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    <title>Abt. Geschichtswissenschaft</title>
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    <description>Abt. Geschichtswissenschaft</description>
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    <copyright>Copyright 2026</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 12:57:23 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Veranstaltung am 16.4.26: Aus dem Seminar zu den Bielefelder Aktionswochen gegen Rassismus</title>
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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:46:50 +0100</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
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          <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Am &lt;b&gt;Donnerstag, 16.04.2026 von 17.00-18.30 Uhr&lt;/b&gt; wird die Seminardiskussion über internationale Lebensgeschichten in Bielefeld ein weiteres Mal partizipativ in den Stadtraum ausgeweitet. Ausgehend von Oral History-Interviews, die die Studierenden im vergangenen Wintersemester geführt haben, wird es in der Stadtteilküche Sieker darum gehen, welches Wissen Bewohner*innen des Stadtteils Sieker zur internationalen und migrantischen Geschichte Bielefelds haben, welche Themen und Perspektiven ihnen besonders wichtig sind und wie universitären Wissensproduktion und Stadtteil-Debatten sich gegenseitig ergänzen können. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Ansprechpartnerinnen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;i&gt;Dr. Caroline Authaler (Geschichte als Beruf) &amp;amp; Dr. Svenja Haberecht (AB Geschlechtersoziologie)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;br&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Mehr Informationen entnehmen Sie bitte dem&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/3f875e5a-b030-48f9-b4bb-b013685945d0&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Plakat&lt;/a&gt; der Veranstaltung oder der Ankündigung auf der Website der Aktionswochen:&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://ki-bielefeld.de/veranstaltungen/internationale-lebensgeschichten-aus-bielefeld-gestern-heute-morgen/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://ki-bielefeld.de/veranstaltungen/internationale-lebensgeschichten-aus-bielefeld-gestern-heute-morgen/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/0a61f713-6879-4fa0-b1d5-56837e4fed88&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;FlyerVeranstaltungWochengegen Rassismus.png&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/0a61f713-6879-4fa0-b1d5-56837e4fed88&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Vom Seminar in die Stadtgesellschaft: Oral History-Forschung &amp;uuml;ber Bielefelds internationale Stadtgeschichte im Gespr&amp;auml;ch</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/vom-seminar-in-die-stadtgesellschaft</link>
      <pubDate>Mon, 2 Mar 2026 01:00:30 +0100</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
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          <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/f9ba3eb7-fda5-4e42-b645-8aa22899b1b5&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:50%;float:right;&quot; alt=&quot;image001.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/f9ba3eb7-fda5-4e42-b645-8aa22899b1b5&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:left;&quot;&gt;Am 5. Februar wurde im Internationalen Begegnungs-zentrum &amp;nbsp;Bielefeld &amp;nbsp; (IBZ) &amp;nbsp; spürbar, &amp;nbsp;welcher &amp;nbsp;Mehrwert entsteht, wenn &amp;nbsp;Universität &amp;nbsp;und Stadtgesellschaft &amp;nbsp;in den Austausch kommen. &amp;nbsp;Studierende &amp;nbsp;der Universität Bielefeld &amp;nbsp;sprachen &amp;nbsp;mit &amp;nbsp;Menschen aus der Bielefelder Stadtgesellschaft &amp;nbsp; über &amp;nbsp; Bielefeld &amp;nbsp;als &amp;nbsp;internationale und postmigrantische Stadt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:left;&quot;&gt;
Der Nachmittag war der Abschluss eines interdiszipli-nären &lt;b&gt;Forschungsseminars&lt;/b&gt; zur Internationalen Stadt-gesellschaft &amp;nbsp;Bielefelds &amp;nbsp; an &amp;nbsp;der &amp;nbsp;Universität &amp;nbsp;Bielefeld, das von &amp;nbsp;Dr. Caroline Authaler &amp;amp; Dr. Svenja Haberecht geleitet wurde. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Rund 30 Studierende aus &amp;nbsp;Geschichtswissenschaft und Soziologie haben im Seminar insgesamt 11 biografische Oral History-Interviews mit Bielefelder*innen geführt. &amp;nbsp;Sie geben unterschiedliche Antworten auf zentrale Fragen, die sich die &amp;nbsp;Studierenden gestellt haben: Wie ist Bielefeld zu dem geworden, was &amp;nbsp;es heute ist: eine internationale, multikulturelle Großstadt? Wie &amp;nbsp;entwickelt sich Bielefeld durch die diversen und internationalen &amp;nbsp;Einflüsse seiner Bewohner*innen stetig weiter? Welche Herausforderungen gab und gibt es für das Zusammenleben in &amp;nbsp;Bielefeld? Im IBZ haben die Studierenden erste Ergebnisse vorgestellt und dann in gemischten Kleingruppen zur Diskussion gestellt:  Welche Muster werden erkennbar? Welche Themen fehlen noch und welche Fragen müssen wir als Nächstes stellen?&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;h4 class=&quot;&quot;&gt;
Kritisch forschen: Wer erzählt Stadtgeschichte – und wer kommt vor?
&lt;/h4&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Kern des Projekts ist die kritische Auseinandersetzung mit akademischem Wissen über die internationale, postmigrantische Gesellschaft, in der wir leben. In der Geschichtsschreibung wird häufig noch zwischen „deutscher Geschichte“ und „Migrationsgeschichte“ getrennt. Wir wollen diese Trennung aufbrechen und Migration als „Normalfall“, als integralen Bestandteil der Bielefelder Geschichte bearbeiten. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;
Aus soziologischer Perspektive ist die vermeintlich neutrale Sichtweise auf Gesellschaft häufig immer noch eine männliche, eine heterosexuelle, westliche, weiße, bildungsbürgerliche. Deshalb gehörten zum Projekt, im Sinne einer kritischen Gesellschaftsforschung, immer auch die Fragen: Wer produziert welches Wissen über wen? Wer profitiert von Forschung – und wer nicht? eine veränderte Perspektive, die der sozialen Realität unserer Stadtgesellschaft mehr entspricht, braucht eine Vielheit an Stimmen. Genau hier setzte der Austausch im IBZ an: als Erweiterung der Perspektiven und Erfahrungen, als Korrektiv, als gemeinsames Denken.
&lt;/p&gt;&lt;h4 class=&quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/h4&gt;&lt;h4 class=&quot;&quot;&gt;Die internationale Stadtgesellschaft Bielefeld untersuchen
&lt;/h4&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Das Seminarprojekt lief seit Oktober 2025 und ist in einen größeren Zusammenhang eingebettet, der darauf zielt, Bielefelds Stadtgeschichte inklusiver zu erzählen. Bereits 2022 forderte der Bielefelder Integrationsrat, die Geschichte der sogenannten „Gastarbeiter“ stärker zu erinnern; daraus entstand eine Ausstellung im Historischen Museum. 2024 folgte ein erstes universitäres Seminar, in dem Studierende Interviews zur Migrationsgesellschaft Bielefeld führten, vor allem mit Engagierten aus internationalen Vereinen und dem Integrationsrat. Der aktuelle Seminarzyklus knüpft daran an und führt den Ansatz fort: Stadtgeschichte soll kollaborativ und partizipativ erarbeitet werden, um unterschiedliche Perspektiven abzubilden und bislang wenig bekannte oder vergessene Inhalte hörbar zu machen.
&lt;/p&gt;&lt;h4 class=&quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/h4&gt;&lt;h4 class=&quot;&quot;&gt;Was wir mitnehmen
&lt;/h4&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Die Veranstaltung im IBZ war vor allem deshalb stark, weil sie nicht beim „Input“ stehen blieb. Die Teilnehmenden kamen aus unterschiedlichen Bereichen, wie der internationalen Familienarbeit, der Stadteilsozialarbeit, von Frauengruppen, von Personen aus dem Pflegebereich etc. und brachten ihre Sichtweisen auf Themen wie Arbeit, Mehrsprachigkeit, Zugehörigkeit und Internationalität ein.  Die Gespräche haben Perspektiven erweitert, blinde Flecken markiert und Lust auf Weiterarbeit gemacht. Gleichzeitig wurde sichtbar, dass viele ein Interesse daran haben, dass Forschung nicht im akademischen Raum verbleibt, sondern in die Stadt zurückwirkt – als Austausch, als Zusammenarbeit, als gemeinsame Erinnerung und Debatte.
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:right;&quot;&gt;Von Caroline Authaler und Svenja Haberecht &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/stellenausschreibung-kulturvermittler-innen-bauernhausmuseum-bielefeld</guid>
      <title>Stellenausschreibung: Kulturvermittler:innen (Bauernhausmuseum Bielefeld)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/stellenausschreibung-kulturvermittler-innen-bauernhausmuseum-bielefeld</link>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 15:29:16 +0100</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
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          <description>&lt;p&gt;Das Bauernhausmuseum schreibt Stellen &lt;b&gt;(freiberufliche Mitarbeit auf Honorarbasis/geringfüge Beschäftigung)&lt;/b&gt; zur Kulturvermittlung aus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den Aufgaben gehören unter anderem:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Eigenverantwortliche Konzeption, Vorbereitung und Durchführung von museumspädagogischen Programmen für Schulklassen, sowie Kinder und Familien.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vermittlung der Geschichte und Alltagskultur der ländlich geprägten Region Bielefeld um 1850 aus historischer, sozialer und handwerklicher Perspektive.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gestaltung von Angeboten, die Geschichte, Natur und Kultur interaktiv, praxisnah und mit allen Sinnen erlebbar machen - immer auch mit Bezug zu Fragen von Nachhaltigkeit und BNE.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/e1cb00d1-0ed8-45c4-a7c2-73490e3ac3d0&quot;&gt;Stellenanzeige&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Ank&amp;uuml;ndigung: Journalismus-Workshop am 6. Februar mit Frauke B&amp;ouml;ger, Der Spiegel</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/ank-uuml-ndigung-journalismus-workshop1</link>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 00:48:25 +0100</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
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          <description>&lt;p&gt;Der Arbeitsbereich &lt;b&gt;&amp;quot;Geschichte als Beruf&amp;quot;&lt;/b&gt; richtet am &lt;b&gt;Freitag, 6. Februar 2026, 09:00-15:00 Uhr, in Raum X-A2-103&lt;/b&gt; den dritten Praxis-Workshop für Geschichtsstudierende zum Berufsfeld Journalismus aus. Referentin ist erneut die &lt;b&gt;Journalistin Frauke Böger&lt;/b&gt; vom Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Wie geht Journalismus?
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;
Wie schreibt man eine Nachricht?
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Wie erstellt man ein FAQ?
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;
Was muss man bei einer Social Media Story beachten?
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;
Wie recherchiert man? Und welche Rolle spielt KI?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Workshop werden Sie selbst verschiedene journalistische Formate ausprobieren und fachliches Feedback erhalten. Darüber hinaus werden Sie diskutieren, welche Anforderungen das Berufsfeld Journalismus heute stellt und welche Wege in den Journalismus führen. In diesem Jahr mit einem besonderen Augenmerk auf die aktuellen digitalen Entwicklungen im Berufsfeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;   

Interessierte melden sich bitte verbindlich bis zum &lt;b&gt;21.01.2026 &lt;/b&gt;unter dieser Emailadresse mit Namen und Fächerkombination an: &lt;i&gt;geschichte-beruf@uni-bielefeld.de
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/6da4c757-f9a7-44cf-9c16-f73279d5e4a0&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/6da4c757-f9a7-44cf-9c16-f73279d5e4a0&quot; alt=&quot;Plakat_Journalismusworkshop.png&quot; class=&quot;note-float-left&quot; style=&quot;float:left;width:100%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/6da4c757-f9a7-44cf-9c16-f73279d5e4a0&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/6da4c757-f9a7-44cf-9c16-f73279d5e4a0&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Stellenausschreibung: Studentische Honorarkraft (m/w/d) (St&amp;auml;dtischen Museen Lemgo)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/stellenausschreibung-studentische-honorarkraft-m-w</link>
      <pubDate>Mon, 1 Dec 2025 14:30:53 +0100</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
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          <description>&lt;p&gt;Die Städtischen Museen Lemgo suchen Unterstützung für Ihr Vermittlungsteam und haben dafür eine Stelle ausgeschrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den Aufgaben gehören unter anderem:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Konzeption und Leitung von Workshops und Angeboten für Kinder (Schwerpunkt Grundschule)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einführungen zu (Sonder-) Ausstellungen für Workshopteilnehmende&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weiter Informationen entnehmen Sie bitte der &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/5fe070eb-7d0c-44bb-8197-3c54a9bce1a1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stellenanzeige&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Stimmen der Studierenden aus dem Projektseminar &amp;bdquo;Postkoloniale Erinnerungen&amp;ldquo;</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/stimmen-der-studierenden-aus-dem</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
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      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
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          <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Ein Seminar, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Unsicherheiten, Widersprüche und neue Perspektiven sichtbar macht: So beschreiben Studierende ihre Erfahrungen im Projektseminar. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;
Für viele bedeutete das Seminar zunächst einen Einstieg in weitgehend unbekanntes Terrain: „Viele Aspekte und Ergebnisse unserer Forschungen und Recherchen waren für uns völlig neu, da wir vor allem mit der Geschichte Kameruns noch nie in Kontakt gekommen waren.“ Insbesondere die Auseinandersetzung mit den Verflechtungen der Regionen Ostkamerun und Ostwestfalen habe zu einem erweiterten Verständnis von Kolonialgeschichte als Teil von Regionalgeschichte geführt. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;
Zugleich wurde den Studierenden klar, wie komplex die gemeinsame Geschichte ist. Statt einfacher Täter*innen-Opfer-Zuschreibungen rückten Widersprüche und multiperspektivische Deutungen in den Fokus. Diese Offenheit spiegelte sich im gewählten Format wider: Der nonlineare Dokumentarfilm ermöglichte es, unterschiedliche Perspektiven nebeneinander zu stellen und Hierarchisierungen zu vermeiden. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;
Gerade dieser Anspruch brachte Herausforderungen für die Studierenden mit sich. Technische Herausforderungen, Unsicherheiten im Umgang mit dem Format des nicht-linearen Films und die Frage, ob die Zuschauer*innen alle einzelnen Videos tatsächlich bis zu Ende sehen werden, begleiteten den Arbeitsprozess. Hinzu kamen technische Asymmetrien und interkulturelle Herausforderungen in der Kommunikation mit der Studierendengruppe  aus Bertoua, ein gut ausgestattetes BITS in Bielefeld, schwaches Internet in Kamerun, das Kennenlernen der gegenseitigen Kommunikationsstile etc.. Die Bielefelder Studierenden übten Selbstkritik an einer daraus entstehenden Asymmetrie bezüglich der Deutungs- und Entscheidungshoheit des Bielefelder Seminars.
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Überwiegend nahmen die Studierenden das Seminar als spannenden Raum für das praktische Arbeiten und das Sprechen über postkoloniale Verflechtungen wahr. Nicht nur bot das Projekt Einblicke in neue Themenfelder, sondern auch die Möglichkeit, wissenschaftliches Arbeiten, internationale Kooperation und innovative Vermittlungsformen praktisch zu erproben. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/f4c9b208-1f73-414d-b341-1627bb016445&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/f4c9b208-1f73-414d-b341-1627bb016445&quot; alt=&quot;Studis im Museum.jpg&quot; style=&quot;width:403px;float:left;height:302.25px;&quot; class=&quot;note-float-left&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/1e8a8c78-4bbd-46d9-bc96-b476f1d3995b&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/1e8a8c78-4bbd-46d9-bc96-b476f1d3995b&quot; alt=&quot;Studis im Seminar.jpg&quot; style=&quot;width:403.5px;float:right;height:302.625px;&quot; class=&quot;note-float-right&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/ausstellung-im-historischen-museum-bielefeld</guid>
      <title>Ausstellung im Historischen Museum Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/ausstellung-im-historischen-museum-bielefeld</link>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
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          <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/768582c7-7af6-4962-82bc-180ae8aabcd2&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:left;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/b922d3da-3886-4f8b-9d73-2818edcaaff2&quot;&gt;&lt;img style=&quot;float:right;width:350.921875px;height:446.549897px;&quot; class=&quot;note-float-right&quot; alt=&quot;Bild 111.png&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/b922d3da-3886-4f8b-9d73-2818edcaaff2&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align:justify;line-height:1.5;&quot;&gt;Der im Projektseminar entstandene nicht-lineare Dokumentar-film ist das zentrale Exponat des Projektraums „Postkoloniale Erinnerungen zwischen Ostwestfalen-Lippe und Ostkamerun“ (Laufzeit Juli 2025 bis Juli 2026) und kann über einen großen Multitouch-Bildschirm genutzt und auf die Wand dahinter projiziert werden. Der Ausstellungsraum kontextualisiert den Film und gibt Einblicke in die Arbeitsweise des Projekts. An der rechten Wand werden die beiden Regionen Ostwestfalen-Lippe und Ostkamerun kartographisch verortet. Zitate aus dem Film, die auf die Karte gedruckt sind, verweisen auf die vielschichtigen Perspektiven der Erinnerungen zwischen den beiden Regionen. Auf einem Tisch stehen zwei kleine Bildschirme mit Kopfhörern bereit, auf denen je vier ausgewählte Szenen aus dem Film einzeln angewählt und in Ruhe geschaut werden können.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;line-height:1.4;&quot;&gt;Die Wand an der linken Seite ist als interaktiver Ort für Kommentare und Gedanken der Besucher*innen reserviert, die hier über ihr (Nicht)Wissen zur Kolonialgeschichte, ihre Assoziationen zum Weiterwirken dieser Geschichte in der Gegenwart etc. hinterlassen und dadurch Teil des gemeinsamen Nachdenkens über die Frage werden: wie können wir Kolonialgeschichte im Austausch zwischen den Regionen gemeinsam bearbeiten?&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/8569dfaf-7a72-43b3-a5b4-f4ecfbb48a77&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:100%;&quot; alt=&quot;Multitouch.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/8569dfaf-7a72-43b3-a5b4-f4ecfbb48a77&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;line-height:1.4;&quot;&gt;Weiterführende Kontextinformationen können die Besucher*innen digital auf dem Multitouch-Bildschirm anwählen. Neben einer Anleitung zum Sehen des interaktiven Films können hier die Themen „Gemeinsame Geschichte – geteilte Erinnerungskulturen?“, „(Post)koloniale Regionalgeschichte“, „Daten zur deutsch-kamerunischen Kolonialgeschichte“ entdeckt werden.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;line-height:1.4;&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/27ca71a5-b8d1-478a-9f54-19f2c17815ea&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:100%;&quot; alt=&quot;Ausstellungsraum.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/27ca71a5-b8d1-478a-9f54-19f2c17815ea&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;br&gt;Das Projektseminar hat nicht nur einen eigenen Projektraum gestaltet, sondern auch den bestehenden Gang vom 19. ins 20. Jahrhundert der Dauerausstellung kritisch kommentiert. Dort hingen bisher unkommentiert historische Fotografien und Bilder, die koloniale und rassistische Gewalt zeigen. Durch die Kommentierungen in Form von Sprechblasen, die jeweils über, unter oder neben dem jeweiligen Bild angebracht sind, wird nun auf den fehlenden Kontext der Bilder hingewiesen, die koloniale Gewalt und der einseitige koloniale Blick der Bilder werden. So sollen  Besucher*innen zum Hinterfragen und  Nachdenken (statt zum einfachen Vorbeigehen) angeregt werden. Mittelfristig strebt das Historische Museum Bielefeld eine Umgestaltung dieses Bereichs der Dauerausstellung an.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/5da84459-ef68-4109-90f2-8b6ac62e521c&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-left&quot; style=&quot;width:357.003289px;float:left;height:476px;&quot; alt=&quot;Intervention.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/5da84459-ef68-4109-90f2-8b6ac62e521c&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/e47c6473-1933-494a-98fd-2c14082c0f82&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:358.503303px;float:right;height:478px;&quot; alt=&quot;Kolonialkrieg_blurred.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/e47c6473-1933-494a-98fd-2c14082c0f82&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/fortsetzung-folgt-unsere-praxisveranstaltung-bdquo1</guid>
      <title>Fortsetzung folgt: Unsere Praxisveranstaltung &amp;bdquo;Schlaglicht Praktikum&amp;ldquo; geht in die vierte Runde</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/fortsetzung-folgt-unsere-praxisveranstaltung-bdquo1</link>
      <pubDate>Fri, 6 Jun 2025 08:52:29 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Nächste Woche ist es wieder so weit! Am Donnerstag, den 12.06. von 14-16 Uhr startet die vierte Veranstaltung der Reihe „Schlaglicht Praktikum“. Nach dem positiven Feedback der Studierenden zu den letzten Open Space-Veranstaltungen haben Teilnehmende auch in diesem Semester wieder die Möglichkeit, mit Vertreter:innen von Institutionen und Unternehmen in Kontakt zu treten. In zwangloser Atmosphäre und kurzweiligen Gesprächsrunden können Sie sich über die Organisation und Gestaltung von Praktika informieren. Es sind sowohl regionale als auch überregionale Praxispartner:innen aus verschiedenen Berufsfeldern anwesend, die sich auf einen offenen Austausch mit den Teilnehmenden freuen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dr. Elke Treude, Lippisches Landesmuseum
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Johanna Nienhaus, Kreisarchiv Warendorf
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Carola Brindöpke, Haus Neuland
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Joris Corin Heyder, Allianz Versicherungs AG &lt;/li&gt;&lt;li&gt; 
Diana Schwindt, Dr. Oetker&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt; 

Das Open Space-Format der Veranstaltung sieht Gruppengespräche und regelmäßige Raumwechsel vor, sodass Teilnehmende mit möglichst vielen Praxispartner:innen ins Gespräch kommen können. Auch nach offiziellem Ende des Events wird es noch Möglichkeiten zum individuellen Austausch mit den Referierenden geben.


  

Kommen Sie vorbei! Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung unter geschichte-beruf@uni-bielefeld.de

  

Zu Ihrer Information finden Sie hier auch nochmal das aktuelle &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/ec61bc0f-2810-44c3-971c-2ab59db301d9&quot;&gt;Plakat zur Veranstaltung&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/der-nicht-lineare-dokumentarfilm-als</guid>
      <title>Der nicht-lineare Dokumentarfilm als Medium der Vermittlung</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/der-nicht-lineare-dokumentarfilm-als</link>
      <pubDate>Mon, 19 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Die Studierenden haben zu den Ergebnissen ihrer Recherchen und über den Forschungsprozess selbst Videos gedreht. Zusammen mit dem Videomaterial aus Bertoua sind so 24 Videos von etwa zwei bis sieben Minuten Länge entstanden. Diese Videos sind das Material des nicht-linearen Dokumentarfilms. Durch die 24 Clips, die in unterschiedlicher Reihenfolge angesehen werden können, erhalten Zuschauende einen Eindruck von der Arbeit und dem Rechercheprozess der Seminare aus Bertoua und Bielefeld, hören Stimmen von erinnerungskulturell relevanten Personen und erhalten Einordnungen von Quellenmaterial.
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt; Warum haben wir uns für ein nicht-lineares Format anstelle eines klassischen linearen Dokumentarfilms entschieden? Eine lineare Erzählstruktur suggeriert häufig eine eindeutige, abgeschlossene Geschichte mit klarer zeitlicher Abfolge und eindeutigen Bedeutungen. Gerade im Kontext von Kolonialgeschichte ist dies jedoch problematisch, da solche Narrative dazu neigen, komplexe Beziehungen und Machtverhältnisse zu vereinfachen und eine Perspektiven als vermeintlich objektive „Hauptgeschichte“ zu reproduzieren. Ein nicht-lineares Format eröffnet hingegen die Möglichkeit, Widersprüche, Brüche und Mehrstimmigkeit sichtbar zu machen und so der Vielschichtigkeit kolonialer Vergangenheit gerechter zu werden.
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Die Studierenden haben von Beginn an ihren Arbeitsprozess im Seminar und außerhalb mitgefilmt und große Teile selbst geschnitten. Unterstützt wurden sie dabei von der Medienpraxis des BITS und dem Seminar „Geschichte im non-linearen Bewegtbild: Filmprojekt zu postkolonialen Erinnerungen“ von Daniel Brandau. Das interaktive und nicht-lineare Format hat das Seminar mithilfe  der Software Korsakow umgesetzt. Das Seminar hat zwölf thematische Schlagworte entwickelt und den Videos zugeordnet. Über dieses Schlagwortnetz verknüpft die Software die Videos miteinander, sodass multiple Verbindungen zwischen den Videos entstehen. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt; 
Dieser nonlineare Film hat keine feste Reihenfolge der Filmsequenzen. Nach jeder Sequenz entscheiden die Zuschauer*innen durch Antippen, welche der zwei bis drei vorgeschlagenen nächsten Sequenzen sie sehen möchten. Die einzelnen Videos müssen nicht bis zum Ende geschaut werden, bevor das nächste Video startet. Auf diese Weise entsteht ein Netzwerk aus thematisch verbundenen Sequenzen, die die nicht-lineare Struktur des Films erzeugt und den Zuschauenden erlaubt, individuelle Pfade durch das Material zu erkunden.
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Die Videos sind durch Schlagworte im Hintergrund miteinander verknüpft. Jedes Video kann nur einmal gesehen werden, danach wird es nicht mehr vorgeschlagen. Es ist möglich, dass die Zuschauer*innen durch ihre Entscheidungen nicht alle Filmsequenzen sehen. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;
Es gibt drei Themenbereiche, denen sich die Videos zuordnen lassen: &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:left;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;1.	Die Recherchen der Studierenden in Bielefeld und Bertoua
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:left;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;2.	Interviews zu Erinnerungen in Ostkamerun und Ostwestfalen-Lippe
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:left;line-height:1;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;3.	Drei historische Verbindungen zwischen den beiden Regionen: &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:left;line-height:1.2;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;a) Handel zwischen Ostwestfalen und (Ost)Kamerun mit landwirtschaftlichen Produkten wie Kakao und &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Kautschuk
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:left;line-height:1;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;b) personelle Verbindungen zwischen Charles Atangana und August und Hedwig Kirchhof aus Lippe
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:left;line-height:1;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;c) das Verhältnis zwischen dem Bielefelder Franz Reuter und der Gruppe der Makaa &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;
Die Koordination der Verschlagwortung und Vernetzung der Videos ist komplex und konnte nicht als Gruppenaufgabe erledigt werden. Laura Schäfer konnte als studentische Hilfskraft und Studentin der Geschichtswissenschaft diesen Prozess auch inhaltlich steuern. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/fe938e8b-5769-4506-ad97-5b720f01c4c2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/fe938e8b-5769-4506-ad97-5b720f01c4c2&quot; alt=&quot;Korsakow.png&quot; style=&quot;width:398px;float:left;height:248.75px;&quot; class=&quot;note-float-left&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/1e8a8c78-4bbd-46d9-bc96-b476f1d3995b&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/1e8a8c78-4bbd-46d9-bc96-b476f1d3995b&quot; alt=&quot;Studis im Seminar.jpg&quot; style=&quot;width:398.5px;float:right;height:298.875px;&quot; class=&quot;note-float-right&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/dr-omer-tadaha-von-der</guid>
      <title>Dr. Omer Tadaha von der Universit&amp;auml;t Bertoua kommt im Rahmen des Programms internationale Gastdozierende (IGL) nach Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/dr-omer-tadaha-von-der</link>
      <pubDate>Thu, 15 May 2025 10:26:20 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>transregionaleerinnerungen</category>
          <description>&lt;p&gt;Der Dozent der Studierendengruppe der Universität Bertoua (Kamerun), Dr. Omer Lemerre Tadaha, arbeitete den gesamten Monat Mai 2025 mit den Studierenden in Bielefeld vor Ort. Sein vierwöchiger Aufenthalt wurde ermöglicht durch das Programm der Universität Bielefeld &amp;quot;International Guest Lecturership&amp;quot; (IGL).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Omer Tadaha brachte Berichte seiner Studierenden sowie Fotos und Videos von den Exkursionen und Feldforschungen in Kamerun mit. Dadurch wurden die Recherchen aus Ostamerun sowie die erinnerungskulturellen Kontexte in Kamerun für die Bielefelder Studierenden greifbarer.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn die Studierenden aus Kamerun leider nicht mitkommen konnten, ermöglichte der persönliche Austausch zwischen ihrem Dozenten und der Bielefelder Gruppe dennoch ein besseres Verständnis für die unterschiedlichen Bedingungen der Lehrforschung in Ostkamerun und Ostwestfalen sowie für die unterschiedlichen erinnerungskulturellen und wisseneschaftspolitischen Kontexte in beiden Regionen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/gedenkst-auml-tte-stalag-326</guid>
      <title>Gedenkst&amp;auml;tte Stalag 326 - Praktikumsstellen f&amp;uuml;r Studierende</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/gedenkst-auml-tte-stalag-326</link>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 12:06:42 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;https://stalag326.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gedenkstätte Stalag 326&lt;/a&gt; hat zwei Praktikumsplätze an engagierte Studierende zu vergeben.
Ein Praktikum ist im Bereich Archiv/archivarische Sammlung angesiedelt, das andere im Bereich Recherche und wissenschaftliche Aufbereitung. Die wöchentliche Arbeitszeit ist flexibel gestaltbar – sollte jedoch mindestens  bei 8 Stunden pro Woche liegen. Besonders wichtig wäre eine längerfristige Zusammenarbeit von mindestens drei Monaten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Interesse kontaktieren Sie gerne Dr. Caroline Authaler über den Arbeitsbereich Geschichte als Beruf oder Nathalie Braisdell mit Verweis auf den Arbeitsbereich (n.braisdell@stalag326.de). &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/journalismus-workshop-mit-frauke-b</guid>
      <title>Journalismus-Workshop mit Frauke B&amp;ouml;ger (Der Spiegel) simulierte journalistischen Arbeitsalltag </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/journalismus-workshop-mit-frauke-b</link>
      <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 09:22:07 +0100</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wie sieht der Arbeitsalltag einer professionellen Journalistin aus &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/77e8be40-6339-4cc8-bc47-db9ba3674358&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:193.211px;float:right;height:273.1px;&quot; alt=&quot;Plakat_Journalismusworkshop.jpeg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/77e8be40-6339-4cc8-bc47-db9ba3674358&quot;&gt;&lt;/a&gt;und was brauche ich, um in dieses Berufsfeld einzusteigen? Das erfuhren 15 Studierende beim „Workshop Journalismus“, den der Arbeitsbereich Geschichte als Beruf am 7. Februar von 10.00 bis 15.30 Uhr zum zweiten Mal veranstaltete. Frauke Böger (Der Spiegel) berichtete nicht nur aus ihrem persönlichen Arbeitsalltag, sondern führte die Teilnehmer:innen des Workshops durch verschiedene redaktionelle Tätigkeiten wie die Diskussion aktueller Themen, die Erarbeitung verschiedener journalistischer Formate und die daraus resultierenden Texte. Grundlage der Arbeit waren unter anderem Berichte über neueste gesellschaftliche, politische und klimatische Entwicklungen. Auch das in Redaktionskonferenzen übliche Feedback zu den entwickelten Texten kam nicht zu kurz. Besonders wertvoll war „die Möglichkeit, sich an einem journalistischen Text auszuprobieren und das Ergebnis direkt von einer Expertin beurteilen zu lassen“, wie eine Person berichtet. Die betreute, abwechslungsreiche Arbeit und das professionelle Feedback erwiesen sich bereits im letzten Jahr als hilfreich für die Weiterentwicklung der eigenen Schreibkompetenz. Am Ende des Workshops stellten die Teilnehmenden zahlreiche Fragen zum Berufsfeld, die Frauke Böger ausführlich beantwortete. Dabei gab sie vielfältige Einblicke in ihre tägliche Arbeit als Journalistin. Insgesamt entstand eine engagierte Arbeitsatmosphäre, die sowohl kreative Ergebnisse als auch neue Ideen und Motivation für die persönliche Berufswahl der Teilnehmenden hervorbrachte&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/77e8be40-6339-4cc8-bc47-db9ba3674358&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Stellenausschreibung:Aushilfe Sparrenburg</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/stellenausschreibung-aushilfe-sparrenburg</link>
      <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 17:33:02 +0100</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Derzeit ist unter anderem eine Stelle als Aushilfe (m/w/d) im Besucher-Informationszentrum auf der Sparrenburg ausgeschrieben. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gesucht werden Studierende, die u.a. Führungen auf der Sparrenburg durchführen. Entlohnt wird die Stelle mit 14 € pro Stunde.

 

Das Besucherzentrum Sparrenburg freut sich insbesondere über Bewerbung von Geschichtsstudierenden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Genauere Informationen sind der &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/ab25a51a-8145-44d8-81c6-252fba04ac01&quot;&gt;Ausschreibung&lt;/a&gt; zu entnehmen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/stellenausschreibung-1-archivar-in-m</guid>
      <title>Stellenausschreibung: 1 Archivar:in (m/w/d) &amp;quot;Sachbearbeitung Digitale Archivierung&amp;quot; (Stadtarchiv Detmold) </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/stellenausschreibung-1-archivar-in-m</link>
      <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 17:24:59 +0100</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
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          <description>&lt;p&gt;Im Stadtarchiv Detmold ist eine Stelle im Bereich Sachbearbeitung ausgeschrieben, die auch für HistorikerInnen von Interesse ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den Aufgaben gehören unter anderem:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Entwicklung und Umsetzung der Digitalisierungsstrategie des Stadtarchivs
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Implementierung und Betreuung einer Archivverwaltungssoftware
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Bewertung, Übernahme und Erschließung elektronischer Unterlagen der städtischen Verwaltung und Überführung in ein neu einzurichtendes Langzeitarchiv &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen können Sie dem Eintrag auf H-Soz-Kult entnehmen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.hsozkult.de/job/id/job-151998&quot;&gt;https://www.hsozkult.de/job/id/job-151998&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/round-table-globalgeschichte-in-der</guid>
      <title>Round Table: Globalgeschichte in der Lehre</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/round-table-globalgeschichte-in-der</link>
      <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 17:11:59 +0100</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Am 24. Januar findet der Round Table &amp;quot;Globalgeschichte in der Lehre. Multiperspektivität und die eigenen Positioniertheiten&amp;quot; statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei dem Round Table werden Dr. Réka Krismanics, Dr. Justyna A. Turkowsky, Dr. Caroline Authaler (alle Bielefeld) und Dr. Jana Otto (Hannover) über didaktische und forschungsbezogene Herausforderungen diskutieren, die sich im Rahmen der Lehre der Globalgeschichte ergeben. Es geht um verschiedene Themen, von der Positionierung von Lehrenden und Studierenden bis hin zur Relevanz des Lernens für die Kultivierung einer globalen und dekolonialen Perspektive.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/afd37ee0-7eae-43fc-8460-405d22fa4028&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;RoundTable_Plakat.png&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/afd37ee0-7eae-43fc-8460-405d22fa4028&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Ank&amp;uuml;ndigung: Journalismus-Workshop am 7. Februar mit Frauke B&amp;ouml;ger, Der Spiegel</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/ank-uuml-ndigung-journalismus-workshop</link>
      <pubDate>Thu, 9 Jan 2025 16:35:12 +0100</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Der Arbeitsbereich &amp;quot;Geschichte als Beruf&amp;quot; richtet am Freitag, 7. Februar 2025, 10:00-15:30 Uhr, in Raum X-E1-107 den zweiten Praxis-Workshop für Geschichtsstudierende zum Berufsfeld Journalismus aus. Referentin ist erneut die Journalistin Frauke Böger vom Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie geht Journalismus? &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie schreibt man eine Nachricht? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wie einen Kommentar? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was muss man bei einer Social Media Story beachten? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie führt man ein Interview? Und wie geht das unter hohem Zeitdruck?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Workshop werden Sie selbst verschiedene journalistischer Formate ausprobieren und fachliches Feedback erhalten. Darüber hinaus werden Sie diskutieren, welche Anforderungen das Berufsfeld Journalismus heute stellt und welche Wege in den Journalismus führen.&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Interessierte melden sich bitte verbindlich bis zum 27.01.2025 unter dieser Emailadresse mit Namen und Fächerkombination an: geschichte-beruf@uni-bielefeld.de
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/77e8be40-6339-4cc8-bc47-db9ba3674358&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;Plakat_Journalismusworkshop.jpeg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/77e8be40-6339-4cc8-bc47-db9ba3674358&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/quot-mehr-als-du-siehst</guid>
      <title>&amp;quot;Mehr als Du siehst!&amp;quot; - Studierende stellen Projektseminar zur Migrationsgeschichte Bielefelds vor</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/quot-mehr-als-du-siehst</link>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 10:22:47 +0100</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Bei der Veranstaltung &amp;quot;Mehr als Du siehst!&amp;quot; des Landesintegrationsrates am 28. Oktober 2024 im Historischen Museum Bielefeld stellten Studierende und Dr. Caroline Authaler die Ergebnisse eines geschichtswissenschaftlichen Projektseminars der Universität Bielefeld aus dem vergangenen Sommersemester vor. Im Mittelpunkt der Veranstaltung im Museum, die vom Integrationsrat der Stadt und dem Landesintegrationsrat organisiert wurde, standen die ungenutzten Potenziale von Menschen mit internationaler Familiengeschichte. Im Sinne der Forderung nach einem grundsätzlichen Perspektivwechsel auf das Thema war der historische Bezug ein zentraler Bestandteil der Veranstaltung. Zwischen musikalischen Beiträgen, einem Fachvortrag, Kabarett und einer Podiumsdiskussion fügte sich die Präsentation der Ergebnisse des Bielefelder Projektseminars passend in das Programm ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Impulsreferat zu dem in Kooperation mit dem Historischen Museum durchgeführten Zeitzeug:innenprojekt hielten die Studierenden Laura Schäfer und Noel Wullf. In dem Seminar mit dem Titel &amp;quot;Migrationsgeschichte(n) in Bielefeld sammeln. Alltagsgeschichte in Objekten und Oral History&amp;quot; wurden lebensgeschichtliche Interviews auf der Basis der kritischen Migrationsgeschichtsschreibung entwickelt. Mit diesen wurde dann gemeinsam mit Zeitzeug:innen mit internationaler Familiengeschichte an deren persönlicher Positionierung im Stadtgeschehen geforscht. Am Ende der Arbeit stand der erfolgreiche Start eines audiovisuellen Zeitzeug:innen-Archivs, das künftig von Forschenden und Akteur:innen der Stadtgesellschaft genutzt werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/e7ff3cf7-076a-451c-89d2-ccfa154509cd&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;WhatsApp Image 2024-11-05 at 12.24.53.jpeg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/e7ff3cf7-076a-451c-89d2-ccfa154509cd&quot; style=&quot;float:left;width:50%;&quot; class=&quot;note-float-left&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Kooperation mit Bielefeld postkolonial und Perspektiven auf lokale Erinnerungen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/kooperation-mit-bielefeld-postkolonial-und</link>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Bielefeld postkolonial war ein lokaler Kooperationspartner des Projekts. Die Initiative arbeitet seit den frühen 2000er Jahren zu kolonialen Spuren in Bielefeld und Umgebung und trägt dieses Wissen über Stadtführungen und Workshops in die Stadtgesellschaft. Für das Seminar eröffnete diese Zusammenarbeit einen gemeinsamen Gesprächs- und Reflexionsraum zwischen Universität und Stadtgesellschaft. Schon im Vorfeld unterstützte Bielefeld postkolonial die Seminarplanung mit Hinweisen auf bereits anrecherchierte Themen der regionalen Kolonialgeschichte mit Kamerun-Bezug. Die Studierenden haben von dort ausgehend weitergeforscht, Themen perspektiviert und diese auf eigene Forschungsfragen zugeschnitten.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt; 
Im Seminarkontext waren vor allem die Vermittlungserfahrungen von Bielefeld postkolonial interessant: Was ist in der Stadtgesellschaft über die Kolonialgeschichte bekannt und welche Herausforderungen folgen daraus für die Vermittlung? Sehr einprägsam war die Beobachtung von Barbara Frey, dass viele der Teilnehmenden der postkolonialen Stadtrundgänge kein Wissen oder höchstens diffuses Wissen über die Kolonialzeit mitbringen. Diese Erfahrung war für das Seminar zentral, weil sie half, die postkoloniale Erinnerungslandschaft in Bielefeld ins Verhältnis zu Perspektiven aus Ostkamerun zu setzen. Auf den Exkursionen der Studierendengruppe in Bertoua unter Leitung von Omer Tadaha konnten in mehreren Städten Passant*innen physische Orte wie Gebäude, Straßen und Brücken benennen, die aus der deutschen Kolonialzeit stammen und auch Hinweise auf deren Funktionen geben. Die Studierenden aus Bertoua berichteten von Geschichten und Erzählungen über die deutsche Kolonialgeschichte, die ihnen bereits in ihrer Kindheit im familiären Kontext weitertradiert wurden.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Das „Nicht-Wissen“ in Deutschland/Bielefeld wurde im Seminar nicht nur bestätigt, sondern in Relation gesetzt: Durch die Perspektiven aus Bertoua verschob sich der Blick von der Frage: „Was wissen Menschen hier?“, hin zu: „Unter welchen Bedingungen wird wo erinnert – und warum?“. Diese transregionale Kontextualisierung ist ein Mehrwert, der zurück in die lokale Bildungsarbeit wirken kann. Deshalb lud Bielefeled postkolonial Dr. Omer Tadaha am 15. Mai zu einem Vortrag mit Diskussion ins Welthaus Bielefeld ein. Das Interesse an der Veranstaltung war so groß, dass kurzfristig zusätzliche Stühle aus anderen Räumen geholt werden mussten. Im Publikum saßen Studierende, Personen mit beruflichen Kamerun-Aufenthalten und eine Interessierte und führte somit unterschiedliche Öffentlichkeiten zusammen. 
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Die Kooperation mit Bielefeld postkolonial wirkte in beide Richtungen: Bielefeld postkolonial brachte lokale Erfahrung und einen Zugang zur städtischen Erinnerungspraxis ein; das Seminar brachte die transnationale Relation zu Ostkamerun ein. Gerade diese Gegenseitigkeit war produktiv.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/01702796-cbd7-4abc-9436-325a95158ec2&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-left&quot; style=&quot;width:398px;float:left;height:298.5px;&quot; alt=&quot;Gruppenfoto Welthaus.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/01702796-cbd7-4abc-9436-325a95158ec2&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/befd88e9-ee7e-4529-95a0-236c90996340&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:397.333333px;float:right;height:298px;&quot; alt=&quot;Barbara Frey.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/befd88e9-ee7e-4529-95a0-236c90996340&quot;&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/spuren-transregionaler-kolonialgeschichte-studierende-erforschen1</guid>
      <title>Spuren transregionaler Kolonialgeschichte: Studierende erforschen Verbindungen zwischen OWL und Kamerun</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/spuren-transregionaler-kolonialgeschichte-studierende-erforschen1</link>
      <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Die gemeinsame koloniale Vergangenheit hat Deutschland und Kamerun auf unterschiedliche Weise geprägt. Wie wird diese Geschichte heute erinnert und welche Spuren lassen sich heute in den jeweiligen Regionen ausfindig machen? In welchem Verhältnis stehen die Erinnerungen und Erzählungen zueinander? Wie können wir diese transregionale Erinnerungslandschaft mit Konzepten der transnational memory studies fassen? Im Seminar wurden gemeinsam mit Studierenden der Universität Bertoua in Kamerun, unter der Leitung von Dr. Omer Lemerre Tadaha, diesen Fragen nachgegangen. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;
Im ersten Teil des Seminars (WS 24/25) haben die Studierendengruppen in Archiven und Museen ihrer Region recherchiert und Interviews geführt, in Ostwestfalen bzw. Ostkamerun und ihre Recherchen per Video dokumentieren. Das Bielefelder Seminar hat in  geschichtskulturellen Institutionen der Region gearbeitet, wie dem Lippischen Landesmuseum Detmold oder dem Historischen Museum Bielefeld. Die Forschungsergebnisse wurden anschließend denen der Studierenden in Kamerun gegenübergestellt und gemeinsam in Zoom-Diskussionen und Chatgruppen diskutiert. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;
Im zweiten Teil des Seminars (SoSe 25) produzierten die Studierenden aus den Videodokumentationen ihrer Recherchen einen Dokumentarfilm, der die Verbindungen zwischen den jeweiligen regionalen (Kolonial)geschichten, die unterschiedlichen Perspektiven und widersprüchlichen Erzählungen zusammenführte. In einer multimedialen Ausstellung im Historischen Museum Bielefeld, bei Führungen und Schulworkshops wurde der Film anschließend öffentlich diskutiert. Durch die Kooperation mit der Universität Bertoua (Kamerun) entstand ein interkultureller Dialog, der den Austausch von Perspektiven und Erfahrungen fördert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/fcc9d882-e124-4c1b-a8ec-5d97e6ca2c64&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/fcc9d882-e124-4c1b-a8ec-5d97e6ca2c64&quot; alt=&quot;Flipcharts aus dem Seminar.jpg&quot; style=&quot;width:403.5px;float:right;height:538px;&quot; class=&quot;note-float-right&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/7bdb49bf-30de-481e-a7ad-d4a32ddf3a7e&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/7bdb49bf-30de-481e-a7ad-d4a32ddf3a7e&quot; alt=&quot;Omer_Ostwestfalen und Ostkamerun.jpg&quot; style=&quot;width:395px;float:left;height:296.25px;&quot; class=&quot;note-float-left&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/veranstaltung-mehr-als-du-siehst</guid>
      <title>Veranstaltung: Mehr als Du siehst! </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/veranstaltung-mehr-als-du-siehst</link>
      <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 10:34:23 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Am 28. Oktober laden der Landesintegrationsrat und der Integrationsrat der Stadt Bielefeld gemeinsam mit dem Kölner Kabarettisten Fatih Çevikkollu zu der Veranstaltung &amp;quot;Mehr als Du siehst!&amp;quot; ein. Um 17:30 beginnt das spannende Programm, welches einen Perspektivwechsel für Potenziale von Menschen mit internationaler Familiengeschichte aufzeigt und im Gässchen des Historischen Museums stattfindet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wann? Montag, 28.10. um 17:30&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wo? Gässchen - Historisches Museum, Ravensberger Park 2, 33607 Bielefeld &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Infos finden Sie &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://ki-bielefeld.de/veranstaltungen/save-the-date-kampagne-mehr-als-du-siehst/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/b1e62f98-d7c8-486f-a06f-77133c7949bf&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;mehralsdusiehst.png 12.png&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/b1e62f98-d7c8-486f-a06f-77133c7949bf&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Workshop &amp;bdquo;Region in der Geschichtskultur &amp;ndash; Didaktische und verflechtungsgeschichtliche Perspektiven&amp;ldquo;, 14. Juni 2024</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/workshop-bdquo-region-in-der</link>
      <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 14:02:06 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Unter dem Titel „Region in der Geschichtskultur – Didaktische und verflechtungsgeschichtliche Perspektiven“ luden Dr. Caroline Authaler und Dr. Peter Riedel mit Prof. Dr. Carla Meyer-Schlenkrich und Dr. Lena Krull zum gemeinsamen Kolloquiums-Workshop des Profilbereichs „Geschichtskulturen“ der Uni Bielefeld und des Kolloquium „Regionalgeschichte“ der Universität Münster am 14. Juni 2024 an der Universität Bielefeld ein. 
Der Workshop zeigte das große Potential, aber auch Herausforderungen der Verständigung zwischen Historiker*innen aus verschiedenen Bereichen, die jeweils aus unterschiedlichen Perspektiven auf den Raum „Region“ blicken. Zahlreiche Vertreter*innen geschichtskultureller Institutionen aus der Region waren der Einladung gefolgt, wodurch der Workshop auch zum Austausch zwischen Universität und regionaler Geschichtskultur beitrug.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/42a36c8c-686a-4093-af1d-2c6add9baa5c&quot;&gt;Workshopprogramm&lt;/a&gt;:&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Impulsdiskussion:&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;-webkit-text-size-adjust:100%;&quot;&gt;Carla Meyer-Schlenkrich, Lena Krull (Münster), Caroline Authaler, Peter Riedel (Bielefeld): Wozu Region? Regionalgeschichte in der globalisierten Migrationsgesellschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Michael Rösser (Bamberg): Stadt. Land. Fluss? Kolonialgeschichte(n) Raum geben
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Mittagspause - &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Dietmar von Reeken (Oldenburg): Regionale Geschichtskultur - gibt&amp;#39;s so was? Einige grundsätzliche Überlegungen, auch in praktischer Absicht
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abschlussgedanken &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/7b4165ea-e69d-4e2f-9d4f-d3c7b4488d0f&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/7b4165ea-e69d-4e2f-9d4f-d3c7b4488d0f&quot; alt=&quot;Banner_Transregional(1).jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10px;&quot;&gt;Nicolson, W. (1683), The English Atlas Vol. III. Public Domain. Gestaltung: Jil Dirschauer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/eine-digitale-bdquo-stadtf-uuml</guid>
      <title>Eine digitale &amp;bdquo;Stadtf&amp;uuml;hrung&amp;ldquo; planen &amp;ndash; Anregungen suchen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/eine-digitale-bdquo-stadtf-uuml</link>
      <pubDate>Wed, 4 Sep 2024 10:38:16 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>stadtgeschichte</category>
          <description>&lt;p&gt;Wie lässt sich eine digitale Stadtführung nun gestalten und erarbeiten? Welche Zielgruppe
soll angesprochen und welche Inhalte vermittelt werden? Wie funktioniert eigentlich die
Planung einer Ausstellung oder Stadtführung, also die praktische Umsetzung?
Antworten auf diese Fragen, Beratung und Unterstützung bekamen die Studierenden von
universitätsinternen und externen Kooperationspartnern, bei denen wir uns an dieser Stelle
erneut recht herzlich bedanken möchten. Dazu gehören die Medienpraxis der Universität
Bielefeld, das Stadtarchiv Bielefeld, das Historische Museum Bielefeld, das Schreiblabor der
Universität Bielefeld, das Museum Wäschefabrik und die Stadtführung: Bielefeld
postkolonial, welche von Barbara Frey geleitet wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.stadtarchiv-bielefeld.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stadtarchiv Bielefeld&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href=&quot;https://www.historisches-museum-bielefeld.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Historisches Museum Bielefeld&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Stadtarchiv bildet zusammen mit dem Historischen Museum das historische Gedächtnis
der Stadt. Im Bielefelder Stadtarchiv, angesiedelt in der Stadtbibliothek Bielefeld, hatten die
Studierenden die Möglichkeit, umfangreiche Recherchen durchzuführen. Die
Landesgeschichtliche Bibliothek in der Stadtbibliothek bot den Studierenden neben der
Universitätsbibliothek außerdem einen reichen Fundus an Sekundär- und
populär(wissenschaftlicher) Literatur. Viel Unterstützung erfuhren die Studierenden durch das
Personal vor Ort. Der Museumsbesuch gab Einblicke in inhaltliche und digitale
Vermittlungspraktiken. Die Sichtung der Objekte im Museumsmagazin schuf erste
Inspirationen. Der Besuch der Eröffnung der Sonderausstellung: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.historisches-museum-bielefeld.de/2024/04/18/oder-kann-das-weg-vorschau/&quot;&gt;„ODER kann das WEG?“&lt;/a&gt;
vermittelte erste Eindrücke für die eigene zu planende Eröffnung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.museum-waeschefabrik.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Museum Wäschefabrik&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als weitere Inspirationsquelle diente der Besuch im Museum Wäschefabrik. Ein Ort, an dem
die Zeit stehen geblieben ist. Studierende hatten hier die Möglichkeit zu erfahren, wie in
erster Linie objektbasiert Wissen vermittelt werden kann. Auch die Verwendung und
Einbindung von Audiospuren und die Vermittlung über Videoinhalte konnte hier
nachvollzogen werden. Für den weiteren Planungsprozess in diesem Seminar eine wichtige
Erfahrung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/digital-learning-lab/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Medienpraxis der Universität Bielefeld &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Mitarbeitenden der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/digital-learning-lab/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Medienpraxis &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;gaben den Studierenden eine ausführliche Einführung
in die Medienproduktion. Für die Umsetzung einer digitalen Stadtführung bieten die
Medienräume der Medienpraxis verschiedene Möglichkeiten, darunter das Einsprechen von
Texten, die Produktion von Podcasts, Interviews, Videoaufnahmen, Bildaufnahmen, 3D Scans
und vieles mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stadterkundungen-bielefeld.de/erkundungen/kolonialgeschichtlicher-stadtrundgang/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Stadtführung: Bielefeld postkolonial&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie eine Stadtführung aufgebaut werden kann und wie die Auswahl geeigneter Personen,
Ereignisse, Gebäude und Objekte von statten geht, lernten die Studierenden anhand eines
Praxisbeispiels: Eine Stadtführung zum Thema Bielefeld postkolonial geleitet durch Dr.
Barbara Frey. Auf der Stadtführung erfuhren die Studierenden, wie koloniale Spuren im
Stadtraum (z.B. Süsterkirche) wieder sichtbar gemacht werden können, wie sich
Kolonialgeschichte z.B. anhand einzelner Gebäude erzählen und wie sich eine kritisch-
informierte Aufarbeitung verbunden mit „story telling“ umsetzen lässt. Im Anschluss an die
Führung gab es ein gemeinsames Gespräch zwischen den Studierenden und Barbara Frey, das
Platz für Fragen, Anregungen und Ideenaustausch bot.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/schreiblabor/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Schreiblabor der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie schreibt man einen Text, der für eine Website gedacht ist und wie unterscheidet er sich
zu wissenschaftlichen Arbeiten? Welche Besonderheiten liegen vor, wenn man Inhalte auf
eine Zielgruppe zuschneiden möchte?
Für die Klärung dieser Fragen bekamen die Studierenden in 2 Sitzungen Unterstützung vom
Schreiblabor.
Der erste Workshop, geleitet von Dr. Sigrun Meinig, begann mit den Besonderheiten des
„Digitalen Schreibens“. Unterschiede zwischen „akademischen Schreiben“ und „Schreiben im
digitalen Raum“ (u.a. Twitter, Blogs, etc.) wurden herausgearbeitet. Wichtig war hier die
Balance zwischen der Vermittlung von Informationen in komprimierter Form und der Art der
Darstellung. Auch, dass das Geschriebene zielgruppenorientiert sein muss und welche
Besonderheiten damit einhergehen, wurde thematisiert. Zur Übung bekamen die Studierenden
Schreibaufgaben (z.B. Tweets und Instagram-Posts).
In einer zweiten Sitzung, geleitet durch Dr. Stefanie Haacke, ging es um „Feinschliff“. Es
stand die Redaktionsarbeit am eigenen Text im Vordergrund. Grundtechniken und
Überarbeitungsstrategien wurden vorgestellt, welche die Studierenden dann direkt auf ihre
eigenen Texte anwenden konnten, wie das Streichen und Ergänzen von Textteilen, Zusätze
einarbeiten, Bandwurmsätze entheddern, Sätze umstellen und das Anwenden einer
Klangprobe des Geschriebenen. Die Texte wurden also „aufgeräumt“.&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/ausschreibung-wissenschaftliche-volontariate-am-mindener</guid>
      <title>Ausschreibung: wissenschaftliche Volontariate am Mindener Museum</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/ausschreibung-wissenschaftliche-volontariate-am-mindener</link>
      <pubDate>Sat, 24 Aug 2024 10:56:30 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Liebe Absolvent*innen,&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
das Mindener Museum schreibt zum 1.10.2024 über das Stellenportal INTERAMT zwei Wissenschaftliche Volontariate für Berufsanfänger*innen mit den Schwerpunkten im Aufgabenbereich „Sammlung und Dokumentation“ und „Digitalisierung“ aus. Die Vergütung erfolgt nach 50% EG 13 TVöD VKA, Stufe 1 im ersten und Stufe 2 im zweiten Jahr. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das Angebot richtet sich an Absolvent*innen, die entweder ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium (Universität, Hochschule bzw. Fachhochschule) in den Fächern Museumswissenschaften, Museologie, Materielle Kultur, Restaurierung oder ein erfolgreich abgeschlossenes geschichtswissenschaftliches Masterstudium (Universität) mit mindestens einem der Schwerpunkte Mittelalter, Frühe Neuzeit, Stadtgeschichte, Regionalgeschichte oder Public History nachweisen. Außerdem sind erste praktische Museumserfahrungen (Praktika, Honorartätigkeit etc.) in den Aufgabenfeldern »Sammlung und Dokumentation« oder »Digitalisierung« nachzuweisen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie in der &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/190a4887-768b-4b96-b004-21a2a7524ca0&quot;&gt;Stellenanzeige&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Mindener Museum ist auch in unserer &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/geschichtswissenschaft/studium/geschichte-als-beruf/praktika/&quot;&gt;Praktikumsdatenbank&lt;/a&gt; vertreten. Dort können regelmäßig Praktika von &lt;b&gt;Studierenden im Bachelor und Master &lt;/b&gt;absolviert werden.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/stellenausschreibung-wissenschaftliche-n-mitarbeiter-in</guid>
      <title>Stellenausschreibung: Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in im Nieders&amp;auml;chsischen Landesmuseum Hannover</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/stellenausschreibung-wissenschaftliche-n-mitarbeiter-in</link>
      <pubDate>Sat, 24 Aug 2024 10:50:44 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Liebe Absolvent*innen, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;das Landesmuseum Hannover  sucht eine*n neue*n Kolleg*in als Wissenschaftliche Mitarbeiter*in in einen Drittmittelprojekt zur Missionssammlung der Hermannsburger Mission in Nordniedersachsen. Zu den Aufgaben gehören unter anderem: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

• Die Verbesserung der Erschließung, Digitalisierung und Dokumentation der Sammlungsbestände im Ludwig-Harms-Haus in Hermannsburg &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

• Die Erschließung der einschlägigen Archivalien im Archiv der Mission
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
• Grundlagenforschung zur Rekonstruktion der Landesgeschichte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Bei Interesse schauen Sie auch gerne hier in die&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/31ff7326-8c09-4161-a1e5-97ed48533406&quot;&gt;Stellenausschreibung&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Landesmuseum Hannover ist auch in unserer &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/geschichtswissenschaft/studium/geschichte-als-beruf/praktika/&quot;&gt;Praktikumsdatenbank&lt;/a&gt; vertreten. Dort können regelmäßig Praktika von &lt;b&gt;Studierenden im Bachelor und Master &lt;/b&gt;absolviert werden.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/wissenschaftliche-n-mitarbeiter-in-im</guid>
      <title>Stellenausschreibung: Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in im MIK Osnabr&amp;uuml;ck</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/wissenschaftliche-n-mitarbeiter-in-im</link>
      <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 14:38:58 +0200</pubDate>
      <category>Geschichte als Beruf</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte</handle>
      <name>Abt. Geschichtswissenschaft</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Liebe Absolvent*innen, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;wir freuen uns, Sie auf eine neue Stellenausschreibung aufmerksam machen zu können. Das MIK Museum Industriekultur in Osnabrück sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt in unbefristeter Anstellung eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für den Bereich Ausstellungen und Sammlungen. Zu den Aufgaben gehören unter anderem: 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;-webkit-text-size-adjust:100%;&quot;&gt;• Konzeption, Organisation und Umsetzung von Sonderausstellungen unterschiedlicher Größenordnung zu historischen und aktuellen Fragestellungen aus dem Themenspektrum des MIK&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;• Konzeptionelle Mitarbeit bei der Neugestaltung der Dauerausstellung im kuratorischen Team
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;• Wissenschaftliche Erschließung, Pflege und Weiterentwicklung der Sammlungen, Übernahme der Verantwortung für einzelne Teilbereiche, Mitwirken beim Aufbau einer Online-Sammlung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie in der&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/mediaresource/106f752c-b206-4b87-bf66-d17028dd7527&quot;&gt;Stellenanzeige&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das MIK Osnabrück ist auch in unserer &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/geschichtswissenschaft/studium/geschichte-als-beruf/praktika/&quot;&gt;Praktikumsdatenbank&lt;/a&gt; vertreten. Dort können regelmäßig Praktika von &lt;b&gt;Studierenden im Bachelor und Master&lt;/b&gt; absolviert werden.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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