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    <title>Bau-Informationen</title>
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    <description>Bau-Blog</description>
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    <copyright>Copyright 2025</copyright>
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      <title>Universität Bielefeld eröffnet neues Hörsaalgebäude</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 15:00:31 +0200</pubDate>
      <category>Hörsaalgebäude Y</category>
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      <name>Bau-Informationen</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132409&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kanzler Dr. Stephan Becker, Prorektorin für Studium und Lehre Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose und Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer (v. l.) eröffnen das Gebäude.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132409&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/a&gt;Nach nur knapp zwei Jahren Bauzeit ist heute (22.9.2021) das neue Hörsaalgebäude Y der Universität Bielefeld eröffnet worden. Das von der Universität in Eigenregie nach einem Architektenentwurf an der Straße Konsequenz errichtete Gebäude gilt als Herzstück der Campuserweiterung Campus Süd. Auf rund 940 Quadratmetern Hauptnutzfläche bieten ein großer Hörsaal und drei Seminarräume Platz für insgesamt etwa 800 Studierende. Das neue Hörsaalgebäude in unmittelbarer Nähe zum Universitätshauptgebäude ersetzt das vorübergehend geschlossene Audimax und trägt dazu bei, den wachsenden Bedarf an Lehrflächen der Universität zu decken.</atom:summary>          <description>&lt;div&gt;&lt;p&gt;Nach nur knapp zwei Jahren Bauzeit ist heute (22.9.2021) das neue Hörsaalgebäude Y der Universität Bielefeld eröffnet worden. Das von der Universität in Eigenregie nach einem Architektenentwurf an der Straße Konsequenz errichtete Gebäude gilt als Herzstück der Campuserweiterung Campus Süd. Auf rund 940 Quadratmetern Hauptnutzfläche bieten ein großer Hörsaal und drei Seminarräume Platz für insgesamt etwa 800 Studierende. Das neue Hörsaalgebäude in unmittelbarer Nähe zum Universitätshauptgebäude ersetzt das vorübergehend geschlossene Audimax und trägt dazu bei, den wachsenden Bedarf an Lehrflächen der Universität zu decken.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132409&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kanzler Dr. Stephan Becker, Prorektorin für Studium und Lehre Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose und Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer (v. l.) eröffnen das Gebäude.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132409&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Kanzler Dr. Stephan Becker, Prorektorin für Studium und Lehre Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose und Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer (v. l.) eröffnen das Gebäude.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Außen eine helle Fassade mit großen, goldfarben umrahmten Fensterflächen. Innen Sichtbeton und viel Holz. Diese Merkmale bestimmen die Architektur des neuen zweistöckigen Hörsaalgebäudes, für das sich die Universität 2018 im Rahmen eines Architekturwettbewerbs entschieden hat. Die Struktur des von dem Münsteraner Büro Behet Bondzio Lin entworfenen Gebäudes ist einfach: Von dem großzügigen Foyer geht es ebenerdig über zwei Eingänge in den großen Hörsaal. Eine zentrale Treppe führt zu den drei Seminarräumen im Obergeschoss. „Diese zusätzlichen Lehrflächen sind wichtig, um den steigenden Raumbedarf der Lehre an unserer Universität zu decken“, erläutert Kanzler Dr. Stephan Becker die Bedeutung des neuen Hörsaalgebäudes für die Universität Bielefeld bei seiner Eröffnung. „Insbesondere der Hörsaal mit seinen rund 650 Plätzen ergänzt die Kapazitäten im Hauptgebäude auf sinnvolle Weise. Studierende hatten im Senat einen Hörsaal dieser Größe gefordert. Ich freue mich, dass wir diesem Wunsch nun nachkommen können.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Gebäude erfülle aber nicht nur einen Zweck, sondern begeistere vor allem durch seine moderne Optik und das intelligente Technikkonzept, sagt Becker: „Als Bauherrin hat die Universität von der Planung bis zur Umsetzung sehr viel Wert auf eine nachhaltige Bauweise, ökologische Materialien und eine ausgefeilte Energieversorgung gelegt. Dass wir es innerhalb von zwei Jahren Bauzeit geschafft haben, ein so modernes und nachhaltiges Gebäude zu errichten – darauf bin ich sehr stolz und bedanke mich bei allen Beteiligten für das starke Engagement.“&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132389&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Hörsaalgebäude Das Hörsaalgebäude Y an der Konsequenz ist ein neuer Ort für Lernen und Lehre mit insgesamt 800 Plätzen in unmittelbarer Nähe zum Universitätshauptgebäude.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132389&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das Hörsaalgebäude Das Hörsaalgebäude Y an der Konsequenz ist ein neuer Ort für Lernen und Lehre mit insgesamt 800 Plätzen in unmittelbarer Nähe zum Universitätshauptgebäude.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Bereits am Tag nach seiner Eröffnung muss das Gebäude beim Festakt zum Start der Medizinischen Fakultät seinen ersten Einsatz als Veranstaltungsort bestehen. Ab Oktober wird es dann mit dem Start des Wintersemesters in den Regelbetrieb gehen. Rektor Professor Dr.-Ing. Sagerer betont: „Die Atmosphäre und Aufenthaltsqualität im neuen Hörsaalgebäude sind einzigartig. Ich freue mich riesig darauf, dass der Präsenzbetrieb hier in Kürze startet und alle Studierenden der Universität Bielefeld davon profitieren können.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Moderne Ausstattung für die interaktive Lehre&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132390&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Herzstück des Gebäudes ist der größte Hörsaal mit seinen rund 650 Plätzen. Studierende hatten im Senat einen Hörsaal dieser Größe gefordert.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132390&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Herzstück des Gebäudes ist der größte Hörsaal mit seinen rund 650 Plätzen. Studierende hatten im Senat einen Hörsaal dieser Größe gefordert.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Der große Hörsaal mit Tageslicht bietet 648 Sitzplätze und zusätzliche sechs Plätze für Rollstuhlfahrer*innen samt Begleitpersonen. Alle Sitzplätze sind gepolstert, deutlich breiter als gesetzlich vorgegeben und bieten damit ein Extra an Komfort. Um den Anforderungen interaktiver Lehrveranstaltungen gerecht zu werden, ist der große Hörsaal mit einer optimalen WLAN-Versorgung ausgestattet. Auf der Basis einer WLAN-Ausleuchtungs-Simulation wurden insgesamt 14 spezielle WLAN-Antennen so montiert und ausgerichtet, dass auch bei einem voll besetzten Hörsaal von jedem Sitzplatz aus eine Nutzung des Uni-WLANs möglich ist. Zudem ermöglichen Steckdosen an jedem zweiten Arbeitsplatz digitales Arbeiten im Hörsaal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Hörsaal bedient mit seiner Kapazität eine stark nachgefragte Größe für Vorlesungen, Prüfungen, Vorträge und Podiumsdiskussionen der Universität Bielefeld. Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose, Prorektorin für Studium und Lehre stellt klar, warum ein solcher Raum für die Lehre nach Corona unverzichtbar ist: „Obwohl Lehre auch über Corona hinaus digital stattfinden wird, ist und bleibt die Universität eine Präsenzuniversität, in der gemeinsame Orte für Kommunikation und direkten Austausch eine wichtige Rolle spielen.“&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nachhaltige Materialien und intelligentes Technikkonzept&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um den inneren Betonkern des Gebäudes – die sogenannte „Centerbox“ – herum besteht die Tragekonstruktion des Hörsaalgebäudes nahezu vollständig aus Holz. Dafür wurden neben zehn Tonnen Stahl über 200 Kubikmeter Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verbaut. In der Deckenkonstruktion ist das Holz in Form meterlanger Stützbalken offen sichtbar, in der Außenfassade dagegen verbirgt sich Holzkonstruktion zum Schutz vor Witterung hinter einer Verkleidung aus Zinkblech und goldfarbenen Fensterbändern aus Metall.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132391&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Auf Nachhaltigkeit wurde beim Bau viel Wert gelegt: Die Tragekonstruktion des Gebäudes besteht nahezu vollständig aus Holz. Heizung und Kühlung des Gebäudes laufen über eine Wärmepumpe. Deren Energieversorgung wird maßgeblich über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach gewährleistet.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132391&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Auf Nachhaltigkeit wurde beim Bau viel Wert gelegt: Die Tragekonstruktion des Gebäudes besteht nahezu vollständig aus Holz. Heizung und Kühlung des Gebäudes laufen über eine Wärmepumpe. Deren Energieversorgung wird maßgeblich über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach gewährleistet.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Auch das komplexe Technikkonzept des Hörsaalgebäudes ermöglicht Nachhaltigkeit. Das Gebäude wird überwiegend über eine Wärmepumpe geheizt und gekühlt. Die Energieversorgung der Wärmepumpe wird maßgeblich von einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung ca. 25 Kilowatt-Peak auf dem Dach des Gebäudes gewährleistet. Für die Spitzenlast, zum Beispiel wenn die Außentemperatur auf unter drei Grad Celsius sinkt, steht ein zusätzlicher Brennwertkessel zur Verfügung. Durch die Ausrichtung des Gebäudes nach Norden sind Hörsaal und Seminarräume ganzjährig vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt, was eine Aufheizung im Sommer verhindert. Der Hörsaal und auch die Seminarräume werden über eine bedarfsabhängige Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung belüftet und gekühlt. Durch moderne digitale Gebäudeinformationscontroller werden so im großen Hörsaal bis zu 28.000 Kubikmeter Luft pro Stunde automatisch gesteuert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kosten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kosten für den Bau des neuen Hörsaalgebäudes wurden zum Spatenstich im Jahr 2019 auf 13,3 Millionen Euro geschätzt. Bereits zu Beginn der Maßnahme wurde aufgrund der schwierigen Marktlage im Baugewerbe eine zusätzliche Risikoreserve von einer Million Euro gebildet. Nach aktueller Planung wird die Universität maximal 13,9 Millionen Euro benötigen. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) hat einen Anteil von rund 3,75 Millionen Euro übernommen. Diese Summe war im Rahmen des ersten Bauabschnitts im Universitätshauptgebäude für eine Übergangslösung für den Wegfall des Audimax eingeplant. Den verbleibenden Betrag finanziert die Universität aus Hochschulpaktmitteln.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Standortkonzept Campus Süd&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Hörsaalgebäude ist Teil des Standortkonzepts Campus Süd. Südlich des Universitätshauptgebäudes entstehen nach und nach mehrere neue Gebäude insbesondere für die neue Medizinische Fakultät OWL. Ergänzt werden diese durch Grünflächen und Orte zum Verweilen. Ein geplanter Ring um das Hauptgebäude soll die verschiedenen Flächen des Campus miteinander verbinden und perspektivisch weitgehend autofrei sein. Weitere Informationen auf der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/konzept-campus-sued/&quot;&gt;Website zum Standortkonzept Campus Süd.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen Blick hinter die Kulissen des Gebäudes wirft auch der Baureporter Dirk in der aktuellen Campus-TV &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=yJvFMqkFJNc&quot;&gt;Baureporter-Folge zur Fertigstellung des Hörsaalgebäudes&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Hörsaalgebäude Y feiert „Dichtfest“</title>
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      <pubDate>Fri, 4 Sep 2020 08:31:25 +0200</pubDate>
      <category>Hörsaalgebäude Y</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau</handle>
      <name>Bau-Informationen</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neubau auf dem Campus Süd wird in nachhaltiger Holzbauweise und mit intelligentem Technikkonzept errichtet&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist
 bei einem neuen Gebäude der Rohbau abgeschlossen und der Dachstuhl 
steht, wird auf der Baustelle traditionell Richtfest gefeiert. Hat ein 
Gebäude&amp;nbsp; - wie das neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld - 
keinen klassischen Dachstuhl, so bietet das weit weniger bekannte 
„Dichtfest“ Anlass zum Feiern. Auf der Baustelle an der Konsequenz ist 
es jetzt soweit: Die hölzerne Deckenkonstruktion des Hörsaalgebäudes ist
 geschlossen, die provisorische Fassade sorgt für eine 
witterungsbeständige Hülle und der Innenausbau kann beginnen. Im 
kommenden Frühjahr soll das Hörsaalgebäude in Betrieb genommen werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=128370&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kanzler Dr. Stephan Becker mit zwei Mitarbeitern der Firma Terhalle Holzbau GmbH unter der hölzernen Decke des neuen Hörsaalgebäudes. Mit einer Grundfläche von über 600 qm und einer Deckenhöhe von bis zu knapp 10 Metern bietet der große Hörsaal zukünftig Platz für Vorlesungen mit bis zu 650 Zuhörer*innen.  &quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=128370&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neubau auf dem Campus Süd wird in nachhaltiger Holzbauweise und mit intelligentem Technikkonzept errichtet&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist
 bei einem neuen Gebäude der Rohbau abgeschlossen und der Dachstuhl 
steht, wird auf der Baustelle traditionell Richtfest gefeiert. Hat ein 
Gebäude&amp;nbsp; - wie das neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld - 
keinen klassischen Dachstuhl, so bietet das weit weniger bekannte 
„Dichtfest“ Anlass zum Feiern. Auf der Baustelle an der Konsequenz ist 
es jetzt soweit: Die hölzerne Deckenkonstruktion des Hörsaalgebäudes ist
 geschlossen, die provisorische Fassade sorgt für eine 
witterungsbeständige Hülle und der Innenausbau kann beginnen. Im 
kommenden Frühjahr soll das Hörsaalgebäude in Betrieb genommen werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=128370&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kanzler Dr. Stephan Becker mit zwei Mitarbeitern der Firma Terhalle Holzbau GmbH unter der hölzernen Decke des neuen Hörsaalgebäudes. Mit einer Grundfläche von über 600 qm und einer Deckenhöhe von bis zu knapp 10 Metern bietet der große Hörsaal zukünftig Platz für Vorlesungen mit bis zu 650 Zuhörer*innen.  &quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=128370&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Kanzler
 Dr. Stephan Becker mit zwei Mitarbeitern der Firma Terhalle Holzbau 
GmbH unter der hölzernen Decke des neuen Hörsaalgebäudes. Mit einer 
Grundfläche von über 600 qm und einer Deckenhöhe von bis zu knapp 10 
Metern bietet der große Hörsaal zukünftig Platz für Vorlesungen mit bis 
zu 650 Zuhörer*innen.  &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Da die aktuelle Situation aufgrund
 der Corona-Pandemie keine feierliche Zusammenkunft in größerem Rahmen 
zulässt, bedankt sich Kanzler Dr. Stephan Becker bei zwei Mitarbeitern 
der Holzbaufirma Terhalle stellvertretend für alle am Bau beteiligten 
Gewerke: „Ich danke Ihnen herzlich für die hervorragende Arbeit, die Sie
 in den letzten Wochen und Monaten auf der Baustelle des Hörsaalgebäudes
 geleistet haben, trotz aller Schwierigkeiten wie „Social Distancing“ 
und Verzögerungen in den Lieferketten. Das gilt auch für alle Ihre 
Kolleg*innen aus dem Erd- und Rohbau, die heute leider nicht vor Ort 
sind.“ Eine zügige Fertigstellung des neuen Hörsaalgebäudes ist für die 
Universität Bielefeld von hoher Bedeutung. Zum einen schafft es Ersatz 
für das Audimax im Hauptgebäude, das wegen Sanierungsarbeiten für 
längere Zeit geschlossen bleibt. Zum anderen trägt das Hörsaalgebäude 
entscheidend dazu bei, den langfristigen Bedarf der Universität 
Bielefeld an zusätzlichen Lehrflächen zu decken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die 
Dachkonstruktion des neuen Hörsaalgebäudes besteht nahezu vollständig 
aus Holz. „Insgesamt werden am Hörsaalgebäude Y der Universität 
Bielefeld über 200 Kubikmeter Brettschichtholz und über 10 Tonnen Stahl 
verbaut“, erklärt Georg Garming von der Firma Terhalle, die maßgeblich 
an der Dachkonstruktion des Hörsaalgebäudes beteiligt war. Wie sein 
Kollege, Geschäftsführer Frank Lewers, ist er überzeugt von dem 
besonderen Rohstoff Holz: „Bäume produzieren Sauerstoff und binden 
Kohlenstoff. In verbautem Holz ist jede Menge klimaschädliches CO2 
gebunden. Stammt das verbaute Holz wie hier aus nachhaltiger 
Forstwirtschaft, so lässt sich ein nicht unerheblicher Beitrag zur 
CO2-Reduktion beziffern.“ Im Fall des Hörsaalgebäudes beträgt die 
CO2-Reduktion 352 Tonnen, wie ein von der Firma Terhalle eingeholtes 
Zertifikat der „CO2-Bank“- eine Initiative der Wald- und Holzwirtschaft -
 zum Ausdruck bringt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=128369&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das neue Hörsaalgebäude Y an der Konsequenz mit Blick auf das Universitätshauptgebäude. Die Montage der finalen Fassade wird für Oktober erwartet.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=128369&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das
 neue Hörsaalgebäude Y an der Konsequenz mit Blick auf das 
Universitätshauptgebäude. Die Montage der finalen Fassade wird für 
Oktober erwartet.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Auch darüber hinaus wurde bei der 
Planung des Hörsaalgebäudes viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. So 
konnte der Gewinnerentwurf des Architekturwettbewerbs 2018 neben seiner 
Wirtschaftlichkeit und Funktionalität mit dem ökologischen Konzept 
punkten: Die Mischung aus Sichtbeton und Holz ist nicht nur nachhaltig, 
sondern soll zu einer angenehmen Atmosphäre und hohen 
Aufenthaltsqualität im Hörsaalgebäude beitragen. Durch die konsequente 
Anpassung an die Hanglage wurde der notwendige Bodenaushub minimiert. 
Auch das komplexe Technikkonzept des Hörsaalgebäudes soll Nachhaltigkeit
 ermöglichen: Das Gebäude wird über eine Wärmepumpe geheizt und gekühlt,
 für die Spitzenlastabdeckung steht zusätzlich ein Brennwertkessel zur 
Verfügung. Der Hörsaal und auch die Seminarräume werden über eine 
bedarfsabhängige Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung belüftet und 
gekühlt. Auf dem Dach des Hörsaalgebäudes ist eine Photovoltaikanlage 
geplant, die die technische Versorgung des Gebäudes maßgeblich 
unterstützt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das zweistöckige Hörsaalgebäude hat eine 
Hauptnutzfläche von 940 Quadratmetern. Ebenerdig beherbergt es einen 
großen Hörsaal mit 650 Plätzen. Drei weitere Seminarräume mit je 60 
Plätzen im Obergeschoss werden über eine zentrale Treppe gut erreichbar 
sein. Das Foyer wird zusätzlich Platz für Veranstaltungen bieten. 
Bauherrin des Hörsaalgebäudes ist die Universität Bielefeld. Die Kosten 
für das Hörsaalgebäude liegen voraussichtlich bei 13,3 Millionen Euro. &lt;/p&gt;Weiterführende Informationen zum Hörsaalgebäude Y im &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/y/index.xml&quot;&gt;Bauportal &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/baulicher_meilenstein_beim_h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude_y</guid>
      <title>Baulicher Meilenstein beim Hörsaalgebäude Y erreicht</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/baulicher_meilenstein_beim_h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude_y</link>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 13:42:12 +0200</pubDate>
      <category>Hörsaalgebäude Y</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau</handle>
      <name>Bau-Informationen</name>
      <is_active_blog>true</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;In diesen Tagen haben die Vorarbeiten für die Dachkonstruktion des neuen
 Hörsaalgebäudes Y an der Konsequenz begonnen. Mit der Übergabe der 
Baustelle vom Rohbau in den Holzbau ist ein wichtiger Meilenstein im Bau
 des Hörsaalgebäudes erreicht. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=127529&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juni 2020: Der erste von insg. zwölf meterlangen und tonnenschweren Stützbalken aus Brettschichtholz schwebt über dem Rohbau des Hörsaalgebäudes an der Konsequenz. Beim Einsatz der Balken als Deckenkonstruktion für den zukünftigen Hörsaal ist Präzisionsarbeit gefragt. &quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=127529&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;
In diesen Tagen haben die Vorarbeiten für die Dachkonstruktion des neuen Hörsaalgebäudes Y an der Konsequenz begonnen. Mit der Übergabe der Baustelle vom Rohbau in den Holzbau ist ein wichtiger Meilenstein im Bau des Hörsaalgebäudes erreicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einem 200 Tonnen schweren Mobilkran wurden am vergangenen Dienstag (16.06.2020) die ersten vier Stützbalken der Deckenkonstruktion des zukünftigen Hörsaales eingesetzt. Die über 25m langen Stützbalken bestehen aus Brettschichtholz und wiegen pro Stück ca. 3,5 Tonnen. Insgesamt werden im weiteren Verlauf der Holzbauarbeiten am Hörsaalgebäude über 200 Kubikmeter Brettschichtholz und über 10 Tonnen Stahl verbaut. &lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=127529&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juni 2020: Der erste von insg. zwölf meterlangen und tonnenschweren Stützbalken aus Brettschichtholz schwebt über dem Rohbau des Hörsaalgebäudes an der Konsequenz. Beim Einsatz der Balken als Deckenkonstruktion für den zukünftigen Hörsaal ist Präzisionsarbeit gefragt. &quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=127529&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juni 2020: Der erste von insg. zwölf meterlangen und tonnenschweren Stützbalken aus Brettschichtholz schwebt über dem Rohbau des Hörsaalgebäudes an der Konsequenz. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Das neue Hörsaalgebäude orientiert sich städtebaulich an den bestehenden Nachbargebäuden wie der Experimentalphysik und soll sich dadurch harmonisch einfügen. Der Gewinnerentwurf des Architekturwettbewerbs 2018 konnte neben seiner Wirtschaftlichkeit und Funktionalität mit dem ökologischen Konzept punkten: Die Mischung aus Sichtbeton und Holz ist nicht nur nachhaltig, sondern soll zu einer angenehmen Atmosphäre und hohen Aufenthaltsqualität im Hörsaalgebäude beitragen. Durch die konsequente Anpassung an die Hanglage wurde der notwendige Bodenaushub minimiert. Auf dem Dach des Hörsaalgebäudes ist eine Photovoltaikanlage geplant. Auch das komplexe Technikkonzept des Hörsaalgebäudes soll eine hohe Nachhaltigkeit ermöglichen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Hörsaalgebäude wird ebenerdig einen großen Hörsaal mit 650 Plätzen beherbergen. Drei weitere Seminarräume mit je 60 Plätzen im Obergeschoss sollen über eine zentrale Treppe gut erreichbar sein. Die Ausrichtung nach Norden zum Universitätshauptgebäude ermöglicht eine ganzjährige uneingeschränkte Nutzung. Das Foyer wird zusätzlich Platz für Veranstaltungen bieten. Das zweistöckige Gebäude war zunächst mit einer Hauptnutzfläche von 1.010 Quadratmetern geplant, die Detailplanung hat nun eine Gesamtfläche von 940 Quadratmetern ergeben. &lt;br&gt;Durch Auswirkungen der Coronapandemie wie „Social Distancing“ auf der Baustelle und Verzögerungen in den Lieferketten wird sich die Fertigstellung des Hörsaalgebäudes nach aktuellem Planungstand um wenige Monate verzögern. Es soll im Frühjahr 2021 in Betrieb genommen werden können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hintergrund zum Hörsaalgebäude Y&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Da das Audimax im Universitätshauptgebäude während der Bauarbeiten im ersten Bauabschnitt für längere Zeit geschlossen bleibt, soll das neue Hörsaalgebäude alternativen Raum für die Lehre bieten. Zudem trägt es dazu bei, den langfristigen Bedarf der Universität Bielefeld an zusätzlichen Lehrflächen zu decken. Die Kosten für das Hörsaalgebäude liegen voraussichtlich bei 13,3 Millionen Euro. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weiterführende Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Im &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/y/index.xml&quot;&gt;Bauportal &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/barrierefreier_weg_zwischen_konsequenz_und</guid>
      <title>Barrierefreier Weg zwischen „Konsequenz“ und Uni-Hauptgebäude</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/barrierefreier_weg_zwischen_konsequenz_und</link>
      <pubDate>Thu, 27 Feb 2020 15:33:18 +0100</pubDate>
      <category>Hörsaalgebäude Y</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau</handle>
      <name>Bau-Informationen</name>
      <is_active_blog>true</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">Ein neuer Weg in Form eines Y verbindet zukünftig das Hauptgebäude der Universität mit den neuen Gebäuden an Konsequenz und Morgenbreede. &lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=126029&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Barrierefreier Weg &quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=126029&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ein neuer Weg in Form eines Y verbindet zukünftig das Hauptgebäude der 
Universität mit den neuen Gebäuden an Konsequenz und Morgenbreede. Auf Höhe des Zahnes V und des neuen Gebäude Z laufen aktuell Baggerarbeiten auf der Hangwiese. Durch die diagonal verlaufende Trassierung soll die Steigung des Weges auf max. 6 Prozent begrenzt werden. Dies ist u.a. für die barrierefreie Erschließung des neuen &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/y/&quot;&gt;Hörsaalgebäudes&lt;/a&gt; wichtig. Der barrierefreie Weg soll im Laufe des Sommersemeters 2020 fertig gestellt werden.</description>    </item>
    <item>
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      <title>Spatenstich für das neue Hörsaalgebäude Y gesetzt</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/spatenstich_f%C3%BCr_das_neue_h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude</link>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 13:59:36 +0100</pubDate>
      <category>Hörsaalgebäude Y</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau</handle>
      <name>Bau-Informationen</name>
      <is_active_blog>true</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;Ein Hörsaal und drei Seminarräume entstehen an der Konsequenz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2017 begann die Planung, 2018 wurde der Architekturwettbewerb durchgeführt und heute (31. Oktober 2019) hat die Universität mit einem feierlichen Spatenstich den Beginn der Bauarbeiten für das neue Hörsaalgebäude Y gefeiert. Damit schafft die Universität Bielefeld mehr als 800 zusätzliche Plätze für die Lehre.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=125109&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kanzler Dr. Stephan Becker und Prorektorin Prof. Dr. Claudia Riemer (v.l.) feiern mit dem Spatenstich den Beginn der Bauarbeiten für das neue Hörsaalgebäude Y. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=125109&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;Ein Hörsaal und drei Seminarräume entstehen an der Konsequenz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2017 begann die Planung, 2018 wurde der Architekturwettbewerb durchgeführt und heute (31. Oktober 2019) hat die Universität mit einem feierlichen Spatenstich den Beginn der Bauarbeiten für das neue Hörsaalgebäude Y gefeiert. Damit schafft die Universität Bielefeld mehr als 800 zusätzliche Plätze für die Lehre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf 1.010 Quadratmetern Hauptnutzfläche enstehen drei Seminarräume und ein Hörsaal in einem von Holz und Sichtbeton geprägten Gebäude. Gründe für den Neubau sind ein seit längerer Zeit bestehender Bedarf an zusätzlichen Flächen für die Lehre sowie der Audimax, der aufgrund von Bauarbeiten übergangsweise nicht zur Verfügung stehen wird. 2020 soll das Gebäude fertig werden. &amp;quot;Das neue Hörsaalgebäude ist ein doppelter Glücksfall - wir haben eine Lösung für den Wegfall des Audimax und bekommen langfristig zusätzliche Fläche für die Lehre“, sagt Kanzler Dr. Stephan Becker.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=125109&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kanzler Dr. Stephan Becker und Prorektorin Prof. Dr. Claudia Riemer (v.l.) feiern mit dem Spatenstich den Beginn der Bauarbeiten für das neue Hörsaalgebäude Y. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=125109&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Kanzler Dr. Stephan Becker und Prorektorin Prof. Dr. Claudia Riemer (v.l.) feiern mit dem Spatenstich den Beginn der Bauarbeiten für das neue Hörsaalgebäude Y. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Im Architekturwettbewerb hat der Entwurf des Münsteraner Büros Behet 
Bondzio Lin die Jury überzeugt. Das Hörsaalgebäude wird an der 
Konsequenz zwischen dem Neubau des Bürogebäudes und der 
Experimentalphysik in direkter Nachbarschaft zum 
Universitätshauptgebäude errichtet. Das zweistöckige Gebäude passt sich 
an die Hanglage an, was die notwendigen Erdarbeiten minimiert. So und 
durch die verwendeten Materialien sowie die Bauweise ist das Gebäude 
nachhaltig und ökologisch sinnvoll. Auch das Technikkonzept ermöglicht 
eine hohe Nachhaltigkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Universität baut selbst&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120409&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld wird südlich des Hauptgebäudes errichtet. Visualisierung: Behet Bondzio Lin Architekten&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120409&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld wird südlich des Hauptgebäudes errichtet. Visualisierung: Behet Bondzio Lin Architekten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der Neubau entsteht unter der Bauherrschaft der Universität. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB NRW) stellt der Universität rund 3,75 
Millionen Euro zur Verfügung. Dabei handelt es sich um die Summe, die im Rahmen des ersten Bauabschnitts im Universitätshauptgebäude für eine 
Übergangslösung für den Wegfall des Audimax notwendig gewesen. Die 
Gesamtkosten liegen voraussichtlich bei 13,3 Millionen Euro. Den 
verbleibenden Betrag finanziert die Universität.&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hintergrund zum Hörsaalgebäude Y&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Für die Universität gab es zwei Gründe, ein neues Hörsaalgebäude zu 
planen: Die Risikoprüfung der Modernisierungsmaßnahmen im Hauptgebäude 
hat ergeben, dass die Sanierung des Audimax mehr Zeit in Anspruch nehmen
 wird als bisher geplant. Außerdem ist der Hörsaal an drei Stellen von 
der Baustelle umgeben; eine störungsfreie Nutzung ist daher schwierig, 
wie auch die Erfahrungen mit der Schadstoffsanierung gezeigt haben. 
Daher haben der Bauherr, der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW, 
und die Universität entschieden, das Audimax während des ersten 
Bauabschnitts nicht weiter zu nutzen. Da die Universität nicht für einen
 längeren Zeitraum auf so viel Raum für die Lehre verzichten kann, wurde
 das Hörsaalgebäude geplant. Hinzu kommt, dass die Universität auch 
langfristig Bedarf an zusätzlichen Lehrflächen hat. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Daten und Fakten des neuen Hörsaalgebäudes: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Fertigstellung: 2020 (geplant)&lt;br&gt;Gesamtkosten: 13,3 Millionen Euro (geplant)&lt;br&gt;Hauptnutzfläche: 1.010 Quadratmeter&lt;br&gt;Bauherrin: Universität &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/y/&quot;&gt;Webseite &lt;/a&gt;zum Hörsaalgebäude&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_schafft_mehr_als&quot;&gt;Pressemitteilung:&lt;/a&gt; Wettbewerbssieger für den Neubau des Hörsaalgebäudes vorgestellt (29.08.2018) &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=BUkD7v9MOTo&quot;&gt;Baureporter-Folge&lt;/a&gt; zum Entwurf des neuen Hörsaalgebäudes (31.08.2018) &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/neue_folge_des_baureporters_entwurf</guid>
      <title>Neue Folge des Baureporters: Entwurf für neues Hörsaalgebäude Y vorgestellt</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/neue_folge_des_baureporters_entwurf</link>
      <pubDate>Thu, 13 Sep 2018 09:39:12 +0200</pubDate>
      <category>Hörsaalgebäude Y</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau</handle>
      <name>Bau-Informationen</name>
      <is_active_blog>true</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Hörsaalgebäude Y erweitert den Campus um einen modernen Hörsaal und Seminarräume
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ein Hörsaal mit 700 Plätzen und drei Seminarräume mit jeweils 60 Plätzen: der Campus wächst weiter. Der Baureporter schaut sich im Film den Entwurf genauer an. &lt;/b&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120529&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Baureporter Dirk Ludewig lässt sich vom Architekten Roland Bondzio (r.) das Modell zeigen.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120529&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Baureporter Dirk Ludewig lässt sich vom Architekten Roland Bondzio (r.) das Modell zeigen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Hörsaalgebäude Y erweitert den Campus um einen modernen Hörsaal und Seminarräume
&lt;br&gt; &lt;br&gt;
&lt;p&gt;Ein Hörsaal mit 700 Plätzen und drei Seminarräume mit jeweils 60 Plätzen: der Campus wächst weiter. Der Baureporter schaut sich im Film den Entwurf genauer an.&lt;/p&gt; &lt;/b&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120529&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Baureporter Dirk Ludewig lässt sich vom Architekten Roland Bondzio (r.) das Modell zeigen.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120529&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Baureporter Dirk Ludewig lässt sich vom Architekten Roland Bondzio (r.) das Modell zeigen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 

&lt;p&gt;Baureporter Dirk Ludewig sprach auf der Pressekonferenz mit Rektor Professor Dr. Sagerer, Kanzler Dr. Becker und mit dem zuständigen Architekten Roland Bondzio. An der Konsequenz soll das Gebäude auf einer Hauptnutzfläche von 1.010m² entstehen und 2020 fertiggestellt werden.&lt;/p&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;   
&lt;b&gt;Beitrag zum Hörsaalgebäude: &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=BUkD7v9MOTo&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=BUkD7v9MOTo&lt;/a&gt;
&lt;br&gt; &lt;br&gt;
    Beiträge des Campus TV Baureporters: www.uni-bielefeld.de/baureporter und www.uni-bielefeld.de/youtube 
&lt;br&gt; &lt;br&gt;
Weitere Informationen zum Hörsaalgebäude Y: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/bau/campusentwicklung/neubauten/hoersaalgebaeude&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/bau/campusentwicklung/neubauten/hoersaalgebaeude&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_schafft_mehr_als</guid>
      <title>Universität Bielefeld schafft mehr als 800 Plätze für die Lehre </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_schafft_mehr_als</link>
      <pubDate>Wed, 29 Aug 2018 14:01:46 +0200</pubDate>
      <category>Hörsaalgebäude Y</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau</handle>
      <name>Bau-Informationen</name>
      <is_active_blog>true</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Entwurf des neuen Hörsaalgebäudes vorgestellt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ein 
Hörsaal und drei Seminarräume in einem neuen Gebäude, verteilt auf über 
1.000 Quadratmeter Hauptnutzfläche, ergänzen zukünftig den Campus. Heute
 (29. August) hat die Universität Bielefeld den Wettbewerbssieger für 
den Neubau des Hörsaalgebäudes vorgestellt. Der Entwurf zeichnet sich 
durch einen großzügigen, hellen Eingangsbereich, einen Hörsaal mit 
Tageslicht und eine von Holz geprägte Fassade aus. Das Gebäude an der 
Konsequenz soll 2020 fertiggestellt werden. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120409&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld wird südlich des Hauptgebäudes errichtet. Visualisierung: Behet Bondzio Lin Architekten&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120409&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das
 neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld wird südlich des 
Hauptgebäudes errichtet. Visualisierung: Behet Bondzio Lin Architekten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Entwurf des neuen Hörsaalgebäudes vorgestellt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ein 
Hörsaal und drei Seminarräume in einem neuen Gebäude, verteilt auf über 
1.000 Quadratmeter Hauptnutzfläche, ergänzen zukünftig den Campus. Heute
 (29. August) hat die Universität Bielefeld den Wettbewerbssieger für 
den Neubau des Hörsaalgebäudes vorgestellt. Der Entwurf zeichnet sich 
durch einen großzügigen, hellen Eingangsbereich, einen Hörsaal mit 
Tageslicht und eine von Holz geprägte Fassade aus. Das Gebäude an der 
Konsequenz soll 2020 fertiggestellt werden. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120409&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld wird südlich des Hauptgebäudes errichtet. Visualisierung: Behet Bondzio Lin Architekten&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120409&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das
 neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld wird südlich des 
Hauptgebäudes errichtet. Visualisierung: Behet Bondzio Lin Architekten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die
 Universität wächst seit Jahren. Grund dafür sind konstant hohe 
Studierendenzahlen sowie die größte Personaloffensive der Geschichte der
 Universität, bei der mehr als 40 zusätzliche Professuren geschaffen 
werden (UNIplus). Dadurch entsteht Bedarf an zusätzlichen Flächen. Neben
 dem Neubau eines Bürogebäudes, das im Herbst 2018 bezogen werden kann, 
entsteht nun auch mehr Raum für die Lehre. „Wir haben schon seit 
längerer Zeit Bedarf an zusätzlichen Flächen für die Lehre. Das neue 
Hörsaalgebäude ist daher ein wichtiger Schritt für die Entwicklung der 
Universität“, sagt Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein
 weiterer Grund für den Bau des Hörsaalgebäudes ist das Audimax im 
Universitätshauptgebäude, das aufgrund der Modernisierung übergangsweise
 nicht zur Verfügung stehen wird. Die Risikoprüfung der 
Modernisierungsmaßnahmen im Hauptgebäude hat ergeben, dass die Sanierung
 des Audimax mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als bislang angenommen. 
Darüber hinaus ist eine störungsfreie Nutzung schwierig. Statt einer 
kostenintensiven Zwischenlösung in Form eines mobilen Hörsaals hat sich 
die Universität für den Bau des Hörsaalgebäudes entschieden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der
 Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB NRW) ist Bauherr der 
Modernisierungen im Hauptgebäude und wird die Finanzmittel, die für eine
 Übergangslösung notwendig gewesen wären, der Universität für den Bau 
des Hörsaalgebäudes zur Verfügung stellen. Die Baukosten liegen 
voraussichtlich bei 6,5 Millionen Euro. Vom BLB erhält die Universität 
rund 3,75 Millionen Euro. Den Rest finanziert die Universität. „Das 
Hörsaalgebäude bietet uns dauerhaft mehr Platz für die Lehre, ein 
Mobilgebäude wäre nur eine kurzfristige Lösung gewesen. Ich freue mich, 
dass der BLB uns bei dieser Entscheidung unterstützt“, sagt Dr. Stephan 
Becker, Kanzler der Universität. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach aktuellem Zeitplan kann 
das Audimax noch bis zum Herbst 2019 genutzt werden. Das Hörsaalgebäude 
soll 2020 fertiggestellt werden. Für diese Übergangsphase plant die 
Universität derzeit die Nutzung von Räumlichkeiten in der Stadt sowie 
den Einsatz von eLearning-Angeboten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120410&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Stellen den Entwurf des neuen Hörsaalgebäudes vor: Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld, Roland Bondzio, Behet Bondzio Lin Architekten, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120410&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Stellen
 den Entwurf des neuen Hörsaalgebäudes vor: Dr. Stephan Becker, Kanzler 
der Universität Bielefeld, Roland Bondzio, Behet Bondzio Lin 
Architekten, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität 
Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Für das neue 
Hörsaalgebäude haben im Rahmen des Wettbewerbs 14 Architekturbüros 
Entwürfe eingereicht, aus denen eine Jury vier Favoriten ausgewählt hat.
 Das Architekturbüro Behet Bondzio Lin Architekten aus Münster hat den 
finalen Zuschlag erhalten. „Ich freue mich über die hohe Qualität der 
eingereichten Gestaltungsentwürfe für das Hörsaalgebäude. Der 
Siegerentwurf hat uns sowohl funktional als auch gestalterisch 
überzeugt. Zum einen bekommen wir dringend benötigten Platz für die 
Lehre, zum anderen wird das neue Gebäude auch optisch unseren Campus 
bereichern“, sagt Dr. Stephan Becker. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Hörsaalgebäude wird an
 der Konsequenz zwischen dem Neubau des Bürogebäudes und der 
Experimentalphysik in direkter Nachbarschaft zum 
Universitätshauptgebäude errichtet. Das zweistöckige Gebäude passt sich 
an die Hanglage an, was die notwendigen Erdarbeiten minimiert. So und 
durch die verwendeten Materialien sowie die Bauweise ist das Gebäude 
nachhaltig und ökologisch sinnvoll. Auch das Technikkonzept ermöglicht 
eine hohe Nachhaltigkeit. Sichtbeton und Holz sind die prägenden 
Materialien, die sich von der Außenfassade bis in den Innenbereich 
ziehen.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Daten und Fakten des neuen Hörsaalgebäudes: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Fertigstellung: 2020 (geplant)&lt;br&gt;Baukosten: 6,5 Millionen Euro (nach vorläufiger Kostenermittlung)&lt;br&gt;Hauptnutzfläche: 1.010 Quadratmeter&lt;br&gt;Bauherrin: Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Meldung „Hörsaalgebäude Y: Architekturwettbewerb geht in die finale Runde“: &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude_architekturwettbewerb_geht_in_die&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude_architekturwettbewerb_geht_in_die&lt;/a&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude_architekturwettbewerb_geht_in_die</guid>
      <title>Hörsaalgebäude Y: Architekturwettbewerb geht in die finale Runde</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude_architekturwettbewerb_geht_in_die</link>
      <pubDate>Tue, 15 May 2018 11:37:07 +0200</pubDate>
      <category>Hörsaalgebäude Y</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau</handle>
      <name>Bau-Informationen</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Preisgericht legt vier Favoriten fest
&lt;br&gt;
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&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118648&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Eine Jury hat vier Entwürfe für das neue Hörsaalgebäude in die engere Auswahl gewählt. Im August wird feststehen, welcher Entwurf umgesetzt wird. &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118648&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Eine
 Jury hat vier Entwürfe für das neue Hörsaalgebäude in die engere 
Auswahl gewählt. Im August wird feststehen, welcher Entwurf umgesetzt 
wird. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Die Planungen für das neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld werden konkreter. Ein Preisgericht hat jetzt aus 14 eingereichten Gestaltungsentwürfen vier Favoriten ausgewählt. Im August steht fest, welcher Entwurf für den Neubau an der Konsequenz umgesetzt wird. Alle 14 Entwürfe werden in der Universität ausgestellt. Die Ausstellung ist öffentlich und findet ab sofort bis zum 29. Mai montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr im Universitätshauptgebäude im Raum T8-150 statt. 


&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Preisgericht legt vier Favoriten fest
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ein Preisgericht hat jetzt aus 14 eingereichten Gestaltungsentwürfen für das neue Hörsaalgebäude Y der Universität vier Favoriten ausgewählt. Alle 14 Entwürfe werden in der Universität ausgestellt. Die Ausstellung ist öffentlich zugänglich. Die Entwürfe können ab sofort bis zum 29. Mai von montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr im Universitätshauptgebäude im Raum T8-150 besichtigt werden. Im August wird dann feststehen, welcher Entwurf für den Neubau an der Konsequenz umgesetzt wird.&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118648&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Eine Jury hat vier Entwürfe für das neue Hörsaalgebäude in die engere Auswahl gewählt. Im August wird feststehen, welcher Entwurf umgesetzt wird. &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118648&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Eine Jury hat vier Entwürfe für das neue Hörsaalgebäude in die engere Auswahl gewählt. Im August wird feststehen, welcher Entwurf umgesetzt wird. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;

Gestaltung, Funktion sowie Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit waren die Kriterien, nach denen das Preisgericht die 14 eingereichten Gebäudeentwürfe beurteilt hat. Das Preisgericht bestand aus Architektinnen und Architekten sowie Vertreterinnen und Vertretern der Universität, darunter Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und Kanzler Dr. Stephan Becker. Insgesamt waren 24 Personen an dem Entscheidungsprozess beteiligt. 
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&lt;br&gt;&lt;b&gt;Gespräche mit Büros der vier Favoriten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit den Architekturbüros der vier ausgewählten Gestaltungsentwürfe führt die Universität nun weitere Gespräche, um die endgültige Entscheidung treffen zu können. Dabei geht es um die Projektabwicklung, die Bauplanung und eine detaillierte Kostenaufstellung. Die Universität wird bei der Beurteilung juristisch unterstützt.&amp;nbsp; &lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Über 800 Plätze entstehen an der Konsequenz&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufgabe an die Architekturbüros war es, ein Hörsaalgebäude mit einem Hörsaal mit rund 700 Plätzen sowie drei Seminarräumen zu planen. Über 800 Plätze sollen insgesamt in dem Neubau entstehen. Der Hörsaal soll über ein helles Foyer zugänglich sein. Aufgabe war es darüber hinaus, den Neubau passend in die Umgebung einzufügen. In direkter Nachbarschaft stehen das Gebäude der Experimentalphysik sowie das Bürogebäude, das derzeit errichtet wird. Insgesamt sollen rund 1.000 Quadratmeter Hauptnutzfläche entstehen. &lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hintergrund zum Hörsaalgebäude Y&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Universität gab es zwei Gründe, ein neues Hörsaalgebäude zu planen: Die Risikoprüfung der Modernisierungsmaßnahmen im Hauptgebäude hat ergeben, dass die Sanierung des Audimax mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als bisher geplant. Außerdem ist der Hörsaal an drei Stellen von der Baustelle umgeben; eine störungsfreie Nutzung ist daher schwierig, wie auch die Erfahrungen mit der Schadstoffsanierung gezeigt haben. Daher haben der Bauherr, der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW, und die Universität entschieden, das Audimax während des ersten Bauabschnitts nicht weiter zu nutzen. Da die Universität nicht für einen längeren Zeitraum auf so viel Raum für die Lehre verzichten kann, wurde das Hörsaalgebäude geplant. Hinzu kommt, dass die Universität auch langfristig Bedarf an zusätzlichen Lehrflächen hat. &lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
„Universitätsmodernisierung: Überarbeitete Planung vorgestellt“ (Meldung vom 16. November 2017): &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/universit%C3%A4tsmodernisierung_%C3%BCberarbeitete_planung_vorgestellt&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/universit%C3%A4tsmodernisierung_%C3%BCberarbeitete_planung_vorgestellt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Webseite zum Hörsaalgebäude Y: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/bau/campusentwicklung/neubauten/hoersaalgebaeude&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/bau/campusentwicklung/neubauten/hoersaalgebaeude&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description>    </item>
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