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  <title type="html">[Erziehungswissenschaft] Aktuell</title>
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      <title type="html">Abkommen f&amp;uuml;r internationalen Master &amp;bdquo;Inclusion Studies&amp;ldquo;</title>
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      <published>2026-02-13T17:10:03+01:00</published>
      <updated>2026-02-18T10:00:11+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Die Universität Bielefeld hat das Abkommen für den neuen &lt;b&gt;Multiple Degree Masterstudiengang „Inclusion Studies“&lt;/b&gt; unterzeichnet. &lt;b&gt;Ab dem Wintersemester 2027/2028&lt;/b&gt; wird der englischsprachige Studiengang gemeinsam mit den &lt;i&gt;Partneruniversitäten Ostrava (Tschechien) und Ștefan cel Mare in Suceava (Rumänien)&lt;/i&gt; angeboten. Absolvent*innen erhalten einen Abschluss aller drei Universitäten. Die Universitäten Bielefeld, Ostrava und Suceava sind Partner*innen der &lt;b&gt;europäischen Hochschulallianz NEOLAiA&lt;/b&gt;. In Bielefeld unterschrieb Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple die Vereinbarung.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2026/02/13/abkommen-fuer-internationalen-master-inclusion-studies/&quot;&gt;zum gesamten Beitrag&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content>
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      <title type="html">Abschluss Promotionsverfahren | Tina Heitmann</title>
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      <published>2026-02-02T09:31:12+01:00</published>
      <updated>2026-02-02T09:31:13+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Frau &lt;b&gt;Tina Heitmann&lt;/b&gt; hat mit der Disputation vom &lt;b&gt;27.01.2026 &lt;/b&gt;erfolgreich an der Fakultät promoviert.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
Titel der Arbeit:&lt;br&gt;
&lt;i&gt;„Ethnografische Perspektiven auf das Beraten werden und das Beraten lernen im Vorbereitungsdienst“&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
Mitglieder der Prüfungskommission waren Prof.in Dr. Katharina Gröning, Prof. Dr. Holger Ziegler und Dr.in Anne-Christine Kunstmann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichen Glückwunsch!&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Tagung &amp;bdquo;Gesellschaftliche Normalisierung rechter und diskriminierender Positionen 2026&amp;ldquo; am 23.01.26</title>
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      <published>2026-01-22T10:01:50+01:00</published>
      <updated>2026-01-22T10:01:43+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/0d03a85b-ada7-4224-9875-4cb83f0347ac&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;nrp-logos.png&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/0d03a85b-ada7-4224-9875-4cb83f0347ac&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;br&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Tagung der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld mit freundlicher Unterstützung der Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft/GEW&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:36px;&quot;&gt;&lt;b&gt;„Gesellschaftliche Normalisierung rechter und diskriminierender Positionen… und die Erziehungswissenschaft?“&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;am 23.01.2026&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;Die Gegenwart ist gekennzeichnet von der Zunahme und Normalisierung rechter und diskriminierender Positionen, etwa dadurch, dass auf komplexe Problemlagen vereinfachend Migrant*innen und Asylsuchende als Ursache dieser Problemlagen ausgegeben werden, durch die Zurückweisung eines inklusiven und Diversität fördernden Gesellschafts- und Bildungsmodells, durch das Beharren darauf, dass Zweigeschlechtlichkeit alternativlos sei, oder durch die Zunahme patriarchaler Positionen. Die von der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld mit Unterstützung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) veranstaltete Tagung soll einen Raum für die kritische Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Normalisierung rechter und diskriminierender Positionen und entsprechender rhetorischer Figuren schaffen, die auch Universitäten und Hochschulen, Schule und Bildung betreffen. Dabei interessiert uns nicht nur, inwiefern rechte Denkfiguren in pädagogische Felder hineinwirken oder diese unter Druck setzen, sondern auch, wie die Disziplin selbst in diese Normalisierung verwickelt ist.&lt;/p&gt;
&lt;div style=&quot;background-color:WhiteSmoke;padding:15px;margin-top:20px;&quot;&gt;&lt;p&gt;Ein detailliertes Tagungsprogramm und aktualisierte Informationen finden Sie hier:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/nrp2026/NEUTagung_Normalisierung_UNI_BIE_EW_GEW.pdf&quot;&gt;Programm [PDF]&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/nrp2026&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/nrp2026&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
Anmeldung hier über | &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://limesurvey.ew.uni-bielefeld.de/index.php?r=survey/index&amp;amp;sid=734432&amp;amp;lang=de&quot;&gt;Limesurvey&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Bitte füllen Sie das Anmeldeformular vollständig aus, damit wir Ihre Teilnahme registrieren und Ihnen weitere Informationen zur Tagung zukommen lassen können. 

Eine &lt;b&gt;Teilnahme vor Ort oder digital&lt;/b&gt; ist kostenlos und nach vorheriger Anmeldung möglich. Für eine digitale Teilnahme werden die Zoom-Links kurz vor Beginn der Tagung verschickt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Die &lt;b&gt;Frist zur Anmeldung&lt;/b&gt; ist der &lt;b&gt;17.12.2025, 23.59 Uhr&lt;/b&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top:20px;&quot;&gt;&lt;b&gt;
Vor Ort oder digital?
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Anwesenheit vor Ort ist uns sehr willkommen. Sie ermöglicht einen intensiven Austausch und eine Vernetzung, die wir in diesen Zeiten für besonders wertvoll halten. Sollte Ihnen eine Anreise jedoch nicht möglich sein, bieten wir die Möglichkeit einer digitalen Teilnahme. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Bei &lt;b&gt;Fragen und Anliegen&lt;/b&gt; melden Sie sich gerne: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;mailto:nrp-tagung2026.ew@uni-bielefeld.de&quot;&gt;nrp-tagung2026.ew@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;
Ihr Tagungsteam der Fakultät für Erziehungswissenschaft&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Abschluss Promotionsverfahren | Susanne Heumann-Schoop</title>
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      <published>2026-01-21T16:13:03+01:00</published>
      <updated>2026-01-22T10:02:05+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Frau &lt;b&gt;Susanne Heumann-Schoop&lt;/b&gt; hat mit der Disputation vom &lt;b&gt;16.01.2026&lt;/b&gt; erfolgreich an der Fakultät promoviert.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
Titel der Arbeit:&lt;br&gt;&lt;i&gt;„Wirksamkeit der Schulgesundheitsfachkraft: Eine vernachlässigte Ressource an deutschen Schulen?“
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mitglieder der Prüfungskommission waren Prof. Dr. Ullrich Bauer, Prof.in Dr. Elke Wild und Dr. Paulo Pinheiro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichen Glückwunsch!&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">3. P&amp;auml;dagogik-Olympiade an der Uni Bielefeld</title>
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      <published>2026-01-13T16:16:13+01:00</published>
      <updated>2026-01-13T16:17:05+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Unter dem Motto &lt;b&gt;„Wie wollen wir lernen?“&lt;/b&gt; lädt die Pädagogik-Olympiade 2026 zu einem bundesweit beachteten Austausch über die Zukunft des Lernens ein. Die Veranstaltung unter der Leitung von Professor Ullrich Bauer von der Fakultät für Erziehungswissenschaft bringt Schülerinnen und Schüler, pädagogische Praxis sowie renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen und rückt die Frage in den Mittelpunkt, wie Schule in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche junge Menschen stärken kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Zentrum der Pädagogik-Olympiade stehen die Perspektiven der Lernenden selbst. Schülerinnen und Schüler präsentieren eigene Wettbewerbsbeiträge zu zentralen pädagogischen Fragestellungen und werden für ihre Arbeiten ausgezeichnet. Bereits am Vormittag eröffnet die Veranstaltung jedoch einen gemeinsamen Denk- und Resonanzraum, in dem grundlegende Fragen zeitgemäßer Lernkulturen gestellt und diskutiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wie kann Lernen heute gelingen – in einer Krisengesellschaft, die junge Menschen vor hohe Anforderungen stellt? Und wie muss Schule gestaltet sein, damit sie nicht nur Wissen vermittelt, sondern Selbstwirksamkeit, Verantwortung und demokratische Teilhabe fördert?“ – diesen Leitfragen widmet sich der wissenschaftlich-pädagogische Teil der Pädagogik-Olympiade.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den Impulsgeberinnen und Impulsgebern zählen Margret Rasfeld und Jamila Tressel (Schule im Aufbruch), die Perspektiven für eine neue Lernkultur jenseits traditioneller Unterrichtslogiken vorstellen, Gudrun Quenzel, die Lernen als demokratische Praxis und Ort politischer Bildung beleuchtet, sowie Klaus Hurrelmann, der Schule als Raum der „produktiven Realitätsverarbeitung“ in Zeiten multipler Krisen einordnet. Eine Podiumsdiskussion sowie eine offene Fragerunde mit Schülerinnen und Schülern sorgen für einen lebendigen Austausch auf Augenhöhe.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Nachmittag folgt die feierliche Verleihung der Preise der Pädagogik-Olympiade 2026. Ausgezeichnet werden Wettbewerbsbeiträge in fünf Kategorien, die sich mit aktuellen Herausforderungen von Bildung, Lernen und gesellschaftlicher Entwicklung auseinandersetzen. Die prämierten Arbeiten geben Einblick in die Sichtweisen, Erfahrungen und Zukunftsentwürfe junger Menschen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Pädagogik-Olympiade versteht sich als Plattform, die wissenschaftliche Erkenntnisse, schulische Praxis und jugendliche Lebenswelten miteinander verbindet. Sie setzt damit ein deutliches Zeichen für eine Lernkultur, die Beteiligung ernst nimmt und junge Menschen als aktive Mitgestalterinnen und Mitgestalter von Schule und Gesellschaft begreift.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das verantwortliche Veranstaltungsteam besteht aus:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Hannah Weyhe (Pädagogik-Lehrerin aus Lippstadt und Vorsitzende des Verbandes der Pädagogiklehrerinnen und Pädagogiklehrer) &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tobias Kammer (Pädagogik-Lehrer aus Essen, Träger des Deutschen Lehrkräfte-Preises und Begründer von SMARTwärts) &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bianca Weber (Pädagogik-Lehrerin und Koordinatorin für Schulentwicklung aus Essen)
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Laudator ist in diesem Jahr u.a. abermals der Bielefelder Soziologe und Erziehungswissenschaftler Wilhelm Heitmeyer. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://paedagogik-olympiade.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://paedagogik-olympiade.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Abschluss Promotionsverfahren | Grischa Stieber </title>
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      <published>2026-01-05T14:47:21+01:00</published>
      <updated>2026-01-05T14:47:21+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Herr &lt;b&gt;Grischa Stieber&lt;/b&gt; hat mit der Disputation vom &lt;b&gt;19.12.2025&lt;/b&gt; erfolgreich an der Fakultät promoviert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Titel der Arbeit:&lt;br&gt;&lt;i&gt;„Paradoxien als Movens inklusiver Pädagogik?“&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Mitglieder der Prüfungskommission waren Prof.in Dr. Birgit Lütje-Klose, Prof. Dr. Jan Christoph Störländer und Dr.in Sandra Grüter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichen Glückwunsch!&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Pierre Bourdieu &amp;quot;Soziologie als Kampfsport&amp;quot; 21. Januar 2026 19 Uhr Kunsthalle Bielefeld</title>
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      <published>2025-12-18T13:23:58+01:00</published>
      <updated>2025-12-18T13:23:59+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Am 21. Januar um 19 Uhr findet in der Kunsthalle Bielefeld die Vorführung des Biopics Soziologie als Kampfsport zur Forschung von Pierre Bourdieu statt. Die Vorführung im Kinosaal der Kunsthalle ist kostenlos und wird durch eine kurze Einführung begleitet. Weitere Informationen findest du hier: &lt;a href=&quot;https://kunsthalle-bielefeld.de/programm/veranstaltungen/#11805&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://kunsthalle-bielefeld.de/programm/veranstaltungen/#11805&lt;/a&gt;. Die Kunsthalle Bielefeld liegt in der Artur‑Ladebeck‑Straße 5, 33602 Bielefeld und ist gut mit Bus &amp;amp; Bahn vom Hauptbahnhof erreichbar (Straßenbahn/Bus ins Zentrum, dann zu Fuß oder kurze Taxifahrt). 
Hörtipp im Kontext der Bourdieu Lectures: Passend zur Filmvorführung und den aktuellen Bourdieu Lectures möchten wir zudem auf einen hörenswerten Beitrag des Deutschlandfunks hinweisen. Unter dem Titel „Geschlecht, Herrschaft, Visualität“ wird in dem rund sechsminütigen Stück der Fokus auf die Fotografien Pierre Bourdieus gelegt und deren Bedeutung für seine soziologische Forschung beleuchtet. Zum Beitrag: &lt;a href=&quot;https://www.deutschlandfunk.de/geschlecht-herrschaft-visualitaet-fotos-von-pierre-bourdieu-in-bielefeld-100.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.deutschlandfunk.de/geschlecht-herrschaft-visualitaet-fotos-von-pierre-bourdieu-in-bielefeld-100.html&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Save The Date: Herbstwerkstatt in Bielefeld (07.-10. Oktober 2026)</title>
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      <published>2025-11-28T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2026-03-23T12:20:51+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/a7336ba7-11f6-47d8-bb2b-999716638378&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;LOGO Hewe.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/a7336ba7-11f6-47d8-bb2b-999716638378&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Herbstwerkstatt-Interessierte,
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;auch im Jahr 2026 bieten wir wieder eine Herbstwerkstatt „Interpretative Forschungsmethoden in den Bildungs- und Sozialwissenschaften“ an. Für eine rechtzeitige Planung informieren wir hiermit über Ort und Termin:
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Herbstwerkstatt 2026 | 07. bis 10. Oktober&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Herbstwerkstatt eröffnet einen Raum für intensive Auseinandersetzung mit methodologischen und methodischen, theoretischen und praktischen Fragen interpretativer Forschung. Im Zentrum steht die Reflexion der Forschungspraxis der Teilnehmenden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Jahr setzen wir einen thematischen Schwerpunkt: Interpretative Praxis und das Subjekt der Forscher:in.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Programm mit allen Details und den Anmeldemodalitäten folgt voraussichtlich Mitte April auf der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/arbeitsgruppen/ag10/kolloquien/herbstwerkstatt/&quot;&gt;Homepage der Herbstwerkstatt.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gerne kann die Information an interessierte Kolleg*innen, Doktorand*innen-Netzwerke und andere Interessierte weitergeleitet werden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzliche Grüße,
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bettina Dausien, Paul Mecheril, Daniela Rothe
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;*** Bei Fragen oder für die Aufnahme in den Herbstwerkstattverteiler kontaktieren Sie uns gerne jederzeit unter herbstwerkstatt@uni-bielefeld.de ***&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Gelingensbedingungen rassismussensibler Lehrer:innenbildung? Ergebnisse einer rassismustheoretischen Untersuchung (30.03.2026 in Wien)</title>
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      <published>2025-11-27T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2025-12-17T12:25:46+01:00</updated>
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                label="AG 10"/>
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          <category term="lehrerinnenbildung" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="rassismuskritik" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/12961c89-0b81-4029-ad1c-5ef2c25349b8&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/12961c89-0b81-4029-ad1c-5ef2c25349b8&quot; alt=&quot;30 03 26_Veranstaltung GraL-1.jpg&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Bestandsaufnahme der Rassismusforschung in Deutschland &amp;ndash; Bericht und disziplin&amp;auml;re Analysen ver&amp;ouml;ffentlicht</title>
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      <published>2025-11-26T09:00:52+01:00</published>
      <updated>2025-12-17T12:24:59+01:00</updated>
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          <category term="rassismusforschung" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="winra" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Das Wissensnetzwerk Rassismusforschung (WinRa) veröffentlicht eine &lt;b&gt;Bestandsaufnahme zur Situation der Rassismusforschung in Deutschland (2015–2025)&lt;/b&gt;. Der Bericht zeigt: Obwohl das Feld thematisch vielfältig ist, f&lt;b&gt;ehlt es massiv an struktureller Verankerung, Professuren und nachhaltiger Förderung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;WinRa hat eine systematische Analyse der Rassismusforschung an deutschen Hochschulen für den Zeitraum 2015 bis 2025 vorgelegt. Diese erfasst die strukturellen Rahmenbedingungen und thematischen Schwerpunkte in diesem zentralen Forschungsbereich, legt Leerstellen in der gegenwärtigen Forschungslandschaft offen und formuliert Empfehlungen für eine nachhaltige Stärkung des Forschungsfeldes.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Der Bericht „Zwischen Prekarität und Institutionalisierung. Eine Bestandsaufnahme der Rassismusforschung in Deutschland (2015–2025)“ &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://newslettertogo.com/5ghay3wj-owzpxqrl-ubaa1n6r-wsx&quot;&gt;zum Download&lt;/a&gt;. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Policy Brief „Für eine Institutionalisierung und nachhaltige Stärkung der Rassismusforschung in Deutschland“ &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://newslettertogo.com/5ghay3wj-owzpxqrl-xuitysie-e6d&quot;&gt;zum Download&lt;/a&gt;.
&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Der Bericht wird durch sieben disziplinäre Analysen aus der Erziehungswissenschaft, Soziologie, Sozialen Arbeit, Geografie, Wirtschaftswissenschaft, Geschichtswissenschaft und Rechtswissenschaft ergänzt. Alle disziplinären Analysen können hier abgerufen werden: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.winra.org/wissensarchiv/details/bestandsaufnahme&quot;&gt;https://www.winra.org/wissensarchiv/details/bestandsaufnahme&lt;/a&gt;. Die Analyse zur Erziehungswissenschaft wurde von Dr. Liesa Rühlmann und Prof. Dr. Paul Mecheril der AG 10 Migrationspädagogik und Rassismuskritik an der Fakultät für Erziehungswissenschaft aus dem WinRa-Regionalnetzwerk West verfasst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die zentralen Ergebnisse des Berichts verdeutlichen, dass die Rassismusforschung in Deutschland&lt;b&gt; trotz inhaltlicher Breite erhebliche Defizite in der institutionellen Absicherung und langfristigen Wissenschaftsförderung &lt;/b&gt;aufweist. Das Feld ist derzeit nur schwach institutionalisiert, die Forschungsförderung bleibt prekär und ereignisgetrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mangelnde strukturelle Verankerung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bestandsaufnahme identifiziert deutliche strukturelle Schwachstellen: &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professuren: &lt;/b&gt;Bei über 52.000 Professuren in Deutschland führen derzeit lediglich drei eine explizite Denomination im Bereich Rassismusforschung. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Studiengänge: &lt;/b&gt;Es existieren keine eigenständigen Studiengänge zur Rassismusforschung; sie wird zumeist als Randaspekt anderer Disziplinen behandelt. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Förderung: &lt;/b&gt;Im Untersuchungszeitraum konnten lediglich 173 drittmittelfinanzierte Forschungsprojekte an deutschen Hochschulen identifiziert werden. Nach einem deutlichen Anstieg neu gestarteter Projekte in den Jahren 2022 (48) und 2023 (30) fiel die Zahl 2024 wieder auf das Niveau von 2019 (14 Projekte) zurück – ein Hinweis auf ereignisgetriebene Förderlogiken.
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Exzellenzförderung: &lt;/b&gt;Es fehlen Schwerpunktprogramme (SPP) und Sonderforschungsbereiche (SFB) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die sich explizit mit Rassismusforschung befassen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eklatante Forschungslücken&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bericht macht deutlich, dass trotz wichtiger wissenschaftlicher Beiträge nach wie vor erhebliche Forschungslücken bestehen: In zahlreichen Feldern liegen kaum empirische Studien oder systematische Analysen vor, sodass zentrale Dimensionen rassistischer Ungleichheitsverhältnisse bislang nur unzureichend erfasst sind. Zu diesen Feldern zählen u.a.: &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Wohnen: &lt;/b&gt;Fehlende systematische Analysen rassistisch diskriminierender Mechanismen auf dem Wohnungsmarkt. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Arbeit/Arbeitsmarkt: &lt;/b&gt;Lücken zu rassistisch diskriminierenden Praktiken, Zugang, Segregation und Aufstiegschancen. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Gesundheit: &lt;/b&gt;Unzureichende Erfassung struktureller rassistischer Diskriminierung sowie der Rassismuserfahrungen von Pflege- und medizinischem Personal. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Polizei: &lt;/b&gt;Stark unterrepräsentiert, insbesondere hinsichtlich institutioneller Praxis und Traumafolgen. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Sprache: &lt;/b&gt;Mangel an Forschung zu sprachbezogenen Aus- und Einschlüssen. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Sport: &lt;/b&gt;Deutlich unterrepräsentiert. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Klima und Umweltgerechtigkeit: &lt;/b&gt;Verbindung zu Rassismus kaum untersucht. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Technikfolgen und KI/algorithmische Systeme: &lt;/b&gt;Nahezu vollständige Forschungslücke; trotz bekannter Bias-Risiken 
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Forderungen nach nachhaltiger Institutionalisierung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um Rassismusforschung dauerhaft zu etablieren und strukturell zu stärken, formuliert WinRa folgende Handlungsempfehlungen:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Konsolidierung der Förderarchitektur: &lt;/b&gt;Einrichtung einer mehrjährigen, eigenständigen Förderrichtlinie für Rassismusforschung (inkl. Infrastruktur- und Transfermodulen). Zudem braucht es DFG-Schwerpunktprogramme und Sonderforschungsbereiche, um wissenschaftliche Tiefe und Langfristigkeit zu sichern.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Struktureller Ausbau an Hochschulen: &lt;/b&gt;Einrichtung von Professuren mit expliziter Denomination in zentralen Disziplinen (u. a. Rechts-, Medizin/Public-Health-, Erziehungswissenschaft und Soziologie) und eigenständigen Studiengängen zu Rassismus(kritik). &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Curriculare Verankerung: &lt;/b&gt;Verbindliche Integration der Rassismusforschung in die Curricula einschlägiger Disziplinen (insbesondere Lehrer*innenbildung, Medizin, Soziale Arbeit, Rechtswissenschaft, Soziologie). &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Nachwuchssicherung: &lt;/b&gt;Förderung von Nachwuchsgruppen mit klaren Tenure-Track-Modellen, um Personal verlässlich zu binden.
 
&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Über WinRa:
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Wissensnetzwerk Rassismusforschung (WinRa) ist ein Verbundprojekt von neun Kooperationspartnern. Neben einer Gesamtkoordination und Leitung am DeZIM-Institut in Berlin besteht WinRa aus vier Regionalnetzwerken, die an der Bucerius Law School Hamburg/Universität Hamburg (Netzwerk Nord), der Hochschule Magdeburg-Stendal/Humboldt-Universität zu Berlin (Netzwerk Ost), der Universität Mannheim/Universität Bayreuth (Netzwerk Süd) sowie der Universität Bielefeld/Leuphana Universität Lüneburg (Netzwerk West) etabliert sind. WinRa stärkt und vernetzt die Rassismusforschung in Deutschland durch einen forschungsgeleiteten, interdisziplinären Austausch in Deutschland strategisch und formuliert Strategien für einen Ausbau der Forschungsinfrastruktur für die Rassismusforschung. WinRa wird bis Ende 2027 vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.winra.org/aktuelles/neuer-winra-bericht-bestandsaufnahme-zur-situation-der-rassismusforschung-in-deutschland-2015-2025&quot;&gt;  &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/7d38b7b3-febe-4c35-a335-510afb26368c&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/7d38b7b3-febe-4c35-a335-510afb26368c&quot; alt=&quot;WinRa Logo.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Abschluss Promotionsverfahren | Mia Tessa Feldmann</title>
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      <published>2025-11-20T16:09:17+01:00</published>
      <updated>2025-11-26T12:33:01+01:00</updated>
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          <category term="promotion" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Frau &lt;b&gt;Mia Tessa Feldmann&lt;/b&gt; hat mit der Disputation vom &lt;b&gt;6. November 2025&lt;/b&gt; erfolgreich an der Fakultät promoviert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Titel der Arbeit:
&lt;br&gt;
&lt;i&gt;„Das Salutogenetische Paradigma und seine Bedeutung für die Demenz im Alter – ein Entwurf“&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
 

Mitglieder der Prüfungskommission waren Prof.in Dr. Katharina Gröning, Prof.in Dr. Heike Friesel-Wark und Dr.in Doreen Gutewort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichen Glückwunsch!&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Save The Date: Denken.F&amp;uuml;hlen.Handeln. Ein Zukunftsfestival f&amp;uuml;r planetarische Gerechtigkeit (02.-05. Juli 2026)</title>
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      <published>2025-11-18T08:13:59+01:00</published>
      <updated>2026-01-26T08:40:35+01:00</updated>
      <category term="AG 10"
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          <content type="html">&lt;p&gt;Nach dem ersten Festival im Juli 2025 (mit nahezu 100 Veranstaltungen an vielen Orten in Bielefeld; eine Rückschau finden Sie unter: www.dfh-festival.de) findet auch im kommenden Jahr das Zukunfts-festival „Denken. Fühlen. Handeln“ statt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Organisiert wird das Festival von der AG 10 - Migrationspädagogik und Rassismuskritik der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und dem Welthaus Bielefeld e.V. Das Festival nimmt Fragen und Herausforderungen in den Blick, die sich mit der Klimakrise und mit ihr eng ver-knüpfte Phänomene – wie Kriege, Fluchtmigration und die Zunahme der Akzeptanz menschenverach-tender Politik – verbinden und fragt danach, wie diesen Fragen so begegnet werden kann, dass weni-ger Ungerechtigkeit die Folge ist. Das Festival richtet sich an alle.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Akteur:innen aus Wissenschaft, Kultur, Politik, Zivilgesellschaft etc. sind eingeladen, Beiträge und Ver-anstaltungen wie Vorträge, Podiumsgespräche, Film- und Musikaufführungen, Performances, Theater, Diskussionsrunden in das Festival einzubringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Einladung zur Beitragseinreichung und weitere Informationen folgen in den nächsten Wochen auf der Homepage der AG 10 - Migrationspädagogik und Rassismuskritik bzw. des Welthaus Bielefeld e.V.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schreiben Sie uns gern, wenn Sie Interesse haben teilzunehmen oder in den DFH-Verteiler aufgenom-men werden möchten. Über diesen werden fortlaufend Informationen über die Entwicklung des Fes-tivals kommuniziert. Schreiben Sie uns aber auch gerne Ihre Gründe und Argumente, wenn Sie der Idee des Festivals skeptisch, kritisch oder ablehnend gegenüberstehen: dfhfestival.ew@uni-bielefeld.de.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Gerne können Sie den Veranstaltungshinweis auch weiterleiten.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier geht es zum &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/arbeitsgruppen/ag10/dfh26/2026_01_20_DFH_Call_Participation_Final-(2).pdf&quot;&gt;Beitragscall &lt;/a&gt;und zur &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://formulare.uni-bielefeld.de/frontend-server/form/provide/720/&quot;&gt;Beitragsanmeldung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf Ihre Ideen!
Herzliche Grüße, AG 10 - Migrationspädagogik und Rassismuskritik und Welthaus Bielefeld e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/83c0da45-35bd-4195-9135-f7c91bba5d4d&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:25%;&quot; alt=&quot;Logo.png&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/83c0da45-35bd-4195-9135-f7c91bba5d4d&quot;&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/60f3405c-d473-4ab2-9b7a-1814780e7698&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:25%;&quot; alt=&quot;Fakultaet-für-Erziehungswissenschaft_rgb.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/60f3405c-d473-4ab2-9b7a-1814780e7698&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/d6e4343c-58b3-4d90-abe6-463dfd7a6f6b&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;img alt=&quot;Logo Welthaus.png&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/d6e4343c-58b3-4d90-abe6-463dfd7a6f6b&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Gastprofessur &amp;bdquo;Interdisziplin&amp;auml;re Antisemitismus- und Rassismuskritik&amp;ldquo; im Wintersemester 2025/2026 an der Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Erziehungswissenschaft der Universit&amp;auml;t Bielefeld: Dr. Sina Arnold</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/entry/neue-gastprofessur-bdquo-interdisziplin-auml"/>
      <published>2025-10-27T17:19:07+01:00</published>
      <updated>2026-03-18T13:29:15+01:00</updated>
      <category term="AG 10"
                label="AG 10"/>
          <category term="antisemitismuskritik" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
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          <category term="rassismuskritik" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <category term="wintersemester" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Antisemitismus und Rassismus werden auf begrifflicher und phänomenaler Ebene zumeist
getrennt behandelt. Beide ideologische Praktiken der sozialen und gesellschaftlichen
Unterscheidung sind zugleich durch starke inhaltliche Nähe sowie ihre genealogische und
empirische Verwandtschaft verbunden. Beide lassen sich als Herrschaftspraktiken verstehen, die
auf Vorstellungen von „Rassen“ basieren und mit dem Mittel der Dehumanisierung agieren. Sie
reproduzieren dabei nicht nur existierende Strukturen der Ungleichwertigkeit, sondern erzeugen
diese auch aktiv. Antisemitismus und Rassismus verbindet, dass sie als Sinnstrukturen zur
Verfügung stehen, die gesellschaftliche Ordnungen ebenso legitimieren wie mikrosoziale
Prozesse der Aus- und Abgrenzung. Diese fundamentale generative Funktion sowohl des
Rassismus als auch des Antisemitismus verweist auf die Bedeutsamkeit der kritischen
Auseinandersetzung mit beiden Herrschaftsformen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neu eingerichtete Gastprofessur „Interdisziplinäre Antisemitismus- und Rassismuskritik“ soll
hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die heute aktuelle Frage nach dem Verhältnis von Antisemitismus und Rassismus ist dabei nicht
allein – was immer dies heißen mag – eine akademisch nüchterne Frage, sondern auch eine
durch erkenntnis- und identitätspolitische Interessen vermittelte Frage. Dies erschwert die
Analyse häufig und belädt die Auseinandersetzungen affektiv-emotional. Nicht zuletzt nach dem
&lt;i&gt;7. Oktober&lt;/i&gt;, den politischen Diskursen und Entwicklungen der jüngeren Zeit, ist die Schwierigkeit,
behutsam, selbstkritisch und differenziert etwa über das Verhältnis von Antisemitismus und
Praktiken des antimuslimischen Rassismus zu sprechen, besonders deutlich geworden. Die
Gastprofessur soll nicht nur einen Beitrag zur Aufklärung dieser Affektdynamiken leisten,
sondern auch zur Analyse der Bedingungen der Möglichkeit einer wissenschaftlichen und nicht
zuletzt politischen Auseinandersetzung beitragen, die der Genese, Multiperspektivität und
Widersprüchlichkeit des Verhältnisses von Antisemitismus und Rassismus als diskursiven Topoi,
theoretischen Begriffen und empirischen Phänomenen gerecht wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns außerordentlich, im Wintersemester 2025/2026 Dr. Sina Arnold vom Zentrum für
Antisemitismusforschung (ZfA) und dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt
(FGZ) an der Technischen Universität Berlin für die erstmalige Besetzung der Gastprofessur
gewonnen zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;div style=&quot;background-color:lightgrey;padding:20px;&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Termine im Wintersemester 2025/2026
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Hochschulweiter Vortrag am 5. November 2025, 16 Uhr: &lt;i&gt;Antisemitismus und Rassismus:
Konzeptionelle Überlegungen für eine integrierte Forschung&lt;/i&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vortrag an der Fakultät für Erziehungswissenschaft am 3. Dezember 2025, 16 Uhr: &lt;i&gt;„Yours in
Struggle“: Antisemitismus, Rassismus und Solidarität in der US-Frauenbewegung der 1980er&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Seminar im Masterstudiengang Erziehungswissenschaft: Antisemitismus und Rassismus:
historisch-konzeptionelle Differenzen und Gemeinsamkeiten (mittwochs, 12-16 Uhr, 14-tägig ab
22.10.2025 in U2-228; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/kvv_publ/publ/vd?id=590138183&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/kvv_publ/publ/vd?id=590138183&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir freuen uns über Ihr Interesse.
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Prof. Dr. Ullrich Bauer, Prof. Dr. Paul Mecheril, Dr. Saskia Müller, Prof. Dr. Saphira Shure&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/entry/brand-im-geb-auml-ude</id>
      <title type="html">Brand im Geb&amp;auml;ude Z | Geb&amp;auml;ude Z ist wieder freigegeben</title>
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      <published>2025-10-16T16:06:09+02:00</published>
      <updated>2025-10-17T16:40:37+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Im &lt;b&gt;Gebäude Z&lt;/b&gt; an der Konsequenz hat es am &lt;b&gt;Donnerstag, 16. Oktober&lt;/b&gt;, in der Mittagszeit einen Brand mit Rauchentwicklung gegeben. Es gibt keine Verletzten. Das Bürogebäude Z wurde evakuiert. Die Stromversorgung im Gebäude Z sowie im benachbarten Gebäude Y wurde wegen des Brandes abgeschaltet. Das Arbeiten im Gebäude Z ist am heutigen Tag, 16. Oktober, nicht mehr möglich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Update 17.10.25: Das Gebäude Z ist wieder freigegeben.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/10/16/brand-im-gebaeude-z/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weitere Informationen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content>
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      <title type="html">Andreas Zick erh&amp;auml;lt Verdienstkreuz am Bande</title>
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      <published>2025-10-16T12:04:45+02:00</published>
      <updated>2025-10-16T12:04:45+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Andreas Zick&lt;/b&gt;, Direktor des &lt;i&gt;Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld (IKG)&lt;/i&gt;, hat am 15. Oktober das &lt;b&gt;Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;/b&gt; erhalten. Die Ehrung übernahm Christina Osei, im Rathaus der Stadt Bielefeld, in Vertretung des Oberbürgermeisters. Andreas Zick erhält die Auszeichnung für sein jahrzehntelanges Engagement in der Zivilgesellschaft und Wissenschaft, insbesondere für seine bedeutenden Forschungen zu Demokratie, gesellschaftlichem Zusammenhalt, Konflikten, Gewalt und Radikalisierung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/10/16/andreas-zick-erhaelt-verdienstkreuz-am-bande/&quot;&gt;zum gesamten Beitrag&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content>
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      <title type="html">Abschluss Promotionsverfahren | Marlena Dorniak</title>
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      <published>2025-10-13T12:33:24+02:00</published>
      <updated>2025-10-16T12:10:03+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Frau &lt;b&gt;Marlena Dorniak&lt;/b&gt; hat mit der Disputation vom &lt;b&gt;10.10.2025&lt;/b&gt; erfolgreich an der Fakultät promoviert.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
 

Titel der Arbeit:&lt;br&gt;

„Partizipative Bildungsforschung mit Jugendlichen ohne Schulabschluss.&lt;br&gt;

Eine biographiebasierte und multifaktorielle Analyse“

 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Mitglieder der Prüfungskommission waren Prof. Dr. Andreas Zick, Prof.in Dr. Annette Textor und Dr.in Anne Köker.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichen Glückwunsch!&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/entry/verdienstorden-der-bundesrepublik-f-uuml</id>
      <title type="html">Verdienstorden der Bundesrepublik f&amp;uuml;r Wilhelm Heitmeyer</title>
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      <published>2025-10-01T18:12:03+02:00</published>
      <updated>2025-10-07T09:47:56+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;Professor Dr. Wilhelm Heitmeyer&lt;/i&gt;, Gründer des &lt;i&gt;Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld (IKG)&lt;/i&gt;, ist heute (1. Oktober 2025) mit dem &lt;b&gt;Bundesverdienstorden 1. Klasse&lt;/b&gt; ausgezeichnet worden. Er erhielt die Auszeichnung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue. Heitmeyer hat mit seinem Konzept der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und seinen Forschungen zur Gewalt und zur Theorie Sozialer Desintegration mit bedrohlichen politischen Folgen für die liberale Demokratie weit über das IKG hinaus wissenschaftliche wie gesellschaftliche Wirkung erzeugt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/10/01/verdienstorden-der-bundesrepublik-fuer-wilhelm-heitmeyer/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zum gesamten Beitrag&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/entry/wechsel-im-dekanat-der-fakult</id>
      <title type="html">Wechsel im Dekanat der Fakult&amp;auml;t</title>
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      <published>2025-10-01T09:34:44+02:00</published>
      <updated>2025-10-01T10:29:54+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Mit Beginn des WS erhält die Fakultät für Erziehungswissenschaft eine neue Leitung: &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=369329726&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Prof.in Barbara Thiessen&lt;/a&gt; übernimmt das Amt der &lt;b&gt;Dekanin&lt;/b&gt;, &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=10366661&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Prof. Oliver Böhm-Kasper&lt;/a&gt; das Amt des &lt;b&gt;Prodekans&lt;/b&gt;.&lt;br&gt;

Die Wahl erfolgte durch die Fakultätskonferenz bereits im Sommersemester, nun erfolgt die Amtsübernahme &lt;b&gt;zum 1. Oktober 2025&lt;/b&gt;.&lt;br&gt;

Weiterhin als &lt;b&gt;Studiendekanin&lt;/b&gt; fungiert &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=108710352&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Prof. in Anna-Maria Kamin&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

 

Ausgeschieden aus dem Dekanat und der Steuerungsgruppe sind nach zweijähriger Amtszeit &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=120247645&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Prof.in Saskia Bender&lt;/a&gt; als Dekanin und &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=21835&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Prof. Paul Mecheril&lt;/a&gt; als Prodekan. Saskia Bender war zuvor bereits zweieinhalb Jahre als Prodekanin tätig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fakultät dankt Frau Bender und Herrn Mecheril herzlich für ihre Arbeit und ihr Engagement.&lt;br&gt; Dem neuen Dekanat wünschen wir eine glückliche Hand und Erfolg bei der Amtsführung!&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/entry/das-erste-issue-des-journals</id>
      <title type="html">Das erste Issue des Journals DILeMa &amp;ndash; Digital Inclusive Learning Materials ist erschienen!</title>
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      <published>2025-09-19T16:07:16+02:00</published>
      <updated>2025-09-24T14:31:20+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/61944510-0b4b-4d5e-85c9-1911091d2a92&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/mediaresource/61944510-0b4b-4d5e-85c9-1911091d2a92&quot; alt=&quot;pageHeaderLogoImage_en_US.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;Wir haben Grund zur Freude: Das erste Issue unseres Journals &lt;a href=&quot;https://www.dilema-journal.de/index.php/dilema&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DILeMa – Digital Inclusive Learning Materials&lt;/a&gt; ist erschienen!🎉&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In unserer ersten Ausgabe präsentieren wir Ihnen 10 spannende Beiträge, die sich mit inklusiven digitalen Lehr- und Lernmaterialien befassen. Von Kompetenzen für Lehrkräfte über digitale Werkzeuge für inklusiven Unterricht bis hin zu kritischen Reflexionen zu Fragen von Bildung und Gesellschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Journal ist peer-reviewed, online und open access – und versteht sich als Beitrag zur Forschung und Weiterentwicklung an der Schnittstelle von Digitalisierung und Inklusion.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;👉 Entdecken Sie hier das erste Issue und unser Journal: &lt;a href=&quot;http://www.dilema-journal.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.dilema-journal.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, diesen Meilenstein gemeinsam mit Ihnen feiern zu können und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und Entdecken!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr digiLLM-Team&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr über unser Projekt finden Sie auf unserer Webseite:&lt;br&gt;
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Bei Fragen:&lt;br&gt; ✉️ &lt;a href=&quot;mailto:stefanie.go@uni-bielefeld.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;stefanie.go@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
--- English version ---&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Hooray – the first issue of DILeMa is online!🎉
&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
We have reason to celebrate: the very first issue of our journal &lt;a style=&quot;background-color:rgb(255, 255, 255);&quot; href=&quot;https://www.dilema-journal.de/index.php/dilema&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DILeMa – Digital Inclusive Learning Materials&lt;/a&gt;&amp;nbsp;has been published! 🎉&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
In this inaugural edition, we present 10 exciting contributions addressing inclusive digital teaching and learning materials – ranging from teacher competencies and digital tools for inclusive classrooms to critical reflections on broader questions of education and society.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The journal is peer-reviewed, online, and open access – and serves as a contribution to research and innovation at the intersection of digitalization and inclusion.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
👉 Discover the first issue and our journal here: www.dilema-journal.de
 
We are excited to celebrate this milestone together with you and wish you much joy in reading and exploring!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Yours,
the digiLLM Team
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Learn more about our project on our website:&lt;br&gt;
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For questions:&lt;br&gt; ✉️ &lt;a href=&quot;mailto:stefanie.go@uni-bielefeld.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;stefanie.go@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/entry/zum-100-geburtstag-von-hartmut</id>
      <title type="html">Zum 100. Geburtstag von Hartmut von Hentig</title>
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      <published>2025-09-18T12:32:58+02:00</published>
      <updated>2025-09-18T12:33:47+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Statement der Rektorin &lt;i&gt;Prof. Dr. Angelika Epple&lt;/i&gt;, im Benehmen mit der Fakultät für Erziehungswissenschaft, zum 100. Geburtstag von &lt;i&gt;Hartmut von Hentig&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/preise-ehrungen/ehrungen/ehrensenatoren/#accordion-comp_00005ca2f6f3_0000001ab9_7a4d&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zum Statement&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/entry/p-auml-dagogik-olympiade-2026</id>
      <title type="html">P&amp;auml;dagogik-Olympiade 2026 - Wie Wollen wir lernen?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/entry/p-auml-dagogik-olympiade-2026"/>
      <published>2025-09-17T17:42:09+02:00</published>
      <updated>2025-09-17T17:44:26+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pädagogik-Olympiade 2026: Die Zukunft des Lernens gestalten
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Am 20. Februar 2026 lädt die Universität Bielefeld zur nächsten &lt;a href=&quot;https://paedagogik-olympiade.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pädagogik-Olympiade&lt;/a&gt; ein, einem bundesweit einzigartigen Wettbewerb für Schüler*innen. Im Mittelpunkt steht diesmal die zentrale Frage: „Wie wollen wir lernen?“. Der Wettbewerb bietet eine Plattform, um kreativ und interaktiv eigene Ideen und Visionen für die Bildung von morgen zu präsentieren und zu diskutieren.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Pädagogik-Olympiade richtet sich an alle Schüler*innen, die sich für Pädagogik, Psychologie und gesellschaftliche Zukunftsfragen interessieren. Anders als bei klassischen Wettbewerben sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Die Beiträge können als wissenschaftliche Texte, Podcasts, Videos, künstlerische Installationen oder sogar als Brettspiele eingereicht werden. Als besondere Ehrengäste und Impulsgeberinnen stehen die renommierte Schulleiterin und Bildungsaktivistin Margret Rasfeld sowie die junge Autorin und Aktivistin Jamila Tressel im Fokus der Olympiade.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Initiiert wurde der Wettbewerb von Prof. Dr. Ullrich Bauer  von der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld&amp;nbsp;gemeinsam mit Tobias Kammer und Hannah Weyhe. Die Veranstaltung wird von namhaften Wissenschaftler*innen wie Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer und Prof. Quenzel begleitet, die den Teilnehmenden Einblicke in ihre Forschung geben und für Diskussionen zur Verfügung stehen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Veranstaltung findet im Audimax der Universität Bielefeld statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung zur Preisverleihung ist für die Planung jedoch erforderlich. Alle Informationen zur Einreichung von Beiträgen und zu den genauen Fristen werden auf der offiziellen Webseite bekannt gegeben.

Für Fragen steht das Organisationsteam unter &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;mailto:paedagogik-olympiade@uni-bielefeld.de&quot;&gt;paedagogik-olympiade@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/entry/bourdieu-lectures-2025-19-20</id>
      <title type="html">Bourdieu Lectures 2025, 19-20 November: Premiere in Bielefeld / First Edition in Bielefeld</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/erziehungswissenschaft/entry/bourdieu-lectures-2025-19-20"/>
      <published>2025-09-15T12:28:55+02:00</published>
      <updated>2025-09-15T12:28:55+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bourdieu Lectures 2025: Premiere in Bielefeld
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 19. und 20. November 2025 startet mit den &lt;a href=&quot;https://www.fondationbourdieu.net/bourdieu-lectures&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bourdieu Lectures&lt;/a&gt; eine neue interdisziplinäre Tagungsreihe in der Kunsthalle Bielefeld. Im Mittelpunkt stehen die Themen „Geschlecht – Herrschaft – Visualität“ sowie Pierre Bourdieus Fotografien aus Algerien (1957–1961), die zentrale Impulse für aktuelle Debatten in Gender Studies, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie Post- und Decolonial Studies liefern.
Die Bourdieu Lectures richten sich besonders an Nachwuchsforschende am Beginn ihrer wissenschaftlichen Laufbahn. Keynotes, Workshops und Panels bieten eine Plattform für innovative Forschung und Austausch zu Fragen rund um Körper, Machtverhältnisse und Sichtbarkeit. Die Beiträge schlagen eine Brücke zwischen Bourdieus Theorien und aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Tagung ist eine Initiative der Universität Bielefeld, der Zeppelin Universität (Friedrichshafen) und der Pädagogischen Hochschule Freiburg in enger Kooperation mit der Fondation Bourdieu.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Begleitend zur Tagung präsentiert die Kunsthalle Bielefeld vom 15. November 2025 bis 22. Februar 2026 die Ausstellung „&lt;a href=&quot;https://kunsthalle-bielefeld.de/programm/ausstellungen/die-visuelle-soziologie-pierre-bourdieus/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pierre Bourdieus soziologischer Blick&lt;/a&gt;“. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fotografien aus Bourdieus Nachlass und eröffnet neue Perspektiven auf seine visuelle Feldforschung im kolonialen Algerien.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Das vorläufige Programm und weitere Informationen finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.eventbrite.de/e/bourdieu-lectures-geschlecht-herrschaft-visualitat-19-20-nov-2025-tickets-1526844415749?aff=oddtdtcreator&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Fragen wenden Sie sich an &lt;a href=&quot;mailto:bourdieu-lectures@uni-bielefeld.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;bourdieu-lectures@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-----------------------------&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bourdieu Lectures 2025: First Edition in Bielefeld
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;On 19–20 November 2025, the new interdisciplinary conference series, the &lt;a href=&quot;https://www.fondationbourdieu.net/en/bourdieu-lectures&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bourdieu Lectures&lt;/a&gt;, will premiere at Kunsthalle Bielefeld. The event focuses on “Gender – Domination – Visuality” and highlights Pierre Bourdieu’s Algeria photographs (1957–1961), which provide important impulses for current debates in gender studies, social and cultural sciences, and post-/decolonial studies.
Aimed especially at early career researchers, the Bourdieu Lectures offer keynotes, workshops, and panels as a platform for innovative research and exchange on topics such as the body, power relations, and visibility. The contributions link Bourdieu’s theoretical concepts to contemporary societal challenges.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;This conference is an initiative by Bielefeld University, Zeppelin University (Friedrichshafen), and University of Education Freiburg, in close cooperation with the Fondation Bourdieu.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Running in parallel, the exhibition “&lt;a href=&quot;https://kunsthalle-bielefeld.de/en/programm/ausstellungen/die-visuelle-soziologie-pierre-bourdieus/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bourdieu’s Sociological Gaze&lt;/a&gt;” will be on display at Kunsthalle Bielefeld from 15 November 2025 to 22 February 2026. Selected photographs from Bourdieu’s estate offer new insights into his visual field research in colonial Algeria.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Participation in the conference is free of charge, but registration is required. The preliminary programme and further information are available &lt;a href=&quot;https://www.eventbrite.de/e/bourdieu-lectures-geschlecht-herrschaft-visualitat-19-20-nov-2025-tickets-1526844415749?aff=oddtdtcreator&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;here&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;For inquiries, please contact &lt;a href=&quot;mailto:bourdieu-lectures@uni-bielefeld.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;bourdieu-lectures@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;.
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Neues Heft &amp;quot;Strafe und Sozialisation&amp;quot; / ZfSf</title>
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      <published>2025-09-05T09:56:10+02:00</published>
      <updated>2025-09-05T10:00:10+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;+++ new special issues on punishment and sozialisation ++++
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns mitteilen zu können, dass eine neue Ausgabe von Gesellschaft – Individuum – Sozialisation. Zeitschrift für Sozialisationsforschung veröffentlicht wurde: &lt;a href=&quot;https://giso-journal.ch/issue/view/830&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vol. 6 No. 1 (2025): Punishment and socialisation&lt;/a&gt;. Auch mit Beiträgen aus Bielefeld. Wir laden ein, die Ausgabe zu lesen und mit anderen Eurer wissenschaftlichen Communities zu teilen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;We are pleased to announce that a new issue of Society – Individual – Socialisation. Journal for Socialisation Research has been published: &lt;a href=&quot;https://giso-journal.ch/issue/view/830&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vol. 6 No. 1 (2025): Punishment and socialisation&lt;/a&gt;. It also includes contributions from Bielefeld. We invite you to read the issue and share it with others in your academic communities.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Johanna Pangritz (Potsdam) und Andreas Zick (Bielefeld)&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Abschluss Promotionsverfahren | Marc Alexander Bienefeld</title>
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      <published>2025-08-27T16:24:01+02:00</published>
      <updated>2025-09-12T12:53:13+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Herr &lt;b&gt;Marc Alexander Bienefeld&lt;/b&gt; hat mit der Disputation vom &lt;b&gt;25.08.2025&lt;/b&gt; erfolgreich an der Fakultät promoviert.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
 

Titel der Arbeit:&lt;br&gt;&lt;i&gt;

„Replikationen in der Erziehungswissenschaft – eine Untersuchung zu den Ursachen der Diskrepanz zwischen methodologischer Bedeutung und forschungspraktischer Relevanz“
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
 

Mitglieder der Prüfungskommission waren Prof. Dr. Oliver Böhm-Kasper, Prof.in Dr. Saskia Bender und Dr.in Alessa Schuldt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichen Glückwunsch!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Nachruf auf Theodor Schulze (21.07.1926 &amp;ndash; 10.07.2025)</title>
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      <published>2025-08-20T11:37:13+02:00</published>
      <updated>2025-08-20T11:37:14+02:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;Am 10. Juli 2025 ist Theodor Schulze im Alter von fast 99 Jahren
gestorben. Schulze zählt zu den Nestoren der erziehungswissenschaftlichen
Biographieforschung in Deutschland und hat mit seinem methodischen Ansatz der
Toposanalyse das hermeneutische Erbe bis in die Zeit der empirischen
Bildungsforschung hineingetragen. In der Deutschen Gesellschaft für
Erziehungswissenschaft war er maßgeblich an der Gründung der Kommission
Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung beteiligt, deren Initialzündung auf
das Jahr 1978 zurückgeht, als Theodor Schulze unter dem Titel &lt;i&gt;Wissenschaftliche
Erschließung autobiographischer und literarischer Quellen für pädagogische
Erkenntnis&lt;/i&gt; zusammen mit Dieter Baacke eine Arbeitsgruppe auf dem DGfEKongress
in Tübingen veranstaltete. Der daraus entstandene und ein Jahr später
erschienene Sammelband &lt;i&gt;Aus Geschichten lernen&lt;/i&gt;, 1993 nochmals neu in zweiter
Auflage veröffentlicht, bündelte unterschiedliche Perspektiven auf die Möglichkeit,
über Lebensgeschichten Einsichten in Lerngeschichten zu erhalten, und trug so
maßgeblich dazu bei, neue Sichtweisen in der erziehungswissenschaftlichen
Diskussion zu verankern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geboren wurde Theodor Schulze am 21. Juli 1926 in Hannover. Er wuchs vor allem
in Magdeburg auf, einer traditionsreichen Lehrerfamilie entstammend und eingebettet
in ein reformorientiertes Milieu. Der Weg ins pädagogische Feld schien damit nahezu
vorgezeichnet – und war für ihn, der von Freundinnen und Freunden einfach Theo
genannt wurde, dennoch nicht selbstverständlich. Denn er verstand sich nie als
geborener Erzieher, und mehr als Instruktionen interessierten ihn die inneren
Bewegungen des Menschen – jene Übergänge, Brüche und Aufbrüche, an denen
Lernen geschieht, nicht als planbares Resultat pädagogischer Einflussnahme,
sondern als biographische Bewegung, die eher brüchig und oft unerwartet vonstatten
geht. So entwarf er sich zeit seines Lebens demzufolge selbst als leidenschaftlicher
Lerner, der den Zufall nicht einzuhegen versuchte, ihn vielmehr und viel deutlicher
zuließ. Ohne Zufall wäre Schulze vermutlich dann auch nicht zur Pädagogik
gekommen. Seine Leidenschaft war zu Jugendjahren das Schreiben von
Theaterstücken, Dramaturg demnach ein Berufswunsch und ein Studium der
Theater- oder Literaturwissenschaft das Naheliegende. Inspiriert und gefördert durch
Herman Nohl, bei dem er seinerzeit vorzusprechen hatte, als er sich um einen
Studienplatz bewarb, kam er dann aber dazu, 1946 ein Pädagogikstudium mit den
Nebenfächern Germanistik und Philosophie in Göttingen aufzunehmen. Später
kamen auch Geschichte, Soziologie und Anthropologie hinzu. Die Pädagogik war zu
dieser Zeit in Göttingen ein kleines, aber bemerkenswert besetztes Fach.
Zu Schulzes Kommilitoninnen und Kommilitonen gehörten Herwig Blankertz,
Wolfgang Klafki, Klaus Mollenhauer, Ilse Dahmer und Hans-Dietrich Raapke. Neben
Göttingen studierte Schulze auch in Heidelberg. 1955 wurde er bei Erich Weniger mit
einer Arbeit über &lt;i&gt;Die Dialektik in Schleiermachers Pädagogik&lt;/i&gt; promoviert – ein Werk,
das zugleich den Grundstein für eine jahrzehntelange Auseinandersetzung mit
Schleiermachers Denken bzw. überhaupt die Hermeneutik legte. Gemeinsam mit
Weniger gab er zwei Jahre später den ersten Band der Pädagogischen Schriften
Schleiermachers heraus. Im Jahr 1960 übernahm Schulze eine Professur an der
Pädagogischen Hochschule Flensburg; 1970 folgte er dem Ruf auf einen Lehrstuhl
für Didaktik der Sekundarstufe an die neu gegründete Universität Bielefeld. Dort
entstanden nicht nur seine grundlegenden Beiträge zur Lerntheorie, sondern auch
erste Arbeiten, die den Aufbruch einer biographisch orientierten
Erziehungswissenschaft markierten. Sie waren dabei mit dem Ziel verbunden, dieser
Perspektive auch eine institutionelle Verankerung innerhalb der Disziplin zu
verschaffen. Nachdem die erziehungswissenschaftliche Biographieforschung viele
Jahre lang als AG ihre Arbeit innerhalb der DGfE gestaltete, bestand sie ab 1998 als
Kommission. Ohne zu übertreiben, wird man deshalb sagen können, dass der
heutige Erfolg der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung wesentlich auf
Schulzes langjähriges Engagement in dieser Sache zurückgeht. Er verstand es,
methodische Innovation mit theoretischer Fundierung zu verbinden und zugleich
Netzwerke – u.a. auch in die Richtung der psychoanalytischen Pädagogik –
aufzubauen, die dieser Forschungsrichtung Sichtbarkeit und Gewicht gaben. Von
1974 bis 1978 gehörte Schulze dem Vorstand der DGfE an.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Schulze war Lernen das Primäre der Pädagogik. Während bei anderen zu lesen
oder hören war, dass Pädagogik es einzig und allein mit der Frage nach Sinn und
Maß der Bildung zu tun habe, war für ihn Lernen das eigentliche Movens des
pädagogischen Prozesses. Das schlug sich auch in seiner Lehre nieder. Seine
Vorlesungen – etwa die Reihe &lt;i&gt;Pioniere und Outsider der Pädagogik&lt;/i&gt; – eröffneten
Studierenden nicht nur den Blick auf alternative pädagogische Entwürfe, sondern
führten sie zugleich an die Lebensgeschichten ihrer Urheberinnen und Urheber
heran. So wurde sichtbar, wie persönliche Erfahrungen und individuelle Lernwege zu
pädagogischen Ideen wurden, und wie diese Ideen ihre Umsetzung fanden. Schulze
vermittelte dabei kein pädagogisches Wissen in Form normativer Vorgaben.
Stattdessen eröffnete er Möglichkeitsräume: Er sprach vom Eigensinn und von der
Freiheit, den eigenen pädagogischen Standort zu befragen und den
Handlungsspielraum – in Schule wie in außerschulischen Kontexten – bewusst zu
erweitern. Auf diese Weise wurden historische Gestalten der Pädagogik für seine
Studierenden zu realen Menschen, deren Denken und Handeln aus gelebtem Leben
hervorgegangen war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Auch nach seiner Emeritierung 1991 blieb Schulze wissenschaftlich ungemein aktiv.
Er hielt Vorträge und publizierte intensiv weiter. Zugleich fand er nun die Zeit,
Themen zu vertiefen, die zuvor im universitären Alltag nur in Ansätzen verfolgt
werden konnten. So konnte er seine Toposanalyse methodologisch und methodisch
weiter ausarbeiten und ihre Anwendung auf unterschiedlichen Feldern der
Biographieforschung präzisieren. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf den
Zusammenhängen zwischen Selbstbildern und autobiographischen Erzählungen –
wie Menschen sich in ihren eigenen Geschichten verorten und welche Orte, real oder
imaginär, dabei Bedeutung gewinnen.&lt;br&gt;
Die Arbeiten zu Marc Chagall wurden in diesem Zusammenhang zu einem
exemplarischen Projekt; Schulze analysierte darin, wie Chagalls künstlerisches Werk
mit biographischen Erfahrungen und kollektiven Lernfeldern – etwa dem
künstlerischen Milieu in Paris – verwoben war. Auch die Idee der Lehrkunst, die
Didaktik, Intuition und künstlerische Gestaltung miteinander verbindet, begeisterte
Schulze und wurde zu einem wichtigen Teil seines Verständnisses von Pädagogik.
Schon früher hatte er Lehren immer auch als einen zutiefst kreativen Akt entworfen,
der vom genauen Beobachten, vom sensiblen Wahrnehmen und vom spielerischen
Neuordnen lebte. Das wurde nun intensiviert. Vielleicht war es dieser ästhetische
Blick, der ihn während seiner Tagungsbesuche auch dazu veranlasste, Porträts von
Personen anzufertigen, deren Vorträgen er beiwohnte. So entstanden kleine, präzise
Momentaufnahmen, die ebenso vom genauen Hinsehen wie vom Gespür für
Charakter lebten. Sein künstlerischer Blick zeigte sich zudem in seiner Vorliebe für
Fundstücke: Muscheln, Treibholz, angeschwemmte Flaschen. Schulze arrangierte
sie neu, kombinierte sie zu kleinen Kunstwerken und fotografierte sie. Wer von ihm
zum Beispiel einen Aufsatz per Briefpost zugesandt bekam, fand zumeist eine
persönlich ausgewählte Postkarte mit einem solchen Motiv beigelegt. Als Schulze im
Jahr 2006 für sein Lebenswerk den Ernst-Christian-Trapp-Preis der DGfE erhielt,
kam auch die Laudatorin Margret Kraul hierauf zu sprechen und würdigte diesen
künstlerischen Zugang zu Lebensgeschichten und Lebenswelten insgesamt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch in seinen letzten Lebensjahren blieb Theodor Schulze eng mit der
Erziehungswissenschaft verbunden. Für den Jubiläumsband der Kommission
Qualitative Bildungs- und Biographieforschung steuerte er ein umfangreiches
Interview bei, in dem er Stationen der Biographieforschung zusammen mit seiner
eigenen Lebensgeschichte reflektierte. Zuletzt war er bei der 50-Jahrfeier der
Laborschule in Bielefeld zugegen. Sein unermüdliches Bestreben, auch im hohen
Alter den Anschluss an aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen zu halten und für
eine Forschungslogik einzutreten, die dem individuell Allgemeinen eine eigene
Dignität zuerkennt, war eindrucksvoll und zugleich ein bewegendes Zeichen seines
fortwährenden Engagements, das ihn auch dazu brachte, sich in disziplinär brisante
Diskussionen einzubringen – u.a. auch in Verteidigung der Reformpädagogik.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Frau Dorothee, mit der ihn eine über sechzigjährige Lebens- und
Denkgemeinschaft verband, ist ihm bereits vor ein paar Jahren vorausgegangen,
was für Theodor Schulze ein überaus schmerzhafter Verlust war. Nun hinterlässt er
selbst Kinder, Enkel und Urenkelinnen, viele Weggefährtinnen und Weggefährten
sowie eine Disziplin, die durch ihn gelernt hat, genauer auf die Lebens- und
Lerngeschichten zu schauen, und sich den Einzelnen zuzuwenden. Mit ihm verliert
die deutschsprachige Erziehungswissenschaft einen ihrer anregendsten und für
biographisches Forschen nachhaltig wirkenden Denker – einen, der die Menschen
nie aus dem Blick verlor und das Lernen, nicht das Belehren, ins Zentrum stellte. Er
fehlt schon jetzt als ein kluger, ideenreicher Erzähler mit einem nahezu
unerschöpflichen Wissen über Tagebücher, Memoiren, Briefe und andere
biographische Zeugnisse, aus denen er Lebenswege und Werdegänge lebendig
werden ließ. Seine Verdienste für die Biographieforschung wirken fort, und die DGfE
wird ihm ein bleibendes Andenken bewahren.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:right;&quot;&gt;Christine Demmer und Thorsten Fuchs&lt;/p&gt;</content>
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