<?xml version="1.0" encoding='utf-8'?>
<!-- 123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839404142434445464748495051525354555657585960616263646566676869707172737475767778798081828384858687888990919293949596979899100101102103104105106107108109110111112113114115116117118119120121122123124125126127128129130131132133134135136137138139140141142143144145146147148149150151152153
-->
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/roller-ui/styles/atom.xsl" media="screen"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <title type="html">Gesundheit Aktuell</title>
  <subtitle type="html">Aktuelles aus der Fakultät für Gesundheitswissenschaften</subtitle>
  <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/feed/entries/atom</id>
      <link rel="self" type="application/atom+xml"
            href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/feed/entries/atom?cat=Neuerscheinungen"/>
  <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/"/>
  <updated>2026-02-17T14:16:59+01:00</updated>
  <generator>Apache Roller</generator>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/studie_zur_gesundheitskompetenz_von_menschen</id>
      <title type="html">Studie zur Gesundheitskompetenz von Menschen mit Migrationshintergrund</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/studie_zur_gesundheitskompetenz_von_menschen"/>
      <published>2022-01-17T12:44:13+01:00</published>
      <updated>2022-01-17T12:44:13+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Studie zur Gesundheitskompetenz von Menschen mit
Migrationshintergrund erschienen. Weiterer Informationen unter: &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/01/17/studie-zeigt-menschen-mit-migrationshintergrund-ebenso-gesundheitskompetent-wie-allgemeinbevoelkerung/&quot;&gt;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/01/17/studie-zeigt-menschen-mit-migrationshintergrund-ebenso-gesundheitskompetent-wie-allgemeinbevoelkerung/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/handbuch_gesundheitswissenschaften_neue_auflage_erschienen</id>
      <title type="html">Handbuch Gesundheitswissenschaften: neue Auflage erschienen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/handbuch_gesundheitswissenschaften_neue_auflage_erschienen"/>
      <published>2020-10-07T11:25:28+02:00</published>
      <updated>2020-10-07T12:12:44+02:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Das Handbuch Gesundheitswissenschaften verleiht unserem Fach ein wissenschaftliches Fundament. Es präsentiert den Stand der theoretischen und methodischen Zugänge sowie die wissenschaftliche Evidenz in den verschiedenen, die Gesundheitswissenschaften konstituierenden Disziplinen. Es beleuchtet die thematischen relevanten Felder und vermittelt dabei einen Eindruck von der fachlichen Breite der Gesundheitswissenschaften. Das Handbuch zeugt aber vor allem davon, wie gewinnbringend es ist, wenn verschiedene Disziplinen gemeinsam einen Blick auf die Probleme der Gesundheit der Bevölkerung, auf Prävention und Versorgung einschließlich Rehabilitation und Pflege und auf die Steuerung und Finanzierung des Gesundheitssystems werfen. Bereits die von Klaus Hurrelmann und Ulrich Laaser herausgegebene und 1993 erschienene 1. Auflage des Handbuches hatte diesen Anspruch. Wir verfolgen ihn auch mit der 7. Auflage weiter. Oliver Razum, seit der 4. Auflage mit dabei, gibt das Handbuch nunmehr zusammen mit Petra Kolip heraus. Wir haben den Wechsel zum Anlass genommen, auch das Team der Autor*innen zu verändern und zu erweitern. Viele Kapitel sind komplett neu geschrieben, andere grundlegend überarbeitet. Die Autor*innen setzen neue Akzente, z. B. mit stärkerem Blick auf Vielfalt, Global Health, stärkere Zielgruppen- und Evidenzbasierung sowie Theorieorientierung z. B. in der Gesundheitsförderung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Details stehen unter: &lt;a href=&quot;https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/43769-handbuch_gesundheitswissenschaften.html&quot;&gt;https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/43769-handbuch_gesundheitswissenschaften.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/neues_buch_erschienen_health_policy</id>
      <title type="html">Neues Buch erschienen: &amp;quot;Health Policy and Systems Responses to Forced Migration&amp;quot;</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/neues_buch_erschienen_health_policy"/>
      <published>2020-03-10T08:25:14+01:00</published>
      <updated>2020-03-10T08:25:47+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;b&gt;&amp;quot;Health Policy and Systems Responses to Forced Migration&amp;quot;, herausgegeben von Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld, der Universität Heidelberg und der London School of Hygiene and Tropical Medicine
&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;Fluchtmigration ist aus der Perspektive der Gesundheitssystem- und Policy-Forschung noch nicht ausreichend erforscht. Das führt zu einem begrenzten Wissen über Interventionen und politische Maßnahmen auf Systemebene zur Verbesserung der Gesundheit von Geflüchteten. Die Beiträge in diesem Sammelband sollen die benannte Lücke schließen, indem sie den Kenntnisstand zu Gesundheitssystemen und gesundheitspolitischen Maßnahmen in Bezug auf Asylsuchende, Geflüchtete und Binnenflüchtlinge zusammentragen. Zusätzlich führt das Buch die Erkenntnisse von Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Disziplinen wie Politikwissenschaften, Epidemiologie, Gesundheitswissenschaften, Wirtschaft, Psychologie und Soziologie in dem Bereich der Fluchtmigration zusammen und zeigt den weiteren Forschungsbedarf auf. Das Buch dient somit Studierenden sowie Akteuren aus Wissenschaft, Politik und Praxis als aktuelle und umfassende Quelle für die Auseinandersetzung mit Fluchtmigration und Gesundheitssystemen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.springer.com/us/book/9783030338114#aboutBook&quot; title=&quot;Springer Verlag&quot;&gt;Zur Publikation&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/health_diplomacy_spotlight_on_refugees</id>
      <title type="html">Health Diplomacy: spotlight on refugees and migrants</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/health_diplomacy_spotlight_on_refugees"/>
      <published>2019-09-24T12:02:05+02:00</published>
      <updated>2019-09-24T12:02:05+02:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/health-diplomacy.png&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Am 18. September hat die Weltgesundheitsorganisation (Regionalbüro Europa) ein Buch zu &amp;quot;&lt;strong&gt;Health Diplomacy: spotlight on refugees and migrants&lt;/strong&gt;&amp;quot; veröffentlicht. In dem Buch wird die Situation von Migrant*innen und Geflüchteten aus der Perspektive der &amp;quot;Health diplomacy&amp;quot; beleuchtet. Diese Perspektive betrachtet Gesundheit als politischen Prozess, der analog zu anderen Politiksphären (z.B. der Außenpolitik) einer Diplomatie bzw. einem Ausgleich sowie eine Aushandlung verschiedener Standpunkte und Interessen Bedarf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwei Autoren der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Prof. Kayvan Bozorgmehr (AG2) und Prof. Oliver Razum (AG3), untersuchen in ihrem Kapitel mit dem Titel &amp;quot;&lt;strong&gt;Negotiating access to health care for asylum seekers in Germany&lt;/strong&gt;&amp;quot; aus dieser Perspektive die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Asylsuchende in Deutschland.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.euro.who.int/en/health-topics/health-determinants/migration-and-health/publications/2019/health-diplomacy-spotlight-on-refugees-and-migrants-2019&quot; title=&quot;WHO/Bericht Health diplomacy&quot;&gt;Zum WHO Bericht.&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/fachbericht_zur_st%C3%A4rkung_der_arbeit</id>
      <title type="html">IPW erstellt neue Leistungsbeschreibungen zur Umsetzung der Pflegereform</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/fachbericht_zur_st%C3%A4rkung_der_arbeit"/>
      <published>2018-01-30T14:35:30+01:00</published>
      <updated>2018-01-31T08:44:06+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">Im Dezember 2017 wurde ein im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums erstellter Fachbericht veröffentlicht, der die Aufgaben der Pflege auf der Grundlage des seit 1. Januar 2017 geltenden Pflegebedürftigkeitsbegriffs erläutert.Naheres finden Sie in der &lt;a href=&quot;https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fachbericht-pflege&quot; title=&quot;Pressemitteilung BMG&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;&amp;nbsp; des Bundesministerium für Gesundheit.&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/the_lancet_germany_and_health</id>
      <title type="html">Sonderheft The Lancet: Germany and Health</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/the_lancet_germany_and_health"/>
      <published>2017-07-04T08:23:48+02:00</published>
      <updated>2017-07-05T09:13:15+02:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;a href=&quot;http://www.thelancet.com/series/germany&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/Lancet_GaH.jpg&quot; vspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;&lt;/a&gt;&amp;quot;Germany and Health&amp;quot; ist der Titel einer Lancet-Artikelserie, die am 4.7.17 als Sonderheft erschienen ist und &lt;a href=&quot;http://www.thelancet.com/series/germany&quot;&gt;online verfügbar&lt;/a&gt;. An dem Artikel &amp;quot;Germany’s expanding role in global health&amp;quot; hat Prof. Oliver Razum, Dekan der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, mitgewirkt. Seine Co-AutorInnen und er gelangen zu dem Schluss: &amp;quot;Germany is now a strong contributor to global health. There is great potential for its political commitment to multilateralism, human rights, and solidarity to be turned into concrete actions, and expectations are high.&amp;quot; Der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hebt in seinem begleitenden Editorial hervor, dass das von der Weltgesundheitsorganisation WHO propagierte Konzept der &amp;quot;Universal Health Coverage&amp;quot; für alle Menschen gelten müsse. Diesen Punkt greifen auch die AutorInnen des Global-Health-Artikels auf. Sie würdigen die entsprechenden Leistungen Deutschlands auf internationaler Ebene, kritisieren aber gleichzeitig, dass in Deutschland nicht alle Menschen gleichen Zugang zur gesundheitlichen Versorgung erhalten: Asylsuchende etwa haben in den ersten 15 Monaten ihres Aufenthalts nur eingeschränkten Anspruch auf Versorgung.</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/fakult%C3%A4tsnewsletter_februar_2017_erschienen</id>
      <title type="html">Fakultätsnewsletter Februar 2017 erschienen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/fakult%C3%A4tsnewsletter_februar_2017_erschienen"/>
      <published>2017-02-23T10:57:25+01:00</published>
      <updated>2017-02-23T11:01:18+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <summary type="html">An unserem deutschen Gesundheitssystem gibt es allerlei zu kritisieren: 
Es ist&amp;nbsp;unglaublich komplex und selbst für ExpertInnen nur schwer zu 
durchschauen; es ist teuer&amp;nbsp;und keineswegs immer auf Evidenz basiert. 
Eine unserer Aufgaben an der Fakultät für&amp;nbsp;Gesundheitswissenschaften 
ist es, den Finger in solche Wunden zu legen und Beiträge&amp;nbsp;für&amp;nbsp;eine 
verbesserte Gesundheitsversorgung zu leisten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Angesichts
 der aktuellen politischen Entwicklungen in einer anderen 
wohlhabenden&amp;nbsp;Nation sollten wir bei aller berechtigter Kritik aber einen
 Moment innehalten und&amp;nbsp;würdigen, was unser Gesundheitssystem im 
positiven Sinne leistet: Es schafft dem&amp;nbsp;größten Teil der Bevölkerung 
Zugang zu Leistungen, die dazu beitragen, dass so 
manche&amp;nbsp;gesundheitlichen Ungleichheiten gar nicht erst entstehen oder 
sich zumindest nicht noch&amp;nbsp;weiter vergrößern.&lt;br&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;An unserem deutschen Gesundheitssystem gibt es allerlei zu kritisieren: 
Es ist unglaublich komplex und selbst für ExpertInnen nur schwer zu 
durchschauen; es ist teuer und keineswegs immer auf Evidenz basiert. 
Eine unserer Aufgaben an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften 
ist es, den Finger in solche Wunden zu legen und Beiträge für eine 
verbesserte Gesundheitsversorgung zu leisten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen in einer anderen 
wohlhabenden Nation sollten wir bei aller berechtigter Kritik aber einen
 Moment innehalten und würdigen, was unser Gesundheitssystem im 
positiven Sinne leistet: Es schafft dem größten Teil der Bevölkerung 
Zugang zu Leistungen, die dazu beitragen, dass so 
manche gesundheitlichen Ungleichheiten gar nicht erst entstehen oder 
sich zumindest nicht noch weiter vergrößern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine solche Sichtweise scheint der neuen amerikanische Regierung fremd zu 
sein. Sie spielt mit dem Gedanken, ObamaCare wieder abzuschaffen und 
damit 20 Millionen Menschen de facto von gesundheitsbezogenen 
Versicherungsleistungen auszuschließen. Zugegeben: ObamaCare ist alles 
andere als perfekt – die Kritikpunkte „zu komplex“ und „zu teuer“ lassen
 sich auch dort trefflich anbringen. Aber einfach abschaffen 
als Radikallösung? Ohne ein alternatives, wissenschaftlich basiertes 
Konzept vorlegen zu können? Das ist populistische Politik, ausgetragen 
auf dem Rücken derjenigen, die sich am wenigsten dagegen wehren 
können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn wir an der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften Vorschläge zur Gestaltung 
des Gesundheitssystems machen, dann auf der Basis wissenschaftlicher 
Evidenz, und unter Berücksichtigung der Wünsche und der Möglichkeiten
 der betroffenen Menschen. Beispiele dafür finden Sie in &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/newsletter/newsletter201702.pdf&quot; title=&quot;Newsletter als Pdf&quot;&gt;&lt;b&gt;diesem Newsletter (PDF)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.
 Bielefelder ForscherInnen analysieren etwa die Gesundheitskompetenz in 
der Bevölkerung und zeigen Wege auf, wie diese systematisch gefördert 
werden kann. Andere KollegInnen untersuchen neue Versorgungsformen wie 
die Telemedizin, durch die Menschen über den Einsatz 
von Kommunikationstechnologien direkt in ihrer häuslichen Umgebung 
versorgt werden können. Und natürlich bleibt die Gesundheit von 
vulnerablen Gruppen wie beispielsweise geflüchteten Menschen weiterhin 
ein zentrales Thema für uns.&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/ergebnisbericht_gesundheitskompetenz_der_bev%C3%B6lkerung_in</id>
      <title type="html">Ergebnisbericht &amp;#39;Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland&amp;#39; veröffentlicht</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/ergebnisbericht_gesundheitskompetenz_der_bev%C3%B6lkerung_in"/>
      <published>2017-01-23T09:29:17+01:00</published>
      <updated>2017-01-26T08:42:17+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/hlsgerBericht.jpg&quot; alt=&quot;Ergebnisbericht &amp;quot;Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland&amp;quot;&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot;&gt;In dem nun veröffentlichten Bericht werden erste repräsentative Daten 
zur Gesundheitskompetenz, zum Informationsverhalten und dem Zusammenhang
 zwischen Gesundheitskompetenz, Gesundheitszustand, Gesundheitsverhalten
 und Nutzung gesundheitlicher Dienstleistungen der Bevölkerung 
Deutschlands und einzelner Bevölkerungsgruppen vorgestellt. Die 
Publikation ist im Rahmen des Projekts &amp;quot;Health Literacy in Deutschland -
 Erhebung repräsentativer Daten und Entwicklung einer Material- und 
Methodensammlung für die Beratung&amp;quot; entstanden. Das Projekt wurde vom 
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/downloads/Ergebnisbericht_HLS-GER.pdf&quot; title=&quot;Ergebnisbericht&quot;&gt;Ergebnisbericht&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/downloads/Material-_und_Methodensammlung.pdf&quot; title=&quot;Methodensammlung&quot;&gt;Material- und Methodensammlung&lt;/a&gt; sind als PDFs Online verfügbar.&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/health_literacy_forschungsstand_und_perspektiven</id>
      <title type="html">Buch-Neuerscheinung &amp;quot;Health Literacy - Forschungsstand und Perspektiven!&amp;quot;</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/health_literacy_forschungsstand_und_perspektiven"/>
      <published>2016-11-08T08:32:23+01:00</published>
      <updated>2016-11-14T11:46:45+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Health Literacy&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Forschungsstand und Perspektiven&lt;br&gt;&lt;i&gt;Herausgeber: Doris Schaeffer, Jürgen Pelikan&lt;br&gt;&lt;/i&gt;Hogrefe, ISBN: 9783456856049
2016, 336 Seiten &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/HL_Hogrefe.jpg&quot; alt=&quot;Health Literacy&quot; hspace=&quot;5&quot; align=&quot;left&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;0&quot;&gt;Über welche Kompetenzen müssen Menschen heute verfügen, um Krankheiten erfolgreich zu bewältigen oder - besser noch - zu vermeiden und um ihre Gesundheit zu erhalten und zu fördern? Angesichts eines komplexer werdenden Gesundheitssystems wird diese Frage international und inzwischen auch im deutschsprachigen Raum unter dem Begriff „Health Literacy&amp;quot; oder „Gesundheitskompetenz&amp;quot; diskutiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem programmatischen Buch wird der Stand der internationalen Diskussion dargestellt und aufgearbeitet. Erstmals werden auch Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte in Deutschland und Österreich gebündelt vorgestellt und daraus folgende Interventionserfordernisse und -ansätze zur Förderung von Health Literacy in den unterschiedlichsten Bereichen skizziert und diskutiert.&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/public_health_mehr_gesundheit_fu</id>
      <title type="html">Public Health – Mehr Gesundheit für alle</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/public_health_mehr_gesundheit_fu"/>
      <published>2016-07-27T09:41:59+02:00</published>
      <updated>2016-07-27T09:41:59+02:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;
Sich ständig ändernde Lebensumstände beeinflussen die Gesundheit der Menschen. Daher brauchen wir eine kontinuierliche Anpassung der Strategien und Maßnahmen, die Gesundheit fördern und schützen sowie Krankheiten bekämpfen. „Public Health ist die Wissenschaft und die Praxis der Verhinderung von Krankheit, Verlängerung des Lebens und Förderung der Gesundheit durch organisierte Anstrengungen der Gesellschaft“ (WHO- Definition). Verantwortungsbewusste und effiziente Gesundheitspolitik kann nur mit einem kompetenten, funktionsfähigen, vielfältigen und flexiblen Public-Health-System umgesetzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die führenden Public-Health-Institutionen in Deutschland haben in einem gemeinsamen White Paper Stellung zu den Erfolgen und Herausforderungen von Public Health in Deutschland bezogen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/PH_White-Paper.pdf&quot;&gt;Das aktuelle White Paper als PDF&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/neuer_newsletter_der_fakult%C3%A4t_erschienen</id>
      <title type="html">Neuer Newsletter der Fakultät erschienen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/neuer_newsletter_der_fakult%C3%A4t_erschienen"/>
      <published>2016-06-06T09:58:59+02:00</published>
      <updated>2016-06-06T13:39:31+02:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <summary type="html">&lt;p&gt;Public Health ist die Wissenschaft und Praxis zur Vermeidung von 
Krankheiten, zur Verlängerung des Lebens und zur Förderung von 
physischer und psychischer Gesundheit unter Berücksichtigung einer 
gerechten Verteilung der vorhandenen Ressourcen. Public Health zielt 
damit auf die Gesunderhaltung der Bevölkerung durch gesellschaftliches 
Handeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Gesellschaftliches Handeln“ hört für uns an der Fakultät
 für Gesundheitswissenschaften nicht bei der Zusammenarbeit über 
Fächergrenzen hinweg auf. Vielmehr sehen wir auch die Notwendigkeit der 
Vernetzung mit AkteurInnen in der Praxis. Dabei hat für uns die 
zielgruppenspezifische Übersetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen 
in die Praxis eine große Bedeutung. Public Health ist eine 
anwendungsbezogene Wissenschaft und lebt durch eben diesen Austausch 
zwischen Forschung und Praxis. Dieses Selbstverständnis zeigt sich 
beispielsweise an der Einrichtung einer neuen Stiftungsprofessur für 
Rehabilitative Versorgungsforschung an unserer Fakultät, gefördert durch
 die Deutschen Rentenversicherung Westfalen und weitere Zustifter.&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Public Health ist die Wissenschaft und Praxis zur Vermeidung von Krankheiten, zur Verlängerung des Lebens und zur Förderung von physischer und psychischer Gesundheit unter Berücksichtigung einer gerechten Verteilung der vorhandenen Ressourcen. Public Health zielt damit auf die Gesunderhaltung der Bevölkerung durch gesellschaftliches Handeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Gesellschaftliches Handeln“ hört für uns an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften nicht bei der Zusammenarbeit über Fächergrenzen hinweg auf. Vielmehr sehen wir auch die Notwendigkeit der Vernetzung mit AkteurInnen in der Praxis. Dabei hat für uns die zielgruppenspezifische Übersetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis eine große Bedeutung. Public Health ist eine anwendungsbezogene Wissenschaft und lebt durch eben diesen Austausch zwischen Forschung und Praxis. Dieses Selbstverständnis zeigt sich beispielsweise an der Einrichtung einer neuen Stiftungsprofessur für Rehabilitative Versorgungsforschung an unserer Fakultät, gefördert durch die Deutschen Rentenversicherung Westfalen und weitere Zustifter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Verbindung mit der Praxis allein ist es nicht getan. Die ProfessorInnen und WissenschaftlerInnen der Fakultät beteiligen sich auch beratend in der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik. Wir stellen Mitglieder in Kommissionen wie etwa dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, dem Sachverständigenrat für Umweltfragen des Bundesumweltministeriums oder der Kommission für Gesundheitsberichterstattung und Gesundheitsmonitoring des Robert Koch-Instituts. So hat die Vorsitzende dieser Kommission, Frau Prof‘in Dr. Petra Kolip, kürzlich den Bericht „Gesundheit in Deutschland“ an Bundesgesundheitsminister Gröhe übergeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Politik und Praxis profitieren von den exzellenten Forschungsbedingungen an unserer Fakultät für Gesundheitswissenschaften. Wie sehr Public Health „Made in Bielefeld“ gefragt ist, können Sie &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/newsletter/newsletter201606.pdf&quot;&gt;dieser Ausgabe unseres Newsletters&lt;/a&gt; entnehmen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/handbuch_gesundheitswissenschaften_ein_standardwerk_jetzt</id>
      <title type="html">Handbuch Gesundheitswissenschaften - Ein Standardwerk jetzt in der 6. Auflage</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/handbuch_gesundheitswissenschaften_ein_standardwerk_jetzt"/>
      <published>2015-12-09T09:30:22+01:00</published>
      <updated>2016-01-28T13:12:12+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;img vspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;5&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;Handbuch Gesundheitswissenschaften&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/HandbuchGw.jpg&quot;&gt;Das „Handbuch Gesundheitswissenschaften“, herausgegeben von Klaus Hurrelmann und Oliver Razum, ist eines der Standardwerke in unserem Arbeitsfeld. Es deckt alle Bereiche der Gesundheitswissenschaften ab, von den theoretischen Grundlagen bis zur Rolle internationaler Organisationen. Viele derzeitige und frühere KollegInnen der Fakultät haben daran mitgearbeitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist jetzt in der 6. Auflage erschienen:

Hurrelmann K, Razum O (Hg.). Handbuch Gesundheitswissenschaften. 6. Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa; 2015. 1216 Seiten.


&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/newsletter_ausgabe_mai_2015_erschienen</id>
      <title type="html">Newsletter Ausgabe Mai 2015 erschienen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/newsletter_ausgabe_mai_2015_erschienen"/>
      <published>2015-06-09T13:09:03+02:00</published>
      <updated>2015-06-09T13:09:03+02:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Mehr als 1.600 Flüchtlinge ertranken nach Schätzung des Hochkommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (United Nations High Commissioner for Refugees) zwischen Januar und April 2015 im Mittelmeer. Dabei ist der Seeweg über das Mitteleer nur ein Beispiel für die oft lebensgefährlichen Routen nach Europa, die viele Schutzsuchende nehmen müssen. Die Menschen verlassen ihre Heimat, um der Bedrohung durch Gewalt, Naturkatastrophen oder katastrophalen Lebensumständen zu entkommen, und setzen dabei ihre Hoffnung auf eine sicherere Zukunft in einem für sie fremden Land. Die meist dramatischen Erlebnisse inmitten eines Kriegsgeschehens oder während der Migration, die Trennung von der Familie, Vertreibung, Verfolgung, Haft, Vergewaltigung oder Folter bergen für die Betroffenen, neben körperlichen Erkrankungen, ein deutlich erhöhtes Risiko für psychische Störungen: Das Verlassen der Heimat, verbunden mit den Herausforderungen, sich an neue Lebensumstände mit anderer Sprache und Kultur anzupassen und sich dabei möglicherweise ausgeschlossen zu fühlen, erhöhen die Vulnerabilität dafür.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einigkeit besteht mittlerweile darüber, dass die Seenotrettung an den EU-Außengrenzen wieder erheblich verstärkt werden muss. Aber die EU-Staaten ohne „externe“ Außengrenzen müssen die südlichen Mitgliedsstaaten viel stärker durch Aufnahme und Versorgung von Flüchtlingen unterstützen. In Deutschland sind dabei zum einen medizinische und psychologische Versorgung gefragt, zum anderen die sozialarbeiterische Betreuung sowie Begleitmöglichkeiten im Alltag. In beiden Bereichen sind Kooperations-partner der Fakultät für Gesundheitswissenschaften seit Langem aktiv. In dieser Ausgabe des Newsletter möchten wir Ihnen zwei gemeinsame Projekte als Schwerpunktthema präsentieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum dritten müssen sich die Gesundheitswissenschaften noch stärker für die gesundheitliche Situation von Flüchtlingen einsetzen. Dazu gehören unter anderem die Verbesserung der Gesundheitsberichterstattung (die Datenlage zur Gesundheit der Flüchtlinge ist bislang völlig unzureichend) sowie Unterstützung bei der Entwicklung und Evaluierung einheitlicher und wirksamer Versorgungsstrategien in den Städten und Gemeinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Qualitätssicherung im Bereich der Gesundheitsförderung ist auch für andere Zielgruppen ein wichtiges Thema, ebenso wie die Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität. In beiden Bereichen ist die Fakultät tätig, wie zwei weitere Artikel in &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/newsletter/mai2015.pdf&quot; title=&quot;Newslette FfGw Mai 2015&quot;&gt;dieser Ausgabe unseres Newsletters&lt;/a&gt; zeigen.&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/pe_schnabel_einladung_zur_theoriearbeit</id>
      <title type="html">PE Schnabel: Einladung zur Theoriearbeit in den Gesundheitswissenschaften</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/pe_schnabel_einladung_zur_theoriearbeit"/>
      <published>2015-04-14T13:02:18+02:00</published>
      <updated>2015-04-14T13:05:52+02:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;img vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/EinladungTheoriearbeit.jpg&quot;&gt;Aufgrund interner Besonderheiten ist es bisher in den Gesundheitswissenschaften/Public Health noch zu keiner identitätsstiftenden Theorieentwicklung gekommen. Der Autor des Buchs hat sich vorgenommen, diesen für die Außendarstellung und den inneren Zusammenhalt höchst riskanten Zustand zu beenden. Dazu legt er keine „allein seligmachende“ Theorie vor, sondern zeigt erst einmal interdisziplinäre Anschlussstellen auf und weist auf bestehende Kompatibilitäten hin, die von interessierten Vertreterinnen und Vertretern der in den Gesundheitswissenschaften zusammenarbeitenden Disziplinen genutzt werden können, um auf dem Weg interdisziplinärer Theoriearbeit zu einem einheitlichen Gegenstand, einem angemessenen Wissenschaftskonzept, allseits akzeptierten Methoden, Interventionsstrategien und Qualitätssicherungskonzepten zu gelangen. Im Fokus stehen das Verstehen und die Förderung von Gesundheit, die mehr ist als das Freisein von Krankheit und Gebrechen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;
 &lt;i&gt;Peter-Ernst Schnabel&lt;/i&gt; (2015):
Einladung zur Theoriearbeit in den Gesundheitswissenschaften. Beltz/Juventa Verlag, Weinheim. &lt;span class=&quot;buchmeta-col2 buchmeta-page&quot;&gt;346 Seiten,&lt;/span&gt;
        
          
              &lt;span class=&quot;buchmeta-col1&quot;&gt;ISBN:&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;buchmeta-col2&quot;&gt;978-3-7799-1576-8.&lt;/span&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/demografisch_bedingter_bedarf_an_rehabilitationsleistungen</id>
      <title type="html">Neu erschienen: Demografisch bedingter Bedarf an Rehabilitationsleistungen in Sachsen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/demografisch_bedingter_bedarf_an_rehabilitationsleistungen"/>
      <published>2014-12-11T09:36:33+01:00</published>
      <updated>2014-12-11T11:07:07+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;Buch Demografisch bedingter Bedarf an Rehaleistungen in Sachsen&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/reha_sachsen.jpg&quot;&gt;Viele gesundheitliche Probleme, die zu Rehabilitationsmaßnahmen führen, sind stark vom Alter abhängig. Im Rahmen des demografischen Wandels wird der Bevölkerungsrückgang den Bedarf an Rehabilitationsleistungen verringern, die demografische Alterung wird ihn jedoch erhöhen. Am Beispiel des Bundeslandes Sachsen wird in diesem Buch untersucht, wie diese beiden Faktoren gemeinsam den Bedarf an Rehabiliations­leistungen beeinflussen werden und welche Rolle dabei absehbare Veränderungen der Häufigkeit von Erkrankungen spielen.
&lt;p&gt;Hagemann, Christine; Ulrich, Ralf E. (2014): Der zukünftige Bedarf für Rehabilitations­leistungen unter dem Einfluss des demografischen Wandels in Sachsen bis 2025. 1. Aufl. Herzogenrath: Shaker (Gesundheitswissenschaften), ISBN 978-3-8440-3245-1&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/gesundheit_ist_immer_auch_global</id>
      <title type="html">Gesundheit ist immer auch global – neues Buch zu „Global Health“ erschienen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/gesundheit_ist_immer_auch_global"/>
      <published>2014-10-16T14:16:14+02:00</published>
      <updated>2014-10-16T14:49:24+02:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/globhealth_cover.jpg&quot; alt=&quot;Buchcover&quot;&gt;Für die Gesundheit und die gesundheitliche Versorgung birgt die Globalisierung große Risiken, aber auch Chancen. Betroffen sind alle Menschen, sowohl in den ärmeren Ländern des Südens als auch in den reichen Industrienationen wie Deutschland. Eine internationale und eine auf Gesundheitssysteme bezogene Perspektive werden daher immer wichtiger – siehe die aktuellen Ereignisse um Ebola.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Buch beschreiben erfahrene GesundheitswissenschafterInnen – unter anderem auch aus der Fakultät für Gesundheitswissenschaften – und PraktikerInnen aus internationalen Organisationen nicht nur die Probleme, sondern zeigen Chancen und Lösungswege auf.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Razum/Zeeb/Müller/Jahn (Hrsg.): Global Health – Gesundheit und Gerechtigkeit. Huber. 2014. 228 S. ISBN: 9783456854342&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/promovieren_ja_nein_vielleicht</id>
      <title type="html">Promovieren – Ja? Nein? Vielleicht?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/promovieren_ja_nein_vielleicht"/>
      <published>2014-07-01T15:03:57+02:00</published>
      <updated>2014-07-01T15:03:57+02:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Promovieren – Ja? Nein? Vielleicht?&lt;br&gt;Karrierevorstellungen von Studierenden der Gesundheitswissenschaften aus Geschlechterperspektive&lt;/b&gt;&lt;br&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Frauenanteil im Bachelor- und Masterstudiengang Public Health an der Universität Bielefeld liegt stabil bei 80%. Die Themen Gesundheitskommunikation und Gesundheit finden also überwiegend das Interesse von Frauen. Jedoch entschließt sich im Vergleich zu männlichen Absolventen eine geringere Anzahl der weiblichen Absolventinnen zur Promotion.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Untersuchung der Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät für Gesundheitswissenschaften versucht, diese Diskrepanz zu klären und Handlungsbedarf zu identifizieren. Eine Veröffentlichung der Ergebnisse findet sich in der &lt;a href=&quot;http://www.iffonzeit.de/aktuelleausgabe/pdf_texte/berichte_uni_fh/klaers.pdf&quot; title=&quot;Karrierevorstellungen  von Studierenden der Gesundheitswissenschaften aus Geschlechterperspektive&quot;&gt;Zeitschrift IFFOnZeit, 4. Jg. Nr 3, 2014&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/17_jahrgang_des_weiterbildenden_fernstudiums</id>
      <title type="html">17. Jahrgang des Weiterbildenden Fernstudiums Angewandte Gesundheitswissenschaften abgeschlossen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/17_jahrgang_des_weiterbildenden_fernstudiums"/>
      <published>2014-03-31T13:19:51+02:00</published>
      <updated>2014-03-31T13:30:48+02:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <summary type="html">Am 21. März 2014 hat der 17. Jahrgang des Weiterbildenden Fernstudiums 
Angewandte Gesundheitswissenschaften mit insgesamt 103 Absolventinnen 
und Absolventen erfolgreich abgeschlossen. Sie haben ein Zertifikat in 
dem Studienschwerpunkt Gesundheitsmanagement, Gesundheitsberatung oder 
Case Management erhalten.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;
Am 21. März 2014 hat der 17. Jahrgang des Weiterbildenden Fernstudiums Angewandte Gesundheitswissenschaften mit insgesamt 103 Absolventinnen und Absolventen erfolgreich abgeschlossen. Sie haben ein Zertifikat in dem Studienschwerpunkt Gesundheitsmanagement, Gesundheitsberatung oder Case Management erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum 17. Mal ist im Fernstudium der AOK-Förderpreis für herausragende Leistungen verliehen worden. Im Rahmen der feierlichen Abschlussveranstaltung hat Tom Ackermann, Mitglied des Vorstands der AOK NORDWEST 3 Absolventinnen für beste Abschlussarbeiten prämiert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Angela Hahn, Kinderkrankenschwester und Koordinatorin in einem Kinderhospizdienst des Caritas-Verbands, hat ihre Abschlussarbeit zum Thema  „Wenn Heilung nicht mehr möglich ist: Case Management in Palliative Care für Kinder und Jugendliche“ geschrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Simone Klefoth, Sozialarbeiterin und tätig als Seniorenberaterin in der Stadt Osnabrück, hat in ihrer Abschlussarbeit „Gesund und aktiv alt werden“ ein Projekt entwickelt, das eine gesundheitsförderliche Lebenswelt von und für alte Menschen mit ehrenamtlicher Hilfe gestaltet und gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen stärkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kirsten Strack, tätig als Pflegedienstleitung in einem Klinikum, konzentriert sich in ihrer Abschlussarbeit auf die Implementierung des Expertenstandards „Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege“ in einem Klinikum in Gütersloh.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot; alt=&quot;Preisträger FAG-Absolventen&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/ptfag2014.jpg&quot;&gt;&lt;br&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-size:0.8em;&quot;&gt;( Foto: C. Willemer; v.l.n.r.: Oliver Razum, Angela Hahn, Tom Ackermann, Kirsten Strack, Simone Klefoth, Sigrid Matzick)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir gratulieren recht herzlich dem Jahrgang und wünschen alles Gute für die berufliche und persönliche Zukunft!


&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/bucksch_schneider_walkability_handbuch_eines</id>
      <title type="html">Bucksch/Schneider: Walkability - Handbuch eines neuen Präventionskonzepts</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/bucksch_schneider_walkability_handbuch_eines"/>
      <published>2014-01-23T15:09:37+01:00</published>
      <updated>2014-01-23T15:09:37+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;Jens Bucksch / Sven Schneider (Hrsg.)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Walkability.
Das Handbuch zur Bewegungsförderung 
in der Kommune&lt;br&gt;ISBN 978-3-456-85351-2,
auch als E-Book erhältlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/walkability.jpg&quot; alt=&quot;Walkability&quot;&gt;Bewegung hält gesund, und unser Alltag bietet viele Möglichkeiten sich zu 
bewegen: sei es der Weg zum Bus, der Gang zum Einkaufen, der abendliche 
Spaziergang, die Fahrt mit dem Rad zur Arbeit oder zur Schule oder die 
aktive Freizeitgestaltung mit Familie, Freunden und Kindern. Dennoch ist 
körperliche Inaktivität mittlerweile zu einem Massenphänomen und damit zu einem immer bedeutsameren gesellschaftlichen Problem geworden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Kontrast zu einer vorwiegend individuumszentrierten Bewegungsförderung liegt diesem Buch die Überzeugung zugrunde, dass eine nachhaltige 
und bevölkerungsweite Bewegungsförderung nur über einen transdisziplinären und intersektoral abgestimmten Ansatz erreicht werden kann, der 
bewegungsfreundliche Lebensbedingungen und Wohnumgebungen 
schafft. Hierzu ist der Walkability-Ansatz ein mögliches Schlüsselkonzept. 
Walkability umfasst dabei nicht nur die Begehbarkeit, sondern die gesamte Bewegungsfreundlichkeit von Straßenzügen, Wohnvierteln, Stadtteilen 
und urbanen Räumen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie im &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/Walkability.pdf&quot; title=&quot;Flyer zum Buch&quot;&gt;Flyer zum Buch&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/soeben_erschienen_das_standardwerk_zur</id>
      <title type="html">Soeben erschienen: Das Standardwerk zur Gesundheitspolitik: Rosenbrock/Gerlinger, Gesundheitspolitik</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/soeben_erschienen_das_standardwerk_zur"/>
      <published>2014-01-20T08:38:33+01:00</published>
      <updated>2014-01-20T10:39:13+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Gesundheit ist politisch gestaltbar&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;Rosenbrock/Gerlinger: Gesundheitspolitik&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/Gesundheitspolitik.jpg&quot;&gt;Gesundheitspolitik ist mehr als die Steuerung und Finanzierung der Krankenversorgung. Gesundheitspolitik hat vielmehr das Ziel der Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Versorgungsqualität für die gesamte Bevölkerung. Dieses Buch analysiert Institutionen, Normen, Akteure und Ressourceneinsatz im Hinblick auf ihren tatsächlichen und möglichen Beitrag zur Gesundheitspolitik, verstanden als gesellschaftliches Management von Gesundheitsrisiken vor und nach ihrem Eintritt - also in Prävention und Krankenversorgung. Weitere Informationen finden Sie im &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/Gesundheitspolitik.pdf&quot;&gt;Flyer zum Buch&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/neuerscheinung_klimawandel_und_gesundheit_internationale</id>
      <title type="html">Neuerscheinung: Klimawandel und Gesundheit: Internationale, nationale und regionale Herausforderungen und Antworten</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/neuerscheinung_klimawandel_und_gesundheit_internationale"/>
      <published>2013-11-12T14:18:22+01:00</published>
      <updated>2013-11-12T14:18:22+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;Heiko J. Jahn, Alexander Krämer, Tanja Wörmann (Hrsg.)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Klimawandel und Gesundheit: Internationale, nationale und regionale Herausforderungen und Antworten
2013&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Springer Spektrum, Berlin, Heidelberg
ISBN 3642388396&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; vspace=&quot;0&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/pubjahn.jpg&quot; alt=&quot;Buchcover&quot;&gt;Der Klimawandel und die damit verbundenen Folgen für Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft werden in den nächsten Jahren lokal und global wichtige Fragen aufwerfen, auf die Antworten gefunden werden müssen. Das hier vorgestellte Buch führt anhand der wesentlichen Aspekte der direkten und indirekten klimawandelbedingten Gesundheitsfolgen in das Thema „Klimawandel und Gesundheit“ ein. Im Hinblick auf die Herausforderungen, die hierzulande zu bewältigen sind und sein werden, helfen die zusammengetragenen Fakten, die Öffentlichkeit und Politik weiter für dieses Thema zu sensibilisieren. Zudem finden Fachleuten und Experten in öffentlichen Verwaltungen (z. B. in der Stadtplanung oder im öffentlichen Gesundheitsdienst) Fallbeispiele, die als Anregung für deren Arbeit für eine gesunde Umwelt dienen. Studierende wie Wissenschaftler der Gesundheitswissenschaften und angrenzender Disziplinen wie Geografie, Klimatologie, Stadtplanung und Architektur, Ökonomie und Sozialwissenschaften werden eine reiche Quelle an Informationen finden, um sie für die Forschung in diesem Bereich zu begeistern.


&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/peter_ernst_schnabel_mit_tod</id>
      <title type="html">Peter-Ernst Schnabel: Mit Tod und Sterben leben lernen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/peter_ernst_schnabel_mit_tod"/>
      <published>2013-07-05T08:47:52+02:00</published>
      <updated>2013-07-05T08:47:52+02:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Dass wir Tod und Sterben »verdrängen« würden, stimmt nicht. Richtig ist, dass wir uns die Definitionshoheit über das, was sie für uns bedeuten und wie wir mit ihnen, insbesondere mit der ambivalenten Tatsache unseres eigenen Sterbens, umgehen sollten, haben ebenso aus der Hand nehmen lassen, wie die Verantwortung für wichtige Bereiche unseres Privat- und Arbeitslebens. In diesem, aus dem Blickwinkel der Gesundheitswissenschaften geschriebenen Buch wird untersucht, warum und wie es dazu kommen konnte, wer heute davon profitiert, was uns infolge dieser Enteignung verloren geht und was getan werden kann, um über die Wiederaneignung von Tod und Sterben zu einem gesünderen Leben zu gelangen. Für den Anfang sollten wir lernen, wieder selbstverständlicher mit ihnen zu leben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peter-Ernst Schnabel&lt;br&gt;Mit Tod und Sterben leben lernen&lt;br&gt;Ein Konzept zur Förderung von Überlebenskompetenz und Gesundheit&lt;br&gt;2013, Beltz Juventa&lt;br&gt;ISBN 978-3-7799-2885-0 &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/neue_ausgabe_des_public_health1</id>
      <title type="html">Neue Ausgabe des Public Health Forum erschienen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/neue_ausgabe_des_public_health1"/>
      <published>2013-03-01T10:43:55+01:00</published>
      <updated>2013-03-01T10:43:55+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;10&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/phf12013.jpg&quot; alt=&quot;Public Health Forum März 2013&quot;&gt;Schwerpunkt des neuen Hefts ist das Thema &amp;nbsp;„Neue 
Versorgungsformen und interprofessionelle Kooperation“. Die Artikel des 
Heftes sind in der Datenbank Science Direct ab sofort online verfügbar:&amp;nbsp;
 &lt;a href=&quot;http://www.sciencedirect.com/science/journal/09445587&quot;&gt;http://www.sciencedirect.com/science/journal/09445587&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/themenheft_der_zeitschrift_pflege_gesellschaft</id>
      <title type="html">Themenheft der Zeitschrift Pflege &amp; Gesellschaft</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/themenheft_der_zeitschrift_pflege_gesellschaft"/>
      <published>2013-02-15T12:27:38+01:00</published>
      <updated>2013-02-20T09:32:47+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;
&lt;i&gt;&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;10&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/resource/PuGTitel.jpg&quot; alt=&quot;Zeitschrift Pflege und Gesellschaft&quot;&gt;&lt;/i&gt;Das neu erschienene Themenheft der Zeitschrift &amp;quot;Pflege &amp;amp; Gesellschaft&amp;quot; (1/2013) wurde maßgeblich mitgestaltet von Mitarbeitern der AG6 &amp;quot;Versorgungsforschung und Pflegewissenschaft&amp;quot; der Fakultät für Gesundheitswissenschaften. Sie finden darin unter anderem folgende Beiträge:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Kleina, Thomas/Cichocki, Martin/Schaeffer, Doris&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
Potenziale von Gesundheitsförderung bei Heimbewohnern - Ergebnisse einer empirischen Bestandsaufnahme
Potentials of Health Promotion for nursing home residents - results of an empirical study (&lt;a href=&quot;http://www.juventa.de/zeitschriften/Pflege_u_Gesellschaft/abstracts/Jahrgang2013/19201301005.html&quot;&gt;Abstract&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Brause, Michaela/Kleina, Thomas/Cichocki, Martin/Horn, Annett&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
Gesundheits- und Arbeitssituation von Pflegenden in der stationären Langzeit­versorgung (Schwerpunkt) Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
Health status and working conditions of nursing staff in institutional long-term-car (&lt;a href=&quot;http://www.juventa.de/zeitschriften/Pflege_u_Gesellschaft/abstracts/Jahrgang2013/19201301019.html&quot;&gt;Abstract&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Horn, Annett/Schaeffer, Doris&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Gesundheitsförderung und Prävention von Pflegebedürftigkeit (Schwerpunkt) Eine explorative Analyse der Problemsicht der ambulanten Pflege
Health Promoting and Preventing loss of independence – an exploratory study about the perspectives or nurses (&lt;a href=&quot;http://www.juventa.de/zeitschriften/Pflege_u_Gesellschaft/abstracts/Jahrgang2013/19201301034.html&quot;&gt;Abstract&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ergänzend zum letzten Beitrag ist ein weiterer Artikel in der Zeitschrift &amp;quot;Prävention und Gesundheitsförderung&amp;quot; online erschienen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Schaeffer, Doris&lt;/i&gt;/&lt;i&gt;Horn, Annett&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11553-012-0370-1&quot;&gt;Prävention von Pflegebedürftigkeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/neue_ausgabe_public_health_forum</id>
      <title type="html">Neue Ausgabe Public Health Forum erschienen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/gesnews/entry/neue_ausgabe_public_health_forum"/>
      <published>2012-12-04T08:12:08+01:00</published>
      <updated>2012-12-04T08:12:08+01:00</updated>
      <category term="Neuerscheinungen"
                label="Neuerscheinungen"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Die neue Ausgabe des Public Health Forum widmet 
sich den Debatten um Entwicklung und Perspektiven der Gesundheitsberufe.
 Unter der Überschrift „Gesundheitsberufe – quo vadite“ schreiben 
sechzehn Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Artikel des Heftes sind in der Datenbank Science Direct zugänglich:

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sciencedirect.com/science/journal/09445587&quot;&gt;http://www.sciencedirect.com/science/journal/09445587&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
</feed>

