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    <title>Bau-Informationen</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright 2025</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 15 May 2025 15:40:48 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Eröffnung des CITEC-Forschungsbaus</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/er%C3%B6ffnung_des_citec_forschungsbaus</link>
      <pubDate>Wed, 16 Oct 2013 16:13:00 +0200</pubDate>
      <category>CITEC</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau</handle>
      <name>Bau-Informationen</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Festakt mit Generalsekretär des Wissenschaftsrates &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;260 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters CITEC der
 Universität Bielefeld haben ihr neues Forschungszentrum auf dem neuen 
Campus Nord bezogen. Mit einem Festakt wurde das Gebäude am heutigen 
Mittwoch (16. Oktober) offiziell eröffnet. &lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Festakt mit Generalsekretär des Wissenschaftsrates &lt;br&gt;&lt;br&gt;260 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters CITEC der
 Universität Bielefeld haben ihr neues Forschungszentrum auf dem neuen 
Campus Nord bezogen. Mit einem Festakt wurde das Gebäude am heutigen 
Mittwoch (16. Oktober) offiziell eröffnet. &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=89940&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=89940&quot; alt=&quot;Prof. Dr. Helge Ritter, Hans-Jürgen Simm, Thomas May, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Helmut Dockter und Pit Clausen (v.l.).&quot;&gt;&lt;/a&gt; 
    &lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Helge Ritter, Hans-Jürgen Simm, Thomas May, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Helmut Dockter und Pit Clausen (v.l.).&lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;Nach der Begrüßung durch Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor
 der Universität Bielefeld, sprachen Bielefelds Oberbürgermeister Pit 
Clausen und Helmut Dockter, Staatssekretär im Ministerium für 
Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, 
Grußworte zur Eröffnung. Der CITEC-Koordinator Professor Dr. Helge 
Ritter erläuterte im Gespräch mit Moderator Martin Knabenreich, wie das 
von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mitentwickelte Gebäude der
 CITEC-Forschung weiteren Schub verleiht, und skizzierte kurz die 
Forschungsschwerpunkte. Den Festvortrag hielt der Generalsekretär des 
Wissenschaftsrates, Ministerialdirektor Thomas May, zu dem Thema 
Finanzierung der Hochschulen und mögliche Zukunftsperspektiven.&lt;/p&gt;
  &lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=89960&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=89960&quot; alt=&quot;Festredner Ministerialdirektor Thomas May.&quot;&gt;&lt;/a&gt; 
    &lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Festredner Ministerialdirektor Thomas May.&lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;Er gratulierte der Universität zum neuen Forschungsgebäude und 
lobte die Hochschule und insbesondere Kanzler Hans-Jürgen Simm&amp;nbsp; für die 
Einhaltung von Budget und Zeitplan. Das Detmolder Horntrio begleitete 
den Festakt musikalisch. Anschließend hatten die rund 200 Gäste 
Gelegenheit, sich die Labore in dem neuen Gebäude anzusehen und mit den 
Forscherinnen und Forschern ins Gespräch zu kommen.
   
  &lt;p&gt;Am Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der 
Universität Bielefeld arbeiten rund 40 Forschungsgruppen daran, 
technischen Systemen kognitive Fähigkeiten einzuhauchen. 15 der 
Forschungsgruppen sind in das neue Gebäude gewechselt, außerdem sind das
 CITEC-Zentrallabor, die CITEC-Geschäftsstelle und Teile des 
Forschungsinstituts für Kognition und Robotik (CoR-Lab) der Universität 
Bielefeld eingezogen. Das Forschungsgebäude ist international einmalig: 
Herzstück ist sein fächerübergreifendes Zentrallabor, in dem 
Forscherinnen und Forscher aus Informatik, Biologie, Linguistik, 
Mathematik, Sportwissenschaft und Psychologie gemeinsam experimentieren 
können. &lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=89943&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=89943&quot; alt=&quot;Kanzler Hans-Jürgen Simm im Gespräch mit dem Dezernenten des Facility-Managements der Universität, Dr. Christian Schepers, und ENUS-Projektleiter Dipl.-Ing. Michael Fischer vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (v.l.)&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Kanzler
 Hans-Jürgen Simm im Gespräch mit dem Dezernenten des 
Facility-Managements der Universität, Dr. Christian Schepers, und 
ENUS-Projektleiter Dipl.-Ing. Michael Fischer vom Bau- und 
Liegenschaftsbetrieb NRW (v.l.)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=89942&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=89942&quot; alt=&quot;Die CITEC-Eröffnung bot auch die Gelegenheit zuLaborbesichtigungen und Gesprächen mit den Forschern.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die CITEC-Eröffnung bot auch die Gelegenheit zuLaborbesichtigungen und Gesprächen mit den Forschern.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=89941&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=89941&quot; alt=&quot;200 Gäste sind der Einladung gefolgt&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;200 Gäste sind der Einladung gefolgt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Wissenschaftler, Avatare und Roboter ziehen um</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/wissenschaftler_avatare_und_roboter_ziehen</link>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2013 13:36:00 +0200</pubDate>
      <category>CITEC</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau</handle>
      <name>Bau-Informationen</name>
      <is_active_blog>true</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Forschungsbau CITEC wird als erstes Gebäude auf dem neuen Campus Nord in Bielefeld bezogen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;260
 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ziehen ab dieser Woche in den 
neuen Forschungsbau CITEC auf dem Campus Bielefeld. Sie arbeiten im 
Forschungsschwerpunkt Interaktive Intelligente Systeme der Universität 
Bielefeld und forschen an Avataren, Robotern und weiteren technischen 
Assistenzsystemen. Zum größten Teil gehören die Wissenschaftler zum 
Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (Cognitive 
Interaction Technology – CITEC), nach dem der Forschungsbau benannt ist.
 In der Bauphase trug&amp;nbsp; er den Projektnamen FBIIS (Forschungsbau 
Interaktive Intelligente Systeme).</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Forschungsbau CITEC wird als erstes Gebäude auf dem neuen Campus Nord in Bielefeld bezogen&lt;br&gt;&lt;br&gt;260
 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ziehen ab dieser Woche in den 
neuen Forschungsbau CITEC auf dem Campus Bielefeld. Sie arbeiten im 
Forschungsschwerpunkt In-teraktive Intelligente Systeme der Universität 
Bielefeld und forschen an Avataren, Robotern und weiteren technischen 
Assistenzsystemen. Zum größten Teil gehören die Wissenschaftler zum 
Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (Cognitive 
Interaction Technology – CITEC), nach dem der Forschungsbau benannt ist.
 In der Bauphase trug&amp;nbsp; er den Projektnamen FBIIS (Forschungsbau 
Interaktive Intelligente Systeme).&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=88960&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=88960&quot; alt=&quot;Prof. Dr. Sven Wachsmuth (Leiter des Zentrallabors), Prof. Dr. Helge Ritter, CITEC-Geschäftsführerin Anita Adamczyk und Dr. Robert Haschke (Planungs- und Umzugskoordinator für den CITEC-Forschungsbau) mit dem Bielefelder Roboterkopf Flobi. Foto: Universität Biele-feld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dr. Sven Wachsmuth (Leiter des Zentrallabors), Prof. Dr. Helge Ritter, 
CITEC-Geschäftsführerin Anita Adamczyk und Dr. Robert Haschke (Planungs-
 und Umzugskoordinator für den CITEC-Forschungsbau) mit dem Bielefelder 
Roboterkopf Flobi. Foto: Universität Biele-feld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Rund 40 Forschungsgruppen sind mit dem Bielefelder Exzellenzcluster 
verbunden. 15 von ihnen wechseln in das neue Gebäude. Außerdem ziehen 
das CITEC-Zentrallabor, die CITEC-Geschäftsstelle und Teile des 
Forschungsinstituts für Kognition und Robotik (CoR-Lab) der Uni-versität
 Bielefeld ein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Forschungsgebäude ist international einmalig:
 Herzstück ist sein fächerübergreifendes Zentrallabor, in dem 
Forscherinnen und Forscher aus Informatik, Biologie, Linguistik, 
Mathematik, Sportwissenschaft und Psychologie gemeinsam am gleichen Ort 
experimentieren können. Insgesamt ist das Gebäude mit Räumen für 35 
Labore ausgestattet und verfügt über 143 Büros. Das Gebäude mit seinen 
drei Obergeschossen, dem Erdgeschoss und dem Untergeschoss hat 5.300 
Quadratmeter Hauptnutzfläche, davon 1.265 Quadratmeter für die Labore. 
In dem hochmodernen Forschungsbau stehen 2.100 Anschlüsse für Computer 
und andere IT-Geräte zur Verfügung, wofür 120 Kilometer Kabel verlegt 
wurden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bis Mitte August sollen die Forschungsgruppen samt ihrer 
50 studentischen Hilfskräfte in ihre Büros und Labore eingezogen sein. 
Professor Dr. Helge Ritter, Koordinator des Exzellenzclusters, freut 
sich schon jetzt: „Der Forschungsbau ist maßgeschneidert für die 
optimale Vernet-zung von Ideen und Laboren und wird damit unserer 
Forschung weiteren Schub verleihen: So können wir in einem eigens 
konzipierten Laborapartment genau untersuchen, wie Sensoren, Medien und 
Serviceroboter in der Wohnung von morgen zusammenspielen müssen, um 
ihren Bewohnern das Leben möglichst angenehm zu machen. In einem anderen
 Labor wird uns eine weltweit einzigartige Roboterplattform neue 
Erkenntnisse liefern, wie sich hochbewegliche Roboterhände mit manuellem
 Geschick ausstatten und so für den Menschen noch nützlicher machen 
lassen. Und ein drittes Labor mit dem Bielefelder Roboterkopf Flobi im 
Mittelpunkt lässt uns erforschen, was es braucht, damit Menschen einen 
Roboter als ein sozial agierendes Gegenüber wahrnehmen können.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mindestens
 bis Ende des Jahres wird es dauern, bis alle Laborräume komplett 
bestückt sind.&amp;nbsp; Um zusätzliche wissenschaftliche Großgeräte für die 
Labore anzuschaffen, werden 2,3 Millionen Euro investiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der 
Bund und das Land Nordrhein-Westfalen haben den Bau des einzigartigen 
Kompetenz- und Forschungszentrums für Interaktive Intelligente Systeme 
unterstützt, damit der Exzellenz-cluster auch künftig seinen Platz an 
der Weltspitze behaupten kann. Die Gesamtkosten für das 
Forschungsgebäude liegen bei 32 Millionen Euro. Schon vor seiner 
Errichtung wurde die Kon-zeption der Bielefelder Wissenschaftler gelobt:
 Der Wissenschaftsrat setzte den Antrag der Uni-versität Bielefeld für 
den Forschungsbau 2010 auf Platz 1 seiner Empfehlungsliste zur 
Förde-rung von Forschungsbauten an Hochschulen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Baubeginn war im 
Januar 2011. Ende April 2013 übernahm die Universität Bielefeld das 
Gebäu-de vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen (BLB), 
der die Fertigstellung als Bauherr verantwortete. Die Generalplanung lag
 bei der Carpus + Partner AG aus Aachen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=88961&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=88961&quot; alt=&quot;Alle müssen beim Umzug mit anpacken: Auch Roboter Nao (Bild). An ihm wird an der Univer-sität Bielefeld erforscht, wie intelligente Assistenzsysteme helfen können, Menschen körperlich und geistig fit zu halten.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Alle
 müssen beim Umzug mit anpacken: Auch Roboter Nao (Bild). An ihm wird an
 der Universität Bielefeld erforscht, wie intelligente Assistenzsysteme 
helfen können, Menschen körperlich und geistig fit zu halten.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;

&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/bau&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/bau&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/b&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>CITEC Forschungsbau offiziell übergeben</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/citec_forschungsbau_offiziell_%C3%BCbergeben</link>
      <pubDate>Fri, 3 May 2013 13:20:47 +0200</pubDate>
      <category>CITEC</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau</handle>
      <name>Bau-Informationen</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universität Bielefeld ist ab sofort für das Gebäude verantwortlich&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;Die
 Universität Bielefeld hat jetzt den Forschungsbau CITEC vom Bau- und 
Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen (BLB) übernommen. Damit ist der
 Weg frei für den Einzug der 250 Wissenschaftlerinnen und 
Wissenschaftler des Forschungsschwerpunkts „Interaktive Intelligente 
Systeme“ – samt ihrer Labore mit Robotern, Avataren und weiteren 
technischen Assistenzsystemen. Benannt ist der Forschungsbau nach dem 
Exzellenzcluster CITEC (Cognitive Interaction Technology - Kognitive 
Interaktionstechnologie) der Universität Bielefeld. In der Bauphase 
trug&amp;nbsp; er den Projektnamen FBIIS (Forschungsbau Interaktive Intelligente 
Systeme).</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universität Bielefeld ist ab sofort für das Gebäude verantwortlich&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Universität Bielefeld hat jetzt den Forschungsbau CITEC vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen (BLB) übernommen. Damit ist der Weg frei für den Einzug der 250 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungsschwerpunkts „Interaktive Intelligente Systeme“ – samt ihrer Labore mit Robotern, Avataren und weiteren technischen Assistenzsystemen. Benannt ist der Forschungsbau nach dem Exzellenzcluster CITEC (Cognitive Interaction Technology - Kognitive Interaktionstechnologie) der Universität Bielefeld. In der Bauphase trug&amp;nbsp; er den Projektnamen FBIIS (Forschungsbau Interaktive Intelligente Systeme).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Helge Ritter, Sprecher des Exzellenzclusters, rechnet damit, dass das neue Gebäude der Forschung zusätzlichen Schub verleiht: „Der neue Forschungsbau bietet CITEC eine optimierte Labor-Infrastruktur mit modernsten Experimentiermöglichkeiten. Dadurch können wir mit unserer Grundlagen- und Anwendungsforschung in bisher unerschlossene Bereiche vordringen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Gebäude ist international einmalig: Es erhält ein fächerübergreifendes Zentrallabor, so dass Informatiker, Biologen, Linguisten, Mathematiker, Psychologen und Sportwissenschaftler gemeinsam an einem Ort experimentieren können. „Die auf Kommunikation und kurze Wege ausgelegte Architektur wird neue Ideen befördern und als attraktiver Think-Tank die Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Bielefeld als Forschungsstandort weiter steigern“, ist Professor Ritter sicher.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Direkt am Tag der Übergabe hat die Installation des Rechenzentrums im neuen Gebäude begonnen. Nach und nach werden die Laborräume bestückt, darunter das Taktillabor, in dem mit Roboterhänden das Greifen und Manipulieren von Gegenständen erforscht wird, sowie das Flobi-Labor, in dem mit dem gleichnamigen Roboterkopf getestet wird, wie Menschen sich gegenüber sozial agierenden Robotern verhalten. Ungewöhnlich ist das Laborappartement: Testpersonen werden hier das Leben in der Wohnung der Zukunft erproben. Solche intelligenten Appartements schätzen durch Sensoren Handlungen und Gespräche ein, um Bewohner und Gäste situationsabhängig zu unterstützen. Ein Service-Roboter soll dafür eng mit der technischen Infrastruktur der Wohnung zusammenwirken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Sommer beziehen die CITEC-Forscherinnen und -Forscher die hellen, lichtdurchfluteten Labore und Büros des Gebäudes mit 5.300 Quadratmetern Hauptnutzfläche. In allen vier Stockwerken laden offene Kommunikationsbereiche und Teeküchen zum entspannten Austausch ein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Anschrift des neuen Forschungsbaus, der gegenüber der künftigen Fachhochschule steht, lautet „Inspiration 1“. Die CITEC-Zentrale ist leicht an ihrem Äußeren zu erkennen: Vor allem bei Sonnenschein funkelt die schwarze Fassade. Das Markante an dem Forschungsbau sind die drei Lichthöfe, die aus der Luft betrachtet aussehen, als wären sie aus dem Bau ausgestanzt. Ein Innenhof wird künftig für die Experimente genutzt: Dort gibt es einen Parcours, mit dem die Forscher Roboter unter Freiluftbedingungen testen werden. Direkt am Haupteingang befindet sich der Konferenzsaal, ausgestattet mit 200 Plätzen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Finanziert wurde das Gebäude durch Mittel aus dem Programm „Forschungsbauten“ des Bundes und der Länder. Die Gesamtkosten liegen bei rund 32 Millionen Euro. Baubeginn war im Januar 2011.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;www.uni-bielefeld.de/bau&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/forschungsbau_interaktive_intelligente_systeme_richtfest</guid>
      <title>Forschungsbau Interaktive Intelligente Systeme: Richtfest im Rohbau</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/forschungsbau_interaktive_intelligente_systeme_richtfest</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:13:00 +0100</pubDate>
      <category>CITEC</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau</handle>
      <name>Bau-Informationen</name>
      <is_active_blog>true</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Neubau des Forschungsgebäudes für den Exzellenzcluster Kognitive 
Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld / Rohbau 
fertiggestellt / Gesamtinvestitionsvolumen: rund 32 Millionen Euro&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
BLB-Niederlassungsleiter Heinrich Micus 
und der Kanzler der Universität Bielefeld, Hans-Jürgen Simm, begrüßten 
heute Dr. Uwe Günther (Abteilungsleiter im Ministerium für Wirtschaft, 
Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen) in 
Vertretung des Staatssekretärs Dr. Günther Horzetzky, Pit Clausen, 
Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld, BLB-Geschäftsführer Rolf Krähmer 
sowie zahlreiche weitere Gäste aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft 
zum Richtfest des Forschungs-bau Interaktive Intelligente Systeme 
(FBIIS). „FBIIS wird ein in jeder Hinsicht zukunftsorientiertes Gebäude,
 welches auf dem Campus Nord eine architektonisch selbstbewusste und 
eigenständige Adresse darstellt“, sagte Heinrich Micus und ergänzte: „Es
 zeigt darüber hinaus heute schon, wie richtig und wichtig die 
Erschließung des Campus Nord für die weitere Entwicklung der Universität
 Bielefeld in Zukunft sein wird. Gemeinsam mit den anderen Projekten 
auf dem Campus realisieren wir hier gerade ein Jahrhundertwerk.“</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Neubau des Forschungsgebäudes für den Exzellenzcluster Kognitive 
Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld / Rohbau 
fertiggestellt / Gesamtinvestitionsvolumen: rund 32 Millionen Euro&lt;br&gt;&lt;br&gt;BLB-Niederlassungsleiter
 Heinrich Micus und der Kanzler der Universität Bielefeld, Hans-Jürgen 
Simm, begrüßten heute Dr. Uwe Günther (Abteilungsleiter im Ministerium 
für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes 
Nordrhein-Westfalen) in Vertretung des Staatssekretärs Dr. Günther 
Horzetzky, Pit Clausen, Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld, 
BLB-Geschäftsführer Rolf Krähmer sowie zahlreiche weitere Gäste aus 
Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zum Richtfest des Forschungsbau 
Interaktive Intelligente Systeme (FBIIS). „FBIIS wird ein in jeder 
Hinsicht zukunftsorientiertes Gebäude, welches auf dem Campus Nord eine 
architektonisch selbstbewusste und eigenständige Adresse darstellt“, 
sagte Heinrich Micus und ergänzte: „Es zeigt darüber hinaus heute schon,
 wie richtig und wichtig die Erschließung des Campus Nord für die 
weitere Entwicklung der Universität Bielefeld in Zukunft sein wird. 
Gemeinsam mit den anderen Projekten auf dem Campus realisieren wir hier 
gerade ein Jahrhundertwerk.“&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=78758&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=78758&quot; alt=&quot;Richtfest des Forschungsbaus Interaktive Intelligente Systeme (v.l.): Hans-Jürgen Simm, Professor Dr. Helge Ritter, Heinrich Mikus, Oberbürgermeister Pit Clausen, Rolf Krähmer und Dr. Uwe Günther&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Richtfest
 des Forschungsbaus Interaktive Intelligente Systeme (v.l.): Hans-Jürgen
 Simm, Professor Dr. Helge Ritter, Heinrich Mikus, Oberbürgermeister Pit
 Clausen, Rolf Krähmer und Dr. Uwe Günther.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Für das Rektorat der Universität Bielefeld betonte Kanzler Hans-Jürgen 
Simm: „Dieses Richtfest ist Ausdruck einer Erfolgsgeschichte. Wir 
verdanken sie in erster Linie herausragenden Wissenschaftlern, die 
Bielefeld zu einem der internationalen Brennpunkte in der 
Robotikforschung beziehungsweise der Cognitive Interaction Technology 
gemacht haben. In diesem Bereich gelang der Universität die Einwerbung 
eines Exzellenzclusters, und selbstverständlich gehören dazu auch 
weltweite hochkarätige Kooperationen. Kein Wunder, dass dieser 
Forschungsbau dann auf Platz 1 bei den Empfehlungen des 
Wissenschaftsrats für Bauvorhaben im Wissenschaftsbereich landete.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Finanziert
 werden die Kosten für dieses Gebäude jeweils zur Hälfte aus Mitteln des
 Landes und einer Förderung des Bundes, nachdem die Universität 
Bielefeld im Rahmen eines bundesweiten Wettbewerbs die Errichtung eines 
neuen Forschungsbaus beantragt hat. Dieser Antrag wurde durch den 
Wissenschaftsrat befürwortet und mit dem ersten Platz im 
Gutachterverfahren ausgezeichnet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Mit seiner maßgeschneiderten 
Konzeption für das Forschungsfeld der Interaktiven Intelligenten Systeme
 wird dieser Forschungsbau Wissenschaftler aus dem Bereich der Technik- 
bis zu den Humanwissenschaften zusammenführen, stimulieren, und ein 
einzigartiges Forschungs- und Ideenbiotop für neue Fortschritte der 
kognitiven Interaktionstechnologie bieten“ betonte Professor Dr. Helge 
Ritter, Koordinator des CITEC.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Exzellenzcluster Kognitive 
Interaktionstechnologie startete 2007 mit 15 Forschungsgruppen. Die 
erfolgreiche Arbeit und strategische Neuberufungen haben CITEC bis heute
 auf knapp 40 Gruppen mit etwa 35 Laboren anwachsen lassen. Dieses 
Wachstum hat zu großen Herausforderungen an die Infrastruktur geführt – 
sowohl im Raumbedarf als auch in der Struktur von Laborflächen. Der 
viergeschossige Forschungsbau für Interaktive Intelligente Systeme hat 
eine Bruttogeschoßfläche von 14.829 Quadratmetern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Bau- und 
Liegenschaftsbetrieb NRW hat als Bauherr und Projektentwickler den 
Forschungsbau Interaktive Intelligente Systeme mit dem Aachener 
Architekturbüro Carpus+Partner für die Universität Bielefeld konzipiert 
und geplant. Die Laborlandschaft im Erdgeschoss besteht aus zahlreichen 
kleineren und einem zentralen Labor, welches zukünftig das Herzstück des
 Forschungsbaus darstellt. Es bietet eine ideale Umgebung zur Simulation
 und Erfassung von kognitiven Prozessen unter Verwendung virtueller 
Umgebungen, Capturing-Technologie und physikalischer Roboter- 
Plattformen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In den Obergeschossen werden überwiegend Büros und 
Besprech-ungsräume angesiedelt. Durch den Wechsel von Zellenbüros, 
Kombibüros und offenen Arbeitsplatzstrukturen wird eine transparente und
 sehr differenzierte Arbeitsumgebung entstehen, die die Vernetzung der 
Arbeitsgruppen weiter verbessern wird. Durch diese besondere 
Laborlandschaft ermöglicht der Forschungsbau eine neue Stufe der 
Zusammenarbeit zwischen den Forschungsgruppen und eine intensive und 
gemeinsame Nutzung hochgradig spezialisierter Gerätschaften wie 
EEG-Labore oder Motion-Capture-Systeme. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Besonderheit des 
Gebäudes ist ein eigenes Appartement für Experimente im Wohnbereich. Die
 Wohnung bietet die realistische Umgebung für Studien zu 
Wechselwirkungen mit dem Menschen und verbindet Service-Robotik mit 
Ambient Assistive Living Elementen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Herbst 2012 geplant.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf
 dem Campus Bielefeld werden in den kommenden Jahren voraussichtlich 
mehr als 1 Milliarde Euro investiert. Mit diesem Investitionsvolumen 
werden exzellente Bedingungen für Forschung, Lehre und Studium 
geschaffen. Drei Großprojekte sind derzeit im Bau: der Neubau der 
Fachhochschule Bielefeld (Richtfest am 17. April 2012), der Ersatzneubau
 Universitätsstraße (Richtfest am 11. Mai 2012) und der Forschungsbau 
Interaktive Intelligente Systeme für die Universität Bielefeld. Aktuell 
laufen die Vorbereitungen für die größte Baumaßnahmen: Die 
Modernisierung des Universitätshauptgebäude, deren Start für Ende 2013 
vorgesehen ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Daten zum Forschungsbau Interaktive Intelligente Systeme:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Hauptnutzfläche:&amp;nbsp; ca. 5.200 m² &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bruttogeschoßfläche:&amp;nbsp; ca. 14.829 m² (etwa 2 Fußballplätze)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bruttorauminhalt: ca. 63.192 m³ &amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;hochinstallierte Labore im Erdgeschoss&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Büros und Besprechungsräume in den Obergeschossen &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Projektkosten: rund 32 Millionen Euro &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geothermieanlage mit 24 Erdwärmesonden, 45 KW Kühlleistung, 28 KW Heizleistung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>32 Millionen Euro für neuen Forschungsbau „Interaktive Intelligente Systeme“ </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/32_millionen_euro_f%C3%BCr_neuen</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:16:19 +0100</pubDate>
      <category>CITEC</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/bau</handle>
      <name>Bau-Informationen</name>
      <is_active_blog>true</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universität Bielefeld auf Platz 1 im Gutachterverfahren des 
Wissenschaftsrates für Forschungsbauten: herausragende Qualität und 
internationale Bedeutung&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
In seiner diesjährigen 
Empfehlung zur Förderung von Forschungsbauten an Hochschulen hat der 
Wissenschaftsrat den Antrag der Universität Bielefeld zur Errichtung 
eines neuen Forschungsbaus „Interaktive Intelligente Systeme“ 
befürwortet und mit Platz 1 bewertet. Diese Entscheidung ist ein 
erneuter beachtlicher Erfolg und ein weiterer Beleg für die 
herausragende wissenschaftliche Qualität des international einzigartigen
 Kompetenz- und Forschungszentrums für Interaktive Intelligente Systeme 
an der Universität Bielefeld. Baustart für das 32 Millionen Euro teure 
neue Forschungsgebäude ist Januar 2011.&lt;div class=&quot;image&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=68675&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=68675&quot; alt=&quot;Modell Forschungsneubau: Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Prof. Dr. Helge Ritter,  Anita Adamczyk, Kanzler Hans-Jürgen Simm und  Dr. Christian Schepers (v.l.)&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Modell
 Forschungsneubau: Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Prof. Dr. 
Helge Ritter,  Anita Adamczyk, Kanzler Hans-Jürgen Simm und  Dr. 
Christian Schepers (v.l.)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universität Bielefeld auf Platz 1 im Gutachterverfahren des 
Wissenschaftsrates für Forschungsbauten: herausragende Qualität und 
internationale Bedeutung&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In seiner diesjährigen 
Empfehlung zur Förderung von Forschungsbauten an Hochschulen hat der 
Wissenschaftsrat den Antrag der Universität Bielefeld zur Errichtung 
eines neuen Forschungsbaus „Interaktive Intelligente Systeme“ 
befürwortet und mit Platz 1 bewertet. Diese Entscheidung ist ein 
erneuter beachtlicher Erfolg und ein weiterer Beleg für die 
herausragende wissenschaftliche Qualität des international einzigartigen
 Kompetenz- und Forschungszentrums für Interaktive Intelligente Systeme 
an der Universität Bielefeld. Baustart für das 32 Millionen Euro teure 
neue Forschungsgebäude ist Januar 2011. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=68660&quot;&gt;&amp;lt;img alt=&amp;quot;Forschungsbau „Interaktive Intelligente Systeme“ der Universität 
Bielefeld –  Simulation der Fassadengestaltung  &amp;quot; src=&amp;quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=68660&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Forschungsbau „Interaktive Intelligente Systeme“ 
der Universität Bielefeld –  Simulation der Fassadengestaltung (CARPUS+Partner)&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;„Die
 Universität Bielefeld ist eine der forschungs- und ausbildungsstärksten
 Hochschulen Deutschlands. Der erste Platz im Ranking des 
Wissenschaftsrates hat dies erneut bestätigt“, freut sich Professor 
Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld. „Der 
Forschungsbau wird die Universität Bielefeld technisch und konzeptionell
 als internationales Kompetenz- und Forschungszentrum für Interaktive 
Intelligente Systeme weiter konsolidieren.“ Hans-Jürgen Simm, Kanzler 
der Universität Bielefeld, ergänzt: „Damit können wir nachhaltig 
optimale Arbeits- und Forschungsmöglichkeiten für unsere 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schaffen. Zudem wird der 
Forschungsbau das erste Gebäude auf dem neu entstehenden Hochschulcampus
 Nord sein.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=68675&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Modell Forschungsneubau: Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Prof. Dr. Helge Ritter,  Anita Adamczyk, Kanzler Hans-Jürgen Simm und  Dr. Christian Schepers (v.l.)&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=68675&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Modell
 Forschungsneubau: Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Prof. Dr. 
Helge Ritter,  Anita Adamczyk, Kanzler Hans-Jürgen Simm und  Dr. 
Christian Schepers (v.l.)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Die Gesamtkosten des viergeschossigen Forschungsbaus betragen 32 
Millionen Euro. Davon entfallen 26,8 Millionen Euro auf die Baukosten, 
2,7 Millionen Euro auf die Erstausstattung sowie 2,5 Millionen Euro auf 
für das Forschungsprogramm notwendige wissenschaftliche Großgeräte. Als 
Baubeginn ist Januar 2011 vorgesehen, mit der Fertigstellung des 5.300 
Quadratmeter (Hauptnutzungsfläche) großen Gebäudes wird im April 2012 
gerechnet. Die Nutzer sollen ihren neuen Arbeitsplatz ab Sommer 2012 
beziehen können. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Innovatives Herzstück des Forschungsbaus ist ein 
fächerübergreifendes Zentrallabor. Hier werden kognitive 
Interaktionsprozesse mit modernster Instrumentalisierung in bisher 
ungeahnter Auflösung erforschbar gemacht. „Ziel der gemeinsamen Arbeit 
von Informatikern, Biologen, Linguisten, Physikern, Psychologen und 
Sportwissenschaftlern sind hierbei technische Systeme, die für den 
Menschen intuitiv und leicht bedienbar sind: Von Alltagsgeräten bis hin 
zu Robotern,“ erklärt Professor Dr. Helge Ritter vom Lehrstuhl für 
Neuroinformatik, Direktor des Forschungslabors CoR-Lab und Koordinator 
des Exzellenzclusters CITEC. „Die Forschungsarbeit verteilt sich dabei 
künftig auf vier eng miteinander verknüpfte Forschungsfelder: 1. 
Bewegungsintelligenz, 2. Systeme mit Aufmerksamkeit, 3. Situierte 
Kommunikation, 4. Gedächtnis und Lernen.“ &lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=68659&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Interaktive Intelligente Systeme&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=68659&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Interaktive Intelligente Systeme der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;In seiner „Empfehlung zur Förderung von Forschungsbauten (2011)“ 
bescheinigte der Wissenschaftsrat in seinem Gutachten der Universität 
Bielefeld insbesondere eine herausragende Qualität der zu erwartenden 
Forschungsergebnisse, aber auch eine internationale Bedeutung: „Die 
erwarteten Erkenntnisfortschritte werden für zahlreiche 
Anwendungsgebiete (Robotik, intelligente Alltagsgeräte, assistive 
Umgebungen, aktive Medien) von erheblicher Bedeutung und sowohl für 
externe wissenschaftliche Partner als auch für Entscheidungsträger aus 
der Wirtschaft von großem Interesse sein. Die Bielefelder Antragsteller 
sind national wie international ausgezeichnet vernetzt. Die Kriterien 
für die Begutachtung von Forschungsbauten sind daher in höchstem Maße 
und sehr überzeugend erfüllt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bund und Länder finanzieren im 
Rahmen investitionsbezogener Forschungsförderung zu jeweils 50 Prozent 
die Baumaßnahmen zur Umsetzung von innovativen Forschungskonzepten von 
herausragender Qualität und überregionaler oder internationaler 
Bedeutung. Die beantragten Projekte werden auf durch das Expertengremium
 Wissenschaftsrat geprüft und der gemeinsamen Wissenschaftskonferenz des
 Bundes und der Länder zur Förderung empfohlen. Nach der Einwerbung des 
Exzellenzclusters 277 Cognitive Interaction Technology (CITEC), des 
Sonderforschungsbereichs (SFB) 673 Alignment in Communication sowie der 
Gründung des Forschungsinstituts für Kognition und Robotik (CoR-Lab) als
 public-private partnership mit dem Honda Research Institute Europe 
(HRI-EU) wird die erfolgreiche Gutachterbewertung weiter dazu beitragen,
 den Standort Bielefeld als internationales Kompetenz- und 
Forschungszentrum im Bereich Interaktive Intelligente Systeme zu 
stärken.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zahlen | Daten | Fakten &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Forschungsprogramm Interaktive Intelligente Systeme&lt;/b&gt;:
 vier eng verknüpfte Forschungsfelder: 1. Bewegungsintelligenz, 2. 
Systeme mit Aufmerksamkeit, 3. Situierte Kommunikation, 4. Gedächtnis 
und Lernen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Interdisziplinäre Ausrichtung: 32 Forschergruppen aus sechs Disziplinen &lt;/b&gt;(Informatik, Biologie, Linguistik, Psychologie, Sportwissenschaft und Physik), davon werden 17 im Forschungsbau untergebracht&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Platz
 1 im Gutachterverfahren des Wissenschaftsrates für Forschungsbauten an 
Hochschulen: herausragende Qualität und internationale Bedeutung&lt;/b&gt; international einzigartiges Kompetenzzentrum für Interaktive Intelligente Systeme&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;Gesamtkosten: 32 Mio. Euro,&lt;/b&gt; davon: &lt;b&gt;26,8 Mio. Euro für Baukosten 2,7 Mio. Euro für Erstausstattung&lt;/b&gt; (Büromöbel, Elektrotechnik, etc.), &lt;b&gt;2,5 Mio. Euro für wissenschaftliche Großgeräte &lt;/b&gt;– drei Beispiele: &lt;br&gt;1. Humanoid Robot Torso and Head &lt;i&gt;(Humanoider Robotertorso mit expressiver Gesichtsmimik für Interaktionsstudien zwischen Mensch und Roboter)&lt;/i&gt;, &lt;br&gt;2. Multisensory Interactive Room &lt;i&gt;(Labor
 mit taktilen, akustischen, visuellen und Thermo-Sensoren, auditiven, 
visuellen und haptischen Displays zur Erfassung von und Reaktion auf 
menschliche Bewegung und Interaktion im Raum. Anwendungsszenarien: von 
medizinischer Überwachung bis zum Informationsmanagement.)&lt;/i&gt;, &lt;br&gt;3. Near Infrared Spectroscopy System &lt;i&gt;(nicht-invasives bildgebendes Verfahren zur Gehirnaktivität-Messung)&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Hauptnutzungsfläche (HNF): ca. 5 300 m²&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Herzstück Zentrallaborbereich: „Lab Core Facilities“:&lt;/b&gt;
 innovative, leistungsfähige Laborinfrastruktur (ca. 1.300 m² HNF) durch
 Zusammenführung der räumlich getrennten Speziallabore. Außerdem: 
Bündelung wissenschaftlicher Servicebereiche durch zentrale 
Geschäftsstelle sowie flexibler Konferenzbereich (260 m² HNF)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Finanzierung: 50% Bund, 50% Länder&lt;/b&gt; über das bundesweite infrastrukturbezogene Forschungsförderungsprogramm „Forschungsbauten an Hochschulen“&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Baubeginn: Januar 2011. Fertigstellung: April 2012 (Bauzeit 20 Monate). Nutzungsbeginn: August 2012&lt;/b&gt; | Start des Vergabeverfahrens: Sommer 2010| Beschaffung und Inbetriebnahme Großgeräte: Oktober 2012 bis Sommer 2013&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Generalplaner: CARPUS+Partner AG, Aachen&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Forschungsbau ist zentrales Element des neu geschaffenen Campus Nord der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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