
Geflüchteter haben, indem sie durch Prozesse des ‚Othering‘ („Veranderung“)
u.a.&amp;nbsp;zu Exkludierung und Separierung und damit zu einer weiteren
Marginalisierung der Geflüchteten beiträgt. Zweitens folgt aus einer
solchen&amp;nbsp;Engführung eine verpasste Gelegenheit, die Gesundheit der
Gesamtbevölkerung zu verbessern, denn das sich bietende, inhärente
analytische&amp;nbsp;Potenzial, umfassendere Defizite zu bearbeiten, wird nicht
genutzt. Angesichts der gesellschaftlichen Heterogenität in Deutschland können
die&amp;nbsp;Herausforderungen der „Flüchtlingsgesundheit“ als eine Steigerung und
Akkumulierung von Faktoren angesehen werden, die auch die
Gesundheit&amp;nbsp;anderer Untergruppen und letztlich – wenn auch in
unterschiedlichem Maße – aller Menschen in Deutschland betreffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Forschungsgruppe PH-LENS untersuchen wir zwei solcher Faktoren sowie
deren Interaktionen aus einer betont interdisziplinären Perspektive:&amp;nbsp;zum
einen kontextuelle (kleinräumige) Einflüsse auf Gesundheit; zum anderen
spezifische Herausforderungen an das Gesundheitssystem (die wir&amp;nbsp;mithilfe
des Konzepts der Resilienz des Gesundheitssystems untersuchen). ‚Othering‘ als
Analyseperspektive dient uns als theoretische Klammer&amp;nbsp;zwischen beiden
Faktoren. Wir werden gesundheitliche Ungleichheiten identifizieren, die mit
diesen beiden Faktoren zusammenhängen; die&amp;nbsp;zugrunde liegenden Mechanismen
wie soziale Schließungsprozesse analysieren; und Konzepte sowie Strategien zur
Reduzierung gesundheitlicher&amp;nbsp;Ungleichheiten vorschlagen. Indem wir die
Singularitätsperspektive ablehnen, werden unsere – inhaltlichen wie
methodischen – Ergebnisse auch&amp;nbsp;breiter für Public-Health-Herausforderungen
in der zunehmend heterogenen Bevölkerung Deutschlands anwendbar sein. Durch
dieses innovative&amp;nbsp;Konzept unterscheidet sich PH-LENS grundlegend von
vielen derzeit laufenden Projekten zur „Flüchtlingsgesundheit“.&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/projekt_zur_medizinischen_versorgung_von</guid>
      <title>Projekt zur medizinischen Versorgung von Menschen mit Behinderungen gestartet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/projekt_zur_medizinischen_versorgung_von</link>
      <pubDate>Mon, 3 Jun 2019 15:04:55 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Erwachsene mit geistiger oder mehrfacher Behinderung hatten in der Vergangenheit kaum niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in der Nähe, die auf ihren Bedarf spezialisiert waren. Das änderte sich 2015 mit einem Gesetz, das die Gründung von Medizinischen Behandlungszentren für Erwachsene mit Behinderung (MZEB) ermöglicht. Bislang fehlt eine Studie dazu, wie die Zentren arbeiten und was sie für die ambulante Gesundheitsversorgung der Patientinnen und Patienten bedeuten. Ein Forschungsprojekt unserer Fakultät geht nun dieser Frage nach. Die aktuelle Pressemitteilung finden Sie hier: &lt;a href=&quot;https://50jahre.uni-bielefeld.de/en/2019/06/03/wie-medizinische-zentren-menschen-mit-behinderung-versorgen&quot;&gt;https://50jahre.uni-bielefeld.de/en/2019/06/03/wie-medizinische-zentren-menschen-mit-behinderung-versorgen&lt;/a&gt;. Weitere Informationen finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/reha/projekte/mezeb.html&quot;&gt;auf der Projektwebseite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/reha_nachwuchspreis_f%C3%BCr_tu%C4%9Fba_aksakal</guid>
      <title>Reha-Nachwuchspreis für Tuğba Aksakal und Dr. Yüce Yilmaz-Aslan</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/reha_nachwuchspreis_f%C3%BCr_tu%C4%9Fba_aksakal</link>
      <pubDate>Thu, 18 Apr 2019 11:37:25 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;
Menschen mit Migrationshintergrund nehmen Rehabilitation seltener in Anspruch als Menschen ohne Migrationshintergrund, obwohl sie einen teilweise höheren Bedarf haben. Gesundheitswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Universität Bielefeld, der Universität Witten/Herdecke und der Universität zu Lübeck sind den Gründen hierfür nachgegangen. Dafür erhielten sie den mit 7500 € dotierten Forschungspreis der NRW-Gesellschaft für Rehabilitationsforschung:&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;https://50jahre.uni-bielefeld.de/2019/04/18/rehabilitation-muss-sensibler-fuer-diversitaet-werden/&quot;&gt;https://50jahre.uni-bielefeld.de/2019/04/18/rehabilitation-muss-sensibler-fuer-diversitaet-werden/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/gr%C3%BCndung_des_bielefeld_center_for</guid>
      <title>Gründung des Bielefeld Center for Healthcare Compliance</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/gr%C3%BCndung_des_bielefeld_center_for</link>
      <pubDate>Wed, 6 Sep 2017 11:19:52 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Die Fakultäten für Rechtswissenschaft und Gesundheitswissenschaften haben die Gründung des fakultätsübergreifenden &amp;quot;Bielefeld Center for Healthcare Compliance&amp;quot; (BCHC) beschlossen. Das BCHC bildet ein Forum, in dem die mit dem Compliance Management in Einrichtungen des Gesundheitswesens verbundenen theoretischen und praktischen Fragen in einem interdisziplinären Kontext diskutiert und praxistaugliche Lösungen erarbeitet werden. Aufgrund der Beteiligung von Mitgliedern der Fakultäten für Gesundheitswissenschaften und für Rechtswissenschaft besteht die bundesweit einmalige Möglichkeit, Compliance relevante Fragestellungen aus gesundheitswissenschaftlicher, juristischer und kriminologischer Perspektive zu erörtern. Durch wissenschaftliche Publikationen, die Organisation regelmäßiger Fachtagungen und die Etablierung eines wissenschaftlich fundierten Weiterbildungsangebotes „Healthcare Compliance Management“ werden gleichzeitig die Grundlagen für einen fruchtbaren Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis gelegt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Mitglieder des BCHC sind:&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag1/mitarbeiter/gerlinger.html&quot; title=&quot;Prof. Dr. Thomas Gerlinger&quot;&gt;Prof. Dr. Thomas Gerlinger&lt;/a&gt; (Fakultät für Gesundheitswissenschaften)
&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag4/mitarbeiter/kolip.html&quot; title=&quot;Prof. Dr. Petra Kolip&quot;&gt;Prof. Dr. Petra Kolip&lt;/a&gt; (Fakultät für Gesundheitswissenschaften)
&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mlindemann.de/&quot; title=&quot;Prof. Dr. Michael Lindemann&quot;&gt;Prof. Dr. Michael Lindemann&lt;/a&gt; (Fakultät für Rechtswissenschaft) (Koordination)
&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jura.uni-bielefeld.de/lehrstuehle/ransiek/&quot; title=&quot;Prof. Dr. Andreas Ransiek&quot;&gt;Prof. Dr. Andreas Ransiek&lt;/a&gt;, LL.M. (Berkeley) (Fakultät für Rechtswissenschaft)
&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jura.uni-bielefeld.de/lehrstuehle/ricken/start&quot; title=&quot;Prof. Dr. Oliver Ricken&quot;&gt;Prof. Dr. Oliver Ricken&lt;/a&gt; (Fakultät für Rechtswissenschaft)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.bchc.nrw&quot; title=&quot;Webseite des BCHC&quot;&gt;www.bchc.nrw&lt;/a&gt;.


&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/universit%C3%A4t_erh%C3%A4lt_mehr_als_eine</guid>
      <title>Universität erhält mehr als eine Million Euro für Gesundheitsforschung</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/universit%C3%A4t_erh%C3%A4lt_mehr_als_eine</link>
      <pubDate>Tue, 3 Jan 2017 12:13:30 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">Die
 Universität Bielefeld untersucht bis 2019 drei neue Projekte für 
zeitgemäße Gesundheitsversorgung. Sie setzen auf innovative Konzepte wie
 ärztliche Televisiten, Videokonferenzen von Medizinern, 
Online-Videotelefonie für ältere Menschen und digitale Medikationspläne.
 Für die wissenschaftliche Analyse der Projekte hat die Universität 
Bielefeld jetzt eine Förderzusage über mehr als eine Million Euro 
erhalten. Die Projektförderung startet Anfang dieses Jahres. Die Mittel 
kommen aus dem bundesweiten Innovationsfonds zur Gesundheitsversorgung 
in Deutschland. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen 
moderne Gesundheitskonzepte für Seniorinnen und Senioren, chronisch 
Kranke sowie Patienten in Krankenhäusern und ambulanten Praxen.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die
 Universität Bielefeld untersucht bis 2019 drei neue Projekte für 
zeitgemäße Gesundheitsversorgung. Sie setzen auf innovative Konzepte wie
 ärztliche Televisiten, Videokonferenzen von Medizinern, 
Online-Videotelefonie für ältere Menschen und digitale Medikationspläne.
 Für die wissenschaftliche Analyse der Projekte hat die Universität 
Bielefeld jetzt eine Förderzusage über mehr als eine Million Euro 
erhalten. Die Projektförderung startet Anfang dieses Jahres. Die Mittel 
kommen aus dem bundesweiten Innovationsfonds zur Gesundheitsversorgung 
in Deutschland. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen 
moderne Gesundheitskonzepte für Seniorinnen und Senioren, chronisch 
Kranke sowie Patienten in Krankenhäusern und ambulanten Praxen.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=109864&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Wolfgang Greiner von der Universität Bielefeld leitet die wissenschaftliche Analyse der drei Gesundheitsprojekte. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=109864&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof.
 Dr. Wolfgang Greiner von der Universität Bielefeld leitet die 
wissenschaftliche Analyse der drei Gesundheitsprojekte. Foto: 
Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;„Wir untersuchen, wie sich die Projekte auf die Versorgungssituation der
 Versicherten auswirken“, sagt Professor Dr. Wolfgang Greiner, 
Gesundheitsökonom an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften. Der 
neue Innovationsfonds fördert erstmals ab 2017 Projekte, die neue 
Konzepte für die Regelversorgung von Versicherten der gesetzlichen 
Krankenkassen entwickeln. „Patienten sollen besser versorgt werden, ihre
 Behandlung und Betreuung sollen wirtschaftlicher werden.“ &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Digitale
 Medien setzt das Projekt „TELnet@nrw“ ein, mit dem sich Ärztinnen und 
Ärzte untereinander austauschen und Patienten auch aus der Ferne 
behandeln können. Telemedizin nennt sich dieser Ansatz. Medizinische 
Behandlungen werden zunehmend komplexer, Ärztinnen und Ärzte sind heute 
hoch spezialisiert. Das neue Gesundheitsnetzwerk TELnet@nrw soll dafür 
sorgen, dass Patienten schnell die Einschätzung von Spezialisten 
erhalten. In dem Projekt beraten und betreuen die zwei 
Universitätskliniken in Aachen und Münster über digitale Medien 17 
Krankenhäuser der Grundversorgung und zwei Ärztenetze in Bünde und Köln 
mit insgesamt rund 130 Ärztinnen und Ärzten. Die Universitätskliniken 
stellen ihr Wissen durch Televisiten, Expertenchats und Fortbildungen 
via Internet zur Verfügung. Für diese Vernetzung setzt das Projekt eine 
sichere und datenschutzkonforme Technik ein. In den kommenden drei 
Jahren sollen rund 50.000 ambulante und stationäre Patienten von dem 
Projekt profitieren. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer fünf oder mehr Medikamente nimmt, muss
 mit Wechselwirkungen rechnen. Arzneien, die nicht zueinander passen, 
können etwa das Gleichgewicht stören und die Wirksamkeit der 
Arzneimittel senken. Das Projekt AdAM soll mit digitalen 
Medikamentenplänen Abhilfe schaffen und Polypharmazie vermeiden. Der 
Name steht für „Anwendung für digital unterstütztes 
Arzneimitteltherapie- und Versorgungsmanagement“. Dank des neuen Systems
 soll der Hausarzt künftig die Arzneitherapie koordinieren und 
optimieren. Damit erkennt er Doppelverordnungen, Wechselwirkungen oder 
Dosierungsfehler und kann reagieren. Partner des Projekts sind neben der
 Universität Bielefeld die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, 
die BARMER, die Universitäten Köln, Frankfurt am Main, Bochum und die 
Universitätsklinik Köln. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt NetzWerk LebenPlus (NWLP) 
will selbstbestimmtes Leben auch im hohen Alter ermöglichen – wenn 
möglich und gewünscht in den eigenen vier Wänden. Ausgangspunkt des 
Netzwerks ist die Analyse der Ressourcen und Gesundheitsrisiken der 
älteren Menschen, die an dem Projekt teilnehmen. Eine digitale 
Kommunikationsplattform unterstützt die Arbeit des Netzwerks. Geplant 
sind zum Beispiel die Online-Videotelefonie mit Angehörigen und Ärzten, 
ein digitaler Medikationsplan und Online-Coachings. In dem Projekt 
NetzWerk LebenPlus kooperiert die Universität Bielefeld mit der 
Techniker Krankenkasse, der BARMER, der DAK Gesundheit, der Knappschaft,
 dem Albertinen-Krankenhaus und dem Albertinen-Haus, der 
Johanniter-Unfall-Hilfe, dem Unternehmen CIBEK technology + trading und 
der Forschungsabteilung für Klinische Geriatrie am Albertinen-Haus, 
Universität Hamburg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bundesregierung will neue 
Versorgungsformen und versorgungsbezogene Forschungsprojekte in der 
gesetzlichen Krankenversicherung fördern. Sie will insbesondere die 
sektorübergreifende Versorgung in Deutschland unterstützen, also 
stationäre und ambulante Behandlungen besser verbinden. Am 20. Oktober 
2016 hat der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) 
über die ersten Projekte entschieden, die finanzielle Mittel aus dem 
Innovationsfonds erhalten sollen. In dem Gemeinsamen Bundesausschuss 
sind für ganz Deutschland Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, 
Krankenhäuser und Krankenkassen organisiert. Der Ausschuss hat 
Förderzusagen über mehr als 220 Millionen Euro erteilt. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Presseinformation zu TELnet@NRW (NRW-Gesundheitsministerium): &lt;a href=&quot;http://www.mgepa.nrw.de/ministerium/presse/pressemitteilungsarchiv/pm2016/pm20161123a/index.php&quot;&gt;http://www.mgepa.nrw.de/ministerium/presse/pressemitteilungsarchiv/pm2016/pm20161123a/index.php&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Presseinformation zu AdAM (BARMER GEK): &lt;a href=&quot;https://www.barmer.de/blob/78318/0fb75e6380ad238f2441766631a46532/data/pressemappe-adam.pdf&quot;&gt;https://www.barmer.de/blob/78318&lt;/a&gt;/0fb75e6380ad238f2441766631a46532/data/pressemappe-adam.pdf&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Presseinformation zu NetzWerk LebenPlus (Techniker Krankenkasse): &lt;a href=&quot;https://www.tk.de/tk/regional/hamburg/pressemitteilungen/837516&quot;&gt;https://www.tk.de/tk/regional/hamburg/pressemitteilungen/837516&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/gutachten_zur_digitalen_gesundheitswirtschaft_ver%C3%B6ffentlicht</guid>
      <title>Gutachten zur Digitalen Gesundheitswirtschaft veröffentlicht</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/gutachten_zur_digitalen_gesundheitswirtschaft_ver%C3%B6ffentlicht</link>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2016 08:51:30 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;
Die AG5 der Fakultät für Gesundheitswissenschaften hat zusammen mit 
WifOR und strategy&amp;amp; pwc die Studie „Ökonomische Bestandsaufnahme und
 Potenzialanalyse der digitalen Gesundheitswirtschaft&amp;quot; im Auftrag des 
Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie veröffentlicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Digitalisierung wird in den kommenden Jahren in vielen Branchen eine große Rolle spielen. Die Gesundheitswirtschaft ist hierbei keine Ausnahme. Die Studie  definiert den Begriff der digitalen Gesundheitswirtschaft, zeigt die vielfältigen Leistungen und Produkte im Bereich der digitalen Gesundheitswirtschaft auf und grenzt diese voneinander ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anschließend nimmt sie eine ökonomische Analyse der Branche vor. Hierbei legt sie einen Fokus auf die Berechnung der Umsätze und Bruttowertschöpfung der Unternehmen, die Produkte der digitalen Gesundheitswirtschaft anbieten. Der Wirtschaftsbereich &amp;quot;Güter der Digitalen Gesundheitswirtschaft&amp;quot; wurde hierbei sehr eng definiert. Dementsprechend gering ist die geschätzte Bruttowertschöpfung der digitalen Gesundheitswirtschaft sowie ihr wirtschaftliches Potential. Die Studie bemisst ihre derzeitige Bruttowertschöpfung auf 4,3 Mrd. Euro. Allerdings zeigt die Studie auf dass die Branche eine hohe Arbeitsproduktivität und Exportquote aufweist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abschließend schlägt die Studie Handlungsempfehlungen vor, die das Wachstum der digitalen Gesundheitswirtschaft befördern könnten.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=772680.html&quot;&gt;Das vollständige Gutachten finden Sie auf den Seiten des BMWi&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/nrw_fortschrittskolleg_fl%C3%BCge_herausforderungen_und</guid>
      <title>NRW-Fortschrittskolleg „FlüGe – Herausforderungen und Chancen globaler Flüchtlingsmigration für die Gesundheitsversorgung in Deutschland“</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/nrw_fortschrittskolleg_fl%C3%BCge_herausforderungen_und</link>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2016 10:19:36 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">Die Zunahme globaler Flüchtlingsmigrationen stellt Deutschland vor gesellschaftliche und politische Herausforderungen, die auch die Gesundheitsversorgung betreffen. Die aktuelle Migrationswelle nach Westeuropa ist ein Zeichen der gegenwärtigen Globalisierung und einer Zunahme von Bürgerkriegen. Im Jahr 2015 kamen mehr als eine Million Flüchtlinge nach Deutschland. Migration und insbesondere die Flüchtlingsmigration stellt ein komplexes Phänomen dar, welches in vielerlei Hinsicht mit Gesundheit verbunden ist.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;
Die Zunahme globaler Flüchtlingsmigrationen stellt Deutschland vor gesellschaftliche und politische Herausforderungen, die auch die Gesundheitsversorgung betreffen. Die aktuelle Migrationswelle nach Westeuropa ist ein Zeichen der gegenwärtigen Globalisierung und einer Zunahme von Bürgerkriegen. Im Jahr 2015 kamen mehr als eine Million Flüchtlinge nach Deutschland. Migration und insbesondere die Flüchtlingsmigration stellt ein komplexes Phänomen dar, welches in vielerlei Hinsicht mit Gesundheit verbunden ist. So sind Flüchtlinge vielen Risiken (z. B. Trauma, Gewalt, Unterdrückung, Folter, Vertreibung, Risiko für Infektionskrankheiten) vor oder während der Flucht ausgesetzt, welche die körperliche und mentale Gesundheit beeinträchtigen können. Darüber hinaus bestehen in den Aufnahmeländern häufig Barrieren bei der Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen sowie beim Zugang zum sozialen Versorgungssystem und zu bezahlter Beschäftigung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Fortschrittskolleg „FlüGe – Herausforderungen und Chancen globaler Flüchtlingsmigration für die Gesundheitsversorgung in Deutschland“ wird die interdisziplinäre Expertise aus verschiedenen Disziplinen der Natur- und Sozialwissenschaften zusammengeführt, und zwar aus den Gesundheitswissenschaften, der Molekularbiologie, Kognitiven Systemen, Psychologie, Theologie, Philosophie und Rechtswissenschaft. Dadurch soll die Breite des Themenfeldes angemessen abgebildet und den komplexen Anforderungen und Chancen globaler Flüchtlingsmigration für die Gesundheitsversorgung Rechnung getragen werden. Es werden die kurz-, mittel- und langfristigen gesellschaftlichen Herausforderungen in Bezug auf Gesundheit und Wohlergehen in unserer im Wandel befindlichen Gesellschaft adressiert und praxisnahe Lösungsmöglichkeiten erarbeitet. Die Forschungsziele reichen von der Erhebung des Gesundheitszustands und der Risikofaktoren von Flüchtlingen, der Identifizierung von Barrieren der Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen, der partizipatorischen Entwicklung zielgruppenspezifischer Interventionen, der Betrachtung der negativen wie positiven ökonomischen Effekte von Flüchtlingsmigration auf das Finanzierungssystem der gesetzlichen Krankenversicherung, der Erarbeitung von Empfehlungen für optimale Strategien zur Integration von Flüchtlingen/Asylbewerbern bis zur Darstellung rechtlicher Grundlagen unter Berücksichtigung der Menschenrechte sowie ethischer Fragen bis hin zu der Weiterentwicklung von Strategien zur Überwindung von sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen des NRW Fortschrittskollegs sind ab dem 01.10.2016 insgesamt 13 Promotionsstellen (TV-L 13), davon 7 an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, zu vergeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag2/fluege_nrw/index.html&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag2/fluege_nrw/index.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/neue_studie_zur_zukunft_der</guid>
      <title>Neue Studie zur Zukunft der Pflege im Krankenhaus</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/neue_studie_zur_zukunft_der</link>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 11:51:09 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;In der Öffentlichkeit wird derzeit intensiv darüber 
diskutiert, ob im Krankenhaus&amp;nbsp;ausreichend viele Pflegekräfte eingesetzt
 und die Patienten pflegerisch ausreichend gut versorgt werden.&amp;nbsp;Die 
Einführung der Vergütung nach Fallpauschalen&amp;nbsp;(DRG-System) könne 
diesbezüglich als Katalysator gewirkt haben mit der Folge&amp;nbsp;einer 
Verschlechterung der Arbeitsbedingungen in der&amp;nbsp;Krankenpflege, einer 
steigenden Arbeitsbelastung, einer sinkenden Arbeitszufriedenheit und 
letztendlich&amp;nbsp;einer sinkenden Versorgungsqualität und 
Patientenzufriedenheit. Eine Erhöhung&amp;nbsp;der Zahl der Pflegekräfte könne
 die Versorgungsqualität und Patientenzufriedenheit verbessern. Eine 
Forderung dabei ist, die Zahl der Pflegekräfte in Krankenhäusern über
 gesetzliche&amp;nbsp;Personalmindestanforderungen deutlich zu erhöhen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine
 aktuelle Studie, an der u.a. auch Prof. Dr. Wolfgang Greiner und Stefan
 Scholz der Fakultät für Gesundheitswissenschaften beteiligt waren, 
untersucht, in wie weit diese Zusammenhänge und&amp;nbsp;die oben genannten 
Befürchtungen zutreffen. Sie beschäftigt sich insbesondere&amp;nbsp;mit der 
Frage, wie die&amp;nbsp;pflegerelevante Leistungsmenge definiert werden kann,&amp;nbsp;wie
 stark die Zahl der Pflegekräfte von der Zahl der behandelten Patienten
 und&amp;nbsp;der Zahl der Belegungstage abhängt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/rwi-materialien_104.pdf&quot;&gt;Bericht als PDF&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/studie_zur_gesundheitskompetenz_bundesgesundheitsminister_gr%C3%B6he</guid>
      <title>Studie zur Gesundheitskompetenz - Bundesgesundheitsminister Gröhe unterstützt Nationalen Aktionsplan</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/studie_zur_gesundheitskompetenz_bundesgesundheitsminister_gr%C3%B6he</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2016 11:09:41 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">Mehr als die Hälfte der Deutschen fühlt sich von der Informationsflut zu Gesundheitsthemen überfordert. Das zeigt eine repräsentative Studie der Universität Bielefeld. Demnach weisen rund 44 Prozent der Deutschen eine eingeschränkte und weitere zehn Prozent sogar eine unzureichende Gesundheitskompetenz auf. Damit liegt Deutschland nicht nur unter dem europäischen Durchschnitt, es fällt auch deutlich gegenüber vergleichbaren Ländern wie den Niederlanden oder Dänemark ab. Dem wollen die Universität Bielefeld, der AOK-Bundesverband und die Hertie-School of Governance mit einem „Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ entgegenwirken. Schirmherr ist Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Mehr als die Hälfte der Deutschen fühlt sich von der Informationsflut zu Gesundheitsthemen überfordert. Das zeigt eine repräsentative Studie der Universität Bielefeld. Demnach weisen rund 44 Prozent der Deutschen eine eingeschränkte und weitere zehn Prozent sogar eine unzureichende Gesundheitskompetenz auf. Damit liegt Deutschland nicht nur unter dem europäischen Durchschnitt, es fällt auch deutlich gegenüber vergleichbaren Ländern wie den Niederlanden oder Dänemark ab. Dem wollen die Universität Bielefeld, der AOK-Bundesverband und die Hertie-School of Governance mit einem „Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ entgegenwirken. Schirmherr ist Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/Aktionsplan_Gesundheitskompetenz.jpg&quot; alt=&quot;Prof. Dr. Doris Schaeffer erläutert in der Bundespressekonferenz gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe den nationalen Aktionsplan.&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Prof. Dr.
Doris Schaeffer erläutert in der Bundespressekonferenz gemeinsam mit
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe den nationalen Aktionsplan. Foto:
AOK-Mediendienst&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland hat erhebliche Mühe, sich in der ständig anwachsenden Fülle an Gesundheitsinformationen zurechtzufinden und Entscheidungen für die eigene Gesundheit zu treffen. Das muss alle Verantwortlichen im Gesundheitswesen aufrütteln. Der schnelle Zugang zu immer mehr Informationen im Internet ist dabei Chance und Herausforderung zugleich. Denn im Internet lassen sich neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse nicht immer leicht von werblichen Angeboten und interessengeleiteten Empfehlungen unterscheiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nötig sind unabhängige, wissenschaftlich belegte und leicht verständliche Gesundheitsinformationen. Gerade das Arzt- Patienten-Gespräch ist entscheidend, um Patienten die Diagnose und Behandlung verständlich zu erklären. Denn je mehr Patientinnen und Patienten über Vorsorge, Krankheitsbilder und Behandlungsmöglichkeiten wissen, desto besser können sie Krankheiten vorbeugen und in- formierte Entscheidungen treffen, die Therapie und Heilung unterstützen. Wir brauchen jetzt eine gemeinsame Kraftanstrengung von Ärzten, Krankenkassen, Apotheken, Pflege-, Verbraucher- und Selbsthilfeverbänden und Behörden, um das Gesundheitswissen in ganz Deutschland zu verbessern. Dazu müssen alle Verantwortlichen im Gesundheitswesen an einen Tisch. Der Nationale Aktionsplan für Gesundheitskompetenz‘, für den ich sehr gerne die Schirmherrschaft übernommen habe, ist dafür ein wichtiger Baustein.“&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unter „Gesundheitskompetenz“ verstehen Wissenschaftler das Finden, Verstehen und Umsetzen von Gesundheitsinformationen. Für die erste repräsentative Studie zur Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland hat die Universität Bielefeld 2.000 Menschen über 15 Jahren vom Forschungsinstitut Ipsos befragen lassen. Basis war der international erprobte Fragebogen „Health Literacy Questionaire Europe“. Zwei Ergebnisse stechen dabei besonders hervor: Mehr als die Hälfte der Deutschen hat offenbar Schwierigkeiten, gesundheitsrelevante Informationen zu verstehen und zu verarbeiten. Das gilt vor allem für sogenannte vulnerable Gruppen, also Menschen mit Migrationshintergrund, geringem Bildungsgrad oder hohem Lebensalter. Hier sind die Einschränkungen und Unsicherheiten im Umgang mit Gesundheitsinformationen besonders ausgeprägt. Auffällig ist auch das schlechte Abschneiden Deutschlands im Vergleich zu anderen europäischen Staaten. In den Niederlanden, Dänemark, Irland oder Polen hat die gleiche Befragung deutlich höhere Kompetenzwerte ergeben. Deutschland schneidet also im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Studienleiterin Professorin Dr. Doris Schaeffer von der Universität Bielefeld hält die Ergebnisse für bedenklich: „In den vergangen Jahren wurde einiges angestoßen, um die Gesundheitsinformationen der Bevölkerung zu verbessern. Aber die Ergebnisse zeigen, dass das längst nicht ausreicht. Wir müssen neu über die Art, Aufbereitung und Vermittlung von Informationen nachdenken.“ Schaeffer kündigte an, gemeinsam mit einer Gruppe von anerkannten Experten in den nächsten zwei Jahren eine umfassende und koordinierte Strategie zur Stärkung der Gesundheitskompetenz auszuarbeiten. „Wir brauchen ein abgestimmtes Maßnahmenkonzept, eben einen Nationalen Aktionsplan, der konkrete Handlungsimpulse setzt und nicht nur das Gesundheitswesen, sondern auch den Bildungssektor und die Forschung erreicht.“&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit von der Partie ist der AOK-Bundesverband. Dessen Vorstandsvorsitzender Martin Litsch stellte fest: „Für eine gesunde Lebensführung braucht man heute Informationen und gesichertes Wissen. Welchen Einfluss haben Ernährung und Bewegung auf meinen Körper? Was kann ich tun, um fit zu bleiben? Aber auch das Kleingedruckte auf den Lebensmittelverpackungen, das für die Entscheidung gesund oder nicht nur selten Transparenz schafft. Bei all dem kann das Internetwissen helfen, wenn es gut läuft. Aber die Studie zeigt: Es sorgt in großem Maße eher für Verwirrung und ein mulmiges Gefühl, was da oft ergoogelt wird.“ Und dieses Misstrauen sei berechtigt, denn hinter vielen Internetseiten zu Gesundheitsthemen steckten Pharmafirmen, und auch das Angebot von teilweise unsinnigen „individuellen Gesundheitsleistungen“ in Arztpraxen sei ein Problem. Litsch kündigte an, die AOK-Faktenboxen weiter auszubauen. Dieses neue Informationsformat vermittle verfügbares medizinisches Wissen auf verständliche, kompakte Weise und stärke durch seine Kompassfunktion die Orientierung im Meer der Informationen. In diesem Jahr werde die AOK noch eine Reihe weiterer Faktenboxen veröffentlichen, etwa zu den Themen Nahrungsergänzungsmittel oder Bluthochdruck.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen:&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/projekte/health_literacy_aktionsplan.html&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/projekte/health_literacy_aktionsplan.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/projekte/health_literacy_Deutschland.html&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/projekte/health_literacy_Deutschland.html&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/forschungskooperation_nutzerorientierte_versorgung_bis_ende</guid>
      <title>Forschungskooperation „Nutzerorientierte Versorgung“ bis Ende 2016 verlängert.</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/forschungskooperation_nutzerorientierte_versorgung_bis_ende</link>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2016 08:52:57 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;
Die 10 Forschungsprojekte der Forschungskooperation „NuV“ der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Uni Bielefeld, und des Instituts für Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich, FH Bielefeld, werden ein weiteres Jahr durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW gefördert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Die Kooperationspartner leisten grundlagenorientierte Forschung zur Weiterentwicklung einer regional differenzierten, nutzerorientierten Versorgung für chronisch kranke und pflegebedürftige Menschen in der Stadt und auf dem Land und die Förderung der Gesundheitskompetenz und des Selbstmanagements der Betroffenen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Ziel ist es, bis Ende 2016 den Transfer der in die Region und die internationale Vernetzung der Kooperation weiter voranzutreiben. Ende Oktober ist eine Abschlusstagung in Bielefeld geplant.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Infos unter: &lt;a href=&quot;http://www.forschungskooperation-nuv.de/index.php/de/&quot;&gt;
http://www.forschungskooperation-nuv.de/index.php/de/&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/ausschreibung_2016_f%C3%BCr_junior_forschungsgruppe</guid>
      <title>Ausschreibung 2016 für Junior-Forschungsgruppe &amp;quot;Stadtgesundheit und Natur&amp;quot;</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/ausschreibung_2016_f%C3%BCr_junior_forschungsgruppe</link>
      <pubDate>Sun, 20 Dec 2015 11:00:13 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;
Die das Programm &amp;quot;Stadt der Zukunft: Gesunde, nachhaltige Metropolen&amp;quot; fördernde Fritz und Hildegard Berg-Stiftung hat den neuen Schwerpunkt &amp;quot;StadtGesundheit und Natur&amp;quot; bekanntgegeben. Exemplarische Forschungsfelder sind:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Gesundheit und Biodiversität: Salutogene und pathogene Faktoren
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gesundheit und Stadtnatur: Urbane Grün- und Blauräume&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gesundheit und Klimawandel: Vulnerabilität und Resilienz.

&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Anträge zur Förderung einer entsprechenden Junior-Forschungsgruppe können bis zum 29.2.2016 bei der Stiftung eingereicht werden.

&lt;br&gt;Für nähere Angaben einschließlich Kontaktdaten siehe:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/SdZ_2016_kurz.pdf&quot; title=&quot;Auschreibung ZEIT&quot;&gt;Ausschreibung in der ZEIT vom 17.12.15&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/SdZ_2016_lang.pdf&quot; title=&quot;Ausschreibung Langfassung&quot;&gt;Langfassung der Ausschreibung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/gesundheitsministerin_barbara_steffens_gratuliert_dem</guid>
      <title>Gesundheitsministerin Barbara Steffens gratuliert dem neuen Forschungsprojekt „Arzneimittelkonto NRW“</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/gesundheitsministerin_barbara_steffens_gratuliert_dem</link>
      <pubDate>Thu, 26 Nov 2015 09:45:54 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Am 16.11.15 hat die Gesundheitsministerin des Landes NRW auf der Medica 
die Förderurkunde für das neue Forschungsprojekt „Arzneimittelkonto NRW 
- Multidisziplinäre Arzneimittelversorgung 
und Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) für ältere Mitbürgerinnen 
und Mitbürger&amp;quot; überreicht. Zusammen mit Reiner Beckers vom ZTG (links) 
und Staatssekretärin Martina Hoffmann-Badache (dritte von rechts) 
gratulierte sie den Vertretern des Konsortiums: (v.l.n.r.): Christiane 
Vössing (Knappschaft), Frank Ladendorf (CGM), Florian Leppert (Fakultät 
für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld) und Kathrin 
Wild (Pharmatechnik).

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/Arzneimittelkonto.jpg&quot; alt=&quot;Überreichung der Förderurkunde&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Projekt soll die Arzneimittelversorgung und 
Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) im Alter unter besonderer 
Berücksichtigung der Geschlechterunterschiede sektorenübergreifend 
optimiert werden. Arztpraxen, Apotheken und Pflegeheime sollen auf ein 
gemeinsames Arzneimittelkonto zugreifen können, um 
einen Überblick über alle eingenommenen Medikamente ihrer überwiegend
 älteren Patientinnen und Patienten zu haben. Damit wird eine 
übergreifende Risikoüberprüfung auf Interaktionen, Kontraindikationen
 und Doppelverordnungen ermöglicht. Die wissenschaftliche Begleitung 
und Evaluation erfolgt durch die AG Gesundheitsökonomie und 
Gesundheitsmanagement der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Gesundheit unter Selbstkontrolle</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/gesundheit_unter_selbstkontrolle</link>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2015 11:59:33 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Studie der Universität Bielefeld: Jeder dritte Studierende in Deutschland kontrolliert seine Gesundheit online
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;Die Smartwatch erinnert Nutzerinnen und Nutzer daran, sich 
mehr zu bewegen, Fitness-Apps schlagen Übungen vor, das Smartphone 
zeichnet Herzfrequenz und Kalorienverbrauch auf: Einer der am stärksten 
wachsenden Bereiche bei den Smartphone-Anwendungen ist die Gesundheit. 
Mehr als 100.000 Apps beschäftigen sich mittlerweile mit Gesundheits- 
oder Medizinthemen. Ein Forscherteam der Universität Bielefeld hat jetzt
 untersucht, wie Studierende bundesweit Gesundheits- und Medizin-Apps 
nutzen.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Studie der Universität Bielefeld: Jeder dritte Studierende in Deutschland kontrolliert seine Gesundheit online
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Smartwatch erinnert Nutzerinnen und Nutzer daran, sich mehr zu bewegen, Fitness-Apps schlagen Übungen vor, das Smartphone zeichnet Herzfrequenz und Kalorienverbrauch auf: Einer der am stärksten wachsenden Bereiche bei den Smartphone-Anwendungen ist die Gesundheit. Mehr als 100.000 Apps beschäftigen sich mittlerweile mit Gesundheits- oder Medizinthemen. Ein Forscherteam der Universität Bielefeld hat jetzt untersucht, wie Studierende bundesweit Gesundheits- und Medizin-Apps nutzen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Forschende der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld haben deutschlandweit 675 Studierende an Hochschulen gefragt, welche Anwendungen sie nutzen, welche Motive sie haben und in welchen Bereichen die jungen Erwachsenen Potenziale, aber auch Risiken der Technik sehen. „Für uns ist es entscheidend zu sehen, was letztendlich die Techniknutzung im Gesundheitsbereich beeinflusst und welche Einstellungen, Haltungen und Wissensbestände ausschlaggeben sind, dass ein Mensch das Gerät in die Hand nimmt und anfängt, seine Gesundheit selber zu kontrollieren“, sagt Gesundheitswissenschaftler Christoph Dockweiler. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Ergebnisse der Bielefelder Studie zeigen, dass ein Drittel der Befragten gesundheitsbezogene Applikationen (Apps) auf ihrem Smartphone nutzt. Über 70 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer kontrollieren ihr tägliches Bewegungspensum oder ihr Schlafverhalten in der Nacht. Jeder Zweite setzt die Apps während des Sports ein, etwa um die Herzfrequenz oder Laufstrecken aufzuzeichnen. Weniger im Fokus der jungen Zielgruppe stehen dagegen Applikationen, die einen konkreteren Bezug zu medizinischen Themen haben – zum Beispiel Ärzteregister, Apps zur Stressbewältigung oder zur Online-Vernetzung unter Patientinnen und Patienten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Studie nutzen angehende Akademikerinnen und Akademiker die Programme, um ihren Gesundheitszustand besser einschätzen zu können und um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Dabei wünschen sich 78 Prozent künftig, dass Ärztinnen und Ärzte sie beraten, wie sie die Technik richtig einsetzen können. Gleichzeitig zeigen sie sich in der Theorie höchst sensibel für Fragen des Datenschutzes. Über 90 Prozent&amp;nbsp; erwarten hier eine Sicherung der Qualität von Gesundheits-Apps und Informationen darüber, wie ihre Gesundheitsdaten verwendet werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Gerade hierbei kommen die Bielefelder Forscherinnen und Forscher zu erstaunlichen Ergebnissen. Steht ein junger Erwachsener vor der Wahl, eine Gesundheits-App zu installieren und zu nutzen, sind die Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes nicht mehr das Ausschlaggebende. Viel entscheidender sei, so Dockweiler, wie groß der Gesundheitsgewinn eingeschätzt wird, wie andere Nutzerinnen und Nutzer sowie Freundinnen und Freunde die App bewerten und ob anfallende Kosten selber zu tragen sind. Christoph Dockweiler: „Gerade mit Blick auf Risiken wie den Datenmissbrauch zeigt sich hier ein bemerkenswerter Verdrängungsprozess, der allerdings auch damit einhergeht, dass das bisherige Wissen der Nutzerinnen und Nutzer zu gering ist. Gerade mal jeder Dritte fühlt sich ausreichend informiert über die potenziellen Risiken der Nutzung.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Forscherinnen und Forscher sehen die Studie als Ausgangspunkt für neue Erkenntnisse darüber, wie Gesundheitstechnologien künftig besser auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer zugeschnitten und wie sie bei der Anwendung besser unterstützt und informiert werden können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Christoph Dockweiler, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Fakultät für Gesundheitswissenschaften&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-4377&lt;br&gt;E-Mail: christoph.dockweiler@uni-bielefeld.de &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Arztbesuche für Asylsuchende ohne bürokratische Hürden</title>
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      <pubDate>Mon, 27 Jul 2015 11:57:21 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Studie belegt Kosteneinsparung bei Regelversorgung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Asylsuchende
 haben in Deutschland nur eingeschränkten Zugang zu medizinischer 
Versorgung. So ist es seit 1993 im Asylbewerberleistungsgesetz geregelt.
 Durch das Gesetz sollen die Gesundheitsausgaben gering gehalten und 
keine Anreize zur Asylsuche in Deutschland geboten werden. Die Regelung 
ist ethisch umstritten. Dass sie auch wirtschaftlich keinen Sinn macht, 
belegt eine Studie von Wissenschaftlern der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und der Abteilung 
Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum 
Heidelberg. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt in der 
internationalen Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.
&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Studie belegt Kosteneinsparung bei Regelversorgung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Asylsuchende haben in Deutschland nur eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung. So ist es seit 1993 im Asylbewerberleistungsgesetz geregelt. Durch das Gesetz sollen die Gesundheitsausgaben gering gehalten und keine Anreize zur Asylsuche in Deutschland geboten werden. Die Regelung ist ethisch umstritten. Dass sie auch wirtschaftlich keinen Sinn macht, belegt eine Studie von Wissenschaftlern der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt in der internationalen Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die jährlichen Pro-Kopf Ausgaben für medizinische Versorgung&amp;nbsp; bei Asylsuchenden mit nur eingeschränktem Zugang zur medizinischen Versorgung waren in den vergangenen 20 Jahren (1994-2013) um circa 40 Prozent und damit 376 Euro höher als bei Asylsuchenden, die bereits Anspruch auf die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung haben. Nur wenn Asylsuchende unter akuten Gesundheitsproblemen leiden, sie Schmerzen haben oder eine Behandlung unaufschiebbar ist, werden sie medizinisch behandelt. Erst nach längerem Aufenthalt in Deutschland – derzeit 15 Monate – können sie die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung in vollem Umfang beanspruchen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die Diskussion um die Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern wurde bislang rein politisch geführt“, sagt Dr. Kayvan Bozorgmehr, Autor der Publikation und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg. „Rationale, gesundheitswissenschaftliche Erkenntnisse und ethische Grundsätze müssen dringend stärker berücksichtigt werden.“ Die Wissenschaftler haben repräsentative Daten des statistischen Bundesamtes der Jahre 1994 bis 2013 ausgewertet und kommen zu dem Ergebnis: Dürfen Asylsuchende ohne bürokratische Hürden und ohne Leistungseinschränkungen Regelversorger wie Allgemein-, Haus- und Kinderärzte aufsuchen, sind die Gesundheitsausgaben niedriger. Unter den Bedingungen eines gleichen Zugangs für alle Asylsuchenden hätten die Gesamtausgaben für die medizinische Versorgung der vergangenen 20 Jahre um circa 22 Prozent gesenkt werden können. Unterschiede im Bedarf - gemessen an Alter, Geschlecht, Herkunftskontinent und Unterbringungsart - konnten die jährlichen Ausgabenunterschiede zum Teil jedoch nicht gänzlich erklären.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Unsere Studie belegt, dass eine bundesweite Umsetzung des Bremer Modells – bei dem seit 2005 bürokratische Hürden abgebaut wurden –&amp;nbsp; nicht zwingend mit Mehrkosten verbunden sein muss“, betont Ko-Autor Professor Dr. Oliver Razum, Dekan der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. In Bremen und Hamburg erhalten Asylsuchende ohne Wartezeit eine Gesundheitskarte und damit besseren Zugang zur Gesundheitsversorgung. „Es ist wichtig, so früh wie möglich eine Anbindung an die Regelversorgung und somit eine umfassende Versorgung mit primärmedizinischen Maßnahmen sicherzustellen“, sagt Dr. Kayvan Bozorgmehr. Dies sei nicht nur ethisch geboten, sondern würde auch gesundheitswissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen, die mittlerweile international unumstritten seien. „Qualitativ gute, bedarfsgerechte und kostengünstige Versorgung ist vor allem durch integrierte, primärmedizinisch orientierte Systeme zu erreichen. Parallelsysteme hingegen sind teuer und ineffizient, vor allem wenn sie Teile der Bevölkerung von der Versorgung ausschließen.“ Die Wissenschaftler fordern, dass Daten zur gesundheitlichen Versorgung von Asylbewerbern besser verfügbar gemacht werden, um Bedürfnisse in der gesundheitlichen Versorgung erkennen und die Versorgung evaluieren zu können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Originalveröffentlichung: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Bozorgmehr K, Razum O (2015) Effect of Restricting Access to Health Care on Health Expenditures&amp;nbsp; among&amp;nbsp; Asylum-Seekers and Refugees: A Quasi-Experimental Study in Germany, 1994-2013. PLoS ONE 10(7): e0131483. doi:10.1371/ journal.pone.0131483 &lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Link zu Studienergebnissen: &lt;a href=&quot;http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0131483&quot;&gt;http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0131483 &lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Abteilung-Allgemeinmedizin-und-Versorgungsforschung.7453.0.html&quot;&gt;www.klinikum.uni-heidelberg.de/Abteilung-Allgemeinmedizin-und-Versorgungsforschung.7453.0.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Oliver Razum, Universität Bielefeld&lt;br&gt;AG Epidemiologie &amp;amp; International Public Health, Fakultät für Gesundheitswissenschaften&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-3837, Mobil: 0171 7894 389&lt;br&gt;E-Mail: oliver.razum@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dr. Kayvan Bozorgmehr, Universitätsklinikum Heidelberg&lt;br&gt;Abteilung Allgemeinmedizin &amp;amp; Versorgungsforschung&lt;br&gt;Telefon: 06221 56 385 81 &lt;br&gt;E-Mail: kayvan.bozorgmehr@med.uni-heidelberg.de&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>2. Internationales Advisory Board Meeting der BaBi-Studie</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/2_internationales_advisory_board_meeting</link>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2014 13:07:44 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
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          <description>&lt;p&gt;Am 6. und 7. November 2014 fand das zweite Meeting mit dem internationalen Advisory Board der BaBi-Studie statt. Das zweitägige Meeting ein Jahr nach Rekrutierungsbeginn der Bielefelder Geburtskohorte war ein guter Zeitpunkt, um intensiv den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen zu diskutieren. Die Mitglieder des Boards sind internationale Experten aus den Bereichen Epidemiologie, Kindergesundheit mit langjähriger Erfahrung in der Durchführung von Kohortenstudien.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/BabiAdvBoard.jpg&quot; alt=&quot;BaBi Advisory Board&quot;&gt;
&lt;p&gt;Studienleiter Jun.Prof. Dr. Jacob Spallek mit dem internationalen BaBi-Advisory Board: Dr. Tanja Vrijkotte (Amsterdam), Prof. Dr. Anne-Marie Nybo Andersen (Kopenhagen), Prof. Dr. Yoav Ben-Schlomo (Bristol) und Prof. Dr. Albrecht Jahn (Heidelberg). &lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Einjähriges Jubiläum der BaBi-Studie</title>
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      <pubDate>Mon, 8 Sep 2014 08:42:48 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
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      <name>Gesundheit Aktuell</name>
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          <description>&lt;p&gt;
&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/babilogo.jpg&quot; alt=&quot;Logo&quot;&gt;Die BaBi-Studie ist ein langfristig angelegtes Forschungsprojekt der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, um die Gesundheit von Babys und Kindern umfassend zu erforschen. Ziel ist es neue Erkenntnisse zum Zusammenhang vor allem sozialer, kultureller und kontextueller Einflüsse auf die Gesundheit zu gewinnen, um den Kindern in Bielefeld in Zukunft einen noch besseren Start ins Leben und damit bessere Gesundheitschancen bis ins höhere Lebensalter zu ermöglichen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Oktober feiert die Studie ihr einjähriges Jubiläum. Gemeinsam mit dem Schirmherr der Studie, Oberbürgermeister Pit Clausen, freuen sich die Wissenschaftler über das gute Voranschreiten der Forschung: Seit dem Start im vergangenen Jahr sind bereits mehr als 200 Bielefelder Neugeborene und ihre Familien Teilnehmer der Studie geworden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie in der &lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/babi_studie_feiert_einj%C3%A4hriges_jubil%C3%A4um&quot; title=&quot;Pressemitteilung Jubliäum&quot;&gt;Pressemittelung&lt;/a&gt; und auf den Seiten des &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag3/projekte/BaBi/index.html&quot; title=&quot;Website des BaBi-Projekts&quot;&gt;BaBi-Projekts.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Telemedizin ist vielen angehenden Medizinern ein Rätsel </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/telemedizin_ist_vielen_angehenden_medizinern</link>
      <pubDate>Mon, 1 Sep 2014 14:05:02 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
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          <description>&lt;p&gt;Die jüngst eingeführte elektronische Gesundheitskarte ist ein bekanntes Beispiel für Telemedizin. Der Begriff steht für den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der Versorgung von Patientinnen und Patienten. Doch obwohl Telemedizin künftig eine stärkere Rolle spielen dürfte, kennen sich die meisten angehenden Ärzte mit dem Thema kaum aus. Das zeigt eine Studie der Universität Bielefeld. Vier Fünftel der befragten Medizinstudierenden geben an, dass sie sich im Rahmen ihres Studiums gar nicht oder unzureichend über Telemedizin informiert fühlen. Gleichzeitig geben ebenfalls vier Fünftel der Befragten an, dass sie davon ausgehen, dass Telemedizin in Zukunft an Bedeutung gewinnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie in der &lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/telemedizin_ist_vielen_angehenden_medizinern&quot; alt=&quot;Pressemitteilung&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Zwei neue Health Literacy Studien gestartet!</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/zwei_neue_health_literacy_studien</link>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2014 08:19:43 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
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          <description>&lt;p&gt;
In Deutschland mangelt es bislang an differenzierten Daten über das Health Literacy-Niveau der Bevölkerung. Die Projekte HLS-NRW und HLS-GER der Universität Bielefeld zielen darauf, diese Forschungslücken zu schließen. Ziel beider Projekte ist daher, Daten über die Gesundheitskompetenz der deutschen Bevölkerung (HLS-GER) und bei vulnerablen Gruppen (HLS-NRW) in Nordrhein-Westfalen zu erheben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nähere Informationen zu den einzelnen Projekten finden Sie unter:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Health Literacy – Ermittlung der Gesundheitskompetenz älterer Menschen und anderer vulnerabler Bevölkerungsgruppen in Nordrhein-Westfalen (HLS-NRW): &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/projekte/health_literacy.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/projekte/health_literacy.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Health Literacy als Ausgangspunkt nutzerorientierter Beratung: Erhebung repräsentativer Daten und Entwicklung eines Material- und Methodenkoffers für die Beratung (HLS-GER): &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/projekte/health_literacy_beratung.html.&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/projekte/health_literacy_beratung.html.

&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>BaBi – Langzeitstudie zur Kindergesundheit</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/babi_langzeitstudie_zur_kindergesundheit</link>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2014 10:38:20 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
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      <name>Gesundheit Aktuell</name>
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          <description>&lt;p&gt;Wie gesund sind Bielefelds Kinder? Dieser Frage geht die Studie „BaBi - Gesundheit von Babys und Kindern in Bielefeld“ der Universität Bielefeld seit Oktober 2013 nach. Gesucht werden dafür in den nächsten zwei Jahren 1.500 schwangere Frauen aus Bielefeld. Ziel ist zu untersuchen, wie gesund Kinder in Bielefeld aufwachsen, welche Unterschiede es dabei gibt und wie die Gesundheit der Kinder weiter verbessert werden kann. Dabei können auch Umwelt und Herkunft der Kinder ihre Gesundheit und Entwicklung beeinflussen. Die BaBi-Studie lädt daher besonders Frauen aus Familien mit einem türkischen Migrationshintergrund oder aus (Spät-)Aussiedlerfamilien ein, Teil der Studie zu werden. Bei Interesse können sich Schwangere unter Telefon 0521 106-12766 oder &lt;a href=&quot;mailto:babi-studie@uni-bielefeld.de&quot;&gt;babi-studie@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt; melden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie in der &lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/babi_langzeitstudie_zur_kindergesundheit_nr&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/ag_2_beteiligt_sich_an1</guid>
      <title>AG 2 beteiligt sich an BMG-Studie zur Reduktion des legalen und Prävention des illegalen Substanzkonsums von Studierenden. </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/ag_2_beteiligt_sich_an1</link>
      <pubDate>Mon, 25 Nov 2013 08:19:45 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews</handle>
      <name>Gesundheit Aktuell</name>
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          <description>&lt;p&gt;Die WG-Minibar: Wie oft wird zu alkoholischen Getränken gegriffen? Und was wird sonst noch konsumiert? Tabak oder gar illegale Drogen? 
Die nationale internetbasierte Vergleichsstudie ‚ISPI‘(Internet, Studierende, Peers &amp;amp; Intervention) untersucht den legalen und illegalen Substanzkonsum von Studierenden der Universität Bielefeld und 7 weiteren deutschen Hochschulen. Die Studie wird vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Studierende der Universität Bielefeld können sich auf der Webseite &lt;a href=&quot;http://www.ispi-studie.de/home.html&quot;&gt;http://www.ispi-studie.de/home.html&lt;/a&gt; mit ihrer E-Mail-Adresse registrieren. Die E-Mail-Adresse wird nur zur Einladung zu der ISPI-Befragung genutzt werden (und nicht für andere Projekte). Antworten zu den Fragen der internet-basierten Fragebögen werden pseudonymisiert und vertraulich behandelt. Nach spätestens 1,5 Jahren werden diese pseudonymisierten Daten unwiderruflich gelöscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Ausfüllen des Fragebogens bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein persönliches Feedback und erhalten so die Möglichkeit, ihr Verhalten mit dem ihrer Mitstudierenden zu vergleichen. Um einen aussagekräftigen Vergleich gewährleisten zu können, ist es wichtig, dass möglichst viele Studierende der Universität Bielefeld bei ISPI teilnehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
Mitmachen kannst du unter:&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ispi-studie.de/home.html&quot;&gt;http://www.ispi-studie.de/home.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Rückfragen stehen dir das ISPI-Team unter &lt;a href=&quot;mailto:info@ispi-studie.de&quot;&gt;info@ispi-studie.de&lt;/a&gt; oder die regionale Ansprechpartnerin für die Universität Bielefeld (AG 2: Anna Maria Steinmann unter &lt;a href=&quot;mailto:a.steinmann@uni-bielefeld.de&quot;&gt;a.steinmann@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;) gerne zur Verfügung.
&lt;/p&gt;</description>    </item>
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